DE448548C - Gleitfangvorrichtung mit beweglichem Widerlager - Google Patents

Gleitfangvorrichtung mit beweglichem Widerlager

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DE448548C
DE448548C DEH107742D DEH0107742D DE448548C DE 448548 C DE448548 C DE 448548C DE H107742 D DEH107742 D DE H107742D DE H0107742 D DEH0107742 D DE H0107742D DE 448548 C DE448548 C DE 448548C
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DE
Germany
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safety device
movable abutment
sliding safety
abutment
wedge
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DEH107742D
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ARTHUR JAHRISCH
HERRM FINDEISEN FA C
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ARTHUR JAHRISCH
HERRM FINDEISEN FA C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/16Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
    • B66B5/18Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces
    • B66B5/22Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well and applying frictional retarding forces by means of linearly-movable wedges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Gleitfangvorrichtung mit beweglichem Widerlager. Es sind Gleitfangvorrichtungen bekannt, bei welchen die Bremsbacken durch Entspannung von Federn an die Führungsschienen angedrückt werden. Es sind ferner auch Gleitfangvorrichtungen bekannt, bei welchen die Federn durch die Wirkung der Fangkeile zusammengedrückt werden und dadurch sich selbst die erforderliche Bremskraft erzeugen. Alle diese Fangvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die Bremswirkung plötzlich wirkt und das Ergebnis nicht viel" besser ist als- .bei 'einer einfachen Keilfangvorrichtung, und zwar deswegen, weil die Bremswirkung- selbst nicht auf einen genügend langen Bremsweg verteilt wird. Erst wenn letzteres geschieht, kann von einer sanften Wirkung der Gleitfangvorrichtung gesprochen werden, da es. nur auf diese Weise möglich ist, der Verzögerung ein für die Insassen des Fahrkorbes erträgliches Maß zu geben. Diesen Vorteil herbeizuführen, dient der Erfindungsgegenstand, und zwar ist derselbe in einer Ausführungsform beispielsweise zur Darstellung gebracht.
  • Zwischen Keil 3 und Widerlager i wird ein Zwischenstück q. eingeschaltet, welches mit einem Bewegungsregler 5 verbunden ist. Das Widerlager i wird durch den Hebel 6 und die Feder 2 beeinflußt, und zwar wirkt die Feder nicht durch Entspannung, sondern durch Anspannung, d. h. der Bremsfederdruck wird um so größer, je weiter sich der Keil 3 mit Zwischenstück ¢ zwischen Widerlager i und Führungsschiene 7 hineinzieht. Das Zwischenstück q. ist durch Kugeln oder Walzen gegen das Widerlager i gelagert, während auf der anderen Seite des Zwischenstückes Keil 3 und Zwischenstück 4 in einer ebenem Fläche zusammenstoßen. Wird bei Seilbruch der Keil 3 in bekannter Weise in die Höhe gezogen, so durchmißt er zunächst widerstandslos den toten Raum zwischen sich und der Führungsschiene 7 und erst, nachdem sämtliche Teile der Fangvorrichtung zu inniger Verbindung gekommen sind, erhält der Keil 3 Berührung mit der Führungsschiene 7. In diesem Augenblick beginnt durch die vorgespannte Feder die Bremswirkung. Dabei wird durch die hervorgerufene Reibung zwischen Keil 3 und Zwischenstück q. das letztere mitgenommen. Die nunmehr erzeugte Bremskraft wird durch den Bewegungsregler 5 auf eine genügend lange Bremsstrecke verteilt. In. der Endstellung ist alsdann die Feder 2 so weh gespannt, daß der Gegendruck die erforderliche Bremskraft an den Führungsschienen hervorruft, um den Fahrkorb stillzusetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitfangvorrichtung mit beweglichem Widerlager, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anordnung eines Bewegungsreglers eine Einstellung des Bremsweges enzöglicht ist, um die zum sanften Anhalten zulässige Höchstverzögerung zu erreichen.
DEH107742D 1926-08-24 1926-08-24 Gleitfangvorrichtung mit beweglichem Widerlager Expired DE448548C (de)

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DE (1) DE448548C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057302B (de) * 1953-06-05 1959-05-14 Faure & Cie A Keilfangvorrichtung an Aufzugskabinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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