DE452909C - Hochfrequenzkathodenverstaerker - Google Patents

Hochfrequenzkathodenverstaerker

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DE452909C
DE452909C DEL50895D DEL0050895D DE452909C DE 452909 C DE452909 C DE 452909C DE L50895 D DEL50895 D DE L50895D DE L0050895 D DEL0050895 D DE L0050895D DE 452909 C DE452909 C DE 452909C
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cathode amplifier
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F19/00Fixed transformers or mutual inductances of the signal type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • - Hochfrequenzkathodenverstärker. Die Erfindung betrifft eine @ Hochfrequenzversfiärkerschaltung, insbesondere die Kopplung der verschiedenen Kathodenverstärker miteinander. Bisher war es in der Hochfrequenztechnik üblich, die Kathodenverstärker z. B. über Widerstand und Kapazität oder durch abgestimmte Kreise unter Verwendung von Transformatoren mit Luftkern zu koppeln. Beide Kopplungsarten sind ziemlich ungünstig, weil die Kopplung über Widerstände nicht ermöglicht, die Spannung hinauf zu transformieren, und weil die Transformatoren mit Luftkern meistens sehr selektiv wirken und weil dabei die Selbsterregung des Verstärkers sehr leicht eintritt.
  • Um diese übelstände zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung für Hochfrequenz die Verwendung von Eisenkerntransformatoren vorgeschlagen.
  • Die Verwendung von Eisen in der Hochfrequenztechnik ist wohl schon bekannt, aber nicht bei Hochfrequenzkathodenverstärkern.
  • Diese Transformatoren können mit einer verhältnismäßig sehr hohen Induktivität, jedoch sehr kleinen Kapazität der Wicklungen gebaut werden. Infolgedessen ist die Selektivität sehr gering, und diese Transformatoren können also den Vorteil haben, einen aperiodischen Empfang zu gestatten. Außerdem besteht infolge des Vorhandenseins von Eisen eine gewisse Dämpfung, durch welche die Selbsterregung des Verstärkers nicht so leicht eintritt.
  • Wenn nun infolge der hohen Widerstände der Kathodenröhren die Impedanz dieser Transformatoren hoch gemacht wird, so kann schon eine verhältnismäßig kleine Kapazität im Nebenschluß in gewissem Sinne einen Kurzschluß für die hohen Frequenzen darstellen und dabei die Wirkung als Transformator unterdrücken. Die Kapazität zwischen den einzelnen Windungen des Transformators muß also möglichst klein gehalten werden. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß.diese Wicklungen aus verschiedenen Schichten bestehen, zwischen denen ein gewisser Zwischenraum verbleibt. Die Kapazität der Wicklungen gegen die Masse wird dadurch herabgesetzt, daß auch zwischen den Wicklungen und der Masse ein gewisser Zwischenraum gelassen wird.
  • Die Zeichnung stellt einen Hochfrequenzverstärker, mit zwei Röhren i dar. T1, T2, T3 sind Transformatoren mit - Eisenkernen. T1 ist der Eingangstransformator, dessen primäre Seite die zu verstärkende Empfangsenergie führt, während die Sekundärseite mit dem Gitter 3 der ersten Verstärkerröhre verbunden wird; T2 stellt einen Zwischentransformator dar; T2 ist der Ausgangstransformator. q. sind die Glühkathoden der Verstärkerröhren. R stellt irgendeinen Verbrauchswiderstand dar. Alle drei Transformatoren sind, wie aus der Abbildung ersichtlich, mit Eisenkernen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochfrequenzkathodenverstärker, gekennzeichnet durch die Verwendung von Eisenkerntransformatoren für die Kopplung mit den Anoden- oder Gitterkreisen der Röhren. z. Hochfrequenzkathodenverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung der Kapazität der Primär- und Sekundärwicklung diese Wicklungen aus verschiedenen Schichten bestehen, zwischen denen untereinander ein gewisser Zwischenraum verbleibt.
DEL50895D Hochfrequenzkathodenverstaerker Expired DE452909C (de)

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