DE454585C - Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen in Verbindung mit wechselstromgesaettigten Frequenzwandlern und Steuerdrosseln - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Hochfrequenzanlagen in Verbindung mit wechselstromgesaettigten Frequenzwandlern und Steuerdrosseln

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DE454585C
DE454585C DEL66223D DEL0066223D DE454585C DE 454585 C DE454585 C DE 454585C DE L66223 D DEL66223 D DE L66223D DE L0066223 D DEL0066223 D DE L0066223D DE 454585 C DE454585 C DE 454585C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/08Amplitude modulation by means of variable impedance element
    • H03C1/10Amplitude modulation by means of variable impedance element the element being a current-dependent inductor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Hochfrequenzanlagen in Verbindung mit wechselstromgesättigten Frequenzwandlern und Steuerdrosseln. Es ist bekannt, zur Steuerung von Hochfrequenzkreisen gleichstrom-hilfsmagnetisierte Eisendrosseln zu verwenden und dieselben unmittelbar in die Antenne bzw. deal Nutzkreis oder einen vorhergehenden Kreis einzuschalten. Diese Anordnung bei Frequenzwandlerkreisen, bei denen die Frequenzvervielfachung durch wechselstromgesättigte Eisenkerne nach dem Prinzip der Stoßerregung erfolgt, hat gewisse Übelstände im Gefolge, die in der Gefahr des Auftretens von Schwe-.bungen im Vervielfachungs- bzw. Stoßkreis und dem darauffolgenden Nutzkreis bzw. Zwischenkreis liegen. Es hat sich nämlich praktisch gezeigt, daß in den genannten Kreisen derartige Schwebungserschceinungen unter bestimmten Bedingungen auftreten, die ein unerwünschtes Tönen zum Gefolge haben und die wahrscheinlich in der Rückwirkung des Nutz- bzw. Zwischenkreises auf den Stoßkreis . und die dadurch bedingten Veränderungen in. der Eisensättigung des in dem letzteren liegenden Frequenzwandlers liegen. Liegt nun die Steuerdrossel in einem dieser Kreise, so ist es leicht möglich, daß während der Einstellung oder auch während des Betriebes bei der Besprechung der Drossel die Bedingungen für die erwähnten Schwebungserscheinungen eintreten und dadurch die Stabilität der gesamten Anlage beeinträchtigen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher die Steuerdrossel bei derartigen Frequenztransformatoranlagen nicht in den Nutzkreis bzw. einen vorherigen Kreis (beispielsweise Zwischenkreis), sondern in einen finit ersterem irgendwie gekoppelten, vorzugsweise nach dem Nutzkreis (Antennenkreis) angeordneten besonderen Hilfskreis eingeschaltet.
  • Ein weiterer Vorteil außer der obenerwähnten Erhöhung der Stabilität ist dabei noch der, daß jetzt die Daten der Drossel von den Dimensionen der Ströme in den Hauptschwingungskreisen unabhängig sind, indem der Hilfssteuerkreis beliebig dimensioniert und den Größen der zu verwendenden Steuerdrosseln angepaßt werden kann.
  • Die beiliegende Abbildung zeigt die praktische Schaltungsanordnung der Erfindung. i ist eine Hochfrequenzmaschine, die auf einen aus Selbstinduktion 2, Kapazität 3, Wicklung q. und eisenhaltigen Frequenztransformator 5 bestehenden Kreis (Grundfrequenzkreis) arbeitet. Der Frequenzwandler enthält als Ausgangskreis einen aus Kapazität 6, Abstimmselbstinduktion 7, Kopplungsspule 8 bestehenden, die vervielfachte Frequenz führenden Vervielfachungs- (Stoß-) Kreis, mit dem in dem angenommenen Schaltungsbeispiel ein Zwischenkreis, bestehend aus Kapazität 9, Abstimmselbstinduktion in, Kopplungsspulen i i und 12 gekoppelt ist. Der Zwischenkreis überträgt seinerseits die Energie auf den aus Antenne 13, Verlängerungsspule i¢, Kopplungsspule 15, Erdanschluß 16 gebildeten Nutzkreis. Die zum Steuern der Hochfrequenzschwingung verwandte Eisendrossel 17, die bei Einschaltung dem Zwischenkreis bzw. Antennenkreis leicht zu Stabilitätsstörungen durch Auftreten von Schwebungserscheinungen Anlaß geben kann, ist erfindungsgemäß in den aus Kapazität i9 und Selbstinduktivität 18, die auch an anderer Stelle, z. B. über Spule 14, mit der Antenne gekoppelt sein kann, bestehenden Kreis, der vcrzugsweise, wie in der Abbildung bezeichnet, hinter dem Nutzkreis anzubringen ist, eingeschaltet. 20 ist die Hochfrequenzwicklung der Drossel, 21- die Gleichstromsteuerwicklung, an deren Enden das Beeinflussungsorgan (Mikrophon) 23 in Serie mit einer Gleichstromquelle 22 gelegt ist. Die in der Abbildung verwandte induktive Kopplung des Hilfskreises erweist sich als die vorteilhafteste; jedoch kann auch eine kapazitive oder eine konduktive Kopplung vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATLNTANSP RUCH: Schaltungsanordnung für Hochfrequ-enzanlagen in Verbindung mit wechselstromgesättigten Frequenzwandlern und Steuerdrosseln, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerdrossel in einen besonderen Hilfskreis eingeschaltet ist, der mit einem die zu modulierende Hochfrequenzenergie führenden Nutzkreis (Antennenkreis) induktiv, kapazitiv oder galvanisch gekoppeltist.
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