DE453599C - Merkzeicheneinlegevorrichtung fuer Bogenstapel bei Querschneidern - Google Patents

Merkzeicheneinlegevorrichtung fuer Bogenstapel bei Querschneidern

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DE453599C
DE453599C DES74262D DES0074262D DE453599C DE 453599 C DE453599 C DE 453599C DE S74262 D DES74262 D DE S74262D DE S0074262 D DES0074262 D DE S0074262D DE 453599 C DE453599 C DE 453599C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2301/40Type of handling process
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    • B65H2301/426Forming batches
    • B65H2301/4261Forming batches by inserting a wire or tape shaped marker element
    • B65H2301/42612Forming batches by inserting a wire or tape shaped marker element cut into tabs before or upon insertion

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Description

  • lnerkzeicheneinlegevorrichtung für Bogenstapel bei Querschneidern. Bei dem Stapeln der von Papier ver- und bearbeitenden Maschinen ausgeworfenen Bogen wird gewöhnlich nach dem Ablegen einer bestimmten Zahl Bogen, z. B. nach 5oo. Bogen, ein Merkzeichen, ein sogenanntes Rieszeichen in den Stapel eingelegt, um das nachträgliche Einteilen des Stapels in bestimmte Bogemnengen zu ersparen. Dieses Einlegen von Rieszeichen geschieht vielfach von Hand. Es sind jedoch auch bereits Vorrichtungen bekannt geworden, durch die das Einlegen automatisch erfolgt. Bei diesen Vorrichtungen wird von jedem dem Stapel zueilenden Papierbogen eine Schaltvorrichtung niedergehalten und dadurch ein Schaltarm in den Bereich einer umlaufenden Mitnehmerscheibe gebracht, die ihn verschiebt und damit jedesmal die Sperräder eines nach einer bestimmten Zahl Drehungen selbst aus- und einlösenden Schaltwerks um eine Teilung- verstellt, deren Bewegung sich unter Vermittelung eines Zugorgans auf eine Schaltvorrichtung überträgt, durch deren Bewegung der Vorschub des Papierbandes erfolgt, von dem die Merkzeichen abgeschnitten werden. Da bei dieser Vorrichtung das Vorhandensein einzelner Bogen Voraussetzung ist, könnte sie bei Querschneidern nicht in diese eingebaut werden,-sondern müßte am Auslauf des Querschneiders hinter dem Messer an diesen angebaut werden. Um dieses zu ermöglichen, müßte man wieder den Ablegestapel weit von dem Querschneider abrücken, was man möglichst zu vermeiden sucht, weil sich sonst der Einbau einer besonderen, kostspieligen und meist. wegen der Anwendung von Ketten geräuschvoll arbeitenden Transportvorrichtung erforderlich macht. Die Entfernung des Stapels von dem Querschneider würde auch beträchtliche Länge erreichen, da die von den dem Stapel zueilenden Bogen niedergehaltene Schaltvorrichtung nicht unmittelbar vor dem Stapel angeordnet sein kann, weil bis zur Auswirkung der durch diese Schaltvorrichtung eingeleiteten Bewegung immerhin einige Zeit vergeht. Die Anwendung der oben beschriebenen Vorrichtung auf Querschneider stößt aber auch in der Hinsicht auf Schwierigkeiten, daß man die den Querschneider verlassenden Bogen getrennt nach guten und schlechten stapelt. Das'Einlegen von Merkzeichen kommt nur für den Stapel in Frage, auf dem die guten Bogen abgelegt werden. Gegenstand der Erfindung bildet nun die Ausbildung der oben beschriebenen Einrichrichtung zum Einlegen von Merkzeichen in Bogenstapel, dahingehend, daß sie für Querschneider verwendbar wird, ohne daß sich dabei eine Verlegung des Haupt- und Nebenstapels von dem Querschneidmesser weg erforderlich machte. Das Neue besteht nun darin, daß die die Bewegung des Zählwerks einleitende Schaltvorrichtung nicht von den dem Stapel zueilenden Bogen regiert wird, sondern von der die Ablegevorrichtung für die den Querschneider verlassenden Bogen nach dem guten öder dem fehlerhaften Stapel verstellenden Welle aus, und daß ferner die Schneidbewegung des das Merkzeichen von einer Papierrolle abschneidenden Messers mit Verzögerung von der Bewegung des Querschneidmessers abgeleitet wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Es zeigt: Abb. i eine Seitenansicht bei Stellung der Weiche zur Ablage von guten Bogen, Abb.2 dasselbe bei Stellung der Weiche zur Ablage von fehlerhaften Bogen, Abb.3 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung für das `Merkzeichenband und Abb. 4. dasselbe in anderer Stellung.
  • Mit i ist das in dem Maschinengestell 2 auf und ab bewegte Querschneidmesser bezeichnet, während 3 das Standmesser darstellt. Das Querschneidmesser i erhält seine auf und ab gehende Bewegung über ein Gestänge q. von einer auf der Welle 5 sitzenden Nockenscheibe 6. Hinter dem Querschneidmesser sind, über seine ganze Breite verteilt, mehrere Stege 7 angeordnet, die im Beispiel durch hochkant stehende Bleche gebildet werden und an ihrem dem Querschneidmesser i zugekehrten Ende auf einer durchgehenden drehbaren Welle 8 je eine nach dem Messer i spitz zulaufende Nase 9 tragen. Je nach der Stellung der Nasen 9 gleiten die das Messer i verlassenden Bogen unter den Stegen 7 weg und legen sich auf den Hauptstapel io ab, oder sie werden durch die Nasen 9 an den Stegen 7 entlang in die Höhe nach dem Ausschußstapel i i geleitet. An dem einen Ende der Welle 8 sitzt ein Kurbelarm 12, der durch eine Stange 13 mit einem auf einer Welle 14 sitzenden anderen Kurbelarm 15 verbunden ist. Durch Drehung der Welle 1q. erfolgt also eine Verstellung der Nasen 9. Für gewöhnlich stehen die Nasen 9 so, daß der Weg nach dem Hauptstapel io freigegeben ist. Bemerkt der die Maschine bedienende Mann an der Beobachtungsstelle einen Fehler, so verdreht er die Welle 1q. durch einen Griff, so daß der Bogen, der die fehlerhafte Steile enthält, beim Verlassen der Maschine durch die Zungen 9 nach dem Ausschußstapel i i abgeleitet wird.
  • Von der Eintourenwelle 5 aus wird auch das Zählwerk 65 für die auf dem guten Stapel abgelegten Bogen und die Vorrichtung zur zeitweiligen Einlegung eines Merkzeichens in den genannten Stapel betätigt, und zwar mittels einer auf ihr sitzenden Daumenscheibe 16. In der Bewegungsbahn dieser Daumenscheibe 16 liegt das eine Ende eines Fingers 17, der drehbar an dem einen Arm eines an einem festen Punkt des Maschinengestells drehbar aufgehängten Winkelhebels 18 gelagert ist und sich über seinen Drehpunkt nach rückwärts fortsetzt. Auf das Verlängerungsstück des Fingers 17 wirkt das eine eine Rolle tragende Ende eines gleichfalls am Maschinengestell drehbar aufgahängten Winkelhebels i9, dessen anderer Arm durch eine Stange 2o an einem auf der Welle 1 ¢ sitzenden Kurbelarm i-- angelenkt ist, so daß die Stellung des Fingers 17 von der Stellung der Welle 1¢ abhängig ist. Bei der normalen Stellung der Welle 1q. steht der Finger 17 so, daß er bei jeder Umdrehung der Daumenscheibe 16 einmal zurückgedrückt wird, wobei der Winkelhebel 18 zum Ausschlag kommt. Das freie Ende des Winkelhebels 18 liegt an dem Ende eines kurzen, in einer Führungshülse 22 geführten Bolzens 23 an, der oberhalb der Hülse 22 einen Teller 24 trägt. Beim Anschlag des Winkelhebels 18 wird der Bolzen 23 mit dem Teller 24 einmal gehoben und gesenkt. Die Hubbewegung des Tellers 24 wird durch eine Stange 25 direkt auf das Zählwerk 65 übertragen, das dadurch um eine Ziffer fortgeschaltet wird. Auf der Tellerscheibe 2¢ ruht weiter das eine eine Rolle tragende Ende eines Sperrzahnes 26 auf, der gelenkig an einem lose auf einer Welle 27 sitzenden Schaltaren 28 gelagert ist. Das andere Ende des Sperrzahnes 26 greift in die Zähne eines lose-auf einer Welle 27 sitzenden Sperrzahnrades 29 ein, das er bei jedem Hub der Tellerscheibe 24 um einen Zahn fortschaltet. Die Rückdrehung des Zahnrades 29 wird durch eine Sperrfeder 30 verhindert. Unmittelbar neben dem Zahnrad 29 sitzt auf der Welle 27, fest mit ihr verbunden, ein Sperrzahnrad 31, das etwas kleiner ist als das Sperrzahnrad 29, so daß die in der Breite sich auch über das Sperrzahnrad 31 erstreckende Schaltklinke für gewöhnlich nicht in das Sperrzahnrad 31 mit eingreifen kann. Die eine Zahnlücke 67 des Sperrzahnrades 29 ist tiefer ausgearbeitet als die übrigen, und zwar so tief, daß sie in die Sperrklinke so weit eingreifen kann, daß sie auch in das Sperrzahnrad 31 mit eingreift. Bei jeder vollen Umdrehung des Sperrzahnrades z9 wird somit das Sperrzahnrad 31 einmal um einen Zahn fortgeschaltet. Eine Sperrklinke 32 sichert die jeweilige Lage des Sperrzahnrades 31. Auf der Welle 27 ist außerdem eine Scheibe 33 aufgekeilt, auf deren Umfang das eine Ende eines Stahlbandes 34 befestigt ist, dessen anderes Ende an dem einen Arm eines an einem festen Punkt des Maschinengestells drehbar gelagerten Winkelhebels 35 befestigt ist. Bei jeder Schaftbewegung des Sperrzahnrades 31 wird das Stahlband 34 ein Stück auf die Scheibe 33 aufgewickelt, wobei der Winkelhebel 35 immer weiter zum Ausschlag gebracht und eine all ihm angreifende Feder 66 gespannt wird. Bei dieser Bewegung des Winkelhebels 35 wird eine an seinem freien Ende sitzende, senkrecht nach oben verlaufende Schubstange 36 gehoben, deren oberes Ende gelenkig an einen auf einer Welle 37 sitzenden Arm 38 angehängt ist. Der Arm 38 trägt eine Sperrklinke 39, die mit einem fest auf der Welle 37 sitzenden Sperrzahnrad 40 zusammenwirkt. Beim Heben der Stange 6 gleitet der Sperrzahn 39 frei über die Zähne des Sperrzahnrades 4o. Die Welle 37 ist in einem Böckchen 41 des Maschinengestells gelagert und trägt an eine=n Arm 42 die Vorratstrommel 43 für das Merkzeichenband 68. Dieses Band läuft von der Trommel 43 über eine auf der Welle 37 lose sitzende, mit dem Sperrzahnrad 40 fest verbundene Trommel 44, gegen deren Umfang federnd eine Rolle 45 wirkt und verläuft von da nach dem Stapel io in einem Führungskanal 46.
  • Auf der Welle 27 sitzt auf dem Sperrzahnrad 3 i, seitlich aufliegend, lose ein Hebel 47. Ein an ihm sitzender Stift 48 greift in eine ein Kreisstück darstellende Nut 49 des Zahnrades 31. Für gewöhnlich hängt der Arm 47 frei nach abwärts und wird von der Bewegung des Schaltzahnrades 31 in keiner Weise berührt. Ist das Schaltzahnrad 31 aber so weit fortgeschaltet, daß der Stift 48 am Ende der Nut 49 liegt, so wird der Hebel 4;7 bei der weiteren Drehung des Schaltzahnrades -,i mitgenommen. Die Länge des Armes ist so bemessen, daß er bei seiner Bewegung gegen die das Schaltzahnrad 31 sperrende Klinke 32 trifft und sie zufolge entsprechender keiliger Gestaltung zurückdrückt und aus den Zähnen des Sperrzahnrades 31 aushebt. In diesem Augenblick kommt die Spannung der Feder 66 sowie des Stahlbandes 34 zur Wirkung, und beide ziehen die Scheibe 33 und damit das Sperrzahnrad 31 in ihre Ausgangsstellung zurück, die durch den Anschlag eines auf dem Sperrzahnrade 31 sitzenden Stiftes 5o an der Schaltklinke 26 gegeben ist. Beim Zurückschnellen des Stahlbandes 34 kehrt die Stange 36 in ihre tiefste Lage zurück, wobei die Sperrklinke 39 das Schaltzahnrad 40 und die Leitrolle 44 des Merkzeichenbandes mitnimmt, das dadurch zufolge des Druckes der Preßrolle 45 gegen die Leitrolle 44 vorgeschoben wird.
  • Am Ende des Führungskanals 46 für das Merkzeichenband ist ein Messer 51 angeordnet, das zu gegebenem Zeitpunkt von dem Messerzeichenband das vordere Ende abschneidet. Dieses Messer 51 sitzt an dem einen Ende einer parallel zum Führungskanal 46 verlaufenden Welle 52, die in Böckchen eines den Führungskanal 46 tragenden Konsols 53 drehbar gelagert und an dem anderen aus der Maschine vorstehendem Ende einen Finger 54 trägt. Die Betätigung des Messers 51 erfolgt von dem Querschneidmesser i aus. Zu diesem Zwecke ist an dem das letztere tragenden Balken 5 5 an der einen Seite eine winkelförmig gebogene Schiene 56 befestigt, deren freies-Ende über einen Zwischenhebel 57 den Finger 54 und damit die Welle 52 zum- Ausschlag bringt. Nun soll aber das Messer 51 für das Merkzeichenband nicht bei jeder Bewegung des Querschneidmessers i einen Schnitt ausführen, sondern nur zu bestimmten Zeitpunkten, und zwar dann, wenn das Merkzeichenband aus dem Führungskanal vorgeschoben worden ist. Es wäre aber auch nicht vorteilhaft, wenn dieses Abschneiden des vorderen Endes des Merkzeichenbandes sofort nach dessen Vorschub geschehen würde, denn es könnte sonst leicht eintreten, daß das auf den Stapel aufgelegte Merkzeichen dann durch die nachfolgenden Bogen verschoben würde. Zur Herbeiführung dieser einen Schnittbewegung des Messers 51 nach einer bestimmten Hubzahl des Querschneidmessers i in einem Zeitpunkt, wo das auf den Stapel vorgeschobene Stück des Merkzeichenbanden bereits wieder durch eine größere Zahl von Bogen überdeckt ist, dient die nachstehend beschriebene Schalteinrichtung.
  • Der an dem Messerbalken 55 befestigte Anschlag 56 wirkt nicht unmittelbar auf den Zwischenhebel 57, sondern auf einen in diesem sitzenden Stift 58, der für gewöhnlich aus dem Bereich des Anschlages 56 zurückgezogen ist, so daß der Anschlag 56 bei der Bewegung des Messerbalkens 55 frei an dem Hebel 57 vorbeigleitet (Abb.4). Auf dem über den Drehpunkt verlängerten Ende des Schalthebels 38 für das Schaltrad 40 sitzt ein Stift 59. Bei dem Aufwärtsgang der Stange 36 trifft einige Zeit nach Beginn des Aufwärtsganges dieser Stift 59 gegen das eine Ende eines zweiarmigen, an dem Konsol 53 drehbar gelagerten Hebels 6o und bringt ihn zum Ausschlag (Abb.3). Das freie andere Ende dieses Hebels verschiebt in dem Konsol 53 einen Bolzen 61, durch dessen Bewegung wieder ein am Konsol 53 mit seinem unteren Ende drehbar gelagerter Hebel 62 nach dem Hebel 57 zu gedrückt wird. Dieser Hebel 62 verschiebt den Bolzen 58 des Hebels 57, so daß er in die Bewegungsbahn des Anschlages 56 gelangt und bei der nächsten Abwärtsbewegung des Messerbalkens mitgenommen wird. Sowie der Hebel 57 dabei in seine unterste Stellung gelangt ist, wird er durch eine an dem Hebel 62 sitzende, von einer Feder 64 beeinflußte Falle 63 verriegelt. In dieser gesperrten Stellung beharrt der Hebel 57, bis der Stift 59 unter -dem Hebe16o weggeglitten ist. Danach wird der Hebel 61 durch die Wirkung; der Feder 64 zurückgezogen, wobei sämtliche Teile in ihre Ausgangsstellung zurückkehren. Das Messer 51 wird durch die Torsionsfeder 69 und der Hebel 57 durch die Feder 70 in seine normale Stellung zurückgeführt. Dabei wird der Stift 58 durch die auf ihn wirkende Feder zurück und aus dem Bereiche des Anschlages 56 gezogen. Wenn die Stange 36 mit dem Schaltarm 38 in -ihre Ausgangsstellung zurückkehren und dabei das Merkzeichenband verschieben, trifft der Stift 59 zwar auch auf den Hebel 6o und bewegt ihn, diesmal jedoch nach der anderen Richtung, so daß der beschriebene Mechanismus unbeeinflußt bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Merkzeicheneinlegevorrichtung für Bogenstapel bei Querschneidern, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Lauf von der Schaltvorrichtung für die nach den .guten oder dem Ausschußstapel umschaltbare Ablegevorrichtung für die den Schneider verlassenden Bogen gesteuert wird. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Betrieb der Merkzeicheneinlegevorrichtung dienende, mit je einer Daumenscheibe (16) zusammenarbeitende Klinke (17) durch einen mit der Steuerwelle (14) für den Betrieb der Ablegevorrichtung nach dem Ausschußstapel (Weiche 9) verbundenen Hebel (i9, 2o) aus dem Bereich der Daumenscheibe gebracht wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Messerbalken (55) des Querschneiders ein Anschlag (56) befestigt ist, der über einen Zwischenhebel (57) das Messer (5 i) zum Abschneiden des Merkzeichens von dem Papierband bewegt. q.. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Messers (51) für das Merkzeichenband bzw. des Zwischenhebels (57) durch den Anschlag (56) des Messerbalkens des Querschneiders an einen an dem Zwischenhebel angeordneten Stift (58) erfolgt, der für gewöhnlich durch Federkraft aus der Bewegungsbahn des Anschlages (56) am Messerbalken des Querschneiders zurückgezogen ist und erst nach erfolgtem Vorschub des Merkzeichenbandes durch den leer zurückschwingenden Schaltarm (38) für die Förderung des Merkzeichenbandes in die Bewegungsbahn des Anschlages (56) am Messerbalken des Querschneiders gedrückt -wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Stift (58) parallel zu seiner senkrechten Bewegungsbahn ein einarmiger Hebel angeordnet ist, der für gewöhnlich durch eine Feder (6¢) von dem Stift (58) zurückgezogen wird und unter dem Einfluß eines verschiebbar gelagerten Bolzens (61) steht, welcher beim langsamen Rückgang des Schaltarmes (38) für das Merkzeichenband nach Vollzug einer Schaltung durch eine an dem Schaltarm sitzende Nase (59) unter Vermittlung eines zweiarmigen Hebels (6o) verschoben wird und dabei den einarmigen Hebel (62) derart gegen den Stift (58) drückt, daß dieser dadurch in die Bewegungsbahn des an dem Messerbalken des Querschneiders sitzenden Anschlages (56) gebracht wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch. gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des. einarmigen Hebels (62) eine unter dem Einfluß einer Feder (6q.) stehende Klinke (63) angeordnet ist, die den den Stift (58) tragenden Hebel (57) nach dem Niederdrücken durch den Anschlag (56) am Messerbalken des Querschneiders in der tiefsten Lage so lange festhält, bis die Nase (59) des Schaltarmes (38) für den Merkzeichenbandvorschub unter dem zweiarmigen Hilfshebel (6o) weggeglitten ist und der Bolzen (61) durch den der Spannung der an ihm angreifenden Feder (6q.) nachgebenden einarmigen Hebel (62) in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966108C (de) * 1952-09-17 1957-07-11 Masson Scott & Company Ltd Vorrichtung und Verfahren zum Markieren von in mit hoher Geschwindigkeit arbeitendenQuerschneidern anfallenden Bogen aus Papier, Karton od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE966108C (de) * 1952-09-17 1957-07-11 Masson Scott & Company Ltd Vorrichtung und Verfahren zum Markieren von in mit hoher Geschwindigkeit arbeitendenQuerschneidern anfallenden Bogen aus Papier, Karton od. dgl.

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