DE456546C - Jagdgewehr - Google Patents

Jagdgewehr

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DE456546C
DE456546C DEF59853D DEF0059853D DE456546C DE 456546 C DE456546 C DE 456546C DE F59853 D DEF59853 D DE F59853D DE F0059853 D DEF0059853 D DE F0059853D DE 456546 C DE456546 C DE 456546C
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DE
Germany
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receiver
clamping
piece
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running rail
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Expired
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DEF59853D
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English (en)
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FN Herstal SA
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FN Herstal SA
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/52Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers
    • F41A19/54Cocking or firing mechanisms for other types of guns, e.g. fixed breech-block types, revolvers for breakdown guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Jagdgewehr und bezieht sich im besonderen auf eine verbesserte Spannvorrichtung.
Bei Jagdgewehren sind Spannvorrichtungen bekannt, die ein regelbares Glied aufweisen, mittels dessen die zum Spannen erforderliche Winkelöffnung der Basküle verändert werden kann.
Bei diesen Vorrichtungen werden jedoch der Spannhebel von einer Gleitstange und das Regelungsglied von einer Mutter gebildet; die auf das letztere geschraubt ist und eine Veränderung der Länge der Stange ermöglicht. Derartige Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie sich nicht für alle Spannsysteme und besonders nicht für diejenigen verwenden lassen, die schwingende Spannhebel aufweisen.
Die Erfindung betrifft nun eine Regelungsvorrichtung, die für alle Systeme verwendbar und leicht zugänglich ist. Um dies zu erreichen, ist gemäß der Erfindung ein regelbarer Anschlag zwischen die Laufschiene und das Spannstück eingeschaltet, auf das die ersterc wirkt. Dieser in die Laufschiene geschraubte und von außen regelbare Anschlag wirkt beim Öffnen der Basküle auf ein Zwischenstück, das an der Basküle angelenkt ist und die Gleitstange betätigt, mit der sie für gewöhn-Hch durch ein besonderes Druckstück in Berührung gehalten wird.
Andere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
Die Zeichnung veranschaulicht in
Abb. ι schematisch die Spannvorrichtung in Anwendung bei einem Jagdgewehr, wobei das Schlagstück vorgeschlagen ist.
Abb. 2 zeigt schematisch die Spannvorrichtung am Ende dies Kippweges des Gewehrs.
Abb. 3 zeigt die gleiche Vorrichtung, wobei die Basküle des Gewehrs sich in der geschlossenen Lage befindet und das Schlagstück gespannt ist.
Die Spannvorrichtung (Abb. 1 bis 3) wird im wesentlichen von einer Stange 1 gebildet, die im Innern der Basküle gleitet und durch einen federbelasteten Bolzen 3 ständig gegen das Schlagstück 2 gedruckt wird. Dieser Bolzen wirkt auf die Stange 1 durch Vermittlung eines Teiles 4, der in der Basküle drehbar ist und sich gegen die Schiene 5 stützt. Beim Kippen oder Ausschwingen der Basküle bewirkt der Zwischenteil 4 dadurch, daß er sich gegen die Schiene 5 stützt, das Zurückdrücken der Stange nach rechts, bis das Schlagstück 2 die in Abb. 2 dargestellte Lage einnimmt, d. h. bis zu dem Augenblick, wo es von der Abzugstange gefangen wird. Diese Lage entspricht einem bestimmten Öffnungswinkel der Basküle.
Die Erfindung hat den Zweck, eine bequeme Veränderung dieses Öffnungswinkels zu er-
möglichen und denselben so auf seine günstigste Größe zu bringen. Um dies zu erreichen, wird der Teil der Schiene 5, auf den sich der Zwischenteil 4 stützt, von einer Schraube/ gebildet, die in die Schiene eingeschraubt ist. Durch Verschrauben der Schraube 7 nach unten wird das Schlagstück 2 in Richtung des Pfeiles X (Abb. 1) gedreht, wodurch so der Öffnungswinkel der Basküle, der zur Ausführung des Spannens erforderlich ist, verkleinert wird. Ebenso wird durch Drehung der Schraube 7 in entgegengesetzter Richtung der für das Spannen erforderliche öffnungswinkel der Basküle vergrößert.
Es ist selbstverständlich, daß man auch andere Anordnungen benutzen könnte, die den öffnungswinkel der Basküle zu verändern ermöglichen. Z. B. könnte dies durch Verwendung einer Stange 1 geschehen, deren Länge regelbar wäre. Es ist auch selbstverständlich, daß die Schraube 7 anstatt in der Schiene 5 an irgendeinem der Teile des Spannmechanismus angeordnet sein könnte.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Spannvorrichtung für Jagdgewehre mit einem regelbaren Teil zur Änderung der das Spannen bewirkenden öffnungsweite der Basküle, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbarer Anschlag zwischen die Laufschiene und das Spannstück, auf das die erstere wirkt, eingeschaltet ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Spannhebel von einer Gleitstange gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Laufschiene geschraubter, von außen regelbarer Anschlag (7) beim öffnen der Basküle auf ein Zwischenstück (4) wirkt, das an der Basküle angelenkt ist und die Gleitstange (1) betätigt, mit der sie für gewöhnlich durch ein federndes Druckstück (3) in Berührung gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF59853D 1924-10-30 1925-09-25 Jagdgewehr Expired DE456546C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE242281X 1924-10-30

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DE456546C true DE456546C (de) 1928-02-25

Family

ID=3866430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF59853D Expired DE456546C (de) 1924-10-30 1925-09-25 Jagdgewehr

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DE (1) DE456546C (de)
GB (1) GB242281A (de)

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Publication number Publication date
GB242281A (en) 1926-04-29

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