DE459127C - Zusammenlegbarer Kinderwagen - Google Patents

Zusammenlegbarer Kinderwagen

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DE459127C
DE459127C DEB126272D DEB0126272D DE459127C DE 459127 C DE459127 C DE 459127C DE B126272 D DEB126272 D DE B126272D DE B0126272 D DEB0126272 D DE B0126272D DE 459127 C DE459127 C DE 459127C
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DE
Germany
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arms
wheels
rails
brackets
articulated
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DEB126272D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/06Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable
    • B62B7/10Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable by folding down the body to the wheel carriage or by retracting projecting parts into the box-shaped body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2205/00Hand-propelled vehicles or sledges being foldable or dismountable when not in use
    • B62B2205/04Hand-propelled vehicles or sledges being foldable or dismountable when not in use box-shaped in folded position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2205/00Hand-propelled vehicles or sledges being foldable or dismountable when not in use
    • B62B2205/12Collapsible wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  • Zusammenlegbarer Kinderwagen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein zusammenlegbarer Kinderwagen bzw. Krankenstuhl .derjenigen Art, bei der der Wagen sich so zusammenklappen läßt, dal! er leicht in einer kastenartigen Hülle untergebracht werden kann. Die Erfindung kennzei--linet sich ini wesentlichen dadurch, daß jede: izäderpaai- von sich kreuzenden Schienen getragen wird, deren obere Enden gelenkig finit Schiebern in Verbindung stehen, die an einer Stange so entlang«leiten können. daß die Räder <licht zusammengebracht «-erden und sich außerdem nach abwärts schwingen lassen, wobei Anschläge die Endstellung der Schieber und somit der Radlage begrenzen.
  • Die Erfindung sei an Hand beiliegender 'eichnung in einem Ausführungsbeispiel i äher erläutert. Es bedeutet: Abb. i eine schaubildliche Darstellung de. Tragkastens für den Wagen, Abb. 2 eine Unteransicht des zusammengeklappten Wagens, fertig zum Einführen in den Kasten, Abb.3 eine Oberansicht des zusammengeklappten Wagens, Abb. a. eine schaubildliche Darstellung de Wagens im gebrauchsfertigen Zustande, je-doch ohne Geweberücken und nach Entfernung des Sitzes, Abb. 5 eine teilweise Seitenansicht, die durch ausgezogene Linien die Räder fahrbereit und in strichpunktierten Linien clie Räder ini zusammengelegten Zustande erkennen l-ißt, Abb. 6 eine Ansicht der Mittel zum Sperren der ausschwingharen Querschienen des Wagens und Abb. ; eine schaubildliche Darstellung, um zii zeigen, in welcher Waise der Schutzkasten als Haube über den zusammengeklappten Wagen geschoben wird, wobei gleichzeitig ein Teil des Rückengewebes und des Sitzes sichtbar ist.
  • Der Hauptgestellkörper (Abb. 4.) besteht aus seitlichen Längsschienen i und kurzen Querschienen 2. Die hinteren Enden der Liings.cliienen i sind mit den unteren Enden der Artase 3 und dem U-förmigen Handgriff gelenkig verbunden. Die Arme 3 sind in ihrer -litt<: -ereilt und an dieser Stelle mit einem Gelenk versehen, werden aber in ihrer gestreckten Stellung durch verschiebbare Klaininern 4. zu einem starren Ganzen verbunden. Durch Blattfedern 5, die an den oberen Armteilen 3 befestigt sind, erhalten die Klaininern d. einen Halt und sichern die Armteile 3 in ihrem gestreckten Zustande.
  • Im Innern der Längsschienen i sind an den Querschienen 2 Winkellager 6 vorgesehen, an denen Metallbügel 7 ausschwingbar gelagert werden. Diese Bügel bilden die Armstützen des Stuhles und sind durch Gelenkstangen S finit den Armen 3 durch Haken verbunden. die um einen Stift G der Arme 3 heriibergreifen. Auf diese Weise wird eine starre Verbindung zwischen dem Handgriff des Wagens und den Armstützen 7 herbeigeführt.
  • An der Unterseite tragen die Schienen i U-förmige Bügel io, deren untere Enden durch eine Führungsstange i i miteinander verbunden sind. Diese Führungsstange i i besitzt Anschläge 12 und zwischen diesen eine Gleitmuffe 13 (siehe auch Abb. 2 und 5), und zwar ist für jedes Rad eine derartige Gleitmuffe vorgesehen. An diese Gleitmuffe schließen sich Gelenkschienen 1.4 an, die mit ihren gegabelten Enden die Achsen der Laufräder 15 umgreifen und an ihrer Kreuzungsstelle durch einen Gelenkzapfen miteinander verbunden sind.
  • Etwas entfernt von den Radachsen tragen die Schienen 1q. (Abb. 4.) an ihrer Innenseite eine Klammer 17 zur entfernbaren Aufnahme von Tragschienen 18 für die Fußstütze i9. Die Schienen 18 stehen durch .eine Gelenkstange 2o mit den Schienen r in Verbindung, so daß die Fußstütze nicht verlorengehen kann, falls die Schiene 18 mit den Klammern 17 außer Eingriff kommen sollte.
  • An das hintere Ende der U-förmigen Bügel io greift das eine Ende einer Strebe 21 ein (siehe auch Abb. 6), die den Zwecke hat, den Rädern in gebrauchsfähigem Zustande eine sichere Stütze zu bieten. Die Streben 21 lassen sich an ihrer Kreuzungsstelle durch eine gleitbare Zunge 22 starr miteinander verbinden, die der einen Strebe angehört und in eine Klammer 23 der anderen Strebe eingreift.
  • Der Sitz 2.4 und die Rückenlehne 25 werden durch einen Leinwandstreifen gebildet, dessen vorderes Ende an der Vorderseite der vorderen Ouerschiene 2 befestigt ist, sich unter die hintere Ouerschiene 2 herumbewegt und an die Querschiene 26 (Abb. q.) angeschlossen wird.
  • Soll der Wagen zusammengelegt werden, dann werden die hakenförmigen Enden der Arme 8 von den Stiften 9 der Arme 3 gelöst, die Arme 8 werden nach hinten ausgeschwungen, so daß sie mit der Oberseite der Bügel 7 I bündig liegen. Diese dadurch frei gewordenen Bügel 7 werden darauf nach einwärts über den Sitz in das Gestell hineingeklappt und nehmen dann die aus Abb. 3 ersichtliche Lage ein.
  • Man verschiebt hierauf die Klammern nach abwärts, so daß die Gelenke der Arme 3 freigelegt werden, worauf man den oberen Teil der Arme 3 mit dem Handgriff nach rückwärts und abwärts ausschwingt, so daß die oberen und unteren Teile der Arme 3 auf- i einanderzuliegen kommen. Das ganze, die Rückenlehne bildende Gefüge wird hierauf nach vorwärts und abwärts geschwungen und kommt, wie Abb. 3 erkennen läßt, über den Bügel ? zu liegen.
  • Der in dieser Weise zum Teil zusammengelegte Wagen wird nunmehr auf den Kopf gestellt. Die Fußstütze i9 entfernt man aus den Klammern 17 und schwingt dieselbe mit Hilfe der Gelenkstangen 2o auf den Unterteil des Sitzes, der jetzt nach oben liegt. Man entfernt weiter die Zunge 22 aus der Klammer 23 der Schiene 1q. und schwingt sie ebenfalls in das Hauptgestell, wie Abb. 3 erkennen läßt. Die Räder 15 werden, wie in Abb. 5 strichpunktiert angedeutet, nahe zusammengebracht, was durch Verstellen der Schieber 13 auf der Führungsstange 12 leicht möglich ist, und die Räder samt ihren Tragschienen werden hierauf in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise zusammengelegt.
  • Das andere Räderpaar 15 wird in gleicher Weise zusammengeschoben und nach einwärts geklappt. Damit diese Räder sich nun flach auf das erste Räderpaar auflegen lassen, ist die Führungsstange i i des zweiten Räderpaares etwas tiefer angeordnet als die des ersten Räderpaares. Hierauf wird der zusammengelegte Wagen fertig zur Umhüllung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammenlegbarer Kinderwagen bzw. Krankenstuhl, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Räderpaar (r5) von sieh kreuzenden Schienen (rd.) getragen wird, deren obere Enden gelenkig mit Schiebern (13) verbunden sind, die sich an einer Stange (ii) so verschieben lassen, daß die Räder dicht zusammengebracht werden und außerdem nach einwärts geschwungen werden können, wobei Anschläge (r2) die Endstellung der Schieber und somit der Radlage begrenzen.
  2. 2. Kinderwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Rädertragschienen (1q., Abb. 4.) eine Klammer (17) aufweist, in die Arme (18) der mit Hilfe der Gelenkstangen (2o) nach einwärts schwingbaren Fußstütze (i9) eingreifen.
  3. 3. Kinderwagen nach Anspruch i und72, dadurch gekennzeichnet, daß die den Handgriff tragenden Arme (3) des Wagenrückenteils zweiteilig ausgebildet sind, und daß die beiden gelenkig verbundenen Teile durch Klammern (.4) im gebrauchsfertigen Zustande ein starres Ganzes bilden und durch Haken der mit den Seitenbügeln (7) verbundenen Gelenkarme (8) in ihrer Lage gesichert werden, dagegen nach Lösung der Haken von den Stiften (9) sich zusammenklappen und nach einwärts schwingen und zusammenlegen lassen.
DEB126272D 1925-08-10 1926-07-02 Zusammenlegbarer Kinderwagen Expired DE459127C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB459127X 1925-08-10

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ID=10439074

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DEB126272D Expired DE459127C (de) 1925-08-10 1926-07-02 Zusammenlegbarer Kinderwagen

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