DE465724C - Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger - Google Patents

Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger

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DE465724C
DE465724C DEW77320D DEW0077320D DE465724C DE 465724 C DE465724 C DE 465724C DE W77320 D DEW77320 D DE W77320D DE W0077320 D DEW0077320 D DE W0077320D DE 465724 C DE465724 C DE 465724C
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straps
chassis frame
frame
bars
longitudinal members
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DEW77320D
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Welti Furrer A G A
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fahrgestellrahmen für Kraftfahrzeuganhänger mit als Gitterträger ausgebildeten Längsträgern, deren Gurtungen aus Winkeleisen bestehen. Die Erfindung will derartige Rahmen in der Weise ausbilden, daß ein Drehgestell für die Vorderoder Lenkachse bequem eingebaut werden kann, ohne daß die Vorderräder einen ungünstig kleinen Durchmesser erhalten. Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß die obere Gurtung geradlinig verläuft und die untere am vorderen Ende nach, oben abgebogen und mit der oberen zu einem U-Träger von solcher Länge verschweißt ist, daß das Drehgestell des Anhängers in dem gewonnenen Raum untergebracht werden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, ao und zwar zeigt:
Abb. ι einen Fahrgestellrahmen im Längsschnitt,
Abb. 2 in Draufsicht.
Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 111-III in Abb. 1 und
Abb. 4 ein Schnitt durch einen Querrahmen.
Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in Abb. 2.
Der Fahrgestellrahmen besteht aus zwei Hauptlängsträgern//, deren Abstand geringer ist als die übliche Rahmenbreite, so daß diese durch besondere Randlängsträger L gewonnen wird.
Die Hauptlängsträger sind Gitterträger. Die obere und untere Gurtung besteht aus Winkeleisen 2, von denen das untere an den Enden nach oben abgebogen und mit dem oberen verschweißt ist. Am vorderen Ende des Rahmens stehen die beiden Gurtungen auf einer längeren Strecke in Berührung miteinander, so daß der Rahmen an dieser Stelle U-förmigen Querschnitt erhält. Durch diese Einziehung des Rahmens wird genügender Raum für die Unterbringung des Drehgesteiles D gewonnen. An dem vorderen Vereinigungspunkt der Gurtungen 2 ist auf der Innenseite noch ein Knotenblech 4 angenietet.
Zwischen den beiden Gurtungen sind senkrechte Flacheisenstäbe 3 stumpf eingeschweißt. Auf diese Weise wird ein ebenes Widerlager für einen Querrahmen Q geschaffen, der die Gitterträger// miteinander verbindet und gegeneinander versteift. Die Quer rahmen werden zweckmäßig als Doppelrahmen ausgebildet, deren Stäbe aus Winkeleisen miteinander verschweißt sind.
Die äußeren Längsträger L des Fahrgestellrahmens sind einfache U-Eisen, die mittels angenieteter Flacheisenstutzen 9 an den Stäben 3 der Hauptrahmen// abgestützt sind.
Die Stirnbalken des Rahmens sind ebenfalls U-Eisen 5, deren Querschnitt sich von den Hauptträgern// an nach den Längsträgern L hin verjüngt (Abb. 3). Zur Verbindung der Längsträger H und L mit d'en Stirnbalken dienen angenietete Wjnkellaschen 8. In derselben Weise sind die Zwischenträger 7 am vorderen Ende des Rahmens an den Stirnbalken angeschlossen (Abb. 5).
Die durch die Hauptträger// und ihre Querversteifung Q gebildeten Räume können durch entsprechende Einschalung zu Behältern ausgebildet werden, die von hinten und seitlich zugänglich sind. Diese Räume können für mannigfache Zwecke Verwendung finden, z. B. zur Unterbringung von Werkzeugen, als Tankräume, als Behälter für Torf, Sägemehl usw., bei Möbeltransportwagen als Spiegel- und Bilderkasten, bei Braueneiwagen ao zum Mitführen von Eisbehältern, bei Lastwagen zur Unterbringung von stangenförmigen Körpern, wie Profiieisen, Trägern, Masten. Ferner ermöglichen diese Räume, die Anhänger als Tiefgangwagen auszubilden, z. B. zum Transport von Glasscheiben. Bei Anhängern mit Kippbühne kann die Kippvorrichtung sehr bequem in dem genannten freien Raum untergebracht werden.
Wenn, wie im Ausführungsbeispiel, die Hauptlängsträger so weit zusammengerückt sind, daß besondere Randträger erforderlich werden, so können die letztere^ bedeutend schwächer und niedriger sein, als in dem Fall, wo die Hauptträger zugleich Randträgier sind.
Bei der dargestellten Bauweise des Rahmens ist daher die verfügbare Höhe unter den Randteilen des Rahmens bedeutend! größer als unter dem durch die Hauptlängsträger begrenzten Mittelteil. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß auch bei Verwendung gleich großer Vorder- und Hinterräder der Fahrgestellrahmen nirgends abgekröpft werden muß und dennoch die Blattfedern unmittelbar am Rahmen befestigt werden können. Infolgedessen kommen die sonst verwendeten hohen Federstützen, die zu Verschiebungen und Verkrümmungen von Achsen und Federn durch Zentrifugalkräfte beim schnellen Befahren von Kurven Anlaß geben, in Fortfall.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fahrgestellrahmen für Kraftfahrzeuganhänger mit als Gitterträger ausgebildeten Längsträgern, deren Gurtungen aus Winkeleisen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Gurtung geradlinig verläuft und die untere am vorderen Ende nach oben abgebogen und mit der oberen zu einem U-Träger von solcher Länge verschweißt ist, daß das Drehgestell des Anhängers in dem gewonnenen Raum untergebracht werden kann.
2. Fahrgestellrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterstäbe (3) der Längsträger (H) durch senkrechte, zwischen den senkrechten Schenkeln der Winkeleisen der (Gurtungen stumpf eingeschweißte Flacheisenstäbe gebildet werden und mit den Gurtungen ein ebenes Widerlager für einen eingenieteten Querrahmen (Q) bilden.
3. Fahrgestellrahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterlängsträger (H) nahe zusammengerückt werden und die erforderliche Rahmenbreite durch Randlängsträger (Z.) gewonnen wird, die durch Flacheisen (9) an den Stäben (3) der Gitterträger (H) abgestützt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW77320D 1927-09-02 1927-10-12 Fahrgestellrahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger Expired DE465724C (de)

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DE931513C (de) * 1950-09-02 1955-08-11 Carrozzeria S I C C A Soc A R Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge, das einen einheitlichen Traeger mit gleichfoermiger Widerstandsfaehigkeit bildet
DE963397C (de) * 1938-07-24 1957-05-09 Karl Kaessbohrer Wagen Und Kar Fahrgestell mit aus uebereinander angeordneten Laengsteilen bestehenden Laengstraegern

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FR659850A (fr) 1929-07-03

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