DE468023C - Messerkontakt mit parallel verschiebbaren buegelfoermigen Kontaktwangen - Google Patents

Messerkontakt mit parallel verschiebbaren buegelfoermigen Kontaktwangen

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DE468023C
DE468023C DEC38244D DEC0038244D DE468023C DE 468023 C DE468023 C DE 468023C DE C38244 D DEC38244 D DE C38244D DE C0038244 D DEC0038244 D DE C0038244D DE 468023 C DE468023 C DE 468023C
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cheek
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DEC38244D
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CELOS ANLASSERBAU G M B H
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CELOS ANLASSERBAU G M B H
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

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  • Knives (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der durch. Patent 448 390 geschützten Kontaktausbildung, bei welcher ein Schaltmesser zwischen unter Federwirkung stehende Kontaktwangen bewegt wird, die als U-förmige Bügel ausgebildet sind und sich mit ihnen Schenkeln gegen eine feste Geradführung legen. Während bei der im Hauptpatent vorgesehenen Ausführungsform die feste Führung für die Kontaktwangen außerhalb der seitlichen Wangenschenkel angeordnet ist, ist gemäß vorliegender Erfindung diese Führung von einem gemeinsam mit der Feder zwischen den Wangenschenkeln angeordneten festen Klötzchen gebildet, um welches die Wangenschenkel auf der Rückseite herumgreif en und dadurch die Hubbegrenzung erfahren. Dabei wird zweckmäßig die U-Form der Kontaktwangen zu einem geschlossenen Rechteck ergänzt, indem jede Kontaktwange aus einem Abschnitt eines rechteckigen Rohrs gebildet wird, an dessen als Hubbegrenzung dienender Rückwand ein Metallband angebracht ist, dessen anderes Ende auf der Kopffläche des Führungsklotzes mittels einer Schraube befestigt ist.
Infolge dieser Anordnung zeichnet sich, der Erfindungsgegenstand durch eine besonders wirtschaftliche Herstellungsmöglichkeit und äußerst gedrungene Gestalt aus, während zugleich die Anbringungs- und Auswechslungsmöglichkeit der Kontaktwangen ganz wesentlich erleichtert ist, indem zu diesem Zweck lediglich die auf der Vorderseite angebrachte und daher leicht zugängliche Schraube gelöst zu werden braucht, welche zugleich den Leitungsanschluß für die Kontaktwangen und die Befestigung des oberen Führungsplättchens bewirkt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und. zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, nach der Linie A-A der Abb. 2,
Abb. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, nach der Linie B-B der Abb. 1,
Abb. 3 einen Querschnitt nach der Linie C-C der Abb. 1 und
Abb. 4 eine Einzelheit.
In dem dargestellten Beispiel besteht der feste Führungskörper aus einem etwaH-förmigen Plättchen c, in dessen Ausschnitte die beiden Führungsklötzchen c1, c2 mit ihren abgesetzten unteren Enden leingreifen und zusammen damit durch, die beiden Schrämben k, m auf der aus Isoliermaterial bestehenden Tafel ο befestigt sind. Auf den Fuarungskörpern c1, c2 ist je eine Kontaktwange β vorgesehen, welche die Gestalt 'eines im wesentlichen rechteckigien. Rohrstückes besitzt
und mit den beiden seitlichen Schenkeln «2,#3 einerseits an dem zugehörigen Klötzchen c1 bzw. <ß, anderseits auf der Grundplatte c geführt ist. Im Innern des Klötzchens c1 bzw. c2 ist ein unter Wirkung 'einer Feder d stehender Druckbolzen λ: vorgesehen, welcher bestrebt ist, die Kontaktwange nach der gegenüberliegenden Wange hinzudrücken, und hierin dadurch begrenzt wird, daß sich der rückwärtige ίο Schenkel ß4 der Kontaktwange gegen die Rückwand des Klötzchens c1 bzw. den rückwärtigen Kopf des Druckbolzens χ legt.
Zum Zweck der Stromzuführung ist an dem rückwärtigen Wangenschenkel «4 auf dessen Innenseite ein biegsames Metallband angelötet, welches zunächst nach unten und dann bogenförmig außen herum nach oben geführt ist und in einer als Polschuh dienenden Platte ζ endigt, welche mittels einer Schraube/ befestigt ist und den oberen Rand der seitlichen Wangenschenkel ß2, a? derart übergreift, daß sie letzteren als Führung dient.
Zwecks Auswechslung einer Kontaktwange braucht nur die Schraube/ gelöst zu werden, worauf die ganze Wange mit dem Anschlußband y nach üben abgezogen werden kann. In umgekehrter Weise ist auch das Wiedereinsetzen einer neuen Wange bzw. die Montage außerordentlich einfach, zumal die Schraube/ von oben bzw. von vom leicht zugänglich ist. Infolgedessen können bei dieser Ausführungsform auch, die Kontaktstücke eines Anlassers in sehr dichter Folge nebeneinander angeordnet werden, so daß dadurch eine äußerst gedrungene Bauart des ganzen Anlassers <esrzielt wird.
Anstatt für Anlasser ist die Kontaktausbildung natürlich, auch für andere Schalter,
z. B. für einfache Ausschalter, Umschalter oder Trennschalter, anwendbar, wobei die Bewegung des Schaltmessers anstatt von der Seite her zweckmäßig· auch von oben zwischen die Kontaktwangen erfolgen kann. Bei solcher Ausführung als Schalter empfiehlt es sich, die Kontaktwangen je mit einem hornartigen Ansatz t zu versehen, wie in Abb. 1 strichpunktiert angedeutet ist, um dadurch eine Blaswirkung zu erzielen, welche etwaige· Lichtbogen zum Erlöschen bringt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Messerkontakt mit parallel verschiebbaren, bügelförrnigen Kontaktwangen nach Patent 448 390, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Führung für die unter Federwirkung stehenden Kontaktwangen (β) von einem gemeinsam mit der Feder {£) zwischen den Wangenschenkeln (a3, a?) angeordneten Klötzchen (c1 bzw. c2) gebildet ist, um welches die Wangenschenkel auf der Rückseite herumgreifen und dadurch die Hubbegrenzung erfahren.
2. Messerkontakt nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Kontaktwangen («) je die Gestalt eines etwa rechteckigen Rohrstückes besitzen, an dessen Rückwand (β4) ein Metallband (y) angebracht ist, dessen anderes Ende auf der Kopffläche des Führungsklotzes (c1 bzw. c2) mittels einer Schraube (/) befestigt ist.
3. Messerkontakt nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Metallbandes (y) ein als Polschuh ausgebildetes Plättchen (z) trägt, welches zugleich als obere Führungsplatte für die zugehörige Kontaktwange dient.
4. Messerkontakt nach Anspruch 1, insbesondere für einfache Hebelschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Federwirkung stehenden verschiebbaren Kontaktwangen je einen hornartigen Ansatz
(t) zur Ableitung des Lichtbogens besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC38244D 1926-05-11 1926-05-11 Messerkontakt mit parallel verschiebbaren buegelfoermigen Kontaktwangen Expired DE468023C (de)

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