DE473644C - Einrichtung zum Anschluss einer Schwachstromanlage an ein Starkstromnetz - Google Patents

Einrichtung zum Anschluss einer Schwachstromanlage an ein Starkstromnetz

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DE473644C
DE473644C DEA52049D DEA0052049D DE473644C DE 473644 C DE473644 C DE 473644C DE A52049 D DEA52049 D DE A52049D DE A0052049 D DEA0052049 D DE A0052049D DE 473644 C DE473644 C DE 473644C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J11/00Circuit arrangements for providing service supply to auxiliaries of stations in which electric power is generated, distributed or converted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fuses (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Anschluß einer Schwachstromanlage an ein Starkstromnetz Beim Schadhaftwerden der Röhren in Glimmlichtreduktoren tritt die Spannung eines Starkstromnetzes in die Schwachstromleitungen über. Man verhindert dies, indem man allgemein überspannungssicherungen verschiedener Ausführung verwendet. Diese Sicherung liegt parallel zu den Schwachstromklemmen und spricht beim Anstieg der Spannung an diesen Klemmen über einen gewissen Wert an. Es ist bei den bisher verwendeten Schaltungen, bei denen die Sicherung stets mit zwei besonderen Leitungen parallel zu den Schwachstromklemmen angeschlossen war, möglich, aus dem Reduktor auch dann Strom zu entnehmen, wenn die Schutzsicherung nicht eingesetzt war.
  • Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil durch eine Vorrichtung, die verhindert, daß der Reduktor betrieben werden kann, wenn die Schutzsicherung nicht eingesetzt ist. Zu diesem Zweck ist die Leitung zu den Schwachstromanschlußklemmen über die Fassung der Schutzsicherung geführt, so daß hier bei herausgenommener Schutzsicherung zwei Unterbrechungsstellen entstehen. Diese Unterbrechungsstellen werden erst beim Einsetzen der Schutzsicherung durch die Anschlußfahnen der Sicherung überbrückt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. i ist eine Schaltung; Abb. 2 zeigt die Schutzsicherung allein, und Abb. 3 zeigt, wie durch die Anschlußfahnen der Schutzsicherung die Unterbrechungsstellen überbrückt werden.
  • Nach Abb. i ist die stark ausgezogene Leitung a die Anschlußleitung an das Netz. Die punktiert gezeichnete Leitung b ist die Schwachstromleitung, welche z. B. die Klingel c speist, wenn der Strom durch den Druckknopf d geschlossen wird. In der Leitung a ist in üblicher Weise die Sicherung e, die Reduktorröhre f und der Widerstand g eingebaut. Der Anschluß der Schwachstromleitung erfolgt an den Klemmen h und i. Die Leitung a geht über die Fassung der Schutzsicherung k. Die Fassung der Schutzsicherung besteht in jeder Leitung aus den Winkeln'1, m bzw. -l', m'. Ist die Schutzsicherung k aus der Fassung herausgenommen, so sind die beiden Leitungen unterbrochen, da keine Verbindung zwischen den Winkeln 1, m bzw. L', W besteht. Die Verbindung zwischen den Winkeln wird erst durch die Anschlußfahnen der Schutzsicherung hergestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Anschluß einer Schwachstromanlage an ein Starkstromnetz mittels einer die Starkstromspannung herabsetzenden Glimmlichtröhre (Glimmlichtreduktor), wobei eine überspannungssicherung parallel zu den Schwachstromklemmen und in Reihe zur Glimmlichtröhre geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Schwachstrom nur bei eingesetzter Überspannungssicherung entnommen werden kann. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung zu den Schwachstromanschlußklemmen über die Fassung der Sicherung geführt ist, so daß bei eingesetzter Sicherung die Kontakte überbrückt werden, bei herausgenommener Sicherung dagegen die Leitungen unterbrochen werden.
DEA52049D Einrichtung zum Anschluss einer Schwachstromanlage an ein Starkstromnetz Expired DE473644C (de)

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