DE475257C - Scheinwerfer fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheinwerfer fuer Kraftfahrzeuge

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DE475257C
DE475257C DEG70023D DEG0070023D DE475257C DE 475257 C DE475257 C DE 475257C DE G70023 D DEG70023 D DE G70023D DE G0070023 D DEG0070023 D DE G0070023D DE 475257 C DE475257 C DE 475257C
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DE
Germany
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headlight
headlights
motor vehicles
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basic position
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Expired
Application number
DEG70023D
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English (en)
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PROSPER FELIX GAUCHOT
Original Assignee
PROSPER FELIX GAUCHOT
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • B60Q1/124Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge, der vom Führersitz aus seitlich verschwenkt werden kann, um ein Blenden der Führer von entgegenkommenden Kraftfahrzeugen oder von Fußgängern zu vermeiden. Bei diesen Vorrichtungen ist meistens eine Feder vorgesehen, die den Scheinwerfer selbsttätig in seine Grundstellung zurückbringt.
  • Hierbei hat sich derübelstand herausgestellt, daß die durch die unebene Bodenbeschaffenheit der Fahrbahn hervorgerufenen Erschütterungen des Fahrzeuges Pendelbewegungen der Scheinwerfer verursachen, da diese infolge ihrer schwenkbaren Lagerung nur durch die Rückholfedernin ihrer Grundstellung gehalten werden. Diese Feder .gewährt aber nur einen ungenügenden Halt für die Scheinwerfer.
  • Gemäß der Erfindung soll ,dieser Übelstand dadurch beseitigt werden, daß zwischen dem festen Wagenteil und dem beweglichen Scheinwerfer ein zweiteiliger mit Klappscharnier versehener Anschlag vorgesehen ist, dessen beweglicher Teil in steter Berührung mit dem vorderen Rand des Scheinwerfergehäuses steht. Bei der Drehung des Scheinwerfers wird eine an dem Scharnierbolzen des Anschlages befestigte Feder gespannt, die nach Beendigung der Scheinwerferdrehung den beweglichen Klappteil des Anschlages in seine ursprüngliche Lage zurückführt. Die Federkraft ist so groß, daß die Erschütterungen des Wagens keine Schwankungen der Scheinwerfer hervorrufen können.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb. i eine Vorderansicht eines mit einem Anschlag gemäß der Erfindung versehenen Scheinwerfers. .
  • Abb. 2 ist der zugehörige Grundriß.
  • Ein den Scheinwerfer 2 tragendes Rohr i ist mittels eines oberen und eines unteren Kugellagers 3, 3', innerhalb eines Außenmantels 4 gelagert, der das Tragrohr des Scheinwerfers i vollständig umgibt.
  • Die Anbringung des Mantelrohres q. auf dem Untergestell kann mittels eines Blechmantels 5 geschehen, der in geeigneter Weise zusammengelegt ist und zwei dreieckige Befestigungswände 6 bildet, die an eine Kotschutzwand 7 angenietet sind. Eine Querstange 17 sichert die Verbindung zwischen den Blechmänteln 5 der beiden vorderen Scheinwerfer und gibt dem Ganzen mehr Halt.
  • Der Antrieb des Scheinwerfers geschieht durch ein Zugkabel 8, z. B. durch einen Bowdenzug. Das Kabel greift an eine. auf der rechten Seite des Scheinwerfers angebrachte Öse g an und ist mit seinem anderen Ende an einen Handgriff oder an einen Hebel angeschlossen, der sich im Handbereich des Führers auf dem Spritzbrett befindet. Während der Kreuzung wird vorübergehend der Handgriff mit einer Verriegelungsvorrichtung beliebiger Art festgestellt.
  • Sobald der Wagen an dem Fußgänger oder dem entgegenkommenden Fahrzeug vorbeigefahren ist, muß der Scheinwerfer seine gewöhnliche Einstellung wieder einnehmen. Zu diesem Zweck ist links von dem Scheinwerfer eine Rückholfeder io vorgesehen, welche einerseits an einer Öse ii des Scheinwerfers, anderseits entweder am Kühlergestell oder an der Fahrzeugwand angreift, . Um trotz der von den Unregelmäßigkeiten der Straße herrührenden Erzitterungen die Unbeweglichkeit der Scheinwerfer sicherzustellen, ist ferner eine Hemmvorrichtung vorgesehen, die aus einem zweiteiligen mit Klappscharnier versehenen Anschlag i2, 13 besteht, dessen beweglicher Teil 13 den vorderen Rand des Scheinwerfergehäuses berührt. Beim Verschwenken des Scheinwerfers öffnet sich diese Anschlagvorrichtung durch Drehen ihres Außenteiles 13 um die Scharnierachse 1q, wobei eine Feder 15 gespannt wird. Wird der Handgriff nach der Bewegung losgelassen, so wird der Scheinwerfer durch die auf ihn einwirkende seitliche Feder io zurückgeholt, und der bewegliche Teil 13 des Anschlages stellt den Scheinwerfer wieder in seiner gewöhnlichen Lage fest.
  • In gewissen Fällen kann für den Scheinwerfer eine zweite Feder 16 vorgesehen werden, welche mit zusätzlicher Kraft den Scheinwerfer in seiner Grundstellung festhält. Die gleiche Vorrichtung kann auch für den zweiten vorderen Scheinwerfer des Fahrzeuges vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge, der vom Führersitz aus um eine senkrechte Achse verschwenkt werden kann und durch eine Rückholfeder in seine Grundstellung zurückgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Festhaltens des Gehäuses in der Grundstellung ein zweiteiliger Anschlag (i2, 13) vorgesehen ist, dessen äußeres freies Ende (i3) um eine Scharnierachse (i4) unter Spannung einer Feder (i5) schwenkbar ist.
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