DE482871C - Gestell fuer eine Maschine zum Giessen von Stereotypplatten mit wagerechter Giessformachse - Google Patents

Gestell fuer eine Maschine zum Giessen von Stereotypplatten mit wagerechter Giessformachse

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DE482871C
DE482871C DEM103684D DEM0103684D DE482871C DE 482871 C DE482871 C DE 482871C DE M103684 D DEM103684 D DE M103684D DE M0103684 D DEM0103684 D DE M0103684D DE 482871 C DE482871 C DE 482871C
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casting
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horizontal
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DEM103684D
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Gestell für eine Maschine zum Gießen von Stereotypplatten mit wagerechter Gießformachse Bei Gießwerken zum Herstellen von druckfertigen Stereotypplatten, bei denen die Gießformachse wagerecht liegt und die Gießform unmittelbar an dem Metallauslauf angeschlossen ist, muß man die Gießform schräg stellen, so daß die Richtung des Metalleinlaufs ungefähr in einem Winkel von q.5° zur Wagerechten steht. Infolgedessen hängt der obere Teil der Maschine auf der Seite der Gießform stark über. Dies ist um so unangenehmer, als es notwendig ist, die Gießform von unten gegen das höher befindliche Metallausströmorgan zu drücken. Der Antrieb des Gießwerkes wurde daher bereits allgemein unter der Gießform angeordnet; dabei löste man diese Aufgabe bisher in der Weise, daß man die Gießwerke auf Grundplatten stellte, auf denen sich die einzelnen Maschinenteile -der Ofen, das Antriebsgehäuse, die Gießform -aufbauten. Man konnte die Grundplatte mit Rücksicht auf die Bequemlichkeit der Bedienung des Gießwerkes nicht genügend hoch ausführen, so daß oft Unannehmlichkeiten durch Federn und Nachgeben der Grundplatte entstanden. Man hat nun die Seitenwände des Gießwerkes so weit vorgezogen, daß zwischen den Seitenwänden eine Platte untergebracht werden konnte, auf die sich die Gießform und die zu ihrem Antrieb notwendigen Teile stützen konnten. Dies war schon ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der vorgenannten Bauart. Zwei wesentliche Nachteile waren jedoch nicht beseitigt. Der eine dieser Nachteile bestand darin, daß die Antriebsteile nicht besonders gut zugänglich waren und daß sie beim Ausfließen. von Gießmetall aus dem Gießmund bei geöffneter Form mit Metall übergossen wurden. Das Reinigen der Antriebsteile von Metall ist eine sehr unangenehme Arbeit. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und bietet auch noch in anderer Beziehung Vorzüge.
  • Erfindungsgemäß wird der untere Teil des Maschinen- und Ofengestelles T-förmig ausgebildet. Der dem Mittelbalken des. Buchstabens T entsprechende Teil des Ofengestells ist hohl.; in seinem Innern befindet sich das Getriebe für den Antrieb der Gießform. Dieser Teil des Ofengestells ist schmaler als die Entfernung zwischen dem Antriebsgestänge der Gießform. Durch seitliche, an dem Mittelbalken des T-Stückes angebrachte Kurbeln wird die Gießform auf und ab bewegt. Da der Mittelbalkezi zum Zweck der Aufnahme der Antriebsräder ziemlich hoch ausgeführt sein muß, erhält der untere Teil des Ofens eine .sehr große Steifigkeit.
  • Das Gießwerk läßt sich leicht aufbauen; es ist für die Serienherstellung geeignet; es kann zusammengebaut versandt werden. Zweckmäßig wird das Maschinengestell in seiner Symmetrielinie geteilt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel -der Erfindung, und zwar stellen dar: Abb. i die Maschine in der Seitenansicht und Abb. 2 einen wagerechten Schnitt.
  • Der untere Teil. a des Gießkessels b ist T-förmig ausgebildet, wie Abb. 2 zeigt. An den beiden Seiten des Mittelbalkens des T-Stückes a sind Kurbeln c angeordnet, die mit Hilfe von. Schubstangen d die Gießschale e bewegen, die an den Gießmund in bekannter Weise bei geschlossener Form anschließt und in einem Winkel von etwa q.5° gegen die Wagerechte geneigt ist. Die Kurbeln c werden durch das Zahnrad f ange:-triehen, das auf der Welle g befestigt ist. In dem Mittelbalken des Gehäuseunterteils a sind weitere Wesen h, i, k, L gelagert, auf denen Zahnräder angeordnet sind. Durch diese wird die Bewegung von dem Motor m auf die Welle g übertragen, die die Kurbeln c antreibt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gestell. für eine Maschine zum Gießen von Stereotypplatten mit wagerechter Gießformachse, bei der die Gießform sich unmittelbar an den Metallauslauf des Schmelzkessels anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil (a) des kastenförmigen, das Maschinengestell bildenden Gußstückes (a, b) T-förmig ausgebildet ist und im Innern des Mittelbalkens des T die Räder für die Bewegung der Gießschale (e) untergebracht sind, während an den beiden Seiten des Mittelbalkens die Kurbeln (c) für den Antrieb der Gießschale (e) angeordnet sind.
  2. 2. Maschinengestell nach Anspruch i, dadurch gekennzekhmet, daß es in seiner Symmetrielinie geteilt ist.
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