DE485548C - Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwaehlern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwaehlern

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DE485548C
DE485548C DEG64648D DEG0064648D DE485548C DE 485548 C DE485548 C DE 485548C DE G64648 D DEG64648 D DE G64648D DE G0064648 D DEG0064648 D DE G0064648D DE 485548 C DE485548 C DE 485548C
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Germany
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rod
circuit arrangement
telephone systems
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automatic telephone
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DEG64648D
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

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  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwählern Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine selbsttätige Fernsprechanlage, bei welcher jedem Teilnehmer eine Verbindungsvorrichtung, im folgenden »Teilnehmersatz#,c benannt, zugeteilt ist, welche Einrichtungen aufweist, die-sowohl beim Abheben des Hörers durch den betreffenden Teilnehmer als nach erfolgter Wahl durch einen anderen Teilnehmer in eine Vorbereitungsstellung gebracht werden, in welcher sie durch :eine: die weitere Schaltung --durchführende Schalteinrichtung erfaßt werden können.
  • Auf beiliegender Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform einer Fernsprechanlage dargestellt, die erfindungsgemäß gebaut ist. Diese Anlage ist für 3o Teilnehmer eingerichtet, und zwar so, daß sie drei gleichzeitige Gespräche abzuhalten gestattet. Fachtechnisch wird man also sagen, die Anlage habe drei Verbindungsmöglichkeiten. Alle Figuren der Zeichnung sind schematisch gehalten.
  • Fig. i zeigt im 'Aufriß die allgemeine Aufstellung von drei Verbindungseinrichtungen, die je einem der Stromkreise einer Verbindungsmöglichkeit entspricht. Die in der Figur horizontal gelagerten Teile sind je dem einzelnen Teilnehmer zugeordnet. Dabei fehlen diie den Teilnehmern von 14 bis 38 zugeordneten Teile. Die Kontaktsätze W11 bis W-#1, p11 bis p39 und die dazugehörigen Magnete b111 bis M39, die den Teilnehmern zugeteilt sind, sind in dieser Figur auch dargestellt.
  • Die Fig. 2 zeigt eine der drei Verbindungseinrichtungen und die Kontaktsätze von der Seite links der Fig. i gesehen, jedoch ist nur der Magnet M39 dargestellt.
  • Fig. 3 zeigt einen teilweisen Grundriß einer dieser Verbindungseinrichtungen und Teilnehmersätze.
  • Die Fig. 4., 5 und 6 zeigen in größerem Maßstabe als die Fig. 1, a und 3 einige: Einzelheiten der erwähnten Einrichtungen an dem Punkt, wo die Kontäktsätze mit den Verbindungseinrichtungen. der Sprechmöglichkeiten zusammenarbeiten.
  • Die Fig. 7 zeigt den Vorderteil einer Stange, die zur Verbindungseinrichtung gehört.
  • Im folgenden werden unter VerbIndungseinrichtung diejenigen, Teile der Anlage verstanden, die zur Herstellung einer Verbindung in Wirkung treten, und unter Teilnehmersatz ein Magnet, eine Apparatur und die Kontakte, die den einzelnen; Teilnehmern zugeteilt sind.
  • Alle Teilnehmersätze der Anlage sind angeordnet, dekaden:weise gruppiert, also i i bis 10, 21 bis 2o und 31 bis 30, und alle gleichgebaut; die jedesmal in der Figur angegebenen Kennziffern von io bis 3o beziehen sich auf die Nummer des entsprechenden Teilnehmers. Es wird in der Folge also nureiner davon beschrieben. Der Teilnehmersatz weist einen Teilnehmermagneten, M auf mit drei voneinander unabhängigen Wicklungen, wovon zwei unabhängig voneinander auf einen AnkerAn wirken, können. Dieser Anker sitzt am Ende einer Zugstange Zu' (Fig. 3) fest, worauf Mitnehmerstücke 4efestgeklemmt sind. Es ist pro Verbindungseinnchtung je ein Mitnehmerstück Mil auf der ZugstangeZttl vorgesehen. Am Ende dieser Stange ist noch ein. AnschlagAul vorgesehen, -der auf die Kontakte W wirkt.
  • Eine zweite Zugstange Zug mit Mitnehmerstücken Mit ist in Gleitlagern parallel zu der ZugstangeZul vorgesehen. Ihr umgebogenes Ende trägt den Anschlag Aue, der auf die Kontaktep des Satzes wirken kann.
  • Der Anker An ist in Ruhestellung durch Blattfedern/ gehalten, die so gespannt sind, daß sie die an ihrem freien Ende befestigtan Hebelesel und Heg Segen die Mitnehmerstücke Mil andrücken. In der Nähe dieser Hebel Hel und Heg befinden sich Kontakte* (Fig. 3 und 6), die durch diese Hebel Hel oder He? geschlossen werden können. Alle neteneinandergestellten Hebel eines Satzes sind gegen ihr freies Ende zu schmäler gehalten und beiderseitig abgeschrägt. Diese Enden können durch die Mitnehmer Mil in den Wirkungsbereich von Stangen Stl, St' oder SP gebracht werden. Diese Stangen St, die je zu einer Verbindungseinrichtung gehören, sind auf einem Teil ihrer Länge eingeschnitten zur Bildung von LappenNo, die seitlich herausgeb:ogen sind, wie es besonders in Fig. ? angedeutet ist, wo eine Stange St in Richtung des Pfeiles in Fig. z gezeigt ist.
  • Wird ein Hebelesel oder Hw2 durch die Wirkung des Mitnehmers Mil in den Bereich I, eines solchen Lappens No gebracht und wird zugleich die entsprechende StangeSt aufwärts bewegt, so gleitet das schmälere Ende des in Frage kommenden Hebels in die Einkerbung hinein und wird bei der Aufwärtsbewe, gung der Stange durch den Lappen erfaßt und auf die andere Seite der Stange gebracht. In Fig.5 ist der Hebelesel so bewegt worden. Im folgenden wird man von einem solchen in dieser Stellung sich befindendem Hebel sagen, daß er verstellt sei. Ein verstellter Hebel bleibt natürlich in dieser Stellung unabhängig von der Lage des Mitnehmers Mil, solange er nicht durch das Hinunterfahren. der Stange St Gelegenheit hat, durch die Kerbe, durch welche er verstellt worden ist, unter der Wirkung der Blattfeder f zurückzufahren.
  • Die Verstellung des Hebels bewirkt die Schließung der Kontakte du und die Betätigung der Zugstange Zu2 durch die Vermittlung des Mitnehmers Mit, also das Öffnen der Kontakte p. Es ist zu bemerken, daß die sechs Kontakte dtt eines jeden Teilnehmersatzes parallel geschaltet und so in drei Reihen nebeneinandergestellt sind, daß die Stangen St, St-' und S13 bei jedem Teilnehmer den einen oder den anderen,der Hebel Hol Moder Heg, die zu diesen Kontakten du gehören, verstellen können.
  • Jedem Teilnehmersatz ist ferner eine Anzahl von Kontakten W und eine weitere Anzahl von Kontakteng zugegeben, die auf nie vorherbeschriebene Weise durch die Anschläge Aul @o.der Att' geschlossen werden zur Veranlassung der Erregung von verschiede-. nen -Magneten und Relais, die später näher angegeben werden sollen.
  • Die drei Stangen Stl, S12 und S13 stehen j e unter dem Einfluß eines Hubmagneten H, der auf eine in Ei-. z dargestellte Klinke l<lil derart wirkt, daß bei jeder Erregung des Magneten, also bei jedem .Stromstoß; die Stange um einen der an ihrem unteren Ende vorgesehenen Zähne gehoben wird. Die Klinke gti-' hält jeweils die Stange in der Stellung, in welche sie durch Klinke I<til gebracht worden ist. Eine FederFe ist mit dieser Klinke Kti2 so verbunden, daß nach Überschreiten eines toten Punktes die Klinke veranlaßt wird, entweder gegen die Stange hin- oder vom dieser wegzukippen. Auf der Stange sind Anschläge gl und g2 vorgesehen, die je nach der Stellung der Stange die Klinke Ktt2 steuern zum Festhalten oder zur Freigabe dieser Stange.
  • Zu unierst. an jeder Stange St ist eine Kontaktfeder Kid vorgesehen, die sich auf .einem KontaktfeldIKdg bewegt und je nach der Höhenstellung der Stange verschiedene durch Linien angedeutete Kontakte miteinander verbindet. Kontaktfeder und Kontaktfeld werden in der Folge als Steuerschalter bezeichnet. Im vorliegenden Fall kann jede Stange Stl, S12, S13 zwölf Höhenstellungen z bis i- einnehmen.
  • o ist die Ruhestellung, i Vorbereitungsstellung, a Aufbringen der Stange des folgenden Verbindungssatzes in Vorbereitungsstellung, 3 Haltestellung, ein Hebel Hel ist verstellt. 4, 5, 6 sind Einschaltungen einier Teilnehmergruppe. 7 ist die Prüfstellung; in dieser 'Stellung bleibt die Stange, falls der gerufene Teilnehmer besetzt ist. 8, 9; io- sind Durchgangsstellungen zum Verstellen eines Hebels Heg. ii ist die Weiterrufstellung, 1z Sprechen der beiden Teilnehmer.
  • Bei Anlagen mit größerer Teilnehmerzahl erhöht sich die Zahl der Einschaltstellungen für die Gruppen und damit die Zahl,der Stellungen des Steuerschalters. So wird z. B. bei einer Anlage für 5o Teilnehmer der Steuerschalter die 5, 6, und 8 für die fünf Dekaden oder Gruppen und die Durchgangsstellungen 1o, 1i, 1z, 13 und 14, insgesamt also 16 Stellungen, erhalten.
  • Zum besseren Verständnis der verschiedenen--Aufgaben der An;Iageteile sei in großen Zügen das Zustandekommen einer Verbindung zweier Teilnehmer beschrieben: Der rufende Teilnehmer, z. B. Teilnehmer 39, hebt seinen Hörer ab. Das hat das; Anziehen des Ankers eines Teilnehmermagneten M33 und das Umlegen der ihm zugehörigen Hebel Hel und He= in den Bereich der Lappen der Stangen Stl, St-' oder St-' zur Folge. D er Hubmagnet des ersten frei stehenden Verbindungssatzes erhält sofort Strom, und die betreffende Stange St fährt bis zur Stellung 3 des Steuerschalters Kid , dann ist der betreffende He;belHel verstellt. Die Kontaktedu sind geschlossen, und der rufende Teilnehmer ist mit dem Steuer- und Relaissatz der bietreffenden Verbindungseinrichtung verbunden. Von dieser Stellung ab ist der Stromstoßgeber des rufenden Teilnehmers unmittelbar mit dem Hubmagneten der betreffenden Steuerstange verbunden. Dreht nunmehr der Teilnehmer die Wahlscheibe, so erfolgt die Zehnerwahl in der Weise, daß jeder Stromstoß die Stange St einen Schritt höherschaltet. In Stellung q. belegt der Steuerschalter hierbei diie Teilnehmer der ersten Dekade, in Stellung 5 in der zweiten Dekade usw. In der Endstellung werden sämtliche Teilnehmermagnete der gewählten Teilnehmergruppe, hier einer Dekade, besetzt, dadurch, daß idier Steuerschalter sich entsprechend auf ;ein Feld gestellt hat. Der rufende Teilnehmer besorgt nun die Einerwahl, und jeder Stromstoß erregt nacheinander die Teilnehmermagniete der durch die Stellung der Stange St besetzt gehaltenen Dekade. Dies geschieht mittels einer Relaiskette bekannter Art und so, daß bei jedem Stromstoß der durch den vorherigen Stromstoß :erregte Teilnehmermagnet fallen gelassen wird. Nach dem letzten Stromstoß bleibt,- wie bei solchen Relaisketten, nur der gewählte Teilnehmermagnet -erregt, sein Anker ist angezogen, und seine Hebel He sind in den Bereich der Stangenlappen gebracht worden. Die Lage des in Frage kommenden Lappens ist zwar derart, daß beim angerufenen Teilnehmer zwar der Hebel Hel nicht mehr verstellt werden kann, dagegen, wohl der Hebel He-'.
  • Nach der Einerwahl ist die Stange selbsttätig weitergegangen, und wird sie in Stellung 7 des Steuerschalters nicht angehalten, so wird der gerufene Teilnehmer mit dem Steuer- und Speiserelaissatz der Verbindungseinrichtung verbunden. Er wird angerufen, und im Moment, wo er seinen Hörer abhebt, wird die Stange-Si in Stellung iz gehoben, und die Teilnehmer sind verbunden. Hängt der eine oder der .andere der Teilnehmer seinen Hörer wieder .an, so fährt die Stange wieder herunter, und der ganze Vorgang kann wieder von vorn. anfangen.
  • In der Fi.g. i sind verschiedene Stellungen von Teilnehmersatz und Hebestam,gen gezeigt. Der Teilnehmermagnet M33 hat seinen. Anker angezogen. Die Hebestange Stl dies ersten Verbindungssatzes ist bereits um einen. Schritt gehoben worden und ist im Begriffe, den Hebel Hel des Teilnehmersatzes 39 zu verstellen.
  • Die Hebestange St2 der zweiten Verbindungseinrichtung hat den Hebel Hel des Teilnehmers i i verstellt und steht bereit zur Entgegennahme derZehnerwahlstromstöße. Nach der Wahl des gewünschten Teilnehmers wird dessen Satzmagnet M anziehen, so daß die Hebestange St des mit dem rufenden Teilnehmer momentan arbeitenden Verb:indungssatzes den entsprechenden Hebel Heg verstellen kann. Die beiden: verstellten Schalthebel Hel und He= schließen ihre Durchschaltek @ontakte du und veranlassen so die Verbindung der betreffenden Teilnehmer. Durch das Verstellen der Hebel H°1 und Heg sind auch die Kontaktep der besetzten Teilnehmersätze geöffnet worden, wodurch verhindert wird, daß eine weitere Verbindung auf diese Sprechstellen geschaltet wird.
  • Auf diese Weise hat in Fig. i die dritte Verbindungseinrichtung die Sprechstellen 13 und 3o durchgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCIIL: i. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwählern, dadurch gekennzeichnet, daß dereine der kreuzweise wirkenden Antriebe, wel: cher die Durchschaltung der durch den anderen Antrieb vorbereiteten, Kontaktsätze vollendet, als Schrittschaltwerk ausgebildet ist. z. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltwerk, welches als Antrieb des Koordinatenwählers dient, gleichzeitig zur Fortschaltung .eines den Fortgang des Verbindungsaufbau.es regelnden Steuerschalters dient. 3. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der untereinander parallel geschaltetiein Kontakte (du) eines jeden Teilnehmersatzes federnde Hebel (Hl, H°) zugeteilt sind, welche zur Durchschaltung des betreffenden Teilnehmers auf einen. Verbindungssatz verstellt werden. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die jedem der parallel geschalteten Kontakte eines Teilnehmersatzes zugeteilten, federnden; Hebel gleichzeitig durch den Anzug eines bei jedem Teilnehmer vorhandenen und seinem Teilnehmersatz zugehörigen Teilnehmermagneten (M11 bis 1Y130) bewegt werden. 5. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß alle federnden Hebel eines gleichen Teilnehmersatzes sich federnd gegen Mitnehmen (Mil, Mit) anlehnen, welche alle auf einer mit dem Anker des Teilnehmermagneten; verbundenen Stange (Zu') festsitzen. 6. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Teilnehmer für jede Verbindungsmöglichkeit zwei Hebel zugeteilt sind, die unabhängig voneinander auf Du rchschaltkontakte wirken, durch welche der Teilnehmer auf die Verbindungseinrichtung durchgeschaltet wird. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die frei stehenden Enden der jedem Teilnehmer für jeden Verbindungssatz paarweise zugeteilten Hebel schmäler gehalten sind und durch die durch den Teilnehmermagneten bewegten Mitnehmen in den Bereich einer jedem Verbindungssatz zugeteilten Stange (Stl) gebracht werden können:. B. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen ,nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede einem Verbindungssatz zugehörende Stange sämtliche übereinander angeordneten Teilnehmersätze durchläuft und mit den .paarweise jedem Teilnehmersatz zugeteilten Hebeln in Eingriff kommt. g. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen mach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß jede :einem Verbindungssatz zugehörende Stange zuerst die Hebel der a=nkommenden Verbindung und nach erfolgter Wahl auch hie Hebel der abgehenden Verbindung :erfaßt. io. Schaltungsanordnung fürselbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange eines jeden Verbindungssatzes ievngekerbt ist und so viel seytlich herausstehende Lappen aufweist, als es Teilnehmer in der Anlage gibt. i i. Schaltungsanordnung für iselbsttätige Femsprechanlagennach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerb:enund Lappen einer jeden Stange so gestellt und gerichtet sind, daß sie auf die jedem Teil. nehmen für jeden Verbindungssatz paarweise zugeteilten Hebiel in der Weise wirken, daß diese Hebel, wenn .sie durch die Mitnehmen in Vorbereitungsistellung gebracht worden sind, von dem Lappen der Stange erfaßt und von der einen Seite der Stange auf die andere gebracht und verstellt werden. 12. Schaltun"-,sanordngng für iselbsttätige Fernsprechanlagen .nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Teilnehmersatz so viele Mitnehmen vorgesehen sind, als es Verbindungssätze gibt, und daß einige von diesen Mitnehmern unter dem Einfluß der verstellten federnden Hebel stehen und weitere Kontaktgruppen (p) steuern, welche jedem Teilnehmer zugeteilt sind. 13. Schaltungsanordnung für äselbsttätig.e Fernsprechanlagen nach Anspruch 12, dadurch @gekennzeichnet, daß alle von den verstellten Hebeln beeinflußbaren Mitnehmen (M2) auf einer g.emeünsam:en Stange (Zu2) sitzen, die parallel zu derjenigen angeordnet isst, auf welche die durch den Anker des Teilnehmermagneten beeinflußten Mitnehmen (Mil) sitzen. 1q.. Schaltungsanordnung fürselbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stange (Stl) eines jeden Verbindungssatzes unter denn Einfluß eines Hubmagneten (H) befindet, dessen Erregung je nach dem Zustand der Verbindung von verschiedenen Steuereinrichtungen bewerkstelligt wird. 15. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmagnet einer jeden Stange eIne Klinke (Klil) bewegt, 'die zur Aufgabe hat, die Stange schrittweise zu heben, zum Zweck, die in den Bereich der Stangenlappen (Na) gebrachten, federnden Hebel (Hei, Heg) zu verstellen und so die Durchschaltung eines jeden Teilnehmers auf ;einen Verbindungssatz zu bewirken. 16. Schaltungsanordnung fürselbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klinke (lVi2) vorgesehen ist zur Festlegung der Hubstange in ihren verschiedenen Sbelhingen, und daß auf dieser Stange Anschläge vorgesehen sind, die den Hub der Stange begrenzen und so auf die Klinke wirken, daß diese je nach der Stellung -der Stange über einen durch die Stellung einier Fedei bestimmten Totpunkt zu kippen vermag, um entweder die Feststellung oder die Freigabe der Stange durch die Klinke (lKli2) zu bewirken. 17. Schaltungsanordnung für selbsttätige Fernsprechanlagen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der -Steuerschalter Kontakte aufweist, welche einzelne Teilnehmergruppen nacheinander unmittelbar unter dem Einfluß der von der Nummerscheihe des rufenden Teilnehmers kommenden Stromstöße stellt.
DEG64648D 1925-01-23 1925-06-20 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwaehlern Expired DE485548C (de)

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DEG64648D Expired DE485548C (de) 1925-01-23 1925-06-20 Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen mit Koordinatenwaehlern

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DE (1) DE485548C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE862460C (de) * 1941-04-10 1953-01-12 Normalzeit G M B H Schrittgesteuerter Kreuzschienenwaehler
DE874160C (de) * 1948-10-02 1953-04-20 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprech-Kleinzentrale mit direkt gesteuerten, mehrfach ausgenutzten Waehlern
DE1077266B (de) * 1958-09-17 1960-03-10 Siemens Ag Kontaktanordnung zur Herstellung einer oder mehrerer elektrischer ein- oder mehradriger Verbindungen zwischen einem Anschluss- und einem Gegenfeld

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE874160C (de) * 1948-10-02 1953-04-20 Normalzeit G M B H Schaltungsanordnung fuer eine Fernsprech-Kleinzentrale mit direkt gesteuerten, mehrfach ausgenutzten Waehlern
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