DE485928C - Brennschneiden von Loechern - Google Patents
Brennschneiden von LoechernInfo
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- DE485928C DE485928C DEG73541D DEG0073541D DE485928C DE 485928 C DE485928 C DE 485928C DE G73541 D DEG73541 D DE G73541D DE G0073541 D DEG0073541 D DE G0073541D DE 485928 C DE485928 C DE 485928C
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- valves
- oxygen
- preheating
- hole
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K7/00—Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
- B23K7/10—Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arc Welding In General (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung·
zum autogenen Schneiden von Löchern. Zweck der Erfindung ist, die für den
Schneidvorgang erforderliche Bedienung der Ventile derartig voneinander abhängig zu
machen, daß die Aufeinanderfolge der Ventilbetätigungen zwangsläufig festgelegt und die
Betätigung der Ventile wenig zeitraubend ist. Zu diesem Zweck sind die für den Schneid-Vorgang
notwendigen Ventile reihenweise angeordnet, und diese werden .mittels einer mit
Nocken versehenen Schaltwalze gesteuert. Die Betätigung der Ventile von ein und derselben
Walze aus gestattet bei genügendem Umfang der Walze auch noch die Betätigung anderer,
zwar nicht für den Schneidvorgang allein, wohl aber für die gesamte Anordnung notwendiger
Vorrichtungen. Ein wesentlicher Unterschied der Vorrichtung gegenüber anderen für das Schneiden von Löchern bestimmten
Vorrichtungen besteht nämlich darin, daß die letzteren nicht mittels irgendwelcher Einrichtungen an den Werkstücken
befestigt werden, sondern daß die Vorrichtung mit einer hohlen Platte versehen ist, die mittels des zur Verfügung stehenden
Sauerstoffs entlüftet wird.
Es ist bekannt, Brennschneidvorrichtungen, elektromagnetisch an den zu bearbeitenden
Flächen anzuheften. Jedoch bedingen derartige Vorrichtungen einen gesonderten Betriebsstrom, der nicht immer vorhanden ist. Auch
bedingt die Anordnung der elektrischen Spule mit dem Magneten eine Raum- und Gewichtsvergrößerung der Vorrichtung, so daß diese
wegen ihrer Unhandlichkeit oft unbrauchbar ist. Demgegenüber !ermöglicht die Erfindung,
die Maschine auch zum Lochschneiden an senkrechten Werkstücken, wie beispielsweise
Schiffswandungen u.dgl., zu verwenden. Die Betätigung der für das Entlüften notwendigen
Ventile kann ebenfalls bequem von der Schaltwalze aus gesehen, ohne daß irgendein
Fehlgriff bei der Betätigung der Vorrichtung entstehen könnte.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und
zwar zeigen Abb. 1 einen Aufriß, Abb. 2 den Grundriß der Maschine, Abb. 3 einen Schnitt
durch den zum Einstellen der Düsen dienenden Schlitten und Abb. 4 eine Darstellung des
Schneidvorganges.
Die Vorrichtung besteht aus einem Gestell i, ia, die ein Verstellen der Düsen 2° und 2b
in an sich bekannter Weise in der Höhenlage gestattet. Die Düsen 2° und 2b sind an einem.
Schlitten 3 befestigt (Abb. 3), der mittels einer Spindel 4 und eines Handrades 5 sowie
durch eine Feder 6 hin und her bewegt
werden kann, indem nämlich beim Drehen des Handrades 5 der Schlitten 3 vorgedrückt
und die Feder 6 gespannt wird, während bei Drehen des Handrades im umgekehrten Sinne
die Feder 6 infolge ihrer Entspannung den Schlitten zuriickdrückt. Die Spindel 4 ist
durchbohrt zur Aufnahme eines Stiftes 7. Dieser Stift 7 kann durch einen Winkel- oder
Exzenterhebel 8 um ein gewisses Stück nach
innen gedruckt werden. An einer Stelle der Vorrichtung ist eine schwenkbare Zentriervorrichtung
9 vorgesehen. Das Einstellen der Vorrichtung auf Lochmitte geschieht nun derart,
daß die Düsen ia und ib zusammen
mit ihrer Schlittenführung mittels eines Handrades io ausgeschwenkt und die Zentriervorrichtung
9 auf das angekörnte Loch aufgesetzt wird. Sobald die Spitze der Zentriervorrichtung
9 in den Körner einfällt, ist die Vorrichtung auf Lochmitte eingerichtet. Mittels
einer Skala, deren Nullpunkt mit der Mitte des Lagers 11 übereinstimmt, wird der
Lochradius mittels der Spindel 4 eingestellt. Es steht dann der Schneidbrenner 2" auf
dem Umfang des zu schneidenden Loches. Durch Ausschwenken des Exzenterhebels 8 wird der Stift 7 innerhalb der Spindel 4 nach
innen und damit der Schneidbrenner 2a von dem Umfange des zu schneidenden Loches
weg um ein der Exzentrizität des Hebels 8
entsprechendes Stück nach der Mitte gedrückt (Abb. 4).
Dadirrch ist erreicht, daß man das zu schneidende Loch nicht in der Mitte durchzuschlagen,
um dann auf dem gesamten Halbmesser nach dem Umfang zu schneiden, sondern daß man nur das durch die Exzentrizität
des Hebels 8 gegebene Stück nach dem Umfang zu schneiden braucht. Der Vorgang
ist in Abb. 4 veranschaulicht. Wenn dann der Brenner 2a auf dem Umfang des zu
schneidenden Kreises angelangt ist, was in dem Augenblick eintritt, wenn der Schlitten 3
an die zuvor eingestellte Spindel 4 anschlägt, beginnt der Rundschnitt. Damit dieser Rundschnitt
genau ausfällt, ist der Düsenquerschnitt 2^1 gemäß Abb. 4 ausgebildet, indem
nämlich die eine Kante des Düsenquerschnitts geradlinig, die andere dagegen schwach gewölbt
ist, wobei sich dann diese schwach gewölbte Düsenseite der Peripherie des zu
schneidenden Loches anschmiegt.
Die Vorwärmdüse ist mit einer Vorrichtung versehen, die es gestattet, sie bei etwaigem
Verschmutzen oder Verschlacken zu reinigen.
Zu diesem Zweck ist eine Spindel oder ein Stift 32s vorgesehen, der durch ein Handrad
32 beeinflußt werden kann, wodurch die verstopfte Düse gereinigt wird.
Es war bereits erwähnt, daß das Wesen der Erfindung zur Hauptsache in der Schaltung
der für den Schneidvorgang und auch für die Betätigung der gesamten Vorrichtung notwendigen Glieder liegt. Abb. rund 2 zeigen,
wie das Gestell 1, i° mit den Düsen 2" und 2*
auf einer Platte 12 aufgebaut ist, welche an ihrem unteren Rand einen Gummiring 13 aufweist,
der hohl ausgeführt ist und im Innern eine Membrane 14 trägt. Der Hohlraum, der
beim Aufsetzen der Vorrichtung auf das Werkstück durch den Rand der Platte sowie die
Membrane 14 gebildet wird, steht mit einer Leitung 15, einem Ventil ΐ6δ, einer Leitung
17 und einem Injektor 18 in Verbindung. ! Dieser Injektor 18 steht seinerseits mit dem
j Sauerstoffventil 19° in Verbindung. Die Venj
tile als solche sind in zwei Reihen angeordnet, und zwar stehen die eine Reihe 19°, igb, 19S
iga mit der Sauerstoffleitung 19 und die andere
Reihe i6°, i66, i6c mit der Gasleitung
16 in Verbindung. Zwischen beiden Reihen liegt die Schaltwalze 20, die zur Betätigung
der Ventile i6a, i66, i6c und iga, igb, igc igd
mit Nocken 2oa versehen ist und durch 'ein
Handrad 21 gedreht wird. Zur Betätigung der Ventile sind Hebel 22 vorgesehen, die
mit Rollen 23 auf der Schaltwalze 20 aufliegen. Es war bereits erwähnt, daß das Ventil
19« mit dem Injektor 18 verbunden ist. Das
Ventil igc möge dagegen als Zuführungsventil für den Sauerstoff in die Schneiddüse 2°
und das Ventil \gd als Sauerstoffzuführungsventil
für die Vorwärmdüse 2b dienen. Auf der Gegenseite war bereits das Ventil i66 als
Luftdurchgangsventil an den Injektor 18 angeschlossen,
und es möge das Ventil 16s als Gaszuführungsventil für die Vorwärmedüse 26
dienen. Es können naturgemäß auch noch andere für besti.nmte Zwecke vorgesehiene
Ventile vorgesehen sein. So ist beispielsweise beim Ausführungsbeispiel das Ventil i6c dafür
gedacht, heim Lüften einen Gasstrom über eine Leitung 16C' in die Zentriiervorrichtung 9
zu senden, aus deren Spitze der Gasstrom ausströmt. Durch Nähern der Zentrierspitze
an einen schwachen Glühdraht 24 kann das ausströmende Gas entzündet und damit zum
Zünden der Vorwärmeflamme Verwendung finden. '
Weiterhin kann durch die S ehalt walze 20 ein Glied beeinflußt werden, welches den
Rundschnitt steuert, indem beispielsweise ein Uhrwerk mechanbch ein- oder ausgeschaltet
oder aber ein Motor von der Walze aus beeinfLußt wird. Es ist diese selbsttätige Bedienung
der Düsen im Gegensatz zu allen anderen Maschinen deshalb möglich, wedl die
gesamte Vorrichtung unabhängig von den jeweiligen Ortsverhältnissen stets starr und unbeweglich
bleibt.
Schließlich kann noch ein weiteres Ventil vorgesehen sein, welches ebenfalls von der
Schaltwalze bedient, den Gasbrenner zb während
des Durchschlagens in bekannter Weise abschwenkt, um ein Verschlacken der Düse
zu vermeiden. Mit diesem Ausschwenken können gleichzeitig die Gas- und Sauerstoffventile
dieser Düse betätigt werden, so daß diese im ausgeschwenkten Zustande frei von iao
Gas und Sauerstoff ist.
Auch war schon erwähnt, daß, um nicht
beim Schneiden vom Lochinneren nach dem Umfang den gesamten Halbmesser zurücklegen
zu müssen, die Durchschlagstelle nicht mit dem Mittelpunkt zusammenfällt, sondern
nahe dem Umfang durch den Exzenterhebel 8 verlegt wird. Diese Betätigung des Exzenterhebels
8 könnte auch durch ein ähnlich den erwähnten Ventilen betätigtes Ventil ersetzt
werden, indem beispielsweise das Ventil gelüftet und der frei gewordene Sauerstoff durch
einen Kolben den Schneidbrenner ia um ein
entsprechendes Stück nach dem Lochinnern hin drückt. Sobald dann dieses Ventil durch
die Schaltwalze geschlossen wird, würde die Feder 6 (Abb. 3) den Brenner 2« nach dem
Umfang des zu schneidenden Loches zurückdrücken, um dadurch den erwähnten Schnitt
vollführen zu können.
Schließlich sei noch bemerkt, daß die Mena-
*o braue 14 nach erfolgtem Absaugen der unter
ihr befindlichen Luft durch einen Hebel 25, der umsteckbar an einer Achse 26 befestigt
ist, angehoben wird, wodurch die Luftleere vergrößert wird.
Die Arbeitsweise der Erfindung gestaltet sich beispielsweise folgendermäßen:
An der Skala wird bei ausgeschwenktem Exzenterhebel 8 der Halbmesser des zu
schneidenden Loches eingestellt, sodann der Exzenterhebel geschwenkt, wodurch der Schneidbrenner
von dem Umfang des zu schneidenden Loches weg, um ein der Exzentrizität des Hebels 8 entsprechendes Stück, beispielsweise
nach der Stelle 31 innerhalb des Loches, gedrückt wird (Abb. 4).
Die ' Zentriervorrichtung 9 wird in die Lage 9' heruntergeklappt und in das vorgekörnte
Loch 27 eingesetzt. Danach wird die Schaltwalze 20 um ein Stück gedreht. Dabei öffnen die zugehörigen Nocken das Ventil 19«
und das Ventil 16*. Dadurch tritt der Sauerstoff unter Druck aus dem Ventil 19° über
den Injektor 18 und eine Leitung 28 ins
Freie. Der Sauerstoff saugt dabei über die Leitung 17 das ebenfalls geöffnete Ventil i6Ä
und die Leitung 15 aus der Platte 12 die Luft heraus. Eine Leitung 29, welche mit
einer Meßeinrichtung 30 verbunden ist, wird dabei ebenfalls entlüftet, und man ist in der
Lage, an dem Meßgerät den Grad der Entlüftung abzulesen. Durch Weiterdrehen der Walze werden die Ventile 190 und i6ö geschlossen,
sodann wird mittels Hebel 25 die Membrane 14 angehoben, wodurch der Ininenraum
der Platte 12 noch mehr entlüftet wird und die gesamte Vorrichtung fest an dem
Werkstück haftet. Bei Wieiterdrehen der Walze
wird das Gasventil i6a und das Sauerstoffventil
19* geöffnet. Damit wird die Vorwärmdüse gespeist. Es wird dann der Zünddraht 24
durch einen Kontakt von der S ehalt walze aus unter Strom gesetzt. Bei Weiterdrehung der
Walze wird die Zentrierspitze 9 durch Lüften des Ventils i6c mit Gas gespeist und entzündet.
Durch abermaliges Herunterklappen der Zentriervorrichtung 9 wird das aus der Vorwärmdüse ib ausströmende Gasgemisch
entzündet. Nach Weiterdrehen der Walze schließt sich das Ventil i6c, und der
Zünddraht erlischt. Nun wird die Walze weitergedreht, der zugehörige Nocken lüftet das
Ventil 19'' und speist die Düse 2a mit Sauerstoff,
und die eingestellte Stelle 31 wird durchschlagen. Danach wird durch Betätigen des
Exzenterhebels 8 dieser in seine Ruhelage zurückgeschwenkt. Die Teder 6 drückt die
Schneiddüse nach dem Umfang des zu schneidenden Loches, worauf dann der Rundschnitt
durch Drehen des Rades 10 erfolgt, wobei naturgemäß die Heizdüse 2* immer vor der
Schneiddüse 2° liegen muß. Der zuvor erwähnte Schnitt 31 könnte, wie bereits erwähnt,
auch dadurch geschehen, daß ein Ventil, welches die Feder 6 gespannt hat, gelüftet
wird, wodurch die Feder 6 sich entspannt und den Schneidbrenner selbsttätig nach dem
Umfang drückt.
Ist das Loch ausgeschnitten, so wird die Walze wieder weitergedreht, worauf auch
die letzten Ventile geschlossen und dadurch beide Düsen ia und 2b frei von Wasserstoff
oder Gas werden.
Bei einer letzten Drehung der Schaltwalze wird das Ventil i6& noch einmal gelüftet
und dadurch der Innenraum der Platte 12 mit der Außenluft in Verbindung gebracht. Dadurch
wird die Vorrichtung-wieder von dem Werkstück abhebbar und kann mit der Zentriervorrichtung
9 auf das nächst zu schneidende Loch eingestellt werden. Da nun die
Brenner durch das zuvor geschnittene Loch warm geworden sind, kann der zur Entlüftung
der Grundplatte verwendete Sauerstoff einer Leitung 28 zugeführt werden, die in der Nähe
der Brenner endet und durch die diese während des Festsaugens der Vorrichtung am
Werkstück gekühlt werden können.
Die ganze Vorrichtung ist zur bequemen Handhabung mit mindestens einem Handgriff
versehen, der beliebig angeordnet sein kann.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Brennschneiden von Löchern, dadurch gekennzeichnet, daß neben den für die Speisung der Sauerstoff- und Vorwärmdüse dienenden Ventilen (ΐ6α, 16^) noch weitere Ventile (i6ö, i6c, 19°, i9&, ige) vorgesehen sind, die das Festhalten der Vorrichtung am Werkstück und das Lösen der letzteren vom Werkstück, das Zünden der Vorwärm-düse und das Einstellen der Durchschlagstelle (31) bewirken sowie die Vorwärmdüse (26) bei oder nach, dem Durchschlagen von der Sauierstoffdüse (20) in bekaniiter Weise abschwenken und die letztere zum Zwecke des Rundschnittes im Kreise bewegen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung, daß sämtliche Ventile (i6<* bis i6c, 19« bis 19«*) durch Drehen einer einzigen Schaltwalze (20) gesteuert werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Schaltwalze ('20) Ventilneihen (190. 19*, 19^ 19<*) und (i6e, 16&, i6c) vorgesehen sind, die durch auf der Schaltwalze angeordnete Nocken (200) gesteuert werden.
- 4. Vorrichtung nach. Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben den für die Speisung der Schneid- und Vorwärmdüse dienenden Ventilen. (i6<*, igd) von der Schaltwalze (20) aus betätigte Sauerstoffventile zur Entlüftung einer zum Festhalten der Vorrichtung dienenden Saugplatte (12), zum Einstellen der DurchschlagsteUe (3i)j zum Schwenken der Vorwärmdüse (2δ) bei oder nach dem Durchschlagen und zur Bewegung der Sauerstoffdüse (2*) von der Durchschlagstelle nach dem Umfang des zu schneidenden Loches und im Kreise sowie Gasventile zur Speisung einer für das Zünden der Vorwärmflamme dienendem Stichflamme und schließlich elektrische Kontakte zur Unterstromsetzung eines Glühdochtes (24) zum Entzünden der Stichflamme vorgesehen sind,
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schaltwalze (20) Nocken angeordnet sind, die in bekannter "Weise den Brenngasuiid Sauerstoffzufhiß für die Vorwärmdüse während des Durchschlagene abstellen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltwalze (20) ein Ventil gesteuert wird, durch das die Sauerstoffdüse (2") von dem zuvor eingestellten · Halbmesser des zu schneidenden Loches um ein Stück weg nach der Mitte des Loches hin gedruckt wird, worauf nach Durchschlagen an dieser Stelle (31) das Ventil wieder geschlossen wird und eine Feder (6) die Sauerstoffdüse nach dem Umfang des zu schneidenden Loches zurückdrückt. !Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG73541D DE485928C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Brennschneiden von Loechern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG73541D DE485928C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Brennschneiden von Loechern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE485928C true DE485928C (de) | 1929-11-07 |
Family
ID=7135589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG73541D Expired DE485928C (de) | 1928-06-06 | 1928-06-06 | Brennschneiden von Loechern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE485928C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE915886C (de) * | 1952-10-28 | 1954-07-29 | Adalbert Gawenda | Vorrichtung zum Entfernen der beim Abschmelzen an Schweisselektroden sich bildenden Schlacke |
| DE1023949B (de) * | 1954-09-13 | 1958-02-06 | Beratungsstelle Fuer Autogen T | Vorrichtung zum autogenen Brennschneiden von Loechern |
-
1928
- 1928-06-06 DE DEG73541D patent/DE485928C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE915886C (de) * | 1952-10-28 | 1954-07-29 | Adalbert Gawenda | Vorrichtung zum Entfernen der beim Abschmelzen an Schweisselektroden sich bildenden Schlacke |
| DE1023949B (de) * | 1954-09-13 | 1958-02-06 | Beratungsstelle Fuer Autogen T | Vorrichtung zum autogenen Brennschneiden von Loechern |
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