DE485932C - Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der Vorderraeder von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der Vorderraeder von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE485932C DE485932C DER77948D DER0077948D DE485932C DE 485932 C DE485932 C DE 485932C DE R77948 D DER77948 D DE R77948D DE R0077948 D DER0077948 D DE R0077948D DE 485932 C DE485932 C DE 485932C
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- DE
- Germany
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- camber
- adjusting
- front wheels
- motor vehicles
- springs
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- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
- B60G11/08—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially transverse to the longitudinal axis of the vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes#der Vorderräder von Kraftfahrzeugen Vorliegende Erfindung bezieht sich auf durch Querfedern getragene Vorderräder von Kraftfahrzeugen. Diese Querfedern sind so bemessen, daß die Vorderräder einen bestimmten Sturz haben, in der Regel etwa 2° gegen die Vertikale. Für das Lenken des Wagens ist es nun von der größten praktischen Bedeutung, daß beide Räder den gleichen Sturz haben. Es spielt keine ausschlaggebende Rolle, ob die Entfernung von der Fahrzeug-mittelebene bis zur Mittelebene der einzelnen Räder genau gleich ist. Wesentlich ist nur, daß der Sturz der beiden Räder übereinstimmt. Beim Zusammenbau ergibt es sich nun sehr häufig, da.ß infolge der unvermeidlichen Ungenauigkeit bei der Herstellung der Federn sich ein verschiedener Sturz der beiden Varderräder ergibt.
- Bisher hat man sich notgedrungen in der Weise geholfen, daß man die einzelnen Federn so lange ausprobiert hat, bis der gleiche Sturz der beiden Vorderräder sich ergab.
- Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, eine Einstellvorrichtung entweder an der oberen oder an der unteren odergewünschtenfalls. auch an beiden Fenstern vorzusehen in der Weise, daß dadurch die Feder -oder Federn in ihrer Längsrichtung verschoben werden können, bis an beiden Rädern sich derselbe Sturz ergibt. Praktisch wird die Vorrichtung in der Weise angewendet, daß der Bolzen, der die Federblätter zusammenhält, in den mittleren Teil einer auf beiden Enden mit Gewinde versehenen Schraube faßt, die durch sich gegen den Rahmen stützende Muttern verstellt werden kann.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Abb. i zeigt schematisch die Gesamtanordnung der Querfedern am Vorderteil des Kraftwagens.
- Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstabe die Ver stellvorrichtung.
- Mit i ist der vordere Querträger des Fahrzeugrahmens bezeichnet, mit 2 die einzelnen Blätter der Federn, die durch den Bolzen 3 zusammengehalten werden. Der Kopf des Bolzens wird umfaßt von dem Auge q. der Schraube 5, auf deren beiden mit Gewinde versehenen Endemt Muttern 6 angeordnet sind, die auf der einen Seite mittels eines dornartigen Ansatzes 7 sich gegen einen Winkel 8 stützen, der an dem Querträger des Rahmens bjefestigt ist. Bei der dargestellten Vorrichtung ist die Mutter nicht als Sechskantmutter ausgebildet, sondern hat eine Reihe von Löchern, in welche ein entsprechender Dorn zum Verdrehen eingesteckt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der durch zwei übereinanderliegende, am Rahmen vorgesehene Querfedern getragenen Vorderräder von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Querfedern mit einer besonderen Vorrichtung zur Verstellung der einen oder beider Querfedern in ihrer Längsrichtung ausgerüstet sind.
- 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß der die Federblätter (2) zusammenhaltende Bolzen (3) in den mittleren Teil einer auf beiden Enden mit Gewinde versehenen Schraube (5) faßt, die durch sich gegen den Rahmen stützende Muttern (6) verstellt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77948D DE485932C (de) | 1929-04-26 | Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der Vorderraeder von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77948D DE485932C (de) | 1929-04-26 | Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der Vorderraeder von Kraftfahrzeugen | |
| DE1868220X | 1929-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE485932C true DE485932C (de) | 1929-11-08 |
Family
ID=25992360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER77948D Expired DE485932C (de) | 1929-04-26 | Vorrichtung zum Einstellen des Sturzes der Vorderraeder von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE485932C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130304B (de) * | 1958-09-10 | 1962-05-24 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einzelradaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge mittels Doppelquerlenker |
-
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- DE DER77948D patent/DE485932C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130304B (de) * | 1958-09-10 | 1962-05-24 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einzelradaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge mittels Doppelquerlenker |
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