DE488632C - Schachtfoerdervorrichtung - Google Patents

Schachtfoerdervorrichtung

Info

Publication number
DE488632C
DE488632C DEV21030D DEV0021030D DE488632C DE 488632 C DE488632 C DE 488632C DE V21030 D DEV21030 D DE V21030D DE V0021030 D DEV0021030 D DE V0021030D DE 488632 C DE488632 C DE 488632C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
torque
valve
control
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV21030D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vickers Ltd
Original Assignee
Vickers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vickers Ltd filed Critical Vickers Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE488632C publication Critical patent/DE488632C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/12Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. handles or levers, located at a control station for direct control movements, e.g. electric mining-hoist control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Sch achtfördervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtfördervorrichttmg für Fördergestelle nach Patent 475845, bei der eine hydraulische Kupplung oder ein hydraulischer Geschwindigkeitsumformer zwischen der Antriebsmaschine und der Seiltrommel oder der Treibscheibe vorgesehen ist.
  • Um bei einer solchen Verwendung einer hydraulischen Kupplung oder eines hydraulischen Geschwindigkeitsumformers ein erfolgreiches Arbeiten zu erzielen, ist ges notwendig, daß entsprechend .einer jeden Steuerhebelstellung ein bestimmter Wert der übertragenen Drehkraft vorhanden ist, und daß diese Drehkraft ohne Rücksicht auf die Geschwindigkeit oder die Umdrehungsrichtung der angetriebenen Welle konstant verbleibt. Beim Kuppeln der angetriebenen, vorher stillstehenden Welle mit seiner ständig laufenden Antriebswelle ist es gleichfalls für ein erfolgreiches Arbeiten erforderlich, entsprechend der Bewegung des Steuerhebels von dessen neutraler Lage aus einen verhältnismäßig hohen anfänglichen Füllungsbetrag zusichern, auf den eine Verminderung dieses Betrages folgt, und darauf :die Drehkraft in einem konstanten Wert aufrechtzuerhalten, der von der durch den Steuerhebel eingenommenen Stellung abhängt.
  • In der Beschreibung des genannten Patentes ist eine Vorrichtung beschrieben, mittels welcher das Einlaßventil der betreffenden Kupplung oder des Geschwindigkeitsumformers, der gerade in Benutzung genommen wird, zuerst weit geöffnet und dann teilweise geschlossen wird, wenn die übertragene Drehkraft zunimmt. Es ist dort eine Ausführungsform einer solchen Vorrichtung, nämlich ein sogenannter Zugmotor, beschrieben, der verwendet wird, wenn die verwendete Antriebsmaschine ein Elektromotor ist; eine solche in Abhängigkeit von der Belastung wirkende Vorrichtung ist leicht ausführbar, da die Belastungsänderung sich als Änderung der Stromstärke in der Zuleitung zum Motor auswirkt und deshalb die Regelung von der Stromstärke abhängig gemacht werden kann. Wenn jedoch eine andere Ausführungsform einer Antriebsmaschine verwendet wird, wie beispielsweise eine Dampfmaschine _ oder eine Dampfturbine oder eine Verbrennungskraftmaschine, oder wenn ein Schwungrad mit einem -Elektromotor oder mit einer anderen Antriebsmaschine vereinigt wird, in welchem Falle die von der Antriebsmaschine entwickelte Energie nicht notwendigerweise in jedem Augenblick die- zum Heben oder Senken der Förderlast erforderliche Energie darstellt, da das Schwungrad- Energie - aufnehmen oder abgeben kann, so ist es notwendig, eine Vorkehrung zu treffen, die nicht von der Kraftzuleitung zu der Antriebsmaschine abhängt; die Erfindung bezweckt nun, eine solche Vorrichtung zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung ist in die verwendete Vorrichtung, mittels welcher die Kraft von der Antriebsmaschine auf die Fördertrommel übertragen wird, eine an sich bekannte selbsttätige Steuervorrichtung für die Ventile der hydraulischen Kupplung oder des hydraulischen Geschwindigkeitsumformers eingeschaltet, welche mechanisch auf die übertragene Drehkraft anspricht. Diese selbsttätige Steuervorrichtung wird hierbei so angeordnet, daß bei einer Bewegung- des Handsteuerhebels von dessen neutraler Lage aus eine verhältnismäßig schnelle anfängliche Füllung der hydraulischen Kupplung oder des hydraulischen Geschwindigkeitsumformers entsprechend der Steuerhehelstellungermöglicht und darauf diese Füllung in einem -solchen Grade aufrechterhalten wird, daß -die übertragene Drehkraft entsprechend der Stellung des Steuerhebels einen konstanten Wert hat. Diese selbsttätige Steuervorrichtung wird dazu benutzt, den öffnungsbetrag des Haupteinla:ßventils zu regeln. Die Regelung kann unmittelbar auf das Einlaßventil. wirken; wenn aber die auf die Drehkraft ansprechendeVorrichtung in eine Welle eingeschaltet ist, deren Drehungsrichtung sich mit der Förderricbtung umsteuert, so wird ihre Bewegung in derselben Richtung auftreten, gleichgültig; ob die Förderung in der -einen oder in _ -der anderen Richtung erfolgt. Daher inüß die mechanische Verbindung= zwischen der auf die Drehkraft ansprechenden Vorrichtung und dem Steuerventil, z. B. durch eine Lenkeranordnung, so ausgebildet werden, da.ß Idas Ventil in der der Förderrichtung entspre, chenden, Richtung beeinflußt wird. Ferner ist es vorteilhaft, die selbsttätige; mechanisch auf die Drehkraft ansprechende Vorrichtung zur Steuerung einer durch eine Druckflüssigkeit bewegten Vorrichtung zu benutzen, durch die das Haüpteinlaßventil beeinflußt wird; eine solche Anordnung besitzt den Vorteil, da.ß jede Erschütterung, die in der auf die Drehkraft ansprechenden Vorrichtung auftritt, nicht auf die das Ventil steuernde 'Einrichtung übertragen wird.
  • in der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. i 'und 2 ein Ausführungsbeispiel der Steuerung mittels einer auf die Drehkraft ansprechenden Vorrichtung, die durch eine mittels eines Flüssigkeitsdruckes arbeitende Einrichtung wirkt.
  • Fig.3 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform einer auf die Drehkraft ansprechenden Vorrichtung.
  • Bei der in Fig. i dargestellten AusfüU-rungsform kommt eine biegsame Kupplung i bekannter Bauart zur Verwendung, die vorzugsweise in die Hauptwelle 2 eingeschaltet wird, die von der Antriebsmaschine in Umdrehung versetzt wird. Eine Kupplung der genannten Art besitzt gewöhnlich Scheiben 3 und q., die .auf der antreibenden und angetriebenen Welle sitzen und mit Äußeren Ansätzen versehen sind, um die seine wellenförmig gestaltete Feder 5 herum angebracht ist. Diese Feder wird durch .ein zylindrisches Stahlgehäuse 6 in ihrer Lage gehalten, das an einer der genannten Scheiben, beispielsweise an der Antriebsscheibe, angebracht ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel sind Zähne; 7, deren Richtung parallel zur Wellenachse verläuft, an der Außenseite des zylindrischen Stahlgehäuses 6 vorgesehen, und entsprechende Zähne 8, die jedoch schraubenförmig gestaltet sind, sind auf der Umfangsfläche einer zweiten Scheibe g vorgesehen, die von der treibenden Welle 2 getragen wird. Diese beiden Zahnreihen werden durch einen Außenring io miteinander verbunden, auf dessen innerer Umfangsfläche Zähne eingeschnitten sind, welche nach Steigung und Richtung den Zähnen auf dem zylindrischen Stahlgehäuse 6 und der Scheibe g entsprechen<. Wenn somit eine Drehkraft durch die Kupplung mit :einer entsprechenden geringen relativen winkligen Verschiebung zwischen Antriebswelle und. angetriebener Welle übertragen wird, so wird in einer -axialen Richtung eine Bewegung des Außenringes io auftreten, die proportional der übertragenen Drehkraft - ist. Mittels geeigneter Übersetzungshebel i i, die. an der Scheibe 9 angelenkt, sind, wird diese Bewegung auf eine Muffe 12 Überträgen, welche .entgegen der Wirkung einer -Feder 13 auf der angetriebenen Welle gleitet. 'Von dieser MulTe 12 kann durch einen Bund oder einen Hebel 14, der sich auf einen Flansch der Muffe 12 auflegt, die Bewegung entweder durch geeignete mechanische Verbindungen oder mittels einer durch eine Druckflüssigkeit wirkendem Einrichtung auf das $aupteinlaß, ventil übertragen, werden. Wie oben angegeben, wird die Steuerung dieses Ventilfis durch Flüssigkeitsdruck vorgezogen, und zu diesem Zweck kann eine auf der Ventilspindel sitzende Kurbel 15 durch eine Lenkstange 16 ungefähr mit der Mitte eines verschiebbaren Hebels 17 verbunden werden, an dessen Enden der Handsteuerhebel 18 ' und die Stange eines Kolbens i9 angreifen, welcher mit zentrierenden Federn 2o in einem Zylinder 2 1 untergebracht ist, dem seinerseits an jedem Ende ein Flüssigkeitsdruck zugeleitet werden kann. Die Zuführung dieses Druckes zu dem einen oder anderen Ende des Zylinders 21 wird durch einen Schieber 22 unter der Steuerung des Handhebels 18 bestimmt, wobei das andere Ende des Zylinders zu diesem Zeitpunkt mit dem Auslaß verbunden ist. Die Zuleitung der unter Druck stehenden Flüssigkeit zu dein Steuerzylinder 21 erfolgt unter der Steuerung eines den Druck regelnden Kolbenschiebers, der einen Zylinder 23 besitzt, welcher drei Kanäle 24, 25, 26 aufweist, die ihrerseits mit der - Zuleitung für die unter Druck stehende Flüssigkeit mit dem Steuerzylinder und dem Ausläßbehälter verbunden sind. Mit dem Hebel 14 ist der Kolbenschileber 27 zweckmäßig mittels einer stoßdämpfenden Feder 28 verbunden, so daß die Lage dieses Kolbenschiebers durch die übertragene Drehkraft bestimmt wird. Auf der zylindrischen Umfangsfläche dieses Kolbenschiebiers ist ein Kanal 29 vorgesehen, der sich in der Längsrichtung des Schiebers erstreckt und auf seine Enden zu konisch verläuft. Wenn keine) Drehkraft zu übertragen ist, oder wenn letztere unter einem gewissen vorher bestimmten Wert liegt, ist die Lage des Kollb-enschiehers 27 in der druckregelnden Vorrichtung so, daß zwischen dem Kanal 24 und den Kanälen 25, 26 keine Verbindung vorhanden ist. Sobald jedoch die übertragene Drehkraft ausreicht, um den Kolbenschieber 27, in eine solche Lage zu bewegen, daß sein Kanal 29 in Verbindung mit dem Kanal 24 kommt, so strömt Flüssigkeit unter Druck durch die Kanäle 25 und 26 zum Teil zu dem Steuerzylinder 21 und zum Teil zu dem Auslaßbehälter. Die weitere Bewegung des Kolbenschiebers 27 infolge erhöhter Drehkraft dient dazu, die Querschnitts$äche seine Kanals 29 zu vergrößern, die gegenüber dein Einlaßkanal 24 freigelegt wird, und diejenige Querschnittsfläche zu vermindern, welche den Auslaßkanal26 freilegt, wodurch der Flüssigkeitsdruck in dem zu dem Steuerzylinder 21 führenden Kanal 25 schrittweise erhöht wird.
  • Beim Arbeiten dient der Handsteuerhebel 18, nachdem er in seine Vorwärts> oder Rückwärtsstellung vollständig umgelegt worden ist, dazu, das Haupteinlaßventil für die Kupplung für den Vorwärtsgang oder Rückwärtsgang vollständig zu öffnen. Diese Wirkung findet durch den verschiebbaren Hebel 17 statt: Zu derselben Zeit, zu der der Schieber 22 des Steuerzylinders 21 entsprechend bewegt wird, und wenn die übertragene Drehkraft erhöht wird, wird die unter Druck stehende Flüssigkeit dem Steuerzylinder mittels des Kolbenschiebers zugeleitet, wobei der Druck dieser Flüssigkeit, wie oben beschrieben, von der Lage 'des Kolbenschiebers 27 in dem Zylinder 23 abhängt. Die Bewegung des Kolben§ i9 in dem Steuerzylinder und demzufolge der B-etrag, um den mittels des Hebels 17 das Haupteinlaßventil teilweise geschlossen wird, hängt von dem Druck der Flüssigkeit ab, welche dem Steuerzylinder 21 zugeleitet wird, d. h. von der Lage des Kolbenschieberei 2`7, die ihrerseits wieder durch die übertragene Drehkraft bestimmt wird. Wenn der Handsteuerhebe118 in seine neutrale Stellung zurückgeführt ist, schneidet der Schieber 22 die Zuleitung der unter Druck stehenden Flüssigkeit ab und verbindet beide Enden des Steuerzylinders 21 mit dem Auslaß. Diejenige Zentrierungsfeder 20, die zusammengedrückt wurde, wirkt alsdann dahin, den Kolben i9 in die Mittelstellung zurückzuführen, und das Haupteinlaßventil wird hierdurch in diejenige Stellung zurückgeführt, in welcher die Einlaßöffnungen zu beiden hydraulischen Kupplungen geschlossen sind.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten abgeänderten Ausführungsform ist der Steuerzylinder von üblicher Bauart. Durch die Bewegung des Kolbens.3o auf die eine Seite von seiner neutralen Lage aus wird der Schieberkasten des Steuerzylinders mit der Druckzuleitung in Verbindung gebracht, und durch die Bewegung des Kolbens auf die andere Seite wird der Schieberkasten mit dem Auslaß verbunden. Hierzu ist zwischen dem Einlaßstutzen 3 5 des an dem Steuerzylinder 21 sitzenden Schieberkastens und dem Stutzen 36 des Schieberkastensi 37 (Fig. 2) eine Verbindung vorgesehen. Die Eirilaßstutzen 38 und 39 sind hierbei mit der Druckzuleitung oder dem Auslaß verbunden. Wenn also :die Muffe 12 durch die auf die Drehkraft ansprechende Vorrichtung -i beispielsweise nach rechts verschoben wird, so wird der Kolbenschieber 3o nach links verschoben, so daß die Druckflüssigkeit über 38, 36 und 35 zu dem Schieberkasten des Steuerzylinders -,i gelangen kann. Dieser Schieberkasten ist ebenso wie bei der Ausführungsform der Fig. i mit einem Schieber 22 versehen, so daß das Druckmittel entsprechend der Lage des Steuerhebels 18 zu der einen oder anderen Seite des Kolbens i;9 geführt wird, wobei dessen andere Seite mittels des Auslaßkanals 40 mit dem Auslaß verbunden ist. Bei dieser Ausführungsform ist nun die Stange- des Kolbens ii9@ mittels äiner Kurbelschleife 32, eines Lenkers und eines Hebels 31 mit dem Kolbenschieber 3o noch mechanisch verbunden. Wenn nämlich 'bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Kolbenschiebers 3o, bei dem die .-vorstehend beschriebene wechselseitige Steuerung -.des Zuleitungskanals 25 und des Auslaßkanals 26 fehlt, der Kolbenschieber 30 .den Einla.ßstutzen für das Druckmittel freizulegen beginnt, so kommt sofort der volle Flüssigkeitsdruck auf den Kolben i9 zur Einwirkung, selbst dann, wenn der Einlaßstutzen 38 nur gerade anfängt freigelegt zu werden. Dieser volle Druck des Druckmittels hat die Neigung, den Kolben i.9 über seine volle Wegstrecke zu verschieben, was aber- nicht @eintreten -soll. Wenn also beispielsweise der Kolbenschieber 3o durch die auf die Drehkraft entsprechende Vorrichtung um ein Viertel seines Hubes verschoben wird, so wird der volle "Flüssigkeitsdruck auf den Kolben i g. zur Einwirkung kommen,. der sich entsprechend der Einsstellung .des Schiebers:22 alsdann in der einen oder .anderen Richtung bewegt, -wobei der -Kolben in einer solchen Richtung zurückzugehen beginnt, daß mittels der Kurbelschleife 32 und des Hebels 31 der Kolbenschieber 3o verschoben und der Einlaßstutzen38"abgeschlossen wird. Die vollständige Abschließung des EinlaBstutzens tritt aber nicht eher auf, bis der Kolben i9 um einen Betrag verschoben worden ist, der der oben, enwähnten Wegstrecke des Kolbenschiebers 3o entspricht. - Bei -Verminderung der übertragenen Drehkraft geht die Muffle 12 nach links zurück, -wodurch mittels der Hebel 14 und 31- der Kolbenschieber 3o. noch weiter nach rechts verschoben wird, so daß zu einem bestimmten Zeitpunkt der Steuerzylinder 21 mit -dem Auslaß in. Verbindung gebracht wird. Der .auf den Kolben i9 wirkende Druck wird hierdurch aufgehoben, und der Kolben wird alsdann durch die Wirkung seiner Feder zo (Fig. i) in die Mittelstellung gebracht : In. denjenigen- Fällen, in denen beispielsweise _ die Aht4ebsmaschine in, einem anderen Gebäude -als das die eigentliche Fördervorrichtung aufnehmende untergebracht ist und wobei die" Welle; in die :die biegsame Kupplung eingeschaltet ist, von beträchtlicher Länge ist; kann. die. Verdrehung dieser Welle dazu benutzt werden, die gewünschte Steuerung.herbeizuführen oder zu unterstützen. Zu diesem Zweck kann (Fig. 3) : die Antriebswelle 33 von einem Rohr 34 umgeben werden, das mit der Welle an einem nahe der An. triebsmaschine liegenden Punkt starr verbunden ist. Die Scheibe 9, welche die mit dem gezahnten Außenring i o zusammen arbeitenden .schraubenförmigen Zähne 8 trägt, sitzt an dem anderen Ende des Rohres 34. Diese. Vorrichtung kann, wie dargestellt, mit einer biegsamen Kupplung verwendet werden;-jedoch kann in gewissen Fällen die Verdrehung über diaI:änge der von dem Rohr 34 umgebenen Welle 33 ausreichend stein, um zu .ermöglichen, :daß. die Welle zusammenhängend ausgebildet- wird. Hierbei- wird seine Scheibe, die diele axialer Richtung verlaufenden Zähne trägt, auf .der Welle in der Nähe der Scheibe-9 -angebracht, welche am Ende des Rohres. 34_ sitzt und mit ihm durch einen Außenring.io -:Verbunden ist.: Bei dem in Fig.-3 _ .dargestellten- Ausführungsbeispiel bewirkt 'die lange Welle nicht allein die Steuerung, sondern in Verbindung -mit der in Fig'. i dargestellten-Kupplung 9, 1o.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schachtfördervorrichtung nach Patent 475-845 dadurch gekennzeichnet, daß für die Ventile der- hydraulischen Kupplung oder .des hydraulischen _Ge@chwindigkeitsumformers eine selbsttätige Steuervorrichtung--vorgesehen- ist, die auf die übertragene _ -Drehkraft mechanisch anspricht. 2.:- Vorrichtung -nach- Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die-Bewegungsrichtung- der selbsttätigen- Steuervorrichtung auch bei wechselnder--Drehrichtung der Antriebsmaschine .dieselbe ist und die Verbindung zwischen dieser Steuervorrichtung und den Ventilen- eine Lenkerbewegung einschließt, so daß:. eine Änderung in der Steuerung der. Ventile zur Erzielung des Vorwärts- oder -Rückwärtsantriebes erreicht wird.- -
DEV21030D 1926-01-22 1926-03-05 Schachtfoerdervorrichtung Expired DE488632C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB488632X 1926-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE488632C true DE488632C (de) 1930-01-10

Family

ID=10450207

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV21030D Expired DE488632C (de) 1926-01-22 1926-03-05 Schachtfoerdervorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE488632C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2450274A (en) * 1944-05-12 1948-09-28 Bendix Westinghouse Automotive Pressure fluid follow-up servomotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2450274A (en) * 1944-05-12 1948-09-28 Bendix Westinghouse Automotive Pressure fluid follow-up servomotor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE704328C (de) Druckmittelschaltvorrichtung
DE3007609A1 (de) Kraftuebertragung mittels variabler riemenscheibe
DE1140087B (de) Schaltvorrichtung fuer insbesondere in Kraftfahrzeugen verwendbare Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE488632C (de) Schachtfoerdervorrichtung
DE621413C (de) Hydraulische Stroemungskupplung
DE1032109B (de) Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1506555A1 (de) Kraftuebertragungsvorrichtung
DE1775858B2 (de) Keilriemenwechselgetriebe
DE925388C (de) Hydraulische Schalteinrichtung fuer eine aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler und einem nachgeschalteten Umlaufraedergetriebe bestehende Antriebseinrichtung
DE559972C (de) Einrichtung zum Schalten von vereinigten Asynchron- und Synchronkupplungen
DE609148C (de) Sicherheitsregler fuer Wasserturbinen
AT304175B (de) Einrichtung zur drehzahlabhängigen Verstellung der relativen Drehlage zweier Wellen
AT146098B (de) Selbsttätig schaltendes Zahnräderwechselgetriebe.
DE451014C (de) Gewindeschneidmaschine
DE1242394B (de) Steuereinrichtung fuer die Kraftheberanlage eines Ackerschleppers
DE900640C (de) Hydrostatische Kupplung
AT111116B (de) Hydraulische Kraftübertragungseinrichtung.
DE1127133B (de) Wechselgetriebe fuer selbstfahrende Arbeitsmaschinen, vorzugsweise Maehdrescher
DE670991C (de) Schaltwerkswechselgetriebe mit in Abhaengigkeit von der Belastung veraenderlicher Laenge der treibenden Kurbel
DE714679C (de) Antrieb fuer Tiefbohranlagen u. dgl.
DE439987C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe
DE1194207B (de) Hydrodynamische Kupplung mit veraenderbarer Arbeitskammerfuellung
DE722747C (de) Daempfungsvorrichtung zwischen Brennkraftmaschinentreibstoffzufuhr- und Verstelluftschraubendrehzahl-Regelglied bei Luftfahrzeugtriebwerken
DE1550968C (de) Steuerung druckmittelbetätigter Kupplungen
DE1183332B (de) Aus einem hydrostatischen Getriebe und einem mechanischen Wechselgetriebe bestehende Kraftuebertragung