DE512186C - Verstellbare Stabkonstruktion an Desintegratoren - Google Patents

Verstellbare Stabkonstruktion an Desintegratoren

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DE512186C
DE512186C DEN27975D DEN0027975D DE512186C DE 512186 C DE512186 C DE 512186C DE N27975 D DEN27975 D DE N27975D DE N0027975 D DEN0027975 D DE N0027975D DE 512186 C DE512186 C DE 512186C
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rods
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/22—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with intermeshing pins ; Pin Disk Mills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

Gegenstand des Patentes 450 3S9 ist eine verstellbare Stabkonstruktion an Desintegratoren, Desintegratorexhaustoren und Desintegratorventilatoren, wie sie insbesondere für die Reinigung von Gasen, Gewinnung \-on wertvollen Beständteilen, Kühlung auf nassem Wege, als Zusatzreiniger und Regler für elektrische Gasreinigungen in Anwendung kommen und für die Förderung von Außenluft benutzt werden.
Nach diesem Patent wird eine weitgehende Veränderlichkeit des \Vaschwiderstandes solcher Reinigungsvorrichtungen bewirkt, indem die feststehenden Stäbe geteilt und in Umdrehungsebene verstellbar angeordnet werden.
Die geschützte Vorrichtung kann auch für die Zerkleinerung von Mahlgut in Schlagstiftmühlen (Desintegratoren) verwendet werden.
Auch bei dieser Art Zerkleinerungsmaschinen tritt eine Förderung und eine Durchwirbelung der
ao Luft ein. Die Wirkung des Desintegrators als Ventilator ist natürlich dann nicht mehr Hauptzweck, sondern die als Zerkleinerer.
Eine solche nach dem Patent 450 3S9 ausgebildete Zerkleinerungsmaschine soll nun durch die Erfindung in der Weise verbessert werden, daß die Stäbe auch in axialer Richtung verstellbar angeordnet werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Beispiel dargestellt.
Es ist α das bewegte Schlägersystem, welches in beliebiger Ausführung mit waagerecht oder schräg liegender Außenkante arbeiten kann. b ist der Saugraum der Vorrichtung, aus dem das zu zerkleinernde Mahlgut zugeführt wird. c ist der Druckraum, d und c sind Mahlstäbe, die aus vollen Ringen f und g geschnitten oder in solche entsprechend eingesetzt und in ihnen befestigt werden können, je nachdem die Abmessungen die eine oder andere Bauart ratsam erscheinen lassen.
Es entsprechen die Mahlstäbe d und e den Mahlstäben f und g des Hauptpatentes. Sie sind, wie aus den Abb. 1, 2 und 3 hervorgeht, unterteilt.
Aus Abb. ι ist femer zu ersehen, in welcher Weise die Antriebsvorrichtungen für die Ringe f und g gestaltet werden können.
Damit diese Ringe in Richtung des Pfeiles // der Umdrehungsebene der umlaufenden Stäbe a nach Abb. 2 und 3 verschoben werden können, jedoch in Richtung der Mühlenachse ρ verkuppelt sind, erhält, wie in dem Zeichnungsbeispiel dargestellt, der Ring f eine Eindrehung mit einem eingesetzten Ring i, der durch versenkte Schrauben, die durch den äußeren Stabring f hindurch eingesetzt werden, mit dem inneren Stabring g fest verbunden ist. Hierdurch wird es möglich, mittels Handrad k,
Spindel / und Büchse m eine Verstellung der Stabringe in Richtung der Mühlenachse zu bewirken, ohne daß eine axiale Verschiebung der Stabringe gegeneinander eintritt.
Das Handrad η dient zur Bewegung der Mahlstäbe d und e in Umdrehungsrichtung nach dem Hauptpatent über das Zahnrad o.
Aus den Abb. 2 und 3 ist zu ersehen, daß die Gestaltung der geteilten Stabringe d und e nach dem Hauptpatent leicht für die Zwecke der Zerkleinerung von Stoffen und Erden verschiedenster Art umgeschaltet werden kann. Diese nicht mit umlaufenden Mahlstäbe, verstellbar in Richtung der Pfeile h gegeneinander und verschiebbar in Richtung der Mühlenachse, können im Querschnitt, wie dies insbesondere aus Abb. 3 hervorgeht, untereinander ganz verschieden gehalten werden. Dabei wird man zweckmäßig eine solche Formgebung wählen, wie Abb. 3 sie zeigt, nämlich eine teilweise Ausbildung dieser Stäbe als breite, zweckmäßig geriffelte Rostflächen. .
Die Verschiebung der nicht umlaufenden Stabteile nach der Erfindung ist wesentlich einfacher und leichter als bei den bereits bekannten Einrichtungen zum Verschieben der umlaufenden Schläger, also der Welle p und des damit verbundenen Schlagwerks.
Bei einer Stelleinrichtung nach der Erfindung ist es möglich, die bewegten, umlaufenden Teile unmittelbar mit dem Antriebsmotor zu kuppeln, weil eine Motorverschiebung nicht zu erfolgen braucht. Aus der Verschiebbarkeit der Mahlstäbe ergibt sich noch als Nebenwirkung eine Beeinflussung der vom Schlagwerk α erzeugten Strömungslinien für die Wirbelung und Bewegung der Luft in dem Druckraum c des Gehäuses; denn die Luftbewegung wird ganz von der Stellung der umlaufenden Stäbe d und e zum Schlagwerk α beeinflußt. Die Beeinflussung, die die Verschiebung dieser Stäbe in Umlaufrichtung gegeneinander hervorruft, wird durch die Erfindung also noch vorteilhaft unterstützt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stabkonstruktion an Desintegratoren nach Patent 450 3Sg1 dadurch gekennzeichnet, daß die in der Umdrehungsebene der umlaufenden Stäbe (a) verstellbaren, geteilten, nicht umlaufenden Stäbe (d und e) auch in Riehtung der Mühlenachse verstellbar angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Berlin. oedruckt in der
DEN27975D 1927-10-22 1927-10-22 Verstellbare Stabkonstruktion an Desintegratoren Expired DE512186C (de)

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DE (1) DE512186C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042358B (de) * 1956-01-16 1958-10-30 Fellner & Ziegler G M B H Stift fuer Mahlscheiben von Stiftmuehlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1042358B (de) * 1956-01-16 1958-10-30 Fellner & Ziegler G M B H Stift fuer Mahlscheiben von Stiftmuehlen

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