DE521994C - Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren - Google Patents

Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren

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DE521994C
DE521994C DEA55131D DEA0055131D DE521994C DE 521994 C DE521994 C DE 521994C DE A55131 D DEA55131 D DE A55131D DE A0055131 D DEA0055131 D DE A0055131D DE 521994 C DE521994 C DE 521994C
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Germany
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synchronoscope
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synchronizing
generators
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DEA55131D
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
    • H02J3/40Synchronisation of generators for connection to a network or to another generator
    • H02J3/42Synchronisation of generators for connection to a network or to another generator with automatic parallel connection when synchronisation is achieved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren u. dgl., bei der die Drehzahl des zuzuschaltenden Generators in der Nähe des Synchronismus pendelnd gehalten wird. Zu diesem Zweck wird ein in Abhängigkeit von der Frequenz der parallel zu schaltenden Maschinen frei schwingendes System, dessen Drehbewegung abhängt von der Abweichung der Frequenzen der parallel zu schaltenden Teile, z. B. ein Synchronoskop, verwendet, dessen drehbares System mit einem Kontaktapparat gekuppelt yist, durch den die Drehzahl der Antriebsmaschine des zuzuschaltenden Generators gesteuert wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun eine Synchronisiereinrichtung dieser Art, bei der die Drehbewegung des Synchronoskops in eine Schubbewegung für den Kontaktapparat umgesetzt wird. Die Umsetzung der Drehbewegung des S_vnchronoskops in eine Schubbewegung für den Kontaktapparat zum Steuern des Drehzahlverstellmotors der Antriebsmaschine des zuzuschaltenden Generators hat den Vorteil, daß der Kontaktapparat in genauer Mereinstimmung mit der Richtung und dem Regelwert kontinuierlich beeinflußt wird, während bei Ausnutzung der Drehbewegung des Synchronoskops für den Kontaktapparat die Verstellung in Abhängigkeit vom zurückgelegten Weg des drehbaren Teiles stoßweise erfolgen wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. a und b sind zwei parallel zu schaltende Netze, die durch den Schalter c bei Übereinstimmung von Frequenz und Phase gekuppelt werden. An beiden Netzen liegt das Synchronoskop d mit dem drehbaren System e. Mit dem Drehsystem eist über ein Getriebe f, g, lr. die Betätigungswelle des Kontaktapparates i verbunden. Erfindungsgemäß wird der Betätigungswelle des Kontaktapparates eine hin und her gehende Schubbewegung erteilt, indem die Drehbewegung des Synchronoskops in eine Schubbewegung umgesetzt wird. Dieses kann, wie dargestellt, auf mechanischem Wege durch ein auf der Welle angeordnetes Fügelrad 7 erfolgen oder durch Ausbildung der Welle als Schraubenspindel, die von dem als Mutter ausgebildeten Getriebeteil k bewegt wird, oder auf andere bekannte Weise. Die Bewegungsumsetzung kann auch elektromagnetisch hervorgerufen werden, indem z. B. das Drehsystem innerhalb von Polen angeordnet wird, die mit Kurzschlußringen versehen sind und so einen Axialschub hervorbringen. Die auf die Welle m übertragene Drehbewegung bzw. ihre in eine hin und her gehende umgesetze Bewegung folgt den Frequenzänderungen der parallel zu schaltenden Netze. Richtung und Größe der Schubbewegung der Welle ändern sich somit im Verhältnis der Drehbewegung des Drehsystems. Die hin und her gehende Bewegung wird zur Betätigung des Kontaktapparates i ausgenutzt, der das Umschaltrelais n für den Verstellmotor des Drehzahlreglers der Antriebsmaschine des Generators steuert. der das zuzuschaltende Netz speist. Durch Einstellen der Feder o wird die Kontaktgabe in Abhängigkeit von der Größe der Schubbewegung gebracht. Da die Schubbewegung der welle in einem festen Verhältnis zur Drehgeschwindigkeit des Systems des Synchronoskops und infolgedessen auch zu der Abweichung zwischen den Frequenzen der parallel zu schaltenden Netze steht, so lassen sich die gewünschten Pendelungen des Drehzahlreglers um die Netzfrequenz in einen vorher zu bestimmenden Bereich erreichen. Will man statt konstanter Pendelschwingungen der Antriebsmaschine eine Abstufung erzielen, um die Verstellgeschwindigkeit in unmittelbarer Nähe der Netzfrequenz möglichst klein zu halten, so kann der durch die hin und her gehende Welle betätigte Kontaktapparat ohne Schwierigkeit als Kontaktbahnschalter ausgebildet werden, wodurch gleichzeitig ein Regler auf Konstanthaltung mit der Netzfrequenz erreicht ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren u. dgl., bei der die Drehzahl des zuzuschaltenden Generators in der Nähe des Synchronismus pendelnd gehalten wird unter Verwendung eines Synchronoskops, das mit einem Kontaktapparat gekuppelt ist, durch den das Umschaltrelais für den Drehzahlverstellmotor der Antriebsmaschine des zuzuschaltenden Generators gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch welche die Drehbewegung des Synchronoskops in eine Schubbewegung für den Kontaktapparat umgesetzt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung der Drehbewegung des Synchronoskops in die Schubbewegung für den Kontaktapparat auf mechanischem Wegeunter Verwendung eines Flügelrades, einer Schraubenspindel mit feststehender Mutter o. dgl. Mittel erfolgt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß die Umsetzung der Bewegung des Drehsystems des Synchronoskops auf elektromagnetischem Wege (Anker mit Kurzschlußringen an den Polen) erfolgt. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktapparat als Kontaktbahnschalter ausgebildet ist.
DEA55131D 1928-08-24 1928-08-24 Einrichtung zum Synchronisieren und Parallelschalten von Generatoren Expired DE521994C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914407C (de) * 1950-11-02 1954-07-01 Licentia Gmbh Anordnung zum Frequenzvergleich zwischen Netz und Generator bei der Synchronisierung von Wechselstromgeneratoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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