DE524390C - Nabeninnenbremse - Google Patents

Nabeninnenbremse

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DE524390C
DE524390C DE1930524390D DE524390DD DE524390C DE 524390 C DE524390 C DE 524390C DE 1930524390 D DE1930524390 D DE 1930524390D DE 524390D D DE524390D D DE 524390DD DE 524390 C DE524390 C DE 524390C
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hollow body
wedge
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brake
axis
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DE1930524390D
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Goodyear Tire and Rubber Co
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Goodyear Tire and Rubber Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/42Arrangement or adaptation of brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/02Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as one or more circumferential band
    • F16D51/04Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as one or more circumferential band mechanically actuated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
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    • F16D2125/66Wedges
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S152/00Resilient tires and wheels
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Nabeninnenbremsen, insbesondere für die Räder der Landegestelle von Flugzeugen oder auch für andere Fahrzeuge.
Die Erfindung zielt im wesentlichen auf eine gedrungene Anordnung der Bremsenteile hin, mittels derer eine wirksame Bremsung in beiden Drehrichtungen der Räder erzielt werden kann.
Solche Bremsen besitzen für gewöhnlich eine Radachse mit einem hohlen Teil, auf welchem eine Nabentrommel drehbar gelagert ist, und ferner eine Spreizvorrichtung, um die Nabentrommel mit detoi !hohlen Teil in reibende Berührung zu bringen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Spreizvorrichtung aus einer geschlitzten, in dem hohlen Teil festgekeilten Buchse und aus einem in dem Spalt der Buchse beweglichen ao und auf der Achse verschiebbaren Keil besteht, und daß diese Spreizvorrichtung mit einer Antriebsstange o. dgl. innerhalb der Nabentrommel angeordnet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die Bremse und
Fig. 2 eine Draufsicht, bei der die äußeren Teile der Bremse zur besseren Übersicht entfernt sind.
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1 und
Fig. 4 eine Teilansicht der Verbindung zwischen dem die Bremse antreibenden Arm und einer Kurbelwelle.
An einem Flanschteil 12 ist, wie bei 11 angedeutet, der Bremsträger 10 befestigt. Der Flanschteil 12 besteht mit der Achse 13 eines Landegestelles 14 aus einem Stück. Die Konstruktion wird durch Verstärkungswände 16 des Bremsenträgers versteift, die sich nach innen erstrecken und das Aufbringen des Trägers auf die Achse erleichtern. Diametral gegenüberliegende Teile des Trägers 10 sind mit Nuten 18 versehen, in welchen Keile ig, die über die Kanten der Nuten vorstehen, mittels Schrauben oder Nuten 20 gehalten sind. Eine zylindrische, gespaltene Buchse 23, die vorzugsweise aus elastischem Metall besteht und einen geeigneten Bremsbelag 24 besitzt, weist eine Öffnung 26 von keilförmiger Gestalt auf und ist mit Schlitzen 27 versehen, in welche die Keile 19 gewöhnlich eingreifen. Die Breite der Schlitze 27 ist größer als die Breite der Keile 19, und die untere Kante jedes Keiles greift, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, gegen die untere Kante des Schlitzes, während der Breitenunterschied zwischen Keil und Schlitz durch einen Spalt 28 oberhalb jedes Keiles begrenzt ist.
Ein Keil 29 mit einem an ihm. vorgesehenen und verhältnismäßig kleinen zylindrischen Stück 30, welches über der Achse gleiten kann, ist in der Öffnung 26 vorgesehen und
mit einer mittleren Öffnung 33 ausgerüstet. Wie aus Fig. 1 am deutlichsten erkennbar, ist der Bremsenträger 10 hinreichend lang, um sich über die Enden des Keiles 29 liinaus zu erstrecken und um den zylindrischen Teil 30 im wesentlichen einzuschließen.
Eine Stange 34 mit einer mit Innengewinde versehenen Mutter 35, die auf das innere Ende der Stange aufgeschraubt ist, erstreckt sich durch eine verhältnismäßig große Öffnung 36 eines Teiles 37 des Keiles und durch verhältnismäßig große Öffnungen 38 in den Wänden 16 des Trägers. ■ Eine um die Stange gewickelte Schraubenfeder 39 ist gewöhnlich zwischen dem Teil 37 und der Scheibe 42 unter Druck gehalten,· die sich gegen eine der Wände τ 6 legt. Eine andere Scheibe 43 ist zwischen der Mutter 3 5 und dem Teil 37 vorgesehen. An dem der Mutter 35 entgegengesetzten Ende der Stange befindet sich ein Haken 44, der in einen Exzenter oder in einen Kurbelzapfen 45 eingreift, welcher mit einem Zwischenstück der Kurbelwelle 46 aus einem Stück besteht. Gegenüberliegende Enden der Kurbelwelle sind in einem zylindrischen Lagergehäuse 47 untergebracht, welches mit dem Bremsenträger aus einem Stück besteht und einen mittleren hohlen Teil 48 zur Aufnahme des Hakens 44 aufweist. Es sei bemerkt, daß das Gehäuse quer zur Achse und zum Bremsenträger angeordnet ist und daß der hohle Teil 48 mit der angrenzenden Öffnung 3 8 in Verbindung steht. Das eine Ende der Kurbelwelle ist mit einer Ab-Standsrolle 49 und einer geeigneten Sicherung 52 versehen, während das andere Ende einen Antriebsarm 53 aufweist, der, wie bei 54 angedeutet, geschlitzt ist und auf diesem Ende durch Festziehen eines Bolzens 55 angeklemmt wird, der in den geschlitzten Teil des Armes eingeschraubt ist. Wie bei 56 angedeutet, ist eine gegenseitige Drehung zwischen der Welle 46 und dem Arm 53 verhindert. Durch Anziehen des Bolzens 55 werden die geschlitzten Teile des Armes fest gegen die Achse 46 gezogen. Durch Einstellen der Mutter 3 5, die durch die Öffnung 33 zugänglich ist, wird die richtige anfängliche Beziehung zwischen dem Keil 29, der Buchse 23 und der Kurbelwelle 46 erhalten. Die Mutter 35 kann auch mittels eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Werkzeuges eingestellt werden, das durch die Öffnungen 57 eingeführt werden kann. In die äußere Öffnung 57 ist gewöhnlich ein entfernbarer Stift 60 geschraubt.
'Zwei Schultern 58 und 59 größeren und kleineren Durchmessers sind neben dem einen Endteil des Bremsenträgers vorgesehen, d.h. an dem Teil, der dem Flansch 12 des Landegestelles zugekehrt ist. Eine Lagerbuchse 62, die gegen die Schultern 58,59 stößt, trägt drehbar das eine Ende der Nabentrommel 63. Das andere Ende dieser Trommelist mit einem inneren Lagerring 64 versehen, der in der bei 6 65 angedeuteten Weise mit der Trommel verkeilt und auf einer Buchse 65 drehbar gelagert ist, welche auf dem äußeren Ende der Achse befestigt ist. Eine auf der Buchse 65 vorgesehene Schulter 67 hält die Nabentrom- y< mel in ihrer richtigen Stellung, während die Buchse durch eine auf das Ende der Achse aufgeschraubte Mutter 68 in ihrer Lage gehalten wird. Das innere Ende der Buchse liegt auch an der Schulter 69 des Lager- 7i blockes an. Die Mutter 68 wird in der richtigen Lage auf dem Ende der Achse durch eine abnehmbare Sicherung 70 gehalten.
Neben den Buchsen 62 und 66 sind Filzscheiben 72 und 73 vorgesehen, welche die 8t Schmierung der verschiedenen Bremsteile 'erleichtern. Ferner ist ein ringförmiger Schild 7 4 mit einem Filzring 7 5 in der Nabentrommel befestigt, wie es bei 76 angedeutet ist; dieser Schild hindert das Schmiermittel an einem 8= Austritt aus den Lagern. Über das äußere Ende der Nabentrommel ist ein anderer Schild Jj federnd aufgepaßt.
Durch Einwirkung auf das äußere Ende des Armes 53 in Richtung des Pfeiles 78 go treibt der Keil 29 die Buchse 23 in die Bremsstellung gegen die innere zylindrische Fläche der Nabentrommel, während die Keile 19 die Buchse 23 in bezug auf den Bremshalter und die Achse feststellen. Sobald der Arm losgelassen wird, zieht die Feder 39 den Keil zurück und läßt die Buchse daher sich unter Wirkung ihrer Elastizität wieder zurückziehen. Die Bremse arbeitet gleichmäßig wirksam ohne Einfluß auf die relative Drehung zwi- 10c sehen der Nabentrommel und dem Bremsring. Die Buchse 23 ist ferner auf etwa drei Viertel ihres Umfanges selbsterregend, d. h. sobald sie gegen die Innenfläche der Nabentrommel gespreizt wird, ist der Teil der Buchse, weleher sich von der Öffnung 26 erstreckt und einen der Keilschlitze 27 bis zum anderen Keilschlitz einschließt, bestrebt, sich in steigendem Maße unter Wirkung der auf ihn wirkenden Reibung zu spreizen und die Arre- no tierung des Keiles 19 in dem zweiten Keilschlitz zu fördern. Entweder der eine oder der andere Keil 19 allein wirkt während der Bremswirkung als Arretierung, je nach der Drehrichtung der Nabentrommel 23 in bezug auf die Achse 13.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ι . Nabeninnenbremse mit einer Radachse, an welcher ein Hohlkörper befestigt ist, und mit einer Nabentrommel,
    die auf diesem. Hohlkörper und der Achse drehbar gelagert ist, sowie mit einer Spreizvorrichtung, mittels derer die Nabentrommel mit dem Hohlkörper in reibende Berührung gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizvorrichtung aus einer geschlitzten und auf dem Hohlkörper aufgekeilten Buchse besteht und daß ein in dem Schlitz verschiebbarer und auf der Achse gleitender Keil vorgesehen ist, wobei die Spreizvorrichtung und ihr Antriebshebel o. dgl. innerhalb der Nabentrommel angeordnet ist.
  2. 2. Bremse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein mit dem Hohlkörper aus einem Stück bestehendes Lagergehäuse sowie durch eine Antriebsvorrichtung, welche mit dem Antriebsgestänge zusammenwirkt und in dein Lager auf einer Achse drehbar gelagert ist, die sich quer zur Mittellinie der Nabenwelle erstreckt.
  3. 3. Bremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzte Buchse im wesentlichen diametral zueinander angeordnete Keilspuren für auf dem Hohlkörper vorgesehene Keile besitzt und daß diese Nuten beträchtlich breiter als die Keile sind, wobei der eine dieser Keile zur Verhinderung einer gegenseitigen Drehung zwischen Buchse und Hohlkörper in der einen Richtung dient, während der andere Keil eine gegenseitige Drehung zwischen Buchse und Hohlkörper in der anderen Richtung vermeidet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930524390D 1930-04-07 1930-10-02 Nabeninnenbremse Expired DE524390C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US442226A US1797181A (en) 1930-04-07 1930-04-07 Brake

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE524390C true DE524390C (de) 1931-05-06

Family

ID=23756005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930524390D Expired DE524390C (de) 1930-04-07 1930-10-02 Nabeninnenbremse

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US (1) US1797181A (de)
CH (1) CH153364A (de)
DE (1) DE524390C (de)
FR (1) FR702004A (de)

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Publication number Publication date
FR702004A (fr) 1931-03-27
US1797181A (en) 1931-03-17
CH153364A (fr) 1932-03-15

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