DE524403C - Schallhindernde Tuereinklink-Vorrichtung - Google Patents

Schallhindernde Tuereinklink-Vorrichtung

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DE524403C
DE524403C DENDAT524403D DE524403DD DE524403C DE 524403 C DE524403 C DE 524403C DE NDAT524403 D DENDAT524403 D DE NDAT524403D DE 524403D D DE524403D D DE 524403DD DE 524403 C DE524403 C DE 524403C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/06Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups in which the securing part if formed or carried by a spring and moves only by distortion of the spring, e.g. snaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine TüreinHink-Vorrichtung, welche den starken Lärm der gebräuchlichen Türednklink-Vorrichtungen, der durch das Zusammenschlagen von Falle und Schließkloben entsteht, vermeidet. Zu diesem Zwecke ist die Falle als senkrecht schwingende Feder ausgebildet, deren Klinkenende mit einer zur senkrechten Schwingungsebene schräg stehenden Fläche versehen ist. Die gleichgerichtete Fläche des Schließklobens, auf der das Fallenende beim Zuschlagen der Tür gleitet, ist alsdann aus einem schalldämpfenden Stoff gebildet, hinter dem eine senkrecht stehende Metalleiste als Widerhalt für die Falle angeschlossen ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der schallverhindernden Türeinklink-Vorrichtung dargestellt.
Fig. ι ist der Aufriß, Fig. 2 der Grundriß und Fig. 3 die Stirnansicht der Klinke ■während des Zuschlagens der Tür.
An der Seitenwand des Gehäuses A ist die in senkrechter Richtung schwingende Fallenfeder B befestigt, die weder an der Vordernoch an der Rückwand des Gehäuses A anstreift. An dem schwingenden Ende der Feder B sitzt der Fallenkopf C. Dieser hat an der Unterseite eine unter einem spitzen Winkel zur senkrechten Schwingungsebene geneigte Gleitfläche D (Fig. 3). Indem Schließblech H ist der Schließkloben / seitlich und in der Höhenlage verstellbar befestigt. Dieser besteht aus der den Widerhalt des Falienkopfes bildenden Metallschulter K, an die ein aus einem schalldämpfenden Stoff, wie Gummi, Leder usw., bestehender Gleitsattel L angelehnt ist, dessen Gleitfläche M gleiche Steigung wie die Fläche D der Klinke C aufweist.
Die Achse E durchquert das Gehäuse und trägt beiderseits desselben die Drücker und innerhalb des Gehäuses A die Nuß/7, anderen untere Fläche sich das Ende der gespannten Feder G anlegt.
Beim Zudrücken oder Zuschlagen der Tür schlägt die Klinke C mit der Fläche D gegen die Fläche M des Gleitsattels L; da dieser Sattel aus schalldämpfendem Stoff besteht und die Klinkenfeder senkrecht schwingt, ohne an einer metallischen Fläche anzustoßen, so wird der Anschlaglärm vermieden. Durch das Hinaufgleiten der Klinke C auf dem Sattel L wird die Geschwindigkeit der zuschlagenden Tür infolge der Reibung der beiden Teile vermindert, und nach dem Erreichen des Sattelhöhepunktes fällt die Klinke hinter die Schulter K, und hält die Tür in der Schlußstellung. Bei ordnungsgemäßem Schließen drückt man einen Drücker abwärts, wodurch sich, die Nuß F mit der Achse £ 6c in Pfeilrichtung dreht und der Druck der Feder G zu überwinden ist. Bei diesem Drücken gelangt die Ecke N des Körpers F an die Fallenfeder B< welche bei weiterem Drücken gehoben wird. Ohne Widerstand kann nun 6j die Tür angedrückt werden, und beim Aufhören des Druckes auf den Drücker kehrt die Achse E durch den Druck der Feder G auf das Prismenstück F in die Mittellage zurück, und die Fallenfeder B senkt sich in die nor- 7t male Lage, wobei der Fallenkopf C hinter die Schulter K. des Einklinkhakens / zu stehen kommt, wodurch die Tür geschlossen bleibt. Zwecks weiterer Schalldämpfung kann die Nuß F an den Stellen, wo sie mit den Fe- 7! dem B und G in Berührung kommt, mit einer Einlage aus weichem Stoff (Gummi, Leder usw.) versehen sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch : 8l
    Schallverhindernde Türeinkünk-Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Falle aus einer senkrecht schwingenden, an keinem Metallteil anschlagenden Flach- 8, feder besteht und der Fallenkopf mit einer schräg zur senkrechten Schwingungsebene stehenden Fläche versehen ist, während die beim Zuschlagen der Tür mit dieser Schwingfläche zusammenwirkende Fläche des verstellbaren Schließklobens an einem aus schalldämpfendem Stoff, wie Gummi, Leder usw., bestehenden Sattel angebracht ist, hinter dem ein senkrechter, aus Metall bestehender Widerhalt für den FaI-lenkopf angeschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT524403D Schallhindernde Tuereinklink-Vorrichtung Expired DE524403C (de)

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