DE524553C - Schmiervorrichtung, insbesondere fuer die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen - Google Patents

Schmiervorrichtung, insbesondere fuer die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen

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DE524553C
DE524553C DE1930524553D DE524553DD DE524553C DE 524553 C DE524553 C DE 524553C DE 1930524553 D DE1930524553 D DE 1930524553D DE 524553D D DE524553D D DE 524553DD DE 524553 C DE524553 C DE 524553C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/02Making wire network, i.e. wire nets without additional connecting elements or material at crossings, e.g. connected by knitting
    • B21F27/04Manufacturing on machines with rotating blades or formers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung, insbesondere für die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen Das Patent 511 2o i stellt eine Schmiervorrichtung unter Schutz, die insbesondere für die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen bestimmt ist, bei welcher das Schmierrohr am Umfange mehrere in seiner Längsrichtung sich erstreckende Gruppen von Leitungskanälen aufweist, von denen die zu einer Gruppe gehörenden Kanäle des Schmierrohrs gleichen, aber von den Kanälen einer anderen Gruppe verschiedenen Abstand voneinander haben.
  • Die geschützte Schmiervorrichtung hat insbesondere den Nachteil, daß in die jeweils nach oben sich erstreckenden offenen Kanäle Staub, Schmutz usw. eintreten und eine Verstopfung herbeiführen kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß ,an Stelle der verschiedenen Gruppen von Kanälen zwei ineinandergeschobene und gegeneinander verdrehbare Rohre Verwendung finden, von denen das innere Rohr Gruppen von einfachen Bohrungen besitzt, die voneinander gleichen, aber in den einzelnen Gruppen verschiedenen Abstand haben, während das äußere Rohr mit einem Längsschlitz versehen ist.
  • Aber auch schon in dem Fall, wo das innere Rohr mit einem Längsschlitz versehen wird und das äußere Rohr einfache Bohrungen erhält, ergibt sich ein gewisser Vorteil gegenüber der geschützten Einrichtung insofern, als durch den Fortfall der Leitungskanäle die Bauart einfacher wird und aus den Bohrungen, die nicht gegenüber dem Schlitz liegen, Öl nicht herausfließen kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen zur Darstellung gebracht.
  • Abb. i zeigt die Schiniervonichtung in teilweise geschnittener Vorderansicht, während Abb. z eine teilweise geschnittene Seitenansicht darstellt.
  • Abb. 3 zeigt im Schnitt ein zweites Ausführungsbeispiel.
  • Die Flechtschnecke a ist an sich bekannt, ebenso das in ihr laufende Flechtmesser b. Die Flechtschnecke a ist in den Backen c, c eingespannt, von denen in Abb. i die vordere Backe c fortgelassen ist.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. i und z liegen über der Flechtschnecke a zwei ineinandergeschobene Rohre d und e, von denen das innere Rohr d mit einem Längsschlitz f versehen ist, während das äußere Rohr e am Umfang mehrere in seiner Längsrichtung sich erstreckende Gruppen von einfachen Bohrungeng, h und i aufweist, von denen die zu einer Gruppe gehörenden Bohrungen gleichen, aber von den Bohrungen einer anderen Gruppe verschiedenen Abstand voneinander haben.
  • Je nach der Steigung der Windung i der Flechtschnecke a sind auch die Abstände der Bohrungen voneinander bei den Bohrungengruppen gehalten. Abb. i läßt erkennen, wie gegenüber jeder Windung il eine Bohrung g liegt, so daß also das in dem Behälter k befindliche Schmiermittel, z. B. Seifenwasser, durch die Leitungl zu dem Schmierrohrd gelangt und von dort durch die Bohrungeng zu der Flechtschnecke. Es kann also aus den Bohrungen i und h kein Schmiermittel herausfließen, da das innere Rohr d die Bohrungen h und i abschließt.
  • Kommt eine Flechtschnecke mit anderer Steigung zur Anwendung, je nach der Maschengröße des Drahtgeflechts, dann dreht man das Schmierrohr e derart, daß, eine der anderen Gruppen h oder i über der Windung der neuen Flechtschnecke zu liegen kommt.
  • Außerdem läßt Abb. i erkennen, daß das äußere Rohr e nicht nur auf dem inneren Rohr d sitzt und auf diesem verdreht werden kann, sondern daß das Rohre sich einesteils gegen einen Anschlag m des inneren Rohrs d abstützt und andernteils mit Hilfe einer Schrauben festgespannt werden kann.
  • Die Abb.2 läßt ein zweites Ausführungsbeispiel erkennen. Hier finden ebenfalls zwei ineinandergeschobene Rohre o und p Verwendung, von denen das innere Rohr p um die Rohrachse gedreht werden kann. Der Unterschied gegenüber der zuerst beschriebenen Ausführung nach den Abb. i und 2 besteht darin, daß nach Abb.3 das mit den Bohrungen, z. B. g und r, versehene Rohr p innen und das mit einem Schlitz s versehene Rohr o außen liegt, so daß also außer den in Tätigkeit tretenden Bohrungen q die anderen Bohrungen, z. B. r, nach außen hin von dem; Rohr o verdeckt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:: i. Schmiervorrichtung, insbesondere für die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen, nach Patent 511 toi, gekennzeichnet durch zwei ineinandergeschobene, gegeneinander vierdrehbare Rohre (d, e), von denen das eine Rohr Gruppen von Bohrungen aufweist, die voneinander gleichen, aber in den einzelnen Gruppen verschiedenen Abstand haben, während das andere Rohr mit einem Längsschlitz versehen ist.
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rohr sich mit einem Ende gegen einen Anschlag des inneren Rohrs abstützt und mit dem anderen Ende gegen den Kopf einer Schraube sich anlegt.
DE1930524553D 1930-07-17 1930-07-17 Schmiervorrichtung, insbesondere fuer die Flechtschnecke von Drahtgeflechtmaschinen Expired DE524553C (de)

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