DE532105C - Transformator zur gefahrlosen Speisung elektrischer Spielzeuge, dessen Sekundaerspannung durch AEnderung des die Sekundaerwicklung durchsetzenden Kraftflusses von Hand geregelt werden kann - Google Patents

Transformator zur gefahrlosen Speisung elektrischer Spielzeuge, dessen Sekundaerspannung durch AEnderung des die Sekundaerwicklung durchsetzenden Kraftflusses von Hand geregelt werden kann

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DE532105C DEH118937D DEH0118937D DE532105C DE 532105 C DE532105 C DE 532105C DE H118937 D DEH118937 D DE H118937D DE H0118937 D DEH0118937 D DE H0118937D DE 532105 C DE532105 C DE 532105C
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    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/22—Electric drives

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Description

  • Transformator zur gefährlosen Speisung elektrischer Spielzeuge, dessen Sekundärspannung durch Änderung des die Sekundärwicklung durchsetzenden Kraftflusses von Hand geregelt werden kann Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator für regelbare Spannung, wobei die Änderung derselben durch die Regelung des die Spule durchsetzenden Nutzflusses erfolgt. Zu diesem Zwecke kann entweder die Sekundärspule in ihrer relativen Lage zur Primärspule verändert oder ein Organ verstellt werden, das als magnetischer Nebenschluß wirkt. Dabei soll die Einrichtung so getroffen sein, daß im Falle eines unzulässigen Überstromes evtl. Kurzschlusses auf der Sekundärseite des Transformators der Sekundärstrom einen bestimmten Betrag nicht überschreiten kann, so daß irgendwelcher Schaden vermieden wird. Dies kann man auf verschiedene Arten erreichen, und zwar indem man entweder die Sekundärspule so anordnet, daß sie elektrodynamischen Einwirkungen der Primärspule folgen kann, oder aber der verstellbare Teil des magnetischen Kreises, - der in diesem einen magnetischen Nebenschluß bildet, unter dem Einfluß magnetischer Wirkungen in die geeignete Stellung gebracht wird. Um diese selbsttätige Verstellung der zur Regelung dienenden Organe nicht durch den Antrieb zu behindern, der zurVerstellung der Regelorgane dient, wird erfindungsgemäß dieser Antrieb über eine Kupplung mit dem Regelorgan verbunden, welche im Falle des Auftretens eines unzulässigen Überstromes oder Kurzschlusses magnetisch oder mechanisch gelöst bzw. überwunden wird, so daß dann die Bewegung des Regelorgans vollständig unabhängig von dem Antrieb erfolgen kann. Auf diese Weise ist es nicht mehr möglich, das Regelorgan in einer beliebigen Stellung festzuhalten.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach der Abbildung zeigt a den Eisenkern, auf dem ortsfest die Primärspule sowie die hinsichtlich ihrer Lage veränderliche Sekundärspule sitzt. Die Sekundärspule trägt eine Feder b mit einer Rolle c, die mit einer Rastenstange am anderen Schenkel des Eisenkernes zusammenarbeitet. Bei normalen Stromverhältnissen ist eine Verschiebung der Sekundärspule gegen die Rastenstange ausgeschlossen, da die Federsperrklinke die elektrodynamischen Kräfte zwischen Primärspule und Sekundärspule überwiegt. Soll eine planmäßige Regelung erfolgen, so wird die Zahnstange verschoben und damit auch die Sekundärspule, welche über die Federsperrklinke mit ersterer gekuppelt ist. Im Falle eines Überstromes " wird die Sekundärspule mitsamt dem mecha nischen Antrieb nach rechts bewegt und damit die Kurzschlußgefahr beseitigt. Sobald jedoch die Zahnstange in ihrer Stellung (evtl. durch Unachtsamkeit oder Böswilligkeit) verriegelt wird, wird die gezeichnete Kupplung unwirksam, da dann die mechanische Wirkung der elektrodynamischen Kräfte größer ist als die Hemmung zwischen Feder und Rastenstange.
  • Diese Wirkung läßt sich auch magnetisch erzielen unter Ausnutzung der Vergrößerung des Streuflusses der Primärspule im Falle eines sekundärseitigen Kurzschlusses, so daß dann der Magnetismus rechts von der Sekundärspule stark absinkt. Die entsprechende Vorrichtung kann eine ähnliche Ausbildung erhalten wie die rein mechanische, wobei jedoch die Federsperrklinke so ausgebildet und angeordnet sein muß, daß sie von der Primärspule magnetisiert und mit der Rastenstange magnetischen Kraftschluß erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformator zur gefahrlosen Speisung elektrischer Spielzeuge, dessen Sekundärspannung durch Änderung des die Sekundärwicklung durchsetzenden Kraftflusses von Hand geregelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung über eine mechanisch oder magnetisch steuerbare Kupplung mit ihrem Antrieb verbunden ist.
DEH118937D Transformator zur gefahrlosen Speisung elektrischer Spielzeuge, dessen Sekundaerspannung durch AEnderung des die Sekundaerwicklung durchsetzenden Kraftflusses von Hand geregelt werden kann Expired DE532105C (de)

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