DE537702C - Verdampfer von periodisch arbeitenden Absorptionskaeltemaschinen - Google Patents

Verdampfer von periodisch arbeitenden Absorptionskaeltemaschinen

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DE537702C
DE537702C DED59176D DED0059176D DE537702C DE 537702 C DE537702 C DE 537702C DE D59176 D DED59176 D DE D59176D DE D0059176 D DED0059176 D DE D0059176D DE 537702 C DE537702 C DE 537702C
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DE
Germany
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evaporator
chamber
absorption refrigeration
periodically operating
refrigeration machines
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Expired
Application number
DED59176D
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English (en)
Inventor
Erich Kindermann
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Auergesellschaft GmbH
Original Assignee
Auergesellschaft GmbH
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00—Evaporators; Condensers
    • F25B39/02—Evaporators
    • F25B39/026—Evaporators specially adapted for sorption type systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Verdampfer von periodisch arbeitenden Absorptionskältemaschinen Das Patent 530 407 beschreibt einen Verdampfer für periodische, mit Flüssigkeitsgemischen arbeitende Absorptionskältemaschinen, der aus einem System getrennter, in möglichst beschränkter wärmeleitender Verbindung stehender Einzelkammern besteht, die in ihrem oberen Teil oder Dampfraum in offener Verbindung stehen und in ihrem unteren Teil oder Flüssigkeitsraum mit Zirkula.tionsleitungen derart verbunden sind, daß die Einzelkammern beim Kältemittelzulauf nacheinander gefüllt werden. Diese Einrichtung des Verdampfers hat den Zweck, die Beeinflussung des Verdampfungsvorgange's des frischen Kondensats durch das zurückgebliebene Lösungsmittel auszuschalten und eine sichere und verlustlose Rückführung zu ermöglichen. Als Ausführungsbeispiel wurde beispielsweise ein liegendes, in Spiralform gewundenes Rohr gewählt, dessen einzelne Windungen an ein Druckausgleichsrohr angeschlossen sind. Da ein gewisser Rohrdurchmesser nur einen bestimmten kleinen Windungsradius zuläßt, ergeben sich bei Wahl größerer Rohrdurchmesser erhebliche Verdampferdurchmesser, die nicht immer erwünscht sind; andererseits benötigt man hei kleinem Windungsdurchmesser sehr viel Windungen, welche die Ausführung verteuern. Gegenstand dieser Erfindung sind Verdampfersysteme, die nach dem gleichen Prinzip konsiruiert sind, aber wesentlich günstigere Raumausdehnung bei größerem Inhalt der Einzelkammern aufweisen und auch billiger herzustellen sind.
  • Diese Wirkung erreicht man dadurch, daß man an Stelle der vielen Windungen eine geringere Anzahl von beliebig geformten Kammern (beispielsweise in Zylinder- oder Kugelform) vorsieht, die trotz geringer Anzahl eine genügend große Verdampferoberfläche ergeben. Bei dieser Ausführung verringert sich die Raumausdehnung stark und auch die Zahl der Verbindungsstutzen zum Druckausgleichsrohr, so daß sich die gesamte Apparatur wirtschaftlicher h--rstellen läßt. Als beson-. derer Vorteil ist auch die Wdglichkeit anzusehen, diese Verdampfer z. B. direkt unter der Decke eines Kühlschranks anzuordnen und die Erwärmung des Kühlraumes während der Kondensationsperiode gering zu halten.
  • Abb. i zeigt ein derartiges Einzelkammerverdampfersystem, bei der die Buchstaben a, b, c voneinander getrennte Kammern darstellen, von denen die Kammern b und e mit ihrem Stutzen 3 bis dicht unter die obere Wandung des Ausgleichsrohres ¢ reichen, während der Stutzen der Kammer a mit der unteren Fläche des Ausgleichsrohres abschneidet. Die Verbindung zwischen den Kammern a bis c wird durch die Verbindungsrohre i i herbeigeführt, die in der Reihe der Anfüllung des Verdampfers mit Kältemittel, also von der Kammer a beginnend, unten am Boden der Kammer ansetzen und in die nächste Kammer, wie in der Abbildung gezeigt, bis in den oberen Teil der Kammer hineinragen und in dieser Weise von Kammer zu Kammer die Verbindung herstellen. Von der letzten Kammer setzt eine Verbindungsleitung in derselben Weise an und führt in der gezeichneten Weise unter gleichzeitiger Verbindung mit dem Ausgleichsrohr q. über zum Kocherabsorber.
  • Eine weitere Ausführungsform zeigt Abb. 2. Bei dieser Ausführungsform sind die Ein. zelkammern in Form von Gefäßen wie vorstehend beibehalten. Die Einzelkammern sind durch offene Rohre verbunden, die, wie aus der Abbildung ersichtlich, innen am Boden der Kammer ansetzen, jedoch seitlich durch die Kammer hindurchgehen und im oberen Teil der nächsten Kammer münden. Aus der letzten Kammer, die gleichfalls mit dem Ausgleichsrohr verbunden ist, findet die überleitung zum Kocherabsorber statt. Diese Anordnung der offenen Verbindungsrohre von Kammer zu Kammer wirkt günstig auf die Verdampfung und bringt außerdem den Vorteil einer großen Raumersparnis. Dabei können diese offenen Verbindungsrohre in ihrem Durchmesser groß gehalten werden, ohne die Raumersparnis zu beeinträchtigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verdampfer von periodisch arbeitenden Absorptionskältemaschinen, der in einzelne Kammern unterteilt ist, nach Patent 530 407, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei aufeinanderfolgende Kammern durch ein offenes Rohr verbunden sind, das bei der jeweils ersten Kammer, unten am Boden beginnend, zu der nächsten Kammer führt und in dieser im oberen Teil endet.
  2. 2. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Verbindungsrohre zwischen den einzelnen Kammern innerhalb derselben unten -an ihrem Boden ansetzen, durch die Kammerwände seitlich hindurchgehen und im oberen Teil der nächsten Kammer münden.
DED59176D 1929-03-03 1929-09-04 Verdampfer von periodisch arbeitenden Absorptionskaeltemaschinen Expired DE537702C (de)

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