DE551704C - Kuehleinrichtung fuer Drosselspulen, bestehend aus einer ein Kuehlmedium foerdernden, elektromotorisch angetriebenen Vorrichtung - Google Patents

Kuehleinrichtung fuer Drosselspulen, bestehend aus einer ein Kuehlmedium foerdernden, elektromotorisch angetriebenen Vorrichtung

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DE551704C
DE551704C DE1930551704D DE551704DD DE551704C DE 551704 C DE551704 C DE 551704C DE 1930551704 D DE1930551704 D DE 1930551704D DE 551704D D DE551704D D DE 551704DD DE 551704 C DE551704 C DE 551704C
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DE
Germany
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cooling
electric motor
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cooling medium
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DE1930551704D
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English (en)
Inventor
Georg Henselmeyer
Lorenz Soelch
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/08Cooling; Ventilating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformer Cooling (AREA)

Description

  • Kühleinrichtung für Drosselspulen, bestehend aus einer ein Kühlmedium fördernden, elektromotorisch angetriebenen Vorrichtung Es ist bereits bekannt, im Streufeld von Drosselspulen Hilfsspulen anzuordnen, in denen durch das Streufeld der Drosselspule eine Spannung erzeugt wird. Diese Spannung wurde bisher dazu verwendet, Relais oder Signalvorrichtungen irgendwelcher Art zu betätigen.
  • Erfindungsgemäß wird der Antriebsmotor einer ein Kühlmedium für die Drosselsl)tilcn fördernden Einrichtung, beispielsweise eines Ventilators, an eine im Streufeld der Drosselspule liegende Hilfsspule angeschlossen, auf welche auf induktivem Wege die Drosselspule die für den Anrriebsmotor erforderliche elektrische Energie überträgt.
  • In der Zeichnung sintl als Ausführungsbeispiele zwei Kühleinrichtungen gemäß clcr Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Schaltung, Fig. 2 die Anordnung einer Kühleinrichtung, bei der ein Lüfter zur Kühlung der Drossel vorgesehen ist.
  • In der Fig. i ist nnit d die Wicklung der Drosselspule bezeichnet, h' und h." bedeuten zwei Hilfsspulen, die im Streufelde d2i-Drosselspule liegen. In diesen Hilfsspulen wird durch das Streufeld eine Spannung duziert. Zwischen den beiden in Reihe geschalteten Hilfsspulen ist die Primärwicklung eines Transformators t angeschlossen. Von der Sekundärwicklung wird ein Wechselstrommotor, beispielsweise ein Kurzschlußläufermotor na, gespeist, der einen Lüfter antreibt.
  • In der Fig. 2 ist die räumliche Anordnung der beiden Hilfsspulen und der Drosselspule dargestellt. Die Hilfsspule lt' liegt oberhalb, die Hilfsspule 1a" unterhalb der eigentlichen Drosselspule d, die in einer Kammer angeordnet ist. Der Lüftermotor in. ist in einem Schacht unterhalb der Drosselspule untergebracht. Durch den Lüfter wird von unten ein Luftstrom durch den zwischen den Windungen-der Drosselspule liegenden Hohlraum geblasen. Durch die Saugwirkung dieses Luftstromes ' wird gleichzeitig noch Luft durch radiale Schlitze zwischen den einzelnen Scheibenwindungen der Drosselspule angesaugt.
  • Der Erfindungsgedanke kann naturgemäß auch noch in anderer Weise nutzbar gemacht werden. Beispielsweise kann bei ölgefüllten Drosselspulen, die innerhalb eines Ölbehälters liegen, durch den Motor, der an die Hilfswicklungen k angeschlossen ist, eine Ölpumpe angetrieben werden, durch die das f:51 der Drosselspule durch einen Kühler iinlgewälzt wird. Eine Kühleinrichtung dieser Art ist schematisch in Fig. 3 der Zeichnung veranschaulicht. d bedeutet weder die Drosselspule, lt die konzentrisch zu dieser angeordnete Hilfsspule. Die Drosselspule und die Hilfsspule liegen innerhalb eines mit Öl angefüllten Kessels. Das C)1 dieses Kessels wird durch die Ölpumpe p umgewälzt, welche von dem an die Hilfswicklung lt angeschlossenen Pumpenmotor zyzp angetrieben wird. Das Öl wird durch den Kühler k gepreßt und tritt von oben wieder in deri Drosselspulenkessel ein.
  • Die zuletzt beschriebene Einrichtung kann noch vervollkommnet werden. Beispielsweise kann zur Erhöhung der Wärmeabfuhr außer dem Kühler noch ein Lüfter vorgesehen werden, der durch einen Lüftermotor mk an- getrieben wird. Auch dieser Lüftermotor mlz kann an die Hilfswielclung 1a angeschlossen werden.
  • Die neue Kühleinrichtung ist recht vorteilhaft, weil besondere Schaltapparate, die den Motor, wenn die Drosselspule belastet ist, einschalten, vermieden sind. Der Antriebsmotor der das Kühlmedium fördernden Einrichtung erhält nämlich stets Spannung, wenn die Drosselspule belastet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kühleinrichtung für Drosselspulen, bestehend aus einer ein Kühlmedium fördernden, elektromotorisch angetriebenen Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor der Vorrichtung an eine ihn speisende Hilfsspule angeschlossen ist, die im Streufeld der Drosselspule liegt, und auf die die Drosselspule auf induktivem Wege die für den Antriebsmotor erforderliche Energie überträgt. a. Kühleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Antriebsmotor und die Hilfsspule ein Transformator eingeschaltet ist.
DE1930551704D 1930-06-01 1930-06-01 Kuehleinrichtung fuer Drosselspulen, bestehend aus einer ein Kuehlmedium foerdernden, elektromotorisch angetriebenen Vorrichtung Expired DE551704C (de)

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