DE552262C - Gewebedubliermaschine - Google Patents

Gewebedubliermaschine

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DE552262C
DE552262C DE1930552262D DE552262DD DE552262C DE 552262 C DE552262 C DE 552262C DE 1930552262 D DE1930552262 D DE 1930552262D DE 552262D D DE552262D D DE 552262DD DE 552262 C DE552262 C DE 552262C
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DE
Germany
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fabric
tissue
duplicating machine
pendulum
runner
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DE1930552262D
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A Monforts Maschinenfabrik
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A Monforts Maschinenfabrik
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00—Folding thin material
    • B65H45/02—Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/06—Folding webs
    • B65H45/08—Folding webs longitudinally
    • B65H45/09—Doubling, i.e. folding into half of width

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AH 11. JUNI 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 552262 KLASSE 8f GRUPPE
8f M 76.
Firma A. Monforts in M. Gladbach
Gewebedubliermaschine
Zusatz zum Patent 506
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Dezember 1930 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 24. Juli 1929.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine weitere Ausbildung der Dubliermaschine nach Patent 506 958, bei welcher die selbsttätige Regelung des Gewebelaufes durch seitlich angeordnete, elektromagnetisch beeinflußte Führungswälzchen stattfindet, und sie besteht darin, daß das die Fühlereinrichtung tragende Pendel mit einer um eine senkrechte Achse schwingenden Fühlerkufe und diese mit zwei Kontakten versehen ist, so daß beide Gewebekanten auf ein und denselben Fühler einwirken.
Gegenüber der Maschine nach Patent 506 958 stellt der Gegenstand der Erfindung eine Vereinfachung dar, da durch die besondere Anordnung der Fühlerkufe die Verwendung langer Fühlerhebel und damit der empfindliche Aufbau der Tastvorrichtung gemäß dem Hauptpatent vermieden ist.
Die Zeichnung veranschaulicht durch die
Fig. ι und 2 eine Dubliermaschine mit Kantenführungsregelung gemäß der Erfindung in zwei Ansichten;
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Kantenführungswälzchen in der Ansicht;
Fig. 4 und S zeigen ein Ausführungsbeispiel der Kantenfühlervorrichtung in der Seiten- und Oberansicht, während die
Fig. 6 und 7 den Fühler- und Konfaktteil in der Draufsicht und Vorderansicht veranschaulichen;
Fig. 8 ist das Schaltungsschema.
Es ist hierbei 9 der übliche Dubliertisch, unter welchem die beiden ortsfesten Faltstangen 10 angeordnet sind. Auf diesen Faltstangen sitzt ein ortsfester Körper 11, in welchem einerseits die Fühlervorrichtung, andererseits der Träger der Führungswälzchen 12 mit den Elektromagneten 13 angeordnet ist. Die Einrichtung der Führungswälzchen und die Einwirkung der Elektromagnete auf dieselben kann als bekannt vorausgeschickt werden.
Der ortsfeste Körper 11 trägt einen nach verschiedenen Richtungen einstellbaren Stab 24ß, dessen vorderes Ende i3a gegabelt ist. In dieser Gabel schwingt um 14 ein oben mit einem einstellbaren Ausgleichgewicht 15 versehenes Pendel 16, welches ebenso wie auch der Stab 24α hohl sein kann. Das untere Ende des Pendelstabes ist gekröpft, und an dem senkrechten Teil ist eine entsprechend lange Kufe 17 um ihre Längsmitte leicht verschwenkbar, während der waagerechte Teil i6a einen zweckmäßig aus Isolierstoff bestehenden, einstellbaren Querbalken 18 trägt. In diesem Querbalken sind zwei Kontakte 19, 20
vorgesehen, während die Kufe mit zwei Kontaktstellen 2i, 22 stromführend verbunden ist.
Gemäß Fig. 8 ist die stromleitende Verbindung wie folgt gewählt:
Der Kontakt 19 steht durch eine Leitung a mit dem Elektromagneten 13 und durch eine Leitung b beispielsweise mit dem Pluspol der Stromquelle c in Verbindung. Genau so ist es auch mit dem Kontakt 20, der durch eine Leitung ß1mit dem zweiten Elektromagneten 13 und dann durch eine Leitung b1 ebenfalls mit dem Pluspol der Stromquelle in Verbindung ist. Die Gleitkufe 17, die mit der Stange 16 und durch diese mit dem Stab 24a metallisch verbunden ist, steht durch die Leitung d mit dem negativen Pol der Stromquelle in Verbindung. Die von den beiden Kontakten 19, 20 kommende Leitung kann durch den hohlen Pendelstab 16 in den Stab 24a eingeführt werden und aus diesem dann frei austreten, so daß dort, wo die beweglichen Teile sind, keine außen verlaufenden Leitungen sich befinden. Die Wirkung der Einrichtung ist nun die folgende:
Die Teile 24ß, 16 werden in dem Kopf 23 so eingestellt, daß das Pendel bei der kleinsten Gewebebreite senkrecht abwärts hängt. Gleiten die beiden Gewebekanten χ und y sich genau deckend nach abwärts, dann drücken beide gleichmäßig gegen die Kufe 17, so daß beide Kontaktstellen 19, 21 und 20, 22 offen bleiben. Verläuft dagegen beispielsweise die Kante χ gegen die Kante y im Sinne der Fig. 6, dann bewegt sie die Kufe 17 um i6, so daß die Kontaktstellen 19, 21 geschlossen werden, während die beiden anderen Kontaktstellen 20, 22 sich noch weiter voneinander entfernen. Die Folge davon ist, daß der zu den geschlossenen Kontaktstellen gehörende Elektromagnet sein Wälzchenpaar 12 zur Wirkung bringt. Sobald die Gewebekante χ wieder zurückkehrt, wirken beide Gewebekanten gleichmäßig auf die Kufe ein, wodurch beide Kontakte offen gehalten werden. Wechselt die Gewebebreite und laufen die beiden Gewebekanten sich deckend vor, dann stoßen beide gleichmäßig gegen die Kufe 17 des Pendels, so daß auch in diesem Falle beide Kontakte offen bleiben und sich erst dann der eine oder andere Kontakt schließt, wenn eine der beiden Gew^ebekanten vorläuft. Das Kontaktspiel vollzieht sich somit in jedem Falle sachgemäß, gleichviel, ob die Gewebebreite kleiner oder größer wird. Um die Gewebekanten besonders bei dünnem Gewebe flach zu halten, wird in bekannter Weise ein sogenanntes Führungslineal 24 angewendet, durch welches die Stellung der Gewebekanten zu der Fühlereinrichtung stets dieselbe bleibt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Gewebedubliermaschine mit selbsttätiger Regelung des Gewebekantenlaufes mit ortsfester Anordnung der das Gewebe zusammenlegenden Führungsstangen und über diesen angeordneten, elektromagnetisch beeinflußten Führungsrollenpaaren für jede Gewebekante nach Patent 506 958, dadurch gekennzeichnet, daß das die Fühlereinrichtung tragende Pendel (16) mit einer um eine senkrechte Achse schwingenden Kufe (17) und diese mit zwei elektrischen Kontakten (21, 22) versehen ist, so daß beide Gewebekanten auf denselben Fühler einwirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930552262D 1930-12-12 1930-12-12 Gewebedubliermaschine Expired DE552262C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE552262T 1930-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE552262C true DE552262C (de) 1932-06-11

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ID=34484621

Family Applications (1)

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DE1930552262D Expired DE552262C (de) 1930-12-12 1930-12-12 Gewebedubliermaschine

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US (1) US1865945A (de)
DE (1) DE552262C (de)
FR (1) FR720042A (de)
GB (1) GB362335A (de)
NL (1) NL30885C (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB362335A (en) 1931-12-03
FR720042A (fr) 1932-02-15
NL30885C (de)
US1865945A (en) 1932-07-05

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