DE553807C - Abschlusskolben fuer wasserlose Gasbehaelter - Google Patents

Abschlusskolben fuer wasserlose Gasbehaelter

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DE553807C
DE553807C DE1930553807D DE553807DD DE553807C DE 553807 C DE553807 C DE 553807C DE 1930553807 D DE1930553807 D DE 1930553807D DE 553807D D DE553807D D DE 553807DD DE 553807 C DE553807 C DE 553807C
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Germany
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ring
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ring parts
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DE1930553807D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17BGAS-HOLDERS OF VARIABLE CAPACITY
    • F17B1/00Gas-holders of variable capacity
    • F17B1/02Details
    • F17B1/04Sealing devices for sliding parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Abschlußkolben für wasserlose Gasbehälter Die Erfindung betrifft Abschlußkolben mit Dichtungsring für Behälter zum Aufspeichern von Gas, Dampf oder leicht verdunstenden Flüssigkeiten. Es sind Abschlußkolben bekannt, deren Dichtungsring von einem durch Gewichte oder Federn belasteten nachgiebigen Metallring getragen wird, der aus einer Anzahl aneinandergereihter Teile besteht. Diese Teile sind durch federnde Kappen fest und gasdicht miteinander verbunden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Ringteile durch etwa in senkrechter Richtung verlaufende Fugen voneinander getrennt, die durch ein ringsum laufendes Band aus Gewebe mit Metalleinlage oder nur aus elastischem Metall, wie Blei, Kupfer usw., überdeckt und abgedichtet sind, das mit seinem Oberende zwischen dem Dichtungsring und den Metallringteilen befestigt ist.
  • Da sich die einzelnen Ringteile frei gegeneinanderbewegen können, so besitzt der Metallring größere Nachgiebigkeit als der Ring der bekannten Kolben. Er kann sich daher besser den unvermeidlichen Ungenauigkeiten der Behälterwand anpassen, wodurch eine bessere Abdichtung erzielt wird.
  • Zweckmäßig werden -die Oberenden der Ringteile von solchen radialen Führungen getragen, welche die bei den bekannten Absch lußkolben auftretende Relativbewegung zwischen den Ringteilen und dem Abschlußkolben in Richtung der Kolbenachse verhindern.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. i ist ein senkrechter Teilschnitt durch den Abschlußkolben.
  • Fig. z ist eine Seitenansicht. Fig. 3 ist ein Grundriß.
  • Fig. q. und 5 zeigen einen senkrechten Teilschnitt durch zwei weitere Ausführungsformen. Fig.6 und 7 zeigen einen waagerechten Teilschnitt durch eine Einzelheit des Kolbens. Der Dichtungsring a wird in bekannter Weise durch Hebel b mit Gegengewichten c an den Behältermanteld gepreßt. Der Dichtungsring a ist .auf einem nachgiebigen Metallring angeordnet, der aus einer Anzahl aneinandergereihter Teile e besteht. Die Teile e sind durch Fugen h voneinander getrennt, die in senkrechter oder annähernd senkrechter Richtung verlaufen. Die Teile e sind an ihrem unteren Ende fest und ,an ihrem oberen Ende beweglich mit dem Kolben/ verbunden. Jeder Hebel b wirkt zweckmäßig auf mehrere Ringteile e ein, wie aus Fig.3 ersichtlich. Man kann aber auch für jeden Ringteile einen besonderen Hebel b anordnen.
  • Die untere feste Verbindung der Ringteile kann nach Fig. i, 4. oder 5 ausgebildet sein. Die obere bewegliche Verbindung mit dem Kolben kann durch einen am Kolben befestigten Ring lt mit Zapfen! erfolgen, an welchen die Ringteile e aufgehängt sind. Die Zapfeni sind genügend lang, damit bei Bewegungen des Dichtungsringes a und der damit fest verbundenen Ringteile e diese sich auf den Zapfen i hin und her schieben können. Den Ringteilen e ist durch eine kleine Ablenkung von der Lotrechten eine überlänge zu geben, damit der Dichtungsringa auch bei waagerechten Bewegungen nach auswärts, also nach der Behälterwand zu, mit seiner vollen Dichtungsfläche an die Behälterwand gepreßt wird.
  • Die zwischen den einzelnen Ringteilen 2 vorhandenen Fugen k sind durch ein ringsum laufendes Band l gasdicht überdeckt. Das Band l ist sowohl mit dem Dichtungsring a als auch mit dem Kolben/ gasdicht verbunden. Da das Band gasdicht sein muß, kann es aus einem Gewebe mit Gummi bestehen. Es kann auch aus dehnbarem Metall, wie Blei, Kupfer usw., angefertigt werden. Außerdem kann ein Band aus einem gummierten Gewebe mit einer dünnen Metallblecheinlagem (Fig.6) versehen werden, wodurch seine Haltbarkeit erhöht und seine Gasundurchlässigkeit gesichert wird.
  • Falls die Ausführung nach Fig. ¢ und 5 erfolgt, empfiehlt es sich, der Metalleinlagen einen wellenförmigen Querschnitt zu geben, wie er in Fig.7 dargestellt ist. Hiernach ist die Metalleinlagen nach Art eines Wellbleches hergestellt, wobei die Wellen sehr kleine Abmessungen besitzen können. Die Wellungen gestatten ein Umbiegen des Bandes in der in Fig.4 und 5 dargestellten Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abschlußkolben für wasserlose Gasbehälter, dessen Dichtungsring von einem durch Gewichte oder Federn belasteten nachgiebigen Metallring getragen wird, der aus einer Anzahl aneinandergereihter Teile besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile durch etwa in senkrechter Richtung verlaufende Fugen voneinander getrennt sind, die durch ein ringsum laufendes Band aus Gewebe mit Metalleinlage oder nur aus elastischem Metall, wie Blei, Kupfer usw., überdeckt und abgedichtet sind, das mit seinem Oberende zwischen dem Dichtungsring und den Metallringteilen befestigt ist. z. Abschlußkolben nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Ringteile und das Band an ihrem Unterende mit dem Abschlußkolben fest und dicht verbunden sind. 3. Abschlußkolben nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberenden der Ringteile von solchen radialen Führungen getragen werden, die eine Relativbewegung zwischen den Ringteilen und dein. Abschlußkolben in Richtung der Kolbenachse verhindern. q.. Abschlußkolben nach Anspruch 1, a oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hebelarm jedes der zum Andrücken des Dichtungsringes an die Behälterwand dienenden Hebels eine Gabel bildet, die auf mehrere Ringteile einwirkt. 5. Abschlußkolben nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlage oder das Metallband zur Erzielung größerer Nachgiebigkeit wellenförmig ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2537987A (en) * 1945-12-22 1951-01-16 Chicago Bridge & Iron Co Support for a seal for floating roofs
US2538067A (en) * 1945-12-22 1951-01-16 Chicago Bridge & Iron Co Support for seals for floating roof tanks
DE1002260B (de) * 1952-09-25 1957-02-14 John Henry Wiggins Gasdruckbehaelter mit Trockendichtung

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US2538067A (en) * 1945-12-22 1951-01-16 Chicago Bridge & Iron Co Support for seals for floating roof tanks
DE1002260B (de) * 1952-09-25 1957-02-14 John Henry Wiggins Gasdruckbehaelter mit Trockendichtung

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