DE556874C - Vorrichtung zum Glaetten des noch weichen Fussbodenbelages aus Asphalt oder Beton - Google Patents

Vorrichtung zum Glaetten des noch weichen Fussbodenbelages aus Asphalt oder Beton

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DE556874C
DE556874C DEM112226D DEM0112226D DE556874C DE 556874 C DE556874 C DE 556874C DE M112226 D DEM112226 D DE M112226D DE M0112226 D DEM0112226 D DE M0112226D DE 556874 C DE556874 C DE 556874C
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smoothing
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METALLOCHEMISCHE FABRIK AKT GE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • E04F21/24Implements for finishing work on buildings for laying flooring of masses made in situ, e.g. smoothing tools
    • E04F21/245Rotary power trowels, i.e. helicopter trowels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Glätten des noch weichen Fußbodenbelages aus Asphalt oder Betort Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten des noch weichen Fußbodenbelages.aus Asphalt oder Beton mittels einer umlaufenden, wandernden Scheibe.
  • Das Neue besteht darin, daß die Scheibe schwach ballig ist, daß an ihrem Umfang Glättkellen angebracht sind; und daß sie durch radiale oder senkrecht dazu verlaufende Schlitze durchbrochen ist.
  • Dadurch, daß die Scheibe ballig ist, kann die Leistung der Vorrichtung erheblich gesteigert werden, im Gegensatz zu den bisher bekannten, ebengeschliffenen Scheiben. Mit Hilfe einer balligen Scheibe können größere Flächen in gleicher Zeit. und mit gleich gutem Ergebnis hergestellt werden wie mit eitler Planscheibe.
  • Durch Verwendung einer balligen Scheibe wird ein Festsaugen der Scheibe am Fußboden sowie das Abspritzen von Fußbodenteilchen vermieden. Durch eine derartige Scheibe erfolgt ein zentrischer Druck auf den Belag, .die Vorrichtung ist leichter zu führen als bei einer sich zuweilen festsaugenden Planscheibe, die in dem frischen Fußbodenbelag vorhandene Luft kann während der Arbeit besser entweichen, so daß keine Blasenbildung auftritt und dadurch, daß bei der balligen Scheibe nur '/. ,bis 11, der Scheibenfläche auf dem Fußböden aufliegt, ist der spezifische Reibedruck bei gleichem Gewicht der Vorrichtung höher als bei Verwendung einer Planscheibe. Hierdurch ist die Wirkung auf den Belag wirkungsvoller, und der Belag wird fester.
  • Auch die Verwendung von balligen Scheiben, welche unten mit Blechen versehen sind, die ähnlich wie die bekannten Glättkellen der Betonarbeiter beschaffen sind, ist für die maschinelle Herstellung einer möglichst glatten Fußbodenfläche von Vorteil. Auch wird hierdurch das zuweilen auftretende Abspritzen von Asphalt- und Betonresten vermieden.
  • Endlich haben sich auch ballige Scheiben bewährt, welche radiale bzw. tangentiale schlitzartige Öffnungen aufweisen, durch deren Anbringung größere Gleichmäßigkeit und Schnelligkeit in der Herstellung sowie Beseitigung von den zuweilen auftretenden Luftblasen erreicht ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführung beispielsweise dargestellt. Abb. i (ebenso wie Abb. 3) stellt die Anordnung der Glätt- und Haltescheibe -im Querschnitt dar. A bzw. D ist die Haltescheibe, B bzw. C ist die daruntersitzende, schwachgerundete (ballige) Glättscheibe; Abb. 2 zeigt die Ansicht der Haltescheibe von oben gesehen; Abb. 3 zeigt eine Ausführungsart der Haltescheibe mit Glättkellen E, welche dazu dienen, herausspritzende Beton- oder Asphaltteilchen in die Oberfläche des Fußbodens wieder einzureiben. Die Glättkellen E können an der Haltescheibe oder an der Glättscheibe angebracht sein; Abb. q. zeigt die Ansicht der Haltescheibe mit Glättkellen von oben gesehen; Abb. 5 stellt eine Glättscheibe mit radialen Schlitzen dar; Abb.6 stellt eine solche mit tangentialen Schlitzen dar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCIiE; i. Vorrichtung zum Glätten des noch weichen Fußbodenbelages aus Asphalt, Beton o. dgl. mittels einer umlaufenden, wandernden Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche der Scheibe schwach ballig ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, dä.ß am Umfang der Scheibe Glättkelten angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe durch radiale oder senkrecht dazu verlaufende Schlitze durchbrochen ist.
DEM112226D Vorrichtung zum Glaetten des noch weichen Fussbodenbelages aus Asphalt oder Beton Expired DE556874C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958597C (de) * 1953-09-29 1957-02-21 Eduard Buchmeier Vorrichtung zum Planieren von Schuettgut, wie Kies, Beton u. dgl.
DE1036498B (de) * 1956-04-11 1958-08-14 Fritz Buenger Glaettvorrichtung fuer plastische Belaege
DE1052100B (de) * 1952-08-13 1959-03-05 Richard Grueb Maschine zum Fertigbearbeiten, insbesondere Glaetten von Estrichboeden, z. B. aus Gussasphalt, Steinholz, Kunststoff od. dgl.
DE1100920B (de) * 1956-07-27 1961-03-02 Teerbau Gmbh Strassenbau Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten von Gussasphalt oder aehnlichen thermoplastischen Belaegen
DE1149881B (de) * 1957-11-04 1963-06-06 Eric Reinhold Gustafsson Maschine zum Einebnen und Glaetten von noch nicht abgebundenen Betonbelaegen
EP0740032A1 (de) * 1995-04-28 1996-10-30 B-MAC, besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid Nivelliermaschine und ihre Grundstruktur

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