DE558542C - Spritzduese - Google Patents

Spritzduese

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Publication number
DE558542C
DE558542C DEG79082D DEG0079082D DE558542C DE 558542 C DE558542 C DE 558542C DE G79082 D DEG79082 D DE G79082D DE G0079082 D DEG0079082 D DE G0079082D DE 558542 C DE558542 C DE 558542C
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DE
Germany
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supply pipe
spray nozzle
air supply
paint supply
cap
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Expired
Application number
DEG79082D
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English (en)
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FRITZ PUNGS
Original Assignee
FRITZ PUNGS
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • B05B7/0416Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid
    • B05B7/0441Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid with one inner conduit of liquid surrounded by an external conduit of gas upstream the mixing chamber
    • B05B7/0466Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid with one inner conduit of liquid surrounded by an external conduit of gas upstream the mixing chamber with means for deflecting the central liquid flow towards the peripheral gas flow

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Spritzdüse Die Erfindung betrifft eine Spritzdüse zum Auftragen von Farben usw. auf Wandflächen o. dgl.
  • Bisher geschah das Aufbringen von Farben o..dgl. auf Flächen mit Hilfe von sogenannten Spritzpistolen, bei denen die Zuführung des Farbstoffes im rechten Winkel zu dem Luftstrom erfolgt. Durch diesen Luftstrom wurde aus dem Farbzuführungsrohr die Farbe herausgesaugt und in fein verteilter Form auf die Fläche aufgespritzt. Mit solchen Spritzpistolen kann jedoch bei bestimmten Farbmassen, insbesondere bei Leimfarben usw., nur eine geringe Leistung erzielt werden.
  • Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, eine Spritzdüse zu verwenden, bei der das Farbzuführungsrohr injektorartig, innerhalb des Luftzuführungsrohres mündet. Auf das Farbzuführungsrohr wurde hierbei gewöhnlich eine Kappe aufgesetzt, und durch die an der Mündung der Kappe vorbeistreichende Zerstäubungsluft wurde der Farbstoff in einzelne Teilchen zerteilt. Bei dieser Art der Ausführung zeigte sich der Übelstand, daß die Verteilung der Farbflüssigkeit nicht genügend fein war.
  • Gemäß der Erfindung wird daher auf das Ende des Farbzuführungsrohres eine mit seitlichen Bohrungen zwecks Austritts der Flüssigkeit versehene Kappe aufgesetzt. Die Kappe ist vorzugsweise stromlinienförmig gestaltet und auf dem Farbzuführungsrohr verschiebbar. Um die Zerstäubung noch zu verbessern, ist das Mundstück des Luftzuführungsrohres in an_ sich bekannter Weise nach vorn verengend ausgeführt und auf dem Luftzuführungsrohr verschiebbar.
  • Auf der Zeichnung ist in Längsschnitt ein Ausführungsbeispiel einer Spritzdüse gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Das Farbenzuführungsrohr i ist durch die Wand des Luftzuführungsrohres 2 hindurchgeführt und mündet innerhalb des Mundstückes 3 des Luftzüführungsrohres. Das Mundstück 3 ist vorzugsweise sich nach vorn verengend ausgeführt, um eine Geschwindigkeitserhöhung des Luftstromes zu erhalten, und auf dem Luftzuführungsrohr verschiebbar, um die Zerstäubung der Flüssigkeit auf das jeweils günstigste Maß einregem zu können.
  • Auf das Ende des Farbenzuführungsrohres i ist, zweckmäßig ebenfalls verschiebbar, eine Kappe q. aufgesetzt, die stromlinienförmig gestaltet ist. Die Wandung der Kappe ist mit einzelnen Löchern 5 versehen, durch die die Farbflüssigkeit austritt. Gegebenenfalls kann auch das Ende des Rohres unmittelbar kappenförmig ausgebildet sein.
  • Beim Austritt der Farbflüssigkeit aus den Löchern 5 wirkt die Zerstäubungsluft auf die Flüssigkeit ein. Die einzelnen Flüssigkeitsströme fließen zunächst an der Wandung der Kappe etwas nach vorn entlang und werden dann durch die Wirkung des Luftstromes von dieser abgerissen, wobei gleichzeitig die Zerstäubung stattfindet.

Claims (2)

  1. PATE1ITTANSPRIICHE: i. Spritzdüse zum Auftragen von Farben usw., bei der das Farbzuführungsrohr injektorartig innerhalb des Luftzuführungsrohres mündet, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf das Ende des Farbzuführungsrohres aufgesetzte, mit seitlichen Bohrungen zwecks Austritts der Flüssigkeit versehene Kappe vorgesehen ist, die vorzugsweise stromlinienförmig gestaltet und gegebenenfalls verschiehbar angeordnet ist.
  2. 2. Spritzdüse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (3) zwecks Regelung der Zerstäubung je nach der Beschaffenheit des zu zerstäubenden Stoffes in an sich bekannter Weise auf dem Luftzuführungsrohr (2) verschiebbar angeordnet ist und sich nach vorn verengt.
DEG79082D 1931-03-10 Spritzduese Expired DE558542C (de)

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DEG79082D DE558542C (de) 1931-03-10 Spritzduese

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DEG79082D DE558542C (de) 1931-03-10 Spritzduese
DE378348X 1931-03-10

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DE558542C true DE558542C (de) 1932-09-08

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ID=25863702

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