DE559095C - Vorrichtung zum Heilen von Bruechen langer Knochen - Google Patents
Vorrichtung zum Heilen von Bruechen langer KnochenInfo
- Publication number
- DE559095C DE559095C DEM115252D DEM0115252D DE559095C DE 559095 C DE559095 C DE 559095C DE M115252 D DEM115252 D DE M115252D DE M0115252 D DEM0115252 D DE M0115252D DE 559095 C DE559095 C DE 559095C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screws
- bone
- rail
- guide rail
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/56—Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
- A61B17/58—Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements
- A61B17/60—Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor for osteosynthesis, e.g. bone plates, screws or setting implements for external osteosynthesis, e.g. distractors, contractors
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S606/00—Surgery
- Y10S606/916—Tool for installing or removing orthopedic fastener
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Surgery (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
16. SEPTEMBER 1932
16. SEPTEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3Od GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1931 ab
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heilen von Brüchen langer Knochen
mittels langer, in die Knochenstücke eingeführter und außen durch eine Schiene getragener
Schrauben.
Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art hat man zur Feststellung der in die
Knochen einzusetzenden Schrauben zwei miteinander durch ein Universalgelenk verbundene
Schienen angewandt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß ein Ausrichten der Schrauben nach einer Geraden und eine Parallelität
derselben nicht erreichbar ist und weiterhin die Unterbringung einer beliebigen Anzahl von Feststellschrauben Schwierigkeiten
bereitet. Beim Einrichten von schräg verlaufenden Frakturen oder bei doppelten oder mehrfachen Knochenbrüchen reichen
vier Schrauben, wie sie bei der bekannten Einrichtung vorgesehen sind, nicht aus, da
die notwendige Versteifung der miteinander zu verbindenden Knochenfragmente damit
nicht erzielt werden kann.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß eine an die
Knochenstücke anzulegende, vorzugsweise zweiteilige Führungsschiene für die Schrauben
bei deren Einführen in den Knochen vorgesehen ist neben einer die Schrauben tragenden U-förmig ausgebildeten einteiligen
Schiene.
Mit Hilfe dieser Führungsschiene ist es möglich, bei jedem Grad des Bruches eine
beliebige Anzahl von Schrauben in die Knochenteile einzusetzen, und zwar auf der
ganzen Länge des Knochens in einer Längsebene.
Gegenüber der bekannten Ausführung, bei der die beiden die Schrauben haltenden
Schienen durch ein Gelenk verbunden sind, hat die neue Anordnung den Vorteil größerer
Starrheit und Einfachheit, da die Schiene aus einem Stück ohne jegliche Gelenkverbindung
besteht und eine dem Grad des Knochenbruches entsprechende Länge besitzen kann.
Bei der praktischen Ausführung der Erfindung werden alle Schrauben in bekannter
Weise aus nicht rostendem Stahl hergestellt. Sie sind mit einem großen flachen Kopf versehen,
der in der Mitte durchbohrt ist, um eine Schraubenmutter hindurchzustecken. Der Schraubenschaft besitzt in bestimmten
Abständen, z. B. von Zentimeter zu Zenti-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Paul Boever in Naniiir, Belgien.
meter, feine Striche, welche die Eindringtiefe in den Knochen anzeigen. Die Schrauben
wirken unmittelbar mit der z. B. U-förmig ausgebildeten äußeren Einstellschiene zusammen,
in die alle Schraubenköpfe eintreten. Dieselbe ist mit Ausschnitten versehen, durch
die die Schraubenschäfte hindurchgesteckt werden, um eine seitliche Lagenänderung zu
verhindern. Die Schraubenköpfe werden in ίο der Feststellschiene durch Schrauben gehalten,
die mit einem Vierkantkopf versehen sind, der zur Sicherung gegen Drehung in eine entsprechende Vertiefung der Schiene
eingreift.
Gegebenenfalls kann die Führungsschiene mit einem Verlängerungsstück versehen sein,
das in ebenso einfacher Weise und ebenso sicher wie die Führungsschiene selbst gestattet,
eine oder mehrere Schrauben einao zuziehen, ohne daß ein Einschnitt ins Fleisch
nötig wäre.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist eine Gesamtanordnung der Vorrichtung in Seitenansicht,
Abb. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-II
der Abb. 1.
Abb. 3 bis 5 zeigen in Seiten-, Vorder- und Endansicht die besondere, aus zwei Teilen
bestehende Führungsschiene, die mit der Vorrichtung zusammenwirkt.
Abb. 6 bis 8 zeigen in einer Seitenansicht und in einem Längs- und Querschnitt die
äußere Führungsschiene.
Abb. 9 ist eine besondere Ansicht einer der Schrauben,
Abb. 10 eine besondere Ansicht einer der Schrauben, die zur Befestigung der Schrauben
in der Führungsschiene dienen, und Abb. 11 und 12 zeigen eine Seiten- und
Vorderansicht eines Verlängerungsstückes, das mit der Vorrichtung angewendet werden
kann.
Abb. 13 ist eine Ansicht einer abgeänderten Ausführung, die ganz besonders für
Vorrichtungen von kleinen Abmessungen geeignet ist.
Die Vorrichtung enthält, wie besonders die Abb. ι und 2 zeigen, etwa 7 bis 10 cm lange,
aus nicht rostendem Stahl bestehende Schrauben i, die aus einem Stück bestehen und einen
Durchmesser von etwa 3 mm haben. Diese Schrauben besitzen einen langen und flachen
Kopf 2, der in der Mitte durchbohrt- ist, um eine Schraube hindurchstecken zu können.
Der Kopf 2 hat eine ähnliche Form wie Brustleierbohrer. Das Gewinde 4 der Schrauben
erstreckt sich auf etwa 3 cm, um mit seiner ganzen Berührungsoberfläche in den Knochen einzuschneiden, wenn man in den
Knochen hineinbohrt. Das Gewinde ist für ein gutes Anheften der Knochenmasse, die es
festhält, mit sehr großen und tiefen Gängen versehen. Die äußerste Spitze 5 ist zu einem
dreieckigen Schraubenbohrer ausgebildet, um einen Weg für die nachfolgende Schraube zu
bahnen. Weiterhin vergrößert sich der Durchmesser des Gewindeteiles nach und nach, um besser in den Knochen festgehalten
zu werden. Diese Schrauben werden mit Hilfe einer Brustleier in den Knochen hineingebohrt.
Die Schrauben tragen von Entfernung zu Entfernung, beispielsweise alle
Zentimeter, eine feine Einkerbung, die genau die Tiefe des Eindringens der Schraube in
den Knochen anzeigt.
Mit diesen Schrauben wirkt eine Führungsschiene 7 (Abb. 3 bis 5) zusammen, die
aus zwei spiegelbildlich gleichen Teilen besteht, die durch zwei kleine Schraubenmuttern
8 (Abb. 2), die auf den Schrauben 9 sitzen, zusammengefügt und zusammengehalten werden. Die von unten gesehene, in
zwei Teile teilbare Führungsschiene 7 entspricht einer gewöhnlichen Knochenplatte
und besitzt vier Bohrungen 10, die ungefähr gleich weit voneinander entfernt sind. Sie ist
in ihrem mittleren Teil zu einem Teil 11 von geringerer Stärke ausgebildet^ um leicht
durch eine Zwinge zusammengefügt werden zu können, die die Knochenstücke in der Höhe
des Bruches feststellt. Die Bohrungen 10 bilden, nachdem die beiden Teile zusammengefügt
sind, die Öffnungen, in welche die Schrauben 1 vor dem Einbohren in den Knochen
gesteckt werden. Infolgedessen müssen die Schrauben eine zweckmäßige Richtung einnehmen, d. h. parallel in der Querrichtung
und eine gerade Richtung in der Längsrichtung. ·
Andererseits schützen diese Öffnungen die Schrauben im Laufe der Operation vor jeder
unreinen Berührung und sichern eine vollständige Asepsis, da sie nicht von den Händen,
der Haut oder Kleidungsstücken berührt werden.
Die Vorrichtung wird durch eine äußere Führungsschiene 12 (Abb. 6 bis 8) vervollständigt,
die aus einem festen, wenn auch frei beweglichen Stück aus nicht rostendem Stahl besteht und z. B. U-förmig ausgebildet
ist. Sie nimmt alle gleichen Schraubenköpfe auf und hält dadurch die zusammengefügten
Knochenstücke in fester Berührung. Nachdem die äußere Führungsschiene 12 aufgelegt
ist, werden die viereckigen Köpfe 2 der Schrauben 1 in die Vertiefungen der Schiene
eingeschoben, so daß sie sich nicht nach oben oder unten verschieben können. Die Schiene
ist weiterhin mit Ausschnitten 13 für den Durchgang der Schraubenschäfte versehen,
um sie daran zu hindern, sich nach rechts
oder links zu bewegen. Die sichere Verbindung der Schrauben ι mit der Schiene oder
der äußeren Befestigung ist durch Schrauben 14 (Abb. 10) gesichert, deren glatter und abgerundeter
Kopf leicht zu fassen ist. Diese Schrauben stellen einen Teil 16 quer zu der
Wand der Schiene dar, um sie unbeweglich zu machen. Auf dem Gewindeteil 17 sitzt
eine Vierkantmutter 18, die man entweder von Hand oder mittels eines Schraubenschlüssels
leicht lösen und befestigen kann. Für die Benutzung des Apparates bedient man sich einer Brustleier, die sich den Köpfen
2 der Schraube 1 anpaßt, oder eines ent-
.15 sprechenden Schraubenschlüssels in T-Form (Engländer), der sich allen Schrauben, die
von einer einheitlichen Form sind, anpaßt.
Beim Gebrauch nimmt man vor allem die Indision der Stoffe, das Reinigen und Säu-
ao bern der Knochenenden und das Nebeneinanderlegen der Knochenenden in eine gute
Lage vor. Man legt dann glatt auf den Knochen 19, wie in Abb. 1 schematisch gezeigt,
die Führung 7, ohne die Knochenhaut zu spalten. Der dünnere Teil 11 der Führung
7 liegt auf der Bruchstelle 20. Man befestigt darauf den Knochen und die Führung
mittels einer nicht dargestellten Zwinge, deren oberer Rand in der Auskehlung der
Führung liegt, während der untere Rand unter der Bruchstelle liegt. Dann werden die
vier Schrauben durch eine gleiche Anzahl von Umdrehungen der Brustleier angezogen,
die durch die Einkerbungen 6 angezeigt werden. Man legt dann endlich die Schiene oder
äußere Befestigung 12 auf und befestigt sie mit den Schrauben 14. Mit einem entsprechenden
Werkzeug werden die beiden seitlichen Schrauben 8 der Führung 7 losgegeschraubt,
um jede Hälfte derselben zu lösen. Nimmt man sie fort, so bleibt nunmehr nur noch, die Wände zu säubern und
die Haut zu nähen, alsdann legt man den • Verband an.
Es ist demnach leicht, sich Rechenschaft zu geben über die Güte und den Gebrauch
der Führung 7 und darüber, ob sich die Schrauben 1 absolut parallel und in einer
gleichen Ebene gesichert befinden. Es folgt weiter, daß die Schiene oder äußere Befestigung
12 in derselben Ebene mit den Schrauben liegt und ohne weiteres verbunden werden
kann. Das Gewicht dieser Schiene oder Befestigung fällt mit der Schwerpunktslinie
der Schrauben zusammen, so daß kein Zug auf die Schrauben nach außen hin zu fürchten
ist.
Der beschriebene Apparat kann unter Umständen durch ein Verlängerungsstück 21
(Abb. 11 und 12) vervollständigt werden, das
durch eine Platte mit zwei Lappen 22 gebildet wird, die Ausschnitte 23 für die Schrauben 9 besitzen, welche die beiden Teile
der Führung 7 zusammenhalten. Dieses Verlängerungsstück ist mit zwei hakenförmigen
Ansätzen 24 versehen, die mit derselben Einfachheit und Sicherheit wie die Führung 7
selbst eine oder mehrere Zusatzschrauben, ohne Einschnitte in das Fleisch, einfach
durch Durchlöcherungen der Haut, aufnehmen können. In einigen Fällen (z. B. bei
Splitterbruch) kann es notwendig erscheinen, nachdem man die Führung mit zwei Schrauben,
die weit voneinander entfernt sind, versehen hat, sie weit von der Bruchstelle anzuordnen.
In diesem Fall wird das Verlängerungsstück auf die Führung gelegt, um dieses
Ziel zu erreichen. Die Schraube wird dann automatisch gut gehalten, und ihr Kopf
stimmt mit einem Loch in der äußeren Befestigung 12 überein, die in diesem Fall sehr
lang ist, wie in Abb. 1 gezeigt. Die Schrauben können dann, ohne eine Abweichung befürchten
zu müssen, durch die Haut in den Knochen gebohrt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführung beschränkt; die verschiedenen
Einzelteile verändern sich z. B. durch die verschiedenen Modelle oder durch die Größe des Apparates, d. h. in dem Falle,
daß der Apparat klein ist, kann die schon beschriebene äußere Schiene, wie in Abb. 13
gezeigt, durch eine Vierkantstange 25 ersetzt werden, die an dem einen Ende einen Kopf
26 und an dem anderen Ende eine Mutter 27 besitzt. In diesem Falle haben die Schrauben
ι würfelförmige Köpfe 28, die mit geringer Reibung auf der Stange 25 gleiten und
durch Abstandshalter gehalten werden, die durch Hülsen 29, die auf der Stange 25 gleiten,
gebildet werden und in dem Augenblick aufgesetzt werden, in dem die Stange durch
den entsprechenden Schraubenkopf hindurchgesteckt wird. Das Ganze wird von der Stange 25 getragen, die die Schiene mit Hilfe
der Mutter 27 bildet.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Heilen von Brüchen langer Knochen mittels langer, in
die Knochenstücke eingeführter und außen durch eine Schiene getragener Schrauben, gekennzeichnet durch eine an
die Knochenstücke anzulegende, vorzugsweise zweiteilige Führungsschiene (7) für die Schrauben (1) bei deren Einführen
in den Knochen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene
(7) aus zwei spiegelbildlich gleichen, durch Schrauben (9) und Muttern
(8) zusammengehaltenen Teilen besteht und im mittleren Teil eine Aussparung
(ii) zum Anbringen einer Zwinge aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Schrauben (1) tragende U-förmig ausgebildete Schiene (12) in ihrer Wand
vierkantige Löcher aufweist, während die eine Schenkelwand mit Ausschnitten (13)
für die Schäfte der Schrauben (1) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE377609X | 1931-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE559095C true DE559095C (de) | 1932-09-16 |
Family
ID=3868666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM115252D Expired DE559095C (de) | 1931-03-07 | 1931-05-09 | Vorrichtung zum Heilen von Bruechen langer Knochen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1960892A (de) |
| BE (1) | BE378008A (de) |
| DE (1) | DE559095C (de) |
| FR (1) | FR715247A (de) |
| GB (1) | GB377609A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2435850A (en) * | 1945-07-16 | 1948-02-10 | John R Siebrandt | Splint and guard construction |
| US2440123A (en) * | 1946-10-07 | 1948-04-20 | Chester H Smith | Removable bone plate |
| US2812761A (en) * | 1955-07-27 | 1957-11-12 | Myer Z Palkovitz | Fixation apparatus for bone fractures |
| DE7824158U1 (de) * | 1978-08-12 | 1978-12-07 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | |
| DE3244819A1 (de) * | 1982-12-03 | 1984-06-07 | Ortopedia Gmbh, 2300 Kiel | Vorrichtung zur externen fixierung von knochenfragmenten |
| US4569338A (en) * | 1984-02-09 | 1986-02-11 | Edwards Charles C | Sacral fixation device |
| US4815467A (en) * | 1987-03-13 | 1989-03-28 | Chestnut William J | Acromioplasty guide pins |
| US5480440A (en) * | 1991-08-15 | 1996-01-02 | Smith & Nephew Richards, Inc. | Open surgical technique for vertebral fixation with subcutaneous fixators positioned between the skin and the lumbar fascia of a patient |
| US5242443A (en) * | 1991-08-15 | 1993-09-07 | Smith & Nephew Dyonics, Inc. | Percutaneous fixation of vertebrae |
| CN104487010B (zh) * | 2012-07-25 | 2017-05-10 | 奥瑟菲克斯有限公司 | 用于临时和/或永久固定应用的外部模块化固定系统的长销和外部模块化固定系统 |
-
0
- BE BE378008D patent/BE378008A/xx unknown
-
1931
- 1931-04-14 FR FR715247D patent/FR715247A/fr not_active Expired
- 1931-05-09 DE DEM115252D patent/DE559095C/de not_active Expired
-
1932
- 1932-03-03 US US596528A patent/US1960892A/en not_active Expired - Lifetime
- 1932-03-04 GB GB6594/32A patent/GB377609A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1960892A (en) | 1934-05-29 |
| GB377609A (en) | 1932-07-28 |
| BE378008A (de) | |
| FR715247A (fr) | 1931-11-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60127011T2 (de) | Werkzeugträger für ein chirurgisches Instrument | |
| CH642836A5 (de) | Vorrichtung zur iliosacralen transfixation einer beckenfraktur. | |
| DE3119680A1 (de) | Handoperationstisch | |
| DE2051587A1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden bzw Zusam menfugen von zwei Knochenteilen eines ge brochenen Knochens | |
| DE69815166T2 (de) | Trennbare Vorrichtung für eine Knochenplatte oder zur Fixierung zweier Knochenfragmente | |
| DE202021100639U1 (de) | Einstellbare Positionierungs- und Führungsvorrichtung für Atlasschrauben | |
| CH335797A (de) | Für die Heilung von Knochenbrüchen bestimmte Hilfsvorrichtung in Form einer Knochenplatte | |
| DE2249772C2 (de) | Kniehebelbolzeneinheit | |
| DE19513572C2 (de) | Chirurgisches Instrument | |
| DE2505914C3 (de) | Vorrichtung zum paßgenauen Fräsen eines Schlitzes in einem Kieferknochen sowie Schablone zur Herstellung eines zylindrischen Loches im Bereich eines solchen Schlitzes | |
| DE1559923A1 (de) | Scharnierhuelsen- und/oder -zapfenteil von Scharnieren fuer Fenster und Tueren od.dgl. | |
| DE815288C (de) | Reibahle | |
| DE3325552A1 (de) | Handwerkermesser | |
| DE726937C (de) | Bohrer fuer Tiefbohrungen | |
| DE506132C (de) | Gewindeschneidkopf mit selbsttaetig sich oeffnenden Schneidbacken | |
| DE874966C (de) | Bodenbearbeitungsgeraet mit in einem Rahmengestell gelagerter Walze | |
| DE8913685U1 (de) | Trennvorrichtung für Würstchenpaare oder Würstchenreihen | |
| DE2365914B2 (de) | Vorrichtung zum befestigen von landwirtschaftlichen bodenbearbeitungswerkzeugen | |
| DE501325C (de) | Werkzeug zum Einstellen der Nadeln bei Flachstrickmaschinen | |
| DE468145C (de) | Mit einer drehbaren Messerwalze versehene Vorrichtung fuer Hauttransplantationen | |
| DE624002C (de) | Verstellbarer Steg, dessen beide Teile streifenfoermig ineinanderfassen | |
| DE158369C (de) | ||
| DE496631C (de) | Messerkasten fuer Ruebenschnitzelmaschinen | |
| DE374337C (de) | Befestigung des Saegeblattes in den Blatthaltern an Metallbandsaegen | |
| DE2116868A1 (de) | Schneidevorrichtung für Brotteig |