DE566775C - Wagen mit auf- und abrollbaren Foerdermitteln - Google Patents

Wagen mit auf- und abrollbaren Foerdermitteln

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DE566775C
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DE
Germany
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car
rollable
hardening
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stones
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Expired
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DENDAT566775D
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WILHELM HOLERT
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WILHELM HOLERT
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Publication of DE566775C publication Critical patent/DE566775C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist die besondere Ausbildung von Transportwagen mit auf- und abrollbaren Behältern, um sie für den Transport von Kalksandsteinen geeignet zu gestalten, derart, daß die Steine unmittelbar nach ihrer Herstellung ohne Umladung an die Baustelle befördert werden können.
Bei der Kalksandsteinfabrikation müssen die Steine auf eiserne Plateauwagen gesetzt
to und dann auf diesen sogenannten Härtewagen in die Härtekessel geschoben werden, wo die Steine unter Dampfdruck gehärtet werden. Diese Kessel haben einen Durchmesser von 2 m. Die Steine werden nun so auf die Härtewagen gesetzt, daß sich, der gesamte Stapel von 1000 Steinen genau der Kesselrundung anpaßt. Die Steine werden auf jedem Härtewagen in vier nebeneinander frei stehenden Schichten, jede Schicht 11 Reihen hoch, aufgesetzt. Die Steine stehen hochkant. Es ist daher erklärlich, daß diese hochkant frei stehenden Steinschichten, die bei der geringsten Neigung leicht umkippen, bisher gleich vom Härtewagen abgeladen wurden, sobald dieser mit den gehärteten Steinen aus dem Kessel herausgeschoben worden ist.
Das Abladen der Steine von den Härtewagen, ihr Aufladen auf Transportwagen und wieder Abladen an der Baustelle verursacht viel Materialschaden, Zeitverlust und Arbeit, die durch die Erfindung erspart werden sollen. Die Erfindung besteht darin, daß für den Transport von Härtewagen für Kalksandsteine vom Ofen zur Ablieferungsstelle Straßenwagen als Tiefladewagen ausgebildet, mit Quergleisen für die Härtewagen und mit einer Winde für das Auf- und Abrollen der Härtewagen nach beiden Seiten versehen sind. Hierbei werden die aus dem Härtekessel herausgeschobenen Plattformen mit den Steinen ohne deren Umladung unmittelbar auf den Tiefladewagen aufgerollt. In ähnlicher Weise können von dem neuen Tieffe.destraßenwagen die Plattformen mit den Steinen an der Baustelle auf ein Arbeitsgleis o. dgl., abgerollt und z. B. unmittelbar zu dem Aufzug befördert werden. Zum Auf- und Abrollen der Plattformen nach beiden Seiten ist eine Winde am Wagengestell angeordnet.
Es sind Tiefladewagen in ähnlicher Ausbildung wie der neue Transportwagen an sich bekannt. Auch hat man bereits bei Eisenbahnwagen Quergleise zum Auf- und Abrollen von Behältern vorgeschlagen.
Es ist jedoch bisher mit keinem Transportwagen möglich gewesen oder versucht worden, die in loser Stapelung auf den Härtewagen aufgeschichteten Kalksandsteine ohne Umladung von der Fabrik zur Baustelle zu befördern.
Die Erfindung besteht somit nur in der Vereinigung der besagten, an sich bekannten Einrichtungen.
In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt,
Abb. 2 eine Aufsicht und
Abb. 3 einen Querschnitt.
Der Wagenkörper α ist hinter dem vorderen Drehgestell δ möglichst tief gelagert und in der Querrichtung mit einem Gleispaar c versehen, auf welchem der mit dem Transportgut beladene Plattformwagend steht.
In dem Wagenkörper« ist eine Seilwinde e gelagert, welche mittels einer Welle/ von einem durch Handradg angetriebenen Schnekkenradgetriebe h gedreht wird.
Von der Winde e greift das um eine Leitrolle i geführte Seil an ein Ende der Plattform des Plattformwagens d an, so daß beim seitlichen Abrollen des Plattformwagens d dieser zunächst auf eine an den Transportwagen zu setzende schiefe Ebene k gezogen und beim Abrollen von der Windevorrichtung gebremst wird.
Zum Abrollen des Plattformwagens nach beiden Transportwagenseiten werden an dem Plattformwagen d Angriffswinkel/ und an dem Wagenkörper« Leitrollen/ an beiden Seiten angebracht, was der Deutlichkeit halber nicht gezeichnet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Wagen mit auf- und abrollbaren Fördermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß für den Transport von Härtewagen für Kalksandsteine vom Ofen zur Ablieferungsstelle Straßenwagen als ' Tiefladewagen ausgebildet, mit Quergleisen (c) für die Härtewagen (d) und mit einer Winde (e) für das Auf- und Abrollen der Härtewagen nach beiden Seiten versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT566775D Wagen mit auf- und abrollbaren Foerdermitteln Expired DE566775C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE566775C true DE566775C (de) 1933-04-26

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