DE582014C - Anordnung zur Unterdrueckung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches Netz angeschlossenen Synchronmaschinen - Google Patents
Anordnung zur Unterdrueckung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches Netz angeschlossenen SynchronmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
Ϊ0. AUGUST 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 582014 KLASSE 2Id 2 GRUPPE
angeschlossenen Synchronmaschinen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Mai 1931 ab
Die Erfindung bezieht sich auf die Verbesserung der Stabilität beim Betriebe von
elektrischen Kraftwerken oder ganzer Netze. Es sollen durch die Erfindung gegenseitige
Pendelungen der einzelnen Synchronmaschinen (Generatoren oder Motoren) insbesondere
bei plötzlichen Belastungsänderungen oder Stößen unterdrückt werden. In Abb. 1 der
Zeichnung sind drei Kraftwerke 1, 2 und 3 mit je mehreren Synchronmaschinen dargestellt,
die zu einem Kraftversorgungsnetz zusammengeschlossen sind. Wenn durch irgendeine
Ursache, wie z. B. stoßweise Belastung, Abschalten von Leitungen, Kurzschlußvorgänge
usw., ein plötzlicher Be- oder Entlastungsstoß Δ W auftritt, so verteilt sich
derselbe auf die einzelnen Synchronmaschinen im ersten Augenblick genau proportional zu
deren synchronisierender Leistung. Die syn-
ao chronisierende Leistung der einzelnen Synchronmaschinen ist dabei bekanntlich diejenige
Leistung (bzw. unter Berücksichtigung der konstanten Winkelgeschwindigkeit jenes
Drehmoment), die das Polrad bei Abweichungen seiner räumlichen Phasenlage von der
Sollage um die Winkeleinheit in diese zurückzuführen trachtet. Die synchronisierende
Leistung Ws bzw. ihr Verhältnis zur Nennleistung
W0 ist dabei durch den Ausdruck gegeben :
Ws __ E Tb
Wn
Darin bedeuten E die Netzspannung, /0 den
Maschinenstrom bei Nennleistung, J1, den
Blindstrom der Synchronmaschine, ESQ die
Streuspannung der Statorwicklung, Em die Streuspannung des Ankerquerfeldes, beide
Streuspannungen bezogen auf den Strom J0. Jede Synchronmaschine sucht sich nun bei
einem Stoß zu verzögern oder zu beschleunigen mit einem Wert, der ihrem individuellen
Leistungsstoß direkt und "der kinetischen Energie ihrer Schwungmassen umgekehrt proportional
ist. Da nun aber sämtliche Synchronmaschinen durch ihre synchronisierenden Kräfte an eine einheitliche Geschwindigkeit
gebunden, sind, so können sie sich auf die Dauer nicht verschiedenartig beschleunigen
oder verzögern, sondern sie können sich nach einiger Zeit nur mit einem gemeinsamen Wert
beschleunigen, der gegeben ist durch den gesamten Leistungsstoß und die gesamte kinetische
Energie sämtlicher Synchronmaschinen.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. e. h. Dr.-Ing. Reinhold Rüdenberg in Berlin-Grunewald.
Diese Verzögerung kurze Zeit nach dem Laststoß ist im allgemeinen sehr verschieden von
der Anfangsbeschleunigung unmittelbar nach dem Laststoß. Der Unterschied führt zu
Pendelungen der Synchronmaschinen gegeneinander, die so stark sein können, daß eine
oder mehrere Maschinen außer Tritt fallen und das Netz durcheinanderläuft. Nur diejenigen
Synchronmaschinen kommen nicht erheblich ins Pendeln, bei denen das Verhältnis der synchronisierenden Leistung zur kinetischen
Energie übereinstimmt mit dem Mittelwert aller synchronisierenden Kräfte und aller
kinetischen Leistungen sämtlicher Netzmaschinen. Denn für solche Maschinen ist die anfängliche
und die spätere Verteilung der Überlastungsstöße die gleiche, und daher ist kein
Anlaß zum Pendeln gegeben. Da durch das genannte Verhältnis von synchronisierender
Leistung und kinetischer Energie der Maschine ihre Pendeleigenfrequenz bestimmt ist,
so bleiben die gesamten Synchronmaschinen des ganzen Netzes dann gegeneinander in
Ruhe, wenn ihre Eigenfrequenzen übereinstimmen. Die synchronisierenden Leistungen,
ebenso die Eigenfrequenzen sind dabei zu beziehen auf jeden zufällig eintretenden Punkt
des Netzes, an dem stoßweise Belastungen auftreten können. Für die Berechnung der
synchronisierenden Leistung gemäß der oben angegebenen Formel tritt dann für die einzelnen
Maschinen zu der Streuspannung der Statorwicklung fs0 noch die Streuspannung
hinzu, die durch die Reaktanz des Leitungsnetzes zwischen dem Lastanfallpunkt und der
betreffenden Maschine gegeben ist.
Die synchronisierenden Kräfte jeder Synchronmaschine sind nur relativ schwach abhängig von der Wirkleistung, die die Maschine
abgibt, jedoch stark abhängig von der Blindleistung, die sie ans Netz liefert. In der
obigen Formel für die synchronisierende Leistung zeigt der zweite Summand den Einfluß
des Blindstromes, während der Einfluß des Wirkstromes in dieser Formel nicht berücksichtigt
ist. In Abb. 2 der Zeichnung ist eine Kurvenschar aufgetragen, die die Abhängigkeit
der synchronisierenden Leistung W5 im Verhältnis zur Nennleistung W5, von der
Blindleistung Wb und von der Wirkleistung Ww darstellt. Eine solche Kurvenschar
kann für jede Synchronmaschine bestimmt werden, sie ändert sich nicht, solange die
Netzspannung konstant bleibt. Es ist somit möglich, durch veränderte Blindleistung jeder
Synchronmaschine, was durch Nachregeln der Erregung leicht erfolgen kann, die synchronisierende
Leistung im weiten Bereich einzustellen.
Gemäß der Erfindung ist nun die Verteilung der Blindleistungen auf die einzelnen
Synchronmaschinen des Kraftwerkes bzw. des elektrischen Netzes derart gegeneinander
abgestimmt, daß dadurch alle Maschinen ganz oder nahezu übereinstimmende Pendelungsfrequenz
erhalten. Bekanntlich ist die Eigenschwingungszahl einer Synchronmaschine proportional
der Quadratwurzel eines Bruches, in dessen Zähler die synchronisierende Leistung
und in dessen Nenner das durch die rotierenden Massen der Maschine gegebene Schwungmoment steht. Solchen Synchronmaschinen,
die relativ geringes Schwungmoment besitzen, das, bezogen auf die Nennleistung der Maschine, unter dem Mittel des
ganzen Netzes liegt, wird man nur geringe voreilende Blindleistung oder gar nacheilende
Blindleistung aufdrücken, um auch ihre synchronisierende Leistung gering zu machen.
Man wird sie also untererregen. Maschinen mit relativ schweren Schwungrädern dagegen
wird man verhältnismäßig viel Blindleistung zuteilen und wird sie entsprechend übererregen.
Da die Schwungmassen ein für allemal festliegen, so ist es ein leichtes, aus den
individuellen Kurvenscharen für die synchronisierenden Leistungen diejenige Verteilung
der Blindleistung abzugreifen, die die Eigenfrequenzen für alle untereinander gleich macht.
Da die synchronisierende Leistung von der go Wirkleistung, also von der Belastung der Synchronmaschine,
nur relativ wenig abhängt, so kann man zur annähernden Erreichung des gewünschten
Zieles für jede Maschine mit einer mittleren Wirkleistung rechnen. Da die synchronisierenden
Leistungen linear abhängig sind von der Blindleistung, so kann man dann den Verteilungsschlüssel für jede beliebige
gesamte Blindleistung des Netzes festlegen. Man kann aber auch den individuellen Einfluß
der Wirkleistung auf die synchronisierende Leistung gemäß dem Diagramm der Abb. 2
genau berücksichtigen, wenn man entsprechend der jeweiligen Belastung der einzelnen Synchronmaschinen
eine Korrektur ihrer Blindleistung auf Grund der Kurvenschar der Abb. 2 durchführt. Diese Korrektur kann auch selbsttätig
vorgenommen werden, indem etwa ein von der Wirkleistung gesteuertes Relais entsprechend
auf die Erregung der Synchronmaschine und damit auf ihre Blindleistung einwirkt.
Man kann die nach dieser Erfindung zweckmäßigste Verteilung der Blindleistung somit
für jeden' Belastungszustand des Netzes rechnerisch festlegen. Man kann aber diese
Berechnung auch automatisch von elektrischen Meßeinrichtungen durchführen lassen. Dies
ist deshalb leicht möglich, weil die Abhängigkeit der synchronisierenden Leistung von der
Blindleistung linear und von der Wirkleistung quadratisch ist und weil sich diese beiden
Einflüsse leicht durch elektrische Meßsysteme darstellen lassen. Man kann in einem Netzmodell,
das sämtliche Synchronmaschinen enthält und sie durch Instrumente zur Darstellung
bringt, die Kurvenschar (Abb. 2) abbilden und unmittelbar ablesen, welcher Anteil
der Blindleistung jeder Synchronmaschine zuzuweisen ist. Durch Anwendung geeigneter
Relais kann man diese Einstellung sogar von den Meßinstrumenten aus selbsttätig einregulieren
lassen, wodurch man sicher ist, daß das gesamte Netz jederzeit im günstigsten Zustande
der Blindleistungsverteilung ist. Alsdann kann irgendein Belastungsstoß die Synchronmaschinen
nicht mehr ins Pendeln gegeneinander bringen, so daß die Stabilität des gesamten Systems außerordentlich erhöht ist.
Bei den bisherigen Ausführungen ist vorausgesetzt, daß in elektrischen Netzen sämtliehe
Synchronmaschinen auf die gleiche Eigenfrequenz abgestimmt werden. Es kommt nun häufig vor, daß man die Verteilung der
Blindleistungen auf die verschiedenen Kraftwerke, besonders wenn diese sehr weit auseinander
liegen und große zwischenliegende Reaktanzen besitzen, nach den Spannungsabfällen abstimmen muß, um im ganzen Netz
möglichst gleiche Spannung zu erhalten. In diesem Falle hat die Abstimmung der Blindleistungen sämtlicher Synchronmaschinen
unter sich nach der Eigenfrequenz den Nachteil, daß die Spannungshaltung ungünstig
wird. Jedoch genügt es alsdann häufig, die Blindleistungen jedes Kraftwerkes für sich oder mehrerer Kraftwerke, die nur
geringe zwischenliegende Reaktanzen besitzen, entsprechend der Gleichheit der Eigenfrequenzen
innerhalb dieser Kraftwerke abzustimmen. Auch dann wird schon ein sehr erheblicher
Vorteil gegenüber den nicht abgestimmten Eigenfrequenzen erzielt, weil man jetzt wenigstens vermieden hat, daß einzelne
Synchronmaschinen eine starke, vom gesamten Mittelwert abweichende Eigenfrequenz besitzen,
was bekanntlich für die Stabilität am ungünstigsten ist. Man gleicht also hierbei
die Eigenfrequenzen nicht vollständig, sondern nur teilweise oder lokal aufeinander ab,
erzielt aber damit auch schon erhebliche Betriebsvorteile hinsichtlich der Stabilität des
Gesamtsystems.
Claims (4)
1. Anordnung zur Unterdrückung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches
Netz angeschlossenen Synchronmaschinen bei Laststößen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blindleistung jeweils
auf die einzelnen Synchronmaschinen derart verteilt ist, daß dadurch die Synchronmaschinen ganz oder nahezu
übereinstimmende Pendelungseigenfrequenz erhalten.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame
Eigenschwingungsfrequenz an den einzelnen Synchronmaschinen unter Annahme einer mittleren Wirkleistung eingestellt
ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfluß der Wirkleistung
auf die Eigenschwingungsfrequenz an den einzelnen Synchronmaschinen durch selbsttätige, die Blindleistung zusätzlich
beeinflussende Einrichtungen berücksichtigt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in verzweigten
und insbesondere durch längere Fern- So leitungen miteinander gekuppelten Leitungsnetzen
die Abstimmung der einzelnen Synchronmaschinen auf gemeinsame Pendelungsfrequenz
nur innerhalb einzelner Kraftwerke oder Kraftwerksgruppen durchgeführt ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98703D DE582014C (de) | 1931-05-16 | 1931-05-16 | Anordnung zur Unterdrueckung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches Netz angeschlossenen Synchronmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98703D DE582014C (de) | 1931-05-16 | 1931-05-16 | Anordnung zur Unterdrueckung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches Netz angeschlossenen Synchronmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE582014C true DE582014C (de) | 1933-08-10 |
Family
ID=7521667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES98703D Expired DE582014C (de) | 1931-05-16 | 1931-05-16 | Anordnung zur Unterdrueckung von gegenseitigen Pendelungen der an ein elektrisches Netz angeschlossenen Synchronmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE582014C (de) |
-
1931
- 1931-05-16 DE DES98703D patent/DE582014C/de not_active Expired
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