DE589068C - Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine - Google Patents
Messerstern-Teigteil- und WirkmaschineInfo
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- DE589068C DE589068C DEB142531D DEB0142531D DE589068C DE 589068 C DE589068 C DE 589068C DE B142531 D DEB142531 D DE B142531D DE B0142531 D DEB0142531 D DE B0142531D DE 589068 C DE589068 C DE 589068C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C5/00—Dough-dividing machines
- A21C5/08—Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine Die Erfindung betrifft eine Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine, bei der sämtliche Arbeitsvorgänge des Pressens, Teilens und Wirkens oberhalb derselben Ebene durchgeführt werden.
- Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art liegt die obere Fläche der Teigtragplatte oberhalb der Ebene des Arbeitstisches, so daß die Platte in den Breitenmaßen größer als der darüber befindliche Teil- und Wirkkopf, und zwar so groß ausgeführt werden müß, daß der-Teigumfassungsring während der kreisenden Bewegungen des Wirkkopfes niemals über den Rand der Teigauflageplatte -hinaustritt, weil sonst die Wirklinge leicht eingeklemmt und verletzt werden könnten. Daraus ergibt sich notwendigerweise ein großer Durchmesser und ein entsprechend großes Gewicht der Teigtragplatte, was sich wiederum besonders für den Bedienungsraum der Maschine ungünstig auswirkt, zumal mit einer Messersternmaschine in der Stunde etwa 7,40 Pressungen ausgeführt werden müssen, weil sich die Früharbeit in der Bäckerei ungefähr auf zwei Stunden zusammendrängt. Hieraus ergeben sich im ganzen 2q.o X 2 X 2 = 96o Einzelbewegungen, die an den Bäcker natürlich hohe körperliche Anforderungen stellen; schon ein geringes Mindergewicht der Teigtragplatte würde eine beträchtliche Entlastung des Bäckers bedeuten.
- Gemäß der Erfindung wird nun die Gewichtsverringerung der Preßplatte dadurch erreicht, daß sie im Dürchmesser in bekannter Weise auf den lichten Durchmesser des Teilkopfes beschränkt wird, woraus sich die Notwendigkeit ergibt, sie in bekannter Weise in den Tisch bündig einzulassen. Diese Anordnung führt wiederum gemäß der Erfindung zu einer einfachen Sicherung gegen Lageänderung, die darin besteht, daß man für den Hals des Handgriffes der Teigtragplatte eine Paßnut innerhalb der Tischfläche vorsieht.
- Auf diese Weise sind die sonst gebräuchlichen, leicht zu verbiegenden Dübel vermieden. Durch die Verkleinerung der Preßplatte ist eine die Handhabung der Platte wesentlich erleichternde Gewichtsersparnis erzielt, so daß der Bäcker nicht mehr so schnell ermüdet.
- An sich sind, wie schon angedeutet, Maschinen bekannt, bei denen die untere Preßplatte im Durchmesser dem lichten Durchmesser der Teilvorrichtung entspricht und die obere Fläche der Teigtragplatte während des Wirkens mit dem Maschinentisch in gleicher Ebene liegt. Bei diesen bekannten Maschinen spielt jedoch die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe der Gewichtsverminderung keine Rolle, weil es sich dort um eine zwangläufig mit dem Maschinengetriebe verbundene, mechanisch auf und ab bewegte Teigauflageplatte handelt.
- Durch die im Durchmesser auf den lichten Durchmesser des Teilkopfes beschränkte Teigauflageplatte wird das genaue Auflegen des Teiges insofern erleichtert, als durch die Teigauflageplattengröße der genaue Umfang des innerhalb des Teilkopfes für die Aufnahme des Teiges zur Verfügung stehenden Raumes bestimmt ist. Dabei ist es vorteilhaft, den Teil-und Wirkkopf nach jedem Wirkvorgang konzentrisch zur Teigauflageplatte stillzusetzen.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt eine Draufsicht auf den Tisch mit dem ausgesparten Bett für die Tragplatte, die in Abb. 2 in Draufsicht dargestellt- ist.
- Abb. 3 zeigt die Draufsicht auf die in den Tisch eingelegte Tragplatte.
- Abb.4 ist ein senkrechter Längsmittenschnitt nach der Linie A-B (Abb. 3) durch den oberen Teil des Tisches mit eingelegter Tragplatte.
- In der Tischfläche i ist ein ausgefrästes Bett 2 vorgesehen, in das die Teigtragplatte 3 genau hineinpaßt. Die Tiefe des Bettes entspricht der Tragplattenstärke, so daß die obere Fläche der Tragplatte in einer Ebene mit der Tischfläche liegt. Die Aussparung 2 besitzt entsprechend der Gestalt der Platte 3 im wesentlichen Kreisform und weist sonst noch einen nutenförmigen seitlichen Durchbruch 4 für den Hals 6 des Handgriffs 5 auf, der auf diese Weise gleichzeitig als Sicherung gegen Lageänderungen der Tragplatte dient. Die Platte 3 ist in üblicher Weise mit gleichmäßig verteilten Eindrücken 7 versehen, in denen die einzelnen Teigstücke beim Wirken Halt finden.
- Durch die bündige Lage von Tragplatten- und Tischfläche allein ist es ermöglicht, daß der im lichten Durchmesser mit dem Durchmesser der Teigtragplatte übereinstimmende Wirkkopf während seiner Bewegung über die Ränder der Teigtragplatte 3 hinauswandern kann, ohne die Wirklinge zu beschädigen.
- Der Teilkopf kann beliebig von der Unterlage abgehoben oder auch abgeklappt werden, um die fertigbearbeiteten Wirklinge freizulegen, die dann auf der infolge der Durchmesserbeschränkung verhältnismäßig leichten Platte 3 aus der Maschine herausgenommen werden können. Ebenso kann auch der Tisch = mit der Platte 3 zwecks Herausnahme der Tragplatte mit den Teigstücken nach unten bewegt werden.
Claims (2)
- PATRNTANSPRÜCHR: i. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine, bei der sämtliche Arbeitsvorgänge des Pressens, Teilens und Wirkens oberhalb derselben Ebene durchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die herausnehmbare Teigtragplatte (3) im Durchmesser dem lichten Durchmesser der Teilvorrichtung entspricht und in den Tisch (_) bündig und unverrückbar eingelassen ist.
- 2. Maschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (6) des an der unteren Preßplatte (3) angebrachten Handgriffs (5) in den Tisch (i) eingelassen ist und dadurch die Preßplatte gegen Verdrehung sichert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB142531D DE589068C (de) | 1929-03-20 | 1929-03-20 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB142531D DE589068C (de) | 1929-03-20 | 1929-03-20 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE589068C true DE589068C (de) | 1933-12-01 |
Family
ID=7000356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB142531D Expired DE589068C (de) | 1929-03-20 | 1929-03-20 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE589068C (de) |
-
1929
- 1929-03-20 DE DEB142531D patent/DE589068C/de not_active Expired
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