DE60002068T2 - Redundante, synchrone taktverteilung für rechnersysteme - Google Patents

Redundante, synchrone taktverteilung für rechnersysteme Download PDF

Info

Publication number
DE60002068T2
DE60002068T2 DE60002068T DE60002068T DE60002068T2 DE 60002068 T2 DE60002068 T2 DE 60002068T2 DE 60002068 T DE60002068 T DE 60002068T DE 60002068 T DE60002068 T DE 60002068T DE 60002068 T2 DE60002068 T2 DE 60002068T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clock
clock signal
signal
phase
source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60002068T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60002068D1 (de
Inventor
G. Drew DOBLAR
Leo Yuan
J. Emrys WILLIAMS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sun Microsystems Inc
Original Assignee
Sun Microsystems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sun Microsystems Inc filed Critical Sun Microsystems Inc
Publication of DE60002068D1 publication Critical patent/DE60002068D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60002068T2 publication Critical patent/DE60002068T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/16—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware
    • G06F11/1604—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware where the fault affects the clock signals of a processing unit and the redundancy is at or within the level of clock signal generation hardware
    • G—PHYSICS
    • G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/04—Generating or distributing clock signals or signals derived directly therefrom
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/07—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop using several loops, e.g. for redundant clock signal generation
    • G—PHYSICS
    • G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/16—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware
    • G06F11/20—Error detection or correction of the data by redundancy in hardware using active fault-masking, e.g. by switching out faulty elements or by switching in spare elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Hardware Redundancy (AREA)
  • Maintenance And Management Of Digital Transmission (AREA)
  • Radio Transmission System (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • BEREICH DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf zeitliche Koordinierung bzw. Zeitsteuerung in elektronischen Systemen und insbesondere auf Systeme, die redundante, synchrone Verteilung eines Taktes einsetzen.
  • BESCHREIBUNG DER ARTVERWANDTEN TECHNIK
  • Die Notwendigkeit, ein lokales Signal zu erzeugen, das mit einem externen Bezugssignal synchronisiert ist, ist in vielen elektronischen Anwendungen wie zum Beispiel Frequenzsynthese, Taktwiederherstellung, Taktgenerierung und Frequenzdemodulation von entscheidender Bedeutung. Diese Kohärenz zwischen dem Bezugssignal und der lokalen Nachbildung wird als "Phasen-Synchronisation" bezeichnet. Dies umfaßt sowohl, daß das lokale Signal üblicherweise phasengleich mit dem externen Bezugssignal ist, als auch, daß es von dem externen Bezugssignal um eine gewisse Phasenkonstante abgesetzt ist bzw. einen Phasenabstand von einer gewissen Phasenkonstanten hat.
  • Im Zentrum vieler solcher Synchronisationsschaltkreise steht eine bestimmte Form eines Phasenregelkreises (phase locked loop, PLL). Phasenregelkreise sind Regelkreise mit Rückführung, deren geregelter Parameter die Phase einer lokal erzeugten Nachbildung eines ankommenden Bezugssignals ist. Phasenregelkreise haben drei Grundkomponenten: eine Phasenvergleicherschaltung bzw. einen Phasendetektor, ein Schleifenfilter und einen spannungsgesteuerten Oszillator.
  • Im allgemeinen generieren elektronische Systeme wie zum Beispiel Computersysteme ein Haupttaktsignal von einem Kristall. Das Haupttaktsignal kann in einen Phasenregelkreises eingespeist werden, um viele identische Taktsignale (z.B. Fanout), die verwendet werden, um die Komponenten des Computersystems zu synchronisieren, zu erzeugen.
  • Das Haupttaktsignal ist eine kritische Komponente des Computersystems. Der Ausfall des Haupttaktsignals kann das gesamte System lahm legen. Daher beinhalten einige Systeme zwei Haupttaktsignale, von denen eines redundant ist, um dieses Problem zu verringern. Bei einem Ausfall des ersten Haupttaktsignals wird das System heruntergefahren und kann wieder initialisiert werden unter Verwendung des zweiten Haupttaktsignals. Jedoch unterbricht eine solche Anforderung den Systembetrieb. Demnach wäre es wünschenswert, ein System zur Verfügung zu stellen, das bei Ausfall von einer Taktquelle zu einer anderen Taktquelle umschalten kann, ohne eine Unterbrechung des Systembetriebs zu verursachen.
  • US 5.422.915 offenbart ein ausfalltolerantes System zur Taktverteilung, um synchronisierte Taktsignale für mehrere Lastschaltkreise zur Verfügung zu stellen, wobei das Verteilungssystem so beschaffen ist, daß ein partieller Ausfall irgendeiner der in Beziehung stehenden Schaltungen nicht zum Anhalten des Systems führt. Voneinander isolierte bzw. getrennte Stromverteilungsdomänen und Schaltungen, Stromversorgungen, Oszillation, Synchronisation, Auswahl und Verteilung sind alle in redundanter Form vorgesehen. Die mehrfachen Oszillatoren sind synchronisiert, um gleichzeitig synchronisierte Taktsignale zu erzeugen, die selektiv auf mehrere Lastschaltkreise verteilt werden. Manueller) oder automatischer) Fehlerbehebung bzw. Wiederanlauf im Fehlerfall wird initiiert, wenn ein Fehlerbehebungsschaltkreis einen Synchronisationsfehler entdeckt. Um die Komplexität der Synchronisation zu minimieren, wird ein einzelnes Taktsignal erzeugt, wobei Schaltkreise bzw. Schaltungen an den Lastschaltkreisen vorgesehen sind, um einen mehrfachen Phasentakt zu emulieren.
  • US 5.416.443 offenbart einen integrierten Schaltkreis mit sehr hoher Integration (very large scale integrated circuit, VLSI), der möglicherweise Taktsignale benötigt, der einen Phasenregelkreis (PLL) Schaltkreis enthält und der auf einer Leiterplatte bzw. Platine montiert ist. Kristalloszillatoren, die als Quellen für feste Taktfrequenzen agieren, sind auf der Leiterplatte bzw. Platine montiert und werden von einem Erfassungsschaltkreis bzw. Detektorschaltkreis überwacht, der die Frequenzen der Kristalloszillatoren vergleicht. Alle Oszillatoren sollten dieselbe Frequenz erzeugen, wenn sie richtig arbeiten. Fehlende Übereinstimmung der Frequenzen zwischen den Kristalloszillatoren wird entdeckt und gemeldet. Ein Gatterschaltkreis empfängt die Ausgabe des Detektorschaltkreises und läßt nur einen Takt an den Rest der Platine passieren, der von einem richtig funktionierenden Kristalloszillator stammt. Programmierbare Zähler, die im PLL lokal vorgesehen sind, erzeugen Taktimpulse in einer Frequenz, die ein Verhältnis der vom Kristalloszillator erzeugten Impulse sind, die innerhalb der Platine zirkulieren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die oben umrissenen Probleme werden zum großen Teil durch ein System und ein Verfahren zum Bereitstellen redundanter, synchronisierter Takte in einem Computersystem gelöst. Bei einem Ausfall eines Haupttaktsignals schaltet das System zu einem Nebentaktsignal um, das mit dem Haupttaktsignal synchronisiert ist.
  • Ein Aspekt der Erfindung sieht ein Computersystem vor, das enthält: einen Phasenregelkreis, der geschaltet ist, ein erstes Taktsignal und ein zweites Taktsignal zu empfangen, wobei das zweite Taktsignal mit dem ersten Taktsignal synchron ist, wobei der Phasenregelkreis so konfiguriert ist, daß er das erste Taktsignal als Eingangssignal entgegennimmt, wobei der Phasenregelkreis weiterhin so konfiguriert ist, daß er das erste Taktsignal hinsichtlich eines Ausfalls bzw. Fehlers überwacht, wobei im Fall, daß ein Ausfall bzw. Fehler des ersten Taktsignals festgestellt wird, der Phasenregelkreis darüber hinaus so konfiguriert ist, daß er ein zweites Taktsignal als Eingangssignal anstelle des ersten Taktsignals entgegennimmt, und wobei der Phasenregelkreis ein lokales Taktsignal ausgibt, das mit dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal synchronisiert ist; und ein oder mehrere lokale Lastelemente, die in Übereinstimmung mit dem lokalen Taktsignal arbeiten. Diese Konfiguration kann es vorteilhafterweise zulassen, daß ein redundanter, synchronen Nebentakt einen Haupttakt auf einen Ausfall des Haupttaktes hin ersetzt.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung sieht ein Verfahren vor, um redundante, synchrone Taktsignale in einem Computersystem, das einen Phasenregelkreis beinhaltet, bereitzustellen, wobei das Verfahren umfaßt: der Phasenregelkreis empfängt ein erstes Taktsignal und ein zweites Taktsignal, wobei das zweite Taktsignal mit dem ersten Taktsignal synchron ist; der Phasenregelkreis nimmt das erste Taktsignal als Eingangssignal entgegen; der Phasenregelkreis überwacht das erste Taktsignal hinsichtlich eines Ausfalls bzw. Fehlers und im Fall, daß ein Ausfall bzw. Fehler des ersten Taktsignals festgestellt wird, nimmt der Phasenregelkreis das zweite Taktsignal als Eingangssignal anstelle des ersten Taktsignals entgegen; der Phasenregelkreis gibt ein lokales Taktsignal aus, das mit dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal synchronisiert ist; und ein oder mehrere lokale Lastelemente arbeiten in Übereinstimmung mit dem lokalen Taktsignal. Das Verfahren kann vorteilhafterweise während des Umschaltens zwischen den Taktquellen einen kontinuierlichen Betrieb des Computersystems aufrechterhalten.
  • In bevorzugten Ausführungsformen geschieht das Umschalten des Taktes von einem ausgefallenen Haupttakt zu einem redundanten Nebentakt automatisch und unterbricht oder beeinträchtigt den Betrieb des Computersystems nicht. Kein Anhalten oder Neustarten ist erforderlich. Der Austausch des Taktes ist für die lokalen Lastelemente des Taktes, die das lokale Taktsignal verwenden, nicht sichtbar.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ausführungsformen der Erfindung sind nachfolgend nur mittels Beispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, von denen:
  • 1 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform eines verallgemeinerten Computersystems ist, das zwei Taktplatinen und eine Systemplatine enthält;
  • 2 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Taktplatinen aus 1 ist;
  • 3 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der Systemplatine aus 1 ist;
  • 4 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform des Auswahl-Phasenregelkreises aus 3 ist.
  • 5A und 5B Blockdiagramme von Ausführungsformen des Phasendetektors aus 4 sind, welche einen ergänzenden Korrektur-Impuls-Generator und einen den Impuls begrenzenden Schaltkreis enthält; und
  • 6 ein Zeitdiagramm ist, das eine Ausführungsform von erweiterten bzw. fortgeschrittenen Operationen des Auswahl-Phasenregelkreises aus 4 veranschaulicht einschließlich Umschalten auf eine Ersatz-Taktquelle, breiten- bzw. dauerbegrenzter Impulse des Phasenfehlersignals und eines ergänzenden Fehlerkorrektur-Impulses.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • 1 – Verallgemeinertes Computer System
  • In 1 ist ein Blockdiagramm einer Ausführungsform eines verallgemeinerten Computersystems 100 dargestellt. Eine erste Taktquelle, dargestellt als Taktplatine-0 105A, versorgt die Taktplatine-1 105B und die Systemplatine 120 mit einem ersten Taktsignal 106A. Die Taktplatine-1 105B ist als eine zweite Taktquelle dargestellt, welche die Taktplatine-0 105A und die Systemplatine 120 mit einem zweiten Taktsignal 106B versorgt. Eine Systemsteuerung 110 ist mit den zwei Taktplatinen 105A und 105B sowie mit der Systemplatine 120 gekoppelt.
  • Wie unten ausführlicher beschrieben ist empfängt die Systemplatine 120 sowohl das erste Taktsignal 106A als auch das zweite Taktsignal 106B. Das erste Taktsignal 106A und das zweite Taktsignal 106B sind vorzugsweise in Phase an einer aufsteigenden Flanke, Phasen- und frequenzgeregelt, wenngleich die Frequenzen jedes Taktsignals 106A und 106B um ein ganzzahliges Vielfaches differieren können. Bei einem Ausfall von einem der Taktsignale 106A und 106B, das aktuell als das Haupttaktsignal dient, schaltet die Systemsteuerung 110 zum anderen Taktsignal, 106A, 106B, das zuvor als das Nebentaktsignal diente, als dem neuen Haupttaktsignal um. Daher übernimmt das Nebentaktsignal, vielleicht von Taktplatine-1 105B, die Rolle des Haupttaktsignals, wenn zum Beispiel Taktplatine-0 105A fehlschlägt, das erwartete Haupttaktsignal 106A bereitzustellen.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die Systemsteuerung 110 oder Teile davon in irgendeiner der Platinen Taktplatine-0 105A, Taktplatine-1 105B, Systemplatine 120 oder irgendeiner anderen Platine oder Komponente des Computersystems 100 je nach Wunsch enthalten sein kann. In den Ausführungsformen, die in den 2-5 veranschaulicht sind, kann ein Teil der Systemsteuerung 110 auf jeder abgebildeten Platine enthalten sein, auch wenn es nicht ausdrücklich dargestellt ist. Ein Teil der Systemsteuerung 110 kann in jedem Auswahl-PLL 300, wie unten mit Bezug auf 3 beschrieben, enthalten sein.
  • 2 – Taktplatinen und Taktsignale
  • In 2 werden nun eine Ausführungsform der zwei Taktplatinen 105A und 105B sowie die Kopplung ihrer Taktsignale 106A und 106B veranschaulicht. Die Taktplatine-0 105A enthält einen spannungsgesteuerten Kristalloszillator (voltage controlled crystal oscillator, VCXO) 220A, der angeschlossen ist, daß er ein Steuerungssignal 205A empfängt. Wie dargestellt wird die Quelle des Steuerungssignals 205A von einen Schalter 218A bestimmt. Wenn der Schalter 218A in der Haupt. Position ist (aus bzw. off in diesem Fall) und damit die Taktplatine-0 105A zur Quelle des Haupttaktes macht, ist die Quelle des Steuerungssignals 205A vorzugsweise eine feste Bezugsspannung. In einer Ausführungsform ist die generierte feste Bezugsspannung eine Spannung innerhalb des Betriebsspannungsbereiches von VCXO 220A, wobei die Steuerspannung den VCXO 220A dazu veranlaßt, eine Bezugsausgangsfrequenz zu erzeugen wie zum Beispiel 75 MHz. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Betriebsspannungsbereich von 0–3,30 V und die feste Bezugsspannung ist 1,65 V.
  • Die Frequenzausgabe von VCXO 220A ist vorzugsweise eine von mehreren Takteingaben bzw. -eingängen, die in den Schaltkreis gemultiplext werden. Die gewählte Ausgabe des Multiplexers wird einem Fanout-Puffer 208A zur Verfügung gestellt. Der Fanout-Puffer 208A gibt eine Mehrzahl von Taktsignalen 106A an verschiedene Ziele aus, wie zum Beispiel für die Taktung auf der Taktplatine-0 105A, Taktplatine-1 105B, Systemplatine 120 oder andere Platinen, Komponenten etc. des Computersystems 100. Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß auch andere Taktquellen dem Multiplexer zur Verfügung gestellt werden können. Beispiele anderer Taktquellen umfassen VCXOs mit abweichenden Betriebsfrequenzbereichen, feste Frequenzquellen, andere VCOs, etc.
  • Die Taktplatine-0 105A kann auch einen Phasendetektor 210A enthalten, der so geschaltet ist, daß er eines der Taktsignale 106A vom Fanout-Puffer 208A empfängt. Der Phasendetektor 210A ist auch so geschaltet, daß er ein weiteres Taktsignal empfängt, wie z. B. Taktsignal 106B, wie abgebildet. Der Phasendetektor 210A gibt ein Phasenfehlersignal aus als Reaktion darauf, daß er die beiden Taktsignale 106A und 106B empfängt. In der dargestellten Ausführungsform wird das Phasenfehlersignal als ein UP-Signal und/oder ein DOWN-Signal ausgegeben, womit wiedergegeben wird, ob die Phase des ersten Eingabe- bzw. Eingangstaktsignals hinter oder vor dem zweiten Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal liegt. Das Phasenfehlersignal wird von einem aktiven Filter 215A gefiltert, das in der dargestellten Ausführungsform gemeinsam von einem Netzwerk von Widerständen R1-R5, Kapazitäten bzw. Kondensatoren C1-C3 und einem Operationsverstärker 216A gebildet wird. Das Filter 215A agiert vorzugsweise als ein Tiefpaß-Filter und Integrator des UP- und DOWN-Impulses vom Phasendetektor 210A.
  • Die Ausgabe bzw. der Ausgang von Filter 215A kann dem Schalter 218A übergeben werden. In der offenen Stellung oder Hauptstellung werden das rückkopplungsabhängige Signal vom Phasendetektor 210A und dem Filter 215A nicht an den VCXO 220A geliefert. Stattdessen wird eine konstante Spannung, wie zum Beispiel die von einem Spannungsteiler, der von den Widerständen R6 und R7 gebildet wird, bereitgestellte Spannung, zur Verfügung gestellt, um den VCXO 220A zu steuern.
  • Wenn der Schalter 218A in der Nebenstellung oder geschlossenen Stellung ist, wird die Ausgabe bzw. der Ausgang von Filter 215A dem Schalter 218A übergeben. Es wird darauf hingewiesen, daß die Ansteuerung oder der "Drive", die dem Filter 215A zugeordnet ist, ausreichend ist, um die konstante Spannung, die von den Widerständen R6 und R7 aufgebaut wird, zu übersteuern, wenn der Schalter 218A geschlossen ist. In der dargestellten Ausführungsform ist der Schalter 218A ein Durchgangsgatter, das mittels eines Paares von Feldeffekt-Transistoren implementiert ist. Man kann andere Ausführungsformen des Schalters 218A in Erwägung ziehen, bei denen das Signal des Filters 215A zusammen mit einer alternativen Quelle für das Steuerungssignal 205A selektiv den VCXO 220A steuert. Zum Beispiel selektiert eine Ausführungsform von Schalter 218A zwischen dem Ausgang bzw. der Ausgabe des Filters 215A und einer Spannungsversorgung als Steuerspannung 205A.
  • Der Schalter 218A wird durch die Bezugsauswahlsignale REF_SEL und REF_SEL_L, einem Paar von komplementären Steuerungssignalen, gesteuert. In einer Ausführungsform erzeugt die Steuerung 110 die Bezugsauswahlsignale.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Taktplatine-1 105B und die Taktplatine-0 105A Duplikate und untereinander austauschbar, sowie in in der Länge ähnlicher Weise zu arbeiten. In dieser Ausführungsform, in der Taktplatine-0 105A als eine Haupttaktquelle mit dem Ausgang bzw. der Ausgabe von VCXO 220A mit einer festen Frequenz fungiert, fungiert Taktplatine-1 105B als eine Nebentaktquelle. Der Haupttakt 106A wird in den Phasendetektor 210B als der Bezugstakt eingespeist, wobei der Ausgang bzw. die Ausgabe von Taktplatine-1 105B ebenfalls in den Phasendetektor 210B eingegeben wird als Rückkopplungstakt. Mit Schalter 218B in der Nebenposition fungiert der abgebildete Schaltkreis auf der Taktplatine-1 105B als ein PLL. Das Taktsignal 106B ist kontinuierlich bezüglich der Phase ausgerichtet bzw. synchronisiert mit dem Taktsignal 106A.
  • Wie unten mit Bezug auf 3 beschrieben wird, kann jede Platine (z. B. Taktplatinen 105A und 105B, Systemplatine 120, etc.) im Computersystem 100 ein oder mehrere Auswahl-PLLs 30 enthalten, die geschaltet bzw. gekoppelt sind, sowohl das Haupttaktsignal 106A als auch das Nebentaktsignal 106B zu empfangen. Jedes Auswahl-PLL 300 ist weiterhin so konfiguriert, daß die Taktsignale für den lokalen Gebrauch durch lokale Taktlasten bzw. -verbraucher in Frequenzen, die Bruchteile oder Vielfache der Haupttaktfrequenz sind, einschließlich eines Vervielfachers von eins, ausgegeben werden.
  • In verschiedenen Ausführungsformen stellt die Systemsteuerung 110 im Falle eines Ausfalls der Haupttaktquelle den Ausfall fest und/oder wird über den Ausfall benachrichtigt. Die Systemsteuerung 110 schaltet dann um auf die Nebentaktquelle, um diese als neue Haupttaktquelle fungieren zu lassen. Die Systemsteuerung 110 kann auch das Computersystem 100 benachrichtigen, z. B. den Computer-Benutzer über einen Bildschirm bzw. eine Anzeige, daß die Haupttaktquelle ausgefallen ist. Die ausgefallene Taktquelle, z. B. eine Taktplatine, kann ersetzt werden, ohne den Betrieb des Computersystems 100 zu unterbrechen oder zu behindern. Das Umschalten des Taktes erfolgt demnach automatisch und "fliegend", d.h. im laufenden Betrieb. Vorzugsweise ist der Wechsel der Taktquelle der synchronen Logik, die auf die Taktquelle angewiesen ist, nicht sichtbar. Sobald eine Ersatztaktplatine zu dem Computersystems 100 hinzugefügt wurde, schaltet die Systemsteuerung 110 vorzugsweise die Ersatztaktplatine in den Nebenmodus, um eine neue, phasenabgestimmte, redundante Taktquelle zur Verfügung zu stellen.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß der Ausfall eines Taktsignals viele Ursachen haben kann, wie zum Beispiel Ausfall der Taktquelle, Verdrahtungs- bzw. Verkabelungsfehler oder Verbindungsfehler bzw. -ausfall etc. Die Ursache für den Ausfall des Taktsignals ist weniger wichtig als die Kenntnis, daß das Taktsignal sich nicht korrekt durch das System ausbreitet. Es wird auch darauf hingewiesen, daß in verschiedenen Ausführungsformen der VCXO 220 irgendein Typ eines VCO 220 sein kann.
  • In einer Ausführungsform, in der VCXOs 220A und 220B verwendet werden, kann der im Vergleich mit einem konventionellen VCO relativ kleine Bereich der Betriebsfrequenz eines VCXO eine vorteilhafte Arbeitsweise gewährleisten. Beim Verlust des Eingabe- bzw. Eingangstaktsignals 106A fällt die Ausgabe bzw. der Ausgang der VCXO 220B in der Frequenz nur um einen relativ kleinen Betrag, wie zum Beispiel 200 PPM. Wenn der Neben-VCXO 220B beim Ausfall umgeschaltet wird, um die Haupttaktquelle zu werden, ist der Eingang bzw. die Eingangsgröße des VCXO 220B ein Anstieg oder Abfall in einer Stufenfunktion hinsichtlich der Frequenz aufgrund des Umschaltens in bzw. auf die konstante Steuerspannung, was oben beschrieben ist. Der VCXO 220B begrenzt vorzugsweise die Änderungsrate der Frequenz, damit sie innerhalb des Betriebsreaktionsbereichs des Auswahl-PLLs 300 und anderer nachgelagerter, lokaler Taktlasten bzw. -verbraucher 350 liegt. Beides wird in 3 unten diskutiert.
  • 3 – Systemplatine
  • 3 veranschaulicht eine Ausführungsform einer Systemplatine 120. Die Taktsignale 106A und 106B werden der Systemplatine 120 an einem Auswahl-PLL 300 zur Verfügung gestellt. Der Auswahl-PLL 300 ist so geschaltet, daß er auch Zustands- und Steuerungssignale über den Steuerbus 330 empfängt. Der Steuerbus 330 kann zum Beispiel als ein I2C-Bus implementiert werden. Der Steuerbus 330 stellt einen Kommunikationspfad zwischen der Systemsteuerung 110 und den lokalen Steuermechanismen des Auswahl-PLL 300 zur Verfügung.
  • Der Auswahl-PLL 300 erzeugt ein Taktssignal, das mit dem entsprechenden Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 synchronisiert ist. Der Auswahl-PLL 300 kann mehrere Taktsignale mit verschiedenen Frequenzen ausgeben. Die Ausgabe- bzw. Ausgangstaktsignale werden einem oder mehreren Fanout-Puffern zur Verfügung gestellt, wie zum Beispiel den Fanout-Puffern 208C und 208D, wie abgebildet. Die Fanout-Puffer 208C und 208D liefern mehrere lokale Taktsignale an die lokalen Taktlasten bzw. -verbraucher 350. Wie abgebildet liefert der Fanout-Puffer 208C eine erste Taktfrequenz, zum Beispiel 75 MHz, an bestimmte der lokalen Taktlasten bzw. -verbraucher 350, während der Fanout-Puffer 208D eine zweite Taktfrequenz, zum Beispiel 150 MHz, an bestimmte andere der lokalen Taktlasten bzw. -verbraucher 350 liefert.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die lokalen Taktlasten bzw. -verbraucher irgendeine Einrichtung bzw. irgendein Gerät auf der Steuerungsplatine 120 beinhalten können, die bzw. das ein lokales Taktsignal zur Synchronisation oder zeitlichen Koordinierung bzw. Zeitsteuerung verwendet, einschließlich aber nicht beschränkt auf synchrone Logik, Speicher und/oder andere elektronische Elemente. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, daß die Systemplatine 120 repräsentativ für irgendeine Platine oder Komponente im Computersystem sein kann, wie zum Beispiel eine Eingabe/Ausgabe-Platine, Speicher-Subsystem, Taktplatine etc. In verschiedenen Ausführungsformen ist die Systemplatine in einem Personal Computer, einem Netzwerkcomputer oder einem Servercomputer eingesetzt, obwohl auch andere Computersysteme in Betracht zu ziehen sind. Zusätzliche Details des Betriebs des Auswahl-PLL 300 werden unten mit Bezug auf 4-6 dargestellt.
  • 4 – PLL mit Schaltungslogik und ergänzender Fehlerkorrektur
  • In 4 ist nun ein Blockdiagramm eines Phasenregelkreis (phase locked loop, PLL) Schaltkreises dargestellt. Vorzugsweise als ein monolithischer integrierter Schaltkreis implementiert enthält der Auswahl-PLL einen ersten Multiplexer, der so geschaltet ist, daß er ein erstes Eingangs- bzw. Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106A von der ersten Taktquelle und das zweite Eingangs- bzw. Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106B von der zweiten Taktquelle empfängt. Der Multiplexer wird durch ein Signal von einem ODER-Block gesteuert, der so geschaltet ist, daß er eine Eingabe zur Taktauswahl SEL_CLK und die Ausgabe der Schaltungslogik 430 empfängt. Die Eingabe zur Taktauswahl setzt die Identität des Haupttakteingangs bzw. der -eingabe fest. Die Schaltungslogik 430 empfängt die Steuerungseingaben 432 und den Eingabe- bzw. Eingangstakt 106 und gibt die Zustandsausgaben 431 aus.
  • Die Ausgangsgröße des Eingangsmultiplexers ist das Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal, das an den Phasendetektor 414 und an einen Ausgangs- bzw. -ausgabemultiplexer geliefert wird. Der Phasendetektor 414 empfängt das Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 vom Eingangsmultiplexer und ein Rückkopplungssignal 421 von einem Rückkopplungsmultiplexer. Der Phasendetektor wird so konfiguriert, daß er ein Phasenfehlersignal 415 erzeugt, das die Differenz zwischen dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 und dem Rückkopplungssignal 421 anzeigt. Wie abgebildet enthält das Phasenfehlersignal 415 einen UP-Impuls und einen DOWN-Impuls, jeder von beiden ist vorzugsweise ein digitales Signal. Der UP-Impuls weist auf eine Phasendifferenz zwischen dem Rückkopplungssignal 421 und dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 hin, wenn eine Flanke des Rückkopplungssignals 421 nach einer zugehörigen Flanke des Eingabe- bzw. Eingangstaktsignals 106 auftritt. Der DOWN-Impuls weist auf eine Phasendifferenz zwischen dem Rückkopplungssignal 421 und dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 hin, wenn eine Flanke des Rückkopplungssignals 421 vor einer zugehörigen Flanke des Eingabe- bzw. Eingangstaktsignals 106 auftritt.
  • Ein Schleifenfilter 416 ist so geschaltet, daß er das Phasenfehlersignal empfängt und ein Fehlerkorrektursignal an einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) 418 ausgibt. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Schleifenfilter ein aktives Tiefpaßfilter, das als ein Integrator konfiguriert ist. Der VCO 418 ist so geschaltet, daß er das Fehlerkorrektursignal vom Schleifenfilter 416 empfängt und Oszillationen ausgibt, die auf das Fehlerkorrektursignal hinweisen. Das oszillierende Signal wird als eine zweite Eingabe an den Ausgangs- bzw. Ausgabemultiplexer gegeben. Ein PLL-Freigabe- bzw. -Einschaltsignal PLL_EN ist vorgesehen, um entweder die Ausgabe des VCO 418 oder das Eingangstaktsignal 106A, 106B an den Ausgang 420 zu liefern. In der dargestellten Ausführungsform wird die Ausgabe des Ausgangsmultiplexers multipliziert oder dividiert in einem Multiplizierer/Dividierer-Schaltkreis 410, zum Beispiel mit bzw. durch 1, 2 oder 4, um ein oder mehrere PLL-Ausgangssignale 420A/B zu erzeugen. Die Rückkopplungssignale 421A und 421B sind mit den Ausgangssignalen des PLL 420A/B gekoppelt dargestellt.
  • Beispielhafte Steuerungssignale 432, die der Schaltungslogik 430 eingegeben werden können, beinhalten ein Rücksetzsignal und/oder ein manuelles Überschreibsignal. Exemplarische Zustandsignale 431, die von der Schaltungslogik 430 ausgegeben werden können, enthalten ein Anzeigesignal dafür, welches Eingangstaktsignal ausgewählt ist und/oder ein Anzeigesignal dafür, ob eines oder beide der Eingangssignale ausgefallen sind. Als ein Beispiel kann der Auswahl-PLL 300 so konfiguriert werden, daß der zweite Eingangstakt 106B bei einem Ausfall des ersten Eingangstaktes 106A verwendet wird, bis das Rücksetzsignal empfangen wird. Das manuelle Überschreibsignal würde die Schaltungslogik 430 sperren, um eine manuelle Auswahl des Eingangstaktsignals 106A oder 106B zur Verwendung als Bezugssignal für den lokalen Takt zu ermöglichen. In einer Ausführungsform des redundanten Taktsystems stellt die Schaltungslogik 430 fest, daß der Eingangstakt 106A ausgefallen ist und schaltet automatisch um bzw. hinüber zum redundanten Ersatztakt 106B. Das Umschalten bei Ausfall sollte nur eine kleine Anzahl von Taktzyklen benötigen, idealerweise drei oder weniger. Zu einer (vorzugsweise kurzen) Zeit nach dem Umschalten bei Ausfall kann die Systemsteuerung 110 alle anderen Auswahl-PLLs 300 auf den redundanten Ersatztakt 106B umschalten und auch die Nebentaktquelle 105B in den Hauptmodus versetzen, wenn die Haupttaktquelle 105A ausgefallen ist. Die Taktumschaltung geschieht vorzugsweise automatisch und unterbricht oder stört bzw. beeinträchtigt den Betrieb des Computersystem nicht. Kein Anhalten oder Neustarten ist notwendig. Der Wechsel des Takts ist vorzugsweise für die lokalen Taktlasten bzw. -verbraucher, die das lokale Taktsignal verwenden, nicht sichtbar.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die Schaltungslogik 430 in verschiedenen Ausführungsformen auch so konfiguriert werden kann, daß sie das Phasenfehlersignal 415 oder andere Signale, je nach Wunsch, überwacht, um einen Ausfall des Eingangstaktsignals 106A, 106B oder des Rückkopplungssignals 421 zu entdecken. Ähnlich werden auch die zusätzlichen Steuerungssignale 432 und die Zustandsignale 431 in Betracht gezogen. Zum Beispiel können die Zustandsignale 431 ein Taktauswahlsignal beinhalten, das anzeigt, welches Eingangstaktsignal aktuell das lokale Haupttaktsignal ist, und Eingangstakt-Nicht-Gültig-Signale, die den Ausfall eines bestimmten Taktsignals anzeigen. Daher könnte vor einem Ausfall der ausgewählte Takt das Eingangstaktsignal 106A sein und keine Eingangstakt-Nicht-Gültig-Signale angegeben werden. Bei einem Ausfall des Eingangstaktsignals 106A würde das Taktauswahlsignal das Eingangstaktsignal 106B anzeigen und das Eingangstakt-Nicht-Gültig-Signal für Eingangstaktsignal 106A würde angegeben.
  • 5 – Phasendetektor
  • In 5 ist nun eine Ausführungsform des Phasendetektors 414 dargestellt. In 5 werden das Eingangstaktsignal 106 und das Rückkopplungssignal 421 an die Phasenvergleicherlogik 520 des Phasendetektors 414 geliefert. Die Phasenvergleicherlogik 520 liefert an die Ausgangslogik 530 ein Signal, das die Phasendifferenz zwischen dem Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106 und dem Rückkopplungssignal 421 anzeigt. Die Ausgangslogik 530 empfängt darüber hinaus das eine oder die mehreren Zustandssignale 431 und ein oder mehrere Steuerungssignale 432. In einer bevorzugten Ausführungsform wie abgebildet enthält die Ausgangslogik 530 einen Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 und einen Impulsbreitenbegrenzer-Schaltkreis 537. Die Ausgangslogik 530 liefert das Phasenfehlersignal 415 an den Schleifenfilter 416. Es sei darauf hingewiesen, daß in der in 5 dargestellten Ausführungsform das Phasenfehlersignal 415 ein digitales UP-Signal und ein digitales DOWN-Signal beinhaltet.
  • Der Betrieb von einer Ausführungsform des Phasendetektors 414 verhält sich wie folgt. Das Eingangstaktsignal 106 und das Rückkopplungssignal 421 werden an die Takteingänge der Phasenvergleicherlogik 520 geliefert. Das Phasenfehlersignal enthält einen oder mehrere digitale Impulse, UP und/oder DOWN, die auf Basis der Phasendifferenz zwischen Eingangstaktsignal 106 und dem Rückkopplungssignal 421 erzeugt werden. Ein minimaler UP- und ein minimaler DOWN-Impuls können bei einer Phasendifferenz von Null erzeugt werden. Die maximale Impulsbreite für den UP- und/oder DOWN-Impuls wird durch den Impulsbreitenbegrenzer-Schaltkreis 537 auf eine vorher bestimmte Größe begrenzt.
  • Bei einem Ausfall des Eingangstaktsignals 106 wird der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 so konfiguriert, daß er einen maximalen Impuls ausgibt, entweder UP oder DOWN wie angemessen, wenn er die Benachrichtigung über den Ausfall des Eingabe- bzw. Eingangstaktsignals 106 von der aktuellen Taktquelle erhält. Die Benachrichtigung kann von der Schaltungslogik 430, der Systemsteuerung 110 und/oder dem Phasendetektor 414 selbst kommen. In einer Ausführungsform enthält der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 ein rücksetzbares Kippglied bzw. One-Shot. Andere Schaltkreise, die einen Impuls liefern können, kommen ebenso in Betracht.
  • In 5B wird eine spezifische Ausführungsform des Phasendetektors 414 als Phasendetektor 414B dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, daß eine Vielfalt von Schaltkreisen und Komponenten für die abgebildeten wie in 5A vorgeschlagen substituiert werden können. Das Eingangstaktsignals 106 und das Rückkopplungssignal 421 werden an die Takteingänge von einem Paar von Flip-Flops 524A bzw. 524B geliefert, deren Dateneingangsleitungen auf HOCH (HIGH) gehalten werden. Beim Empfang einer entsprechenden Taktflanke gibt jeder der Flip-Flops 524A und 524B eine logische "1" aus. Die Ausgabe wird auf einer logischen "1" gehalten, bis beide Ausgangsleitungen hoch sind. Die Ausgangsleitungen der Flip-Flops 524A und 524B werden von einem logischen UND kombiniert, wobei das Ergebnis an die RESET-Eingaben bzw. -Eingänge der beiden Flip-Flops 524A und 524B geliefert wird. Daher setzen die Flip-Flops 524A und 524B zurück bzw. werden zurückgesetzt, wenn beide Flip-Flops 524A und 524B eine logische "1" ausgeben. Die Ausgangswerte bzw. Ausgänge der Flip-Flops 524A und 524B werden an logische UNDs am Ausgang des Phasendetektors 414B geliefert, und zwar sowohl beide direkt als auch über Verzögerungselemente 512A bzw. 512B.
  • Der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 ist in Serie geschaltet auf der UP-Seite des Phasendetektors 414B und ist so konfiguriert, daß er beim Empfang einer Benachrichtigung über einen Ausfall des Eingangstaktsignals 106 von der aktuellen Taktquelle, entweder 106A oder 106B, einen maximalen UP-Impuls ausgibt, Wie abgebildet empfängt der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 auch ein manuelles Überschreibsignal MAN_OVERRIDE 404 und das bzw. die Benachrichtigungssignale) über Ausfall der Taktquelle INP#_BAD 406 als Steuerungssignale 432. Es wird darauf hingewiesen, daß das Steuerungssignal INP#_BAD 406 eine Mehrzahl von Signalen repräsentieren kann, wie zum Beispiel INP0_BAD, INP1_BAD, etc. In einer Ausführungsform enthält der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 ein rücksetzbares Kippglied bzw. One-Shot. Andere Schaltkreise die in der Lage sind, Impulse zu liefern, kommen auch in Betracht.
  • Die Ausgabe des Phasendetektors 414B enthält das Phasenfehlersignal 415, das in dieser Ausführungsform einen digitalen UP-Impuls und einen digitalen DOWN-Impuls beinhaltet. Der UP-Impuls resultiert aus der Taktflanke des Eingangstaktsignals 106, die dem Phasendetektor 414B vor der entsprechenden Taktflanke des Rückkopplungssignals 421 geliefert wird. Folglich gibt das Flip-Flop 524A eine logisch "1" aus, bevor das Flip-Flop 524B eine logisch "1" ausgibt. Die Länge des UP-Impulses wird durch die Impulsbegrenzung des Verzögerungselementes 512A begrenzt. Die minimale und maximale Impulsbreite des UP-Impulses kann zuvor durch die Länge der Zeitverzögerung, die vom Verzögerungselement 512A geliefert wird, und durch die Rücksetzdauer des Flip-Flops 524A relativ zu der Taktperiode des Eingangstaktsignals 106 festgelegt werden. In einer ähnlichen Weise resultiert der DOWN-Impuls aus der Taktflanke des Eingangstaktsignals 106, die dem Phasendetektors 414B nach der entsprechenden Taktflanke des Rückkopplungssignals 421 geliefert wird. Folglich gibt das Flip-Flop 524B eine logisch "1" aus, bevor das Flip-Flop 524A eine logisch "1" ausgibt. Die Länge des DOWN-Impulses wird durch die Impulsbegrenzung des Verzögerungselementes 512B begrenzt. Die minimale und maximale Impulsbreite des DOWN-Impulses kann zuvor durch die Länge der Zeitverzögerung, die vom Verzögerungselement 512B geliefert wird, und durch die Rücksetzdauer des Flip-Flops 524B relativ zu der Taktperiode des Eingangstaktsignals 106 festgelegt werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß in einer bevorzugten Implementierung das Phasendetektors 414B zumindest ein minimaler UP-Impuls und ein minimaler DOWN-Impuls für jede ansteigende Flanke des Eingangstaktsignals 106 erzeugt werden. Es sei weiter darauf hingewiesen, daß der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 auch in Reihe mit dem DOWN-Impuls oder in Reihe mit sowohl dem UP-Impuls als auch dem DOWN-Impuls angeordnet werden kann. Zum Beispiel wird in einer Ausführungsform mit dem Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 in Reihe mit dem DOWN-Impuls wird ein Ausreißer bzw. Aussetzer des Eingangstaktsignals 106 als ausgefallen bestimmt. Der Generator eines zusätzlichen Korrekturimpulses 535 wird über den Ausfall benachrichtigt und erzeugt einen DOWN-Impuls von maximaler Impulsbreite.
  • 6 – Zeitdiagramm der Taktsignalumschaltung
  • Beispiele einiger fortschrittlicher Arbeitsweisen des PLL 300 sind im Zeitdiagramm von 6 dargestellt. Umschalten zu einer Ersatztaktquelle, Phasenfehlersignalimpulse mit begrenzter Breite bzw. Dauer und ein zusätzlicher Fehlerkorrekturimpuls sindd dargestellt. Man Kann davon ausgehen, daß eine Vielfalt von Ausführungsformen von PLL-Schaltkreisen entworfen bzw. konstruiert werden können, um wie hier offenbart zu funktionieren.
  • Das erste Bezugstaktsignal REF1 ist als Eingangstaktsignal 106A von der ersten Taktquelle dargestellt. Das zweite Bezugstaktsignal REF2 ist als Eingangstaktsignal 106B von der zweiten Taktquelle dargestellt. Das Rückkopplungssignal 421 und das Eingangstaktsignal 106A werden verglichen, um das Phasenfehlersignal zu erzeugen. Ein UP-Impuls 415A und ein DOWN-Impuls 415B sind so abgebildet, daß sie die Reaktion des Phasendetektors auf ein Phasenfehlersignal enthalten.
  • In der Zeitspanne 620 sind das erste Eingangstaktsignal 106A und das Rückkopplungssignal 421 phasengleich. Ein UP-Impuls 415A minimaler Breite und ein DOWN-Impuls 415B minimaler Breite sind abgebildet. Es ist zu beachten, daß das erste Eingangstaktsignal 106A während der Zeitspanne 620 ausfällt (680). Das erste Eingabe- bzw. Eingangstaktsignal 106A wird auf Ausfall überwacht. Dennoch kann der Ausfall wie abgebildet bis zur Zeitspanne 621 nicht erkannt werden, wenn drei Taktflanken ausgelassen werden (681). Es wird auch in Betracht gezogen, daß der Aus fall früher oder später erkannt werden kann, und der Entwurf bzw. die Ausgestaltung eines Phasendetektors 414, der bzw. die für diese Situationen modifiziert ist.
  • Während der Zeitspanne 621, in der kein Eingangstaktsignal 106A geliefert wird, zeigt das Rückkopplungssignal 421 eine längere Periode als Reaktion auf das Fehlen eines UP-Impulses 415A und den extrem breiten DOWN-Impuls 415B. Es ist zu beachten, daß die Impulsbreite bzw. -dauer des DOWN-Impulses 415B auf eine zuvor festgelegte maximale Breite bzw. Dauer 690 begrenzt wird. Die unbeschränkte Impulsbreite bzw. -dauer ist als 691 abgebildet. Zusätzlich wird der Ausfall der Eingangstaktquelle während der Zeitspanne 621 erkannt und der Eingangstakt wird als Reaktion auf eine zweite Eingangstaktquelle 106B umgeschaltet. Zusätzlich wird als Reaktion auf den Ausfall des Eingangstaktes der zusätzliche Fehlerkorrekturimpuls 692 als ein UP-Impuls von maximaler Länge eingespeist.
  • Während der Zeitspanne 622 ist das Ersatzeingabetaktsignal 106B nun das Bezugstaktsignal. Der zusätzliche Fehlerkorrekturimpuls 692 führt zu einem Rückkopplungssignal 421, das eine kürzere Periode als in Zeitspanne 621 hat, näher an der korrekten Phasenausrichtung bzw. -anpassung mit dem Bezugstaktsignal, das ohne den zusätzlichen Fehlerkorrekturimpuls 692 aufgetreten wäre. Es ist zu beachten, daß der fehlende UP-Impuls 415A von Zeitspanne 621 in Zeitspanne 622 erscheinen kann. Er wird in Zeitspanne 622 wegen des zusätzlichen Fehlerkorrekturimpulses 692 nicht gesehen. In einer Ausführungsform tritt der zusätzliche Fehlerkorrekturimpuls 692 zusätzlich zum UP-Impuls 415A auf. In einer anderen Ausführungsform ersetzt der zusätzliche Fehlerkorrekturimpuls 692 den UP-Impuls 415A.
  • Während der Zeitspannen 623 und 624 paßt der PLL-Schaltkreis das Bezugstaktsignal 106B und das Rückkopplungssignal 421 aneinander an. Es ist zu beachten, daß in Zeitspanne 625 das Eingangstaktsignal 106B und das Rückkopplungssignal 421 phasengleich sind. Es wird darauf hingewiesen, daß ein Ausfall einer Taktquelle definiert werden kann als der Verlust von so wenig wie einer Taktflanke, entweder ansteigend oder abfallend.
  • Für den Zweck der vorliegenden Offenbarung werden alle Taktsignale als Niederspannungs-Pseudo-ECL-Signale (low voltage pseudo-ECL, LVPECL) vorausgesetzt. Andere Arten von Taktsignalen können aber nach Wunsch verwendet werden. Mit den Taktsignalen als LVPECL mit einer CLK- und einer CLK-Leitung verursacht die Beendigung bzw. Terminierung im Fall, daß eine der Leitungen bzw. Kabel unterbrochen wird, daß die unterbrochene Leitung auf hoch gezogen wird.
  • Daher gibt es niemals ein Kreuzen der CLK- und CLK-Leitungen und folglich wird kein Taktsignal ausgegeben, z. B. ein steckengebliebenes Taktsignal.
  • Zahlreiche Variationen und Modifikationen sind für Fachleute auf dem Gebiet offensichtlich, wenn sie die obenstehende Offenbarung bzw. Offenlegung in vollem Umfang wahrnehmen. Die folgenden Ansprüche sollen so interpretiert werden, daß alle solche Variationen und Modifikationen einbezogen werden.

Claims (20)

  1. Computersystem (100) mit: einem Phasenregelkreis (phase locked loop – 300), der so angeschlossen ist, daß er ein erstes Taktsignal (106A) und ein zweites Taktsignal (106B) empfängt, wobei das zweite Taktsignal mit dem ersten Taktsignal synchron ist, wobei der Phasenregelkreis (300) so ausgestaltet ist, daß er das erste Taktsignal als ein Eingangstaktsignal annimmt, während der Phasenregelkreis (300) weiterhin so ausgestaltet ist, daß er das erste Taktsignal auf einen Fehler hin überwacht, wobei dann, wenn der Fehler des ersten Taktsignals überwacht bzw. erfaßt wird, der Phasenregelkreis (300) weiterhin so ausgestaltet ist, daß er das zweite Taktsignal als das Eingangstaktsignal anstelle des ersten Taktsignals annimmt, und wobei der Phasenregelkreis (300) ein lokales Taktsignal ausgibt, welches mit dem Eingangstaktsignal synchronisiert ist, und mit einem oder mehreren lokalen Lastelementen (350), die entsprechend dem lokalen Taktsignal arbeiten.
  2. Computersystem nach Anspruch 1, wobei die Annahme des zweiten Taktsignals als das lokale Taktsignal anstelle des ersten Taktsignales automatisch erfolgt und Arbeitsvorgänge des Computersystems weder unterbricht noch diese stört.
  3. Computersystem nach Anspruch 2, welches weiterhin aufweist: eine Systemsteuerung (110), die mit dem Phasenregelkreis (300) verbunden ist, wobei der Phasenregelkreis (300) weiterhin so ausgestaltet ist, daß er der Systemsteuerung den Fehler mitteilt.
  4. Computersystem nach Anspruch 3, wobei die Systemsteuerung weiterhin dafür ausgelegt ist, einem Benutzer des Computersystems den Fehler zu melden.
  5. Computersystem nach Anspruch 3, welches weiterhin aufweist: eine erste Taktquelle (105A), die mit dem Phasenregelkreis (300) und der Systemsteuerung verbunden ist, wobei die erste Taktquelle so ausgestaltet ist, daß sie das erste Taktsignal bereitstellt, und eine zweite Taktquelle (105B} aufweist, die mit dem Phasenregelkreis (300) und der Systemsteuerung verbunden ist, wobei die zweite Taktquelle dafür ausgelegt ist, das zweite Taktsignal bereitzustellen, wobei die zweite Taktquelle umfaßt: einen Phasendetektor (210A; 414), der so angeschlossen ist, daß er das erste Taktsignal und das zweite Taktsignal empfängt, wobei der Phasendetektor so ausgestaltet ist, daß er ein Ausgangssignal ausgibt, welches einen Unterschied zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal anzeigt, einen Schleifenfilter (215A), der so angeschlossen ist, daß er das Ausgangssignal empfängt, welches den Unterschied anzeigt, wobei der Schleifenfilter dafür ausgelegt ist, ein erstes Steuersignal (205A; 432) auszugeben, einen spannungsgeregelten Oszillator (VCO) (418; 220A), der so angeschlossen ist, daß er das erste Steuersignal empfängt, wobei der VCO so ausgestaltet ist, daß er das zweite Taktsignal in Phase mit dem ersten Taktsignal ausgibt, und einen Schalter (218A), der so angeschlossen ist, daß er wahlweise das erste Steuersignal für den VCO bereitstellt.
  6. Computersystem nach Anspruch 5, wobei der VCO ein spannungsgeregelter Kristalloszillator (VCXO) (220A) ist.
  7. Computersystem nach Anspruch 6, wobei der VCXO mit einem Frequenzarbeitsbereich mit einer hohen Frequenz, einer mittleren Frequenz und einer niedrigen Frequenz ausgestaltet ist, wobei eine Stufenfunktionsveränderung der Frequenz zwischen der hohen Frequenz und der mittleren Frequenz innerhalb eines Betriebsbereiches der Lastelemente des lokalen Taktes liegt, und wobei die Stufenfunktionsveränderung der Frequenz zwischen der niedrigen Frequenz und der mittleren Frequenz innerhalb des Betriebsbereiches der Lastelemente des lokalen Taktes liegt.
  8. System nach Anspruch 5, wobei der VCO weiterhin so angeschlossen ist, daß er wahlweise ein Bezugssteuersignal anstelle des ersten Steuersignales empfängt.
  9. System nach Anspruch 8, wobei die erste Taktquelle als eine Haupttaktquelle ausgestaltet ist und wobei die zweite Taktquelle als eine abhängige Taktquelle ausgestaltet ist, wobei bei Auftreten eines Fehlers der Haupttaktquelle die Systemsteuerung weiterhin dafür ausgelegt ist zu bewirken, daß die abhängige Taktquelle eine Ausfallsicherung bewirkt und die Funktion der Hauptkette übernimmt, wobei die Systemsteuerung bewirkt, daß der Schalter in Reaktion auf die Ausfallsicherung der abhängigen Taktquelle das Bezugssteuersignal für die zweite Taktquelle anstelle des ersten Steuersignales bereitstellt.
  10. System nach Anspruch 9, wobei die Taktflanken des ersten Taktsignals und des zweiten Taktsignales in ihrer Phase mit einer niedrigeren Frequenz des ersten Taktsignales und des zweiten Taktsignales ausgerichtet sind.
  11. Verfahren zum Bereitstellen redundanter synchroner Taktsignale in einem Computersystem (100), mit einem Phasenregelkreis (300), wobei das Verfahren aufweist: der Phasenregelkreis (300) empfängt ein erstes Taktsignal (106A) und ein zweites Taktsignal (106B), wobei das zweite Taktsignal mit dem ersten Taktsignal synchron ist, der Phasenregelkreis (300) nimmt das erste Taktsignal als ein Eingangstaktsignal an, der Phasenregelkreis (300) überwacht das erste Taktsignal auf Fehler, und, falls bei der Überwachung des ersten Taktsignales ein Fehler festgestellt wird, so nimmt der Phasenre gelkreis (300) das zweite Taktsignal als ein Eingangstaktsignal anstelle des ersten Taktsignales an, wobei der Phasenregelkreis (300) ein mit dem Eingangstaktsignal synchronisiertes lokales Taktsignal ausgibt, und ein oder mehrere lokale Lastelemente (350) entsprechend dem lokalen Taktsignal arbeiten.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Annahme des Taktsignales als das lokale Taktsignal anstelle des ersten Taktsignales automatisch erfolgt, und wobei die Annahme nicht den Betrieb des Computersystems unterbricht oder stört.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das System weiterhin aufweist: eine Systemsteuerung (110}, welche mit dem Phasenregelkreis (300) verbunden ist, wobei der Phasenregelkreis (300) der Systemsteuerung den Fehler mitteilt.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Systemsteuerung einem Benutzer des Computersystems den Fehler mitteilt.
  15. Verfahren nach Anspruch 11, wobei: eine erste Taktquelle (105A), welche mit dem Phasenregelkreis (300) und der Systemsteuerung verbunden ist, das erste Taktsignal bereitstellt, und eine zweite Taktquelle (105B), welche mit dem Phasenregelkreis (300) und der Systemsteuerung verbunden ist, das zweite Taktsignal bereitstellt, wobei die zweite Taktquelle aufweist: einen Phasendetektor (210A, 414), der so angeschlossen ist, daß er das erste Taktsignal und das zweite Taktsignal empfängt, wowbei der Phasendetektor ein Signal ausgibt, welches eine Differenz zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal anzeigt, ein Schleifenfilter (215A) das Ausgangssignal empfängt, welches die Differenz anzeigt, und ein erstes Steuersignal (205A, 432) ausgibt, ein spannungsgeregelter Oszillator (VCO) (418, 220A) das erste Steuersignal empfängt und das zweite Taktsignal in Phase mit dem ersten Taktsignal ausgibt, und ein Schalter (218A) wahlweise das erste Regelsignal bzw. Steuersignal für den VCO bereitstellt.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der VCO ein spannungsgeregelter Kristalloszillator (VCXO) (220A) ist.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der VCXO mit einem Frequenzarbeitsbereich mit einer hohen Frequenz, einer mittleren Frequenz und einer niedrigen Frequenz ausgestaltet ist, wobei eine stufenweise Veränderung der Frequenz zwischen der hohen Frequenz und der mittleren Frequenz innerhalb eines Betriebsbereiches der Lastelemente für den lokalen Takt liegt und wobei die stufenweise Veränderung in der Frequenz zwischen der niedrigen Frequenz und der mittleren Frequenz innerhalb des Betriebsbereiches der Elemente des lokalen Taktes liegt.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der VCO wahlweise ein Bezugssteuer- bzw. -regelsignal anstelle des ersten Steuer- bzw. Regelsignales empfängt.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei die erste Taktquelle als eine Haupttaktquelle ausgestaltet ist, die zweite Taktquelle als eine abhängige Taktquelle ausgestaltet ist, und wobei, bei Auftreten eines Fehlers bzw. Ausfalls der Haupttaktquelle, die Systemsteuerung bewirkt, daß die abhängige Taktquelle als Ausfallsicherung wirkt und die Rolle der Haupttaktquelle übernimmt, und die Systemsteuerung bewirkt, daß der Schalter in Reaktion auf die Ausfallsicherung durch die abhängige Taktquelle das Bezugssteuersignal für die zweite Taktquelle anstelle des ersten Steuersignales bereitstellt.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei die Taktflanken des ersten Taktsignales und des zweiten Taktsignales mit einer niedrigeren Frequenz des ersten Taktsignales und des zweiten Taktsignales phasenausgerichtet sind.
DE60002068T 1999-05-19 2000-05-16 Redundante, synchrone taktverteilung für rechnersysteme Expired - Fee Related DE60002068T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US314812 1981-10-26
US320794 1981-11-12
US09/314,812 US6194969B1 (en) 1999-05-19 1999-05-19 System and method for providing master and slave phase-aligned clocks
US09/320,794 US6516422B1 (en) 1999-05-19 1999-05-27 Computer system including multiple clock sources and failover switching
PCT/US2000/013442 WO2000070460A1 (en) 1999-05-19 2000-05-16 Redundant synchronous clock distribution for computer systems

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60002068D1 DE60002068D1 (de) 2003-05-15
DE60002068T2 true DE60002068T2 (de) 2004-05-19

Family

ID=26979562

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60026698T Expired - Lifetime DE60026698D1 (de) 1999-05-19 2000-05-16 System und verfahren zur bereitstellung von phasenausgeglichenen master- und slavetaktsignalen
DE60002068T Expired - Fee Related DE60002068T2 (de) 1999-05-19 2000-05-16 Redundante, synchrone taktverteilung für rechnersysteme

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60026698T Expired - Lifetime DE60026698D1 (de) 1999-05-19 2000-05-16 System und verfahren zur bereitstellung von phasenausgeglichenen master- und slavetaktsignalen

Country Status (7)

Country Link
US (2) US6194969B1 (de)
EP (2) EP1185933B1 (de)
JP (1) JP2002544623A (de)
AT (2) ATE320680T1 (de)
AU (2) AU4853100A (de)
DE (2) DE60026698D1 (de)
WO (2) WO2000070460A1 (de)

Families Citing this family (81)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6194969B1 (en) 1999-05-19 2001-02-27 Sun Microsystems, Inc. System and method for providing master and slave phase-aligned clocks
US6757350B1 (en) * 1999-06-12 2004-06-29 Cisco Technology, Inc. Redundant clock generation and distribution
DE19947662A1 (de) * 1999-10-04 2001-04-12 Bayerische Motoren Werke Ag Betriebsverfahren für einen Datenbus
US6675307B1 (en) * 2000-03-28 2004-01-06 Juniper Networks, Inc. Clock controller for controlling the switching to redundant clock signal without producing glitches by delaying the redundant clock signal to match a phase of primary clock signal
US6658580B1 (en) * 2000-05-20 2003-12-02 Equipe Communications Corporation Redundant, synchronous central timing systems with constant master voltage controls and variable slave voltage controls
US6658579B1 (en) * 2000-05-20 2003-12-02 Equipe Communications Corporation Network device with local timing systems for automatic selection between redundant, synchronous central timing systems
KR100374353B1 (ko) 2000-07-06 2003-03-04 삼성전자주식회사 유니트 이중화 보드의 절체회로
US7571359B2 (en) * 2000-07-31 2009-08-04 Massachusetts Institute Of Technology Clock distribution circuits and methods of operating same that use multiple clock circuits connected by phase detector circuits to generate and synchronize local clock signals
US7463626B2 (en) * 2000-11-21 2008-12-09 Roy Subhash C Phase and frequency drift and jitter compensation in a distributed telecommunications switch
US7099424B1 (en) 2001-08-28 2006-08-29 Rambus Inc. Clock data recovery with selectable phase control
FR2830700A1 (fr) * 2001-10-09 2003-04-11 Koninkl Philips Electronics Nv Dispositif de generation d'un signal d'horloge
US6959396B2 (en) * 2001-11-09 2005-10-25 Silicon Integrated Systems Corp. Method and apparatus for reducing clock skew in an integrated circuit
US20030115503A1 (en) * 2001-12-14 2003-06-19 Koninklijke Philips Electronics N.V. System for enhancing fault tolerance and security of a computing system
ES2354195T3 (es) 2002-02-14 2011-03-10 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Reloj sin interruptores.
AU2003217663A1 (en) * 2002-02-25 2003-09-09 General Electric Company Method and system for conditionally triggered system data capture
CN1172450C (zh) * 2002-05-22 2004-10-20 华为技术有限公司 网络设备中提供时钟的方法及其装置
US7051235B2 (en) * 2002-08-27 2006-05-23 Sun Microsystems, Inc. Clock distribution architecture having clock and power failure protection
US7043655B2 (en) * 2002-11-06 2006-05-09 Sun Microsystems, Inc. Redundant clock synthesizer
US6838919B1 (en) * 2002-11-19 2005-01-04 Xilinx, Inc. DCVSL pulse width controller and system
US20040107375A1 (en) * 2002-12-02 2004-06-03 Edward Anglada System and method for switching clock sources
US7256628B2 (en) * 2003-01-29 2007-08-14 Sun Microsystems, Inc. Speed-matching control method and circuit
US7089442B2 (en) * 2003-02-07 2006-08-08 Rambus Inc. Fault-tolerant clock generator
KR20040083870A (ko) * 2003-03-25 2004-10-06 유티스타콤코리아 유한회사 클럭 보드 이중화 방법
US6970045B1 (en) 2003-06-25 2005-11-29 Nel Frequency Controls, Inc. Redundant clock module
US7499684B2 (en) * 2003-09-19 2009-03-03 Ipr Licensing, Inc. Master-slave local oscillator porting between radio integrated circuits
US7089444B1 (en) * 2003-09-24 2006-08-08 Altera Corporation Clock and data recovery circuits
EP1553478A1 (de) * 2004-01-06 2005-07-13 Alcatel Methode zur Verteilung redundanter synchroner Taktsignale, ein entsprechendes Modul zur Taktgenerierung und ein entsprechender Sklave
US7230468B2 (en) * 2004-03-10 2007-06-12 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Systems and methods for providing distributed control signal redundancy among electronic circuits
US7981404B2 (en) * 2004-04-08 2011-07-19 L'oreal S.A. Composition for application to the skin, to the lips, to the nails, and/or to hair
US20060063494A1 (en) * 2004-10-04 2006-03-23 Xiangdon Zhang Remote front-end for a multi-antenna station
CN101076940B (zh) * 2004-12-17 2012-04-04 三菱电机株式会社 时钟信号产生装置和无线基站
US7173495B1 (en) 2005-04-05 2007-02-06 Pericom Semiconductor Corp Redundant back-up PLL oscillator phase-locked to primary oscillator with fail-over to back-up oscillator without a third oscillator
US8411695B1 (en) * 2005-05-23 2013-04-02 Juniper Networks, Inc. Multi-interface compatible bus over a common physical connection
JP4208864B2 (ja) * 2005-06-30 2009-01-14 日本テキサス・インスツルメンツ株式会社 チューナー用半導体装置及びダイバーシティ受信機
US7555085B1 (en) 2005-08-23 2009-06-30 Sun Microsystems, Inc. CDR algorithms for improved high speed IO performance
US7477575B2 (en) * 2005-09-23 2009-01-13 Verisign, Inc. Redundant timer system and method
US7664213B2 (en) * 2005-11-22 2010-02-16 Sun Microsystems, Inc. Clock alignment detection from single reference
US7412617B2 (en) * 2006-04-06 2008-08-12 Mediatek Inc. Phase frequency detector with limited output pulse width and method thereof
US7721133B2 (en) * 2006-04-27 2010-05-18 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Systems and methods of synchronizing reference frequencies
US7562247B2 (en) * 2006-05-16 2009-07-14 International Business Machines Corporation Providing independent clock failover for scalable blade servers
DE102006024471A1 (de) 2006-05-24 2007-12-06 Xignal Technologies Ag Umschaltbarer Phasenregelkreis sowie Verfahren zum Betrieb eines umschaltbaren Phasenregelkreises
DE102006024469B3 (de) 2006-05-24 2007-07-12 Xignal Technologies Ag Phasenregelkreis zur Erzeugung mehrerer Ausgangssignale
DE102006024470B4 (de) 2006-05-24 2015-07-09 Xignal Technologies Ag Umschaltbarer Phasenregelkreis sowie Verfahren zum Betrieb eines umschaltbaren Phasenregelkreises
US7636408B2 (en) * 2006-06-01 2009-12-22 Sun Microsystems, Inc. Reliable startup and steady-state of estimation based CDR and DFE
US7809025B2 (en) * 2006-09-29 2010-10-05 Hewlett-Packard Development Company, L.P. System and method for distributing clock signals
JP4838110B2 (ja) * 2006-12-18 2011-12-14 富士通株式会社 システムクロック供給装置及び基準発振器の周波数ずれ判定方法
US7673084B2 (en) * 2007-02-20 2010-03-02 Infineon Technologies Ag Bus system and methods of operation using a combined data and synchronization line to communicate between bus master and slaves
JP5194564B2 (ja) * 2007-05-29 2013-05-08 ソニー株式会社 画像処理装置および方法、プログラム、並びに記録媒体
US8332680B2 (en) * 2007-08-13 2012-12-11 Rambus Inc. Methods and systems for operating memory in two modes
US7831315B2 (en) * 2007-08-21 2010-11-09 Asm Japan K.K. Method for controlling semiconductor-processing apparatus
US8161311B2 (en) * 2007-08-23 2012-04-17 Stratus Technologies Bermuda Ltd Apparatus and method for redundant and spread spectrum clocking
US7945345B2 (en) * 2008-08-06 2011-05-17 Asm Japan K.K. Semiconductor manufacturing apparatus
WO2010067495A1 (ja) * 2008-12-08 2010-06-17 パナソニック株式会社 システムクロック監視装置およびモータ制御システム
US8218702B2 (en) * 2009-02-18 2012-07-10 Oracle America, Inc. System and method of adapting precursor tap coefficient
US8229020B2 (en) * 2009-03-23 2012-07-24 Oracle America, Inc. Integrated equalization and CDR adaptation engine with single error monitor circuit
CN101599807A (zh) * 2009-06-19 2009-12-09 中兴通讯股份有限公司 一种使主备时钟相位对齐的方法和装置
US8775856B1 (en) * 2010-03-10 2014-07-08 Smsc Holdings S.A.R.L. System and method for generating clock signal for a plurality of communication ports by selectively dividing a reference clock signal with a plurality of ratios
US20110248755A1 (en) * 2010-04-08 2011-10-13 Hasenplaugh William C Cross-feedback phase-locked loop for distributed clocking systems
CN101901176B (zh) * 2010-07-22 2012-01-11 北京交大资产经营有限公司 冗余时钟系统
TW201225540A (en) * 2010-12-14 2012-06-16 Askey Computer Corp Multiple-output clock source signal generator
EP2658162A1 (de) * 2010-12-21 2013-10-30 Fujitsu Limited Datenempfangsschaltung, informationsverarbeitungsvorrichtung, datenempfangsprogramm und datenempfangsverfahren
US9686762B2 (en) * 2011-03-30 2017-06-20 Tejas Networks Ltd Method and system for multiplexing low frequency clocks to reduce interface count
JP5774344B2 (ja) * 2011-03-30 2015-09-09 ラピスセミコンダクタ株式会社 クロック信号生成回路
US9537591B2 (en) * 2011-03-30 2017-01-03 Tejas Networks Ltd Method for zero traffic hit synchronization switchover in telecommunication network
CN102244573B (zh) * 2011-07-18 2017-03-22 中兴通讯股份有限公司 时钟报备方法及装置
CN103001789B (zh) * 2011-09-19 2017-09-29 中兴通讯股份有限公司 时钟倒换方法和装置
CN103226208B (zh) * 2012-01-25 2018-02-02 英洛瓦(天津)物探装备有限责任公司 通过光纤的时钟同步
US9577816B2 (en) 2012-03-13 2017-02-21 Rambus Inc. Clock and data recovery having shared clock generator
US9071407B2 (en) 2012-05-02 2015-06-30 Ramnus Inc. Receiver clock test circuitry and related methods and apparatuses
US9766651B2 (en) * 2013-01-08 2017-09-19 Nxp Usa, Inc. Clock source, method for distributing a clock signal and integrated circuit
US9225344B2 (en) 2013-01-16 2015-12-29 Altera Corporation Methods and apparatus for aligning clock signals on an integrated circuit
US9973601B2 (en) * 2013-03-15 2018-05-15 Avago Technologies General Ip (Singapore) Pte. Ltd. Fault tolerant clock network
WO2015010250A1 (en) * 2013-07-23 2015-01-29 Telefonaktiebolaget L M Ericsson (Publ) Clock recovery in a packet based network
CN106856489B (zh) 2015-12-08 2020-09-08 阿里巴巴集团控股有限公司 一种分布式存储系统的服务节点切换方法和装置
WO2017206075A1 (zh) 2016-05-31 2017-12-07 华为技术有限公司 一种时钟产生电路及产生时钟信号的方法
EP3591434B1 (de) * 2018-07-02 2023-07-26 NXP USA, Inc. Kommunikationseinheit, integrierte schaltungen und verfahren zur takt- und datensynchronisation
IT201900002967A1 (it) * 2019-02-28 2020-08-28 St Microelectronics Srl Sistema di elaborazione, corrispondente apparato e corrispondente procedimento
EP4072053A4 (de) * 2020-01-06 2022-12-28 Huawei Technologies Co., Ltd. Taktumschaltverfahren, vorrichtung und speichermedium
US10965295B1 (en) * 2020-05-07 2021-03-30 Shenzhen GOODIX Technology Co., Ltd. Integer boundary spur mitigation for fractional PLL frequency synthesizers
US10963002B1 (en) * 2020-06-02 2021-03-30 Qualcomm Incorporated Clock generation architecture using a poly-phase filter with self-correction capability
CN117241362A (zh) * 2022-06-06 2023-12-15 中兴通讯股份有限公司 时钟异常检测装置、方法及基站

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4025874A (en) * 1976-04-30 1977-05-24 Rockwell International Corporation Master/slave clock arrangement for providing reliable clock signal
US4282493A (en) * 1979-07-02 1981-08-04 Motorola, Inc. Redundant clock signal generating circuitry
US4511859A (en) 1982-08-30 1985-04-16 At&T Bell Laboratories Apparatus for generating a common output signal as a function of any of a plurality of diverse input signals
JPH075949A (ja) 1993-06-18 1995-01-10 Nec Corp 2重化クロック切替えの方法と装置
JPH0784667A (ja) * 1993-09-14 1995-03-31 Fujitsu Ltd クロックドライバの異常監視方法及び装置
US5416443A (en) * 1993-12-22 1995-05-16 International Business Machines Corporation Reliable clock source having a plurality of redundant oscillators
US5422915A (en) * 1993-12-23 1995-06-06 Unisys Corporation Fault tolerant clock distribution system
US5515403A (en) 1994-06-21 1996-05-07 Dsc Communications Corporation Apparatus and method for clock alignment and switching
GB2293062B (en) * 1994-09-09 1996-12-04 Toshiba Kk Master-slave multiplex communication system and PLL circuit applied to the system
US5852728A (en) * 1995-01-12 1998-12-22 Hitachi, Ltd. Uninterruptible clock supply apparatus for fault tolerant computer system
JP2859179B2 (ja) 1995-09-26 1999-02-17 宮城日本電気株式会社 装置内システムクロック供給方式
US5774705A (en) * 1995-09-28 1998-06-30 Emc Corporation Dual oscillator clock pulse generator
JPH10124167A (ja) * 1996-10-17 1998-05-15 Miyagi Oki Denki Kk システムクロック切り換え装置
US6194969B1 (en) 1999-05-19 2001-02-27 Sun Microsystems, Inc. System and method for providing master and slave phase-aligned clocks

Also Published As

Publication number Publication date
AU4853100A (en) 2000-12-05
DE60002068D1 (de) 2003-05-15
JP2002544623A (ja) 2002-12-24
US6516422B1 (en) 2003-02-04
WO2000070460A1 (en) 2000-11-23
AU5020500A (en) 2000-12-05
ATE237155T1 (de) 2003-04-15
WO2000070801A1 (en) 2000-11-23
US6194969B1 (en) 2001-02-27
EP1179236B1 (de) 2006-03-15
EP1185933A1 (de) 2002-03-13
EP1185933B1 (de) 2003-04-09
EP1179236A1 (de) 2002-02-13
ATE320680T1 (de) 2006-04-15
DE60026698D1 (de) 2006-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68923845T2 (de) Synchronisierte fehlertolerante Uhren für Multiprozessorsysteme.
DE69737903T2 (de) Verfahren und Vorrichtung für eine störungsfreie Umschaltung zwischen redundanten Signalen
DE69415090T2 (de) Taktgeneratorsystem mit Mehrfachfrequenz am Ausgang
EP1185933B1 (de) Redundante, synchrone taktverteilung für rechnersysteme
DE68926598T2 (de) Vorrichtung zur Taktsignalversorgung
DE60003378T2 (de) System und verfahren zur erzeugung von slavetaktsignalen für synchrone datenübertragungsnetzwerke
DE3785327T2 (de) Taktgeber-regelsystem und verfahren fuer ein paralleles energievesorgungssystem mit konstanter frequenz.
DE60109912T2 (de) Taktphasensteuerung auf phasenregelkreisbasis zur implementierung einer virtuellen verzögerung
DE69028253T2 (de) Mikrocomputersystem mit Mikroprozessor-Rücksetzschaltung
DE10123973A1 (de) Jitter-reduzierte PLL-Schaltung mit einer mehrstufigen digitalen Verzögerungsleitung
DE19849779C2 (de) Taktgenerator und Takterzeugungsverfahren, die in der Lage sind, eine Taktfrequenz ohne Erhöhen der Anzahl von Verzögerungselementen zu ändern
DE20113507U1 (de) Ringregister-gesteuerter DLL mit Feinverzögerungsleitung und direktem Zeitversatzerfassungsdetektor
DE69223990T2 (de) Auch gegen mehrfachfehler sicherer, fehlertoleranter taktgeber
DE69129247T2 (de) Netzsynchronisierungseinheit für eine Vermittlungsanlage
DE3215783C2 (de) Digitale Datenübertragungsanlage mit störungsfreiem Umschalten von regulären Kanälen auf einen Reservekanal
DE69409296T2 (de) Mehrkanaliger fehlertoleranter taktgeber
DE69719467T2 (de) Schaltung zur Verzögerungskompensation und zur Resynchronisation für Phasenregelschleifen
DE69600347T2 (de) Frequenzsynthetisierer
EP0014945B1 (de) Schaltungsanordnung zur Takterzeugung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Zeitmultiplex-Digital-Vermittlungsanlagen
DE60035373T2 (de) Vorrichtung und verfahren in einer halbleiterschaltung
EP0530749A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Synchronisation einer Takteinrichtung eines Fernmeldevermittlungssystems
DE69502724T2 (de) Digitaler phasenregelkreis
DE19946764C2 (de) Digitaler Phasenregelkreis
DE69127333T2 (de) Phasensynchronisiertes Oszillatorsystem mit Ma nahmen gegen Unterbrechung des Eingangstakts
DE10310065A1 (de) Verfahren und Vorrichtung für eine Verzögerungsverriegelungsschleife

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SUN MICROSYSTEMS, INC., SANTA CLARA, CALIF., US

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee