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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Verfahren zur Blindmontage mindestens eines Bauteils und eine
Vorrichtung zum Einsetzen dieses Verfahrens. Die Blindmontage von
Bauteilen ist ein Problem, das sich insbesondere den Kraftfahrzeugkonstrukteuren stellt.
Dieses Verfahren und diese Vorrichtung werden insbesondere bei der
Montage einer Multifunktionsplatte in einem Öffnungselement für ein Fahrzeug verwendet.
Das Öffnungselement
kann ein Tür
oder eine Heckklappe eines Fahrzeugs sein.
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US
2 935 314 beschreibt ein Werkzeug zum Positionieren eines
Befestigungsstücks
für ein
Wellblech an der Innenseite, die schwierig zugänglich ist.
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Im Stand der Technik ist es bekannt,
daß die Montage
der bereitgestellten Bauteile beispielsweise im Innenraum einer
Tür problematisch
ist. Der verfügbare
Platz zum Betätigen
der Bauteile sowie der Werkzeuge zum Gewährleisten ihrer Einstellung
ist nämlich
eingeschränkt.
Außerdem
werden bestimmte dieser Bauteile, wie beispielsweise die äußere Öffnungssteuerung,
mit einer Sichtbarkeit von quasi null positioniert. Somit sind die
Vorgänge
zur Montage dieser Bauteile lang und mühsam. Die Fehlerrisiken bei
der Montage sind groß.
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Außerdem verringert die Tendenz
der Konstrukteure, mehrere Funktionen, die im Fahrzeug installiert
werden müssen,
an Multifunktionsplatten zu gruppieren, weiter die Zugangsmöglichkeiten
für die Monteure.
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Die vorliegende Erfindung hat folglich
als erstes Ziel, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen,
indem ein Verfahren vorgeschlagen wird, das die Blindpositionierung
und die Blindmontage von Bauteilen ermöglicht.
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Dieses Ziel wird durch die Tatsache
erreicht, daß das
Verfahren zur Blindmontage mindestens eines Bauteils, das in einer
schwierig zugänglichen Aufnahme
angebracht werden soll, folgendes umfaßt:
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- – einen
Schritt der dreidimensionalen Verbindung des Bauteils mit einer
Multifunktionsplatte durch ein Verbindungsglied;
- – einen
Schritt des Bildens von Mitteln zur Positionierung der Multifunktionsplatte
in einer ersten Wand, die mit mindestens einem Loch versehen ist,
welches den Durchgang des Verbindungsgliedes und des Bauteils ermöglicht,
wobei das Verbindungsglied in dem Raum das Bauteil positioniert,
damit das Bauteil nach der Positionierung der Platte in der Aufnahme angeordnet
ist;
- – einen
Schritt der Befestigung von zusätzlichen
Bauteilen an dem Bauteil.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
ist die Aufnahme mit einer zweiten Wand fest verbunden.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
bildet die zweite Wand mit der ersten ein Volumen.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
sind die komplementären
Bauteile ein Verkleidungsbauteil und ein Betätigungsbauteil.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
ist das Volumen eine Öffnung
eines Fahrzeugs.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
ist die dreidimensionale Verbindung in X und Z steif und in Y durch
einen Schlüssel
versteifbar.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
ist die Multifunktionsplatte ein Fahrzeugtürkasten.
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Gemäß einem weiteren Merkmal ist
das Verfahren zur Blindmontage eines Bauteils in einem Volumen,
das ein zu öffnendes
Element bildet, welches aus einer ersten, äußeren Wand und einer zweiten, inneren
Wand besteht, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt:
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- – einen
Schritt der Versteifung eines Bauteils an einem Multifunktionskasten,
- – einen
Schritt der Befestigung des Kastens in einer an der zweiten Wand
vorgesehen Aufnahme und der Positionierung eines Bauteils an der
Innenseite der äußeren Wand
des zu öffnenden
Elements,
- – einen
Schritt der Unterdrückung
der Versteifung,
- – einen
Schritt der Montage der äußeren Betätigungs-
und Verkleidungsbauteile.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
ist ein zu öffnendes
Element eine Tür
oder eine Heckklappe, der Schritt zur Unterdrückung der Versteifung gibt den
Raum zwischen den zwei Wänden
frei, die einen Schacht für
ein bewegliches Element wie eine Fensterscheibe bilden, und eines
der Bauteile, das zur Montage vorgesehen ist, ist der technische
Teil einer äußeren Öffnungssteuerung.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
umfaßt das
Verfahren einen Schritt der Montage eines äußeren Teils der Öffnungssteuerung
der Tür
mit einer Betätigungseinrichtung
und/oder einer Verkleidung am Äußeren der
Tür, wobei
die Montage durch Befestigung an der äußeren Öffnungssteuerung ausgeführt wird,
um die Wand zwischen den äußeren Teil
und den technischen Teil der äußeren Öffnungssteuerung einzuspannen.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
umfaßt ein
lösbares
Verbindungsmittel eine Stange, die Mittel aufweist, die ihre Verrigelung
einerseits an der zweiten Wand und andererseits an einem der Bauteile,
das im Inneren des Volumens montiert werden soll, ermöglichen,
wobei diese Mittel zur Verriegelung entriegelbar sind, sobald das
Bauteil im Volumen angebracht und befestigt ist, um den Raum zwischen den
zwei Wänden
des Volumens freizugeben.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
besteht der Schritt der Montage und der festen Verbindung der durch
den Kasten und alle inneren Elemente im Inneren einer Fahrzeugtür gebildeten
Baugruppe einerseits aus dem festen Verbinden jedes Elements mit
den Wänden
der Tür
und andererseits aus dem festen Verbinden, wenn dies erforderlich
ist, mindestens eines Mechanismus jedes Elements mit einem Mechanismus
des Kastens.
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Ein zweites Ziel der Erfindung hat
die Aufgabe, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die den Einsatz des
erfindungsgemäßen Verfahrens
ermöglicht.
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Dieses zweite Ziel wird durch die
Tatsache erreicht, daß die
Vorrichtung zur Montage mindestens eines Bauteils im Inneren eines
zu öffnenden Elements
eines Fahrzeugs Mittel zur lösbaren
Verbindung des Bauteils oder der Bauteile mit einem Kasten aufweist,
der an dem zu öffnenden
Element montiert werden soll, wobei die Mittel zur lösbaren Verbindung
ausgebildet sind, um die Blockierung der Rotation und der Translation
bezüglich
des Kastens des Bauteils oder der Bauteile, die im Inneren des zu öffnenden
Elements montiert werden sollen, zu gewährleisten.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
weist ein Mittel zur lösbaren
Verbindung eine Stange mit Mitteln auf, die ihre Verriegelung einerseits
am Kasten und andererseits an einem der Bauteile ermöglichen,
wobei diese Mittel zur Verriegelung entriegelbar sind, sobald alle
Bauteile in der Tür
angebracht sind, um den Schacht zum Umlauf der Fensterscheibe freizugeben.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
weist ein versenkbares Verbindungsmittel eine mit Gewinde versehene
Muffe auf, die durch Mittel zur festen Verbindung die Verbindung
zwischen dem Kasten und einem inneren Bauteil gewährleistet,
wobei das Innengewinde der Muffe vorgesehen ist, um mit einer Schraube
zur Befestigung eines der inneren Elemente an einer Wand der Tür zusammenzuarbeiten,
wobei das Versenken der Muffe durch Verschraubung der Befestigungsschraube
bei der festen Verbindung des inneren Elements an der Tür erhalten
wird.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
weisen die inneren Bauteile der Tür einerseits den technischen
Teil einer äußeren Öffnungssteuerung,
der mit der Innenfläche
des Blechs, das die Außenwand
der Tür
bildet, durch einen äußeren Teil,
der an einem Stulpblech der Außenfläche des
Blechs angeordnet ist, und durch Befe stigungsmittel, die die mechanische
Verbindung zwischen dem äußeren Teil
und dem technischen Teil der äußeren Öffnungssteuerung
gewährleisten,
fest verbunden werden soll, und/oder andererseits den Schließmechanismus
der Tür
auf.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
besteht der äußere Teil
aus einer Verkleidung und einer Greifeinrichtung.
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Gemäß einer weiteren Besonderheit
weist die Außenwand
der Tür
eine Einbuchtung oder einen Ausschnitt zur Zentrierung des äußeren Teils
auf, wobei dieser letztere Schächte
zur Zentrierung aufweist, die in Stifte des technischen Teils der äußeren Öffnungssteuerung
eindringen, wobei die Schächte
eine Schraube zur Verbindung des äußeren Teils mit dem technischen
Teil der äußeren Öffnungssteuerung aufnehmen.
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Weitere Besonderheiten und Vorteile
der vorliegenden Erfindung zeigen sich deutlicher bei der Lektüre der nachstehenden
Beschreibung, die mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen durchgeführt wird,
in denen gilt:
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1 stellt
ein vereinfachtes Diagramm der Vorrichtung dar, die den Einsatz
des Verfahrens ermöglicht,
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2 stellt
ein Diagramm der Vorrichtung dar, welche den Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens
ermöglicht,
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3 stellt
eine Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung
dar,
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4 stellt
ein Ausführungsbeispiel
eines Mittels zur lösbaren
Verbindung dar,
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5A bis 5C stellen die verschiedenen Schritte zum
Anbringen und Entfernen des Ausführungsbeispiels
des Mittels zur lösbaren
Verbindung von 4 dar,
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6A bis 6C stellen die verschiedenen Schritte
zum Anbringen und Versenken einer ersten Ausführungsvariante eines versenkbaren
Verbindungsmittels dar,
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7A bis 7C stellen die verschiedenen Schritte
zum Anbringen und Versenken einer zweiten Ausführungsvariante eines versenkbaren
Verbindungsmittels dar,
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8A und 8B stellen eine erste bzw.
eine zweite Ausführungsvariante
eines äußeren Gehäuses einer
Türöffnungssteuerung
dar,
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9 stellt
eine perspektivische Ansicht einer Verwendung des bezüglich 1 definierten Verfahrens
dar.
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1 stellt
ein vereinfachtes Diagramm des Prinzips der Erfindung dar, welches
darin besteht, an einer Multifunktionsplatte (10) steife
Verbindungsglieder L1, L2, L3 zu bilden,
die es ermöglichen,
im Raum jedes der Bauteile C1, C2, C3 zu
positionieren, die in Aufnahmen blind montiert werden müssen, die für C1 in
einer zweiten Wand (52), für C2 in derselben Wand
(51) und für C3 in
einer dritten Wand (53) vorgesehen sind. Die Multifunktionsplatte
plaziert sich in einer Aufnahme oder einer Einbuchtung (510),
die ihre Positionierung an der Wand (51) ermöglicht.
Diese Wand (51) ist auch mit Öffnungen (511 und 512) mit
Größen versehen,
die ausreichen, um den Durchgang des Bauteils und des Verbindungsgliedes
zu ermöglichen,
welches dieses Bauteil im Raum positioniert. Wenn die Platte in
ihrer Aufnahme (510) angebracht wird, wird jedes der Bauteile C1, C2, C3 gegenüber seiner
jeweiligen Aufnahme angeordnet. Das Verfahren besteht anschließend darin,
das Bauteil mit einem äußeren Teil
fest zu verbinden, der die Wand (52) zwischen C1 und
diesem äußeren Teil sandwichartig
anordnet. Der Leser muß wohl
erkennen, daß jedes
der Verbindungsglieder eine dreidimensionale Positionierung des
Bauteils C1 ermöglicht,
das heißt,
daß das
Verbindungsglied L1 gleichzeitig eine Verschiebung in Z
und in Y bezüglich
des Befestigungspunkts an der Platte (10), aber auch eine
Verschiebung in X, das heißt
senkrecht zu der durch das Blatt gebildeten Ebene, ermöglicht,
um beispielsweise das Bau teil C1 in einem bestimmten Abstand über dem
Blatt anzuordnen. Dasselbe kann für die Verbindungsglieder L2 und L3 gelten.
Eine Anwendung des Verfahrens betrifft die Öfnungen eines Fahrzeugs, nämlich die
Türen,
die Heckklappen oder die Motorhauben. Bei einer Tür, der Wand
(52) und der Außenwand
der Tür,
bildet somit die Wand (53) die innere Verkleidung der Tür. Das Bauteil C3 kann,
wie in 9 dargestellt,
eine Unterbrechertastatur sein, die die elektrischen Fensterscheiben
steuert, die am ebenen Teil einer Seitenlehne angeordnet sind, die
in einer Einbuchtung (530) ausgebildet ist. Das Bauteil C1 kann
die äußere Öffnungssteuerung von
Türen sein,
die es ermöglicht,
das Schloß des Fahrzeugs
zu betätigen.
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2 stellt
eine Anwendung dieser Art des Verfahrens der Erfindung dar, bei
welcher man den Ausschnitt (521) findet, der die Befestigung
des äußeren Teils CE am
Bauteil C1 ermöglicht,
das aus der äußeren Öffnungssteuerung
(4) besteht, die mechanisch mit dem Schloß (3)
der Tür
verbunden ist, wobei die Baugruppe durch ein Verbindungsglied (21-22)
mit der Multifunktionsplatte (10) verbunden ist. Die Tür weist
eine erste Innenwand (51) auf, die mit zwei Ausschnitten
(511-512) versehen ist, durch die man die Innenseite der äußeren Wand
bei 52 erkennen kann, welche das Volumen der Tür definiert, in
der sich die Fensterscheibe versenken kann. Die Linie (510)
definiert die Kontur der Einbuchtung, die die Mittel zur Positionierung
der Multifunktionsplatte (10) bildet. Der Schacht der Fensterscheibe
ist durch den unteren Rand (55) zugänglich, welcher den Rahmen
der Tür
bildet. Ein Ausschnitt (56) ermöglicht es, das Gehäuse (3)
des Schlosses aufzunehmen. Der äußere Teil CE,
der sich am Bauteil (4) befestigt, ist in den 8A, 8B dargestellt und besteht aus einer Verkleidung
(53 oder 53B), die mit Hilfe einer Schraube die
Wand (52) mit dem Bauteil C1 sandwichartig aufnimmt,
und diese Verkleidung (53) ist mit Öffnungen (535) versehen,
die das Festklemmen einer Betätigungseinrichtung
(533) in den komplementären Elementen
ermöglicht,
die dazu in der äußeren Türöffnungssteuerung
vorgesehen sind, die das Bauteil C1 bildet.
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2 stellt
ein Diagramm der Vorrichtung dar, welche den Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens
ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung
ist beispielsweise dazu vorgesehen, an einem Kasten (1)
eines zu öffnenden
Elements eines Fahrzeugs wie einer Tür oder einer Heckklappe montiert
zu werden. Als Beispiel wird die Beschreibung für eine Tür durchgeführt, bleibt jedoch für eine Heckklappe
gültig.
Eine Fahrzeugtür
besteht in ihrem oberen Teil aus einem Fenstenahmen, der eine Fensterscheibe
aufnehmen soll, und in ihrem unteren Teil unter dem Rahmen aus einem
hohlen, geschlossenen Volumen, das aus einer ersten Wand oder einem äußeren Mantel
und einem inneren Mantel mit mindestens einer Öffnung besteht. Das hohle Volumen
bildet einen Schacht, der die Fensterscheibe aufnehmen soll, wenn
diese abgesenkt wird. In der allgemeinen Regel weist ein Türkasten
(1) eine Wand (10) auf, die die Öffnung schließen soll,
die in der Innenwand der Tür
ausgebildet ist, um ein geschlossenes Volumen zu begrenzen. Gemäß der Erfindung
ist die Wand (10) des Kastens (1) ausgebildet,
um zumindest ein Verbindungsmittel (20, 21, 22)
aufzunehmen, das es ermöglicht,
mindestens ein inneres Element (3, 4) mit der
Tür fest
zu verbinden und alle inneren Elemente (3, 4)
hinsichtlich der Rotation und der Translation bezüglich des
Kastens (1) zu blockieren. Diese inneren Elemente (3, 4)
oder Bauteile sollen spezielle Funktionen der Tür gewährleisten. Als nicht begrenzendes Beispiel
besteht ein erstes Bauteil beispielsweise aus dem Mechanismus (3)
des Schlosses der Tür
und ein zweites Bauteil besteht aus dem technischen Teil der äußeren Öffungssteuerung
(4), die später
"COE" genannt wird. Die Verbindungsmittel (20, 21, 22)
sind ausgebildet, um entweder nicht den für die Fensterscheibe vorgesehenen
Raum oder den Schacht der Tür
zu belegen oder um entfernt oder versenkt werden zu können, wenn
sie den Schacht der Tür
behindern. Somit umfassen die Verbindungsmittel (20, 21, 22)
einerseits mindestens ein Mittel (21, 22) zur
festen Verbindung, das es ermöglicht,
die Bauteile (3, 4) der Tür fest mit der Wand (10)
des Kastens (1) zu verbinden, und den Schacht der Tür nicht
verschließt, und
andererseits mindestens ein lösbares
oder versenkbares Verbindungsmittel (20), das die Blockierung
der Rotation und der Translation des Bauteils (4) ermöglicht,
welches zur Montage im Inneren der Außenwand der Tür vorgesehen
ist.
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Die Mittel (21, 22)
zur festen Verbindung umfassen beispielsweise mindestens eine Lasche
(21, 22) oder Zunge zur Befestigung. Jede Lasche
(21, 22) weist einerseits Mittel zur Montage mit
mindestens einem Bauteil (3, 4) der Tür und andererseits Mittel
zur Montage entweder an dem Kasten (1) oder an einem anderen
Verbindungsmittel auf. In dem Ausführungsbeispiel der 1 gewährleistet eine erste Lasche
(21), die an der Wand (10) des Kastens (1)
montiert ist, die feste Verbindung des Mechanismus (3)
des Schlosses der Tür
und eine zweite Lasche (12), die an der ersten Lasche (21)
montiert ist, gewährleistet
die feste Verbindung des Schlosses mit dem technischen Teil der äußeren Öffnungssteuerung
(4). Somit gewährleisten
diese Laschen (21, 22) eine feste Verbindung der
Bauteile (3, 4) der Tür mit dem Kasten (1)
und ermöglichen
folglich eine leichte Anbringung der Bauteile (3, 4)
in der Tür,
die später an
dieser montiert werden sollen. Diese Laschen (21, 22)
sind ausgebildet, um nicht in den Schacht (54) der Tür einzudringen.
In Anbetracht des mit der Freigabe des Schachts der Tür für den Durchgang
der Fensterscheibe (6) verbundenen Zwangs müssen jedoch
die Positionierung und dann die vollständige Blockierung der Translation
und der Rotation der Bauteile (3, 4) bezüglich des
Kastens (1) gewährleistet
werden, um jegliches Risiko einer Verschiebung bei der endgültigen Montage
der Bauteile (3, 4) in der Tür zu vermeiden. Dazu wird die
Blockierung durch mindestens ein lösbares oder versenkbares Verbindungsmittel
(20) gewährleistet,
das später
im einzelnen beschrieben wird. In dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das
lösbare
Verbindungsmittel (20) aus einer Stange (20),
die einerseits mit der äußeren Öffnungssteuerung
(4) und andererseits mit der Wand (10) des Kastens
(1) fest verbunden ist. Die Verbindung zwischen der Stange
(20) und der Wand (10) des Kastens (1)
wird beispielsweise durch eine Zunge (12), die mit einer
Bohrung versehen ist, gewährleistet.
Die Zunge ist in einem Ausschnitt (11) der Wand (10)
ausgebildet. Die Bohrung mit einer bestimmten Abmessung und Geometrie kann
direkt in der Wand (10) ausgebildet werden. Die Stange
(20) wird folglich mit der Bohrung (12) der Wand
(10) und mit einer zweiten Bohrung (41), die in einem
Teil der äußeren Öffnungssteuerung
(4) ausgebildet ist, in Eingriff gebracht. Sobald die Bauteile (3, 4)
mit der Wand (10) des Kastens (1) durch die Laschen
(21, 22) fest verbunden sind, gewährleistet diese
Stange (20) folglich die Blockierung der Bauteile (3, 4)
in einer für
ihre Befestigung in der Tür
optimalen Position. Die Montage dieser Stange (20) an dem
Kasten und am technischen Teil der äußeren Öffnungssteuerung (4)
ist derart; daß ein
Arbeiter die Stange (20) zurückziehen kann, sobald alle
Bauteile (3, 4) in der Tür montiert sind, und zwar durch
ein Greifmittel (201), das sich an einem ersten Ende der Stange
(20) befindet und bezüglich
der Außenseite der
Wand (10) des Kastens (1) hervorsteht.
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3 stellt
eine Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung
dar. In dieser Darstellung ist der Kasten (1) an der Innenwand
(51) einer Tür
(5) montiert, die gemäß mindestens
einer Öffnung
ausgeschnitten ist. Ein dekoratives Element (53) oder ein äußerer Teil der Öffnungssteuerung
der Tür
weist den Griff oder den Flügel
(533) der Steuerung des technischen Teils (4)
der COE auf, die es ermöglicht
die Tür
(50) zu öffnen,
und eine dekorative Verkleidung ist beispielsweise am äußeren Teil
der Außenwand
(52) dieser Tür
(5) montiert. Dieser äußere Teil
(53) weist auch Mittel (530) auf, die die Montage
der äußeren Öffnungssteuerung
(COE) (4) in der Tür
(5) ermöglichen und
dazu komplementäre
Mittel (42) zur Montage am äußeren Teil (53) aufweisen.
Der äußere Teil
(53) weist Mittel (533), um die Befestigung an
der Außenwand
(52) der Tür
(5) zu ermöglichen,
und Mittel zur Montage des Flügels
(533b) auf. Die Außenwand (52)
kann ein Stulpblech aufweisen, das die Positionierung und/oder die
Zentrierung des äußeren Teils (53)
bei seiner Montage ermöglicht.
Die Außenwand (52)
weist auch Bohrungen auf, die für
den Durchgang von Befestigungselementen der COE am äußeren Teil
vorgesehen sind, so daß,
sobald die Montage durchgeführt
ist, die Wand (52) zwischen den äußeren Teil (53) und
die COE (4) gebracht wird, was die feste Verbindung der
COE ermöglicht.
Die Befestigungselemente umfassen beispielsweise Stifte, die auch
die Positionierung der COE (4) ermöglichen. Die mechanische Verbindung
zwischen dem äußeren Teil
(53) und der COE (4) wird folglich durch Schrauben
ausgeführt,
die in die Stifte geschraubt werden. Die Mittel (530) zur
Montage der COE sowie die komplementären Mittel (42) zur
Montage befinden sich im Innenvolumen (54) der Tür, das durch
die zwei Wände
(51, 52) von dieser begrenzt ist. Diese Mittel
(530, 42) zur Montage der COE weisen beispielsweise
am äußeren Teil
(53) Schrauben löcher (530)
auf, die ausgebildet sind, um in die Stifte (531) einzudringen,
die an der COE hergestellt sind, wobei die Verbindung zwischen dem äußeren Teil
der COE (4) folglich durch Schrauben gewährleistet
wird, die an die Schraubenlöcher
(530) des äußeren Teils
(53) angepaßt
sind. In dieser ersten Ausführungsvariante bildet
die erste Lasche (21) beispielsweise einen integrierenden
Teil der Wand (10) des Kastens (1) und steht in
das Innenvolumen (54) der Tür (5) vor. Diese erste
Lasche (21) weist beispielsweise zwei Bohrungen (210)
auf, die für
die Montage der zweiten Lasche (22) durch ein System Schraube/Mutter
vorgesehen sind, wobei die zweite Lasche (22) folglich zwei
komplementäre
Bohrungen (220) aufweist. In dieser ersten Ausführungsvariante
bestehen die Mittel (20) zur lösbaren Verbindung auch aus
einer Stange, deren zweites Ende (202) beispielsweise mit
einer Zunge (41) zusammenarbeitet, die mit der COE (4)
fest verbunden ist, um die Blockierung der Translation und der Rotation
aller inneren Bauteile der Tür zu
gewährleisten.
Die Verbindung zwischen der Stange (20) und einerseits
der Zunge (41) der COE (4) und andererseits der
Wand (10) des Kastens (1) wird später beschrieben.
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4 stellt
ein Ausführungsbeispiel
eines Mittels zur lösbaren
Verbindung dar. Wie vorher erläutert,
besteht ein Mittel zur lösbaren
Verbindung beispielsweise aus einer Stange (20). Diese
Stange (20) besteht beispielsweise aus einer zylindrischen Stange,
an der zwei parallele Abflachungen ausgebildet sind. Die Abmessungen
und die Geometrie des Querschnitts der Stange (20) sind
im wesentlichen identisch zu den Abmessungen und der Geometrie der
Bohrung der Zunge oder der Bohrung (12) der Wand (10, 2) des Kastens (1) und der Bohrung (41, 2) der COE oder der Bohrung der Zunge (42, 3) der COE. Jedes Ende (201, 202)
der Stange (20) weist Mittel (201, 202)
zum Greifen oder zur Betätigung
auf, die beispielsweise aus einem Bügel (201, 202)
bestehen. Diese Stange (20) weist auch Verriegelungsmittel
(203, 204) auf, die die Montage und die Demontage
der Stange (20) an dem Kasten und beispielsweise der COE
oder einer Zunge der COE gewährleisten
sollen. Diese Verriegelungsmittel (203, 204) weisen
beispielsweise zwei Einschnitte auf, die auf dem gesamten Umfang
des Körpers
der Stange (20) ausgebildet sind. Die Dicke jedes Einschnitts
(203, 204) entspricht im wesentlichen der Dicke
der Wand (10, 2) des Kastens und
der Dicke der Zunge der COE. Die Abmessungen der Einschnitte (203, 204)
werden so gewählt, daß der Querschnitt
der Stange (20) auf ihrer Höhe zylindrisch ist. Der Durchmesser
des Zylinders ist außerdem
kleiner als oder gleich der Dicke der Stange (20).
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Die 5A bis 5C stellen die verschiedenen Schritte zum
Anbringen und zum Entfernen des Mittels zur lösbaren Verbindung des Ausführungsbeispiels
der 4 dar. Die Stange
(20) ist in einer ersten Zeit in 5A dargestellt, wobei sie zwischen die Wand
(10) des Kastens und beispielsweise eine Zunge (42)
der COE durch die Bohrung der Wand (10) des Kastens und
durch die Bohrung (420) der Zunge (42) eingefügt ist.
Die Einfügung
der Stange (20) kann ausgeführt werden, indem entweder
mit dem Einfügen
der Stange (20) durch die Bohrung (120) der Wand
(10) begonnen wird oder mit dem Einfügen der Stange (20)
durch die Bohrung (420) der Zunge (42) begonnen
wird. Die Einfügung
der Stange (20), die in 5B dargestellt
ist, wird ausgeführt,
bis der erste (203) bzw. der zweite Einschnitt (204)
der Bohrung (120) der Wand (10) bzw. der Bohrung
(420) der Zunge (42) gegenüberliegen. In diesem Stadium kann
sich die Stange (20) folglich um ihre Längsachse (200) drehen.
Auf der Höhe
der Einschnitte (203, 204) sind die Abmessungen,
der Stange (20) nämlich kleiner
als die Abmessungen der Bohrung (120) der Wand (10)
bzw. der Bohrung (420) der Zunge (42). Somit stellt 5C die Stange (20) dar, nachdem
ein Arbeiter sie in einer beliebigen Richtung um eine Vierteldrehung
gedreht hat. Sobald die Drehung ausgeführt ist, wird die Translation
der Stange (20) blockiert, da, wie der Querschnitt (D)
zeigt, der auf der Höhe
des ersten Einschnitts ausgeführt
ist, die Längsachse
(205) des Querschnitts der Stange (20) nicht mehr
zur Längsachse
(121) der Bohrung (120) der Wand (10)
parallel ist. In dieser Position ist die Stange (20) zwischen
der Wand (10) und der COE verriegelt und gewährleistet
folglich die Montage und die Blockierung der Translation und der
Rotation der COE bezüglich
des Kastens, was die Montage der COE und eventuell der anderen Bauteile
der Tür
erleichtert. Um die Stange (20) zu entfernen und somit den
Schacht (54) der Tür
freizugeben, genügt
es, die Stange (20) um eine neue Vierteldrehung zu drehen, damit
die Längsachse
des Querschnitts der Stange (20) zur Längsachse der Bohrung (120)
der Wand (10) parallel ist. Sobald die Drehung ausgeführt ist, befindet
man sich in der in 5B dargestellten
Anordnung. Folglich wird die Translation der Stange (20)
nicht mehr blockiert und sie kann beispielsweise in der entgegengesetzten
Richtung zu jener, in der sie eingefügt wurde, zurückgezogen
werden.
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Die 6A bis 6C stellen die verschiedenen Schritte
zum Anbringen und zum Versenken einer ersten Ausführungsvariante
eines versenkbaren Verbindungsmittels dar. In dieser Ausführungsvariante ist
das Verbindungsmittel, das die Blockierung der Rotation und der
Translation gewährleistet,
nicht lösbar,
sondern versenkbar, das heißt,
daß es
nicht zurückgezogen
wird, sobald die Bauteile der Tür
in der Tür
montiert sind, sondern einfach betätigt wird, um den Schacht (54)
der Tür
freizugeben. Dazu weist die Wand (10) des Kastens eine
zum Schacht (54) der Tür
durch ein Rohr (14) verlängerte Öffnung (13) auf. Das
Ende dieses Rohrs (14), das sich im Inneren des Schachts
(54) befindet, weist eine Dichtung (71) auf, in
die ein erstes Ende einer Mutter (7) oder einer mit Gewinde
versehenen Muffe eingefügt
ist, deren zweites Ende mit einem ersten Ende einer Muffe (43)
in Eingriff steht, die in der Zunge (42) oder einer Ausdehnung
der COE ausgebildet ist. Die Geometrie und die Abmessungen der Muffe
(43) sind im wesentlichen identisch zur Geometrie und zu
den Abmessungen der Mutter (7), so daß die einzige Bewegung der Mutter
(7) in der Muffe (43) das Gleiten ist. Das zweite
Ende der Muffe (43) liegt gegenüber einer Bohrung (521),
die in der Außenwand
(52) der Tür
ausgebildet ist und eine Schraube (531) aufnehmen soll,
die die Befestigung des äußeren Teils
(53), an dem der Flügel
(533b) montiert ist, an der Außenwand (52) der Tür ermöglicht. 6A stellt den Schritt der
Positionierung eines Bauteils der Tür, beispielsweise der COE,
dar. Wie vorher erläutert,
wird die COE an der Wand (10) des Kastens insbesondere
durch die Mutter (7) montiert. Dann wird der Kasten in
der Tür
montiert. Der folgende Schritt für
die in den 6A bis 6C dargestellte Ausführungsvariante
besteht aus dem Befestigen der COE an der Tür und aus dem Montieren des äußeren Teils
(534) an der Außenwand
(52) der Tür.
Dieser Schritt, der in 6B dargestellt
ist, besteht in einer ersten Zeit darin, die Gewindestange (532)
der Befestigungsschraube (531) des äußeren Teils (53) mit
der Muffe (43) der Zunge (42), dann mit der Mutter
(7) in Eingriff zu bringen. Wenn die Schraube (531)
in dieser Weise in Eingriff gebracht ist, liegt der Kopf der Schraube
folglich an der Außenwand
(52) der Tür
an. Der letzte Schritt, der in 6C dargestellt
ist, besteht aus dem Verschrauben der Schraube (531). Dieser
Vorgang ruft dann das Gleiten der Mutter (7) in der Muffe
(43) zur Wand (52) hervor, dann liegt der Kopf
der Schraube (531) an der Außenwand (52) der Tür an. Das
Gleiten der Mutter (7) ruft dann die Freigabe des Schachts
(54) der Tür
hervor, in welchem die Fensterscheibe (6) gleiten kann.
Eine zweite Dichtung (72) kann beispielsweise an der Zunge
(42) gegenüber
der Dichtung (71) der Muffe (14) der Wand (10)
des Kastens befestigt werden. Diese zwei Dichtungen (71, 72)
gewährleisten
einen Schutz der Fensterscheibe (6) gegen die eventuellen
Stöße.
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Diese erste Ausführungsvariante ermöglicht folglich
die Befestigung des äußeren Teils
und die Montage der COE in der Tür
durch einen Verschraubungsvorgang, der durch die Außenwand
(52) der Tür
ausgeführt
wird.
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Die 7A bis 7C stellen die verschiedenen Schritte zum
Anbringen und zum Versenken einer zweiten Ausführungsvariante eines versenkbaren Verbindungsmittels
dar. Diese zweite Ausführungsvariante
ermöglicht
die Befestigung des äußeren Teils
(53) und die Montage der COE in der Tür durch einen Verschraubungsvorgang,
der durch die Wand (10) des Kastens durchgeführt wird.
Dazu bleibt die Wand (10) des Kastens bezüglich jener
der ersten Variante unverändert.
Dagegen wird die Mutter gegen eine Schraube (8) ausgetauscht,
deren Schraubenkopf durch das Rohr (14) der Wand (10)
zugänglich
ist. Die Zunge (42) bleibt ebenfalls gegenüber der ersten
Variante unverändert.
Dagegen wird der Kontakt zwischen der COE und der Außenwand
(52) der Tür
nicht mehr durch das zweite Ende der Muffe (43), sondern
durch eine Erweiterung (44) der Zunge (42) gewährleistet.
In dieser zweiten Variante ist der äußere Teil (53) beispielsweise
ein Verzierungsgehäuse,
das eine Öffnung
verdeckt, die in der Außenwand (52)
der Tür
ausgebildet ist. Der äußere Teil
(53) weist an seiner von außen nicht sichtbaren Seite
eine Muffe (541) auf, deren Abmessungen und Geometrie ihr Einfügen in die
Muffe (43) der Zunge (42) der COE ermöglichen.
Nach der Montage der COE an der Wand (10) des Kastens,
die in 7A dargestellt
ist und in einer Weise ähnlich
zur ersten Ausführungsvariante
ausgeführt
wird, wird somit der äußere Teil
(53) fest mit der COE verbunden. Diese feste Verbindung, die
in 7B dargestellt ist,
besteht aus dem Anschäften
der Muffe (541) des äußeren Teils
(53) in der Muffe (43) der Zunge (42)
der COE. Sobald er fest verbunden ist, liegt der äußere Teil
(53) dann an der Außenwand
(52) der Tür
an und das Ende der Stange (80) steht mit der Muffe (541)
des äußeren Teils (53)
in Eingriff Die endgültige
Befestigung des äußeren Teils
(53) sowie die Freigabe des Schachts (54), die
in 7C dargestellt sind,
werden durch Schrauben der Schraube (8) in die Muffe (541)
des äußeren Teils
(53) erhalten, die dazu beispielsweise mit einem mit Gewinde
versehenen Einsatz versehen ist. Sobald der Verschraubungsvorgang
beendet ist, steht die Schraube (8) folglich vollständig mit
der Muffe (541) des äußeren Teils
(53) in Eingriff, so daß einerseits der Kopf der Schraube
an der Zunge (42) der COE anliegt und andererseits die
Schraube (8) den Schacht (54) der Tür freigegeben
hat. Zwei Dichtungen (71, 72), die zu den für die erste
Variante beschriebenen Dichtungen identisch sind, werden beispielsweise
ebenfalls angebracht.
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Die 8A und 8B stellen eine erste bzw. eine
zweite Ausführungsvariante
eines äußeren Gehäuses oder
eines äußeren Teils
einer Türöffnungssteuerung
dar. Wie vorher beschrieben, wird der äußere Teil (53a, 53b)
an der Außenwand
(52) der Tür durch
Montagemittel montiert, die einerseits am äußeren Teil (53a, 53b)
mindestens zwei Schraubenlöcher
(534) und andererseits an der Wand (52) der Tür entsprechende
Bohrungen (520) aufweisen. Diese Bohrungen (520)
ermöglichen
auch die Montage der COE am äußeren Teil
(53a, 53b) beispielsweise durch Positionierungsstifte
und Schrauben. Der äußere Teil
(53a, 53b) weist auch Mittel (535a, 535b) auf,
um die Verbindung des Flügels
(533a, 533b) mit der äußeren Öffnungssteuerung (COE) zu ermöglichen.
In der ersten Variante soll sich der Flügel (533a) entlang
einer vertikalen Achse drehen, während
sich der Flügel
(533b) in der zweiten Variante entlang einer horizontalen
Achse drehen soll.
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Wie gerade beschrieben wurde, umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren
somit zuallererst einen Schritt, bei dem die inneren Bauteile oder
Elemente einer Tür
an dem Kasten montiert werden. Dies ermöglicht in einem zweiten Schritt,
diese Baugruppe in die Tür
einzufügen
und an dieser zu montieren. Schließlich besteht ein letzter Schritt
aus dem Freigeben des Schachts der Tür entweder durch Zurückziehen
des lösbaren
Mittels oder durch Versenken des Verbindungsmittels, das die Blockierung
der Rotation und der Translation gewährleistet. Die in den 6A bis 6C und 7A bis 7C dargestellten Ausführungsvarianten
ermöglichen
es, den Schritt der Montage der Bauteile in der Tür und die
Freigabe des Schachts in gleichzeitiger Weise auszuführen.
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Man versteht, daß das Verfahren und die Vorrichtung
gemäß der Erfindung
es ermöglichen, den
Vorgang der Montage von Bauteilen im Inneren einer Tür zu erleichtern.
Alle Bauteile können
nämlich angesichts
ihrer Blindmontage in der Tür
und eines einzigen Vorgangs positioniert werden, der daraus besteht,
in die Tür
den vorher mit den verschiedenen Bauteilen ausgestatteten Kasten
einzufügen. Schließlich hängen die
verschiedenen Ausführungsvarianten
der Mittel zur lösbaren
oder versenkbaren Verbindung einerseits von der Anordnung der Bauteile
und der Tür
und andererseits von der Wahl des Benutzers hinsichtlich der Wiederverwendung
der Verbindungsmittel, die die Blockierung aller Bauteile ermöglichen,
oder nicht, ab.
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Es ist klar, daß andere Modifikationen im
Bereich des Fachmanns in den Rahmen der Erfindung fallen.