DE60002946T2 - Reifendemontiergerät mit manuell oder automatisch positionierbarem Turm - Google Patents

Reifendemontiergerät mit manuell oder automatisch positionierbarem Turm

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DE60002946T2
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S I C E SOC IT COSTRUZIONI ELE
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C25/00Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
    • B60C25/01Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
    • B60C25/05Machines
    • B60C25/132Machines for removing and mounting tyres

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
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  • Manipulator (AREA)
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  • Tyre Moulding (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft Reifendemontagemaschinen und insbesondere die Einrichtungen zur Betätigung des Revolverkopfes, der das Montage-/Demontagewerkzeug trägt.
  • Es sind Reifendemontagemaschinen bekannt, bei welchen der Revolverkopf, der das Montage-/Demontagewerkzeug trägt, von dem Bediener manuell gegen eine Feder betätigt wird, deren Zweck darin besteht, den Revolverkopf in einer angehobenen Position zu halten.
  • Der Bediener muss jedoch eine bestimmte Kraft ausüben, um den Revolverkopf manuell zu bedienen, weshalb Reifendemontagemaschinen konstruiert wurden, bei welchen der Revolverkopf mittels einer pneumatischen Zylinder- Kolben-Einheit betätigt wird.
  • Diese letztere Art von Maschinen ist mit Systemen versehen, die eine automatische Positionierung des Revolverkopfes in der richtigen Arbeitsposition ermöglichen. Zu diesem Zweck veranlasst der Bediener den Revolverkopf mittels eines geeigneten Druckknopfes zum Absenken, und wenn das von dem Revolverkopf getragene Montage-/Demontagewerkzeug die Kante der Radfelge berührt, arretiert eine Drosselungsvorrichtung den Revolverkopf in seiner richtigen Arbeitsposition, indem es ihn um einige wenige Millimeter von der Radfelgenkante anhebt.
  • Maschinen dieser Art funktionieren tadellos, wenn sie bei Stahlradfelgen verwendet werden, bereiten jedoch Probleme, wenn sie bei Leichtmetallfelgen verwendet werden. Hierbei kann das Montage-/Demontagewerkzeug die Radfelge zerkratzen oder beschädigen, wenn es deren Kante erreicht.
  • Außer der Tatsache, dass dies negativ für das Aussehen ist, kann dies insbesondere bei schlauchlosen Reifen den dichten Abschluss gegen den Reifenwulst beeinträchtigen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Beseitigung des erwähnten Nachteils im Rahmen einer zweckmäßigen, zuverlässigen und relativ preiswerten Lösung.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe durch Bereitstellung einer Reifendemontagemaschine, bei welcher der Revolverkopf in Abhängigkeit von der Art der Radfelge, auf welcher ein Reifen montiert, oder von welcher ein Reifen demontiert werden soll, entweder manuell oder automatisch positionierbar ist.
  • Die besonderen Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen festgelegt.
  • Die Betriebs- und Konstruktionsmerkmale der Erfindung werden anhand der mittels eines nicht begrenzenden Beispiels gegebenen, nachfolgenden Beschreibung einer in den dazugehörigen Zeichnungen veranschaulichten, bevorzugten Ausführung offensichtlicher.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Reifendemontagemaschine der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht durch einen Teil von Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht auf einer Vertikalebene durch den Steuerhandgriff zur Betätigung des Werkzeughalter-Revolverkopfes, die die Steuerdruckknöpfe in ihrer inaktiven Position darstellt.
  • Fig. 4 ist eine Fig. 3 ähnliche Ansicht, wobei jedoch die Position dargestellt ist, die die Revolverkopf- Steuerdruckknöpfe während des Absenkens des Revolverkopfes einnehmen.
  • Fig. 5 ist eine Fig. 3 ähnliche Ansicht, wobei jedoch die Position dargestellt ist, die die Revolverkopf- Steuerdruckknöpfe während der Arretierung des Revolverkopfes in seiner Arbeitsposition einnehmen.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt auf der Linie VI-VI von Fig. 3.
  • Fig. 7 ist ein Schnitt auf der Linie VII-VII von Fig. 3.
  • Fig. 8 ist ein Schnitt auf der Linie VIII-VIII von Fig. 3.
  • Fig. 9 ist ein Schnitt auf der Linie IX-IX von Fig. 3.
  • In Fig. 1 ist die Reifendemontagemaschine 1 dargestellt, die kurz gesagt ein Gehäuse umfasst, das die zum Ergreifen der Radfelge mit selbstzentrierenden Klemmbacken 4 versehene gewöhnliche Platte 3 trägt. Von dem hinteren Teil des Gehäuses 2 erstreckt sich eine vertikale Säule 5, an deren Spitze ein Bauteil 66 zum Führen einer gleitend bewegbaren Horizontalwelle 6 befestigt ist, die den das Montage-/Demontagewerkzeug 70 tragenden gewöhnlichen, vertikalen Revolverkopf 7 trägt.
  • Detailliert beschrieben wird das hintere Ende der Welle 6 in eine von einer Zylinder-Kolben-Einheit 8 betätigte Drosselungsplatte 80 eingeführt, um die Welle 6 in ihrer Position zu arretieren. An dem vorderen Ende der Welle 6 ist eine Hülse 9 mit Vertikalachse angeschweißt, die ein Durchgangsloch mit sechseckigem Querschnitt zur Aufnahme des Revolverkopfes 7 mit einem Querschnitt aufweist, der zu dem des Loches in der Hülse 9 passt.
  • An der Vorderseite der Hülse 9 ist eine C-förmige Platte 10 befestigt, die zwischen der Vorderseite der Hülse und der Basis der Platte 10 einen Kanal zur Aufnahme einer einfachwirkenden Zylinder-Kolben-Einheit 11 zur Betätigung des Revolverkopfes 7 während dessen automatischer Betätigung festlegt.
  • Der Revolverkopf 7 ist insbesondere, wie in Fig. 2 dargestellt, mittels eines Teils 12 mit der Zylinder- Kolben-Einheit 11 verbunden, welches mit einem Hohlraum 120 zur Aufnahme des oberen Endes des Revolverkopfes 7, und mit einem Hohlraum 121 zur Aufnahme des hinteren Teils der Zylinder-Kolben-Einheit 11 versehen ist. Die Stange 111 der Zylinder-Kolben-Einheit 11 ist mittels eines Blockes 13 an der Platte 10 befestigt.
  • Der Hohlraum 120 weist auch einen Sitz zur Aufnahme des Endes der koaxial zu dem Revolverkopf 7 verlaufenden, und den Revolverkopf 7 in seiner Position haltenden Feder 14 auf, wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt.
  • Das andere Ende der Feder 14 verbleibt auf einer Drosselungsplatte 15.
  • Die Platte 15 ist so angeordnet, dass sie den Revolverkopf in seiner Arbeitsposition arretiert, und wird durch eine in der Nähe der Hülse 9 an der Welle 6 befestigte Zylinder-Kolben-Einheit 16 betätigt.
  • Der Bediener positioniert den Revolverkopf automatisch, indem er zwei in einem an der Platte 10 befestigten Handgriff 19 vorgesehene Druckknöpfe 17 und 18 betätigt.
  • Der Druckknopf 17 steuert die Betätigung der Zylinder- Kolben-Einheit 11 und somit das automatische Absenken des Revolverkopfes 7, während der Druckknopf 18 sowohl die Betätigung der Zylinder-Kolben-Einheit 16, mit welcher die Drosselungsplatte 15 zum Arretieren des Revolverkopfes 7 in seiner Arbeitsposition verbunden ist, als auch die Betätigung der Zylinder-Kolben- Einheit 8 steuert, mit welcher die Drosselungsplatte 80 zum Arretieren der Welle 6 verbunden ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3 sind die Druckknöpfe 17 und 18 jeweils mit zwei Schieberventilen 20 und 21 verbunden, deren Dreiwegesitze 22 und 23 jeweils einstückig mit dem Handgriff 19 ausgebildet sind.
  • Wie in Fig. 6, 7 und 8 dargestellt, weist der Sitz 22 weist einen mit der Druckluftzufuhrleitung 24 in Verbindung stehenden Anschluss 220, einen mit der Druckluftzufuhrleitung 25 zu der Zylinder-Kolben-Einheit 11 in Verbindung stehenden Anschluss 221, und einen mit einer Auslassleitung 26 in Verbindung stehenden Anschluss 222 auf.
  • Von dem Sitz 22 aus erstreckt sich auch ein sich in den Anschluss 230 öffnender Kanal 27, der dem Sitz 23 Druckluft zuführt. Letzterer weist, wie in Fig. 6, 7, 8 dargestellt, auch einen Anschluss 231 auf, der mit dem Kanal 28 in Verbindung steht, welcher mit der Druckluftzufuhrleitung 29 zu den Kolben-Zylinder- Einheiten 8 und 16 verbunden ist, und weist einen Anschluss 232 zum Entleeren nach außen auf.
  • Die zwei Schieberventile 20 und 21 können von dem Bediener unabhängig voneinander zwischen einer in Fig. 3 dargestellten inaktiven Position und einer aktiven Position umgeschaltet werden. Um von der inaktiven Position in die aktive Position umzuschalten, betätigt der Bediener die Druckknöpfe 17 und 18. Zur Durchführung des umgekehrten Vorgangs betätigt der Bediener einen Auslöser 30, der die vorderen Enden der Schieberventile 20 und 21 miteinander verbindet, die aus dem Körper des Handgriffes hervorstehen.
  • Zur automatischen Betätigung des Revolverkopfes 7 drückt der Bediener den Druckknopf 17, um das Schieberventil 20 in seine aktive Position zu bewegen, wie in Fig. 4 dargestellt. Auf diese Weise wird die Druckluftzufuhrleitung 24 mit der Leitung 25 verbunden, die der Zylinder-Kolben-Einheit 11 Druckluft zuführt.
  • Die Kammer 110 der Zylinder-Kolben-Einheit 11 wird über ihre Stange 111 mit Druckluft versorgt. Die Leitung 25 öffnet sich in ein in dem unteren Teil der Stange 111 angeordnetes, nicht dargestelltes Loch hinein, und versorgt die Stange mit Druckluft. Die Luft tritt aus der Stange 111 aus, um über eine Mehrzahl von Löchern 112, wovon eines in Fig. 2 sichtbar ist, in die Kammer 110 einzutreten. Beim Füllen der Kammer 110 mit Druckluft wird der Zylinder 121 der Zylinder-Kolben-Einheit 11, wie folglich auch der Revolverkopf 7, nach unten gezogen.
  • Wenn das von dem Revolverkopf 7 getragene Werkzeug 70 die Kante der Radfelge berührt, drückt der Bediener den Druckknopf 18, um das Schieberventil 21 in seine aktive Position umzuschalten, wie in Fig. 5 dargestellt. Auf diese Weise wird der Druckluftzufuhranschluss mit dem die Zylinder-Kolben-Einheiten 8 und 16 versorgenden Kanal 28 verbunden, die jeweils die Drosselungsplatten 80 und 15 betätigen, um die Welle 6 und den Revolverkopf 7 in ihrer Position zu arretieren.
  • Wenn der Reifen auf der Radfelge montiert oder von ihr demontiert wurde, führt der Bediener den Revolverkopf durch Betätigung des Auslösers 30 in seine in Fig. 1 dargestellte angehobene Position zurück. Auf diese Weise werden die zwei Schieberventile in ihre in Fig. 3 dargestellte inaktive Position umgeschaltet. In dieser Position ist die Druckluft Zuführleitung 29 zu den Zylinder-Kolben-Einheiten 8 und 16 mit der Auslassleitung 232 verbunden, damit die in den Kammern der Zylinder-Kolben-Einheiten enthaltene Druckluft austreten kann, was eine Freigabe des Revolverkopfes 7 und der Welle 6 zur Folge hat.
  • Gleichzeitig wird die Druckluftzufuhrleitung 25 zu der Zylinder-Kolben-Einheit 11 mit der Auslassleitung 26 verbunden, damit die in der Kammer 110 der Zylinder- Kolben-Einheit 11 enthaltene Luft austreten kann, was eine Rückkehr des Revolverkopfes 7 durch die Feder 14 in seine angehobene Position zur Folge hat.
  • Die manuelle Betätigung des Revolverkopfes 7 ist extrem einfach. Der Bediener senkt lediglich den Revolverkopf 7 ab und arretiert ihn in der richtigen Arbeitsposition, indem er den Druckknopf 18 drückt, um die Zylinder-Kolben-Einheit 8 und 16 zur Betätigung jeweils der Drosselungsplatten 80 und 15 zu veranlassen. Wenn der Reifen auf der Radfelge montiert oder von ihr entfernt wurde, zieht der Bediener den Auslöser 30, um das Schieberventil 21 in seine inaktive Position zurückzuführen, so dass die in den Kammern der Zylinder-Kolben-Einheiten enthaltene Luft durch den Auslassanschluss 232 austritt, und die Platten 15 und 80 kehren in die Position zurück, in welcher sie jeweils den Revolverkopf 7 und die Welle 6 freigeben, damit die Feder 14 den Revolverkopf 7 in seine angehobene Position zurückführen kann.

Claims (6)

1. Reifendemontagemaschine (1) mit manuell oder automatisch positionierbarem Revolver mit einem Gehäuse, das eine mit selbstzentrierenden Klemmbacken (4) versehene Platte (3) trägt; mit einer sich seitlich der Platte nach oben erstreckenden vertikalen Säule (5); einer im Verhältnis zu der Säule horizontal gleitend bewegbaren und in ihrer Position arretierbaren Welle (6); einer starr mit der Welle verbundenen Hülse (9), innerhalb welcher der Werkzeughalter-Revolver (7) vertikal gleitet, wobei der Revolver mit einer Feder (14) verbunden ist, die den Revolver von der Platte beabstandet hält; und mit einer Pneumatikeinrichtung zum Arretieren der Welle und des Revolvers in ihrer Position, dadurch gekennzeichnet, dass sie Revolverbetätigungs- und -arretierungseinrichtungen aufweist, die von zwei Dreiwege- Schieberventilen (20,21) unabhängig voneinander gesteuert werden, die zwischen einer aktiven Position, in welcher die Druckluftzufuhrleitung (24) mit den Zuleitungen (25) der Revolverkopfbetätigungs- und -arretierungseinrichtungen in Verbindung steht, und einer inaktiven Position, in welcher die Zuleitungen jeweils mit einer Auslassleitung (26) in Verbindung stehen, umschaltbar sind, wobei die zwei Schieberventile beide mit einem einzigen Auslöser (30) verbunden sind, durch dessen Betätigung sie in ihre inaktive Position geschaltet werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Revolverbetätigungseinrichtungen um eine einfachwirkende Zylinder-Kolbeneinheit (11) handelt.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Arretierungseinrichtungen um eine durch eine Zylinder-Kolbeneinheit (16) betätigte Drosselungsplatte (15) handelt.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitze (22, 23) der Schieberventile in einem Handgriff (19) integriert sind.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Arretieren des Revolvers vorgesehene Schieberventil in seiner aktiven Position auch die Einrichtungen zum Arretieren der Horizontalwelle versorgt.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Einrichtungen zum Arretieren der Horizontalwelle um eine durch eine Zylinder- Kolbeneinheit (8) betätigte Drosselungsplatte (80) handelt.
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