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Die Erfindung liegt auf dem technischen
Gebiet der Abgabevorrichtungen für
Wischpapier vom Typ Wattepapier, für die Anwendungen Händewaschen,
Papiertoilette, Abwischen und Reinigen im allgemeinen.
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Der Anmelder hat bereits zahlreiche
Vorrichtungen dieses Typs für
die vorgenannten Anwendungen entwickelt. Diese Vorrichtungen umfassen
typgerecht ein Gehäuse
(1) mit Schutzdeckel (2), wobei das Gehäuse vorgesehen
ist, im Innern eine Trommel (3) aufzunehmen, welche für die Positionierung und
die Funktion einer Schneidvorrichtung (4) vorgesehen ist.
Ein Druckelement kommt zur Anlage auf der Trommel, während die
Spule (B) mit dem gerollten Material auf einen Spulenträger montiert
ist, welcher die Abgabe des Materialstreifens zur Trommel zu dessen
Abschneiden nach dem manuellen Zug durch den Bediener am Ausgang
des Gehäuses
ermöglicht.
Als Variante kann die Spule direkt auf der Trommel zur Anlage kommen.
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Eine Vorrichtung von diesem Typ ist
in dem französischen
Patent
2332215 beschrieben,
sowie in dem französischen
Patent
2713075 , welches
die Druckwalze umfasst.
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Man kennt aus dem Patent
FR 2771620 , auf den Namen
des Anmelders, eine Abgabevorrichtung für Wischpapierstreifen mit einer
Papierstreifenspule, einer Druckwalze, die in Kontakt mit dem Streifen
auf der Spule gelangt, und einer Trommel mit einem Schneidmesser
um den Streifen abzuschneiden. Die Druckwalze ist durch zwei Kipphebel
angelenkt, und ist drehbar, um mit der Spule in dauerndem Druckkontakt
zu sein, wobei ein Abstand zwischen einerseits den Spannzonen, definiert
durch den Kontakt Spule/Druckwalze, und andererseits Trommel/Ausgang
des Schnittmessers, in der Größenordnung
von 25 bis 50 cm definiert ist.
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Eines der sich stellenden Probleme
liegt in dem Spannen des Materials zwischen durch den Kontakt der
Druckwalze auf der Trommel definierten Zonen und dem oberen Teil
der Materialrolle.
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Der Austritt der Schneidklinge (4a)
in der Nähe
der Anlage der Druckwalze und der Trommel (ungefähr zwei bis vier Zentimeter)
begünstigt
die Bildung von Falten des Materialstreifens durch ein Fehlen einer
Spannung zwischen der vorgenannten Anlage und dem Eindringen der
Klinge in das Material, derart, dass der Schnitt nicht immer scharf
und gleichmäßig ist.
Dieser Nachteil findet sich derzeit in den beiden Fällen wieder,
wo die Abgabevorrichtung eine Materialspule mit direkter Anlage
auf der Trommel umfasst, oder wenn die Abgabevorrichtung eine Materialrolle
ohne Kontakt mit der Trommel umfasst, dieser Kontakt jedoch durch
die Druckwalze in Anlage auf die Aufnahmetrommel der Schnittvorrichtung gewährleistet
ist.
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Es wird gleichermaßen ein
weiterer Nachteil der im Stand der Technik beschriebenen Abgabevorrichtungen
hervorgehoben. Die Abgabe des Materialstreifens wird während des
Durchtritts der Klinge in der hohlen Aufnahmezone des Klingenausgangs, insbesondere
durch die direkte Anlage der Druckwalze auf die Trommel, gebremst,
gleichermaßen
auch in dem Fall einer verformten Trommel, die eine Formateinstellung
ermöglicht.
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Das Ziel der Erfindung ist eine neue
Abgabevorrichtung für
Wischmaterialien bereitzustellen, welche diese Nachteile überwindet.
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Die erzielte Lösung besteht in einer völligen Neubetrachtung
der Abgabevorrichtung für
eine Lösung
der sich stellenden Probleme.
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Gemäß einem ersten Merkmal umfasst
die Abgabevorrichtung für
Wischmaterialien ein Gehäuse,
eine Abdeckhaube, eine Trommel, eine in die Trommel integrierte
Schneidklinge, Mittel zum Vorschieben und Rückholen der Trommel, welche
einen Exzenter und eine Feder zum Vorschieben und Rückholen
umfassen, die von einer Seite der Trommel aus angeordnet sind, seitliche
Flansche des Gehäuses, die
zum Stützen
der Materialrolle angeordnet sind, eine Druckwalze, welche geeignet
ist, einen Druck des Materialstreifens an einer gegebenen Stelle
in Ergänzung
einer bei der Schnittzone des Materialstreifens auf Höhe der Trommel
definierten zweiten Druckzone sicherzustellen. wobei die Druckwalze gelenkig
und drehbar durch zwei Kipphebel montiert ist, so dass sie unter
Druck in einem permanenten Kontakt mit der Materialrolle ist, wobei
sie einen Abstand zwischen den unter Spannung gesetzten Zonen, die
einerseits durch den Kontakt Rolle/Druckwalze und andererseits Trommel/Austritt
der Schneidklinge definiert sind, in der Größenordnung von 25 bis 50 cm
definiert, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel (9-10)
voneinander entkoppelt sind und ihr Kippen unabhängig ist, so dass das Kippen
der Druckwalze (8) mit Variationen eines jeden der Hebel
erfolgen kann, was ein Anschmiegen an das Profil der Materialrolle
ermöglicht.
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Diese und weitere Merkmale ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung.
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Die beigefügten Abbildungen dienen zum Festlegen
des Gegenstands der Erfindung, ohne ihn einzuschränken:
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• Die 1 ist eine Ansicht im Profil
von links der Abgabevorrichtung mit abgehobenem Deckel, und von
der Seite der Vorrichtung zum Vorschieben der Trommel.
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• Die 2 ist eine Teilschnittansicht,
welche die Verbindung zwischen der Trommel und der Druckrolle veranschaulicht.
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• Die 3 ist eine Profilansicht
der Abgabevorrichtung gemäß der Erfindung,
im Schnitt gemäß der Linie
3-3 von 2, welche die
Bahn des Verbindungsriemens zwischen der Druckrolle und der Trommel
veranschaulicht.
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• Die 4 ist eine Profilschnittansicht
gemäß der Linie
4-4 von 2, welche insbesondere den
dritten Führungsriemen
des Materialstreifens, und den ersten Verbindungsriemen zwischen
der Trommel und der Sicherheitsrolle veranschaulicht.
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• Die 5 ist eine Teilexplosionsdarstellung vor
der Montage, welche bestimmte Mechanismen der Erfindung, insbesondere
der Druckrolle, der Umlenkrolle und der Verbindung der Mechanismen,
veranschaulicht.
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• Die 6 ist eine perspektivische
Explosionsdarstellung vor der Montage, welche die Spannvorrichtung
gemäß der Erfindung
mit Untersetzungswirkung veranschaulicht.
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• Die 7 ist eine vordere Teilschnittansicht der
Abgabevorrichtung, welche insbesondere die Montage der Spannvorrichtung
gemäß 6 zeigt.
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Um den Gegenstand der Erfindung zu
präzisieren,
wird er nun in einer nicht einschränkenden Ausführungsform
beschrieben, welche in den Figuren der Zeichnungen veranschaulicht
ist.
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Die Abgabevorrichtung, welche in
ihrer Gesamtheit durch das Bezugszeichen (A) gekennzeichnet ist,
umfasst in bekannter Weise ein Gehäuse zur Wandbefestigung (
1)
mit einer Bodenwand (
1a), zwei seitlichen Flanschen (
1b),
einer schrägen
Basiswand (
1c) und einen Deckel (
2). Die seitlichen
Flansche nehmen freirotierend die Achsen (
3a-3b) einer
Trommel (
3) auf, welche eine Schneidklinge (
4a)
der Schnittvorrichtung einschließt, welche sinnvoll mit einer
Zahnstangenanordnung (nicht gezeigt) angeordnet ist, um im unbenutzten
Zustand in der Trommel versenkt zu werden, und um zum Abschneiden
des manuell aus der Vorrichtung gezogenen Materials aus der Trommel
zu kommen, gemäß der Lehre
des französischen
Patents Nr.
2332215 und
2779050 .
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Die Achse einer Seite der Trommel
wirkt mit einem Betätigungsknopf
(5) zusammen, der für
eine Befüllung
auf der Seite zugänglich
ist, während
die andere Achse (3b) mit einem exzentrischen Hebel (6) zum
Vorschieben der Trommel zusammenwirkt, der mittels einer zu dem
Flansch (1b) gehörenden
Feder (6a) verbunden ist.
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Es sei bemerkt, dass unter der Trommel
(3) freirotierend eine Sicherheitsrolle (RS) montiert ist, die über den
Riemen (C1) mit einem Mittelschlitz (3c) der Trommel (3)
verbunden ist, wobei die Sicherheitsrolle das Einführen von
Fingern in die Vorrichtung auf Höhe
der Schneidklinge (4a) verhindert, während der Ausgang des Materials
frei gelassen wird.
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Die Abgabevorrichtung gemäß der Erfindung ist
in folgender Weise eingerichtet. Die seitlichen Flansche (1b)
zwischen denen die Trommel montiert ist, setzen sich zur Oberseite
der Vorrichtung hin fort, um die Aufnahme von zwei Ansätzen (7)
zu ermöglichen,
die rotierbar auf an dem oberen Teil (1b1) der vorgenannten
Flansche befestigten Stützen
(7a) montiert sind. Die Ansätze (7) passen sich
dem Innern des Dorns der Materialrolle an. Die beiden seitlichen
Flansche (1b) haben die Fähigkeit zur Auseinanderbewegung
durch elastische Verformung, um das Einfügen der Materialrolle (B) zu
ermöglichen.
Zu diesen Zweck weist jeder Flansch (1b) außen eine Greifplatte
(1b2) auf die es dem Bediener ermöglicht, diese zum Einführen und
Platzieren der Materialrolle wesentlich zu trennen. Es wird präzisiert,
dass die Greifplatten mit den Innenwänden des angebrachten Deckels
in Kontakt sind, derart, dass der Deckel eine Funktion der Anlage
und Klemmung der Flansche (1b) für einen besseren Halt der Mechanismen
und Beiteile der Vorrichtung sicherstellt.
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Unterhalb der Position der Materialrolle
(B) ist gemäß einem
ersten Merkmal der Erfindung eine Druckrolle (8) angeordnet,
die gelenkig und nach hinten schwenkbar montiert ist, wobei sie
in einem dauerhaften Druckkontakt mit der Materialrolle (B) ist.
Zu diesem Zweck sind die Flansche (1b) auf ihren Hinterkanten
mit einer gekrümmten
Form (1b3) versehen, welche eine Führungsrampe formt und auf diese Weise
die Verschiebung nach hinten der Druckrolle (8) ermöglicht.
Zu diesem Zweck umfasst die Druckrolle (8) eine Längsachse
(8a), deren Enden (8a1-8a2) zur Anlage auf der
jeweiligen gekrümmten Kante
(1b3) der Flansche (1b) gelangen, wobei sie diese
wesentlich überragen,
um in Haken formende Abschnitte (9a-10a) einzugreifen,
die auf zwei Kipphebeln (9-10) angeordnet sind, welche
beiderseits von jedem der vorgenannten Flansche (1b) auf
der Außenseite
des Aufnahmevolumens der Trommel, der Druckrolle und der Nachfüllrolle
angeordnet sind. Die beiden Hebel (9-10) sind jeweils an
ihrer Basis (9a-10b) auf einer Drehachse (11-12),
welche in dem unteren Teil der Flansche (1b) angeordnet
ist, angelenkt. Jeder Hebel (9-10) ist mit einer Rückholfeder (13-14)
verbunden, von welcher ein Ende (13a-14a) an den vorgenannten
Flanschen (1b) befestigt ist, und das andere Ende (13b-14b)
auf dem Hebel (9-10).
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In einer Ausführungsform der Erfindung sind die
beiden Hebel (9-10) miteinander nicht gekuppelt, so dass
die Drehung der Druckrolle (8) mit einem unterschiedlichen
Verschwenken der beiden Hebel erfolgen kann. In diesem Fall kann
die Druckrolle eine Längsachse
(x-x) haben, die nicht parallel zur Längsachse (y-y) der Rolle (B),
oder der darunter liegenden Längsachse
(z-z) der Trommel (3) ist. Dieser Unterschied ermöglicht vorteilhaft
ein Anschmiegen an alle Formunvollkommenheiten, wenn solche in der
Rolle aus Rollmaterial vorliegen, wobei auf diese Weise ein gleichbleibender
Druck der Druckrolle auf die Materialrolle ermöglicht ist, welche auch immer
die vorliegenden Verformungen der Rolle sind.
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Da die maximale Ausfederung der Druckrolle (8)
als Funktion des Durchmessers der Wischrolle diese zur Bodenwand
(1a) der Vorrichtung bringen kann, ist somit eine Winkelausfederung
sicherzustellen, die in der Größenordnung
von 70 bis 90° sein kann.
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Gemäß einer wichtigen Anordnung
umfasst eines der Enden (8a) der Achse der Druckrolle (8) eine
erste Umlenkrolle (15), welche sich auf der Innenseite
der Vorrichtung bezüglich
des betreffenden Flansches (1b) befindet. Diese erste Rolle
ist geeignet, einen zweiten Riemen aufzunehmen und zu führen, welcher
gleichermaßen
auf einer zweiten Rolle (17) geführt ist. die im Überstand
der Achse der Trommel (3) montiert ist. Diese zweite Rolle
(17) befindet sich somit in der radialen Verlängerung
der erste Rolle (15) der Druckrolle (8). Eine
dritte Umlenkrolle (18) ist auf der Hinterseite der Vorrichtung
in der gleichen Ebene wie die beiden vorherigen (16-17) angeordnet.
Diese dritte Rolle (18) ist freirotierend in dem hinteren
Teil des betreffenden Flansches, Träger der Rolle, der Trommel
und der Druckrolle montiert. Die Funktion dieser dritten Rolle (18)
liegt darin, die regelmäßige Spannung
auf diesem dritten Führungsriemen
(16) bei dem Entfernen nach hinten der Druckrolle aufgrund
des Durchmessers der Rolle aufrechtzuerhalten, wobei jeglicher Riss
des Riemens vermieden wird.
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In einer anderen Ausführungsform
der Erfindung sind die beiden Hebel (9-10) gekuppelt. Die
maximale Ausfederung der Druckrolle (8) bleibt die gleiche.
wie jene, die in der ersten Ausführungsform
beschrieben wurde. Gleiches gilt für die Anordnung der Druckrolle
mit den verschiedenen vorgenannten Rollen. So wird erfindungsgemäß durch
diese besonderen Vorkehrungen die Druckrolle (8) wesentlich
von der Trommel (3) entfernt, und somit von der Kontaktzone
des Materialstreifens auf der Trommel an der Stelle des Schnitts
durch die Schneidvorrichtung. Der erhaltene Abstand ist gemäß dem Durchmesser
der Materialrolle variabel. Dieser Abstand ist in der Größenordnung
von 25 bis 50 cm als Funktion des Durchmessers der Materialrolle.
Der Materialstreifen, der folglich zwischen den verschiedenen Kontaktstellen
(A1-A2), welche einerseits durch den Kontakt (A1) Rolle-Druckrolle und andererseits
durch den Kontakt (A2) Trommel – Ausgang
Schneidklinge definiert sind, gespannt wird, ist viel größer als
zuvor, und man stellt fest, dass es keine Faltzone des Materials mehr
gibt, wie man sie zuvor antraf. Der so erhaltene Spannungsabstand
ist mehr als eine Umdrehung der Rolle, wenn diese voll ist.
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Andererseits ist eine Umlenkrolle
(19) freirotierend auf der Vorderseite der Vorrichtung
zwischen den Vorderenden (1b4) der Flansche (1b)
montiert. Diese Umlenkrolle ist ohne Kontakt mit der Trommel (3),
und sie ermöglicht
in einfacher Weise die Führung
und das Umlenken des Materialstreifens zu der Trommel und Schneidvorrichtung.
Die Umlenkrolle (19) weist einen zentralen bogenförmigen Ausschnitt (19a)
auf, welcher den Durchtritt eines dritten Übertragungsriemens (20)
ermöglicht,
der im folgenden näher
erläutert
wird. Beiderseits dieses zentralen bogenförmigen Ausschnitts (19a)
sind glatte Zonen (19b) zur Anlage des Materialstreifens
angeordnet. Die Position der Umlenkrolle (19) zwischen
den Flanschen (1b) des Gehäuses kann variabel in zwei
Zonen (21a-21b) oder mehr, durch Öffnungen, die auf den Flanschen
(1b) angeordnet sind und ein Entfernen oder Annähern dieser
Umlenkrolle der Trommel (3) als Funktion von zum Beispiel
des Durchmessers der Trommel ermöglicht,
eingerichtet sein.
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Gemäß einer ergänzenden und wichtigen Anordnung
ist eine vierte Rolle (2) in dem Boden des Gehäuses angeordnet,
wobei sie mittels eines Trägers
gehalten ist, der mit der Seite des Bodens (1a) des Gehäuses verbunden
ist. Diese vierte Rolle befindet sich in der axialen Verlängerung
(P-P) einerseits des Mittelschlitzes (3c), der auf der
Trommel vorgesehen ist, und andererseits des auf der Umlenkrolle
(19) geformten bogenförmigen
Ausschnitts. Der dritte Übertragungsriemen
(20), welcher die Umlenkrolle (19) mit der vierten
betrachteten Rolle (22) verbindet, führt oberhalb der Trommel (3)
vorbei. Der Obergurt (20a) des Riemens (20) befindet
sich oberhalb der Trommel und ohne Kontakt mit dieser. Der Untergurt
(20b) des Riemens (20) muss teilweise in den Mittelschlitz
eindringen, welcher auf der Trommel (3) auf ungefähr einem
zwischen 100 und 130° als Funktion
des Durchmessers der Rolle (22) ausgebildet ist.
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Der von der Rolle (B) kommende Materialstreifen
wird dann durch die Umlenkrolle (19) zur Vorderseite der
Vorrichtung geführt,
und dringt dabei in den Zwischenraum zwischen der Umlenkrolle (19) und
der Trommel (3) ein, wobei der Materialstreifen dann unter
dem Untergurt (20b) des dritten Übertragungsriemens hindurchläuft und
auf der Trommel (3) dicht anliegt. Der Untergurt (20b)
des dritten Riemens kommt dann zur Anlage in dem Mittelschlitz (3c)
der Trommel, indem er in Kontakt mit dem darunter liegenden Riemen,
sogenannten ersten Riemen (C1) ist, welcher die Trommel (3)
mit der Sicherheitsrolle (RS) verbindet, welche nahe dem Schlitz des
Materialausgangs außerhalb
der Vorrichtung angeordnet ist.
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Mit anderen Worten, der Materialstreifen,
der in Kontakt mit der Trommel kommt, um durch die Schneidvorrichtung
abgetrennt zu werden, wird aufgrund der Funktion, die von dem Untergurt
(20b) des dritten Riemens (20) gespielt wird,
vollständig
gehalten. Der Träger
(23) der vierten Rolle (22) weist eine gekrümmte Kante
(23a) bezüglich
der Trommel auf, um konzentrisch mit dem Umfang der Trommel zu sein,
und somit den Materialstreifen zum Ausgang der Vorrichtung zu begleiten.
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Aufgrund der Anordnung der verschiedenen Mechanismen
der Erfindung hat der Spannabstand des Materialstreifens, der zwischen
den ersten Kontakt (A1), der sich aus der Anlage der Druckrolle
auf der Materialrolle ergibt, und den zweiten Kontakt (A2). der
sich aus dem Austritt der Schneidklinge der Trommel ergibt, gezogen
ist, einen Abstand von oberhalb von 25 cm, bis zu 50 cm, wenn die
Rolle leer ist, was bei Bedingungen erfolgt, die sehr viel größer sind,
als im Stand der Technik.
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Gemäß einer weiteren wichtigen
Anordnung der Erfindung und ergänzend
ist die Druckrolle (8) innen mit einem spezifischen komplementären Spannmechanismus
versehen. Die Druckrolle ist an einem Ende mit einer Lagerfläche (8b)
mit einem verminderten Durchmesser versehen, welche geeignet ist,
das Eingreifen einer Teleskopachse (24) deren Ende (24a)
in den bogenförmigen
Ausschnitt des Kipphebels (9) greift, zu ermöglichen.
Das Entfernen der Flansche (1b) ermöglicht ein Lösen der
Druckrolle gegenüber
der Teleskopachse. Das andere Ende der Druckrolle weist innen einen
zylindrischen Hohlraum (8c) auf, der den teilweisen Eingriff
eines Ansatzes (25) ermöglicht.
Dieser Ansatz (25a) weist ein Ende (25a) auf,
der an dem zugehörigen
Kipphebel befestigt ist und damit zusammenwirkt. Die erste Rolle
(15) ist auf diesem Ansatz innenseitlich angeordnet, um die
Aufnahme des zweiten Übertragungsriemens
zu ermöglichen,
wie zuvor angegeben ist.
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Der Ansatz (25) weist an
seinem Ende einen Kragen (25b) auf, der mit einem einen
Anschlag formenden Vorsprungselement (25c) versehen ist.
Der Kragen (25b) gelangt durch diesen Anschlag gegenüber der
Querseite (8d) der Druckrolle (8), die gleichermaßen mit
einer einen Anschlag formenden Vorsprungsform (8e) versehen
ist. Der Ansatz (25) verlängert sich in die Ausnehmung
(8c) der Druckrolle mittels einer zylindrischen Lagerfläche (25d),
die geeignet ist, zur Anlage und leichten Kontakt in dem Boden der
Ausnehmung zu gelangen. Eine Rückholfeder
(26) ist auf der zylindrischen Lagerfläche (8d) angeordnet,
mit einem ersten Ende (26a), das an dem äußeren Kragen
(25b) befestigt ist und einem zweiten Ende (26b),
das in dem Boden der Ausnehmung befestigt ist.
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Die Druckrolle in Kontakt mit der
Rolle ist beim Zug des Materialstreifens durch den Bediener einer
normalen Drehung ausgesetzt. Der Spannmechanismus im Innern der
Druckrolle wird in zwei Fällen
gespannt:
- • im
Moment des Schnitts, wenn die Schneidklinge aus der Trommel heraustritt,
weil es ein Ziehen des gespannten Materials zwischen den beiden Kontaktpunkten
Rolle – Druckrolle
einerseits, Trommel – Ausgang
der Klinge andererseits gibt. Es liegt somit durch den Ausritt der
Klinge ein Anwachsen des Durchmessers der Trommel vor, wenn sich
die Klinge entfernt. Das Rückholmittel der
Druckrolle korrigiert und kompensiert in gewissem Maße diese
Kraft, wobei eine bestimmte komplementäre Drehung der Druckrolle gegenüber dem
Rückholmittel
ermöglicht
ist, wobei diese Drehung die Spannung auf das Material kompensiert.
Es liegt also eine Spannungsregulierwirkung vor.
- • Im
Fall eines sehr starken Ziehens des Materialstreifens, wird die
Druckrolle gleichermaßen
belastet.
- • im
entspannten Zustand und der Nichtbelastung sind die Anschläge (8e-25c),
welche auf dem Kragen und auf der Querschnittsfläche der Druckrolle geformt
sind, in Kontakt. Die komplementäre
Drehung der Druckrolle gegenüber
des Rückholmittels
entfernt die Anschläge
voneinander. An den Grenzen der Belastungen nimmt die Druckrolle durch
die Entspannungswirkung der Feder bis zum in Kontakt bringen der
Anschläge
wieder ihre anfängliche
Position ein.
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Gemäß einer weiteren Anordnung
im Zusammenhang mit dem vorgenannten Spannmechanismus, ist der Mechanismus
angeordnet um eine Untersetzungswirkung zu haben. Diese spezifische Ausführung wird
in den 6 und 7 veranschaulicht. Genauer
ist die Druckrolle an einem Ende (28a) mit einer Schulterauflage
großer
Länge versehen,
die geeignet ist, einen eine Muffe formenden Ring (29) aufzunehmen,
dessen Ende (29a) geeignet ist, in einer Hakenform des
Kipphebels (9) der Druckrolle einzugreifen.
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Gemäß dieser spezifischen Ausführungsform
weist das andere Ende der Druckrolle eine Lagerschulter (28b)
großer
Länge auf,
welche geeignet ist, den Spannuntersetzungsmechanismus aufzunehmen.
Insbesondere nimmt die Lagerfläche
großer Länge einen
ersten Ring (30) oder innen ausgeschnittenen Ansatz auf,
welcher eine Aufnahme zum Aufnehmen einer Rückholfeder (31) formt.
Dieser Ring weist eine überstehende
Lagerfläche
(30a) auf einer seiner Seitenflächen gegenüber der Anlagezone des Materials
auf der Druckrolle auf. Diese überstehende
Lagerfläche
ist geeignet, der Umfangskontur eines Kragens (28c) zu
folgen, welche auf dem festen Abschnitt der Lagerfläche der
Druckrolle geformt ist. Ein Vorsprungspunkt oder fester Anschlag (28d)
ist auf dem Kragen angeordnet, wobei gleichzeitig die Verankerung
eines Endes der Rückholfeder (31)
ermöglicht
ist.
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Das andere Ende der Rückholfeder
des ersten Rings ist mit der vorgenannten festen Lagerfläche großer Länge verbunden.
Der Position des ersten Rings angrenzend ist eine Gleithülse (32)
mit einem Kragen (32a) vorgesehen, welche den ersten Ring quert
und gegen welche gleichermaßen
ein zweiter Ring (33) zur Anlage gelangt, welcher geeignet
ist, in Rotation entgegen einem zweiten elastischen Rückholmittel
(34) versetzt zu werden. Dieser zweite Ring oder Ansatz
ist am Ende einer Trägermuffe
(35) angeordnet, die ihrerseits, in Gegenüberstellung,
eine Aufnahmerolle (35a) des Übertragungsriemens (C2) aufweist,
welcher mit der Trommel der Abgabevorrichtung verbunden ist. Dieser
zweite Ring weist einen Anschlagsvorsprung (33a) auf und
wird bei der Drehung der Trommel entgegen seinem elastischen Rückholmittel,
von dem ein Ende in dem Boden des Rings ist und das andere Ende
an einem auf dem Kragen (32a) der Gleithülse (32)
geformten festen Vorsprungspunkt (32b) befestigt ist, in
Bewegung versetzt.
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Dieser zweite Vorsprungspunkt (32b)
ist vorteilhaft gegenüber
dem festen Vorsprungspunkt (28d) des ersten Kragens winkelversetzt.
Die Winkeldifferenz beträgt
vorteilhaft einige Grad, beispielsweise zwischen 5° und 10°. Sie kann
entsprechend der Amplitude, die man dem Spannmechanismus geben will,
verschieden sein.
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Der zweite Vorsprung ist fest an
den Träger des
ersten Rings montiert, um anschließend dessen Mitnahme bei den
nachfolgend genannten Bedingungen zu ermöglichen.
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Die Funktion ist wie folgt:
Wenn
die Abgabevorrichtung mit einer Materialrolle befüllt ist,
führt der
Zug durch den Nutzer auf den Materialstreifen zur Drehung der Trommel
(3), des Ausgangs der Schneidklinge (4a) zum Abschneiden
eines Streifenstücks.
Die Drehung der Trommel führt dank
dem Übertragungsriemen
(C2), welcher die Trommel und die Druckrolle verbindet, ihrerseits
zur Drehung der Druckrolle (28a).
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In einer normalen Zugphase sind die
beiden Ringe (30, 33) des Spannmechanismus des
Materials nicht belastet. Im Gegensatz hierzu, im Fall eines stärkeren oder
schwächeren,
sogar übermäßigen Zugs,
wird der mit der Rolle (35a) fest verbundene zweite Ring
(33) gegenüber
der Trägerachse
der Druckrolle in Drehung versetzt. Diese Drehung des zweiten Rings
erfolgt entgegen der verbundenen Rückholfeder (34). Die
Amplitude dieser Drehung ist auf einen Winkel in der Größenordnung
von 350° begrenzt,
bis der vorspringende Abschnitt (33a) des Rings quasi vollständig den
gegenüberliegenden
festen Kragen umrundet, dann zur Anschlagsanlage gelangt und den
Träger
des ersten Spannrings (30) mitnimmt. Dieser wird seinerseits
entsprechend einem Maximalwinkel von ungefähr 350° drehbelastet, bis er zur Anlage
und Kontakt gegen den vorspringenden Abschnitt (28d) des
ersten festen Kragens gelangt. In dieser Situation liegt ein aufeinanderfolgendes
Spannen von zwei Rückholmitteln
entgegen der von dem Nutzer ausgeübten Zugkraft vor. Wenn diese
Kraft aufgehoben wird. entspannen sich die Rückholfedern aufeinanderfolgend
und führen
in umgekehrter Richtung zur Rückbewegung
der beiden Ringe, wobei der Materialstreifens mitgenommen wird,
welcher sich im Innern der Vorrichtung befinden kann. und hemmen somit
den Effekt von Wickelschlingen, die sich gebildet haben können. Die
Rückbewegung
der Ringe wird bis zu ihrem Anschlag gegen die vorspringenden festen
Punkte, die auf den Krägen
ausgebildet sind, sichergestellt.
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Man gewinnt auf diese Weise eine
fortschreitende Untersetzungswirkung, die an alle Umstände und
Zugkräfte
auf den Streifen aus Papier und anderen Materialien angepasst ist.
Dieser Untersetzungsmechanismus kann zwei Ringe in dem vorgenannten Beispiel
einschließen,
jedoch, falls notwendig, abhängig
von der Art des abgegebenen Materials, kann die Druckrolle mit einem
oder mehreren komplementären
Ringen versehen sein.
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Ergänzend umfasst die Vorrichtung
für ihren vorderen
Abschnitt eine vordere feste Verschlussklappe (27), die
auf dem unteren Teil der Flansche (1b) des Gehäuses in
geeignete Öffnungen
(1b6) eingerastet ist.
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Eine Schutzplatte (28) ist
gleichermaßen zwischen
dem vorderen Abschnitt der Flansche (1b) der Vorrichtung
durch die Schräge
einer geeigneten Öffnung
(1b7) positioniert. Diese Schutzplatte verlängert sich
auf die Rückseite
der Vorrichtung, um die Aufnahmezone der Trommel und der zweiten
Rolle von der Aufnahmezone der Materialrolle und der Druckrolle
zu trennen.
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Diese Platte (28) weist
somit Vorsprünge (28a)
auf ihrer Hinterkante (28b) auf, welche in Öffnungen
(1a2) einrasten, die beiderseits des Trägers (23) der vierten
Rolle (22) angeordnet sind. Die Platte weist gleichermaßen auf
ihrer vorderen Längskante (28c)
Vorsprungsfinger (28d) auf, die in Öffnungen (1b8) eindringen,
die zwischen den Flanschen angeordnet sind.
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Diese Schutzplatte (28)
weist einen bogenförmigen
Ausschnitt (28e) für
den Durchtritt des dritten Übertragungsriemens
auf.
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Die Trommel ist in vollständig bekannter
Weise mit einer gezahnten, versenkbaren Schneidvorrichtung versehen,
wie in den früheren
Patenten des Anmelders, und insbesondere in dem Patent
FR 2332215 beschrieben ist.
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Die so beschriebene erfindungsgemäße Abgabevorrichtung
weist zahlreiche Vorteile auf.
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Um auf die eingangs gestellten Probleme
zu antworten, ermöglicht
sie eine sehr große
Erhöhung der
Spannlänge
des Materialstreifens. Durch die neue Position der Druckrolle und
der Änderung
deren Funktion mit dem erfindungsgemäß dauernden Kontakt mit der
Füllrolle,
erhält
man eine Verminderung des Raumbedarfs der Vorrichtung.
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Ein weiterer Vorteil liegt in der
besseren Führung
und dem Halt des Materialstreifens auf der Trommel zur Schneidzone.
Der Materialstreifen wird tatsächlich
durch den Untergurt (20b) des dritten Riemens entsprechend
einem großen
Winkelabstand bei der Drehung der Trommel vor dem Ausgang der Schneidklinge
gehalten. Es gibt deshalb keine Möglichkeit der Verrückung des
Materialstreifens.
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Wie zuvor angegeben, kann die Umlenkrolle in
einer einstellbaren Entfernung von der Trommel angeordnet sein,
um bestimmte Eigenschaften dieser Trommel zu berücksichtigen. Es kann sich tatsächlich um
eine Trommel mit veränderlichem
Durchmesser abhängig
von ihrer Möglichkeit
als Formatwähler
zu wirken, handeln. Die Trommel kann einfach sein, das heißt ohne
Formwahlfunktion, jedoch mit einem verschiedenen Durchmesser.
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Es sei gleichermaßen der wichtige Vorteil hervorgehoben,
der in der fehlenden Kupplung der beiden Trägerhebel der Enden der Druckrolle
liegt. Das Verschwenken der Hebel gegeneinander kann verschieden
sein, was einerseits beim Platzieren der Beschickungsrolle vorteilhaft
sein kann, und andererseits ein Anschmiegen an alle Formen der Rolle
und ihre möglichen
Verformungen ermöglicht.
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Außerdem kann die Druckrolle
nebenbei einen weiteren Vorteil beim Platzieren der neuen Materialrolle
bringen. In Anbetracht von deren Gewicht, kann die Druckrolle aufgrund
ihrer elastischen Montage und dem Verschwenken zur Rückseite
der Vorrichtung ein Gegengewicht bilden, um den Bediener beim Platzieren
der Rolle zu entlasten.
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Die so beschriebene Materialabgabevorrichtung
bietet eine sehr weiche Funktion ohne Lärm. Ihr Aufbau ist einfach.
Sie erlaubt ebenso ein Abschneiden von Wischmaterialien jeder Art.
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Es sind die Eigenschaften der Vorrichtung
in ihrer Anwendung beim Händewaschen
dargelegt worden, wobei die Position der Mechanismen in einer Situation
frontal und parallel in Bezug auf die Bodenfläche des Gehäuses vorgesehen ist.
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Ohne aus dem Rahmen der Erfindung
zu treten, kann die Abgabevorrichtung gleichermaßen in der Anwendung zur Abgabe
von Toilettenpapier verwendet werden. In diesem Fall sind die verschiedenen
Mechanismen in einer Position senkrecht zur Bodenfläche des
Gehäuses
orientiert. Zwei Flansche, die identisch zu jenen (1) sind,
die beschrieben wurden, sind parallel zur Bodenfläche des
Gehäuses
angeordnet. Es wird gleichermaßen
eine ergänzende Befestigungswand
für die
Position des Trägers
(23) der vierten Aufnahmerolle des dritten Übertragungsriemens
hinzugefügt.
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Andererseits kann die Form der Trommel
beliebig sein, da es keine Anlage und keinen Kontakt mehr mit der
Beschickungsrolle oder mit der Druckrolle auf der Trommel gibt.
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Das Platzieren des Deckels neigt
durch seinen Kontakt mit dem vorspringenden Platten der Flansche
dazu, einen vollständigen
Halt der Mechanismen und Bauteile der Vorrichtung sicherzustellen. Das
Abheben oder Öffnen
des Deckels ermöglicht dem
Bediener die vorspringenden Platten zu greifen, wobei die elastische
Entfernung der Flansche (1b) hervorgerufen wird, um das
Wiederauffüllen
einer neuen Materialrolle zu ermöglichen.
Die beschriebene Vorrichtung bietet somit zahlreiche Vorteile gegenüber dem
Stand der Technik. Sie ist in ihrer Funktion besonders leise.