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Hintergrund
der Erfindung
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Polyetheresterharze sind ein relativ
neuer Typ von wärmehärtbaren
Harzen, die zur Verwendung bei einer Vielzahl von Anwendungen in
Betracht kommen, bei denen traditionell Polyester- und Vinylesterharze verwendet
worden sind. Solche Anwendungen schließen Produkte für die Verwendung
in der Schifffahrts-, Transport- und Baubranche, bei korrosionsbeständigen Produkten
wie auch bei Faser- oder
partikulär
verstärkten
Produkten wie Glasfaser verstärkte
laminatartige Produkte, ein.
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Beispiele für Verfahren zur Herstellung
von Polyetherestern werden in den US-Patenten 5319006, 5436313 und
5436314 beschrieben. Durch Anpassung des Verhältnisses von Anhydrid zu Polyol
können
die mittlere Polyetherkettenlänge
zwischen den Esterbindungen und die Vernetzbarkeit der Polyesterether
kontrolliert werden.
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Die Viskosität und der Styrolgehalt eines
Polyetheresterharzes werden gewöhnlich
im Vergleich zu konventionellen Polyesterharzen, die Isophthalsäure und
Terephthalsäure
enthalten, niedriger sein.
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Ungeachtet der obigen Bestrebungen
sind die physikalischen Eigenschaften der Polyetheresterharze üblicherweise
nicht akzeptabel. Gehärtete
duroplastische Polyetheresterharze zeigen häufig schlechte Durchbiegetemperaturen
bei Belastung (HDT), schlechte Dehnungs- und Biegungseigenschaften
und, was noch wichtiger ist, schlechte Wasserbeständigkeitseigenschaften.
Obwohl hiermit keine Festlegung auf eine Theorie stattfinden soll,
wird angenommen, dass diese minderwertigen Eigenschaften der Tatsache
zuzuschreiben sind, dass die Polyetheresterharze gewöhnlich eine
hohe Konzentration an flexiblen und etwas hydrophilen Polyetherbindungen
und eine relativ geringe Menge starrer und hydrophober aromatischer
Ringstrukturen in der Polymerkette enthalten.
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In Anbetracht des oben genannten
sind verschiedene Ansätze
vorgeschlagen worden, um aromatische Strukturen in die Polyetherester
einzubauen, typischerweise durch die Verwendung von Isophthalsäure. Beispiele
dieser Ansätze
werden in den US-Patenten 5569737, 5610205, 5436314 und 5612444
beschrieben. Trotz aller potentieller Vorteile gibt es bei diesen
Verfahren verschiedene Nachteile. Zum Beispiel ist es häufig schwierig
ein hohe Umsetzung bei den Reaktionen zu erreichen. Darüber hinaus
ist es schwierig ein Harz zu gewinnen, das eine geringe Säurezahl
(d. h. weniger als 30) besitzt. Wenn ein Harz eine hohe Säurezahl
und eine beträchtliche
Menge an Carbonsäure-Endgruppen
besitzt, kann das dazu führen,
dass das gehärtete Harz überaus wasserempfindlich
ist und sich deshalb unter wässrigen
oder ätzenden
Bedingungen leicht zersetzt. Es wird angenommen, dass eine relativ
große
Menge gesättigter
aromatischer Ester in die Polyetheresterpolymerkette eingebaut werden
müsste,
um potentiell ein wünschenswertes
Gleichgewicht zwischen Reaktivität
und physikalischen Eigenschaften zu erhalten. Jedoch resultiert
der Einsatz solcher aromatischer Gruppen häufig in einem Anstieg der Viskosität des Harzes.
Zudem sind die Dehnungs- und Biegungseigenschaften und die Formbeständigkeitstemperaturen
der gehärteten
Duroplaste, die aromatische Gruppen aufweisen, üblicherweise niedriger im Vergleich
zu einem konventionellen Polyester, der aus Isophthalsäure gebildet
wird. Ansätze
die Säurezahl
zu reduzieren und die Güte
des Polyetheresterharzes zu verbessern sind in den US-Patenten 5696225
und 5770659 vorgeschlagen worden. Diese Patente schlagen allgemein
Verfahren zur Herstellung von Polyetheresterharzen über Kettenverlängerung
des Polyetheresterintermediats mit einem primären Diol oder einem Epoxidharz
vor. Jedoch erleidet man möglicherweise
auch bei diesen Verfahren Rückschläge. Beispielsweise
steigen üblicherweise
das Molekulargewicht und damit die Viskosi tät des Endharzes als Folge der
Kettenverlängerung
dramatisch an, wodurch höhere
Anteile an Verdünnungsmittel
erforderlich sind, um diese Viskosität zu verringern. Man geht davon
aus, dass diese Harze und insbesondere epoxymodifizierte Polyetherester
besonders für
Anwendungen mit flüchtigen
organischen Lösemitteln
(VOC) nicht zu empfehlen sind. Darüber hinaus wird eine relativ
große
Menge Epoxidharz, üblicherweise
mehr als 20 Gewichtsprozent, benötigt,
um die Säurezahl
des Harzes auf unter 30 zu reduzieren und angemessene Eigenschaften
in Bezug auf physikalische und chemische Beständigkeit zu erreichen. Weil
ein solches Epoxidharz typischerweise ein sehr teures Rohmaterial
ist, kann dieser Ansatz vom Kostenstandpunkt aus nicht attraktiv sein.
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Andere Verfahren zur Bildung modifizierter
Polyetheresterharze werden in den US-Patenten 5684086 und 5780558
vorgeschlagen. Diese Referenzen schlagen vor, dass man Dicyclopentadien
(DCPD) in das Polymergerüst
einbringt oder DCPD mit einem Polyetheresterharz mischt. Dieses
vorgeschlagene Verfahren ist potentiell ein kostengünstigeres
Verfahren zur Bereitstellung gehärteter
duroplatischer Harze mit verbesserten Festigkeitseigenschaften.
Trotzdem zeigen diese Harze möglicherweise
andere minderwertige Eigenschaften, insbesondere im Hinblick auf
die chemische Beständigkeit.
Die Probleme mit diesen Harzen können
sowohl DCPD als auch den Polyetheresterharzen zugeschrieben werden,
die eine schlechte chemische Beständigkeit zeigen. Weil darüber hinaus
typischerweise eine hohe Konzentration an DCPD-Harz benötigt wird, um eine angemessene
Güte der
Mischung bereitzustellen, kann ein Überschuss an DCPD zu einem
duroplastischen Harz führen,
das sehr brüchig
ist.
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Im Hinblick auf das Obige besteht
im Stand der Technik ein Bedarf an einem kostengünstigeren Laminierharz, bei
dem ein reduzierter Anteil ethylenisch ungesättigtes Monomer (z. B. Styrol)
eingesetzt wird während
es eine vorteilhafte Auswahl physikalischer Eigenschaften, insbesondere
hinsichtlich Festigkeit und chemischer Beständigkeit, besitzt.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Als Antwort auf obigen und anderen
Bedarf stellt die vorliegende Erfindung eine Polyetherester-basierte
Laminierharz-Zusammensetzung bereit. Die Zusammensetzung umfasst
ein ungesättigtes
Polyetheresterharz und ein Epoxyacrylatoligomer. Vorteilhafterweise
umfasst die Zusammensetzung nicht mehr als ungefähr 35 Gewichtsprozent ethylenisch
ungesättigtes
Monomer während
es gute physikalische Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich Festigkeit,
Zähigkeit
und Korrosionsbeständigkeit,
besitzt.
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Die Erfindung stellt auch einen Herstellungsartikel
bereit. Der Herstellungsartikel umfasst die Laminierharz-Zusammensetzung und
ein Fasersubstrat.
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Detaillierte Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele
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Die Erfindung wird nun mit Bezug
auf die hierin unten dargelegten Ausführungsbeispiele detaillierter beschrieben.
Es sollte jedoch zur Kenntnis genommen werden, dass diese Ausführungsbeispiele
nur beschreibend sind und dass der Umfang der Erfindung durch die
Ansprüche
definiert wird.
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In einem Aspekt betrifft die Erfindung
eine Polyetherester-basierte oder -enthaltende Laminierharz-Zusammensetzung.
Die Laminierharz-Zusammensetzung umfasst ein ungesättigtes
Polyetheresterharz und ein Epoxyacrylatoligomer. Das Laminierharz
umfasst nicht mehr als ungefähr
35 Gewichtsprozent ethylenisch ungesättigtes Monomer. Die Laminierharz-Zusammensetzung
ist wärmehärtbar. Die
Bestandteile der Laminierharz-Zusammensetzung liegen bevorzugt in
Form einer Mischung oder eines Gemischs vor.
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Es kann jede Anzahl von Polyetheresterharzen
in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
verwendet werden. Beispiele ungesättigter Polyetheresterharze
und Verfahren zur Herstellung dieser Materialien werden in den US-Patenten 5696225,
5677396, 5436313 und 5319006 dargelegt, deren Offenbarung in vollem Umfang
als Referenz hierin einbezogen wird. Zur Erläuterung kann man sagen, dass
ein Polyetherester aus einem Polyether gebildet werden kann, der
mit einem Anhydrid in Anwesenheit eines Katalysators, wie beispielsweise
eine protische Säure
oder ein Metallsalz einer protischen Säure oder einer Lewis-Säure, in
einer Menge, die geeignet ist, die Insertion des Anhydrids in die
Kohlenstoff-Sauerstoff-Doppelbindungen des Polyethers zu unterstützen, um
einen Polyetherester zu bilden, reagiert.
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Polyether, die zur Verwendung in
der Erfindung geeignet sind, sind bevorzugt solche, die aus der
basen- oder säurekatalysierten
Ringöffnungspolymerisation
zyklischer Ether wie Epoxide, Oxetane, Oxolane und dergleichen abgeleitet
werden. Die Polyether haben Grundeinheiten aus O-xyalkylengruppen (-O-A-), bei welchen
A bevorzugt von 2 bis 10 Kohlenstoffatome, stärker bevorzugt 2 bis 4 Kohlenstoffatome,
besitzt. Die Polyether können
unterschiedliche Endgruppen haben, abhängig davon wie die Polyether
hergestellt oder modifiziert werden. Zum Beispiel kann der Polyether
Hydroxyl-, Ester-, Ethersäure-,
olefinische oder Amino-Endgruppen oder dergleichen oder deren Kombinationen
besitzen. Es können
Mischungen verschiedener Arten von Polyethern verwendet werden.
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Bevorzugte Polyether sind Polyetherpolyole.
Beispiele von Polyetherpolyolen schließen ein, sind aber nicht begrenzt
auf, Polyoxypropylenpolyole, Polyoxyethylenpolyole, Ethylenoxid-Propylenoxidcopolymere,
Polytetramethylenetherglycole, Oxetanpolyole und Copolymere von
Tetrahydrofuran und Epoxiden. Typischerweise haben diese Poly ole
eine durchschnittliche Hydroxylfunktionalität von ungefähr 2 bis ungefähr 8.
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Anhydride, die bei der Herstellung
eines Polyetheresters eingesetzt werden können, sind bevorzugt zyklisch
oder azyklisch, gesättigt
oder ungesättigt.
Bei einem "zyklischen" Anhydrid ist die
Anhydrid-Funktionalität
in einem Ring enthalten, wie bei Phthalsäureanhydrid und Maleinsäureanhydride. "Azyklische" Anhydride, welche
Essigsäureanhydrid,
Propionsäureanhydride
und dergleichen einschließen,
haben keinen solchen Ring. "Gesättigte" Anhydride enthalten
keine ethylenische Ungesättigtkeit
obwohl sie aromatische Ringe enthalten können. Phthalsäureanhydrid,
Propionsäureanhydrid
und Bernsteinsäureanhydrid
sind Beispiele gesättigter
Anhydride. "Ungesättigte" Anhydride enthalten
ethylenische Ungesättigtkeit.
Diese Ungesättigtkeit wird
typischerweise in Polyetherester eingebaut und kann zur Vernetzung
verwendet werden. Beispiele schließen Maleinsäureanhydrid, Itaconsäureanhydrid
und dergleichen ein.
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Spezifische Beispiele geeigneter
Anhydride schließen
ein, sind aber nicht begrenzt auf, Essigsäureanhydrid, Propionsäureanhydrid,
Maleinsäureanhydrid,
Phthalsäureanhydrid,
Bernsteinsäureanhydrid,
Tetrahydrophthalsäureanhydrid,
Citraconsäureanhydrid,
Itaconsäureanhydrid
und aryl-, alkyl- und halogen-substituierte Derivate der Obigen.
Es können
Mischungen dieser Anhydride verwendet werden. Die Auswahl der Menge
an Polyether und Anhydrid, die verwendet werden kann, kann durch
den Endverbraucher bestimmt werden und kann zum Beispiel von der
Art der physikalischen Eigenschaften oder dem gewünschten
Vernetzungsgrad abhängen.
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Die erfindungsgemäßen Polyetheresterharze besitzen
bevorzugt eine reduzierte Anzahl gesättigter aromatischer Estergruppen,
bevorzugt weniger als ungefähr
20 Prozent, bezogen auf die Anzahl ungesättigter Estergruppen im Polyetheresterharz,
und stärker
bevorzugt weniger als unge fähr
10 Prozent. Die Laminierharz-Zusammensetzung kann verschiedene Konzentrationen
an Polyetheresterharz umfassen. Bevorzugt umfasst die Laminierharz-Zusammensetzung
von ungefähr
10 bis ungefähr
70 Gewichtsprozent des ungesättigten
Polyetheresterharzes und stärker
bevorzugt von ungefähr
20 bis ungefähr
50 Gewichtsprozent.
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Epoxyacrylatoligomere, die in der
erfindungsgemäßen Zusammensetzung
eingesetzt werden, sind dem Durchschnittsfachmann bekannt. Zum Beispiel
kann der Begriff "Epoxyacrylatoligomer" für den Zweck
der Erfindung als ein Reaktionsprodukt von Acrylsäure und/oder
Methacrylsäure
mit einem Epoxidharz definiert werden. Ein Anhydrid (z. B. Methacrylsäureanhydrid)
kann auch mit einem der obigen Reaktanten zur Bildung des Epoxyacrylatoligomers
eingesetzt werden. Beispiele von Verfahren, welche die Herstellung
von Epoxyacrylaten einschließen,
können
in den US-Patenten 3179623, 3367992, 3301743 und 3256226 gefunden
werden, deren Offenbarungen in ihrer Gesamtheit hierin als Referenz
einbezogen werden. Epoxidharze, die eingesetzt werden können, sind
bekannt und schließen
praktisch jedes Reaktionsprodukt eines polyfunktionellen Halohydrins
wie Epichlorhydrin, ohne auf dieses begrenzt zu sein, mit einem
Phenol oder mehrwertigen Phenol ein. Beispiele von Phenolen oder
mehrwertigen Phenolen schließen
ein, sind aber nicht begrenzt auf, Resorcinol, Tetraphenolethan
und verschiedene Bisphenole wie Bisphenol-A, 4,4'-Dihydroxybuiphenyl, 4,4'-Dihydroxydiphenylmethan,
2,2'-Dihydroxydiphenyloxid,
Phenol- oder Cresol-Formaldehydkondensate
und dergleichen. Es können
Mischungen aus allen Obigen verwendet werden. Die bevorzugt bei
der Bildung der Epoxyacrylate eingesetzten Epoxidharze sind jene,
die von Bisphenol A, Bisphenol F abgeleitet werden und insbesondere
bevorzugt sind ihre flüssigen
Kondensate mit Epichlorhydrin, die ein Molekulargewicht besitzen,
das bevorzugt im Bereich von ungefähr 300 bis ungefähr 800 liegt.
Die bevorzugten Epoxyacrylate, die eingesetzt werden, besitzen die
allgemeine Formel:

worin
R
1 and R
2 H oder
CH
3 sind und n von 0 bis 1, stärker bevorzugt
von 0 bis 0,3 reicht.
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Andere Beispiele von Epoxyacrylatoligomeren,
die verwendet werden können,
schließen
Epoxyacrylate mit vergleichsweise niedriger Viskosität ein. Zum
Beispiel können
diese Materialien durch Reaktion von Epichlorhydrin mit dem Diglycidylether
eines aliphatischen Diols oder Polyols erhalten werden. In einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
können
Epoxyacrylate der folgenden allgemeinen Formel verwendet
worin
R
3 H, eine aliphatische, cycloaliphatische
oder aromatische Gruppe ist, die lineares oder verzweigtes C
1- bis
C
40-, α,β-ungesättigtes
gerades oder verzweigtes Al-kenyl
oder Alkynyl enthält
und eine Gruppe enthalten kann, die ausgewählt ist aus C
1-C
20, Br, I, OR
4, C
(=O) , OP (=O) R
5, OP (=O) (OR
5 2, OP (=O) OR
5; worin
R
4 ein Alkyl von 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
ist, in welchem jedes Wasserstoffatom unabhängig durch ein Halogen ersetzt
sein kann; R
5 Aryl oder lineare oder verzweigte
C
1-C
20-Alkylgruppe
ist und worin die zwei R
5-Gruppen verbunden
sein können,
um einen 5- bis 6-gliedrigen heterocyclischen Ring, O, S, C(=O)
oder S(=O)
2 auszubilden. Zum Beispiel können geeig nete
polyfunktionale Acrylate jene einschließen, die in ACS Polymer Preprints
Vol. 38, Seite 84, 1997, beschrieben werden. Eine besonders bevorzugte
Reaktion schließt
ein Diepoxy, Methacrylsäureanhydrid
und Methacrylsäure
ein. Ein bei dieser Reaktion bevorzugtes Diepoxy besitzt die Formel:
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Ein insbesondere bevorzugtes Epoxyacrylatoligomer
ist ein Epoxy(meth)acrylatoligomer. Es können verschiedene Mengen des
Epoxyacrylatoligomers verwendet werden. Bevorzugt umfasst die Laminierharz-Zusammensetzung
von ungefähr
5 bis ungefähr
50 Gewichtsprozent Epoxyacrylatmonomer und stärker bevorzugt von ungefähr 20 bis
ungefähr
50 Gewichtsprozent.
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In einem Ausführungsbeispiel kann die Laminierharz-Zusammensetzung weiterhin
ein Dicyclopentadien- (DCPD) -harz einschließen. DCPD-Harze, die in der
erfindungsgemäßen Zusammensetzung
verwendet werden, sind dem Durchschnittsfachmann bekannt. Diese
Harze sind gewöhnlich
DCPD-Polyesterharze und Derivate, welche gemäß verschiedener anerkannter
Verfahren hergestellt werden können.
Zum Beispiel können
diese Harze durch Umsetzung von DCPD, ethylenisch ungesättigten
Dicarbonsäuren
und Verbindungen hergestellt werden, die zwei Gruppen besitzen,
wobei jede ein reaktives Wasserstoffatom besitzt, das gegenüber Carbonsäuregruppen
reaktiv ist. DCPD-Harze, die aus DCPD, Maleinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid,
Isophthalsäure,
Terephthalsäure,
Adipinsäure,
Wasser und einem Glycol wie, aber nicht begrenzt auf, Ethylenglycol,
Propylenglycol, Diethylenglycol, Neopentylglycol, Dipropylenglycol und
Polytetramethylenglycol hergestellt werden, sind für den Zweck
der Erfindung insbesondere bevorzugt.
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Wenn es eingesetzt wird, kann das
DCPD-Harz in der erfindungsgemäßen Laminierharz-Zusammensetzung
in verschiedenen Mengen verwendet werden. Bevorzugt umfasst die
Laminierharz-Zusammensetzung von ungefähr 5 bis ungefähr 50 Gewichtsprozent
DCPD-Harz, und stärker
bevorzugt von ungefähr
20 bis ungefähr
40 Gewichtsprozent. Bevorzugt hat das DCPD-Harz ein Molekulargewicht-Zahlenmittel,
das von ungefähr
450 bis ungefähr
1500, und stärker
bevorzugt von ungefähr
500 bis ungefähr
1000 reicht. Zusätzlich hat
das DCPD-Harz bevorzugt einen Gehalt an ethylenisch ungesättigtem
Monomer von unter 35 Prozent bei einer Verarbeitungsviskosität von 500
cps.
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Falls bei der Laminierharz-Zusammensetzung
ein ethylenisch ungesättigtes
Monomer wie zum Beispiel ein Vinylmonomer eingesetzt wird, umfasst
das Laminierharz nicht mehr als ungefähr 35 Gewichtsprozent eines
solchen Monomers. Die Anmelder glauben, dass die Anwendung von nicht
mehr als 35 Gewichtsprozent eines solchen Monomers möglicherweise
vom ökologischen
Standpunkt her, verglichen mit konventionellen Harzen, vorteilhafter
sein kann. Wie bekannt ist, hängt
das potentielle Risiko eines jeden Monomers häufig von den verschiedenen
Verarbeitungsbedingungen, beispielsweise der Temperatur, dem Druck
und der Monomerkonzentration ab. Zum Beispiel hat OSHA als Einwirkpegel
von Styrol ein erlaubtes gewichtetes Mittel von 50 ppm für einen
Zeitraum von 8 Stunden vorgeschlagen. Solche Monomere können jene
einschließen
wie beispielsweise Styrol und Styrolderivate wie Alphamethylstyrol,
p-Methylstyrol, Divinylbenzol, Divinyltoluol, Ethylstyrol, Vinyltoluol,
tert-Butylstyrol, Monochlorstyrol, Dichlorstyrol, Vinylbenzylchlorid,
Fluorstyrol und Alkoxystyrole (z. B. Paramethoxystyrol). Andere
Monomere, die verwendet werden können,
schließen
zum Beispiel Diallylphthalat, Hexylacrylat, Octylacrylat, Octylmethacry tat,
Diallylitaconat, Diallylmaleat, Hydroxyethylacrylat, Hydroxyethylmethacrylate
und Hydroxypropylmethacrylat ein. Es können auch Mischungen der Obigen
eingesetzt werden.
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Die Laminierharz-Zusammensetzung
kann, wenn gewünscht,
auch andere Monomere einschließen. Zum
Beispiel kann in der Laminierharz-Zusammensetzung ein geeignetes
polyfunktionales Acrylat verwendet werden, einschließlich jener,
die zum Beispiel im US-Patent Nr. 4916023 von Kawabata et al. beschrieben
werden, deren Offenbarung hierin in ihrer Gesamtheit als Referenz
einbezogen wird. Solche Verbindungen schließen ein, sind aber nicht begrenzt
auf, Ethylenglycol- (EG) -dimethacrylat, Butandioldemethacrylat,
Hydroxypropylmethacrylat, Hydroxyethylmethacrylat und dergleichen.
Das polyfunktionelle Acrylat, das in der vorliegenden Erfindung
verwendet werden kann, kann durch die allgemeine Formel dargestellt
werden:

worin wenigstens vier der
dargestellten Reste R (Meth)acryloxygruppen sind, wobei die verbleibenden
Reste R eine organische Gruppe, außer (Meth)acryloxygruppen,
sind und n eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist. Beispiele von polyfunktionalen
Acrylaten schließen
ethoxyliertes Trimethyolpropantriacrylat, Trimethyolpropantri(meth)acrylat,
Trimethyolpropantriacrylat, Trimethylolmethantetra(meth)acrylat,
Pentaerythritoltetra(meth)acrylat, Dipentaerythritoltetra(meth)acrylat,
Dipentaerythritolpenta(meth)acrylat und Dipentaerythritolhexa(meth)acrylat
ein. Mischungen aus allen Obigen können im Laminierharz verwendet
werden.
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Die Laminierharz-Zusammensetzung
kann ein Agenz wie eine organische Peroxidverbindung enthalten,
um das Aushärten
der Zusammensetzung zu erleichtern. Es können beispielhafte organische
Peroxide verwendet werden und diese schließen. zum Beispiel Cumolhydroperoxid,
Methylethylketonperoxid, Benzoylperoxid, Acetylacetonperoxid, 2,5-Dimethylhexan-2,5-dihydroperoxid,
tert-Butylperoxybenzoat, Di-tert-butylperphthalat, Dicumylperoxid,
2,5-Dimethyl-2,5-bis(tert-butylperoxy)hexan,
2,5-Dimethyl-2,5-bis(tert-butylperoxy)hexin-3,
Bis(tert-butylperoxyisopropyl)benzol-di-tert-butylperoxid, 1,1-Di(tertamylperoxy)-cyclohexan, 1,1-Di-(tert-butylperoxy)-3,3,5-trymethylcyclohexan,
1,1-Di-(tert-butylperoxy)-cyclohexan,
2,2-Di-(tertbutylperoxy)-butan, n-Butyl-4,4-di-tert-butylperoxy)-valerat, Ethyl-3,3-di(tert-amylperoxy)-butyrat,
Ethyl-3,3-di-(tert-butylperoxy)butyrat und dergleichen ein. Es können Mischungen
aller Obigen verwendet werden. Das Agenz wird bevorzugt in einer
Menge von ungefähr
1 bis 5 Prozent, bezogen auf das Gewicht des Laminierharzes, stärker bevorzugt
von ungefähr
1 bis 3 Gewichtsprozent und am stärksten bevorzugt von ungefähr 1 bis
2 Gewichtsprozent eingesetzt.
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Geeignete Aushärtungsbeschleuniger oder -aktivatoren
können
auch verwendet werden und schließen zum Beispiel Cobaltnaphthanat,
Cobaltoctoat, N,N-Dimethylanilin, N,N-Dimethylacetamid und N,N-Dimethyl-para-Toluidin
ein. Es können
Mischungen der Obigen verwendet werden. Diese Materialien können in Konzentrationen
verwendet werden, die durch den Endverbraucher bestimmt werden können.
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Zusätzlich können dem Durchschnittsfachmann
bekannte Additive bei der erfindungsgemäßen Laminierharz-Zusammensetzung eingesetzt
werden, wie zum Beispiel Pa raffine, Fettsäuren, Fettsäurederivate, Schmierstoffe
und schrumpfmindernde Additive. Es können verschiedene Prozentgehalte
dieser Additive bei der Laminierharz-Zusammensetzung verwendet werden.
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In einem anderen Aspekt betrifft
die Erfindung einen Herstellungsartikel. Der Herstellungsartikel
kann ein Produkt sein, bei dem ein Laminierharz eingesetzt wird
und schließt
typischerweise Wasserfahrzeuge, Fahrzeuge und Flugzeuge ein. Genauer
gesagt schließt
der Artikel ein Substrat ein, das mit der Laminierharz-Zusammensetzung
beschichtet ist. Das Substrat kann aus jedem geeigneten Material
hergestellt sein und schließt üblicherweise
faserverstärkte
Materialien wie solche ein, die aus wärmehärtbaren oder thermoplastischen
Harzen gebildet werden. Die Fasern, die verwendet werden können schließen üblicherweise
Glasfaserstoff, Kohlenstofffasern, aromatische Polyamidfasern, anorganische
Fasern und dergleiche ein, sind jedoch nicht auf diese begrenzt.
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Die Laminierharz-Zusammensetzung
kann in Übereinstimmung
mit verschiedenen geeigneten Verfahren hergestellt werden, die im
Stand der Technik bekannt sind und hierin im Weiteren beschrieben
werden. Bevorzugt können
erfindungsgemäße Mischungen
oder Gemische durch Kombination eines Polyetheresterharzes mit wenigstens
einem Epoxyacrylatoligomer hergestellt werden. In bestimmten Ausführungsbeispielen kann
ein DCPD-Harz in der Mischung oder dem Gemisch enthalten sein. Beispielsweise
kann das Epoxyacrylatoligomer bzw. können die Epoxyacrylatoligomere
entweder als freies Monomer in flüssiger Form oder als Lösung in
einem Verdünnungsmittel
wie zum Beispiel Styrol vorliegen. Aufgrund der üblicherweise hervorragenden
Mischbarkeit des Epoxyacrylatoligomers bzw. der Epoxyacrylatoligomere
mit dem Polyetheresterharz und auch, wenn es verwendet wird, mit
dem DCPD-Harz, kann effektives Mischen gewöhnlich durch Einrühren einer
von beiden oben beschriebenen Formen des Epoxyacrylatoligomers bzw.
der Epoxyacrylatoligomere, nämlich
das Epoxyacrylat als freies Monomer oder in einem Verdünnungsmittel
vorliegend, in das Polyetheresterharz und, wenn es verwendet wird,
das DCPD-Harz, durchgeführt
werden. Der Einsatz konventioneller Vermischungsvorrichtungen, die
unter Umgebungsbedingungen betrieben werden, ist gewöhnlich für den Zweck
der Erfindung ausreichend.
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In einem anderen Aspekt betrifft
die Erfindung ein Verfahren zur Bildung eines Herstellungsartikels. Das
Verfahren umfasst das Aufbringen einer hierin beschriebenen Laminierharz-Zusammensetzung
auf ein Fasersubstrat, um einen Herstellungsartikel zu formen. Die
Laminierharz-Zusammensetzung
kann durch ein geeignete Verfahren wie Beschichtung (z. B. Aufsprühen oder
Aufstreichen) auf das Substrat aufgebracht werden, um eine Schicht
zu bilden. Die Verfahrendbedingungen zum Aufbringen der Laminierharz-Zusammensetzung
wie auch die resultierende Dicke des Harzes auf dem Substrat kann
gemäß spezifischen
Kriterien von einem Durchschnittsfachmann gewählt werden.
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Die erfindungsgemäßen Laminierharz-Zusammensetzungen
können
bei einer Anzahl von Anwendungen verwendet werden. Beispiele geeigneter
Anwendungen schließen
ein, sind aber nicht begrenzt auf, korrosionsbeständige Harze,
Harzmatten- (SMC) -harze, Gießharze,
strahlungsvernetzbare Harze, Pultrusionsharze, Gelschichten, Wickelharze,
Handharze, Preßspritzen
und Prepregs.
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Die folgenden Beispiele werden bereitgestellt
um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen und sollten nicht
als deren Begrenzung verstanden werden.
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Beispiel 1
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Ein Polyetheresterharz, 3700M, erhältlich von
Lyondell Chemicals Inc. of Houston, Texas, wurde aus 1100 Gramm
ARCOL® LG-56
(PO-basiertes Polyethertriol mit einem Molekulargewicht von 3000
und einer Hydroxidzahl von 58 mg KOH/g), 308 Gramm Propylenglycol,
792 Maleinsäu reanhydrid,
172 Gramm 1,3-Methylpropandiol und 1,6 Gramm p-Toluolsulfonsäure als
Katalysator hergestellt.
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Beispiel 2
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Ein Dicylcopentadien- (DCPD) -harz,
Polylite® 44014-00, erhältlich bei
Reichhold Inc. of Durham, North Carolina, wurde aus 2,0 Mol Maleinsäureanhydrid,
2,0 Mol DCPD und 1,0 Mol Ethylenglycol hergestellt.
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Beispiel 3
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Ein Epoxymethacrylatharz, DION VER® 44070-00,
erhältlich
bei Reichhold Inc., wurde aus einem Mol des Diglycidylethers von
Bisphenol A und 2 Molen Methacrylsäure hergestellt.
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Beispiel 4
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Ein Epoxyacrylatharz, Epotuf® 91-275,
erhältlich
bei Reichhold Inc., wurde aus einem Mol des Diglycidylethers von
Bisphenol A und 2 Molen Acrylsäure
hergestellt.
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Beispiele 5–18
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Die Beispiele 5–18 stellen verschiedene erfindungsgemäße homogene
Polymerlösungen
dar, die aus den Harzen der Beispiele 1–4 gebildet werden. Die aufgeführten Mengen
sind Gewichtsprozent. Insbesondere wurden die Harzlösungen mit
einem Gehalt von 35% Styrol der Beispiele 1–4 gemäß der in Tabelle 1 gezeigten Anteile
gemischt, um homogene Polymerlösungen
zu bilden. Die physikalischen Eigenschaften der gehärteten Duroplaste,
wie sie durch die ASTM-Verfahren D638 und D790 bestimmt wurden,
erscheinen in Tabelle 2.
Tabelle
1
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Vergleichendes Beispiel
19
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Ein Isophthalsäureharz, DION ISO® 6631,
erhältlich
bei Reichhold Inc., wurde aus 1,0 Mol Isophthalsäure, 1,0 Mol Maleinsäureanhydrid
und 2,0 Mol Propylenglycol hergestellt. Das Harz enthält 48% Styrol
mit einer Viskosität
von 400 cps.
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Die Daten der physikalischen Eigenschaften
des Harzes werden in Tabelle 2 dargelegt. Wie dargestellt, zeigen
die erfindungsgemäßen Harze
wesentlich geringere Viskositätswerte
und zeigen allgemein verbesserte Eigenschaften im Vergleich zu den
Harzen aus Beispiel 5 und Beispiel 6, welche reine Polyetheresterharze
und Polyetherestermischungen mit DCPD-Harz sind. Das erfindungsgemäße Harz
zeigt auch mit dem Harz aus Beispiel 19 vergleichbare Eigenschaften,
obwohl weniger Styrol eingesetzt wird. Tabelle
2
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Beispiele 20–28
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Die Beispiele betreffen Schichtstofftafeln,
die unter Verwendung konventioneller Handlaminierverfahren mit 0,15–0,25 Gewichtsprozent
Cobalthexanat (12 Prozent) und 0,1 Gewichtsprozent Dimethylanilin
aus den Harzmischungen aus den Beispielen 11–19 gebildet wurden. Beispiel
20 ist das Laminat, das aus den Gemischen aus Beispiel 11, Beispiel
21 das, das aus dem Gemisch aus Beispiel 12 und so weiter, hergestellt
wird. Die aktivierten Harze wurden mit 1,25 Prozent Methylethylketonperoxid
katalysiert. Die Laminate bestehen aus drei Lagen einer 1,5 oz/ft2 Glasseidenmatte (CSM) mit einem vorgegebenen
Glasgehalt von 30 Prozent. Alle Laminate wurden 2 Stunden lang bei
200 F (93°C)
und 2 Stunden lang bei 250 F (121°C)
nachgehärtet.
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Die Daten der physikalischen Eigenschaften
der Schichtstofftafeln werden in Tabelle 3 dargelegt. Wie man sehen
kann zeigen die Tafeln gute Eigenschaften.
Tabelle
3
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Es wurde auch mit den Beispielen
6, 8, und 11–19
eine Korrosionsuntersuchung gemäß dem Verfahren "ASTM C581" durchgeführt. Die
folgenden Medien wurden für
die Untersuchungen verwendet: A) 100 Prozent deionisiertes Wasser
bei 140 F (60 °C),
B) 25% Schwefelsäure
bei 140 F (60°C),
C) 15 Prozent Chlorwasserstoffsäure
bei 140 F (60°C),
D) 5 Prozent Natriumhydroxid bei 77 F (25°C), E) 5,25 Prozent Natriumhypochlorit
bei 77 F (25°C),
F) pH-10-Lösung
bei 140 F (60°C).
Die Daten der Biegefestigkeit der Mischungen vor der Immersion und
90 Tage nach der Immersion in verschiedenen Medien werden in Tabelle
4 gezeigt. Die Daten des Biegemoduls werden in Tabelle 5 gezeigt.
Wie dargestellt, zeigen die erfindungsgemäßen Harze im Vergleich zu Beispiel
6 eine verbesserte Retention der Eigenschaften und im Vergleich
zu Beispiel 19 eine gute Retention der Eigenschaften, obwohl weniger
Styrol eingesetzt wurde.
Tabelle
4: Biegefestigkeitswerte (psi)
Tabelle
5: Biegemodulwerte (psi)
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Die Erfindung ist detailliert mit
Referenz auf ihre bevorzugten Ausführungsbeispiele und ihre Beispiele beschrieben
worden. Es sollte jedoch offensichtlich sein, dass zahlreiche Variationen
und Modifikationen gemacht werden können, ohne dass der Gedanke
und der Geltungsbereich der Erfindung, wie sie in der vorangehenden
aus führlichen
Beschreibung und den Ansprüchen
beschrieben wird, verlassen wird.