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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Regal zum Stapeln von Metallprofilen.
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Metallprofile werden während des
Herstellungszyklus im Allgemeinen verschiedenen Bearbeitungsstufen
unterzogen, z. B. Wärmebehandlungen, um
ihre mechanischen Eigenschaften zu verbessern. Zu diesem Zweck werden
die Profile zusammen gestapelt, so dass man sie zu einer Bearbeitungsstation (einem
Brennofen im fraglichen Fall) transportieren kann.
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Dokument
JP-A-52142360 offenbart
ein Regal mit allen Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
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Eine bekannte Lösung, beschrieben in Dokument
EP-A-0585507 ,
umfasst eine Anordnung der Profile auf einem offenen Regal. Das
Regal besteht aus einer Vielzahl von gegenseitig zugewandten Vertikalrahmen,
von denen jeder mit einer Anzahl von gleich weit entfernten Querträgern ausgestattet
ist; die Profile werden horizontal auf den entsprechenden Querträgern der
Rahmen gelagert.
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Die Profile müssen eine maximale vertikale Ausdehnung
aufweisen, die geringer ist als der Abstand zwischen zwei benachbarten
Querträgern
jedes Rahmens. Um die Anwendung von Profilen mit größeren Abmessungen
zu ermöglichen,
beschreibt das oben genannte Dokument einen Aufbau, in dem jeder
Querträger
an dem Pfosten angelenkt ist; auf diese Weise kann der Querträger um den
Pfosten gedreht werden, um eine Ruheposition einzunehmen, in welcher
er sich in Richtung zum benachbarten Rahmen erstreckt. Alternativ
schlägt
das genannte Dokument auch die Verwendung von Querträgern vor,
welche von dem Pfosten entfernt werden können.
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Ein Nachteil der oben beschriebenen
bekannten Struktur liegt in der Tatsache, dass jeder Vorgang, das
Regal einzustellen, etwas kompliziert und mühsam ist, da es nötig ist,
jeden Querträger
einzeln zu betätigen
(um diesen zu drehen oder zu entfernen). Weiterhin sind in dem Fall,
dass die Querträger an
dem Pfosten angelenkt sind, die Querträger in der Ruheposition nicht
zuverlässig
gesichert, so dass sie leicht lose werden können während des Transports des Regals
(beim Entladen). Auf der anderen Seite umfasst die Lösung, welche
die entfernbaren Querträger
verwendet, Querträgeraufbau-
und -Zerlegevorgänge,
welche viel Zeit beanspruchen.
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Es ist ein Ziel der vorliegenden
Erfindung, die oben erwähnten
Nachteile zu lösen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird ein Regal zum Stapeln von Metallprofilen
gemäß dem ersten
Anspruch vorgeschlagen.
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Kurz gesagt sieht die vorliegende
Erfindung ein Regal zum Stapeln von Metallprofilen vor, umfassend:
eine Vielzahl von gegenseitig zugewandten Rahmen, wobei jeder Rahmen
zumindest einen Pfosten und eine Vielzahl von Querträgern umfasst, die
sich von dem zumindest einen Pfosten erstrecken, um Lagerflächen für die Profile
zu definieren, zumindest einen weiteren Rahmen, der mit jeden Rahmen
verbunden ist, wobei jeder weitere Rahmen zumindest einen weiteren
Pfosten und eine Vielzahl von weiteren Querträgern umfasst, die sich von
dem zumindest einen weiteren Pfosten erstrecken und zwischen einer
Ruheposition, in welcher jeder weitere Querträger auf der gleichen Höhe wie ein
entsprechender Querträger
angeordnet ist, und einer Arbeitsposition, in welcher jeder weitere
Querträger
auf einer anderen Höhe
angeordnet ist, um weiter Lagerflächen für die Profile zu definieren,
beweglich ist, und eine Vorrichtung zum Sichern der weiteren Rahmen
in der Ruheposition oder in der Arbeitsposition.
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Weiterhin schlägt die vorliegende Erfindung auch
ein entsprechendes Verfahren zum Einstellen des Regals vor.
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Weitere Merkmale und die Vorteile
des Regals zum Stapeln von Metallprofilen gemäß der vorliegenden Erfindung
werden aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
ersichtlich, das als Beispiel und ohne eine Einschränkung anzudeuten
gegeben wird, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht des Regals ist;
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2a und 2b ein Detail des Regals
in zwei verschiedenen Betriebszuständen zeigen.
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Unter besonderer Bezugnahme auf
1 ist ein Regal
100 für Metallprofile
105 gezeigt,
zum Beispiel aus Stahl gefertigt. Die Profile
105 werden durch
ein Extrudierverfahren erhalten, an dessen Ende sie zu Stangen mit
der gewünschten
Länge geschnitten
werden. Die Profile
105 werden dann verschiedenen Bearbeitungsstufen
unterworfen, z. B. Wärmebehandlungen,
um ihre mechanischen Eigenschaften (Festigkeit, Härte) zu
verbessern oder um eine künstliche
Alterung zu erhalten. Zu diesem Zweck werden die Profile
105 auf
dem Regal
100 gestapelt und dann zu einem Brennofen transportiert; am
Ende der Wärmebehandlung
werden die Profile
105 aus dem Regal
100 entfernt
(um weiteren Bearbeitungsstufen unterworfen zu werden). Typischerweise
werden die Profile
105 automatisch auf das Regal geladen
und von diesem entladen unter Verwendung entsprechender zugeordneter
Stationen, wie z. B. im oben erwähnten
Dokument
EP-A-0585507 beschrieben.
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Das Regal 100 ist aus verschiedenen
gegenseitig zugewandten, festen vertikalen Rahmen 110 (fünf im gezeigten
Beispiel) gebildet. Jeder feste Rahmen 110 umfasst einen
vorderen Pfosten 115a und einen hinteren Pfosten 115b,
zwischen denen sich eine Anzahl von gleich weit voneinander entfernten
Querträgern 120 (z.
B. ungefähr
zehn) erstreckt. Die entsprechenden Querträger 120 des festen
Rahmens 110 sind auf gleicher Höhe angeordnet, in einer solchen
Weise, dass sie Lagerflächen
für die
Profile 105 definieren (die Lagerflächen tragen und halten gegenseitig
beabstandet die Profile 105).
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Die festen Rahmen 110 sind
miteinander durch zwei Seitenelemente 125a und 125b verbunden,
welche jeweils die unteren Enden der vorderen Pfosten 115a bzw.
der hinteren Pfosten 115b verbinden; zwei weitere Seitenelemente 125c und 125d verbinden
jeweils die oberen Enden der vorderen Pfosten 115a bzw.
der hinteren Pfosten 115b. Ein Verstärkungsquerträger 130 erstreckt
sich zwischen den unteren Seitenelementen 125a und 125b in
der Nähe
jedes festen Rahmens 110. Das Regal 110 hat eine
Gesamtlänge,
die geringfügig
kleiner ist als die der Profile 105 (z. B. 6 bis 15 m).
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Ähnliche
Faktoren sind zutreffend in dem Fall, dass das Regal aus einem anderen
Material hergestellt ist, eine andere Länge aufweist (falls nötig, sogar
gleich der der Profile vor dem Schneiden, z. B. 60 m), aus einer
anderen Anzahl von festen Rahmen gebildet ist (wenn nötig nur
zwei), die festen Rahmen einen anderen Aufbau aufweisen (z. B. eine
C-Form mit einem einzelnen Pfosten, von dem sich die Querträger in einer
auskragenden Weise erstrecken), die Querträger, welche die Profile tragen,
eine andere Anzahl aufweisen und nicht gleich voneinander beabstandet
sind, und dergleichen.
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In dem Regal gemäß der vorliegenden Erfindung,
wie nachfolgend im Detail beschrieben, sind einer oder mehrere weitere
Rahmen (jeder mit einem oder mehreren Pfosten, von welchen sich
eine Vielzahl von Querträgern
erstrecken) mit jedem festen Rahmen 110 verbunden. Diese
weiteren Rahmen sind zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition
beweglich und können
dann in einer der beiden Positionen gesichert werden.
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In der Ruheposition ist jeder Querträger des beweglichen
Rahmens auf gleicher Höhe
wie ein entsprechender Querträger 120 des
festen Rahmens 110 angeordnet; in dieser Situation ist
die Anzahl der Lagerflächen
für die
Profile lediglich durch die Anzahl der Querträger 120 definiert
(mit einer maximalen Höhe
der Profile gleich dem Abstand zwischen zwei benachbarten Querträgern 120).
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Im Gegensatz dazu ist in der Arbeitsposition jeder
Querträger
des beweglichen Rahmens auf einer anderen Höhe angeordnet, in einer solchen
Weise, dass weitere Lagerflächen
für die
Profile definiert sind (mit einer entsprechend verringerten maximalen Höhe der Profile).
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Die von der vorliegenden Erfindung
vorgesehene Lösung
ermöglicht,
dass das Regal einfach und schnell eingestellt werden kann. Dieses
Ergebnis wird erhalten durch einen extrem verlässlichen, wirksamen und starken
Aufbau.
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In dem in 2a gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist ein einzelner beweglicher Rahmen 205 mit jedem festen
Rahmen 110 verbunden. Insbesondere haben die Pfosten 115a und 115b einen
C-förmigen
Abschnitt, der in Richtung zum Inneren des festen Rahmens 110 offen
ist (gebildet durch eine Außenwand,
von welcher eine vordere Seitenwand und eine hintere Seitenwand
sich senkrecht erstrecken); die Querträger 120 sind außen an die
hinteren Seitenwände
der Pfosten 115a und 115b angeschweißt.
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Der bewegliche Rahmen 205 umfasst
einen vorderen Pfosten 210a und einen hinteren Pfosten 210b,
zwischen welchen sich eine Anzahl von Querträgern 215, die gleich
voneinander entfernt sind, erstreckt; die Querträger 215 haben die
gleiche Anzahl wie die Querträger 120 minus
einem. Jeder Pfosten 210a, 210b ist aus einem
Vierkantstab gebildet, der mit einem vom entsprechenden Pfosten 115a, 115b gebildeten
Kanal übereinstimmt;
auf diese Weise wirken die Pfosten 115a, 115b als
eine vertikale Gleitführung
für die
Pfosten 210a, 210b. Einer der Querträger 215 (z.
B. der dritte Querträger
von unten) ist außerdem
mit zwei Manövrierplatten 220a und 220b ausgestattet,
welche sich horizontal jeweils von einem vorderen Ende bzw. einem
hinteren Ende des Querträgers
erstrecken.
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Ein Längselement 225a und 225b wird
auf dem Seitenelement 125a bzw. 125b gelagert.
Jedes Längselement 225a, 225b ist
aus einem Vierkantstab gebildet, von welchem sich ein Abstandhalter 230a, 230b für jeden
beweglichen Rahmen 205 nach oben erstreckt. Ein Fenster 235a, 235b,
das zu dem entsprechenden Längselement 225a, 225b passt,
ist in den Seitenwänden
(vordere und hintere) jedes Pfostens 115a, 115b ausgebildet.
Die Fenster 235a, 235b dienen als Führungen
für das
horizontale Gleiten des Längselements 225a, 225b;
zur gleichen Zeit ermöglichen
die Fenster 235a, 235b, dass jeder Abstandhalter 230a, 230b in
den entsprechenden Pfosten 115a, 115b über die
rechte Seitenwand (wobei sie in Anschlag mit der linken Seitenwand
gelangt) eingesetzt werden kann.
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Ein Manövrierquerträger 240 verbindet
die hinteren Enden der Längselemente 225a und 225b. Zwei
Sacklöcher
sind in der Nähe
eines vorderen Endes jedes Seitenelements 125a, 125b entlang
einer Längsachse
derselben ausgebildet; ein entsprechendes Durchgangsloch ist in
der Nähe
eines vorderen Endes jedes Längselements 225a, 225b vorgesehen.
Ein Sicherungsstift 245a, 245b wird in eines der Sacklöcher der
Seitenelemente 125a,
125b durch das Durchgangsloch
im Längselement 225a, 225b eingesetzt.
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In einem Ruhezustand, wie in der
Zeichnung gezeigt, ist jedes Längselement 225a, 225b nach rechts
verschoben, wodurch die Abstandshalter 230a, 230b außerhalb
der entsprechenden Pfosten 115a, 115b liegen.
Das Durchgangsloch in dem Längselement 225a, 225b ist
koaxial mit dem Sackloch zur Rechten des Seitenelements 125a, 125b; das
Längselement 225a, 225b ist
somit durch Einsetzen der Stifte 245a, 245b in
diesen Löchern
in seiner Position gesichert.
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Die Abstandhalter 230a, 230b stören die
entsprechenden Pfosten 210a, 210b nicht. Der bewegliche
Rahmen 210 ist deshalb auf den Seitenelementen 125a und 125b gelagert,
wodurch jeder Querträger 215 auf
gleicher Höhe
wie ein entsprechender Querträger 120 angeordnet
ist (mit Ausnahme eines letzten oberen Querträgers 120, dem kein
Querträger 215 zugeordnet
ist).
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Es sei angenommen, dass jeder bewegliche Rahmen 205 durch
eine Einwirkung auf die entsprechenden Manövrierplatten 220a, 220b angehoben wird,
z. B. durch entsprechende Transportrollen in der Ladestation. In
diesem Arbeitszustand ist, wie in 2b gezeigt,
jeder Querträger 215 auf
einer anderen Höhe
in Bezug auf den entsprechenden Querträger 120 angeordnet;
insbesondere ist jeder Querträger 215 gleich
weit von zwei benachbarten Querträgern 120 entfernt.
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Die Stifte 245a, 245b werden
dann entfernt und die Längselemente 225a, 225b verschieben
sich nach links, z. B. durch die Einwirkung eines Fußes auf
den Manövrierquerträger 240;
die Abstandshalter 230a, 230b verlaufen durch
die entsprechenden Fenster 235a, 235b und sind
unterhalb der Pfosten 210a, 210b in einer solchen
Weise angeordnet, dass sie diese angehoben halten. Das Durchgangsloch
im Längselement 225a, 225b ist
nun koaxial mit dem Sackloch links des Seitenelements 125a, 125b.
Das Längselement 225a, 225b ist
somit durch Einsetzen des Stiftes 245a, 245b in
diese Löcher
in seiner Position gesichert.
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Die Querträger 215 definieren
weitere Lagerflächen
für die
Profile (mit einer maximalen Höhe
der Profile gleich dem Abstand zwischen zwei benachbarten Querträgern 120 und 215).
Die Anzahl der Lagerflächen
des Regals wird somit verdoppelt (mit der somit verringerten maximalen
Höhe der
Profile).
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Die oben beschriebene Lösung stellt
einen optimalen Kompromiss zwischen den sich entgegenstehenden Anforderungen
der Einfachheit und Vielseitigkeit der Struktur dar. Dies schließt jedoch
nicht die Möglichkeit
aus, zwei oder mehr bewegliche Rahmen, die mit jedem festen Rahmen
verbunden sind, vorzusehen.
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Zum Beispiel hat in einem alternativen
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ein erster beweglicher Rahmen einen Aufbau ähnlich dem des
festen Rahmens (zwei Pfosten mit offenem C-Abschnitt, an deren Außenseite
die Querträger
angeschweißt
sind); der erste bewegliche Rahmen (Pfosten und entsprechende Querträger) gleitet
innerhalb der Pfosten des festen Rahmens. Die Pfosten des ersten
beweglichen Rahmens dienen auch als eine Führung zum Gleiten eines zweiten
beweglichen Rahmens, analog zum oben beschriebenen beweglichen Rahmen.
Auf diese Weise, indem die Querträger jedes festen Rahmens und
der entsprechenden beweglichen Rahmen zueinander versetzt sind,
ist es möglich,
die Anzahl der Lagerflächen
des Regals zu verdreifachen (wobei die maximale Höhe der Profile
entsprechend verringert ist).
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Der besondere Aufbau der Rahmen ist
sehr einfach und zur gleichen Zeit fest. Diese Lösung ist für die verschiedensten und schwierige
Einsatzbedingungen passend, wodurch alle Wartungsvorgänge minimiert
werden.
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Die Manövrierplatten bieten zusätzlich den weiteren
Vorteil, dass sie alle Vorgänge,
das Regal einzustellen, sehr praktikabel machen; dieses Ergebnis
wird erhalten durch Verwendung einfacher Bauteile, die in keiner
Weise den Umfang des Regals vergrößern.
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Die Längselemente mit den zugehörigen Abstandshaltern
ermöglichen
es, die beweglichen Rahmen in der Arbeitsposition und in der Ruheposition
in besonders schneller und sicherer Weise zu sichern; dies ermöglicht es
ebenfalls, auf alle beweglichen Rahmen gleichzeitig mit einer einzelnen
Sicherungsvorrichtung einzuwirken.
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Ähnliche
Faktoren sind zutreffend, wenn die Querträger jedes beweglichen Rahmens
eine andere Anzahl aufweisen und in einer anderen Art und Weise
angeordnet sind (z. B. mit dem beweglichen Rahmen in der Arbeitsposition,
wenn dieser abgesenkt ist), wenn ein Hebehaken für jeden beweglichen Rahmen
oder ein Längselement
vorgesehen ist, der es ermöglicht,
gleichzeitig auf alle beweglichen Rahmen einzuwirken (oder andere
gleichwertige Manövriervorrichtungen),
oder wenn die Rahmen einen anderen Aufbau aufweisen (z. B. mit Pfosten
mit einem kreisförmigen
Abschnitt und mit einem Längsschlitz zum
Gleiten der Querträger
des beweglichen Rahmens, oder mit dem beweglichen Rahmen, der auf der
Außenseite
des festen Rahmens gleiten kann); alternativ sind die Längselemente
in der Ruheposition oder in der Arbeitsposition mittels eines Bolzens (oder
anderer gleichwertiger Mittel) gesichert, die Längselemente können unabhängig manövriert werden,
oder andere Einrichtungen sind vorgesehen, um die beweglichen Rahmen
zu sichern, und dergleichen. Das Regal gemäß der vorliegenden Erfindung passt
sich an, um sogar ohne Bauteile zum Manövrieren der beweglichen Rahmen
oder der Längselemente
hergestellt zu werden, oder durch Sichern jedes beweglichen Rahmens
einzeln, z. B. mit einem Stift, der in die entsprechenden Löcher in
den Pfosten eingesetzt wird.
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Sicherlich kann ein Fachmann, um
weitere und besondere Anforderungen zu erfüllen, verschiedene Änderungen
und Variationen am oben beschriebenen Regal zum Stapeln von Metallprofilen vornehmen,
wobei all diese jedoch im Schutzumfang der Erfindung, wie in den
folgenden Ansprüchen
definiert, enthalten sind.