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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung
eines Diastereomerengemischs von Piperidinylaminomethyl-trifluormethyl-Verbindungen
eines cyclischen Ethers der Formeln Ia und Ib:
und pharmazeutisch
akzeptablen Salzen derselben, worin
R
1 C
1-C
6-Alkyl ist;
R
2 C
1-C
6-Alkyl,
Halogen-C
1-C
6-Alkyl
oder Phenyl oder substituiertes Phenyl ist;
R
3 Wasserstoff
oder Halogen ist;
m 0, 1 oder 2 ist;
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung
eines Diastereomerengemischs von Verbindungen der Formeln Ia und
Ib und pharmazeutisch akzeptablen Salzen derselben, das an der Verbindung
der Formel Ia hoch angereichert ist. Das Verfahren der vorliegenden
Erfindung ermöglicht über eine
selektive Kristallisation die Isolierung von Diastereomerengemischen
von Verbindungen der Formel Ia und Ib, wobei das Verhältnis von
Verbindungen der Formel Ia zu Ib mehr als 90:10 beträgt.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung neue Verfahren zur Herstellung
einer Verbindung der Formel II:
einer Zwischenproduktverbindung,
die bei der Herstellung von Verbindungen der Formeln Ia und Ib verwendbar
ist. Ferner ist die vorliegende Erfindung auch auf andere neue Zwischenprodukte,
die bei dem Verfahren zur Herstellung des Gemischs von Verbindungen
der Formeln Ia und Ib verwendbar sind, gerichtet. Die vorliegende
Erfindung ist auch auf ein neues Verfahren zur Reinigung bestimmter
Zwischenprodukte zur Verwendung bei den Verfahren gemäß der Erfindung
gerichtet.
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Die
Verbindungen der Formel Ia und Ib, insbesondere Verbindungen der
Formel Ia, und pharmazeutisch akzeptable Salze derselben sind als
Antagonisten von Substanz P, einem natürlich vorkommenden Undecapeptid,
das zur Tachykinin-Familie von Peptiden gehört, die an der Pathophysiologie
von zahlreichen Erkrankungen, die Erkrankungen des Zentralnervensystems,
wie Depression, Angstzustände
und Schizophrenie umfassen, an Erkrankungen des Atmungssystems und
entzündlichen
Erkrankungen, wie Asthma und rheumatoider Arthritis, an Magen-Darm-Erkrankungen und
Krankheiten des Magen-Darm-Trakts, wie ulceröse Colitis und Morbus Cron,
und an der Übermittlung
von Schmerzen einschließlich
Migräne
beteiligt ist, verwendbar.
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Das
Diastereomerengemisch von Verbindungen der Formeln Ia und Ib und
ein Verfahren zur Herstellung des Diastereomerengemischs sind in
der Internationalen Patentveröffentlichung
Nr. WO 99/25714, veröffentlicht
am 27. Mai 1999, beschrieben. Diese Literaturstelle betrifft Verfahren
zur Herstellung des Diastereomerengemischs unter Verwendung von
von den Verfahren der vorliegenden Erfindung verschiedenen Verfahren.
Durch die vorliegende Erfindung erfolgt die Bereitstellung eines
praktischeren, direkteren und eine höhere Ausbeute ergebenden Verfahrens
zur Herstellung eines Gemischs von Diastereomeren von Verbindungen
der Formeln Ia und Ib, das an der Verbindung der Formel Ia hoch
angereichert ist, über
neue Synthesewege.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Gemischs von Verbindungen der Formeln Ia und Ib:
das an
der Gegenwart der Verbindung der Formel Ia hoch angereichert ist,
und pharmazeutisch akzeptablen Salzen derselben, worin
R
1 C
1-C
6-Alkyl
ist;
R
2 C
1-C
6-Alkyl, Halogen-C
1-C
6-Alkyl oder Phenyl oder substituiertes Phenyl
ist;
R
3 Wasserstoff oder Halogen ist;
m
0, 1 oder 2 ist;
das die Stufen (a1) Umsetzen eines Gemischs
von Verbindungen der Formel Ia und Ib:
mit einer
Säure der
Formel HX, wobei HX ausgewählt
ist aus der Gruppe von (S)-(+)-Mandelsäure, D-(–)-Weinsäure, Di-p-toluoyl-D-weinsäure, ((1R)-endo,anti)-(+)-3-Bromcampher-8-sulfonsäure, Chinasäure, Essigsäure und
Bromwasserstoffsäure,
unter Bildung eines Gemischs von diastereomeren Verbindungen der
Formel Va bzw. Vb, das an der Gegenwart der Verbindung der Formel
Va angereichert ist:
(b1) Auskristallisierenlassen
des HX-Salzes des Diastereomerenproduktgemischs von Stufe (a1) aus
einer Lösung
hiervon in einem geeigneten Lösemittel;
und
(c1) Behandeln des aus Stufe (b1) erhaltenen gebildeten
Gemischs von Verbindungen mit einer Base umfasst.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass die Säure HX der Stufe (a1) (S)-(+)-Mandelsäure ist.
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Eine
zweckmäßige Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass das entsprechende Lösemittel von
Stufe (a1) ausgewählt
ist aus der Gruppe von Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran,
Ethylacetat, Isopropylacetat, Methyltert-butylether, Diisopropylether,
Toluol, Acetonitril, Aceton, Wasser und einem Gemisch von beliebigen
der im Vorhergehenden genannten Lösemitteln. Eine bevorzugte
Ausführungsform
besteht darin, dass das entsprechende Lösemittel von Stufe (a1) Ethanol
ist. Eine zweckmäßige Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass die Base der Stufe (c1) aus der
aus Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat,
Kaliumcarbonat und Kaliumbicarbonat bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner die Herstellung der pharmazeutisch
akzeptablen Salze des Gemischs von Verbindungen der Formel Ia und
Ib, das an der Verbindung der Formel Ia hoch angereichert ist, wobei
das Verfahren das Behandeln des Gemischs der Verbindungen Ia und
Ib, das an einer der Diastereomerenverbindungen der Formel Ia angereichert
ist, mit einer Protonsäure
H
+Y, wobei das Anion Y
– ausgewählt ist
aus der Gruppe von Hydrochlorid, Hydrobromid, Sulfat, Bisulfat,
Phosphat, saurem Phosphat, Acetat, Lactat, Citrat, saurem Citrat,
Tartrat, Bitartrat, Succinat, Maleat, Fumarat, Gluconat, Saccharat,
Benzoat, Methansulfonat, Ethansulfonat, Benzolsulfonat, p-Toluolsulfonat
und Pamoat (d. h. 1,1'-Methylen-bis-(2-hydroxy-3-naphthoat)),
unter Bildung eines Gemischs der Verbindungen VIa und VIb, das an
dem Säureadditionssalz
der diastereomeren Verbindung der Formel VIa hoch angereichert ist,
umfasst:

worin
n durch die intrinsischen Eigenschaften der Form der Verbindungen
Ia und Ib, wenn diese mit der speziellen Säure HY komplexiert sind, bestimmt
wird und n eine ganze Zahl von 1 bis 2 ist. Das Verfahren der Erfindung
betrifft ferner die Herstellung der Hydrate der Verbindungen der
Formel VIa und VIb, wobei zwischen null und drei Wassermoleküle mit jedem
Molekül
der Verbindungen der Formel VIa und VIb verbunden sein können, wobei
die Hydrate in der Stufe, in der die Verbindungen der Formel Ia
und Ib mit einer Protonsäure behandelt
werden, gebildet werden.
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Eine
zweckmäßige Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass die verwendete Protonsäure Salzsäure ist
und n 2 ist. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, dass das Verhältnis der
erhaltenen Verbindung VIa und VIb 90:10 oder mehr beträgt. Eine
stärker
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass das Verhältnis der erhaltenen Verbindung
VIa und VIb 98:2 oder mehr beträgt.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formeln Ia und Ib, die hinsichtlich des Vorhandenseins
einer Verbindung der Formel Ia hoch angereichert sind, das ferner
die Stufe des Umsetzens einer Verbindung der Formel III:
mit einer Verbindung der
Formel IV:
in Gegenwart eines Reduktionsmittels
unter Bildung eines Gemischs von Verbindungen der Formel Ia und
Ib umfasst.
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Eine
zweckmäßige Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass das Reduktionsmittel aus der aus
Natriumtriacetoxyborhydrid, Natriumcyanoborhydrid und Natriumborhydrid
bestehenden Gruppe ausgewählt
ist. Eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass das Reduktionsmittel Natriumtriacetoxyborhydrid
ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner das Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formeln Ia und Ib, die hinsichtlich des Vorhandenseins
einer Verbindung der Formel Ia hoch angereichert sind, das ferner
die Stufe der Formylierung einer Verbindung der Formel II:
worin R
1,
R
2 und R
3 wie im
Vorhergehenden definiert sind m 0, 1 oder 2 ist, mit Hexamethylentetramin
in Gegenwart einer Säure
unter Bildung einer Verbindung der Formel III umfasst. Eine bevorzugte
Ausführungsform der
Erfindung besteht darin, dass die Säure in der Formylierungsreaktion
Trifluoressigsäure,
Glyceroborsäure, Essigsäure oder
Salzsäure
ist. Die bevorzugte Säure
ist Trifluoressigsäure.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner das Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formeln Ia und Ib, die hinsichtlich des Vorhandenseins
einer Verbindung der Formel Ia hoch angereichert sind, wobei die
Verbindung der Formel II:
worin R
1,
R
2 und R
3 wie im
Vorhergehenden definiert sind;
m 0, 1 oder 2 ist; durch ein
Verfahren hergestellt wird, das die folgenden Stufen umfasst:
(a2)
Umsetzen einer Verbindung der Formel VII:
mit einer Verbindung der
Formel CF
3SiR
4 3, worin R
4 (C
1-C
6)-Alkyl oder Phenyl
ist, in Gegenwart einer Fluoridquelle unter Bildung einer Verbindung
der Formel VIII:
(b2) Entfernen der Silylschutzgruppe
von dem Produkt von Stufe (a2) über
die Behandlung mit einer Base oder einer Fluoridquelle unter Bildung
einer Verbindung der Formel IX:
(c2) Hydrolyse der Estergruppe
des Produkts von Stufe (b2) in Gegenwart einer Base unter Bildung
einer Verbindung der Formel X:
und (d2) Durchführen einer
Ringcyclisierungsreaktion an dem Produkt von Stufe (c2) in Gegenwart
einer Base und eines Aktivierungsmittels, das aus der aus Methansulfonylchlorid,
Methansulfonsäureanhydrid,
p-Toluolsulfonylchlorid, p-Toluolsulfonsäureanhydrid
und Trifluormethansulfonsäureanhydrid
bestehenden Gruppe ausgewählt
ist.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Fluoridquelle
in Stufe (a2) aus der aus Cäsiumfluorid,
Kaliumfluorid und einem Alkylammoniumfluorid bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
Das bevorzugte Alkylammoniumfluorid ist Tetrabutylammoniumfluorid.
Eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass die Fluoridquelle in Stufe (a2)
Cäsiumfluorid
ist. Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(a2) sind Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Toluol, Dichlormethan,
Dichlorethan und Tetrahydrofuran. Das bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(a2) ist Dimethylformamid.
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In
Stufe (b2) sind die zweckmäßigen Basen
Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid und die zweckmäßigen Fluoridquellen
Tetrabutylammoniumfluorid, Cäsiumfluorid,
ein Flusssäure-Pyridin-Komplex und
Flusssäure.
Die bevorzugte Fluoridquelle ist Tetrabutylammoniumfluorid. Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(b2) sind Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Acetonitril, Methyl-tert-butylether,
Dichlormethan und Toluol. Das bevorzugte Lösemittel für Stufe (b2) ist Tetrahydrofuran.
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Die
bevorzugten Basen in Stufe (c2) sind Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid,
Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat und Kaliumbicarbonat.
Die bevorzugte Base in Stufe (c2) ist Natriumhydroxid. Bevorzugte
Lösemittel
für Stufe
(c2) sind Wasser, Tetrahydrofuran, Methanol, Ethanol, Isopropanol,
1,4-Dioxan und eine Kombination von beliebigen dieser Lösemittel.
Das bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(c2) ist ein Gemisch von Wasser und Tetrahydrofuran.
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In
Stufe (d2) ist das bevorzugte Aktivierungsmittel Methansulfonylchlorid.
Zweckmäßige Basen
für Stufe
(d2) sind Triethylamin, Diisopropylethylamin, 2,6-Lutidin, Pyridin,
Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Cäsiumcarbonat und Kaliumcarbonat.
Die bevorzugte Base für
Stufe (d2) ist Triethylamin. Zweckmäßige Lösemittel für Stufe (d2) sind Dichlormethan,
Tetrahydrofuran, Toluol, Diisopropylether und Methyl-tert-butylether. Das
bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(d2) ist Dichlormethan.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner das Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formeln Ia und Ib, die hinsichtlich des Vorhandenseins
einer Verbindung der Formel Ia hoch angereichert sind, wobei die
Verbindung der Formel II:
worin R
1,
R
2 und R
3 wie im
Vorhergehenden definiert sind;
m 0, 1 oder 2 ist; durch ein
Verfahren hergestellt wird, das die folgenden Stufen umfasst:
(a3)
Umsetzen einer Verbindung der Formel XI:
mit einem Alkohol der Formel
R
1OH in Gegenwart einer Säure, wobei
R
1 wie im Vorhergehenden definiert ist, unter
Bildung einer Verbindung der Formel XII:
(b3) Umsetzen des Produkts
von Stufe (a3) mit einer Verbindung der Formel CF
3SiR
43, worin R
4 (C
1-C
6)Alkyl oder Phenyl
ist, unter Bildung einer Verbindung der Formel XIII:
(c3) Umsetzen des Produkts
von Stufe (b3) mit einer Fluoridquelle unter Bildung einer Lactonverbindung
der Formel XIV:
(d3) Umsetzen des Lactonprodukts
von Stufe (c3) mit einem Reduktionsmittel optional in Gegenwart
einer Lewis-Säure
unter Bildung einer Verbindung der Formel XV:
und (e3) Umsetzen des Produkts
von Stufe (d3) mit einem Reduktionsmittel optional in Gegenwart
einer Lewis-Säure,
wobei eine Verbindung der Formel II erhalten wird.
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Eine
weitere bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung besteht darin, dass die Säure von Stufe (a3) aus der
aus Schwefelsäure,
Salzsäure,
Bromwasserstoffsäure,
Trifluoressigsäure
und Methansulfonsäure
bestehenden Gruppe ausgewählt
ist. Die bevorzugte Säure
für Stufe
(a3) ist Schwefelsäure.
-
In
Stufe (b3) sind zweckmäßige Fluoridquellen
Cäsiumfluorid,
Kaliumfluorid und ein Alkylammoniumfluorid, beispielsweise Tetrabutylammoniumfluorid.
Die bevorzugte Fluoridquelle ist Cäsiumfluorid. Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(b3) sind Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dichlormethan und
Tetrahydrofuran. Das bevorzugte Lösemittel für Stufe (b3) ist Dimethylformamid.
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Zweckmäßige Fluoridquellen
für Stufe
(c3) sind Tetrabutylammoniumfluorid, Cäsiumfluorid, ein Flusssäure-Pyridin-Komplex und Flusssäure. Die
bevorzugte Fluoridquelle für
Stufe (c3) ist Tetrabutylammoniumfluorid. Zweckmäßige Lösemittel für Stufe (c3) sind Tetrahydrofuran,
Diisopropylether, Acetonitril, Methyl-tert-butylether, Dichlormethan
und Toluol. Das bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(c3) ist Tetrahydrofuran.
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Zweckmäßige Reduktionsmittel
für Stufe
(d3) sind Natriumborhydrid, ein Boran-Tetrahydrofuran-Komplex, Boran-Dimethylsulfid-Komplex,
Diboran, Lithiumborhydrid, Calciumborhydrid, Lithiumaluminiumhydrid, Diisobutylaluminiumhydrid,
L-Selectrid und K-Selectrid. Das bevorzugte Reduktionsmittel ist
Natriumborhydrid. Die zweckmäßige Lewis-Säure für Stufe
(d3) ist ein Bortrifluorid-Diethylether-Komplex. Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(d3) sind Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Methyl-tert-butylether
und Dimethoxyethan. Das bevorzugte Lösemittel für Stufe (d3) ist Tetrahydrofuran.
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Die
bevorzugten Reduktionsmittel für
Stufe (e3) sind Triethylsilan oder Triphenylsilan in Gegenwart einer
Lewis- Säure, wie
Bortrifluorid-Etherat oder Trifluoressigsäure, vorzugsweise Trifluoressigsäure. Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(e3) sind Dichlormethan, Dichlorethan und Chloroform. Das bevorzugte
Lösemittel
für Stufe
(e3) ist Dichlormethan.
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Eine
weitere bevorzugte Ausführungsform
besteht darin, dass in Stufe (e3) eine Verbindung der Formel XIV
mit einem Katalysator, wie Platin, Platinoxid oder Platinhydroxid,
vorzugsweise Platin, in einem Lösemittel,
wie Methanol, Ethanol oder Isopropanol, vorzugsweise Ethanol, unter
einer Wasserstoffatmosphäre,
optional unter einem größeren als
atmosphärischen
Druck behandelt wird.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner das Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formeln Ia und Ib, die hinsichtlich des Vorhandenseins
einer Verbindung der Formel Ia hoch angereichert sind, wobei die
Verbindung der Formel III:
durch ein Verfahren gereinigt
wird, das die Stufen (a4) Bilden eines Hydrazons durch die Reaktion
einer Verbindung der Formel III mit einem Hydrazon der Formel XVI:
in Gegenwart einer Säure unter
Bildung einer Verbindung der Formel XVII:
und (b4) Hydrolyse des Produkts
von Stufe (a4) über
eine Behandlung mit einem Reagens, das aus der aus Kupfer(II)-chlorid, Kupfer(II)-iodid,
Kupfer(II)-acetat, Kupfersulfat, Schwefelsäure, Essigsäure und Salzsäure bestehenden
Gruppe ausgewählt
ist, umfasst.
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Zweckmäßige Säuren für Stufe
(a4) umfassen Essigsäure,
Schwefelsäure,
Salzsäure,
Methansulfonsäure
und p-Toluolsulfonsäure.
Die bevorzugte Säure
für Stufe
(a4) ist Essigsäure.
Zweckmäßige Lösemittel für Stufe
(a4) sind Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Wasser
und ein Gemisch von beliebigen der im Vorhergehenden genannten Lösemittel.
Das bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(a4) ist ein Gemisch von Methanol und Wasser.
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Ein
bevorzugtes Reagens für
Stufe (b4) ist Kupfer(II)-chlorid.
Zweckmäßige Lösemittel
für Stufe
(b4) sind tert-Butylalkohol,
Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Wasser und ein
Gemisch von beliebigen der im Vorhergehenden genannten Lösemittel.
Das bevorzugte Lösemittel
für Stufe
(b4) ist ein Gemisch von tert-Butylalkohol und Wasser.
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Ferner
werden Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen
aus Gemischen der Verbindungen der Formel Ia oder Ib oder pharmazeutisch
akzeptablen Salzen derselben durch die vorliegende Erfindung umfasst.
Ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen pharmazeutischen
Zusammensetzung umfasst die Zugabe eines Gemischs von Verbindungen
der Formel Ia und Ib oder pharmazeutisch akzeptablen Salzen der selben
zu einem pharmazeutisch akzeptablen Träger oder Verdünnungsmittel.
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Die
vorliegende Erfindung ist auch auf neue Zwischenprodukte, die bei
den erfindungsgemäßen Verfahren
verwendet werden, gerichtet, die, ohne hierauf beschränkt zu sein,
die Verbindungen der Formel VII, IX, XIII, XIV, XV und XVII und
Salze derselben umfassen.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "Alkyl" umfasst – sofern nicht anders angegeben – gesättigte einwertige
Kohlenwasserstoffreste mit geradkettigen, verzweigten oder cyclischen
Einheiten oder Kombinationen hiervon.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "substituiertes Phenyl" bedeutet – sofern
nicht anders angegeben – Phenyl,
das mit einem oder mehreren, vorzugsweise mit einem oder zwei Substituenten, wie
Halogen, Hydroxy, (C1-C6)-Alkyl
oder (C1-C6)-Alkoxy
substituiert ist.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "Halogen" bedeutet – sofern nicht anders angegeben – Fluor,
Chlor, Brom oder Iod.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "geeignetes Lösemittel" bedeutet – sofern nicht anders angegeben – ein Medium,
das dazu dient, die spezielle(n) angegebene(n) Substanz(en), Verbindung(en) oder
Reagenzien) unter Bildung eines gleichmäßig dispergierten Gemisches
der Substanz oder Verbindung auf molekularem oder ionischem Niveau
zu lösen.
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Der
zur Herstellung von Säureadditionssalzen
der Verbindungen des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendete Ausdruck "Protonsäure" umfasst diejenigen,
die nichttoxische Säureadditionssalze bilden,
d. h. Salze mit pharmakologisch akzeptablen Anionen, wie Hydrochlorid-,
Hydrobromid-, Sulfat-, Bisulfat-, Phosphat-, saure Phosphat-, Acetat-,
Lactat-, Citrat-, saure Citrat-, Tartrat-, Bitartrat-, Succinat-,
Maleat-, Fumarat-, Gluconat-, Saccharat-, Benzoat-, Methansulfonat-,
Ethansulfonat-, Benzolsulfonat-, p-Toluolsulfonat- und Pamoat (d.
h. 1,1'-Methylenbis-(2-hydroxy-3-naphthoat))-Salze.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "angereichert" bedeutet – sofern nicht anders angegeben – dass eine
spezielle Verbindung oder ein Isomer gegenüber einer anderen oder weiteren
Komponenten in einem Gemisch in einem Verhältnis von mehr als 1:1 überwiegt.
Der hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "hoch angereichert" bedeutet – sofern nicht anders angegeben – dass eine
spezielle Verbindung oder ein Isomer gegenüber einer anderen oder weiteren
Komponenten in einem Gemisch in einem Verhältnis von mindestens 90:10 überwiegt.
Sofern nicht anders angegeben, betrifft die vorliegende Erfindung
alle optischen Isomere, Tautomere und Stereoisomere einer beliebigen
der hier beschriebenen Verbindungen.
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Der
hier und im Folgenden verwendete Ausdruck "pharmazeutisch akzeptables Salz" bezeichnet – sofern
nicht anders angegeben – ein
Säureadditionssalz
einer Protonsäure
gemäß der hier
angegebenen Definition oder ein Hydrat eines Säureadditionssalzes.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Ein
Diastereomerengemisch von Piperidinylaminomethyltrifluormethyl-Verbindungen
eines cyclischen Ethers der Formeln Ia und Ib, das an einer Verbindung
der Formel Ia hoch angereichert ist, kann gemäß den im folgenden Reaktionsschema
I angegebenen neuen Verfahren hergestellt werden. Neue Verfahren
zur Herstellung eines wichtigen Zwischenprodukts bei der Herstellung
von Piperidinylaminomethyl-trifluormethyl-Verbindungen eines cyclischen
Ethers, einer Verbindung der Formel II, können gemäß den folgenden Reaktionsschemata
2 und 3 durchgeführt
werden. Ein neues Mittel zur Reinigung eines Schlüsselzwischenprodukts
in dem Verfahren von Reaktionsschema 1 ist in Reaktionsschema 4
angegeben. Falls nicht anders angegeben, sind die Variablen R1, R2, R3,
R4, m und n wie im Vorhergehenden beschrieben.
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Die
Stufe 1 von Reaktionsschema 1 ist eine Formylierung. Eine Verbindung
der Formel II wird mit Hexamethylentetramin, in Gegenwart einer
Säure,
wie Trifluoressigsäure,
Glycero borsäure,
Essigsäure
oder Salzsäure,
vorzugsweise Trifluoressigsäure,
optional in einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Dichlorethan, Heptan oder Nitromethan, vorzugsweise
ohne ein Lösemittel
bei einer Temperatur zwischen 0 und 100 °C, vorzugsweise bei 70 °C während eines
Zeitraums zwischen 10 min und 24 h, vorzugsweise 3 h behandelt und anschließend wird
Wasser zugegeben, wobei eine Verbindung der Formel III gebildet
wird. An diesem Punkt kann die Verbindung der Formel III gemäß dem Verfahren
der Erfindung, das im Folgenden bei Reaktionsschema 4 angegeben
ist, vor dem Weiterfahren mit Stufe 2 gereinigt werden.
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Die
Stufe 2 von Reaktionsschema 1 ist eine reduktive Kopplung. Ein Aldehyd
der Formel III wird mit einem Amin der Formel IV oder einem Salz
desselben in Gegenwart eines Reduktionsmittels, wie Natriumtriacetoxyborhydrid,
Natriumcyanoborhydrid oder Natriumborhydrid, vorzugsweise Natriumtriacetoxyborhydrid, in
einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Dichlorethan, Tetrahydrofuran, Toluol, Essigsäure, Diisopropylether oder
Methyl-tert-butylether, vorzugsweise Dichlormethan, bei einer Temperatur
zwischen –20
und 60 °C,
vorzugsweise 0 °C
während
eines Zeitraums zwischen 30 min und 24 h, vorzugsweise 3 h behandelt,
wobei ein Gemisch von Verbindungen der Formeln Ia und Ib gebildet
wird.
-
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Die
Stufe 3 von Reaktionsschema 1 ist eine Salzbildung. Das Gemisch
der Verbindungen Ia und Ib wird mit einer Säure der Formel HX, beispielsweise
(S)-(+)-Mandelsäure,
D-(–)-Weinsäure, Di-p-toluoyl-D-weinsäure, ((1R)-endo,anti)-(+)-3-Bromcampher-8-sulfonsäure, Chinasäure, Essigsäure, Bromwas serstoffsäure, vorzugsweise
(S)-(+)-Mandelsäure,
in einem Lösemittel,
wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Ethylacetat,
Isopropylacetat, Methyl-tert-butylether, Diisopropylether, Toluol,
Acetonitril, Aceton, Wasser oder einem Gemisch der im Vorhergehenden
genannten Lösemittel,
vorzugsweise Ethanol, bei einer Temperatur zwischen –20 und
70 °C, vorzugsweise
Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 30 min und 48 h, vorzugsweise 18 h behandelt,
wobei ein Gemisch von Verbindungen der Formel Va und Vb, das an
der Verbindung der Formel Vb angereichert ist, gebildet wird. Die
Stufe 3 ermöglicht
die Isolierung von Gemischen von Verbindungen der Formeln Va und
Vb, wobei das Verhältnis
der Verbindungen der Formeln Va zu Vb größer als 70:30 ist und im Allgemeinen
80:20 oder mehr beträgt.
-
Die
Stufe 4 von Reaktionsschema 1 ist die Bildung eines Säureadditionssalzes.
Das Gemisch von Verbindungen der Formel Va und Vb, das an der Verbindung
Va hoch angereichert ist, wird mit einer Base, wie Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat
oder Kaliumbicarbonat, in Wasser in Gegenwart eines Co-Lösemittels,
wie Toluol, Diisopropylether, Methyl-tert-butylether, Ethylacetat
oder Dichlormethan, vorzugsweise Diisopropylether, bei einer Temperatur
zwischen 0 und 40 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 10 min und 48 h, vorzugsweise 18 h behandelt,
wobei ein Gemisch von Verbindungen der Formel Ia und Ib, das an
der Verbindung der Formel Ia angereichert ist, gebildet wird. Das
Verhältnis
der Verbindung Ia zu Ib, das aus diesem Teil von Stufe 4 erhalten
wird, beträgt
70:30 oder mehr, jedoch im Allgemeinen 80:20 oder mehr. Dieses Gemisch
wird mit einer Protonsäure HY,
die im Vorhergehenden definiert ist, vorzugsweise Salzsäure, in
einem Lösemittel,
wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Diisopropylether,
Wasser oder einem Gemisch der im Vorhergehenden genannten Lösemittel,
vorzugsweise einem Gemisch von Methanol und Wasser, bei einer Temperatur
zwischen 0 und 60 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 1 h und 48 h, vorzugsweise 18 h behandelt,
wobei ein Gemisch von Verbindungen der Formeln VIa und VIb, das
an der Verbindung der Formel VIa hoch angereichert ist und wobei
n wie im Vorhergehenden definiert ist, gebildet wird. Die Stufe
4 ermöglicht die
Isolierung von Gemischen von Verbindungen der Formeln VIa und VIb,
wobei das Verhältnis
der Verbindungen der Formel VIa zu VIb mehr als 90:10 beträgt, und
nahe 98:2 oder besser sein kann. Die Stufe 4 kann bei Bedarf wiederholt
werden, um höhere
Verhältnisse
zu erhalten.
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Die
Stufe 1 von Reaktionsschema 2 ist eine Acylierung eines Arens, die
unter Schützen
eines Alkohols in einer einem bekannten Verfahren (E. D. Sternberg,
K. P. C. Vollhardt, J. Org. Chem. 1984, 49, 1574–1583) ähnlichen Weise erfolgt. Ein
Aren der Formel XVIII wird mit einem Acylierungsreagens der Formel
R2 (C=O)-X', worin R2 wie
im Vorhergehenden definiert ist und X' Halogen, R2(C=O)-O-
oder eine andere geeignete Gruppe in einem Acylierungsreagens, das
einem Fachmann geläufig
ist, bedeutet, in Gegenwart einer Säure, wie Aluminiumtribromid,
Aluminiumtrichlorid, Zinntetrachlorid, Titantetrachlorid oder Polyphosphorsäure, vorzugsweise
Aluminiumtribromid, in einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Dichlorethan, Nitromethan, Nitrobenzol, Schwefelkohlenstoff
oder Chlorbenzol, vorzugsweise Dichlormethan, bei einer Temperatur
zwischen –20 °C und 125 °C, vorzugsweise
zwischen 0 und 20 °C,
während
eines Zeitraums zwischen 10 min bis 10 h, vorzugsweise etwa 1 h,
behandelt, wobei eine Verbindung der Formel VII gebildet wird.
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Die
Stufe 2 von Reaktionsschema 2 ist die Addition einer Trifluormethylgruppe
an ein Keton unter Verwendung einer Modifikation eines bekannten
Verfahrens (G. K. S. Prakash, R. Krishnamurti, G. A. Olah, J. Am. Chem.
Soc. 1989, 111, 393-395).
Ein Keton der Formel VII wird mit einer Verbindung der Formel CF3SiR43, worin R4 wie im Vorhergehenden definiert ist, in
Gegenwart einer Fluoridquelle, wie Cäsiumfluorid, Kaliumfluorid
oder einem Alkylammoniumfluorid, wie Tetrabutylammoniumfluorid,
vorzugsweise Cäsiumfluorid,
in Gegenwart eines Lösemittels,
wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Toluol, Dichlormethan, Dichlorethan oder
Tetrahydrofuran, vorzugsweise Dimethylformamid, bei einer Temperatur
zwischen –78 °C und 50 °C, vorzugsweise
bei Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 10 min und 18 h, vorzugsweise 45 min, behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel VIII gebildet wird.
-
Stufe
3 von Reaktionsschema 2 ist das Entschützen eines Alkohols. Eine Verbindung
der Formel VIII wird mit einem Reagens, wie Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid
oder einer Fluoridquelle, wie Tetrabutylammoniumfluorid, Cäsiumfluorid,
einem Flusssäure-Pyridin-Komplex
oder Flusssäure,
vorzugsweise Tetrabutylammoniumfluorid, in einem Lösemittel,
wie Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Acetonitril, Methyl-tert-butylether, Dichlormethan
oder Toluol, vorzugsweise Tetrahydrofuran, bei einer Temperatur
zwischen –40
und 60 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur, während
eines Zeitraums zwischen 5 min und 5 h, vorzugsweise 1 h behandelt, wobei
eine Verbindung der Formel IX gebildet wird.
-
Die
Stufe 4 von Reaktionsschema 2 ist die Hydrolyse eines Esters. Eine
Verbindung der Formel IX wird mit einem Reagens, wie Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat,
Kaliumbicarbonat, vorzugsweise Natriumhydroxid, in einem Lösemittel,
wie Wasser, Tetrahydrofuran, Methanol, Ethanol, Isopropanol, 1,4-Dioxan
oder einer Kombination der obigen Lösemittel, vorzugsweise einem Gemisch
aus Wasser und Tetrahydrofuran, bei einer Temperatur zwischen 0
und 75 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur, während
eines Zeitraums zwischen 1 und 48 h, vorzugsweise 12 h, behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel X gebildet wird.
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Die
Stufe 5 von Reaktionsschema 2 ist eine Cyclisierung. Eine Verbindung
der Formel X wird mit einem Aktivierungsmittel, wie Methansulfonylchlorid,
Methansulfonsäureanhydrid,
p-Toluolsulfonylchlorid, p-Toluolsulfonsäureanhydrid oder Trifluormethansulfonsäureanhydrid,
vorzugsweise Methansulfonylchlorid, und einer Base wie Triethylamin,
Diisopropylethylamin, 2,6-Lutidin, Pyridin, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid,
Cäsiumcarbonat
oder Kaliumcarbonat, vorzugsweise Triethylamin, in einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Tetrahydrofuran, Toluol, Diisopropylether oder
Methyl-tert-butyl ether, vorzugsweise Dichlormethan, bei einer Temperatur
zwischen –40
und 75 °C,
vorzugsweise zwischen 0 °C
und Raumtemperatur, während
eines Zeitraums zwischen 1 und 48 h, vorzugsweise 12 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel II gebildet wird.
-
Die
Stufe 1 von Reaktionsschema 3 ist eine Acylierung eines Arens. Ein
Aren der Formel XIX wird mit einem Acylierungsmittel der Formel
R2 (C=O)-X', worin R2 wie
im Vorhergehenden definiert ist und X' Halogen, R2(C=O)-O-
oder eine andere geeignete Gruppe in einem Acylierungsmittel, das
einem Fachmann geläufig
ist, bedeutet, in Gegenwart einer Säure, wie Aluminiumtribromid,
Aluminiumtrichlorid, Zinntetrachlorid, Titantetrachlorid oder Polyphosphorsäure, vorzugsweise
Aluminiumtribromid, in einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Dichlorethan, Nitromethan, Nitrobenzol, Schwefelkohlenstoff
oder Chlorbenzol, vorzugsweise Dichlormethan, bei einer Temperatur
zwischen –20 °C und 125 °C, vorzugsweise
zwischen 0 und 20 °C
während
eines Zeitraums zwischen 10 min und 10 h, vorzugsweise etwa 1 h
behandelt, wobei eine Verbindung der Formel XI gebildet wird.
-
Die
Stufe 2 von Reaktionsschema 3 ist eine Esterbildung. Eine Carbonsäure der
Formel XI wird mit einem Alkohol der Formel R1OH,
worin R1 wie im Vorhergehenden definiert
ist, in Gegenwart einer Säure,
wie Schwefelsäure,
Salzsäure,
Bromwasserstoffsäure,
Trifluoressigsäure
oder Methansulfonsäure,
vorzugsweise Schwefelsäure,
bei einer Temperatur zwischen 0 und 100 °C, vorzugsweise bei Raumtemperatur
während
eines Zeitraums zwischen 10 min und 48 h, vorzugsweise 16 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel XII gebildet wird.
-
-
Die
Stufe 3 von Reaktionsschema 3 ist die Addition einer Trifluormethylgruppe
an ein Keton unter Verwendung einer Modifikation eines bekannten
Verfahrens (G. K. S. Prakash, R. Krishnamurti, G. A. Olah, J. Am. Chem.
Soc. 1989, 111, 393-395).
Ein Keton der Formel XII wird mit einer Verbindung der Formel CF3SiR43, worin R4 wie im Vorhergehenden definiert ist, in
Gegenwart einer Fluoridquelle, wie Cäsiumfluorid, Kaliumfluorid
oder einem Alkylammoniumfluorid, wie Tetrabutylammoniumfluorid,
vorzugsweise Cäsiumfluorid,
in Gegenwart eines Lösemittels,
wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dichlormethan oder Tetrahydrofuran, vorzugsweise
Dimethylformamid, bei einer Temperatur zwischen –78 °C und 50 °C, vorzugsweise bei 0 °C, während eines
Zeitraums zwischen 10 min und 18 h, vorzugsweise 7 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel XIII gebildet wird.
-
Die
Stufe 4 von Reaktionsschema 3 ist eine Lactonbildung. Eine Verbindung
der Formel XIII wird mit einer Fluoridquelle, wie einem Tetrabutylammoniumfluorid,
Cäsiumfluorid,
einem Flusssäure-Pyridin-Komplex oder
Flusssäure,
vorzugsweise Tetrabutylammoniumfluorid, in einem Lösemittel,
wie Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Acetonitril, Methyltert-butylether,
Dichlormethan oder Toluol, vorzugsweise Tetrahydrofuran, bei einer
Temperatur zwischen –40
und 60 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur, während
eines Zeitraums zwischen 5 min und 5 h, vorzugsweise 1 h, behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel XIV gebildet wird.
-
Die
Stufe 5 von Reaktionsschema 3 ist die Reduktion eines Lactons. Eine
Verbindung der Formel XIV wird mit einem Reduktionsmittel, wie Natriumborhydrid,
einem Boran-Tetrahydrofuran-Komplex, Boran-Dimethylsufid-Komplex,
Diboran, Lithiumborhydrid, Calciumborhydrid, Lithiumaluminiumhydrid,
Diisobutylaluminiumhydrid, L-Selectrid oder K-Selectrid, optional
in Gegenwart einer Lewis-Säure,
beispielsweise ein Bortrifluorid-Diethylether-Komplex, vorzugsweise
Natriumborhydrid in Gegenwart eines Bortrifluorid-Diethylether-Komplexes, in einem
Lösemittel,
wie Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Methyl-tert-butylether oder
Dimethoxyethan, vorzugsweise Tetrahydrofuran, bei einer Temperatur
zwischen –78
und 60 °C,
vorzugsweise zwischen 0 °C
und Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 30 min und 48 h, vorzugsweise 16 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel XV gebildet wird.
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Die
Stufe 6 von Reaktionsschema 3 ist eine Reduktion. Eine Verbindung
der Formel XV wird mit einem Reduktionsmittel, wie Triethylsilan
oder Triphenylsilan, in Gegenwart einer Lewis-Säure, wie Bortrifluorid-etherat
oder Trifluoressigsäure,
vorzugsweise Trifluoressigsäure,
in einem Lösemittel,
wie Dichlormethan, Dichlorethan oder Chloroform, vorzugsweise Dichlormethan,
bei einer Temperatur zwischen –78 und
60 °C, vorzugsweise
Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 5 min und 5 h, vorzugsweise 2 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel II gebildet wird. Alternativ wird
eine Verbindung der Formel XV mit einem Reduktionsmittel, d. h,
einem Katalysator, wie Platin, Platinoxid oder Palladiumhydroxid,
vorzugsweise Platin, in einem Lösemittel,
wie Methanol, Ethanol oder Isopropanol, vorzugsweise Ethanol, unter
Wasserstoffatmosphäre,
optional unter Druck, bei einer Temperatur zwischen Raumtemperatur
und 100 °C,
vorzugsweise Raumtemperatur während
eines Zeitraums zwischen 1 und 48 h, vorzugsweise 5 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel II gebildet wird.
-
-
Alternativ
kann die Verbindung III durch Derivatisierung gereinigt werden.
Die Stufe 1 von Reaktionsschema 4 ist die Bildung eines Hydrazons.
Eine Verbindung der Formel III wird mit einem Hydrazon der Formel XVI
mit einer Säure,
wie Essigsäure,
Schwefelsäure,
Salzsäure,
Methansulfonsäure
oder p-Toluolsulfonsäure, vorzugsweise
Essigsäure,
in einem Lösemittel,
wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Wasser oder
einem Gemisch von beliebigen der im Vorhergehenden genannten Lösemittel,
vorzugsweise einem Gemisch von Methanol und Wasser, bei einer Temperatur
zwischen 0 und 110 °C,
vorzugsweise unter Rückfluss während eines
Zeitraums zwischen 30 min und 10 h, vorzugsweise 90 min behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel XVII gebildet wird.
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Die
Stufe 2 von Reaktionsschema 4 ist die Hydrolyse eines Hydrazons.
Eine Verbindung der Formel XVII wird mit einem Reagens, wie Kupfer(II)-chlorid,
Kupfer(II)-iodid, Kupfer(II)-acetat, Kupfersulfat, Schwefelsäure, Essigsäure oder
Salzsäure,
vorzugsweise Kupfer(II)-chlorid, in einem Lösemittel, wie tert-Butylalkohol, Methanol,
Ethanol, Isopropanol, Tetrahydrofuran, Wasser oder einem Gemisch
von beliebigen der im Vorhergehenden genannten Lösemittel, vorzugsweise einem
Gemisch von tert-Butylalkohol und Wasser, bei einer Temperatur zwischen
0 und 110 °C,
vorzugsweise bei 70 °C
während
eines Zeitraums zwischen 30 min und 10 h, vorzugsweise 2,5 h behandelt,
wobei eine Verbindung der Formel III gebildet wird.
-
Die
Herstellung von anderen Verbindungen der vorliegenden Erfindung,
die im vorhergehenden experimentellen Abschnitt nicht speziell beschrieben
wurde, kann unter Verwendung von Kombinationen der im Vorhergehenden
beschriebenen Reaktionen, die einem Fachmann klar sind, erreicht
werden.
-
In
den einzelnen in den obigen Reaktionsschemata 1–4 diskutierten oder erläuterten
Reaktionen ist der Druck unkritisch, falls nicht anders angegeben.
Drücke
von etwa 0,9 atm bis etwa 2 atm sind im Allgemeinen akzeptabel,
und Umgebungsdruck, d. h. etwa 1 atm, ist der Bequemlichkeit halber
bevorzugt.
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Die
im Vorhergehenden angegebenen Zwischenproduktverbindungen gemäß der Erfindung
können chirale
Zentren enthalten und daher in unterschiedlichen Enantiomeren- und
Diastereomerenformen existieren; die vorliegende Erfindung ist auf
alle derartigen optischen Isomere und Stereoisomere der Zwischenproduktverbindungen
sowie Gemische derselben gerichtet.
-
Die
vorliegende Erfindung ist ferner auf Isotopenmarkierte Verbindungen,
die mit den in den Formeln Ia oder Ib angegebenen oder pharmazeutisch
akzeptablen Salzen derselben identisch sind, mit Ausnahme der Tatsache,
dass ein oder mehrere Atome in diesen durch ein Atom, das eine von
der üblicherweise
in der Natur gefundenen Atommasse oder Massenzahl verschiedene Atommasse
oder Massenzahl aufweist, ersetzt sind, gerichtet. Beispiele für Isotope,
die in Verbindungen der vorliegenden Erfindung eingearbeitet werden
können, umfassen
Isotope von Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor,
Fluor und Chlor, wie 2H, 3H, 13C, 14C, 15N, 18O, 17O, 31P, 32P, 35S, 18F bzw. 36Cl.
-
Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung, die Prodrugs derselben
und die pharmazeutisch akzeptablen Salze dieser Verbindungen oder
dieser Prodrugs, die die im Vorhergehenden genannten Isotope und/oder
andere Isotope anderer Atome enthalten, liegen innerhalb des Schutzumfangs
der vorliegenden Erfindung. Bestimmte isotopenmarkierte Verbindungen
der vorliegenden Erfindung, beispielsweise diejenigen, in die radioaktive
Isotope, wie 3H und 14C,
eingebaut sind, sind beispielsweise in Arzneimittel- und/oder Substratgewebeverteilungstests
verwendbar. Tritium, d. h. 3H- und Kohlenstoff-14-,
d. h. 14C-, Isotope sind wegen ihrer leichten
Herstellung und Nachweisbarkeit besonders bevorzugt. Ferner kann
eine Substitution mit schwereren Isotopen, wie Deuterium, d. h. 2H, bestimmte therapeutische Vorteile ergeben,
die von einer größeren Metabolisierungsstabilität, beispielsweise
einer erhöhten
in-vivo-Halbwertszeit, oder verringerten Dosisanforderungen herrühren, und
sie kann daher in einigen Fällen
bevorzugt sein.
-
Isotopenmarkierte
Verbindungen der Formeln Ia und Ib der vorliegenden Erfindung und
Prodrugs derselben können
im Allgemeinen durch Durchführen
der hier angegebenen Verfahren unter Substitution eines nicht-isotopenmarkierten
Reagens durch ein ohne weiteres erhältliches isotopenmarkiertes
Reagens hergestellt werden.
-
Die
Wirksamkeit, Verfahren zum Testen von Wirksamkeiten, Dosierungen,
Dosierungsformen, Verfahrender Verabreichung und Hintergrundinformation
betreffend die Verbindungen der Formeln Ia und Ib sind in der internationalen
Patentveröffentlichung
Nr. WO 99/25714, die am 27. Mai 1999 veröffentlicht wurde, angegeben.
Die durch die Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellten
Piperidinylaminomethyltrifluormethyl-Verbindungen eines cyclischen
Ethers zeigen eine signifikante Substanz-P-Rezeptor-Bindungsaktivität bzw. -wirksamkeit
und sind bei der Behandlung einer breiten Vielzahl klinischer Störungen,
die durch das Vorhandensein eines Übermaßes der Aktivität der Substanz
P gekennzeichnet sind, von Nutzen. Derartige Störungen umfassen kardiovaskuläre Erkrankungen,
allergische Erkrankungen, Angiogenese, Magen-Darm-Störungen, Erkrankungen des Zentralnervensystems,
entzündliche
Erkrankungen, Erbrechen, Harninkontinenz, Schmerzen, Migräne, Sonnenbrand
und durch Helicobacter pylori verursachte Krankheiten, Störungen und Zustände bei
einem Säuger,
insbesondere Menschen. Zur Behandlung von Erbrechen können diese
Verbindungen vorzugsweise in Kombination mit einem 5-HT3-Antagonisten
verwendet werden.
-
Die
aktiven Piperidinylaminomethyl-trifluormethyl-Verbindungen eines cyclischen Ethers
der Formeln Ia und Ib können
auf entweder oralem, parenteralem (beispielsweise intravenös, intramuskulär oder subkutan) oder
topischen Wegen an Säuger
verabreicht werden. Diese Verbindungen können allein oder in Kombination mit
pharmazeutisch akzeptablen Trägern
oder Verdünnungsmitteln
auf einem der im Vorhergehenden angegeben Wege verabreicht werden
und dies kann in Einzeldosen oder Mehrfachdosen durchgeführt werden.
Die durch die Verfahren der Erfindung hergestellten Verbindungen
können
in einer breiten Vielzahl unterschiedlicher Dosierungsformen, beispielsweise
in Kombination mit verschiedenen pharmazeutisch akzeptablen inerten
Trägern,
in der Form von Tabletten, Kapseln, Pastillen, Lutschtabletten,
harten Bonbons, Pulvern, Sprays, Cremes, Salben, Suppositiorien,
Gelees, Gelen, Pasten, Lotionen, Einreibemitteln, wässrigen
Suspensionen, injizierbaren Lösungen,
Elixieren, Sirupen und dergleichen verabreicht werden.
-
BEISPIELE
-
Die
vorliegende Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert. Es
ist jedoch klar, dass die Erfindung nicht auf die speziellen Einzelheiten
dieser Beispiele beschränkt
ist.
-
Beispiel
1
Essigsäure-2-(2-acetyl-5-methoxy-phenyl)-ethylester
-
Diese
Verbindung wurde durch Modifikation eines bekannten Verfahrens hergestellt
(E. D. Sternberg, K. P. C. Vollhardt, J. Org. Chem. 1984, 49, 1574–1583.)
Zu einer Lösung
von Aluminiumtribromid (43,8 g, 164 mmol) in Dichlormethan (70 ml)
bei 0 °C
wurde langsam Acetylbromid (14,6 ml, 197 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch
wurde auf 15 °C
erwärmt
und während
45 min mit 2-(3-Methoxy-phenyl)-ethanol (10,0 g, 65,7 mmol) in Dichlormethan
(20,0 ml) versetzt. Das Reaktionsgemisch wurde 1 h gerührt und
dann auf Eis (100 ml) gegossen. Zu dem Gemisch wurde 1 N wässrige Salzsäure (100
ml) gegeben. Die organische Schicht wurde abgetrennt und die wässrige Schicht
wurde mit Dichlormethan (100 ml) extrahiert. Die vereinigten organischen
Extrakte wurden mit 1 N wässrigem
Natriumhydroxid (100 ml) gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet,
durch Celite filtriert und eingeengt, wobei Essigsäure-2-(2-acetyl-5-methoxy-phenyl)-ethylester
als Öl erhalten
wurde (14,8 g, 95 %).
-
- 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 2,05 (s,
3), 2,59 (s, 3), 3,29 (t, 2, J = 6,9), 3,89 (s, 3), 4,33 (t, 2,
J = 6,9), 6,81 (d, 1, J = 2,5), 8,85 (dd, 1, J = 8,6, 2,6), 7,82
(d, 1, J = 8,6). 13C-NMR (75 MHz, CDCl3) δ 22,28,
30,37, 35,36, 56,63, 66,11, 101,21, 112,63, 119,17, 131,00, 134,23,
142,90, 163,24, 172,32. IR 1737, 1674, 1604, 1567, 1358, 1239, 1037
cm–1.
Analyse berechnet für:
C13H16O4:
C, 66,09; H, 6,83. Gefunden: C, 65,71; H, 7,21.
-
Beispiel
2
Essigsäure-2-[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxy-ethyl)-phenyl]-ethylester
-
Zu
einer Lösung
von Essigsäure-2-(2-acetyl-5-methoxyphenyl)-ethylester
(12,5 g, 52,9 mmol) und Cäsiumfluorid
(0,964 g, 6,35 mmol) in Dimethylformamid (75 ml) wurde bei 0 °C langsam
Trifluormethyltrimethylsilan (10,2 ml, 69,0 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch
wurde 45 min gerührt,
wonach eine GS/MS- und HPLC-Analyse kein Ausgangsmaterial mehr zeigte.
Zu Charakterisierungszwecken wurde das Reaktionsgemisch in Wasser
gegossen und mit Methyl-tert-butylether (100 ml) extrahiert. Die
organische Schicht wurde mit Wasser (2 × 75 ml) und Kochsalzlösung (50
ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei Essigsäure-2-[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxy-ethyl)-phenyl]-ethylester
als rohes Öl
erhalten wurde.
-
- 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 0,19 (s,
9), 1,93 (s, 3), 2,10 (s, 3), 3,23–3,33 (m, 1), 3,42–3,52 (m,
1), 3,83 (s, 3), 4,26–4,32
(m, 2), 6,77 (dd, 1, J = 8,9, 2,8), 6,86 (d, 1, J = 2,9), 7,32 (d,
1, J = 8,9). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 2,03,
21,03, 24,64, 32,86, 55,11, 65,54, 78,90 (q, J = 30,3), 111,26,
117,44, 125,70 (q, J = 287), 129,56, 129,79, 139,77, 159,17, 171,09.
IR 2961, 1741, 1610, 1383, 1286, 1255, 1165, 1140, 1039, 864, 846
cm–1. Analyse
berechnet für:
C17H25F3O4Si: C, 53,95; H, 6,66. Gefunden: C, 53,72;
H, 6,53.
-
Beispiel
3
Essigsäure-2-[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-hydroxy-1-methyl-ethyl)-phenyl]-ethylester
-
Zu
dem in Beispiel 2 beschriebenen rohen Reaktionsgemisch, das eine
Lösung
von Essigsäure-2-[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxy-ethyl)-phenyl]-ethylester
enthielt, wurde Tetrabutylammoniumfluorid (52,9 ml einer 1,0 M Lösung in
Tetrahydrofuran, 52,9 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde
1 h gerührt,
wonach eine GC/MS- und HPLC-Analyse kein Ausgangsmaterial zeigte.
Zu Charakterisierungszwecken wurde das Reaktionsgemisch in Wasser
gegossen und mit Methyl-tert-butylether (75 ml) extrahiert. Die
organische Schicht wurde mit Wasser (75 ml) und Kochsalzlösung (50
ml) gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei ein rohes Öl erhalten
wurde.
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,82 (s,
3), 2,01 (s, 3), 2,98–3,06
(m, 2), 3,55 (dt, 1, J = 13,7, 6,8), 3,79 (s, 3), 4,27– 4,34 (m,
2), 6,73–6,77
(m, 2), 7,28 (d, 1, J = 8,5). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 20,92,
25, 50,34, 16,55, 10, 66,49, 76,67, (q, J = 30,3), 111,55, 118,25,
126,02 (g, J = 286), 128,67, 129,56, 139,70, 159,20, 171,32, IR 3453,
1720, 1610, 1249, 1161, 1134, 1038 cm–1.
Analyse berechnet für:
C14H17F3O4: C, 54,90; H, 5,59. Gefunden: C, 55,03;
H, 5,85.
-
Beispiel
4
1,1,1-Trifluor-2-[2-(2-hydroxy-ethyl)-4-methoxyphenyl]-propan-2-ol
-
Zu
dem in Beispiel 3 beschriebenen rohen Reaktionsgemisch, das Essigsäure-2-[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-hydroxy-1-methyl-ethyl)-phenyl]-ethylester
enthielt, wurde 1 N wässriges
Natriumhydroxid (75,0 ml, 75 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch
wurde sich auf Raumtemperatur erwärmen gelassen und 12 h gerührt. Das
Reaktionsgemisch wurde in Wasser (75 ml) gegossen und mit Methyl-tert-butylether (150
ml) extrahiert. Die organische Schicht wurde mit Wasser (75 ml)
und Kochsalzlösung
(75 ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet und zu einem Öl eingeengt. Zu dem rohen Öl wurden
Hexane (20 ml) und Methyl-tert-butylether (4 ml) gegeben und ein
Feststoff fiel aus. Das Gemisch wurde 30 min gerührt und filtriert, wobei 1,1,1-Trifluor-2-[2-(2-hydroxy-ethyl)-4-methoxy-phenyl]-propan-2-ol
erhalten wurde (7,3 g, 52 % Gesamtausbeute ausgehend von Essigsäure-2-(2-acetyl-5-methoxyphenyl)-ethylester).
-
- Fp 110–111 °C. 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 1,83 (s,
3), 2,91 (dt, 1, J = 13,7, 3,9), 3,76 (ddd, 1, J = 13,7, 9,3, 4,4
), 3,85 (s, 3), 3,85–3,93
(m, 1), 4,08 (dt, 1, J = 9,3, 3,7), 6,80–6,83 (m, 2), 7,38 (d, 1, J
= 8,4). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 26,01, 36,
12,55, 19,64, 13,76, 52 (q, J = 28,9), 111,47, 117,43, 125,99 (g,
J = 287 ), 129,69, 129,94, 140,86, 159,55. IR 3395, 3162, 1610,
1513, 1467, 1248, 1157, 1087, 1046 cm–1.
Analyse berechnet für:
C12H15F3O3: C, 54,54; H, 5,72. Gefunden: C, 54,65;
H, 5,70.
-
Beispiel
5
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman
-
Zu
einer Lösung
von 1,1,1-Trifluor-2-[2-(2-hydroxyethyl)-4-methoxy-phenyl]-propan-2-ol
(5,00 g, 18,9 mmol) in Dichlormethan (30 ml) wurde Triethylamin
(9,20 ml, 66,3 mmol) gegeben. Die Lösung wurde auf 0 °C gekühlt und
Methansulfonylchlorid (1,61 ml, 20,8 mmol) wurde tropfenweise zugegeben.
Das Reaktionsgemisch wurde sich auf Raumtemperatur erwärmen gelassen
und 12 h gerührt.
Die Bildung von Methansulfonsäure-2[5-methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-hydroxy-1-methyl-ethyl)-phenyl]ethylester
ist schnell und dessen Verschwinden wurde durch HPLC überwacht
(Retentionszeit = 4,5 min, Zorbax Rx-C6-Säule 4,6 × 150 mm, 40 °C, 50 % CH3CN/50 % (0,2 % Et3N,
0,1 % H3PO4-wässriger
Puffer mit pH-Wert = 3,2), 1 ml/min). Am Ende der Reaktion wurde
das Gemisch in 1 N wässrige
Salzsäure
(30 ml) gegossen und mit Dichlormethan (20 ml) extrahiert. Die organischen
Extrakte wurden über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman
als Öl
erhalten wurde (3,40 g, 73 %).
-
- 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 1,69 (s,
3), 2,85–2,90
(m, 2), 3,85 (s, 3 ), 3,90–3,98
(m, 1), 4,14–4,21
(m, 1), 6,72 (d, 1, J = 2,6), 6,85 (dd, 1, J = 8,7, 2,6), 7,31 (d,
1, J = 8,7). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 23,25,
29,42, 55,19, 61,37, 76,10 (q, J = 27,4), 112,84, 113,43, 124,85,
125,96 (q, J = 289), 127,86, 136,49, 158,98. IR 2946, 2839, 1738, 1611,
1505, 1162, 1137, 1101 cm–1. Analyse berechnet
für: C12H13F3O2: C, 58,54; H, 5,32. Gefunden: C, 58,27;
H, 5,35.
-
Beispiel
6
(2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäure
-
Zu
einer Lösung
von Aluminiumtribromid (57,6 g, 216 mmol) in Dichlormethan (90 ml)
bei 0 °C
wurde langsam Acetylchlorid (11,5 ml, 162 mmol) gegeben. Zu dem
Reaktionsgemisch wurde (3-Methoxy-phenyl)-essigsäure (17,9 g, 108 mmol) in Dichlormethan
(20,0 ml) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 1 h gerührt und
dann auf Eis (100 ml) gegossen, Die organische Schicht wurde abgetrennt
und 1 N wässriges
Natriumhydroxid wurde zugegeben (100 ml). Das zweiphasige Gemisch
wurde 90 min kräftig
gerührt
und die Schichten wurden getrennt. Die organische Schicht wurde
verworfen und konzen-trierte Salzsäure wurde zu der wässrigen
Schicht gegeben, bis der pH-Wert 1 erreichte. Ein Feststoff fiel
aus und wurde abfiltriert und luftgetrocknet, wobei (2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäure erhalten
wurde (16,8 g, 75 %).
-
- Fp 153–155 °C. 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 2,68 (s,
3), 3,91 (s, 3), 3,92 (s, 2), 6,92–6,95 (m, 2), 7,88 (d, 1, J =
9,5). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 28,33, 41,43,
55,46, 112,54, 118,26, 129,17, 133,08, 136,94, 162,65, 174,80, 200,96.
IR 3435, 1704, 1663, 1609, 1568, 1258 cm–1.
Analyse berechnet für:
C11H12O4:
C, 63,45; H, 5,81. Gefunden: C, 63,35; H, 5,46.
-
Beispiel
7
(2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäuremethylester
-
Zu
einer Lösung
von (2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäure (5,00
g, 24,0 mmol) in Methanol (50 ml) wurde konzentrierte Schwefelsäure (1,0
ml) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur 16 h
gerührt,
wonach es zu einem geringen Volumen eingeengt wurde. Dichlormethan
(50 ml) wurde zugegeben, und die Lösung wurde mit 1 N Natriumhydroxid
(50 ml) gewaschen. Die Schichten wurden getrennt und die organische
Schicht wurde über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und zu einem Öl eingeengt,
das beim Stehenlassen fest wurde, wobei (2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäuremethylester
erhalten wurde (4,70 g, 88 %).
-
- Fp 74–76 °C. 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 2,58 (s,
3), 3,74 (s, 3), 3,89 (s, 3), 3,95 (s, 2), 6,78 (d, 1, J = 2,6), 6,89
(dd, 1, J = 8,7, 2,6), 7,89 (d, 1, J = 8,6). 13C-NMR
(75 MHz, CDCl3) δ 29,65, 42,35, 53,11, 56,69,
113,17, 120,00 130,52, 134,39, 138,90, 163,54, 173,23, 200,35. IR
1739, 1665, 1605, 1568, 1321, 1247, 1165 cm–1. Analyse
berechnet für:
C12H14O4:
C, 65,85; H, 6,35. Gefunden: C, 64,87; H, 6,44.
-
Beispiel
8
[5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxyethyl)-phenyl]-essigsäuremethylester
-
Zu
einer Lösung
von (2-Acetyl-5-methoxy-phenyl)-essigsäuremethylester
(2,00 g, 9,00 mmol) und Cäsiumfluorid
(96,0 mg, 0,632 mmol) in Dimethylformamid (12 ml) bei 0 °C wurde langsam
Trifluormethyltrimethylsilan (1,73 ml, 11,7 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch
wurde bei 0 °C
7 h gerührt.
Zu Charakterisierungszwecken wurde das Reaktionsgemisch in Wasser
gegossen und mit Methyl-tert-butylether (50 ml) extrahiert. Die
organische Schicht wurde mit Wasser (2 × 75 ml) und Kochsalzlösung (50
ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei [5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxyethyl)-phenyl]-essigsäure-methylester
als Öl
erhalten wurde.
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 0,11 (s,
9), 1,89 (s, 2), 3,68 (s, 3), 3,77 (s, 3), 3,98 (d, 1, J = 17,2),
4,28 (d, 1, J = 17,0), 6,74–6,77
(m, 2), 7,29 (d, 1, J = 9,1). 13C-NMR (100
MHz, CDCl3) δ 1,87, 24,25, 39,32, 51,75,
55,12, 78,67 (q, J = 30,3), 111,97, 118,30, 125,70 (q, J = 286),
129,50, 129,57, 136,10, 159,17, 172,81. IR 2956, 1745, 1611, 1577,
1467, 1436, 1290, 1256, 1166, 1092, 989, 863, 847 cm–1.
Analyse berechnet für:
C16H23F3O4Si: C, 52,73; H, 6,36. Gefunden: C, 52,84;
H, 6,36.
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Beispiel
9
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-3-on
-
Zu
dem in Beispiel 8 beschriebenen rohen Reaktionsgemisch, das eine
Lösung
von [5-Methoxy-2-(2,2,2-trifluor-1-methyl-1-trimethylsilanyloxy-ethyl)-phenyl]-essigsäuremethylester
enthält,
wurde Tetrabutylammoniumfluorid (9,00 ml einer 1,0 M Lösung in
Tetrahydrofuran, 9,00 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde
1 h gerührt,
wonach es in Wasser (50 ml) gegossen und mit Methyl-tert-butylether (50
ml) extrahiert wurde. Die organische Schicht wurde mit Wasser (50
ml) und Kochsalzlösung
(30 ml) gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-3-on
als Öl
erhalten wurde (1,26 g, 54 %).
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,89 (s,
3), 3,71 (d, 1, J = 20,6), 3,79 (s, 3), 3,89 (d, 20,8), 6,65 (d,
1, J = 1,5), 6,85–6,89
(m, 1), 7,29 (d, 1, J = 8,7). 13C-NMR (100
MHz, CDCl3) δ 21,45, 34,32, 55,33, 83,01
(q, J = 30,3), 112,21, 113,88, 120,57, 124,68 (q, J = 285,7), 127,73,
132,18, 160,75, 167,45. IR 1765, 1614, 1509, 1322, 1301, 1274, 1259,
1183, 1101, 997, 813 cm–1. Analyse berechnet
für: C12H11F3O3: C, 55,39; H, 4,26. Gefunden: C, 55,03;
H, 4,54.
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Beispiel
10
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-3-ol
-
Zu
einer Lösung
von 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethylisochroman-3-on (1,50 g,
5,76 mmol) in Tetrahydrofuran (30 ml) bei 0 °C wurden Natriumborhydrid (0,240
g, 6,34 mmol) und anschließend
Bortrifluorid-Diethylether-Komplex (0,992 g, 8,07 mmol) gegeben.
Das Reaktionsgemisch wurde auf Raumtemperatur erwärmt und über Nacht
gerührt.
Das Reaktionsgemisch wurde zu Wasser (75 ml) gegeben und mit Methyl-tert-butylether (75 ml)
extrahiert. Die Schichten wurden getrennt und die organische Schicht
wurde mit 1 N wässriger
Salzsäure
(50 ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-3-ol
als Öl
und ein Gemisch der a- und b-Anomere
erhalten wurde (1,19 g, 79 %). Für
das Hauptdiastereoisomer angegebene Daten:
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,74 (s,
3), 2,85 (dd, 1, J = 15,7, 4,3), 2,88–2,99 (m, 1), 3,11 (dd, 1,
J = 15,7, 3,2), 3,80 (s, 3), 5,63 (t, 1, J = 3,7), 6,69 (d, 1, J
= 2,7), 6,82 (dd, 1, J = 8,7, 2,7), 7,22–7,27 (m, 1).13C-NMR
(100 MHz, CDCl3, für identifizierbare Signale
des Hauptdiastereomers angegebene Daten) δ 24,52, 35,46, 55,16, 90,71,
113,11, 113,98, 125,22, 127,57, 132,98, 159,59. IR 3439, 2949, 1735,
1613, 1506, 1166, 1141, 1070 cm–1.
-
Beispiel
11
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman
-
Zu
einer Lösung
von 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethylisochroman-3-ol (8,36 g,
31,9 mmol) in Dichlormethan (84 ml) wurden Triethylsilan (15,3 ml,
95,8 mmol) und anschließend
Trifluoressigsäure
(14,7 ml, 191 mmol) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 2 h bei
Raumtemperatur gerührt
und in 1 N wässriges
Natriumhydroxid (250 ml) gegossen. Die organische Schicht wurde
abgetrennt und mit 1 N wässrigem
Natriumhydroxid (100 ml) gewaschen. Die organische Schicht wurde über Magnesiumsulfat
getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman
als Öl
erhalten wurde (6,88 g, 88 %).
-
- 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 1,69 (s,
3), 2,85–2,90
(m, 2), 3,85 (s,3),3,90–3,98
(m, 1), 4,14–4,21
(m, 1), 6,72 (d, 1, J = 2,6), 6,85 (dd, 1, J = 8,7, 2,6), 7,31 (d,
1, J = 8,7).13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 23,25,
29,42, 55,19, 61,37, 76,10 (q, J = 27,4), 112,84, 113,43, 124,85,
125,96 (q, J = 289), 127,86, 136,49, 158,98. IR 2946, 2839, 1738,
1611, 1505, 1162, 1137, 1101 cm–1.
Analyse berechnet für:
C12H13F3O2: C, 58,54; H, 5,32. Gefunden: C, 58,27;
H, 5,35.
-
Beispiel
12
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethylisochroman-7-carbaldehyd
-
Zu
Hexamethylentetramin (31,3 g, 223 mmol) wurde Trifluoressigsäure (400
ml) gegeben, und das Gemisch wurde 90 min auf 70 °C erhitzt.
Eine Lösung
von 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman (50,0 g, 203
mmol) in Trifluoressigsäure
(100 ml) wurde dann zu dem Reaktionsgemisch während 40 min gegeben. Die Lösung wurde
3 h gerührt
und mit Wasser (450 ml) versetzt. Das Reaktionsgemisch wurde 16
h gerührt, auf
Raumtemperatur gekühlt
und in Methyl-tert-butylether (500 ml) gegossen. Die organische
Schicht wurde abgetrennt und mit Wasser (3 × 300 ml) gewaschen. Die organische
Schicht wurde in einen Rundkolben gegossen und auf 0 °C gekühlt. 6 N
Natriumhydroxid wurde in Portionen zugegeben, bis der pH-Wert auf
10 stieg (~ 500 ml). Die organische Schicht wurde abgetrennt, mit
Wasser (200 ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-carbaldehyd
als Öl
erhalten wurde (54,2 g eines 12/1-Gemischs der Regioisomere, 97
%).
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,71 (s,
3), 2,95 (dt, 2, J = 2,6, 5,3), 3,90–3,97 (m, 1), 3,97 (s, 3),
4,19 (dt, 1, J = 11,2, 5,6), 6,81 (d, 1, J = 1,2), 10,4 (s, 1). 13C-NMR (75 MHz, CDCl3) δ 23,07, 29,98,
55,73, 60,83, 76,03 (q, J = 27,4), 111,81, 112,50, 123,65, 125,32,
125,64 (q, J = 287), 127,06, 160,89, 188,92. IR 1683, 1616, 1498, 1296,
1271, 1163, 1149, 1120, 1096, 874 cm–1.
Analyse berechnet für:
C13H13F3O3: C, 57,13; H, 5,05. Gefunden: C, 56,94;
H, 4,78.
-
Beispiel
13
N'-1-[(E)-1-(6-methoxy-1,1-dimethyl-3,4-dihydro-1H-isochromen-7-yl)methyliden]-4-methyl-1-benzolsulfonohydrazid
-
Zu
einer Lösung
des rohen 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-carbaldehyds
(54,2 g, 198 mmol), der aus Beispiel 12 erhalten wurde, in Methanol
(542 ml) wurden p-Toluolsulfonhydrazid
(36,9 g, 198 mmol) und anschließend
2%ige wässrige
Essigsäure
(81,3 ml) gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 90 min unter Rückflusskühlung erhitzt
und auf Raumtemperatur gekühlt.
Ein Feststoff fiel aus und wurde abfiltriert, wobei N'-1-[(E)-1-(6-methoxy-1,1-dimethyl-3,4-dihydro-1H-isochromen-7-yl)methyliden]-4-methyl-1-benzol-sulfonohydrazid erhalten
wurde (45,46 g, 52 %).
-
- Fp = 181 – 183 °C. 1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ 1,71 (d,
3, J = 0,7), 2,44 (s, 3), 2,85 – 2,89
(m, 2), 3,84 (s, 3), 3,93 (dt, 1, J = 11,2, 5,6), 4,16 (dt, 1, J
= 11,2, 5,6), 6,65 (s, 1), 7,33 (d, 2, J = 8,1), 7,79 (d, 1, J =
1,2), 7,89 (d, 2, J = 8,4), 8,13 (s, 1). 13C-NMR
(75 MHz, CDCl3) δ 21,48, 23,07, 29,50, 55,47,
60,99, 76,02 (q, J = 27,4), 110,91, 120,45, 124,74, 125,04, 125,72
(q, J = 287), 127,95, 129,45, 134,97, 138,97, 143,34, 144,22, 157,04. IR
3223, 1623, 1505, 1417, 1325, 1289, 1275, 1172, 1157, 1123, 1098,
918, 658 cm–1.
Analyse berechnet für: C20H21F3N2O4S: C, 54,29; H,
4,78; N, 6,33. Gefunden: C, 54,34; H, 4,73; N, 6,37.
-
Beispiel
14
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-carbaldehyd
-
Ein
Gemisch von Kupfer(II)-chlorid (52,7 g, 309 mmol) und N'-1-[(E)-1-(6-methoxy-1,1-dimethyl-3,4-dihydro-1H-isochromen-7-yl)methyliden]-4-methyl-1-benzolsulfonohydrazid
(45,5 g, 103 mmol) in tert-Butylalkohol (910 ml) und Wasser (228
ml) wurde 2,5 h auf 70 °C
erhitzt. Das Reaktionsgemisch wurde auf Raumtemperatur gekühlt, auf
etwa 300 ml eingeengt und in Methyl-tert-butylether (500 ml) und
Wasser (500 ml) gegossen. Das Gemisch wurde 15 min gerührt und
filtriert. Das Filtrat wurde in Methyl-tert-butylether (200 ml)
gegossen und die Schichten wurden getrennt. Die organische Schicht
wurde mit Wasser (4 × 250
ml) gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet, filtriert und eingeengt, wobei 6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-carbaldehyd
als Öl,
das beim Stehenlassen fest wurde, erhalten wurde (26,8 g, 95 %).
-
- Fp = 82–93 °C. 1H-NMR (400 MHz, CDCl3) δ 1,71 (s,
3), 2,95 (dt, 2, J = 2,6, 5,3), 3,90–3,97 (m, 1), 3,97 (s, 3), 4,19
(dt, 1, J = 11,2, 5,6), 6,81 (d, 1, J = 1,2), 10,4 (s, 1). 13C-NMR (75 MHz, CDCl3), δ 23,07, 29,98,
55,73, 60,83, 76,03 (q, J = 27,4), 111,81, 112,50, 123,65, 125,32,
125,64 (q, J = 287), 127,06, 160,89, 188,92. IR 1683, 1616, 1498,
1296, 1271, 1163, 1149, 1120, 1096, 874 cm–1.
Analyse berechnet für:
C13H13F3O3: C, 57,13; H, 5,05. Gefunden: C, 56,94;
H, 4,78.
-
Beispiel
15
(25,35)-[(1R)-6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethylisochroman-7-yl-methyl]-(2-phenyl-piperidin-3-yl)-amin-(S)-(+)-mandelat
-
Natriumtriacetoxyborhydrid
(11,61 g, 54,8 mmol) wurde in einer Portion zu einer durch ein Wasserbad gekühlten Aufschlämmung von
6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-carbaldehyd (7,51
g, 27,4 mmol) und (2S,3S)-2-phenyl-piperi-din-3-yl-amin-dimandelat
(13,8 g, 28,7 mmol) in Dichlormethan (150 ml) gegeben. Innerhalb
von 15 min war das meiste Ausgangsmaterial gelöst und kurz danach begann langsam das
Ausfallen des Produkts. Das Reaktionsgemisch wurde 2,5 h bei Raumtemperatur
gerührt,
auf 0 °C
gekühlt und
langsam mit 1 N wässrigem
Natriumhydroxid (150 ml) versetzt. Die Schichten wurden getrennt,
die wässrige
Schicht (pH-Wert 9) wurde mit Dichlormethan (50 ml) extrahiert.
Die vereinigten organischen Extrakte wurden 1 h mit 1 N wässrigem
Natriumhydroxid (100 ml) gerührt,
die Schichten wurden getrennt und die organische Schicht wurde mit
Wasser (50 ml), Kochsalzlösung
(50 ml) gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet
und filtriert. Das Lösemittel
wurde abgedampft und der gebildete weißliche Schaum wurde vakuumgetrocknet,
wobei 11,08 g (93 %) des rohen Produkts erhalten wurden. S-(+)-Mandelsäure (7,55
g, 49,6 mmol), die in Ethanol (100 ml) gelöst war, wurde zu einer Lösung des
Gemischs der Diastereomere von (6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-yl-methyl)-(2-phenyl-piperidin-3-yl)-amin
(10,78 g, 24,8 mmol) in Ethanol (300 ml) bei Raumtemperatur gegeben.
Das Gemisch wurde gerührt
und eine Kristallisation begann zu erfolgen. Nach dem Rühren über Nacht
wurde das Gemisch filtriert, wobei 4,66 g (32 %) (6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-yl-methyl]-(2-phenyl-piperidin-3-yl)-amin-(S)-(+)-mandelat als Gemisch
der Diastereomere (81/19-Verhältnis
nach HPLC-Analyse) erhalten wurden.
-
- 1H-NMR (400 MHz, CDCl3,
für das
Hauptdiastereomer angegebene Daten) δ 1,42–1,64 (m, 2), 1,53 (s, 3), 1,72–1,79 (m,
1), 1,94–1,98
(m, 1), 2,46–2,89
(m, 4), 3,15–3,28
(m, 3), 3,45 (s, 3), 3,47–3,78
(m, 1), 3,92–3,97 (m,
2), 4,27 (bs, 1), 4,52 (s, 1), 6,66 (s, 1), 7,04–7,19 (m, 4), 7,27–7,36 (m,
7). 13C-NMR (100 MHz, CDCl3) δ 16,99, 22,53,
25,96, 28,58, 45,05, 45,46, 53,52, 53,95, 55,08, 60,61, 61,86, 73,25,
75,54 (q, J = 28,2), 110,36, 126,02, 126,27, 126,32, 126,42, 126,55,
127,01, 127,43, 127,57, 128,27, 135,04, 137,83, 143,16, 156,51, 174,59.
IR 3441, 1576, 1358, 1160, 1136, 1098, 1038, 775, 756, 698 cm–1.
Analyse berechnet für: C32H37F3N2O5: C, 65,52; H,
6,36; N, 4,78. Gefunden: C, 65,55; H, 6,03; N, 4,84.
-
Beispiel
16
(6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-yl-methyl]-(2-phenyl-piperidin-3-yl)-amindihydrochlorid
-
(6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-iso-chroman-7-yl-methyl]-(2-phenyl-piperidin-3-yl)amin-(S)-(+)-mandelat
(2,25 g eines 81/19-Gemischs der Diastereomere, 3,84 mmol) wurde über Nacht
in Diisopropylether (23 ml) und 1 N wässrigem Natriumhydroxid (23
ml) gerührt.
Die Schichten wurden getrennt und die organische Schicht wurde mit
Wasser (20 ml) und Kochsalzlösung
(20 ml) gewaschen. Die organische Schicht wurde zu einem rohen wachsartigen
Feststoff eingeengt und Methanol (15 ml) wurde zugegeben. Die Lösung wurde
bei Raumtemperatur gerührt
und eine Lösung
von 1,5 N wässriger
Salzsäure
(5,0 ml) wurde tropfenweise zugegeben. Das Dihydrochloridsalz fiel
sofort aus, und die weiße
Aufschlämmung
wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt,
filtriert und unter Vakuum getrocknet, wobei (6-Methoxy-1-methyl-1-trifluormethyl-isochroman-7-yl-methyl]-(2-phenyl-piperidin-3-yl)-amin-dihydrochlorid
(1,282 g, 66 %) als 96/4-Gemisch der Diastereomere erhalten wurde.
Das Diastereomerenverhältnis
konnte durch Kristallisation aus Methanol/ Wasser weiter erhöht werden
(75/25).
-
- 1H-NMR (400 MHz, D2O,
für das
Hauptdiastereoisomer angegegebene Daten) δ 1,52 (s, 3), 1,80–1,92 (m,
2), 1,95-2,50 (m,
1), 2,21–2,26
(m, 1), 2,63–2,71
(m, 2), 3,04–3,11
(m, 1), 3,36 (s, 3), 3,45–3,49
(m, 1), 3,65–3,81 (m,
3), 3,90–3,96
(m, 1), 4,09 (d, 1, J = 13,5), 6,46 (s, 1), 6,98–7,07 (m, 3), 7,23–7,25 (m,
2), 7,30 (t, 1, J = 7,5). IR 2958, 1457, 1377, 1143, 749, 692 cm–1.
Analyse berechnet für:
C24H31Cl2F3N2O2: C, 56,81; H, 6,16; Cl, 13,97; N, 5,52.
Gefunden: C, 56,69; H, 6,31; Cl, 14,13; N, 5,55.