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Die
Erfindung betrifft einen Endanschlag einer ausstellbaren Partie
der Karosserie eines Kraftfahrzeugs und ein Verfahren zur Montage
und zur Justage des Anschlags in dem Kraftfahrzeug, wie beispielsweise
in FR 2 565 649 A dargestellt.
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In
modernsten Kraftfahrzeugen wird versucht, den Lärm und ganz allgemein die vibro-akustischen
Störungen
weitestmöglich
zu reduzieren, die mit der Anwesenheit von Organen oder Teilen des Fahrzeugs
einhergehen, die Verschiebungen und Erschütterungen erleiden.
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Im
Fall von ausstellbaren Karosserie-Partien eines Kraftfahrzeugs,
wie den Abdeckhauben, Kofferräumen
oder Türen
des Fahrzeugs, versucht man die Effekte des Klapperns dieser ausstellbaren
Partien aufgrund ihres Schließens
zu begrenzen.
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Es
ist bekannt, hierfür
steife Anschläge
aus Elastomer zu verwenden, mit denen die ausstellbaren Partien
des Fahrzeugs am Ende des Schließens in Kontakt kommen. Diese
Anschläge
weisen im Allgemeinen eine für
eine gegebene Anwendung einmalige Gestalt auf. Man kann in speziellen
Fällen
indessen ein Justieren der Position der Abstütz- und Halte-Fläche des
Anschlags erreichen, um Herstellungs- und Zusammenbau-Toleranzen der Karosserie
und der ausstellbaren Partie des Kraftfahrzeugs Rechnung zu tragen.
In diesem Fall können
die Montage und die Justage des Anschlags an dem Kraftfahrzeug langwierige
und aufwändige
Operationen sein.
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Wenn
die Justage nicht zufriedenstellend ausgeführt wurde, sind die Anschläge nicht
an ihre Dämpfungs-Funktion
angepaßt
aber trotzdem nach dem Schließen
der ausstellbaren Partie innerhalb der Arbeitsposition des Anschlags,
und die Anschläge können weder
beim Einsatz des Anschlags zum Dämpfen
von Erschütterungen
noch zum Schließen der
ausstellbaren Partie die für
den Benutzer des Fahrzeuges unangenehmen vibro-akustische Störungen wesentlich unterdrücken oder
begrenzen.
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Dieses
nicht-zufriedenstellende Arbeiten der Anschläge kann von der Montage in
das neue Fahrzeug an auftreten, falls die Merkmale und die Justage des
Anschlags nicht vollständig
adaptiert sind, oder auch später
nach einer gewissen Verwendungszeit des Kraftfahrzeugs, durch Alterung
des flexiblen Materials, aus dem das Abstützteil des Anschlags hergestellt
ist, oder aufgrund eines Austausches des Anschlags.
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Das
Ziel der Erfindung ist daher, einen Endanschlag einer ausstellbaren
Partie der Karosserie eines Kraftfahrzeugs vorzuschlagen, der aufweist: ein
Teil aus einem flexiblen Material zum Abstützen der ausstellbaren Partie
und Vorrichtungen zum Fixieren des Abstützteils an einem Fixierteil,
der entweder an einem feststehenden Teil, oder an der ausstellbaren
Karosserie-Partie des Kraftfahrzeugs vorgesehen ist, wobei dieser
Endanschlag an dem Kraftfahrzeug sehr präzise und zufriedenstellend
durch einfache und schnelle Operationen angebracht und justiert
werden kann, wobei der Anschlag zusätzlich eine sehr effektive
und zeitlich konstante Dämpfung sicherstellt,
derart, dass man die vibro-akustische Störungen wie den das Schließen durch
Klappern der ausstellbaren Partie begleitenden Lärm reduziert, oder praktisch
unterdrückt,
und dass man eine extrem angenehme und komfortabele Geräuschdämpfung des
Schließ-Lärms erhält.
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Zu
diesem Zweck werden die Fixiervorrichtungen des Abstützteils
des Anschlags gebildet mittels:
- – einer
Abstützplatine,
die eine Abstütz-Rundplatte
an dem Fixierteil der Karosserie rings einer Durchgangsöffnung und
einen rohrförmigen,
im wesentlichen zylindrischen und koaxial zu der Rundplatte angeordneten
Schaft aufweist, der an einer Seite der Rundplatte ein inneres Teilstück zum Eingreifen
und Einrasten in die Öffnung
des Fixierteils der Karosserie aufweist, und der an der anderen
Seite der Rundplatte ein äußeres Teilstück aufweist,
und
- – eines
im wesentlichen zylindrischen Bolzens, zum Eingreifen in das Innere
des Schaftes der Platine und in Axialrichtung aufeinanderfolgend aufweisend:
einen Abstütz-Kopf, ein erstes
Teil zum Eingreifen und Fixieren in dem äußeren Teilstück des Schaftes
der Platine und ein zweites Teil zum Zusammenwirken mit einem Innenabschnitt
des inneren Teilstücks
der Platine, um das Verriegeln des Einrastens der Platine an dem
Fixierteil der Karosserie zu bewirken, und wobei das glockenförmige Abstützteil einen
Innenring zum Einrasten des Abstützteils
auf einem Einrast-Teil der Außenfläche des äußeren Teilstücks der
Platine und zum Fixieren des Bolzens in dem äußeren Teilstück des Schaftes
der Platine in einer Position zur Justage des Anschlags derart aufweist, dass
der Kopf des metallischen Bolzens sich zum Dämpfen des Schließens der
ausstellbaren Partie durch einen Freiraum von einer Stirnwand des Abstützteils
getrennt befindet.
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Nachdem
die Erfindung ausführlich
beschrieben wurde, wird im folgenden unter Bezugnahme auf die im
Anhang beiliegenden Figuren eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Endanschlages
und des Montage- und Justage-Verfahrens dieses Endanschlages in
einem Kraftfahrzeug exemplarisch beschrieben.
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1 ist eine perspektivische
Querschnittsansicht des Aufbaus eines Endanschlags gemäß der Erfindung.
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2 ist eine axiale Schnittansicht
des auf einem Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges montierten Endanschlags.
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3A ist eine von unterhalb
der Abstützplatine
des Anschlags aus gesehene Ansicht.
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3B ist eine Seitenansicht
der Abstützplatine
des Anschlags, in der der metallische Bolzen im Eingriff ist.
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Die 4A, 4B, 4C und 4D stellen die wesentlichen
Elemente eines erfindungsgemäßen Endanschlags
im Verlauf von vier aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten der
Montage des Anschlags an einem feststehenden Teil der Karosserie
eines Kraftfahrzeuges dar.
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5 stellt den Endanschlag
in Arbeitsposition in dem Kraftfahrzeug dar, nach Schließen der ausstellbaren
Partie der Karosserie.
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In 1, ist ein erfindungsgemäßer Anschlag
dargestellt, im Allgemeinen mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet.
Der Anschlag weist ein glockenförmiges
Abstützteil 2 aus
einem flexiblen Material wie beispielsweise einem Elastomer-Material
auf, das den eigentlichen Anschlag zum Abstützen darstellt, sowie Vorrichtungen
zum Fixieren des Abstützteils 2 an
einem feststehenden Teil der Karosserie eines Kraftfahrzeugs. Das
Abstützteil 2 könnte eventuell
an der ausstellbaren Karosseriepartie fixiert sein. Der Teil zum
Fixieren des Endanschlags an der Karosserie kann gleichermaßen an einem
feststehenden Teil, wie an einem bewegbaren Teil der Karosserie
vorgesehen sein.
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Die
Fixiervorrichtungen weisen im Innern des glockenförmigen Abstützteils 2 auf:
einen Innenring 3, eine Platine 4 zum Tragen des
Anschlages, mit der der Innenring 3 des Abstützteils 2 im
Eingriff ist, und einen Bolzen 5, der im Eingriff mit dem
inneren Teil der Platine 4 ist. Der Bolzen 5 kann
aus Metall oder aus einem steifen plastischen Material hergestellt
sein.
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Das
Abstützteil 2 des
Anschlags weist einen rohrförmigen,
an einem seiner axialen Enden durch eine Wand, deren Außenfläche eine
Abstütz-Fläche des
Anschlags darstellt, geschlossenen Körper auf, der an seinem axial
gegenüberliegenden
Ende kontinuierlich in einen ringförmigen, senkrecht zu der Achse
des rohrförmigen
Teils des Endanschlags gerichteten Flansch 2a übergeht,
sowie eine flexible Verkleidung 2b, in die Flansch 2a am äußeren Rand
kontinuierlich übergeht.
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Das
glockenförmige
Abstützteil 2 des
Anschlags ist einstückig
ausgeführt,
beispielsweise durch Formen aus einem Elastomer oder aus einem plastischen
Material.
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Die
Wand des Abstützteils 2 weist
an ihrem inneren Teil, unterhalb des Flansches 2a, einen
rohrförmigen
Hohlraum auf, der dazu vorgesehen ist, einen rohrförmigen,
im wesentlichen zylindrischen, Teil des Innenringes 3 aufzunehmen.
Der Innenring 3 weist in gleicher Weise senkrecht zu der
Achse des rohrförmigen
Teils des Ringes 3 einen Ansatz 3a auf, dazu bestimmt,
sich unter dem Flansch 2a des Abstützteils 2 des Anschlags
abzustützen,
da der Innenring 3 im Innern der Wand des Abstützteils 2 positioniert
ist.
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Das
Abstützteil 2 des
Anschlags und der Ring 3 können separat ausgeführt sein
und miteinander kombiniert werden, eventuell unter Verwendung von
Vorrichtungen wie etwa einem Klebstoff, die es erlauben, diese beiden
Teile miteinander zu verbinden.
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In
gleicher Weise können
das Abstützteil 2 des
Endanschlags und der Ring 3 einstückig durch Formen aus einem
einzigen flexiblen Material ausgeführt sein, oder auch durch Verbundformen
einstückig
und aus zwei verschiedenen Materialien.
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Der
Ring 3 weist an der Innenfläche seines rohrförmigen Teils
einen im wesentlichen kegelstumpfförmigen Einrast-Hohlraum 3b auf,
der durch einen Abstütz-Randanschlag
senkrecht zu der Achse des Ringes 3 abgeschlossen ist.
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Im
folgenden wird die Platine 4 zum Tragen und Fixieren des
Anschlags 1, unter Bezugnahme auf die 1, 2, 3A und 3B beschrieben.
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Wie
in 2 dargestellt, erlaubt
die Platine 4 das Sicherstellen des Tragens und des Fixierens
des Anschlags 1 an einem feststehenden Teil 6 der
Karosserie eines Kraftfahrzeugs durch eine kreisförmige Öffnung 7 hindurch.
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Die
Abstützplatine 4 weist
eine kreisförmige Rundplatte
zum Abstützen 4a auf,
ein äußeres (oder in
der Darstellung der Figuren oberes) Teilstück 4b und ein inneres
(oder in der Darstellung der Figuren unteres) Teilstück 4c.
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Wie
in 2 dargestellt, ist
das äußere Teilstück 4b der
Platine 4 an einer ersten Seite der zum Abstützen auf
dem feststehenden Blech 6 der Karosserie vorgesehenen Abstütz-Rundplatte 4a vorgesehen,
und steht zur äußeren Seite
der Karosserie hin vor, und das zweite Teilstück 4c, oder innere
Teilstück,
der Abstützplatine,
das an der anderen Seite von der Abstütz-Rundplatte 4a vorgesehen
ist, greift in Öffnung 7 des
feststehenden Bleches der Karosserie 6 ein, um in das Innere
der Karosserie hinein vorzustehen.
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Das äußere Teilstück 4b und
das innere Teilstück 4c der
Platine 4, die gemeinsam mit der Abstütz-Rundplatte 4a einstückig, beispielsweise
durch Formen aus einem Elastomer oder aus einem plastischen Material,
ausgebildet sind, weisen im wesentlichen Rohrform auf und sind koaxial
bezüglich
der Rundplatte 4a angeordnet, wobei die Platine 4 als Ganzes
eine axiale Durchgangs-Bohrung aufweist.
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Wie
insbesondere in den 3A und 3B zu sehen ist, weist die
Platine 4 entlang ihrer gesamten Länge in der Axialrichtung eine Öffnung 8,
beispielsweise mit kreuzförmigem
Querschnitt auf, die das äußere Teilstück 4b und
das innere Teilstück 4c der
Platine in vier Segmente auftrennt, wodurch es durch elastisches
Deformieren in radialen Richtungen möglich ist, diese gegeneinander
zu verschieben. Die kreuzförmige Öffnung 8 mündet in
ihrem zentralen, den vier Armen des kreuzförmigen Querschnittes gemeinsamen
Teil in die Bohrung der Platine ein und erstreckt sich in vier unter
90° zur
Rundplatte 4a angeordneten Richtungen bis zu einem unter
einem gewissen Abstand vom Rand der Abstützplatine 4a angeordneten äußeren Teil.
Hierdurch weisen das äußere Teilstück 4b und
das innere Teilstück 4c der
Platine 4 vier voneinander jeweils durch die Arme der kreuzförmigen Öffnung 8 getrennte
Segmente auf, die sich durch elastisches Deformieren des Verbindungs-Teiles
der Teilstück-Segmente
mit der Abstütz-Rundplatte 4a auseinanderspreizen
oder sich einander nähern
können.
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Die
vier Segmente des kegelstumpfförmigen inneren
Teilstücks 4c werden
am inneren Platinen-Ende durch eine gerundete, und an ihren gegenüberliegenden
Enden zusammen mit der Rundplatte 4a eine kreisförmige Kehle
zum Eingriff in den Rand des feststehenden Bleches rings der Öffnung 7 bildende
Eingriff-Fläche
begrenzt. Das innere Teilstück 4c der
Platine 4 kann in die Öffnung 7 eingreifen
und aufgrund der Elastizität
der durch die kreuzförmige Öffnung getrennten
Segmente mittels Einrastens an den Rändern der Öffnung 7 des feststehenden
Bleches der Karosserie fixiert werden.
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Die
vier Segmente des äußeren Teilstücks 4b der
Platine 4 weisen jeweils einen kegelstumpfsegmentförmigen Teil
auf, begrenzt durch einen Absatz senkrecht zur Platinenachse. Die
kegelstumpfförmige
Fläche
der Segmente und die Absätze
weisen Formen auf, die komplementär zu denen des Hohlraums 3b des
Innenringes 3 des Abstützteils
des Anschlags sind, um das Eingreifen und das Fixieren mittels Einrastens
des Ringes 3 an der Platine 4 zu bewirken.
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Der
Bolzen 5, oder Nagel, weist in Axialrichtung von seinem äußeren (oder
in den Figuren oberen) Ende an auf: einen Kopf zum Abstützen und
Halten 9, einen ersten Eingriff-Teil 5a mit einer
Zahnung an seiner Außenfläche, die
in Form eines Gewindes oder einer Formzahnung ausgebildet sein kann,
und einen zweiten, glatten Teil 5b mit einem gegenüber dem
Durchmesser des ersten Eingriff-Teils 5a kleineren Durchmesser.
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Die
Gesamtlänge
des Bolzens oder Nagels 5 ist größer als die Länge der
Bohrung der Platine 4.
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Es
wird nun Bezug genommen auf die 4A bis 4D, um das Verfahren der
Montage und der Justage des Anschlags gemäß der Erfindung zu beschreiben.
In einem ersten Verfahrensschritt, dargestellt auf 4A, läßt man bei
dieser Ausführungsform
in die Öffnung 7 des
vorgesehenen Fixierteils eines feststehenden Bleches 6 der
Karosserie des Kraftfahrzeugs das untere Teilstück 4c der Platine 4 gerade soweit
eingreifen, dass die Rundplatte 4a sich auf der Außenfläche des
Bleches abstützt.
Der Bolzen 5 ist nur teilweise mit dem Innern der Bohrung der
Platine 4 im Eingriff. Auf diese Weise sind die Segmente,
die das untere Teilstück 4c darstellen, praktisch
frei und können
sich zum Zeitpunkt des Einführens
des unteren Teilstücks 4c in
die Öffnung 7 in der
radialen Richtung elastisch zusammenfaltend deformieren.
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Nach
vollständigem
Eingriff des Teilstücks 4c und
Abstützen
der Rundplatte 4a an dem Blech 6, kehren die Segmente
des inneren Teilstücks 4c an
ihren Platz zurück
und bewirken das Fixieren mittels Einrastens der Platine 4 an
dem Blech 6, wie in 4A zu
sehen ist.
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Die
Bohrung der Platine 4 weist entlang des Durchgangs durch
das äußere Teilstück 4b eine Formzahnung
oder ein Gewinde auf, analog der Formzahnung oder dem Gewinde der
Außenfläche des
ersten Eingriff-Teils 5a des metallischen Bolzens 5.
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In
einem zweiten Verfahrensschritt, dargestellt in 4B, positioniert man ein Bezugsformstück oder
ein Montage-Füllstück an der
Außenfläche des
feststehenden Bleches 6 der Karosserie, derart, dass das
Bezugsformstück
der ausstellbaren Karosseriepartie 10, beispielsweise einer
Abdeckhaube oder einer Tür
des Kraftfahrzeuges, aufgrund ihres Schließens eine Position gibt, wie
in 4B dargestellt ist,
die dem minimalen Spielraum zwischen dem Blech 6 des feststehenden
Teiles der Karosserie und dem Blech 10 der ausstellbaren
Partie entspricht. Man bewirkt das Schließen der ausstellbaren Partie
durch Ausüben
einer Kraft auf diese ausstellbare Partie, wie dargestellt in 4B, wobei das Bezugsformstück am Ende
des Schließens
den minimalen Spielraum zwischen dem feststehenden Blech 6 und
dem Blech 10 der ausstellbaren Partie sicherstellt.
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Im
Verlauf des Schließens
verschiebt das Blech 10 der ausstellbaren Partie im Kontakt
mit dem Kopf 9 des Bolzens 5 den Bolzen 5,
ihn hierdurch solange in das Innere der Bohrung zwingend, bis die maximal
erzwungene Position erreicht ist, wie in 4B für
das Ende des Schließens
dargestellt ist.
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Der
glatte Teil 5b des Bolzens 5 kommt in Kontakt
mit dem Innen-Teil des Endes der Segmente des inneren Teilstücks 4c und
bewirkt das Spreizen dieser Segmente in radialen Richtungen. Man
bewirkt auf diese Weise das Verriegeln der Elemente, die Platine 4 an
dem Blech 6 einrasten lassen. Gleichzeitig greift der erste, äußere Eingriff-Teil 5a des
Bolzens 5 in die Bohrung des äußeren Teils 4B der
Platine 4 ein. Die Formzahnungen oder Gewinde dieses ersten
Eingriff-Teils 5b kommen
in Eingriff mit der Formzahnung oder dem Gewinde der Bohrung des äußeren Teils 4b der
Platine 4.
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In
einem dritten Verfahrensschritt, wie in 4C dargestellt, greift das Abstützteil 2 des
Endanschlags 1 unter Zwischenschalten des Innenringes 3 an
dem äußeren Teilstück 4b der
Platine 4 ein.
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Wie
in 4D dargestellt, übt man mit
einem beispielsweise rohrförmigen
Werkzeug 11 einen Druck F2 auf den Flansch 2a des
Abstützteils 2 des Anschlags
aus. Man bewirkt auf diese Weise in Axialrichtung das Eingreifen
der Innenfläche
des Ringes 3, der an der Außenfläche der kegelstumpfförmigen Segmente
des äußeren Teilstücks 4b der
Platine 4 den Einrast-Hohlraum 3b aufweist. Der
Eingriff ist durch das Deformieren unter Kompression des Teilstücks 4b sichergestellt,
das aus einem flexiblen Material ausgebildet ist.
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Am
Ende des Eingreifens, wie in 4D dargestellt,
kommen der Ansatz und der Absatz zum Abstützen des Ringes 3 in
Eingriff mit dem an der Basis des kegelstumpfförmigigen Teiles des äußeren Teilstücks 4b der
Platine 4 angeordneten Absatz. Der Abstütz-Flansch 3a des
Ringes 3 stützt
sich bereits an der oberen Fläche
der Rundplatte 4a der Platine 4 ab.
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Der
Ring 3 greift an dem oberen Teilstück der Platine 4 ein,
wie in 4D dargestellt,
stellt das Verriegeln der Segmente des oberen Teilstücks 4b der Platine
mit der Außenfläche des
ersten Eingriff-Teils 5a des Bolzens 5 sicher,
und stellt auf diese Weise das Fixieren mittels Einrastens des Abstützteils 2 des Anschlags 1 an
der Platine 4 und an dem Blech 6 des feststehenden
Teiles der Karosserie des Kraftfahrzeugs sicher.
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Darüberhinaus
kommt der End-Teil der Verkleidung 2b in Kontakt mit der
oberen Fläche
des Blechs 6, wodurch die Verkleidung 2b sich
nach außen
umbiegt, und auf diese Weise durch ihren Außen-Teil eine flexible Dichtlippe
zwischen dem Endanschlag und dem Blech 6 des feststehenden
Teiles der Karosserie bildet.
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Darüberhinaus
ist zwischen der Außen-Fläche des
Kopfes 9 des Bolzens 5 und der Innenfläche der äußeren Wand
des Abstützteils 2 des
Endanschlags 1 ein Freiraum der Länge h in Axialrichtung angeordnet,
um ein Dämpfen
einer Verschiebung der ausstellbaren Karosserie-Partie 10 am
Ende des Schließens
sicherzustellen.
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In 5 ist der Endanschlag 1 in
seiner Arbeitsposition dargestellt, das heißt, wenn die ausstellbare Partie 10 der
Karosserie des Fahrzeugs in Verschluß-Position verriegelt. Die
ausstellbare Partie 10, sich an der äußeren Wand des Abstützteils 2 des Anschlags
abstützend,
deformiert diese Wand durch Kompression so, dass der Abstand zwischen
der Innenfläche
der Wand des Abstützteils 2 des
Anschlags 1 und der Außen-Fläche des
metallischen Bolzens 5 eine Länge h' kleiner als h aufweist. Es verbleibt
also ein Freiraum der Länge
h' zwischen dem Abstützteil des
Endanschlags und dem Ende des mit dem feststehenden Karosserie-Teil
verbundenen metallischen Bolzens 5, wodurch ein sehr gutes
Dämpfen
der Vibrationen sichergestellt ist, die zwischen der ausstellbaren
Partie 10 und dem feststehenden Teil 6 der Karosserie übertragen
werden können. Man
erreicht auf diese Weise das Unterdrücken von vibro-akustischen
Störungen,
die durch den bewegbaren Teil der Karosserie erzeugt werden können. Außerdem ist
das Abstützteil 2 des
Anschlags vermittels der Dichtlippe 2b absolut dicht an
dem feststehenden Teil 6 der Karosserie angebracht.
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Im
Falle eines "Durchschlagen" der ausstellbaren
Partie, das heißt
bei einem Schließen
unter dem Einfluß einer
exzessiver Beanspruchung, erlaubt der Kopf 9 des metallischen
Bolzens 5 das Anhalten der ausstellbaren Partie und das
Vermeiden jeglichen Risikos einer Beschädigung der ausstellbaren Partie
und seiner Schließ-Elemente
oder eines anderen Teils der Karosserie.
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Die
Montage und die Justage des erfindungsgemäßen Endanschlags können auf
sehr einfache und schnelle Weise bewirkt werden, wie unter Bezug
auf die 4A bis 4D erklärt worden ist.
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Die
Verwendung eines Bezugsformstücks erlaubt
durch das Schließen
das automatische Plazieren der ausstellbaren Partie und des Bolzens
in ihrer zur maximalen Verschiebung der ausstellbaren Partie korrespondierenden
Position, das heißt
in der zum minimalen Spielraum zwischen der ausstellbaren Partie 10 und
dem feststehenden Teil 6 der Karosserie korrespondierenden
Position.
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Die
Montage des Abstützteils 2 des
Endanschlags erlaubt es, den Bolzen in seiner Position fixiert sofort
vorläufig
zu verriegeln.
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Die
Erfindung beschränkt
sich nicht auf die beschriebene Ausführungsform. Dies bedeutet,
dass die verschiedenen Elemente, die den Anschlag bestimmen, also
das Abstützteil,
die Platine und der Bolzen, eine von der beschriebenen abweichende Form
aufweisen können.
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Der
Innenring des Abstützteils 2 kann
unabhängig
von dem Abstützteil
ausgeführt
sein und sofort, vor der Montage, in das Innere des glockenförmigen Abstützteils 2 eingreifen.
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Es
ist in gleicher Weise möglich,
das Abstützteil
und den Ring durch eine Form- oder Verbundform-Operation, wie oben
angegeben, einstückig
auszubilden.
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Der
Bolzen, der aus Metall oder aus einem festen, plastischen Material
ausgebildet ist, kann einen Verhakungs-Teil im Innern des äußeres Teilstücks der
Platine aufweisen, der von einem mit Gewinde versehenen Teil abweicht.
Dieser Teil könnte auch
eine Zahnung oder irgendeine Form von Formzahnung aufweisen.
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Das äußere Teilstück der Platine
kann eine Innenfläche
aufweisen, die in irgendeiner Form an die Form des Verhakungs-Teiles des Bolzens
angepasst ist. Diese Fläche
kann ein Gewinde oder eine Formzahnung aufweisen, korrespondierend
zu dem Gewinde oder der Formzahnung des Verhakungs-Teils des Bolzens,
oder ferner auch glatt ausgeführt
sein, wobei das Verhaken durch Deformieren des äußeren Teilstücks mittels
Pressens im Kontakt mit dem Bolzen während der Montage des Abstützteils
ausgebildet wird. In diesem Fall muß selbstverständlich das
die Platine bildende Material eine ausreichende Deformierbarkeit
aufweisen. Das innere Teilstück
der Platine kann an seiner Innenfläche einen vorstehenden Teil
irgendeiner Form aufweisen um mit dem glatten Außen-Teil des Bolzens in Kontakt
zu kommen und das Verriegeln des Einrastens der Platine an dem feststehenden
Karosserie-Teil zu bewirken.
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Der
Endanschlag ist an einem Fixierteil der Karosserie fixiert, der
eine bezüglich
der ausstellbaren Partie entweder an einem feststehenden Teil oder an
der ausstellbaren Partie vorgesehene Durchgangsöffnung aufweist.
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Die
Erfindung ist auf irgendeinen Typ von ausstellbaren Partien von
Kraftfahrzeugen anwendbar. Diese ausstellbaren Partien können Türen sein, ein
Kofferraum oder eine Abdeckhaube oder im allgemeinsten Fall alle
ausstellbaren Partien mit einer verhältnismäßig wichtigen Gestalt, bei
denen das Schließen
oder das Verwenden von unerwünschtem Lärm begleitet
sein können.