DE60008663T2 - Rohrtransporteinrichtung - Google Patents

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    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rohrtransporteinrichtung zum Befördern von Schüttgut, bestehend aus einem oder mehreren Rohren, einer Endloskette, die sich durch die Rohre erstreckt und die durch Kettenräder geführt ist, und auf welcher Trägerplatten zum Weiterbefördern des Schüttguts angebracht sind, und Mitteln zum Antreiben von mindestens einem der Kettenräder, wobei die Trägerplatten auswechselbar sind und aus mindestens zwei Teilen bestehen, die mittels einer Stützplatte, auf der sie abnehmbar montiert sind, an der Kette befestigt sind, und wobei die Stützplatte auswechselbar ist und daher abnehmbar an der Kette befestigt ist.
  • Derartige Rohrtransporteinrichtungen werden zum Transportieren von Glas, Quarz, Gebläsekies, Sand, Zement, Flugasche oder anderem pulverförmigem oder körnigem Material verwendet, insbesondere für Abriebmaterial mit Korngrößen von beispielsweise bis zu 40 mm.
  • Im Wesentlichen haben solche Einrichtungen eine längliche, geschlossene Spur, die gebildet ist durch mehrere runde Röhren, die an einem Ende mittels eines Kastens mit einem angetriebenen Kettenrad und am anderen Ende mittels eines Kastens mit einem zweiten Kettenrad zum Spannen der Kette und möglicherweise dazwischen durch gekrümmte Elemente, in denen die Kette gebogen ist, miteinander verbunden sind.
  • In solchen, bekannten Transporteinrichtungen sind die Rohre und darum auch die Trägerplatten rund.
  • In Anbetracht der Tatsache, dass die Trägerplatten in der Lage sein müssen, durch die runden Rohre bewegt zu werden, ist ihr Außendurchmesser ein wenig kleiner als der Innendurchmesser der Rohre.
  • Wo die runden Trägerplatten eine Rohrwand berühren, sind sie mit dieser Rohrwand nur an einem Punkt in Kontakt. An diesem Punkt tritt eine relativ hohe, natürliche Abnutzung auf.
  • Außerdem kann in einem runden Rohr die Kette um ihre Längsrichtung hin und her schwingen, was noch verschlimmert wird durch Material, das zwischen den Rand einer Trägerplatte und die Wand des Rohres gerät. Dies erhöht die natürliche Abnutzung der Trägerplatte, aber infolge der drehenden Hin- und Herbewegung des Kettenglieds, an dem die Trägerplatte bereit gestellt ist, in Bezug auf ein benachbartes Kettenglied, ist auch die Kette einer starken, natürlichen Abnutzung ausgesetzt.
  • Die Kette kann einer Verdrehung ausgesetzt sein, wodurch eine abgenutzte Kante einer Trägerplatte an einer anderen als ihrer üblichen Position zurecht kommt, was Probleme verursacht, wenn diese Trägerplatte von einem Kasten in ein Rohr eindringen muss. Darum ist das runde Rohr mit trichterförmigen Eingangsteilen an diesen Kasten angeschlossen, so dass der Kasten auch weiter sein muss als das Rohr selbst. Darum können die Kästen mehr Platz einnehmen und sind teurer.
  • Die Erfindung zielt auf eine Rohrtransporteinrichtung ab, die nicht zu oben beschriebenen oder andere Nachteile aufweist und weniger natürlicher Abnutzung ausgesetzt ist als die bekannten Einrichtungen.
  • Gemäß der Erfindung ist dieses Ziel durch eine Rohrtransporteinrichtung mit den Merkmalen des charakterisierenden Teils von Anspruch 1 verwirklicht.
  • Die DE-A 195 47 689 offenbart eine Rohrtransporteinrichtung, deren Rohre einen rechteckigen Querschnitt haben.
  • Die JP-A-01.242308 betrifft ebenfalls eine Rohrtransporteinrichtung mit einem Einlauftrichter und einem Auslauftrichter und dazwischen einem Rohr, das eine rechteckige oder länglich ovale Form hat.
  • Die FR 1459 708 A offenbart eine Rohrtransporteinrichtung mit den Merkmalen der Präambel von Anspruch 1.
  • Da die Trägerplatten am meisten natürlicher Abnutzung ausgesetzt sind, sind sie gemäß der Erfindung auswechselbar, wobei sie aus mindestens zwei Teilen bestehen, die mittels einer Stützplatte, an der sie abnehmbar befestigt sind, an der Kette befestigt sind.
  • Diese Stützplatte ist ebenfalls auswechselbar und darum abnehmbar an der Kette befestigt und besteht aus zwei Teilen, die aneinander befestigt sind und daher an der Kette festgeklemmt sind.
  • In bekannten Rohrtransporteinrichtungen mit Stützplatten sind letztere an der Kette verschweißt.
  • Durch dieses Verschweißen ist es nicht nur unmöglich, die Stützplatten auszuwechseln, sondern das Kettenglied, an dem eine Stützplatte verschweißt ist, kann lokal enthärtet werden und daher einen Teil seiner Festigkeit und Härte verlieren.
  • Die Rohrtransporteinrichtung kann zwischen mindestens zwei der Rohre ein gekrümmtes Element umfassen.
  • Besonders in einer Krümmung, wo Material befördert wird, kann die Reibung der Trägerplatten über die Innenseite der Krümmung hoch sein.
  • Um diese Reibung zu vermeiden, ist in dem gekrümmten Element an der Innenseite der Krümmung ein Krümmungsrad bereit gestellt.
  • Um die Merkmale der Erfindung besser zu veranschaulichen, wird im Folgenden ohne einschränkenden Charakter eine bevorzugte Ausführungsform einer Rohrtransporteinrichtung gemäß der Erfindung beschrieben, wobei Bezug auf die Begleitzeichnungen genommen wird, in denen:
  • 1 schematisch eine Seitenansicht einer Rohrtransporteinrichtung gemäß der Erfindung darstellt;
  • 2 in einem größeren Maßstab das Teil, das durch den Pfeil F2 in 1 gekennzeichnet ist, mit einem abgeschnitten Abschnitt darstellt;
  • 3 einen auseinander gezogenen Perspektivschnitt eines Teils der Kette mit einer Trägerplatte und einer Stützplatte der Vorrichtung aus 1 und 2 darstellt;
  • 4 eine Ansicht gemäß dem Pfeil F4 in 1 in einem größeren Maßstab und mit einem abgeschnittenen Abschnitt darstellt;
  • 5 in einem größeren Maßstab eine Ansicht gemäß dem Pfeil F5 in 1 mit einem abgeschnittenen Abschnitt darstellt.
  • Die in den Figuren dargestellte Rohrtransporteinrichtung zum Befördern von pulverförmigem und körnigem Material besteht aus einer länglichen Spur 1, welche die Rohre 2 bis 9 mit einem quadratischen Querschnitt umfasst, und einer Endloskette 10, die sich durch die Spur 1 erstreckt und an den Enden dieser Spur 1 über zwei Kettenräder 11 und 12 umkehrt; Trägerplatten 13, die mit Hilfe von Stützplatten 14 auswechselbar an der Kette 10 befestigt sind, und einem Motor 15, der mit Hilfe eines Flanschreduktionskastens 16 das Kettenrad 12 antreibt.
  • Wie in 1 dargestellt, umfasst die Spur 1 nacheinander eine Füllstation 17 mit einer Füllöffnung 18 oben; das waagerechte Rohr 2; ein gekrümmtes Element 19, das um 90° gebogen ist; das senkrechte Rohr 3; ein zweites gekrümmtes Element 20, das ebenfalls um 90° gebogen ist; das waagerechte Rohr 4, und einen Kasten 21, in dem das zweite Kettenrad 12 mit seiner senkrecht angeordneten Welle gelagert ist.
  • Dieser flach liegende Kasten 21 ist an der Unterseite geöffnet, so dass er zugleich eine Entladestation bildet. An der Innenseite kann er dieselbe Höhe wie das Rohr 4 haben.
  • Natürlich kann in einer Variante die Entladestation von dem Kasten 21 getrennt sein und sich beispielsweise in dem Rohr 4 befinden. Der Kasten 21 kann dann die letzte Entladestation sein.
  • Die zuvor genannten Teile der Spur 1 bilden den eigentlichen, transportierenden Teil, wo Material 22 von der Füllstation 17 zur Entladestation, gebildet durch den Kasten 21, transportiert wird. Oben auf Letzterem ist der Motor 15 mittels des Flanschreduzierungskastens 16 montiert.
  • Da der Kasten 21 ziemlich schmal ist oder insbesondere, da die Seite, auf welcher der Flanschreduzierungskasten 16 bereit gestellt ist, sich neben dem Kettenrad 12 befindet, kann die ausgehende Welle des Flanschreduzierungskastens 16 das Kettenrad 12 direkt ohne Zwischenwellen und ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Lager antreiben.
  • Das Umkehrteil der Spur 1, wodurch die Kette 10 umkehrt, besteht aus dem waagerechten Rohr 5, das parallel zu dem Rohr 4 ist; dem Rohr 6, das um 90° gebogen ist; dem senkrechten Rohr 7; dem Rohr 8, das um 90° gebogen ist; dem horizontalen Rohr 9, und einem Kasten 23, in dem das Kettenrad 11 mit seiner Achse waagerecht in einem Lager gelagert ist, das in der Höhe wie auch waagerecht in Bezug auf den Kasten 23 verstellbar ist, wie in 2 dargestellt.
  • Mittels einer Verbindungsstange 24, die mit einem nicht dargestellten Gewicht oder einer Feder verbunden ist, kann dieses Lager weggezogen werden, so dass die Kette 10 gespannt wird.
  • Der Kasten 23 sowie der unterste Teil der Füllstation 17 hat dieselbe Breite an seiner Innenseite wie das Rohr 2, und seine untere Wand befindet sich in der Verlängerung der Unterseite von Rohr 2.
  • Um jedes der Glieder der Kette ist eine Stützplatte 14 und eine daran befestigte Trägerplatte 13 bereit gestellt.
  • Wie detailliert in 3 dargestellt, ist eine Stützplatte 14 fest an ein Glied 25 geklemmt, und die Stützplatte 14 besteht zu diesem Zweck aus zwei Hälften 26 und 27, die jeweils drei aufrecht stehende Ösen 28 an einer Längskante haben. Mit diesen Ösen 28 sind die zwei Hälften 26 und 27 abnehmbar zueinander mittels der Bolzen 29 und Muttern 30 befestigt.
  • Zwischen den Ösen 28, in der Längskante jeder Hälfte 26 bzw. 27, ist eine fast halbkreisförmige Vertiefung 31 für ein Längsbein des Glieds 25 mit einer solchen Tiefe bereit gestellt, dass, wenn die Ösen 28 der Hälften 26 und 27 praktisch gegeneinander ruhen, diese Hälften 26 und 27 am Glied 25 festgeklemmt sitzen.
  • Jede Trägerplatte 13 besteht außerdem aus zwei Hälften 32 und 33, die jedoch keine Ösen haben, aber in der Mitte einer Längskante eine Rille 34 haben, mit einer halbkreisförmigen Extremität mit demselben Radius wie der Radius eines Längsbeins des Glieds 25.
  • Mit ihrer Längsrichtung senkrecht in Bezug auf die Längsrichtung der Hälften 26 und 27 einer Stützscheibe 14 sind diese Hälften 32 und 33 mittels Bolzen 35 und Muttern 36 abnehmbar an Letzterer befestigt. Hierbei werden sie mit ihren Rillen 34 über die Längsbeine des Glieds 25 geschoben, bis sie mit ihren Längskanten aneinander anliegen.
  • Die zwei Hälften 32 und 33 der Trägerscheibe 13 bilden ein Quadrat, das ein wenig breiter ist als die Oberfläche der Stützscheibe 14, und das Seiten hat, die, abgesehen von einem geringen Spiel, gleich der Innenabmessung eines Rohrs 2 bis 9 sind.
  • Im Umkehrabschnitt hängt die Kette 10 lose, so dass die Reibung der Trägerscheiben 13 gegen die Wände auch in den Krümmungen nicht größer ist und die gekrümmten Elemente durch gekrümmte Rohre 6 und 8 gebildet werden können.
  • In dem anderen Abschnitt jedoch ist die Kette 10 unter Spannung, und die Trägerscheiben 13, welche das Material 22 transportieren, verursachen eine starke Reibung an der Innenseite der Krümmungen.
  • Um dies zu vermeiden, sind die gekrümmten Elemente 19 und 20 zwischen dem horizontalen Rohr 2 und dem senkrechten Rohr 3 und zwischen diesen Letzteren und dem waagerechten Rohr 4 bereit gestellt, wobei die gekrümmten Elemente, wie detailliert in 4 dargestellt, aus einem Kasten 37 bestehen, in dem ein Krümmungsrad 38 gelagert ist.
  • Der Kasten 37 hat zwei Seitenwände 39, die sich in einer Entfernung voneinander befinden, die der Breite der Rohre 2–9 entspricht, eine Außenwand 40 mit einem Abschnitt, der an der Außenseite der Krümmung gemäß einer kreisförmigen Krümmung gebogen ist, und eine abnehmbare Wand 41, welche das Krümmungsrad 38 an der Innenseite der Krümmung bedeckt.
  • Dieses Krümmungsrad 38 ist mit seiner Achse senkrecht zu den Seitenwänden ausgerichtet und befindet sich an der Innenseite der Krümmung, gegenüber dem gebogenen Abschnitt der Außenwand 40.
  • Falls erforderlich, kann dieser letzte Abschnitt oder die gesamte Außenwand 40 besonders abnutzungsfest ausgeführt oder auswechselbar sein.
  • Das Krümmungsrad 38 befindet sich mit einem konzentrischen Abschnitt in einer Entfernung von diesem gebogenen Abschnitt der Außenwand 40, die gleich der Breite der Rohre 2–9 ist.
  • Das Krümmungsrad 38 selbst ist nicht angetrieben, sondern wird durch die bewegenden Trägerscheiben 13 rotiert.
  • In dem Kasten 37, an der stromabwärts gelegenen Seite, ist ein Schaber 42 angebracht, der das Krümmungsrad 38 schabt, um zu verhindern, dass Material an diesem Krümmungsrad 38 haften bleibt. Falls tatsächlich Material auf diese Seite des Krümmungsrads 38, die von der Kette 10 weg gedreht ist, gelangen sollte, wird dieses Material durch die Wand 41 zurückgehalten und zurück zur Kette 10 geführt.
  • Während des Betriebs wird die Kette 10 mittels des Kettenrads 12 durch den Motor 15 angetrieben. Schüttgut wird durch die Füllöffnung 18 in die Füllstation 17 gebracht und durch die Trägerscheiben 13 mitgeführt bis zur Entladestation, die durch den Kasten 21 gebildet ist, wo dieses Material nach unten fällt, zum Beispiel in ein Silo.
  • Auf Grund der quadratischen Form dieser Trägerscheiben 13 können sie in Bezug auf die Rohre 2–9 nicht drehen, noch kann die Kette 10 einer Verdrehung ausgesetzt sein, noch kann sie sich verwinden. Eingangsteile an den Rohren 2–9 sind nicht erforderlich.
  • Obwohl die natürliche Abnutzung dieser Trägerscheiben 13 infolge ihrer Form und infolge der Anwesenheit des Krümmungsrads 38 relativ begrenzt ist, können sie bei Bedarf leicht ausgewechselt werden.
  • Diese Trägerscheiben 13 können aus einem speziellen, abnutzungsfesten Material hergestellt sein, wie z.B. speziellen, synthetischen Materiallegierungen. Die Stützscheiben 14 sind bei Bedarf ebenfalls auswechselbar.
  • Die gesamte Rohrtransporteinrichtung ist staubdicht.
  • Die Form der Spur 1 wird nur als Beispiel gegeben und ist nur eine von vielen Möglichkeiten.
  • Es ist offensichtlich, dass andere Spuren 1 mit mehr oder weniger gekrümmten Elementen, gekrümmten Elementen in einem anderen Winkel als 90°, mehr als eine Füllstation, mehr als eine Entladestation, anders ausgerichtete Rohre usw. möglich sind.
  • Also müssen beispielsweise die Rohre 4 und 5 nicht unbedingt mit dem Kasten 21 nebeneinander verbunden sein. Sie können mit dem Letzteren auch übereinander verbunden sein.
  • Die Erfindung ist in keiner Weise auf die zuvor beschriebene und in den Figuren dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern eine solche Rohrtransporteinrichtung kann im Gegenteil in verschiedenen Varianten ausgeführt sein, ohne den Rahmen der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen definiert, zu überschreiten.

Claims (7)

  1. Rohrtransporteinrichtung zum Befördern von Schüttgut, bestehend aus einem oder mehreren Rohren (2–9), einer Endloskette (10), die sich durch die Rohre (2–9) erstreckt und die durch Kettenräder (1, 12) geführt ist und auf welcher Trägerplatten (13) zum Weiterbefördern des Schüttguts (22) angebracht sind, und Mitteln (15–16) zum Antreiben von mindestens einem der Kettenräder (12), wobei die Trägerplatten (13) auswechselbar sind und aus mindestens zwei Teilen (32, 33) bestehen, die mittels einer Stützplatte (14), auf der sie abnehmbar montiert sind, an der Kette (10) befestigt sind, und wobei die Stützplatte (14) auswechselbar ist und daher abnehmbar an der Kette (10) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (14) aus zwei Teilen besteht, insbesondere zwei Hälften (26, 27), die aneinander befestigt und daher an der Kette (10) festgeklemmt sind, und wo die Hälften (26, 27) der Stützplatte (14) an einer Längskante mit Ösen (28) versehen sind und diese Hälften (26, 27) mittels dieser Ösen (28) abnehmbar befestigt sind.
  2. Rohrtransporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (2–5) einen quadratischen Querschnitt haben und daher auch die Trägerplatten (13) im Wesentlichen quadratisch sind.
  3. Rohrtransporteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (13) sowie die Stützplatte (14) aus zwei Hälften (32, 33; 26, 27) bestehen, wobei die Hälften (32, 33) der Trägerplatte (13) mit ihrer Längsrichtung senkrecht zur Längsrichtung der Hälften (26, 27) der Stützplatte (14) ausgerichtet sind.
  4. Rohrtransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (13) ein wenig größer ist als die Stützplatte (14).
  5. Rohrtransporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein gekrümmtes Element (19; 20) zwischen mindestens zwei der Rohre (2 und 3; 4 und 5) umfasst und dass mindestens an der Innenseite der Krümmung ein Krümmungsrad (38) in diesem gekrümmten Element (19; 20) bereit gestellt ist.
  6. Rohrtransporteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das gekrümmte Element (19; 20) an der Außenseite der Krümmung mindestens über einen bestimmten Teil eine kreisförmige Krümmung bildet, die konzentrisch zum gegenüber liegenden Abschnitt des Krümmungsrades (38) ist, das sich in einem Abstand befindet, der ungefähr gleich der Breite einer zwischen ihnen liegenden Trägerplatte (13) ist, gesehen in radialer Richtung des Krümmungsrades (38).
  7. Rohrtransporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Antreiben von mindestens einem der Kettenräder (11, 12) einen Motor (15) umfassen, der mittels eines Flanschuntersetzungsgetriebes (16) ein Kettenrad (12) antreibt, wobei die ausgehende Welle dieses Flanschuntersetzungsgetriebes (16) direkt an das Kettenrad (12) gekoppelt ist.
DE60008663T 1999-10-18 2000-10-03 Rohrtransporteinrichtung Expired - Lifetime DE60008663T2 (de)

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