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Die
Erfindung betrifft eine Rohrtransporteinrichtung zum Befördern von
Schüttgut,
bestehend aus einem oder mehreren Rohren, einer Endloskette, die
sich durch die Rohre erstreckt und die durch Kettenräder geführt ist,
und auf welcher Trägerplatten zum
Weiterbefördern
des Schüttguts
angebracht sind, und Mitteln zum Antreiben von mindestens einem
der Kettenräder,
wobei die Trägerplatten
auswechselbar sind und aus mindestens zwei Teilen bestehen, die
mittels einer Stützplatte,
auf der sie abnehmbar montiert sind, an der Kette befestigt sind, und
wobei die Stützplatte
auswechselbar ist und daher abnehmbar an der Kette befestigt ist.
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Derartige
Rohrtransporteinrichtungen werden zum Transportieren von Glas, Quarz,
Gebläsekies,
Sand, Zement, Flugasche oder anderem pulverförmigem oder körnigem Material
verwendet, insbesondere für
Abriebmaterial mit Korngrößen von
beispielsweise bis zu 40 mm.
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Im
Wesentlichen haben solche Einrichtungen eine längliche, geschlossene Spur,
die gebildet ist durch mehrere runde Röhren, die an einem Ende mittels
eines Kastens mit einem angetriebenen Kettenrad und am anderen Ende
mittels eines Kastens mit einem zweiten Kettenrad zum Spannen der
Kette und möglicherweise
dazwischen durch gekrümmte Elemente,
in denen die Kette gebogen ist, miteinander verbunden sind.
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In
solchen, bekannten Transporteinrichtungen sind die Rohre und darum
auch die Trägerplatten rund.
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In
Anbetracht der Tatsache, dass die Trägerplatten in der Lage sein
müssen,
durch die runden Rohre bewegt zu werden, ist ihr Außendurchmesser ein
wenig kleiner als der Innendurchmesser der Rohre.
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Wo
die runden Trägerplatten
eine Rohrwand berühren,
sind sie mit dieser Rohrwand nur an einem Punkt in Kontakt. An diesem
Punkt tritt eine relativ hohe, natürliche Abnutzung auf.
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Außerdem kann
in einem runden Rohr die Kette um ihre Längsrichtung hin und her schwingen, was
noch verschlimmert wird durch Material, das zwischen den Rand einer
Trägerplatte
und die Wand des Rohres gerät.
Dies erhöht
die natürliche
Abnutzung der Trägerplatte,
aber infolge der drehenden Hin- und Herbewegung des Kettenglieds,
an dem die Trägerplatte
bereit gestellt ist, in Bezug auf ein benachbartes Kettenglied,
ist auch die Kette einer starken, natürlichen Abnutzung ausgesetzt.
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Die
Kette kann einer Verdrehung ausgesetzt sein, wodurch eine abgenutzte
Kante einer Trägerplatte
an einer anderen als ihrer üblichen
Position zurecht kommt, was Probleme verursacht, wenn diese Trägerplatte
von einem Kasten in ein Rohr eindringen muss. Darum ist das runde
Rohr mit trichterförmigen Eingangsteilen
an diesen Kasten angeschlossen, so dass der Kasten auch weiter sein
muss als das Rohr selbst. Darum können die Kästen mehr Platz einnehmen und
sind teurer.
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Die
Erfindung zielt auf eine Rohrtransporteinrichtung ab, die nicht
zu oben beschriebenen oder andere Nachteile aufweist und weniger
natürlicher Abnutzung
ausgesetzt ist als die bekannten Einrichtungen.
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Gemäß der Erfindung
ist dieses Ziel durch eine Rohrtransporteinrichtung mit den Merkmalen des
charakterisierenden Teils von Anspruch 1 verwirklicht.
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Die
DE-A 195 47 689 offenbart eine Rohrtransporteinrichtung, deren Rohre
einen rechteckigen Querschnitt haben.
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Die
JP-A-01.242308 betrifft ebenfalls eine Rohrtransporteinrichtung
mit einem Einlauftrichter und einem Auslauftrichter und dazwischen
einem Rohr, das eine rechteckige oder länglich ovale Form hat.
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Die
FR 1459 708 A offenbart eine Rohrtransporteinrichtung mit den Merkmalen
der Präambel
von Anspruch 1.
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Da
die Trägerplatten
am meisten natürlicher Abnutzung
ausgesetzt sind, sind sie gemäß der Erfindung
auswechselbar, wobei sie aus mindestens zwei Teilen bestehen, die
mittels einer Stützplatte,
an der sie abnehmbar befestigt sind, an der Kette befestigt sind.
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Diese
Stützplatte
ist ebenfalls auswechselbar und darum abnehmbar an der Kette befestigt
und besteht aus zwei Teilen, die aneinander befestigt sind und daher
an der Kette festgeklemmt sind.
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In
bekannten Rohrtransporteinrichtungen mit Stützplatten sind letztere an
der Kette verschweißt.
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Durch
dieses Verschweißen
ist es nicht nur unmöglich,
die Stützplatten
auszuwechseln, sondern das Kettenglied, an dem eine Stützplatte
verschweißt ist,
kann lokal enthärtet
werden und daher einen Teil seiner Festigkeit und Härte verlieren.
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Die
Rohrtransporteinrichtung kann zwischen mindestens zwei der Rohre
ein gekrümmtes
Element umfassen.
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Besonders
in einer Krümmung,
wo Material befördert
wird, kann die Reibung der Trägerplatten über die
Innenseite der Krümmung
hoch sein.
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Um
diese Reibung zu vermeiden, ist in dem gekrümmten Element an der Innenseite
der Krümmung
ein Krümmungsrad
bereit gestellt.
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Um
die Merkmale der Erfindung besser zu veranschaulichen, wird im Folgenden
ohne einschränkenden
Charakter eine bevorzugte Ausführungsform
einer Rohrtransporteinrichtung gemäß der Erfindung beschrieben,
wobei Bezug auf die Begleitzeichnungen genommen wird, in denen:
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1 schematisch eine Seitenansicht
einer Rohrtransporteinrichtung gemäß der Erfindung darstellt;
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2 in einem größeren Maßstab das
Teil, das durch den Pfeil F2 in 1 gekennzeichnet
ist, mit einem abgeschnitten Abschnitt darstellt;
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3 einen auseinander gezogenen
Perspektivschnitt eines Teils der Kette mit einer Trägerplatte
und einer Stützplatte
der Vorrichtung aus 1 und 2 darstellt;
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4 eine Ansicht gemäß dem Pfeil
F4 in 1 in einem größeren Maßstab und
mit einem abgeschnittenen Abschnitt darstellt;
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5 in einem größeren Maßstab eine
Ansicht gemäß dem Pfeil
F5 in 1 mit einem abgeschnittenen
Abschnitt darstellt.
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Die
in den Figuren dargestellte Rohrtransporteinrichtung zum Befördern von
pulverförmigem und
körnigem
Material besteht aus einer länglichen Spur 1,
welche die Rohre 2 bis 9 mit einem quadratischen
Querschnitt umfasst, und einer Endloskette 10, die sich
durch die Spur 1 erstreckt und an den Enden dieser Spur 1 über zwei
Kettenräder 11 und 12 umkehrt;
Trägerplatten 13,
die mit Hilfe von Stützplatten 14 auswechselbar
an der Kette 10 befestigt sind, und einem Motor 15,
der mit Hilfe eines Flanschreduktionskastens 16 das Kettenrad 12 antreibt.
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Wie
in 1 dargestellt, umfasst
die Spur 1 nacheinander eine Füllstation 17 mit einer
Füllöffnung 18 oben;
das waagerechte Rohr 2; ein gekrümmtes Element 19,
das um 90° gebogen
ist; das senkrechte Rohr 3; ein zweites gekrümmtes Element 20,
das ebenfalls um 90° gebogen
ist; das waagerechte Rohr 4, und einen Kasten 21,
in dem das zweite Kettenrad 12 mit seiner senkrecht angeordneten Welle
gelagert ist.
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Dieser
flach liegende Kasten 21 ist an der Unterseite geöffnet, so
dass er zugleich eine Entladestation bildet. An der Innenseite kann
er dieselbe Höhe
wie das Rohr 4 haben.
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Natürlich kann
in einer Variante die Entladestation von dem Kasten 21 getrennt
sein und sich beispielsweise in dem Rohr 4 befinden. Der
Kasten 21 kann dann die letzte Entladestation sein.
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Die
zuvor genannten Teile der Spur 1 bilden den eigentlichen,
transportierenden Teil, wo Material 22 von der Füllstation 17 zur
Entladestation, gebildet durch den Kasten 21, transportiert
wird. Oben auf Letzterem ist der Motor 15 mittels des Flanschreduzierungskastens 16 montiert.
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Da
der Kasten 21 ziemlich schmal ist oder insbesondere, da
die Seite, auf welcher der Flanschreduzierungskasten 16 bereit
gestellt ist, sich neben dem Kettenrad 12 befindet, kann
die ausgehende Welle des Flanschreduzierungskastens 16 das Kettenrad 12 direkt
ohne Zwischenwellen und ohne die Notwendigkeit zusätzlicher
Lager antreiben.
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Das
Umkehrteil der Spur 1, wodurch die Kette 10 umkehrt,
besteht aus dem waagerechten Rohr 5, das parallel zu dem
Rohr 4 ist; dem Rohr 6, das um 90° gebogen
ist; dem senkrechten Rohr 7; dem Rohr 8, das um
90° gebogen
ist; dem horizontalen Rohr 9, und einem Kasten 23,
in dem das Kettenrad 11 mit seiner Achse waagerecht in
einem Lager gelagert ist, das in der Höhe wie auch waagerecht in Bezug
auf den Kasten 23 verstellbar ist, wie in 2 dargestellt.
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Mittels
einer Verbindungsstange 24, die mit einem nicht dargestellten
Gewicht oder einer Feder verbunden ist, kann dieses Lager weggezogen
werden, so dass die Kette 10 gespannt wird.
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Der
Kasten 23 sowie der unterste Teil der Füllstation 17 hat dieselbe
Breite an seiner Innenseite wie das Rohr 2, und seine untere
Wand befindet sich in der Verlängerung
der Unterseite von Rohr 2.
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Um
jedes der Glieder der Kette ist eine Stützplatte 14 und eine
daran befestigte Trägerplatte 13 bereit
gestellt.
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Wie
detailliert in 3 dargestellt,
ist eine Stützplatte 14 fest
an ein Glied 25 geklemmt, und die Stützplatte 14 besteht
zu diesem Zweck aus zwei Hälften 26 und 27,
die jeweils drei aufrecht stehende Ösen 28 an einer Längskante
haben. Mit diesen Ösen 28 sind
die zwei Hälften 26 und 27 abnehmbar zueinander
mittels der Bolzen 29 und Muttern 30 befestigt.
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Zwischen
den Ösen 28,
in der Längskante
jeder Hälfte 26 bzw. 27,
ist eine fast halbkreisförmige Vertiefung 31 für ein Längsbein
des Glieds 25 mit einer solchen Tiefe bereit gestellt,
dass, wenn die Ösen 28 der
Hälften 26 und 27 praktisch
gegeneinander ruhen, diese Hälften 26 und 27 am
Glied 25 festgeklemmt sitzen.
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Jede
Trägerplatte 13 besteht
außerdem
aus zwei Hälften 32 und 33,
die jedoch keine Ösen
haben, aber in der Mitte einer Längskante
eine Rille 34 haben, mit einer halbkreisförmigen Extremität mit demselben
Radius wie der Radius eines Längsbeins des
Glieds 25.
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Mit
ihrer Längsrichtung
senkrecht in Bezug auf die Längsrichtung
der Hälften 26 und 27 einer Stützscheibe 14 sind
diese Hälften 32 und 33 mittels Bolzen 35 und
Muttern 36 abnehmbar an Letzterer befestigt. Hierbei werden
sie mit ihren Rillen 34 über die Längsbeine des Glieds 25 geschoben,
bis sie mit ihren Längskanten
aneinander anliegen.
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Die
zwei Hälften 32 und 33 der
Trägerscheibe 13 bilden
ein Quadrat, das ein wenig breiter ist als die Oberfläche der
Stützscheibe 14, und
das Seiten hat, die, abgesehen von einem geringen Spiel, gleich der
Innenabmessung eines Rohrs 2 bis 9 sind.
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Im
Umkehrabschnitt hängt
die Kette 10 lose, so dass die Reibung der Trägerscheiben 13 gegen die
Wände auch
in den Krümmungen
nicht größer ist und
die gekrümmten
Elemente durch gekrümmte Rohre 6 und 8 gebildet
werden können.
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In
dem anderen Abschnitt jedoch ist die Kette 10 unter Spannung,
und die Trägerscheiben 13,
welche das Material 22 transportieren, verursachen eine starke
Reibung an der Innenseite der Krümmungen.
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Um
dies zu vermeiden, sind die gekrümmten Elemente 19 und 20 zwischen
dem horizontalen Rohr 2 und dem senkrechten Rohr 3 und
zwischen diesen Letzteren und dem waagerechten Rohr 4 bereit
gestellt, wobei die gekrümmten
Elemente, wie detailliert in 4 dargestellt,
aus einem Kasten 37 bestehen, in dem ein Krümmungsrad 38 gelagert
ist.
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Der
Kasten 37 hat zwei Seitenwände 39, die sich in
einer Entfernung voneinander befinden, die der Breite der Rohre 2–9 entspricht,
eine Außenwand 40 mit
einem Abschnitt, der an der Außenseite
der Krümmung
gemäß einer
kreisförmigen Krümmung gebogen
ist, und eine abnehmbare Wand 41, welche das Krümmungsrad 38 an
der Innenseite der Krümmung
bedeckt.
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Dieses
Krümmungsrad 38 ist
mit seiner Achse senkrecht zu den Seitenwänden ausgerichtet und befindet
sich an der Innenseite der Krümmung,
gegenüber
dem gebogenen Abschnitt der Außenwand 40.
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Falls
erforderlich, kann dieser letzte Abschnitt oder die gesamte Außenwand 40 besonders abnutzungsfest
ausgeführt
oder auswechselbar sein.
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Das
Krümmungsrad 38 befindet
sich mit einem konzentrischen Abschnitt in einer Entfernung von
diesem gebogenen Abschnitt der Außenwand 40, die gleich
der Breite der Rohre 2–9 ist.
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Das
Krümmungsrad 38 selbst
ist nicht angetrieben, sondern wird durch die bewegenden Trägerscheiben 13 rotiert.
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In
dem Kasten 37, an der stromabwärts gelegenen Seite, ist ein
Schaber 42 angebracht, der das Krümmungsrad 38 schabt,
um zu verhindern, dass Material an diesem Krümmungsrad 38 haften
bleibt. Falls tatsächlich
Material auf diese Seite des Krümmungsrads 38,
die von der Kette 10 weg gedreht ist, gelangen sollte,
wird dieses Material durch die Wand 41 zurückgehalten
und zurück
zur Kette 10 geführt.
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Während des
Betriebs wird die Kette 10 mittels des Kettenrads 12 durch
den Motor 15 angetrieben. Schüttgut wird durch die Füllöffnung 18 in
die Füllstation 17 gebracht
und durch die Trägerscheiben 13 mitgeführt bis
zur Entladestation, die durch den Kasten 21 gebildet ist,
wo dieses Material nach unten fällt,
zum Beispiel in ein Silo.
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Auf
Grund der quadratischen Form dieser Trägerscheiben 13 können sie
in Bezug auf die Rohre 2–9 nicht
drehen, noch kann die Kette 10 einer Verdrehung ausgesetzt
sein, noch kann sie sich verwinden. Eingangsteile an den Rohren 2–9 sind
nicht erforderlich.
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Obwohl
die natürliche
Abnutzung dieser Trägerscheiben 13 infolge
ihrer Form und infolge der Anwesenheit des Krümmungsrads 38 relativ
begrenzt ist, können
sie bei Bedarf leicht ausgewechselt werden.
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Diese
Trägerscheiben 13 können aus
einem speziellen, abnutzungsfesten Material hergestellt sein, wie
z.B. speziellen, synthetischen Materiallegierungen. Die Stützscheiben 14 sind
bei Bedarf ebenfalls auswechselbar.
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Die
gesamte Rohrtransporteinrichtung ist staubdicht.
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Die
Form der Spur 1 wird nur als Beispiel gegeben und ist nur
eine von vielen Möglichkeiten.
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Es
ist offensichtlich, dass andere Spuren 1 mit mehr oder
weniger gekrümmten
Elementen, gekrümmten
Elementen in einem anderen Winkel als 90°, mehr als eine Füllstation,
mehr als eine Entladestation, anders ausgerichtete Rohre usw. möglich sind.
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Also
müssen
beispielsweise die Rohre 4 und 5 nicht unbedingt
mit dem Kasten 21 nebeneinander verbunden sein. Sie können mit
dem Letzteren auch übereinander
verbunden sein.
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Die
Erfindung ist in keiner Weise auf die zuvor beschriebene und in
den Figuren dargestellte Ausführungsform
beschränkt,
sondern eine solche Rohrtransporteinrichtung kann im Gegenteil in
verschiedenen Varianten ausgeführt
sein, ohne den Rahmen der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen definiert,
zu überschreiten.