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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Gangwählvorrichtung
für ein
Fahrzeug, aufweisend ein kontinuierlich variables Getriebe (Continuously
Variable Transmission – CVT)
und ein Traktionssteuersystem, und insbesondere auf eine Gangwählvorrichtung
während
eines Betriebs eines Traktionssteuersystems.
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Die Merkmale des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 gehören
zu der allgemeinen Kenntnis auf diesem technischen Sachgebiet.
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Wenn ein Traktionssteuersystem (Traction Control
System – TCS),
das einen Radschlupf durch Verringern der Antriebskraft unterdrückt, arbeitet, ändert sich
eine Antriebskraft, und eine Antriebsradgeschwindigkeit schwankt.
Deshalb wird, wenn ein End-Soll-Verhältnis basierend
auf der Geschwindigkeit des Antriebsrads während einer Traktionskontrolle
und einer Geschwindigkeitsverhältnis-Kontrolle durchgeführt wird,
so dass sich ein reales Geschwindigkeitsverhältnis dem End-Soll-Verhältnis annähert, das
reale Geschwindigkeitsverhältnis
schwanken.
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Um eine solche Schwankung zu verhindern, offenbart
die JP-A-4-64764, veröffentlich
durch das Japanische Patentamt 1992, eine Technik, bei der das End-Soll-Verhältnis nicht
basierend auf der Geschwindigkeit eines Antriebsrads, sondern basierend auf
einer abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit, zum Beispiel die Geschwindigkeit des angetriebenen Rads
während
eines Betriebs des TCS, berechnet wird.
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Allerdings wird, wenn TCS arbeitet,
eine Geschwindigkeitsverhältnis-Steuerung
basierend auf der Geschwindigkeit des angetriebenen Rads durchgeführt, obwohl
die vorstehende Schwankung gestoppt wird, die Geschwindigkeit des
angetriebenen Rads kleiner als die Geschwindigkeit des antreibenden
Rads, wie dies in 9 dargestellt
ist, so dass es schwierig ist, ein Hochschalten durchzuführen (Gangänderung
bzw. Geschwindigkeitsänderung,
die das Gangverhältnis
bzw. Geschwindigkeitsverhältnis klein
macht), verglichen mit dem Fall, bei dem die Geschwindigkeit des
antreibenden Rads für
eine Gangwählsteuerung
verwendet wird.
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Wenn ein Hochschalten schwer durchführbar wird,
erhöht
sich die Motordrehgeschwindigkeit. Weiterhin kann sich, falls sich
der Schlupf der Antriebsräder
und die Ge schwindigkeit des Antriebsrads erhöht, die Drehgeschwindigkeit
des Motors zu sehr erhöhen.
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Ein Steuersystem für ein kontinuierlich
variables Getriebe eines Motorfahrzeugs mit Vierradantrieb ist aus
der
US 5,152,191 bekannt,
wobei das Getriebe eine Antriebsriemenscheibe, eine angetriebene
Riemenscheibe, eine Kupplung, ein zentrales Differenzial, einen
Vorderrad-Geschwindigkeitssensor, einen Hinterrad-Geschwindigkeitssensor,
eine analoge Fahrzeuggeschwindigkeitsberechnungseinrichtung, eine
Traktionssteuereinrichtung, einen Geschwindigkeitssensor einer Antriebsriemenscheibe, einen
Geschwindigkeitssensor einer angetriebenen Riemenscheibe, eine Geschwindigkeitsberechnungseinrichtung
für die
angetriebene Riemenscheibe und eine Änderungseinrichtung besitzt.
Dieses Traktionssteuersystem ist so angepasst, um eine Schwankung
des Gangverhältnisses
und einen Schlupf der Räder
zu verhindern.
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Es ist eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Gangänderungssteuervorrichtung,
wie sie vorstehend angegeben ist, zu schaffen, bei der die Motordrehgeschwindigkeit
davor bewahrt wird, dass sie sich übermäßig erhöht, während eine Schwankung des Übersetzungsverhältnisses
während
eines Betriebs eines Traktionssteuersystems unterdrückt wird.
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Diese Aufgabe wird durch eine Gangwählvorrichtung
gelöst,
die die Merkmale des Anspruchs 1 hat.
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Weitere bevorzugte Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
angegeben.
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Nachfolgend wird die vorliegende
Erfindung in größerem Detail
in Bezug auf verschiedene Ausführungsformen
davon in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
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1 zeigt
eine längs
geschnittene Querschnittsansicht eines toroidalen, kontinuierlich
variablen Getriebes gemäß einer
Ausführungsform,
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2 zeigt
eine quer geschnittene Ansicht des Getriebes, und ein schematisches
Diagramm einer Gangwählvorrichtung,
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3 zeigt
ein Blockdiagramm einer Steuereinheit der Gangwählvorrichtung,
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4 zeigt
ein Beispiel eines Schaltschemas, verwendet für die Gangwählvorrichtung,
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5 zeigt
ein Flussdiagramm, um ein Hauptprogramm einer Gangwahlsteuerung,
durchgeführt
durch die Steuereinheit, zu beschreiben,
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6 zeigt
ein Flussdiagramm, das ein Unterprogramm beschreibt, das eine Fahrzeuggeschwindigkeit
bestimmt, verwendet für
die Übersetzungsverhältnissteuerung,
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7 zeigt
ein Flussdiagramm, das ein Unterprogramm beschreibt, das ein Übergangssollverhältnis, verwendet
für eine
Gangänderungssteuerung,
berechnet,
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8 zeigt
ein Diagramm, das einen oberen Grenzwert eines End-Soll-Verhältnisses,
verwendet für
die Gangänderungssteuerung,
spezifiziert, und
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9 zeigt
ein Zeitdiagramm, das darstellt, wie ein Sensor eine erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
(=Geschwindigkeit des Antriebsrads) und eine geschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit
(=Geschwindigkeit des angetriebenen Rads) während eines Betriebs eines
Traktionssteuersystems variieren.
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Wie 1 der
Zeichnungen zeigt, weist ein toroidales, kontinuierlich variables
Getriebe (Continuously Variable Transmission – CVT) 10 gemäß einer
Ausführungsform
eine Antriebswelle 20, verbunden mit einem Motor, der nicht
dargestellt ist, über
einen Drehmomentwandler, auf. Ein Ende der Antriebswelle 20 ist
durch ein Lager 22 in einem Getriebegehäuse 21 gehalten, und
die Mitte ist über
ein Lager 24 und eine hohle Abtriebswelle 25 in
einer Zwischenwand 23 des Getriebegehäuses 21 gehalten.
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Eine Antriebsscheibe 1 ist
durch die Antriebswelle 20 gehalten. Eine Abtriebsscheibe 2 ist durch
die Abtriebswelle 25 gehalten. Die Antriebsscheibe 1 und
die Abtriebsscheibe 2 sind so angeordnet, dass deren toroidalen,
gekrümmten
Oberflächen 1a, 2a zueinander
hinweisen.
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Ein Paar Kraftrollen 3,
angeordnet an jeder Seite der Antriebswelle 20, ist zwischen
den Oberflächen 1a und 2a in
Eingriff gebracht.
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Um die Kraftrollen 3 zwischen
der Antriebsscheibe 1 und der Abtriebsscheibe 2 zu
ergreifen, ist eine Mutter 26 an dem Ende der Antriebswelle 20 festgezogen.
Die Mutter 26 ist so festgezogen, dass eine Nockenscheibe 27 nicht
von der Antriebswelle 20 herausfällt. Nockenrollen 28 sind
zwischen der Nockenscheibe 27 und der Antriebsscheibe 1 vorgesehen.
Die Drehung der Antriebswelle 20 wird auf die Antriebsscheibe 1 über die
Nockenrollen 28 übertragen.
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Die Drehung der Antriebsscheibe 1 wird
auf die Abtriebsscheibe 2 über die Kraftrollen 2 übertragen.
Die Nockenrollen 28 erzeugen eine Schubkraft proportional
zu dem Übertragungsdrehmoment
und ergreifen die Kraftrollen 3 zwischen der Antriebsscheibe 1 und
der Abtriebsscheibe 2.
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Die Abtriebsscheibe 2 ist
an der Abtriebswelle 25 durch eine Keilwellenverzahnung
verbunden. Ein Abtriebszahnrad 29 ist an der Abtriebswelle 25 befestigt.
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Die Abtriebswelle 25 ist
durch eine Abdeckung 31 des Getriebegehäuses 21 über ein
radiales Drucklager 30 gehalten. Die Antriebswelle 20 ist durch
die Abdeckung 31 über
ein radiales Drucklager 32 gehalten. Die Lager 30, 32 können sich
nicht einander aufgrund eines Abstandsteils 33 annähern. Weiterhin
berühren
die Lager 30, 32 jeweils ein Abtriebszahnrad 29 und
die Antriebswelle 20, und können sich nicht voneinander
wegbewegen.
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Deshalb wird die Druck- bzw. Schubkraft,
die auf die Antriebsscheibe 1 und die Abtriebsscheibe 2 aufgrund
der Nockenrollen 28 einwirkt, an den Abstandsteilen 33 aufgehoben,
und wirkt nicht auf das Getriebegehäuse 21 ein.
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Die Kraftrollen 3 werden
frei gehalten, um sich durch Drehzapfen 41 frei zu drehen,
wie dies in 2 dargestellt
ist. Die oberen Enden der Drehzapfen 41 sind mit einer
oberen Verbindung 43 über
ein sphärisches
Gelenk 42 so verbunden, dass sie frei sind, um sich zu
drehen, und frei sind, um sich zu schwenken, und deren untere Enden
sind mit einer unteren Verbindung 45 über eine sphärische Verbindung 44 so
verbunden, dass sie frei sind, um sich zu drehen, und frei sind,
um sich zu schwenken.
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Die obere Verbindung 43 und
die untere Verbindung 45 sind mit deren Mitten frei so
getragen, um sich auf den sphärischen
Verbindungen 46, 47 zu schwenken, und die Drehzapfen 41 können vertikal synchron
in zueinander entgegengesetzten Richtungen verschoben werden.
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Die Übersetzungsverhältnis-Steuervorrichtung
des vorstehenden Getriebes 10 wird nun unter Bezugnahme
auf 2 beschrieben.
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Ein Kolben 6 zum Verschieben
des Drehzapfens 41 in einer vertikalen Richtung ist an
jedem Drehzapfen 41 vorgesehen. Obere Kammern 51, 52 und
untere Kammern 53, 54 sind jeweils an jeder Seite
dieser Kolben 6 gebildet. Ein Geschwindigkeitsverhältnis-Steuerventil 5 zum
Steuern der Verschiebung jedes Kolbens 6 ist vorgesehen.
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Das Übersetzungsverhältnis-Steuersystem 5 weist
eine Spule 5A, eine Hülse 5B und
ein Ventilgehäuse 5C auf.
Die Spule 5A und die Hülse 5B passen so
zueinander, dass sie frei sind, relativ zueinander zu gleiten. Die
Hülse 5b passt
in das Ventilgehäuse 5C hinein,
so dass sie frei sind, relativ zueinander zu gleiten.
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Eine Öffnung 5D des Übersetzungsverhältnis-Steuerventils 5 ist
mit einer Druckquelle 55 verbunden. Eine Öffnung 5E des Übersetzungsverhältnis-Steuerventils 5 ist
mit den Kolbenkammern 51, 54 verbunden. Eine Öffnung 5F ist
mit den Kolbenkammern 52, 53 verbunden.
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Eine Spule 5A arbeitet mit
einem Präzessionsnocken 7,
befestigt an dem unteren Ende einer der Drehzapfen 41, über eine
Verbindung 8, zusammen. Die Hülse 5B ist mit einem
Schrittmotor 4 durch eine Zahnstange und ein Ritzel in
Eingriff gebracht.
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Ein Betätigungsbefehl zu dem Übersetzungsverhältnis-Steuerventil 5 wird
als eine Verschiebung zu der äußeren Hülse 5B durch
den Schrittmotor 4 zugeführt.
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Wenn sich die Hülse 5B von der neutralen Position
relativ zu der Spule 5A aufgrund dieses Betätigungsbefehls
verschiebt, zum Beispiel zu der Position, dargestellt in 2, wird sich das Übersetzungsverhältnis-Steuerventil 5 öffnen, ein
Fluiddruck (Leitungsdruck PL) wird zu den Kammern 52, 53 von der
Druckquelle 55 zugeführt
werden, und die anderen Kammern 51, 54 werden
entleert werden. Die Drehzapfen 41 verschieben sich dann
in zueinander entgegengesetzten Richtungen nach oben und nach unten
aufgrund der Kolben 6.
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Andererseits wird sich, wenn sich
die Hülse 5B von
der neutralen Position relativ zu der Spule 5A in der umgekehrten
Richtung verschiebt, das Übersetzungsverhältnis-Steuerventil 5 öffnen, ein
Fluiddruck wird zu den Kammern 51, 54 von der
Druckquelle 55 zugeführt
werden, und die anderen Kammern 52, 53 werden
entleert werden. Die Drehzapfen 41 verschieben sich dann
in zueinander entgegengesetzten Richtungen nach oben und nach unten
aufgrund der Kolben 6, 6.
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Als Folge werden die Kraftrollen 3 von
der Position, wo die Drehachsenwelle O1 die
Drehachse O2 der Scheiben 1 und 2 schneidet,
versetzt. Die versetzten Kraftrollen 3 nehmen eine Kraft
von den Scheiben 1 und 2 auf und kreisen um die
Drehachse O3, die senkrecht zu der Achse
O1 liegt, um so eine kontinuierliche, variable
Geschwindigkeitsänderung zu
realisieren.
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Der Präzessionsnocken 7,
vorgesehen an einem unteren Ende einer der Drehzapfen 41,
führt eine
mechanische Rückführung einer
Versetzung bzw. eines Offsets γ und eines
Gyrationswinkels Φ des
Drehzapfens 41 und der Kraftrolle 3 als eine Verschiebung
X der Spule 5A über
die Verbindung 8 durch.
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Wenn ein Übersetzungsverhältnis-Befehlswert
entsprechend zu einem Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4 durch
eine kontinuierlich variable Übersetzungsänderung
erhalten wird, wird die Spule 5A zu der neutralen Position
relativ zu der Hülse 5B durch
die vorstehend angegebene, mechanische Rückführung zurückgeführt. Gleichzeitig werden die Kraftrollen 3 zu
einer Position hin zurückgeführt, wo die
Drehachse O1 die Drehachse O2 der
Scheiben 1 und 2 schneidet, um dadurch den vorstehend
angegebenen Übersetzungsverhältnis-Befehlswert
beizubehalten.
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Um den Gyrationswinkel Φ der Kraftrolle 3 zu einem
Wert entsprechend zu dem Übersetzungsverhältnis-Befehlswert
zu machen, ist es ausreichend für
den Präzisionsnocken 7,
den Gyrationswinkel Φ der
Kraftrolle 3 zurückzuführen. Allerdings
wird, um zu verhindern, dass die Übersetzungsverhältnis-Steuerung
einer Selbstregelung (Hunting) unterliegt, das Offset γ der Kraftrolle 3 auch
zurückgeführt.
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Der Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4 wird
durch die Steuereinheit 61 bestimmt. Die Steuereinheit 61 weist
einen Mikroprozessor, einen Read Only Memory, einen Random Access
Memory und eine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle auf, und die folgenden
Signale werden zu der Steuereinheit 61 eingegeben, wie
dies in 2 dargestellt
ist.
- – Geschwindigkeitssignal
des angetriebenen Rads von einem Geschwindigkeitssensor 58 für das angetriebene
Rad
- – Beschleunigungssignal
von einem Beschleunigungssensor 59
- – Drosselöffnungssignal
TVO von einem Drosselöffnungssensor 62
- – durch
den Sensor erfasstes Fahrzeuggeschwindigkeitssignal VSPSEN von einem
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 63
- – Getriebeantriebsdrehgeschwindigkeitssignal
Ni (oder Motordrehgeschwindigkeitssignal Ne) von einem Antriebsdrehsensor 64 Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeitssignal
No von einem Abtriebsdrehsensor 65
- – Getriebeöltemperatursignal
TMP von einem Öltemperatursensor 66
- – Leitungsdrucksignal
PL von einem Leitungsdrucksensor 67
- – Motordrehgeschwindigkeitssignal
Ne vom einem Motordrehgeschwindigkeitssensor 68
- – Ganghebepositionssignal
von einem Sperrschalter 60
- – Hochschaltsignal
und Herunterschaltsignal von einem Handschaltungsschalter 69
- – Signal
für den
ausgewählten
Mode von einem Modeauswahlschalter 70
- – Drehmomentherabsetzungssignal
von einer Motorsteuereinheit 310
- – Signal,
das einen Betriebszustand eines Antiblockierbremssystems (ABS) 320 von
dem Antiblockierbremssystem 320 darstellt
- – Signal,
das einen Betriebszustand eines Traktionssteuersystems (TCS) 330 von
dem Traktionssteuersystem 330 darstellt
- – Tempomat-Signal
(Auto-Cruise-Signal) von einem Fahrsteuersystem 340.
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Hierbei wird, wenn der Leitungsdruck
PL durch die Steuereinheit 61 gesteuert wird, er gewöhnlich von
einem internen Signal der Steuereinheit 61 verwendet. Der
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 63 erfasst die Fahrzeuggeschwindigkeit
von einer Drehgeschwindigkeit von, zum Beispiel, der Abtriebswelle
des Getriebes 10, einer Antriebswelle oder einem Antriebsrad.
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Die Steuereinheit 61 berechnet
den Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4 auf der Basis
der vorstehend angegebenen Eingangssignale.
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Die Steuereinheit 61 weist
die Elemente, dargestellt in 3,
auf. Diese Elemente weisen tatsächlich
ein Computerprogramm, gespeichert durch den Speicher der Steuereinheit 61,
oder eine elektronische Schaltung der Steuereinheit 61,
auf.
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Eine Schaltlistenauswahleinrichtung 71 wählt eine
Liste, die verwendet werden soll, aus einer Mehrzahl von zuvor vorbereiteten
Listen, in Abhängigkeit
von der Getriebeöltemperatur
TMP, aus, und ob ein Abgasreinigungskatalysator aktiviert worden ist
oder nicht. 4 zeigt
ein Beispiel einer Schaltliste.
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Ein End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeits-Berechnungselement 72 berechnet
eine End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni* unter Durchsehen der
Schaltliste, dargestellt in 4,
basierend auf der Drosselöffnung
TVO und der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP. Die End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
Ni* ist der Sollwert der Antriebsdrehgeschwindigkeit in dem Dauerfahrzustand.
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Hierbei wird, wenn das ABS 320 und
das TCS 330 nicht arbeiten, ein Wert VSPSEN, erfasst durch
den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 63, als die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP verwendet, und wenn diese Systeme arbeiten, wird eine abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit,
nachfolgend beschrieben als VSPFL, als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP
verwendet.
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Ein End-Soll-Verhältnis-Berechnungselement 73 berechnet
ein End-Soll-Verhältnis
i* durch Unterteilen der End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni*
durch die Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeit No. Das End-Soll-Verhältnis i*
ist der Sollwert des Geschwindigkeitsverhältnisses in dem Dauerfahrzustand.
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Ein Zeitkonstanten-Berechnungselement 74 bestimmt
eine erste Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante
Tg1 und eine zweite Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante Tg2,
verwendet in der Geschwindigkeitsänderungssteuerung, gemäß einer Schalthebelposition
(die normale Laufposition „D" oder die sportliche
Laufposition „Ds", usw.), der Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP, der Drosselöffnung
(Drosselklappenöffnung)
TVO, der Motordrehgeschwindigkeit Ne, der Gaspedal-Niederdrückrate,
dem Drehmoment-Abwärts-Signal, dem Antiblockierbremsen-Steuersignal,
dem Traktionssteuersignal dem Auto-Cruise-Signal und der Geschwindigkeitsverhältnisdifterenz
RtoERR zwischen dem realen Geschwindigkeitsverhältnis Ratio und einem Übergangssollverhältnis Ratios0,
was später
beschrieben wird, und berechnet eine Differenz Eip zwischen dem End-Soll-Verhältnis i*
und dem Übergangssollverhältnis Ratio0.
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Die erste Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante
Tg1 und die zweite Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante Tg2,
die entsprechend einer Verzögerung
zweiter Ordnung des toroidalen CVT 10 bestimmt werden,
bestimmen das Geschwindigkeits- bzw. Gangänderungsansprechverhalten relativ
zu dem End-Soll-Verhältnis
i*, und bestimmen eine Geschwindigkeitsänderungsrate.
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Ein Übergangssollverhältnis-Berechnungselement 75 berechnet
das Übergangssollverhältnis Ratio0
und ein Zwischengeschwindigkeitsverhältnis Ratio00, um ein reales
Geschwindigkeitsverhältnis Ratio
nahe zu dem End-Soll-Verhältnis
i* mit einem Geschwindigkeitsansprechverhalten, definiert durch die
erste Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante Tg1
und die zweite Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante
Tg2, zu bringen, und gibt das Übergangssollverhältnis Ratio0
aus.
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Ein Antriebsdrehmoment-Berechnungselement 76 berechnet
ein Getriebeantriebsdrehmoment Ti. Zuerst berechnet das Antriebsdrehmoment-Berechnungselement 76 das
Motorabtriebsdrehmoment basierend auf der Drosselöffnung TVO
und der Motordrehgeschwindigkeit Ne. Als nächstes wird ein Drehmomentverhältnis t
des Drehmomentwand lers basierend auf dem Verhältnis der Antriebsdrehgeschwindigkeit
(=Ne) und der Abtriebsdrehgeschwindigkeit (=Ni) des Drehmomentwandlers
gefunden. Schließlich
wird das Abtriebsdrehmoment des Motors mit dem Drehmomentverhältnis t
multipliziert, um das Getriebeantriebsdrehmoment Ti zu berechnen.
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Ein Drehmomentschaltkompensator 77 berechnet
einen Kompensationsbetrag TSrfo zum Kompensieren einer Drehmomentverschiebung
(Geschwindigkeitsverhältnisabweichung),
die für
ein toroidales CVT eigen ist, basierend auf dem Übergangssollverhältnis Ratio0
und dem Eingangsdrehmoment Ti des Getriebes 10.
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Während
einer Drehmomentübertragung werden
die Kraftrollen 3 zwischen der Antriebsscheibe 1 und
der Abtriebsscheibe 2 ergriffen, so dass sich die Drehzapfen 41 deformieren.
Aufgrund dieser Deformation variiert die Position des Präzessionsnockens 7,
vorgesehen an dem unteren Ende des Drehzapfens 41, und
die Charakteristika des mechanischen Rückführsystems, aufweisend den Präzessionsnocken 7 und
die Verbindung 8, variieren, was zu der vorstehend angegebenen
Drehmomentverschiebung führt.
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Da sich die Drehmomentverschiebung
des toroidalen CVTs entsprechend dem Übergangssollverhältnis Ratio0
und dem Getriebeantriebsdrehmoment Ti unterscheidet, berechnet der
Drehmomentverschiebekompensator 77 den Drehmomentverschiebekompensationsbetrag
TSrfo unter Durchsehen einer vorbestimmten, zweidimensionalen Liste basierend
auf dem Übergangssollverhältnis Ratio0 und
dem Getriebedrehmoment Ti.
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Ein ein reales Geschwindigkeitsverhältnis berechnendes
Element 78 berechnet das reale Geschwindigkeitsverhältnis Ratio
durch Teilen der Getriebeantriebsdrehgeschwindigkeit Ni durch die Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeit
No. Ein einen Geschwindigkeitsverhältnisfehler berechnendes Element 79 subtrahiert
das reale Geschwindigkeitsverhältnis
Ratio von dem Übergangssollverhältnis Ratio0,
um den Geschwindigkeitsverhältnisfehler RtoERR
(=Ratio0- Ratio) zu berechnen.
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Ein erstes Rückführverstärkung-Berechnungselement 80 berechnet
eine erste, proportionale Steuerrückführverstärkung fbpDATA1, eine erste,
integrale Steuerrückführverstärkung fbiDATA1
und eine erste, differenzielle Steuerrückführverstärkung fbdDATA1 entsprechend
der Getriebeantriebsdrehgeschwindigkeit Ni und der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP.
Die ersten Steuerrückführverstärkungen fbpDATA1,
fbiDATA1 und fbdDATA1 werden verwendet, wenn ein Rückführkorrekturbetrag
FBrto durch eine PID-Steuerung, die später beschrieben wird, berechnet
wird.
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Die ersten Rückführverstärkungen fbpDATA1, fbiDATA1
und fbdDATA1 werden unter Durchsicht einer vorbestimmten, zweidimensionalen Liste
basierend auf der Getriebeantriebsdrehgeschwindigkeit Ni und der
Fahrzeuggeschwindigkeit VSP berechnet.
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Ein zweites Rückführverstärkung-Berechnungselement 81 berechnet
eine zweite, proportionale Steuerrückführverstärkung fbpDATA2, eine zweite,
integrale Steuerrückführverstärkung fbiDATA2
und eine zweite, differenzielle Steuerrückführverstärkung fbdDATA2 entsprechend
der Öltemperatur
TMP und des Leitungsdrucks PL des Getriebes 10. Die Steuerrückführverstärkungen
fbpDATA2, fbiDATA2 und fbdDATA2 werden auch verwendet, wenn der
Steuerrückführkorrekturbetrag
FBrto durch eine PID-Steuerung, die später beschrieben wird, berechnet
wird.
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Die zweiten Steuerrückführverstärkungen fbpDATA2,
fbiDATA2 und fbdDATA2 werden unter Durchsicht einer zweidimensionalen
Liste basierend auf der Getriebeöltemperatur
TMP und des Leitungsdrucks PL berechnet.
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Ein Steuerrückführverstärkung-Berechnungselement 83 multipliziert
entsprechende erste Rückführverstärkungen
und zweite Rückführverstärkungen
so, um eine proportionale Steuerrückführverstärkung fbpDATA (=fbpDATA1xfbpDATA2),
eine integrale Steuerrückführverstärkung fbiDATA
(= fbiDATA1xfbiDATA2) und eine differenzielle Steuerrückführverstärkung fbdDATA (=fbdDATA1xfbdDATA2)
zu berechnen.
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Eine PID-Steuereinheit 84 berechnet
einen Rückführkorrekturbetrag
durch eine proportionale Steuerung (=RtoERRxfbpDATA), einen Rückführkorrekturbetrag
durch eine integrale Steuerung (=j{RtoERRxfbiDATA}), und einen Rückführkorrekturbetrag durch
eine differenzielle Steuerung (=(d/dt{RtoERRxfbdDATA}). Diese drei
Rückführkorrekturbeträge werden
dann addiert, um den Rückführkorrekturbetrag
FBrto (RtoERRxfbpDA-TA+j{RtoERRxfbiDATA}+(d/df){RtoERRxfbdDATA})
unter einer PID-Steuerung zu berechnen.
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Eine Übergangs-Soll-Verhältniskorrektureinrichtung 85 korrigiert
das Übergangssollverhältnis Ratio0
mit dem Drehmomentverschiebekompensationsbetrag TSrto und dem Geschwindigkeitsverhältnis-Rückführkorrekturbetrag
FBrto, und berechnet ein kompensiertes Übergangssollverhältnis DsrRT0(=
Ratio0+TSrto+FBrto).
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Ein Sollschrittzahl-Berechnungselement 86 berechnet
eine Sollschrittzahl DsrSTP des Schrittmotors 4, was das
kompensierte Übergangssollverhältnis DsrRT0
realisiert, und zwar unter Durchsehen einer vorbestimmten Liste.
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Wenn der Schrittmotor 4 nicht
die vorstehend angegebene Sollschrittzahl DsrSTP während eines Steuerzyklus
sogar bei der maximalen Antriebsgeschwindigkeit des Schrittmotors 4,
bestimmt entsprechend der Getriebeöltemperatur TMP, durch ein Schrittmotorantriebsgeschwindigkeits-Bestimmungselement 88,
verschieben kann, nimmt ein Schrittmotorbefehlswert-Berechnungselement 87 eine
Position an, die bei einer maximalen Antriebsgeschwindigkeit des
Schrittmotors 4 realisiert werden kann, und zwar als den
Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4. Andererseits wird,
wenn sich der Schrittmotor 4 zu der vorstehend angegebenen
Sollschrittzahl DsrSTP während
eines Steuerzyklus verschieben kann, die Sollschrittzahl DsrSTP
auf den Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4 eingestellt.
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Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass
der Befehlswert Astep die tatsächliche
Position des Schrittmotors 4 ist.
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Der Schrittmotor 4 dreht
sich in der Richtung und der Position entsprechend zu dem Befehlswert Astep,
verschiebt die Hülse 5B des Übersetzungsverhältnis-Steuerventils 5 durch
die Zahnstange und das Ritzel, und ändert das Geschwindigkeitsverhältnis des
CVT 10.
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Wenn das Übersetzungsverhältnis entsprechend
dem Befehlswert Astep erhalten ist, wird die Spule 5A zu
der neutralen Position relativ zu der Hülse 5B durch eine
mechanische Rückführung über den
Präzessionsnocken 7 zurückgeführt. Gleichzeitig werden
die Kraftrollen 3 zu der Position zurückgeführt, an der die Drehachse O1 die Drehachse O2 der Scheiben 1 und 2 schneidet.
Dadurch wird der Geschwindigkeitsverhältnisbefehlswert beibehalten.
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Ein Schrittmotornachführfähigkeits-Bestimmungselement 89 bestimmt,
ob der Schrittmotor 4 der Sollschrittzahl DsrSTP entsprechend
zu dem kompensierten Übergangssollverhältnis DsrRT0
folgen kann oder nicht. Zuerst berechnet das Bestimmungselement 89 eine
Schrittzahldifferenz ΔSTP zwischen
der Sollschrittzahl DsrSTP und dem Befehlswert Astep, was als die
tatsächliche
Position angesehen werden kann. Wenn der Sollschrittzahlfehler ΔSTP kleiner
als ein Wert ΔSTPLIM
ist, was der Schrittmotor 4 während eines Steuerzyklus bei
der maximalen Antriebsgeschwindigkeit des Schrittmotors 4 eliminieren
kann, bestimmt so, wie dies vorstehend beschrieben ist, durch das
Schrittmotor-Antriebsgeschwindigkeits-Bestimmungselement 88 (ΔSTP<ΔSTPLIM), bestimmt das Bestimmungselement 89,
dass der Schrittmotor 4 der Sollschrittzahl DsrSTP entspre chend
zu dem kompensierten Übergangssollverhältnis DsrRT0
folgen kann. Umgekehrt bestimmt, wenn der Schrittzahlfehler ΔSTP größer als
der Wert ΔSTPLIM
(ΔSTP≥ΔSTPLIM) ist,
es, dass der Schrittmotor 4 nicht der Sollschrittzahl DsrSTP
folgen kann.
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Wenn bestimmt ist, dass der Schrittmotor 4 der
Sollschrittzahl DsrSTP entsprechend dem kompensierten Übergangssollverhältnis der
DsrRT0 folgen kann, weist das Bestimmungselement 89 die PID-Steuereinheit 84 an,
die Berechnung des Übersetzungsverhältnis-Rückführkorrekturbetrags
FBrbo durch die vorstehend angegebene PID-Steuerung fortzuführen. Andererseits weist, wenn
bestimmt ist, dass der Schrittmotor 4 nicht der Sollschrittzahl DsrSTP
folgen kann, das Bestimmungselement 89 die PID-Steuereinheit an,
den Geschwindigkeitsverhältnis-Rückführkorrekturbetrag
j{EtoERRxfbiDATA} durch eine integrale Steuerung an dessen Wert
zum Zeitpunkt der Bestimmung beizubehalten.
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Das Schrittmotorbefehlswert-Berechnungselement 87 wird,
wenn der Schrittmotor 4 nicht die Sollschrittzahl DsrSTP
während
eines Steuerzyklus verschieben kann, sogar unter der maximalen Antriebsgeschwindigkeit
des Schrittmotors 4, die Position, die bei der maximalen
Antriebsgeschwindigkeit des Schrittmotors 4 realisiert
werden kann, als der Befehlswert Astep herangezogen, und der Befehlswert
Astep wird für
die Schrittmotor-Nachführfähigkeitsbestimmung
durch das Bestimmungselement 89 als die reale Position
des Schrittmotors 4 herangezogen. Demzufolge ist es möglich, die
reale Position des Schrittmotors 4 zu kennen, wenn die
Nachführfähigkeitsbestimmung
von dem Befehlswert Astep zu dem Schrittmotor 4 durchgeführt wird.
Aus diesem Grund ist es nicht notwendig, tatsächlich die Position des Schrittmotors 4 zu
erfassen, um die Nachführfähigkeitsbestimmung
durchzuführen.
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Weiterhin wird, in dem Schrittmotor-Nachführfähigkeitsbestimmungselement 89,
wenn der Schrittzahlfehler ΔSTF
zwischen der Sollschrittzahl DsrSTP und der tatsächlichen Antriebsposition (=Befehlswert
Astep) kleiner als der Wert ΔSTPLIM
ist, was entsprechend der maximalen Antriebsgeschwindigkeit des
Schrittmotors 4 (ΔSTP<ΔSTPLIM) bestimmt ist, bestimmt,
dass der Schrittmotor 4 der Sollschrittzahl DsrSTP entsprechend
dem kompensierten Übergangssollverhältnis DsrRT0
folgen kann. Umgekehrt wird, wenn der Schrittzahlfehler ΔSTF größer als
der Wert ΔSTPLIM
ist, was entsprechend der ma ximalen Antriebsgeschwindigkeit des
Schrittmotors 4 (ΔSTP≥STPLIM) definiert
ist, bestimmt, dass der Schrittmotor 4 nicht der Sollschrittzahl DsrSTP
folgen kann. Demzufolge kann die Bestimmung der Nachführfähigkeit
des Schrittmotors 4 präzise
durchgeführt
werden, obwohl die maximale Antriebsgeschwindigkeit des Schrittmotors 4 entsprechend
der Öltemperatur
TMP, usw., variiert.
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Als nächstes wird die Übersetzungsverhältnis-Steuerung,
durchgeführt
durch die Steuereinheit 61, unter Bezugnahme die 5-7 beschrieben.
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5 stellt
das Hauptprogramm der Übersetzungsverhältnis-Steuerung
dar. Dieses Hauptprogramm wird unter einem Intervall von 10 Millisekunden
durchgeführt.
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In einem Schritt S91 werden die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP, die Motordrehgeschwindigkeit Ne, die Getriebeantriebsdrehgeschwindigkeit
Ni, die Drosselklappenöffnung
TVO und die Schalthebelposition gelesen. Der Schritt S91 entspricht
der Verarbeitung des Zeitkonstanten-Berechnungselements 74.
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Hierbei wird, wenn das ABS 320 und
das TCS 330 nicht arbeiten, der Wert VSPSEN, erfasst durch
den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 63, als die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP gelesen, und wenn diese Systeme arbeiten, wird die abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFI, beschrieben nachfolgend, als die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP gelesen.
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In einem Schritt S92 wird das reale
Geschwindigkeitsverhältnis
Ratio durch Teilen der Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni durch die
Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeit No berechnet. Der Schritt S92
entspricht einer Verarbeitung durch das Endsollantriebdrehgeschwindigkeits-Berechnungselement 72.
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In einem Schritt S93 wird die Endsollantriebdrehgeschwindigkeit
Ni* basierend auf der Drosselöffnung
TVO und der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP durch Durchsehen der Liste,
dargestellt in 4, berechnet.
Der Schritt S93 entspricht der Verarbeitung durch die Schaltlistenauswahleinrichtung 71 und dem
Endsollantriebdrehgeschwindigkeits-Berechnungselement 72.
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In einem Schritt S94 wird das End-Soll-Verhältnis i*
durch Teilen der Endsollantriebdrehgeschwindigkeit Ni* durch die
Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeit No berechnet. Der Schritt S94
entspricht einer Verarbeitung durch das End-Soll-Verhältnis-Berechnungselement 73.
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In einem Schritt S95 wird die Differenz
Eip durch Subtrahieren des Übergangssollverhältnisses Ratio0,
berechnet bei der unmittelbar vorhergehenden Gelegenheit, bei der
das Programm durchgeführt
wurde (das bedeutet berechnet an dem nächsten Schritt S99), von dem Übergangssollverhältnis i* berechnet.
Der Schritt S95 entspricht einer Verarbeitung durch das Zeitkonstanten-Berechnungselement 74.
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In einem Schritt S96 wird bestimmt,
ob eine Laufmode-Änderung,
oder ein manueller Schaltvorgang, vorhanden ist. Genauer gesagt
wird erfasst, ob ein Umschatten zwischen einem Leistungsmode oder
einem Schneemode vorhanden ist, und zwar entsprechend dem Signal
von dem Modeauswahlschalter 40. Es wird erfasst, ob sich
der Schalthebel in dem manuellen Mode befindet, und zwar entsprechend
dem Signal von dem Sperrschalter 60, und ob ein Hochschaltsignal
oder ein Herunterschaltsignal von einem manuellen Schalter 69 für eine manuelle Schaltung
erfasst ist. Der Schritt S96 entspricht auch einer Verarbeitung
durch das Zeitkonstanten-Berechnungselement 74.
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In den Schritten S97, 98 und 99 wird
der Zeitkonstanten-Berechnungsmode bestimmt, und die erste und die
zweite Geschwindigkeitsänderungszeitkonstante
Tg1, Tg2, das Übergangssollverhältnis Ratio0
und das Zwischengeschwindigkeitsverhältnis Ratio00 werden jeweils
berechnet. Die Schritte S97, 98 und 99 entsprechen
auch einer Verarbeitung durch das Zeitkonstanten-Berechnungselement 74.
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In einem Schritt S100 wird der Drehmomentschaltkompensationsbetrag
TSrto basierend auf dem Übergangssollverhältnis Ratio0
und dem Getriebeantriebsdrehmoment Ti berechnet. Der Schritt S100 entspricht
einer Verarbeitung durch den Drehmomentschaltkompensator 77.
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In einem Schritt S101 wird der Rückführkorrekturbetrag
FBrto durch die PID-Steuerung
berechnet. Der Schritt S101 entspricht einer Verarbeitung durch
die PID-Steuereinheit 84.
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In einem Schritt S102 werden der
Drehmomentschaltkompensationsbetrag Tsrto und der Rückführkorrekturbetrag
FBrto zu dem Übergangssollverhältnis Ratio0
addiert, um das kompensierte Übergangssollverhältnis DsrRT0
zu berechnen. Der Schritt S102 entspricht einer Verarbeitung durch
die Übergangssollverhältnis-Sammeleinrichtung 85.
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In einem Schritt S103 wird ein Befehlswert Astep
zu dem Schrittmotor 4 berechnet. Der Schritt S103 entspricht
einer Verarbeitung durch das Sollschrittzahl-Berechnungselement 86 und
dem Schrittmotor-Befehlswert-Berechnungselement 87.
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6 stellt
ein Unterprogramm dar, das die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet
für die Übersetzungsverhältnis-Steuerung,
bestimmt. Dieses Programm entspricht einer Verarbeitung durch das
End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeits-Berechnungselement 72.
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Zuerst wird im Schritt S104 bestimmt,
ob das ABS 320 arbeitet oder nicht, und zwar basierend
auf dem Signal von dem ABS 320. Falls bestimmt wird, dass
es nicht arbeitet, geht das Programm weiter zu Schritt S105, und
falls bestimmt wird, dass es arbeitet, geht das Programm zu Schritt
S107 weiter.
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In einem Schritt S105 wird bestimmt,
ob das TCS 330 arbeitet oder nicht, und zwar basierend
auf dem Signal von dem TCS 330. Falls bestimmt wird, dass
es nicht arbeitet, geht das Programm weiter zu Schritt S106, und
falls bestimmt wird, dass es arbeitet, geht das Programm zu Schritt
S107 weiter.
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In dem Schritt S106 wird die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, erfasst durch den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 63,
als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Übersetzungsverhältnis-Steuerung,
eingestellt, und das Programm kehrt zu Schritt S104 zurück.
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In dem Schritt S107 wird die abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFL als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Übersetzungssteuerung,
eingestellt, und das Programm schreitet weiter zu Schritt S108.
Hier ist die abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL ein Wert, erhalten von der Geschwindigkeit
des angetriebenen Rads, erfasst durch den Geschwindigkeitssensor 58 für das angetriebene
Rad. Die abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL kann auch durch Integrieren der Fahrzeugbeschleunigung,
erfasst durch den Beschleunigungssensor 59, erhalten werden.
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In dem Schritt S108 wird bestimmt,
ob das ABS 320 arbeitet oder nicht, und zwar basierend
auf dem Signal von dem ABS 320. Falls bestimmt wird, dass
es nicht arbeitet, geht das Programm weiter zu Schritt S109, und
falls bestimmt wird, dass es arbeitet, geht das Programm zu Schritt
S107 weiter.
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In dem Schritt S109 wird bestimmt,
ob das TCS 330 arbeitet oder nicht, und zwar basierend
auf dem Signal von dem TSC 330. Falls bestimmt wird, dass
es nicht arbeitet, schreitet das Programm zu Schritt S110 fort,
und falls bestimmt wird, dass es arbeitet, schreitet das Programm
zu Schritt S107 fort.
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In dem Schritt S110 wird die End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
Ni*FL unter Durchsicht der Liste, dargestellt in 4, basierend auf der Drosselöffnung TVO
und der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL, berechnet. Weiterhin wird eine End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni*SEN
unter Durchsehen der Liste, dargestellt in 4, basierend auf der Drosselöffnung TVO
und der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN,
berechnet.
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In einem Schritt S111 wird bestimmt,
ob die Differenz zwischen der End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni*FL, berechnet
unter Verwendung der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL, und der End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni*SEN,
berechnet unter Verwendung der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, kleiner als ein vorbestimmter Schwellwert A ist. Der maximale Übersetzungsverhältnis-Variationsbetrag,
der für
Fahrgäste
zulässig
ist, wenn das Übersetzungsverhältnis aufgrund
einer Änderung
der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, variiert, verwendet für eine Übersetzungsverhältnis-Steuerung,
und zwar von der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL zu der durch den Sensor erfassten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN, wird durch die Ausrüstung, usw.,
aufgefunden, und die Drehgeschwindigkeitsvariation, die diesem Wert
entspricht, wird als der Schwellwert A eingestellt.
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Falls die Differenz dahingehend bestimmt wird,
dass sie kleiner als der Schwellwert A ist, und zwar in dem Schritt
S111, schreitet das Programm zu Schritt S106 fort, und die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP,
verwendet für
die Übersetzungssteuerung,
wird von der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL zu der durch den Sensor erfassten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN hin geändert. Falls bestimmt wird,
dass sie größer als
der Schwellwert A ist, und zwar in dem Schritt S111, schreitet das
Programm zu einem Schritt S112 fort.
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In dem Schritt S112 wird bestimmt,
ob die abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL kleiner als ein vorbestimmter Wert
B ist oder nicht. Hierbei wird der Wert, eingestellt als der minimale
Wert der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Übersetzungssteuerung
(die untere Grenze von VSP), auf den Wert B eingestellt. Falls die
abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL dahingehend bestimmt ist, dass sie
kleiner als der vorbestimmte Wert B ist, und zwar in dem Schritt
S112, schreitet das Programm zu Schritt S106 fort, und die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP, verwendet für
die Übersetzungssteuerung,
wird von der abgeschätzten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFL zu der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN hin umgeändert.
Falls die abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL dahingehend bestimmt ist, dass sie
größer als
der vorbestimmte Wert B ist, und zwar in dem Schritt S112, schreitet
das Programm zu Schritt S107 fort.
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Deshalb wird, wenn weder das ABS 320 noch
das TCS 330 arbeitet, die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Übersetzungssteuerung,
eingestellt. Andererseits wird, wenn entweder das ABS 320 oder
das TCS 330 damit beginnt zu arbeiten, die Fahrzeuggeschwindigkeit
VSP, verwendet für
die Übersetzungssteuerung, von
der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN zu
der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL hin umgeändert.
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Während
das ABS 320 oder das TCS 330 arbeitet, wird die
abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL für
eine Übersetzungssteuerung
verwendet. Falls das ABS 320 und das TCS 330 nicht
arbeiten und die Bedingungen des Schritts S111 oder des Schritts
S112 erfüllt
sind, wird die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Übersetzungssteuerung,
von der abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL zu der durch den Sensor erfassten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN hin umgeändert.
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Demzufolge wird, wenn das ABS 320 oder das
TCD 330 arbeiten, da die abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFL als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP eingestellt ist, verwendet
für die Übersetzungssteuerung,
die Fluktuation aufgrund einer Geschwindigkeitsverhältnisfluktuation
der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN gestoppt.
Weiterhin kann das Geschwindigkeitsverhältnis davor bewahrt werden,
dass es auf der großen
Seite variiert und einen Schlupf begünstigt.
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Da eine Schaltung nach einer Prüfung durchgeführt wird,
dass das Geschwindigkeitsverhältnis nicht
abrupt variiert, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet
für die Übersetzungssteuerung, von
einer abgeschätzten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL zu der durch den Sensor erfassten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN hin geändert wird, verhindert dies,
dass Stöße während des
Umschaltens auftreten.
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7 stellt
ein Unterprogramm zum Berechnen des Übergangsverhältnisses
Ratio0 dar. Dieses Programm entspricht einer Verarbeitung durch
das End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeits-Berechnungselement 72,
des End-Soll-Verhältnis-Berechnungselements Berechnungselements 73 und
des das Übergangssollverhältnis berechnenden
Elements 75.
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Im einem Schritt S113 wird die Endsoll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
Ni* unter Durchsehen der Liste, dargestellt in 4, basierend auf der Drosselöffnung TVO
und der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP aufgefunden.
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In einem Schritt S114 wird das End-Soll-Verhältnis i*
entsprechend zu der End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
Ni* durch Dividieren der End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit Ni* durch
die Getriebeabtriebsdrehgeschwindigkeit No berechnet.
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In einem Schritt S115 wird bestimmt,
ob das TCS 330 arbeitet oder nicht, und zwar basierend
auf dem Signal von dem TCS 330. Falls bestimmt wird, dass
es nicht arbeitet, schreitet das Programm zu einem Schritt S118
fort, und falls bestimmt wird, dass es arbeitet, schreitet das Programm
zu einem Schritt S116 fort.
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In dem Schritt S116 wird bestimmt,
ob das End-Soll-Verhältnis
i* größer als
ein oberer Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM, berechnet
auf der Basis der zuletzt durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, ist, was dann erfasst wird, wenn der Schritt S116 durchgeführt wird.
Falls das End-Soll-Verhältnis
i* größer als
der obere Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM ist, schreitet
das Programm zu Schritt S117 fort, und wenn das End-Soll-Verhältnis i* kleiner
als der obere Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM ist, schreitet
das Programm zu Schritt S118 fort. Hierbei wird der obere Grenzwert
des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM
unter Durchsicht einer vorab eingerichteten Liste, dargestellt in 8, berechnet.
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In dem Schritt S117 ist das End-Soll-Verhältnis i*
auf den oberen Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses
iLOWLIM begrenzt.
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In dem Schritt S118 wird das Übergangssollverhältnis Ratio0
basierend auf dem End-Soll-Verhältnis
i*, der ersten Geschwindigkeitsänderungszeitkonstanten
Tg1 und der zweiten Geschwindigkeitsänderungszeitkonstanten Tg2
berechnet.
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Deshalb wird, wenn das TCS 330 arbeitet, und
wenn das End-Soll-Verhältnis
i* größer als
der obere Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM, eingestellt
entsprechend der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, ist, das End-Soll-Verhältnis
i* auf den oberen Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM
begrenzt.
-
Weiterhin wird, wenn das TCS 330 arbeitet, die
abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL als die Fahrzeuggeschwindigkeit VSP
verwendet, wenn das End-Soll-Verhältnis i*
berechnet ist, so dass eine Geschwindigkeitsverhältnis- bzw. Übersetzungsverhältnisfluktuation
aufgrund einer Fluktuation der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN sogar dann gestoppt wird, wenn das TCS arbeitet.
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Falls die abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFL für
die Geschwindigkeitsverhältnissteuerung
verwendet wird, wenn das TCS 330 arbeitet, ist die abgeschätzte Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL
kleiner als die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, wie dies in 9 dargestellt
ist, so dass es schwierig wird, ein Hochschalten durchzuführen, verglichen
mit dem Fall, bei dem die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN für
die Geschwindigkeitsverhältnissteuerung
verwendet wird. Allerdings wird, in dieser Ausführungsform, wenn das End-Soll-Verhältnis i*,
erhalten unter Verwendung der abgeschätzten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPFL, wenn das TCS 330 arbeitet, durch den oberen Grenzwert
des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM
begrenzt ist, der entsprechend der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN
eingestellt ist, die Motordrehgeschwindigkeit Ne gering gehalten,
sogar dann, wenn das TCS 330 arbeitet.
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Weiterhin kann, da das Hochschalten,
das nicht einer Begrenzung durch den oberen Begrenzungswert des
Geschwindigkeitsverhältnisses
iLOWLIM unterworfen ist, durchgeführt werden kann, wenn die Antriebsräder einem
Schlupf unterliegen und sich die Antriebsradgeschwindigkeit erhöht, eine
Erhöhung
der Motordrehgeschwindigkeit Ne unterdrückt werden.
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Wie vorstehend beschrieben ist, kann,
gemäß dieser
Erfindung, eine Geschwindigkeitsverhältnisfluktuation durch Einstellen
der Fahrzeuggeschwindigkeit VSP, verwendet für die Geschwindigkeitsverhältnissteuerung,
auf die abgeschätzte
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPFL, gestoppt werden, wenn das TCS 330 arbeitet.
Weiterhin kann, da der obere Wert des End-Soll-Verhältnisses
i* entsprechend der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN begrenzt ist, ein übermäßiger Anstieg
der Motordrehgeschwindigkeit unterdrückt werden.
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Weiterhin kann, in dem Schritt S116,
da der obere Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM basierend
auf der zuletzt durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN berechnet ist und das End-Soll-Verhältnis i* begrenzt ist, ein
End-Soll-Verhältnis
i*, das nicht die Motordrehgeschwindigkeit Ne erhöht, entsprechend
der Variation der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN berechnet werden. Falls, zum Beispiel, der Wert, gelesen
dann, als das End-Soll-Verhältnis i*
berechnet wurde, als die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN in dem Schritt S116 verwendet wurde, da eine bestimmte Zeit
von da an erforderlich ist, wenn die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN
gelesen wird, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das End-Soll-Verhältnis i*
begrenzt wird, die durch den Sensor erfasste Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN, verwendet dazu, den oberen Grenzwert für das Geschwindigkeitsverhältnis iLOWLIM
zu bestimmen, ein alter Wert ist, ist es nicht länger möglich, die Erhöhung und
die Verringerung der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN während
des Betriebs des TCS 330 anzuwenden.
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Weiterhin wird die Liste, die die
Beziehung zwischen der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN und dem oberen Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses
iLOWLIM darstellt, vorab eingestellt, wie dies in 8 dargestellt ist, so wie im Schritt 116,
der obere Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM einfach unter
Durchsicht der Liste basierend auf der durch den Sensor erfassten
Fahrzeuggeschwindigkeit VSPSEN berechnet werden.
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Die Liste, dargestellt in 8, spezifiziert eine Beziehung
zwischen der durch den Sensor erfassten Fahrzeuggeschwindigkeit
VSPSEN und dem oberen Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses
iLOWLIM, so dass der obere Wert der Motordrehgeschwindigkeit Ne
ein festgelegter Wert ist (zum Beispiel 5000 U/min).
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Demzufolge wird, wenn sich das End-Soll-Verhältnis i*
verschiebt, während
es durch den oberen Grenzwert für
das Geschwindigkeitsverhältnis
iLOWLIM begrenzt wird, wenn das TCS 330 arbeitet, eine
Geschwindigkeitsänderung,
die die Motordrehgeschwindigkeit Ne den oberen Grenzwert überschreiten
lässt,
nicht durchgeführt,
und die Motordrehgeschwindigkeit Ne wird davor bewahrt, dass sie übermäßig ansteigt.
Diese Lehre der vorliegenden Ausführungsform ist nicht auf die
vorstehende Ausführungsform
beschränkt.
Zum Beispiel wird, in der vorstehenden Ausführungsform, diese Lehre auf ein toroidales
CVT angewandt, allerdings kann sie auch auf ein CVT mit V-Riemen
angewandt werden.
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Weiterhin kann, obwohl das End-Soll-Verhältnis nach
Berechnen einer End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
basierend auf der Fahrzeuggeschwindigkeit für eine Übersetzungssteuerung berechnet
wird, das End-Soll-Verhältnis
direkt von der Fahrzeuggeschwindigkeit für die Geschwindigkeitsverhältnissteuerung
berechnet werden.
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Weiterhin kann, obwohl das End-Soll-Verhältnis durch
den oberen Grenzwert des Geschwindigkeitsverhältnisses iLOWLIM begrenzt ist,
derselbe Effekt auch dann erwartet werden, wenn die End-Soll-Antriebsdrehgeschwindigkeit
begrenzt ist.
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Obwohl die Lehre der vorliegenden
Erfindung vorstehend unter Bezugnahme auf eine bestimmte Ausführungsform
der Erfindung beschrieben worden ist, ist die Lehre nicht auf die
Ausführungsformen,
die vorstehend beschrieben ist, beschränkt. Modifikationen und Variationen
der Ausführungsform,
die vorstehend beschrieben sind, werden für Fachleute auf dem betreffenden
Fachgebiet, im Hinblick auf die vorstehenden Lehren, ersichtlich
werden; allerdings ist die Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche definiert.