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Die Erfindung betrifft den Bereich
der Vorrichtungen zur Zudosierung, Abgabe und/oder Zubereitung von
Nahrungsmittelprodukten, wie Getränken, Soßen oder anderen ähnlichen
Produkten. Die Erfindung betrifft insbesondere ein Nachfüllelement, das
eine Nahrungsmittelsubstanz enthält,
die zur Versorgung solcher Vorrichtungen dient. Die Erfindung besitzt
viele Anwendungsmöglichkeiten
im Bereich der Nahrungsmitteldienstleistung ("Foodservice"), und zwar insbesondere im Zusammenhang mit
der Abgabe von Getränken
in öffentlichen
Bereichen oder in Gaststättenbetrieben
von Transportmitteln, wie Flugzeugen oder Zügen.
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Die Versorgung von Vorrichtungen
zur Abgabe und/oder zur Herstellung von Getränken oder anderen Fertigprodukten,
muss regelmäßig und
in ausreichender Menge stattfinden, um dem Verbraucher kontinuierlich
und ohne Unterbrechung Dienstleistungen anbieten zu können. Im
Allgemeinen findet die Versorgung der Vorrichtungen manuell durch
Füllen von
Behältern
mit einer Nahrungsmittelsubstanz statt, die in Beuteln oder luftdicht
verschlossenen Dosen "lose" verpackt ist. Diese
Methode ist nicht befriedigend, denn sie erfordert Manipulationen
und einen Zeitaufwand für
die Durchführung
dieser Manipulationen. Die Manipulationen bewirken Verschmutzungen
mit der Gefahr eines signifikanten Verlusts an Nahrungsmittelsubstanz
insbesondere dann, wenn die Vorrichtung unter instabilen oder turbulenten
Bedingungen installiert ist, wie es bei einem Flugzeug der Fall
sein kann.
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Es gibt Vorrichtungen, die so ausgelegt
sind, dass sie Kartuschen oder Container aufnehmen, die mit löslichen
pulverförmigen
Substanzen gefüllt
sind, und die vor der Einführung
in die Vorrichtung geöffnet werden.
Die Schrift GB 1 325 478 lehrt beispielsweise ein solches Prinzip.
In diesem besonderen Fall weist der Container ein Klebeband auf,
das vor dem Einsetzen des Containers in die Vorrichtung abgezogen
wird. Der Nachteil besteht dabei darin, dass der Nachfüllvorgang
stattfindet, wenn der Container vollständig offen ist, was zu denselben
Nachteilen führt, wie
sie oben beschrieben wurden.
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Die Anmeldung
EP 1 028 068 der Anmelderin, die die
Grundlage der Oberbegriffe der Ansprüche 1 und 10 ist, schlägt eine
Lösung
für diese
Probleme vor, die darin besteht, dass eine Nachfüllkartusche vorgesehen wird,
die für
ein Nachfüllen
von Nahrungsmittelsubstanz ausgelegt ist, das einfach und schnell
ohne Gefahr des Verlustes von Substanz vor sich geht, und die gegebenenfalls
auf befriedigende Weise in einer anspruchsvollen Umgebung, wie z.
B. in einem Flugzeugabteil, verwendet werden kann. Die Kartusche
umfasst einen Behälter,
der eine Nahrungsmittelsubstanz enthält, und ein Verschlussmittel,
das mit dem Behälter
zusammenwirkt, um eine geschlossene Kammer zu bilden. Das Verschlussmittel
umfasst Mittel, die das mindestens partielle Ablösen des Verschlussmittels unter
der Wirkung der Einführung
des Nachfüllelements
in die Abgabevorrichtung gestatten. Insbesondere besitzt das Ablösemittel
einen freien Teil, der mit mechanischen Einhakmitteln versehen ist,
die dazu bestimmt sind, mit mindestens einem Rückhalteteil der Vorrichtung
in Eingriff zu kommen, der zu dem mechanischen Einhakmittel komplementär ist, so
dass der freie Teil in einer auf das Ablösemittel umgeklappten Konfiguration
an seinem Platz gehalten wird und auf diese Weise ein zumindest
partielles Ablösen
des Verschlussmittels bezüglich
des Behälters
gewährleistet
wird. In diesem Fall bildet das Ablösemittel einen Teil des Verschluss- oder
Siegelungsmittels, das in der "Ruhekonfiguration" frei hängt und
das sich in der Konfiguration der Einführung in die Vorrichtung auf
den Behälter
umbiegen kann.
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Ein derartiges System besitzt zahlreiche
Vorteile, was eine bequeme Verwendung anlangt, da die Einführung der
Kartusche in die Vorrichtung im Wesentlichen genügt, um die Öffnung des Nachfüllelements
und damit die Nachfüllung
der Vorrichtung vorzunehmen.
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auch auf ein Element zum Nachfüllen von Nahrungsmittelsubstanz,
das ausgelegt ist, um seinen Inhalt in eine angepasste Vorrichtung
freizugeben, ohne dass es erforderlich ist, zuvor eine Öffnung des
Elements vorzunehmen oder in die Aufnahmevorrichtung integrierte
Schneidsysteme vorzusehen. Die vorliegende Erfindung betrifft jedoch
eine Verbesserung des im Dokument
EP
1 028 068 beschriebenen Grundprinzips.
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Durch die Erfindung soll eine höhere Zuverlässigkeit
und Sicherheit bei dem Nachfüllvorgang
erreicht werden. Eines der Ziele der Erfindung besteht deshalb darin,
eine bessere Verteilung der Kräfte
zu gewährleisten,
die zur Durchführung
der Öffnung
des Nachfüllelements
angelegt werden, so dass eine optimale Öffnungssicherheit unter allen
Umständen
gewährleistet
wird, und zwar beispielsweise um jede Gefahr des Reißens, des
Zerknitterns oder Verstopfens des Versiegelungsfelds des Nachfüllelements bei
seiner Einführung
in die Vorrichtung zu vermeiden.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist
es, die Gefahr der versehentlichen Öffnung des Nachfüllelements
außerhalb
der Vorrichtung sowie die Beschädigung
und/oder die vollständige
oder partielle Schädigung
der Mittel, die zur Durchführung
der Öffnung und/oder
der Versiegelung des Elements dienen, zu verringern. Das Nachfüllelement
dient nämlich
zur Verpackung der Nahrungsmittelsubstanz und muss dafür ausgelegt
sein, seine Lagerung in der Zeit unter Dampf- und gegebenenfalls
auch Sauerstoffabschluss zu gewährleisten.
Jedes ungewollte selbst geringfügige
Reißen
des Versiegelungsmittels hat zur Folge, dass die Haltbarkeit der
Nahrungsmittelsubstanz beträchtlich
verringert wird. Auch im Fall einer Beschädigung der Öffnungsmittel kann die Öffnung des
Nachfüllelements
nicht mehr in angemessener Weise stattfinden, und das Nachfüllelement kann
dadurch unbrauchbar werden.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist
es, ein Nachfüllelement
zu schaffen, das in größerer Anzahl rationell
und kompakt und ohne Platzverlust in einem Raum mit geringen Abmessungen
wie einem Karton, einer Kiste, einem Einschub usw. gelagert werden kann.
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Weitere Ziele und Vorteile ergeben
sich ausführlicher
aus der folgenden Beschreibung. Erfindungsgemäß werden die oben genannten
Ziele erreicht, indem ein Nachfüllelement
für eine
Nahrungsmittelsubstanz geschaffen wird, das dazu bestimmt ist, in
eine Substanzversorgungszone einer Vorrichtung zur Zudosierung,
Abgabe und/oder Zubereitung von Nahrungsmittelprodukten eingeführt zu werden, und
das einen Behälter
zur Aufnahme einer Menge an Nahrungsmittelsubstanz, einen Durchgang
zur Freigabe der Substanz, Ränder
des Nachfüllelements,
von denen mindestens ein Paar von ersten einander gegenüberstehenden
Rändern
sich in einer der Richtung der Einführung des Nachfüllelements
in die Zudosiervorrichtung entsprechenden Längsrichtung I erstreckt, ein
Versiegelungsmittel, das auf den Rändern des Durchgangs durch
Siegelung befestigt ist, um eine geschlossene Kammer zu bilden,
und ein zum Ablösen
des Versiegelungsmittels dienendes Mittel aufweist, das mindestens
ein Einhakmittel umfasst, das dazu bestimmt ist, bei der Einführung des Nachfüllelements
in die Vorrichtung auf ein Rückhaltemittel
der Vorrichtung zu gelangen, wobei das Ablösemittel mit einem freien Teil
des Versiegelungsmittels fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass
das Ablösemittel
Mittel zur Verbindung mit den ersten Rändern aufweist und auf diese
Weise mit dem Nachfüllelement
so verbunden werden kann, dass es durch Gleiten längs der
ersten Ränder
beweglich ist und als Antwort auf die Einführung des Nachfüllelements
in die Vorrichtung die mindestens partielle Öffnung des Versiegelungsmittels
bewirkt.
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Auf diese Weise wird eine höhere Sicherheit der Öffnung des
Elements dadurch erreicht, dass die gleitende Montage des Ablösemittels
bewirkt, dass die zum Ablösen
des Versiegelungsmittels erforderlichen Kräfte ausgeglichen verteilt werden.
Die Ablösung
findet regelmäßiger statt,
indem die Gefahren des Reißens
des Versiegelungsmittels minimiert werden, was sonst die Öffnung beeinträchtigen
könnte, die
erforderlich ist, um die gesamte, im Behälter enthaltene Nahrungsmittelsubstanz
freizugeben.
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Auf diese Weise weist das Ablösemittel
vorzugsweise Mittel zur Verbindung mit den ersten Rändern auf,
die so flexibel sind, dass das Ablösemittel zwischen einer uneingeführten Stellung
und einer Verbindungsstellung angeordnet sein kann, die die Stellung
zur Einführung
durch Gleiten längs
dieser Gleitränder
bildet. Eine derartige Konfiguration hat den Vorteil, dass man das
Ablösemittel
auf den Gleiträndern
des Nachfüllelements
zu jedem Zeitpunkt, beispielsweise bei der Herstellung des Nachfüllelements
oder kurz vor dem Einsetzen in die zur Aufnahme des Nachfüllelements
bestimmte Vorrichtung, in die Einschub-Arbeitsstellung setzen kann.
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Die Einhakmittel der Ablösemittel,
die dazu bestimmt sind, in Rückhaltemittel
der Vorrichtung einzutreten, sind vorzugsweise so ausgebildet, dass
sie mindestens einen Anschlagsbereich bilden, der sich quer zur
Richtung der Einführung
des Elements in die Vorrichtung erstreckt. Die Richtung der Einführung des
Nachfüllelements
entspricht vorzugsweise der Längsrichtung
des Elements.
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Erfindungsgemäß ist das Versiegelungsmittel
vorzugsweise eine biegsame Folie, die auf den Rändern des Nachfüllelements
gesiegelt ist. Unter "Siegelung" ist jedes geeignete
Verbindungsmittel zwischen der Folie und den Rändern zu verstehen, das die
Eigenschaft hat, durch Einwirkung eines ausreichenden mechanischen
Zugs unterbrochen zu werden. Eine solche Einwirkung bezeichnet man
im Allgemeinen mit dem Begriff "Abziehen". Die Siegelung kann
eine Verklebung, eine Verschweißung
oder eine Kombination dieser beiden Mittel umfassen .
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Die Erfindung betrifft ferner die
Einheit, die eine Vorrichtung zum Zudosieren, Abgeben und/oder Zubereiten
von Getränken
umfasst, die eine Versorgungszone und mindestens ein Nachfüllelement
für Nahrungsmittelsubstanz
aufweist, das dazu bestimmt ist, in dieser Zone positioniert zu
werden, wobei das Element einen die Nahrungsmittelsubstanz enthaltenden
Behälter
und eine Folie umfasst, die den Boden des Elements bilden kann,
wobei die Folie an den Rändern
des Behälters
abziehbar angefügt ist,
die erste Ränder
umfassen, die sich in einer Längsrichtung
I erstrecken, die der Richtung der Einführung des Nachfüllelements
in die Zone entspricht, wobei die Folie einen freien Teil aufweist,
der mit einem Ablösemittel
fest verbunden ist, das mindestens ein mechanisches Einhakmittel
aufweist, wobei die Versorgungszone eine Kammer zur Aufnahme des Elements
und mindestens ein Rückhaltemittel
aufweist, das bei der Einführung
des Elements in die Kammer mit dem/den Einhakmittel/n zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ablösemittel Verbindungsmittel
aufweist, die die Verbindung des Ablösemittels bezüglich der
ersten Ränder
des Elements gleitend gestattet, und dass das Ablösemittel
längs der
ersten Ränder
so gleiten kann, dass die Einführungsbewegung
das mindestens partielle Abziehen der Folie bewirkt und die Substanz
in die Versorgungszone freigibt.
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Manche Merkmale und Vorteile der
Vorrichtung können
zum Teil in der Anmeldung
EP
1 028 068 beschrieben sein. Die nachfolgende ausführliche
Beschreibung dient als Beispiel. In der Zeichnung zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Nachfüllelements,
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2 eine
Seitenansicht des Elements von 1,
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3 eine
Einzelheit nach dem Schritt A-A in 1,
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4 eine
Draufsicht auf das erfindungsgemäße Nachfüllelement
im nicht umgeklappten Modus des Ablösemittels,
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5 eine
Seitenansicht von 4,
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6 eine
perspektivische Ansicht einer Einzelheit von 4,
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7 eine
schematische Stirnansicht des Nachfüllelements in der Stellung
der Einführung
in die Zubereitungs- oder Abgabevorrichtung,
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8 eine
perspektivische Ansicht von unten, die das Prinzip der Öffnung des
Nachfüllelements
bei der Einführung
in die Vorrichtung zeigt,
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9 ein
Detail von 7 nach dem
Schnitt B-B,
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10 bis 12 eine Darstellung des Vorgangs der
Einführung
in die Vorrichtung bei der Nachfüllung von
Substanz in verschiedenen Phasen der Einführung,
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13 eine
Darstellung eines Teils des Nachfüllelements bei der Herstellung,
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14 einen
schematischen Schnitt einer abgewandelten Ausführungsform des Nachfüllelements,
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15 einen
schematischen Schnitt der abgewandelten Ausführungsform von 14 nach Einführung in die Vorrichtung.
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Die Erfindung wird nun anhand von
Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben.
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Das in den 1 bis 3 dargestellte
erfindungsgemäße Nachfüllelement 2 besitzt
einen Behälter 20,
der eine bestimmte Menge an nachzufüllender Nahrungsmittelsubstanz
enthält.
Eine solche Substanz ist vorzugsweise eine pulverförmige Substanz
vom Typ Kaffee, Tee oder lösliche
Milch. Das Fassungsvermögen
des Behälters
kann unterschiedlich sein und wird in Abhängigkeit von dem Typ der nachzufüllenden
Vorrichtung und von der Anzahl Einzeldosen bestimmt, die nach Zudosierung
durch eine Dosiereinrichtung der Vorrichtung zu liefern sind. Der Behälter kann
beispielsweise eine Menge an Substanz enthalten, die zu einer Anzahl
n von Einzeldosen äquivalent
sein kann, wobei n von 1 bis 200 variieren kann.
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Bei einer ersten Ausführungsform
hat der Behälter 20 die
Form einer lang gestreckten Barquette-Schale, die sich in einer
Längsrichtung
I erstreckt und mit einer Oberseite 23 und mit Wänden 22 versehen
ist, die die Seiten der Schale bilden und die durch Ränder 21 verlängert sind,
die zu den Wänden 22
im Wesentlichen rechtwinklig sind. Die Ränder 21 bilden einen
im Wesentlichen ebenen Umfangsteil. Die Ränder 21 grenzen auf
diese Weise bei Fehlen des Versiegelungsmittels einen Durchgang 24 ab. Die
Ränder
umfassen erste einander gegenüberstehende
Ränder 210a, 21b,
die in der Längsrichtung
I angeordnet sind, und zweite, sich quer erstreckende Ränder, und
zwar einen vorderen Rand 211a und einen hinteren Rand 211b.
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Die Öffnung des Behälters ist
mit einem Versiegelungsmittel 25 bedeckt, das den Boden
des Nachfüllelements
bildet und den Durchgang 24 verschließt, so dass die nachzuladende
Substanzmasse in dieser Konfiguration direkt auf dem Ver siegelungsmittel 25 aufliegen
kann. Die von dem Behälter
und dem Versiegelungsmittel gebildete Einheit begrenzt eine hermetisch
geschlossene Kammer 26. Der Begriff "hermetisch" bedeutet, dass der Durchgang gegenüber mindestens
einem Element selektiv ist, das aus Wasser, Wasserdampf und Sauerstoff
ausgewählt
ist.
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Die Ränder 21 des Behälters erstrecken
sich über
den Umfang des Behälters,
indem sie eine im Wesentlichen ebene Basis bilden, die sich im Wesentlichen
in eine Ebene P oder Versiegelungsebene einschreibt, so dass gleichzeitig
die Versiegelung des Versiegelungsmittels 25 sowie die
Auflage, die Stabilität
und die Führung
des Nachfüllelements
in der Vorrichtung begünstigt
werden, wie im Nachstehenden ausführlicher erläutert wird.
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Das Versiegelungsmittel ist vorzugsweise eine
biegsame Folie, die an den Rändern 21 des
Behälters
gesiegelt ist, indem eine durchgehende geschlossene Umfangsraupe 27 gebildet
wird. Es ist zweckmäßig, ein
Versiegelungsmittel in Form einer an den Umfangsrändern des
Behälters
heißgesiegelten
Folie vorzusehen. Die Folie wird vorzugsweise aus den Folien ausgewählt, die
reißfest
sind oder auf jeden Fall eine Reißfestigkeit besitzen, die höher ist als
die Abzugsfestigkeit der Versiegelungsraupe, wenn eine Kraft F in
einer zur Versiegelungsebene P parallelen Längsrichtung ausgeübt wird,
wie in 3 dargestellt
ist.
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Das Versiegelungsmittel 25 ist
mit einem Ablösemittel 3 fest
verbunden. Zu diesem Zweck besitzt das Versiegelungsmittel außerhalb
der durch die Raupe 27 definierten Versiegelungszone und
vorne am Nachfüllelement
einen Teil 250, der auf einen versiegelten Teil vorne am
Versiegelungsmittel umgebogen oder umgeschlagen ist.
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Das Ablösemittel 3 ist bezüglich der
gegenüberstehenden
Längsränder 210a, 210b gleitend montiert.
Es besteht vor zugsweise aus einem Teil, das im Verhältnis zur
Versiegelungsfolie im Wesentlichen starr oder halbstarr ist. Das
Ablösemittel
besitzt eine innere Kontaktfläche 30,
auf der die Versiegelungsfolie durch Verkleben, Verschmelzen, Verschweißen oder
durch jedes andere Mittel haftet. Auf seiner Außenseite 31 besitzt
das Ablösemittel
mechanische Einhakmittel 4, die dazu bestimmt sind, mit Rückhalteelementen
der Vorrichtung anschlagend zusammenzuwirken, wie im Nachstehenden
erläutert wird.
Das Ablösemittel 3 besitzt
schließlich
ein Gleitmittel 33, 34, das vorzugsweise seitliche
Enden bildet, die in Richtung der Ränder des Behälters gebogen
sind, wenn der Teil in der auf das Versiegelungsmittel umgeschlagenen
Stellung ist. Diese Gleitmittel 33, 34 gewährleisten
die Verbindung des Ablösemittels
mit den Gleitmitteln 210a, 210b des Behälters. Sie
gestatten insbesondere das Gleiten des Ablösemittels in einer zur Versiegelungsebene
P parallelen Ebene und in einer Längsrichtung I, die der Richtung der
Einführung
des Elements in die Vorrichtung entspricht. Außerdem bieten sie einen gewissen
Widerstand gegen das Ausrücken
in der Richtung O, d. h. in der zur Versiegelungsebene P senkrechten
Richtung.
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Wenn das Ablösemittel in der Richtung F
bewegt wird, wie in 3 dargestellt
ist, verhindern die Gleitmittel jede Querbewegung des Ablösemittels
bezüglich
der Längsrichtung
I; dies hat zur Wirkung, dass die Abzugskräfte auf jeder Seite der Seitenränder 210a, 210b fast
gleich verteilt werden. Aus diesem Gleichgewicht der Kräfte ergibt
sich, dass das Abziehen auf jedem Rand gleichzeitig stattfindet
und infolgedessen eine geringere Gefahr des Reißens des Versiegelungsmittels
verursacht.
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Die 4 bis 6 zeigen eine Konfiguration des
Nachfüllelements,
wenn das Ablösemittel
ausgeklappt ist und einen Teil bildet, der sich über den Behälter hinaus erstreckt. Eine
solche Konfiguration entspricht einer Montagekonfiguration des Elements. Das
Ablösemittel 3 ist
mit dem Versiegelungsmittel durch den Teil 250 fest verbunden,
der mindestens eine Biegezone 250a (oder eine einfache
Biegelinie) besitzt, die an den vorderen Rand 211a des
Behälters
anschließt.
Das Ablösemittel
wird eingesetzt, indem der freie Teil 250 auf Höhe der Biegezone
umgefaltet wird. Zu diesem Zweck müssen die Verbindungsmittel 33, 34 flexibel
genug sein, um von ihrer Anfangsabmessung d aus über den Abstand D hinaus voneinander
entfernt werden zu können,
der der Breite der Ränder 210a, 210b entspricht.
Die Einführung
findet also statt, indem auf den beiden Seiten des Ablösemittels
auf die Seitenränder
eine ausreichende Kraft ausgeübt
wird, um die Entfernung der umgebogenen Teile zu bewirken, und zwar
beispielsweise durch manuelles Verklinken.
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Wie in 4 dargestellt
ist, besitzt der vordere Rand 211a des Behälters einen
Versiegelungsteil 270, der ganz zu Beginn des Zyklus der
Einführung des
Nachfüllelements
den Abzugskräften
ausgesetzt ist. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass dieser Teil eine
nicht lineare Form besitzt, die mit einem Scheitel 271 versehen
ist, der nach vorne und in Richtung auf den freien Teil gerichtet
ist und im Wesentlichen mit der Längsachse I in Flucht ist. Gegenüber einem
Teil, der linear ist und sich zur Längsachse I quer erstreckt,
gestattet eine solche Ausbildung des vorderen Teils 270,
zu Beginn des Abziehens diesem einen geringeren Widerstand entgegenzusetzen.
Der Teil kann verschiedene Formen annehmen, beispielsweise die Form
eines umgekehrten V oder U oder andere Formen.
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Die 7 bis 12 zeigen das Nachfüllelement bei
seiner Einführung
in eine Versorgungszone 6 einer zu diesem Zweck ausgebildeten
Zudosier- und/oder Verteilungsvorrichtung 1. Eine der Besonderheiten
der Erfindung beruht darin, dass das Ablösemittel mechanische Einhakmittel 4 besitzt,
die von mindestens einer Anschlagszone gebildet sind, die sich quer
zur Längsrichtung
des Nachfüllelements
erstreckt, die der Einführungsrichtung
entspricht (8). Bei
dem darge stellten Beispiel umfassen die Einhakmittel vorstehende
Teile 40, die dazu bestimmt sind, in Querrichtung an einem
ergänzenden
Rand 140 zur Anlage zu kommen, der den Eingang einer Kammer 14 der
Versorgungszone 6 der Vorrichtung begrenzt. Die Kammer 14 besitzt
einen oberen Rand 142, der mit dem unteren Rand 140 eine
Höhe H
definiert, die unter Berücksichtigung
von Maßtoleranzen
die gleitende Einführung
des Nachfüllelements 2 zulässt, und
zwar mit Ausnahme des Ablösemittels 3, das
infolge des Zusammenwirkens der vorspringenden Teile 40 mit
dem unteren Rand 140 durch In-Anschlag-Kommen außerhalb der Kammer gehalten wird.
Auf diese Weise ist die Höhe
H, abgesehen von den Toleranzen, etwas größer als die Höhe H0 des Elements vorgesehen, das die Ränder und
den umgelegten Teil 250 der Versiegelungsfolie umfasst,
die, wie 9 zeigt, eine
doppelte Foliendicke bildet, ist jedoch kleiner als die Höhe H1, die Gesamtaußenhöhe des Elements einschließlich der
Dicke der mechanischen Einhakmittel umfasst.
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Die Gleitmittel 33, 34 können vorteilhafterweise
auch Einhakmittel bilden, die mit Seitenrändern 143, 144 der
zur Vorrichtung gehörenden
Kammer in Eingriff sind. Auf diese Weise genügt es vorzusehen, dass die
Breite L1 des Ablösemittels größer ist als
die Breite L der Kammer (Breite zwischen den Rändern 143, 144)
und dass die Breite L0 zwischen den Gleiträndern des
Nachfüllelements
kleiner als die Breite L der Kammer ist. Eine solche Anordnung hat
den Vorteil, dass die Kräfte
auf die Seiten des Nachfüllelements,
d. h. in Nähe
der seitlichen Versiegelungsraupen, konzentriert werden, was das
Abziehen ohne Gefahr des Reißens
der Folie begünstigt.
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Wie die 10 bis 12 zeigen,
geht das Einsetzen des Nachfüllelements 2,
das die Entladung bewirkt, besonders einfach und schnell vor sich,
da dieses darin besteht, dass das Nachfüllelement am Eingang der Kammer
angeordnet wird, indem der vordere Rand des Elements zugeführt wird,
der das Ablösemittel
in der auf die Versiegelungsfläche
umgebogenen Stellung aufweist (in Konfiguration gemäß 1), und die Einhakmittel 4 gegenüber dem entsprechenden
Rand 140 der Kammer angelegt werden und dann eine Kraft
in der Längsrichtung
des Elements ausgeübt
wird, die ausreicht, um das Nachfüllelement in die Kammer einzuschieben,
wobei das Abziehen des Versiegelungsmittels auf diese Weise an den
Rändern
des Elements stattfindet. Es ist zu bemerken, dass die Nahrungsmittelsubstanz
im Maße
des Abziehens durch Schwerkraft in die Versorgungszone der Vorrichtung
beispielsweise in Richtung auf ein Dosiersystem 5 freigegeben
wird, ohne dass die Gefahr des Ausschüttens außerhalb der Vorrichtung bestehen
kann. Das Versiegelungsmittel oder die Folie bildet auf diese Weise
einen umgebogenen Teil 250, dessen Länge im Maße der Einführung des Nachfüllelements
in die Kammer zunimmt. Infolge des schleifenförmigen Umbiegens der Folie
entspricht die Länge
des umgebogenen Teils im Wesentlichen der Hälfte der Länge des in die Kammer eingeführten Elements,
so dass, wenn der Behälter
ganz in die Kammer eingeführt
ist, der Durchgang 24 des Behälters ungefähr zur Hälfte freigelegt ist. In diesem
Moment wird das vollständige
Abziehen, bis man die Trennung des Versiegelungsmittels oder der
Folie vom Behälter
erreicht, erhalten, indem man an dem Ablösemittel manuell zieht, wie
in 12 dargestellt ist.
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Eine Vorrichtung zur Abgabe von Getränken oder
Soßen,
die zur Aufnahme eines solchen Nachfüllelements ausgelegt ist, ist
ausführlich
in der Patentanmeldung
EP
1 028 068 A1 beschrieben. Zum Verständnis des allgemeinen Arbeitsprinzips
einer solchen Vorrichtung kann deshalb beispielsweise diese Schrift
herangezogen werden.
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Gemäß einem Merkmal der Erfindung
ist das Versiegelungsmittel vorzugsweise eine biegsame Folie, die
aus einem reißfesten
und feuchtigkeitsfesten Material besteht. Es kann sich entweder
um eine gegebenenfalls metallisierte ein schichtige oder mehrschichtige
Kunststofffolie oder um ein Laminat handeln, das eine Aluminiumschicht
aufweist, das innen mit einer oder mehreren Schichten aus warmschmelzendem
Kunststoff bedeckt ist. Bei löslichem Kaffee
z. B. wird ein metallisierter Kunststofffilm bevorzugt, der Eigenschaften
der Undurchlässigkeit
gegenüber
Dampf und Gasen bietet. Die Metallbeschichtung der Kunststofffolien
geht im Allgemeinen vor sich, indem auf der Oberfläche der
Folie Dämpfe von
Aluminium oder einem anderen Metall unter Vakuum aufgedampft werden.
Der Arbeitsgang findet in einer dichten Kammer statt, in der ein
sehr starker Unterdruck erzeugt wird. Die Metallbeschichtung ist sehr
dünn und
beträgt
etwa 300 Angström.
Sie kann mit einem Schutzlack oder mit einer Kaschierung mit einer
anderen Folie bedeckt sein, die auf der Metallseite gegengeklebt
ist. In allen Fällen
besitzt die metallisierte oder nicht metallisierte Folie eine Innenschicht,
die bei Ausüben
von Druck und Wärme
auf die Ränder
des Behälters
eine Versiegelungsraupe bilden kann, um eine warmgesiegelte Raupe
zu bilden.
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Der Behälter kann verschiedene Formen
besitzen und aus einem oder mehreren getrennten Teilen bestehen,
die dann miteinander verbunden werden. Bevorzugt wird jedoch eine
Lösung
in Form einer einstückigen
langgestreckten Barquette-Schale, die die Versiegelungsränder einschließt.
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Das Element kann auf der Basis von
Kunststoff unter Verwendung eines Formungsverfahrens ausgeführt sein,
das aus den folgenden ausgewählt ist:
Warmformung, Spritzguss, Extrusionsblasen. Der oder die den Behälter bildenden
Werkstoffe können aus
verschiedenen Kunststoffen ausgewählt werden, die zu der aus
den folgenden Substanzen bestehenden Gruppe gehören: Polypropylen (PP), Polyethylen,
Polystyrol, PVC, Celluloseacetat, EVOH, Polyester und Polyamide.
Der Behälter
kann einschichtig oder mehrschichtig sein. Er kann spezifische Sperrfolien
umfassen, die gegenüber
Wasserdampf und/oder Sauerstoff schwach durchlässig oder undurchlässig sind.
Er kann auch Folien umfassen, die verbesserte Schweißeigenschaften
besitzen, um die Verschweißung
der Ränder
zu erleichtern.
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Die verschiedenen folgenden Lösungen können als
bevorzugte Beispiele genannt werden:
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Der Behälter 20 und das Ablösemittel 3 werden
einstöckig
durch Spritzguss gebildet, wie in 13 dargestellt
ist, und werden dann durch Schneiden oder Brechen von Linien 220,
wie beispielsweise Schwächungslinien,
die zwischen den beiden Teilen vorgesehen sind, voneinander getrennt.
Zwischen den beiden Teilen kann eine Öffnung 221 vorgesehen
sein, um die Länge
der Schnitt- oder Bruchlinien zu begrenzen. Eine Versiegelungsfolie
kann vor der Trennung des Ablösemittels
und des Behälters
aufgesiegelt werden. Bevorzugt wird ein Werkstoff vom Typ PP, der
einen guten Wasserdampfdurchlässigkeitswert
und eine gute Schweißbarkeit
besitzt und relativ preisgünstig
ist. Polypropylen allein ist jedoch gegenüber Sauerstoff relativ porös und eignet
sich nicht für
Nahrungsmittelprodukte, die gegenüber Oxidation empfindlich sind,
wie Pulvermilch. Eine solche Lösung
ist auch aufgrund der Verwendung einer einzigen Form zur Herstellung
der beiden durch Brechen oder Schneiden trennbaren Teile wirtschaftlich.
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Bei einer möglichen Abwandlung wird der Behälter durch
Warmformung eines Einschichtmaterials wie PP oder eines Mehrschichtmaterials
wie PP/EVOH/PP geformt. Die Gleitführung wird durch Spritzgießen aus
PP oder einem anderen geeigneten Kunststoff, wie Polystyrol, Polyethylen
usw., geformt. Die Warmformung des Behälters hat den Vorteil, dass
sie wirtschaftlich ist und dass mit ihr ein Behälter aus Mehrschichtkunststofffolien
hergestellt werden kann, die eine oder mehrere Sperrschichten enthalten,
wie z. B. EVOH, das eine Sauerstoffsperrschicht bildet. Die Warmformung
gestattet jedoch nicht, ein einziges Teil zu erhalten, das den Behälter und
das Ablösemittel
umfasst, da dieses Biegeoder Verformungszonen besitzt, die zur Formungsrichtung entgegengesetzt
sind (im vorliegenden Fall die nach oben umgebogenen Teile, während die
Formung der Schale nach unten gerichtet ist).
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Bei einer anderen Abwandlung werden
der Behälter
und das Ablösemittel
getrennt durch Spritzgießen
von Kunststoff wie PP gebildet. Der Vorteil des Spritzgießens des
Behälters
gegenüber
der Warmformung liegt in der Möglichkeit,
dass die Ränder
genau und mit den gewünschten
Formen ohne Bildung von Abfall spritzgegossen werden können. Es
ermöglicht
auch die Versteifung des Behälters
und die Vermeidung der Durchbiegung nach Versiegelung der Folie.
Es führt
auch zu einem verbesserten Aussehen.
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Die 14 und 15 zeigen eine Abwandlung der
Erfindung, bei der das Nachfüllelement 2 einen Behälter umfasst,
der aus einem biegsamen Beutel 28 und einem im Verhältnis starreren
Ansatz 29 besteht, der an dem biegsamen Beutel durch geeignete Verbindungsmittel 280 wie
Verschweißen,
Haften durch Klebstoff oder anderem, angebracht ist. Der Ansatz
ist an seiner Basis auf ähnliche
Weise, wie oben beschrieben wurde, mit Versiegelungsrändern versehen,
auf denen ein Ablösemittel 3 montiert
ist, das längs
der seitlichen Ränder 210a, 210b gleiten kann. 15 zeigt die Basis des Ansatzes
in Eingriff mit einem Führungsmittel
der Kammer der Vorrichtung, in die das Nachfüllelement eingeführt werden soll.
Das Führungsmittel
ist von einem unteren Rand 140, von Seitenrändern 143, 144 und
von oberen Rändern 142a, 142b gebildet,
wobei das Ganze eine Schiene bildet, die dazu bestimmt ist, die
seitlichen Ränder 210a, 210b des
Ansatzes in einer Führungsebene
P der Versorgungszone zu führen.
Die Abmessungen des Führungsmittels
sind kleiner als die Abmessungen des Ablösemittels 3 gewählt, so
dass die Einführung
des Ansatzes in das Führungsmittel
das Stehenbleiben des r die Öffnung
des Behälters
verschließenden
Versiegelungsfolie bewirkt. Ein Nachfüllelement in Form eines biegsamen
Beutels und eines versiegelten Ansatzes sowie eine Vorrichtung zur
Aufnahme eines solchen Elements sind ausführlich in der Patentanmeldung
US/SN 09/518661 beschrieben.
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Das erfindungsgemäße Element eignet sich zum
Lagern von Nahrungsmittelsubstanzen, die zum Nachladen von verschiedenen
Arten von Vorrichtungen zur Abgabe, Zubereitung und/oder Zudosierung von
aus diesen Substanzen hergestellten Nahrungsmittelprodukten verwendet
werden. Die in Betracht kommenden Nahrungsmittelsubstanzen sind
im Wesentlichen pulverförmige
Substanzen für
die Zusammensetzung von Getränken.
Derartige Substanzen sind vorzugsweise aus gemahlenem und geröstetem Kaffee,
löslichem
Kaffee, Tee, Milch, Schokolade, Chicoree, Pflanzen oder Gemüse und natürlichen oder
künstlichen
Aromen sowie den Mischungen dieser Produkte in jedem Verhältnis ausgewählt.