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Die
Erfindung betrifft eine Klemme, die insbesondere geeignet ist, die
Kuppel und den Rahmen, die die Abdeckung einer Oberlichte oder eines Rauchabzuges
bilden, gegeneinander zu sperren.
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Es
ist bekannt, dass Oberlichten und Rauchabzüge im wesentlichen aus einer
Abdeckung bestehen, die mittels eines oder mehrerer Scharniere mit einer
Basis verbunden sind, die eine Öffnung
in der Konstruktion eines Gebäudes
begrenzt und mit der äußeren Umgebung
verbunden ist.
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Die
Abdeckung besitzt einen Rahmen, der eine Kuppel trägt, die
im allgemeinen transparent ist und an diesem mit Hilfe spezieller
Klemmen am Umfang befestigt ist.
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Nach
einer Ausführungsform
eines bekannten Typs, der in 1 gezeigt
ist, enthält
die Klemme, die in ihrer Gesamtheit mit M bezeichnet ist, ein erstes
Element Ma mit einem ersten Ende Ea, das mit dem Rahmen T der Oberlichte
oder des Rauchabzuges verbunden ist, und ein zweites Element Mb mit
dem freien Ende Eb, das auf der Außenseite der Kuppel C oberhalb
des Rahmens T ruht.
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Beide
Elemente Ma und Mb sind miteinander über Befestigungseinrichtungen
verbunden, die aus Riffelungen Za, Zb an den Enden jedes Elementes, die
gegenseitig in Kontakt sind, und aus einer Schraube V bestehen,
die durch einen Schlitz A im zweiten Element Mb hindurchtritt und
in ein Schraubloch F im ersten Element Ma eingreift.
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Der
Anzugdruck der Schraube V und der Eingriff zwischen den Riffelungen
sperrt die beiden Elemente gegeneinander und sichert die Kuppel
C am darunter befindlichen Rahmen T.
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Ein
erster Nachteil, der sich durch die Klemmen des beschriebenen Typs
ergibt, liegt in der Tatsache, dass, um sie zu schließen, die
Bedienungsperson einen händischen
Druck auf das zweite Element Mb aufbringen muss, damit es nach unten
in Richtung des Pfeiles F gedrückt
wird und die Riffelungen Za und Zb gegeneinander gleiten, bis das
gewünschte
Ausmaß an
Druck zwischen der Kuppel C und dem Rahmen T erreicht ist.
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Er
zieht dann die Schraube V fest, die die Klemmenelemente in der gewünschten
Lage festhält.
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Man
kann verstehen, dass das Ausmaß des Druckes,
mit dem die Klemme M die Kuppel C am Rahmen T hält, von der Einstellung abhängt, die
die Bedienungsperson vorgenommen hat und daher ist seine Erfahrung
und Fähigkeit
entscheidend.
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Weiters
ist es durch diese Vorgangsweise schwierig, das gleiche Ausmaß an Dichtigkeit
für alle Klemmen
zu gewährleisten.
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Ein
anderer Nachteil der Klemmen des beschriebenen Typs liegt in der
Tatsache, dass das erste Element Ma am Rahmen T mit Hilfe einer
Durchgangsschraube Va befestigt ist, die das Ende Ea an der oberen
Platte P verankert.
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Die
Befestigung der Klemme M bedingt daher das Aufbohren des ersten
Elementes Ma, das Aufbohren des Rahmens T und ihre gegenseitige Verbindung
durch Anordnen der Durchgangsschraube Va.
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Der
Hersteller muss daher eine Reihe von Öffnungen am Rahmen und an der
Klemme bohren, und einmal hergestellt, muss die Klemme stets in
der gleichen Lage angeordnet werden. Bei Verwendung von Klemmen
des bekannten Typs ist die Klemmenbefestigung daher festgelegt und
unveränderlich
und wird vor der Anordnung der Oberlichte oder des Rauchabzuges
definiert.
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Ein
weiterer Nachteil liegt in der Tatsache, dass da das Ende Ea des
ersten Elementes Ma sich auf der Platte P des Rahmens T befindet,
es vom Dichtungsring S zwischen der Kuppel C und dem Rahmen T abgedeckt
wird. Dies führt
zu einer nichthomogenen Verteilung des Druckes entlang des Rahmenumfangs
und kann eine Deformierung hervorrufen, die dazu führt, dass
der Verschluss nicht hermetisch ist.
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DE-A 1 509 096 offenbart
eine Klemme für eine
Oberlichte mit zwei Bügeln,
die miteinander über eine
Schraube verbunden sind und bei denen einer der Bügel am Rahmen
der Oberlichte über
einen Bolzen befestigt ist.
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US-A 2 144 140 offenbart
eine Klemmvorrichtung, die zur Anordnung eines elektrischen Schalters
am Armaturenbrett eines Fahrzeuges geeignet ist und ein Paar Backenglieder
enthält,
die miteinander verbunden sind, um zueinander und weg voneinander
bewegt zu werden.
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Ziel
der Erfindung ist es, alle angeführten Nachteile
zu beseitigen.
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Insbesondere
ist eine erste Aufgabe der Erfindung die Schaffung einer Klemme,
die dem Einbauer das Einstellen der Anzugskraft der Kuppel am Rahmen
mit höherer
Genauigkeit gestattet.
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Ein
anderes Ziel der Erfindung ist die Ausbildung einer Klemme, die
sowohl die Kuppel und den Rahmen zusammenhält, die die Abdeckung einer Oberlichte
oder eines Rauchabzuges bildet als auch am Rahmen angeordnet werden
kann, ohne darin eine Öffnung
vorzusehen.
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Ein
anderes Ziel liegt darin, dass nach Anordnung am Rahmen die Klemme
weder die Linearität
noch die Ebenheit der Dichtung zwischen dem Rahmen und der Kuppel
unterbricht.
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Ein
anderes Ziel liegt darin, dass die Klemme bei der Erfindung in jeglicher
Lage am Rahmen angeordnet werden kann.
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Das
letzte, jedoch nicht das geringste Ziel liegt darin, dass die Lage
der Anordnung der Klemme auf dem Rahmen nach den Wünschen des
Einbauers, selbst nach Einbau der Oberlichte oder des Rauchabzuges,
versetzt werden kann.
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Diese
Ziele werden erreicht, indem man eine Oberlicht- oder Rauchabzugseinheit
mit einer Klemme realisiert, die geeignet ist, die Kuppel und den Rahmen,
die die Abdeckung der Einheit bilden, gegeneinander zu sperren und
deren Hauptkennzeichen gemäß dem Hauptanspruch
ausgebildet sind.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
wird das wenigstens eine Scharnier in Übereinstimmung mit den Fixiermitteln
angeordnet und weist eine konkave Aufnahme mit einem im wesentlichen
C-förmigen
Querprofil auf, das im ersten/zweiten Element ausgebildet ist, und
hat einen Zapfen im zweiten/ersten Element mit einem Querprofil,
das in die konkave Aufnahme passt. Der Zapfen und die entsprechende Aufnahme
können
lösbar
gekuppelt werden, indem sie in axialer Richtung gemäß der gemeinsamen Drehachse
gegeneinander verschoben werden.
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Vorzugsweise
sind an einem Ende des ersten Elementes Kupplungsmittel vorgesehen,
die lösbar
durch Einschnappen in einen Längskanal
am Rand der äußeren Seitenwand
des Rahmens gekuppelt sind.
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Die
Kupplungsmittel besitzen eine Vertiefung im ersten Element, die
eine entsprechende erste vorstehende Kante hält, die zum Längskanal
gehört,
und einen Absatz im ersten Element am Teil gegenüber der obenerwähnten Vertiefung,
der durch Eingreifen in eine winkelige Aufnahme im Rahmen selbst
passt und in diese einschnappt.
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Die
winkelige Aufnahme ist zwischen einer zweiten vorstehenden Kante,
die auch zum Längskanal
gehört
und der erstgenannten gegenüberliegt, und
einem geformten Ansatzstück
des Rahmens, das aus dem obengenannten Kanal vorsteht, angeordnet.
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Im
Querschnitt hat dieser Kanal ein C-förmiges Profil, bei dem die
freien Enden aus den vorstehenden Kanten gebildet sind, die einander
gegenüberliegen.
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Die
Fixiermittel sind entsprechend dem Scharnier angeordnet und enthalten
ein Innengewinde, das zum zweiten Element gehört, und in das eine Schraube
eingreift, deren Ende an einer Kontaktfläche anliegt, die zum ersten
Element gehört.
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In
vorteilhafter Weise ermöglichen
die gelenkigen Befestigungsanordnungen und die Schraubenfixiermittel,
mit denen die Klemme versehen ist, dem Einsteller eine sensible
und äußerst präzise Einstellung
des Ausmaßes
des Druckes, mit der die Kuppel und der Rahmen gegenseitig festgezogen
werden.
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In
ebenfalls vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Klemme
an der Oberlichte oder am Rauchabzug, selbst nachdem diese/dieser
angeordnet wurde, und in irgendeiner Lage entlang des äußeren Randes
des Rahmens angebracht werden.
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Die
Ziele und angeführten
Vorteile sind in der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung besser gezeigt, die als ein Beispiel ohne Beschränkung dargelegt
ist und sich auf die angeschlossenen, schematischen Zeichnungen
bezieht, in denen:
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1 einen Querschnitt einer
Klemme nach der bekannten Technik zeigt,
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2 eine axonometrische Ansicht
der erfindungsgemäßen Klemme
zeigt,
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3 einen Querschnitt der
Klemme gemäß 2 zeigt,
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4 eine Explosivansicht der
Klemme gemäß der Erfindung
aus 3 zeigt,
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5 ein Detail der erfindungsgemäßen Klemme
während
der Verbindung mit dem Rahmen zeigt.
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Die
Klemme gemäß der Erfindung
ist in einer axonometrischen Ansicht in 2 und in einem Querschnitt in 3 gezeigt, wo sie insgesamt
mit 1 bezeichnet ist, und ihre Aufgabe ist es, die Kuppel
C und den Rahmen T miteinander zu verbinden, die eine Abdeckung,
die insgesamt mit L bezeichnet ist, einer Oberlichte oder eines
Rauchabzuges bilden.
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Unter
Bezugnahme auf 4 kann
man sehen, dass die Klemme 1 ein erstes Element 2,
das mit dem Rahmen T verbunden ist, und ein zweites Element 3 mit
einem freien Ende 4 besitzt, das von außen auf der Kuppel C oberhalb
des Rahmens T ruht, wobei das gegenüberliegende Ende 5 mit
dem ersten Element 2 über
Befestigungsmittel gekuppelt ist.
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Erfindungsgemäß sind die
Befestigungsmittel aus wenigstens einem Scharnier 6 gebildet,
das eine Drehachse X der Elemente 2, 3 bildet,
die im wesentlichen parallel zur durch den Rahmen T gebildeten Ebene
ist.
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Genauer
gesagt, besitzt das Scharnier 6 eine konkave Aufnahme 6a mit
einem im wesentlichen C-förmigen
Querprofil, die im ersten Element 2 ausgebildet ist, und einen
Zapfen 6b im zweiten Element 3 mit einem Querprofil,
das mit der konkaven Aufnahme 6a zusammenpasst.
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Die
Aufnahme und der Zapfen können
in stabiler, jedoch lösbarer
Weise gekuppelt werden, indem man sie gegeneinander in axialer Richtung
entlang der gemeinsamen obengenannten Drehachse X, die sie definieren,
wenn sie miteinander gekuppelt sind, verschiebt. Entsprechend dem
Scharnier 6 gibt es auch Fixiermittel, die insgesamt mit 11 bezeichnet sind,
die, wie detaillierter in der Explosionsansicht gemäß 4 ersehen werden kann, ein
Innengewinde 11a besitzen, das zum zweiten Element 3 gehört, sowie
eine Kontaktfläche 11b,
die zum ersten Element 2 gehört, kombiniert mit einer Schraube 12,
die in das Innengewinde 11a eingreift und einen Handhabungskopf 12a und
ein Ende 12b aufweist, das gegen die Kontaktfläche 11b anliegt.
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Man
kann auch ersehen, dass das Innengewinde 11a knapp oberhalb
des Zapfens 6b liegt und dass in der Kontaktfläche 11b sich
eine konkave Aufnahme 6a befindet, in die der obenerwähnte Zapfen 6b passt.
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Eine
Endkante 11c, die als Relief ausgebildet ist und im rechten
Winkel zur Kontaktfläche 11b hervorragt,
nimmt seitlich das Ende 12b der Schraube 12 auf
und hält
sie an ihrem Ort mit Bezug zur Kontaktfläche 11b.
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Das
erste Element 2 hat Kupplungsmittel an einem Ende 2a,
die in ihrer Gesamtheit mit 7 bezeichnet sind, und lösbar durch
Einschnappen in einen Längskanal 8 kuppeln,
der im Rand der äußeren Seitenwand 9 des
Rahmens T vorgesehen ist.
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Insbesondere
kann in 4 ersehen werden,
dass die Kupplungsmittel 7 eine Vertiefung 7a aufweisen,
die eine erste vorstehende Kante 8a hält, die zum Längskanal 8 gehört, und
einen Winkelabsatz 7b am Teil, der der Ausnehmung 7a gegenüberliegt,
der in eine winkelige Aufnahme 8b, die zwischen einer vorstehenden
Kante 8c des Längskanales 8 und
einem geformten Ansatzstück 10 des
Rahmens T angeordnet ist, das vom Längskanal 8 hervorragt,
einrastet.
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Man
kann auch erkennen, dass das freie Ende 4 des zweiten Elementes 3 ein
flexibles Element 13 mit einer konkaven Fläche 13a trägt, die
der Kuppel C gegenüberliegt,
wobei das flexible Element in gelenkiger Weise mit dem freien Ende
mit Hilfe eines Scharnierelementes gekuppelt ist, das als Gesamtes
mit 14 bezeichnet ist, und im wesentlichen gleich dem Scharnierelement
ist, das die Befestigungsmittel 6 zwischen den Elementen 2 und 3 bildet.
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Was
die Vorgangsweise zur Sicherung der Kuppel C am Rahmen T betrifft,
so ist es zuerst notwendig, das erste Element 2 der Klemme 1 mit
dem Rahmen T zu verbinden.
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Zu
diesem Zweck wird, wie in 5 gesehen werden
kann, das erste Element 2 gekippt und näher zum Rahmen T gebracht,
um so die erste vorstehende Kante 8a des Kanales 8 in
die Vertiefung 7a einzubringen. Dann, indem man das erste
Element 2 in eine im wesentlichen horizontale Richtung
drückt, wie
dies durch den Pfeil F angedeutet ist, wird der Winkelabsatz 7b in
die winkelige Aufnahme 8b gedrückt, bis er einschnappt.
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Das
vorstehende Profil 7c des ersten Elementes 2,
zu dem der Winkelabsatz 7b gehört, ruht so auf dem entsprechend
geformten Profil 10a des geformten Ansatzstückes 10.
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Das
flexible Element 13 schnappt dann in das freie Ende 4 des
zweiten Elementes 3 und die Elemente 2 und 3 sind
miteinander verbunden, und zwar durch Kuppeln des Zapfens 6b durch
Verschieben entlang der Achse X in die entsprechende konkave Aufnahme 6a.
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Um
die Kuppel C gegen den Rahmen T zu drücken, stellt die Bedienungsperson
den Kopf 12a der Schraube 12 ein und drückt durch
Schrauben derselben in das jeweilige Innengewinde 11a das Ende 12b gegen
die Kontaktfläche 11b.
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Das
zweite Element 3 tendiert daher, sich um die Achse X im
Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wie dies durch den Pfeil R in 3 angedeutet ist, wobei die
Kuppel C gegen den Rahmen T gedrückt
wird.
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Vorzugsweise
wird eine Dichtung G eingebracht.
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Die
Bedienungsperson kann eine empfindliche Einstellung des Druckes
der Kuppel C gegen den Rahmen T aufbringen, indem sie die Schraube 12 in dem
entsprechenden Innengewinde 11a anzieht oder lockert.
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Die
durch die Verwendung der oben beschriebenen Klemme gebotenen Vorteile
sind verständlich.
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Vor
allen Dingen ist es nicht notwendig, ein Loch in den Rahmen T oder
auch in die Elemente zu bohren, die die Klemme bilden, da die Verbindung durch
den Schnappverschluss der Kupplungsmittel 7 garantiert
ist.
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Dies
führt zu
einer Verringerung der Bearbeitung in der Werkstatt und gestattet
es, die Klemme in jeglicher Lage entlang des Rahmens anzupassen, selbst
vor Ort, wenn die Oberlichte oder der Rauchabzug bereits angeordnet
worden ist.
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Überdies
erhält
die Bedienungsperson einen Vorteil bei den Anzugsvorgängen, da
der Schließdruck
der Kuppel gegen den Rahmen sehr genau durch das Schraubendrehmoment
eingestellt werden kann, falls notwendig unter Verwendung eines
Drehmomentschlüssels. Überdies
bedeutet die Anordnung der Klemmenbefestigung an der Seite des Rahmens,
dass der Kontakt zwischen der Kuppel C und dem Rahmen T ständig entlang
der gesamten Platte P des Rahmens T stattfindet. Es wird so eine
gleichmäßige Verteilung
des Druckes an allen Punkten des Rahmens erreicht, was das gleiche
Ausmaß an
hermetischer Abdichtung in jedem Punkt garantiert.
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Für größere Sicherheit
hat jedes der Elemente 2 und 3, die die Klemme
bilden, eine entsprechende Aufnahme 15, 16, zwischen
denen eine Zugstange 17 befestigt ist, die die aufrechtbleibende
Stabilität des
Verschlusses garantiert, selbst wenn die Schraube 12 sich
unerwartet lockert.
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Insbesondere
kann die Zugstange 17 z.B. dadurch gebildet werden, dass
eine Schraube die Elemente 2, 3 durchsetzt, gegen
die sie durch Muttern am Ende angezogen ist.
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Bei
einer anderen Ausführungsform
kann die Verbindungsstange auch durch einen einrastenden Metallkragen
gebildet sein, der mit geeigneten Einrichtungen zur Verstellung
versehen ist, um diesen straft zu halten.
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Man
kann daher verstehen, dass die Klemme gemäß der Erfindung alle vorgegebenen
Ziele erreicht.
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Obwohl
die erfindungsgemäße Klemme
anhand der angeschlossenen Figuren beschrieben worden ist, kann
sie Formen und Abmessungen haben, die gegenüber den dargestellten verschieden sind.
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Auch
hinsichtlich der Kupplungs- und Befestigungsmittel können diese
Formen und Abmessungen haben, die gegenüber den dargestellten und beschriebenen
abweichend ausgebildet sind.
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Es
ist daher klar, dass jegliche Abänderungen
in der Ausführung
der Klemme, die nicht erwähnt und
beschrieben sind, soweit sie in das Gebiet fallen, das durch die
folgenden Ansprüche
abgedeckt ist, ebenfalls als durch dieses Patent geschützt anzusehen
sind.