DE60009788T2 - Anordnung zum Betreiben und Steuern von elektrischen Lichtquellen - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Stromversorgung, zum Steuern und Betreiben von elektrischen Lichtquellen allgemein.
  • Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zur Stromversorgung, zum Steuern und Betreiben von Lichtquellen mit elektromagnetischer Strahlung wie Halogen-Dampflampen, sogenannte Halogen-Metalldampflampen, also Lampen, die eine Infrarotstrahlung aussenden, und speziell Entladungs- oder Lumineszenzlampen, bei welchen die Emission durch eine elektrische Entladung (Bogen) in Gas, Dampf oder einer Mischung aus Gas und Dämpfen zur Abgabe von ultravioletter Strahlung in den verschiedenen Wellenlängenbereichen erzeugt wird. Diese ultraviolette Strahlen abgebenden Typen von Lampen werden benutzt in allen Anlagen zum Auftragen einer Schicht von Schutzsubstanz, eines Überzuges und ähnliches, so wie Lacke, Glasuren, Klebstoffe, Farben und ähnliche Substanzen auf halbfertige oder fertige Trägerprodukte wie Holz, Keramik oder mit Glasfaser verstärktem Kunststoff, Papier und amorphen Trägermaterialien, und welche jeweilige Trockenverfahren anwenden, bei denen die Produkte, nachdem sie mit einer Schicht von Schlitzsubstanz versehen sind, mit Hilfe eines Förderbandes, unterhalb der genannten Lampen bewegt werden, welche ein wirkungsvolles und schnelles Trocknen der vorgenannten Substanzen erlauben. Es ist noch zu bemerken, dass im Verlauf der vorliegenden Beschreibung einfach der Ausdruck „Lampe" benutzt wird, um die verschiedenen Typen der oben erwähnten Lampen zu benennen.
  • Heute ist bei den oben beschriebenen Typen von Anlagen die Verwendung von Gruppen zur Stromversorgung der Lampen bekannt, welche im wesentlichen einen Transformator enthalten, um die Spannung des Stromverteilungsnetzes der Stromspannung der Lampe anzupassen, und eine Impedanz, angeschlossen in Serie an die Lampe und in der Lage, den Einschaltstrom im Augenblick des Einschaltens der Lampe zu begrenzen, ein elektrisches Bedienugsgerät, dazu bestimmt, die vorgenannte Impedanz kurz zu schliessen, sobald die Lampe ihren anfänglichen Einschaltstrom erschöpft hat und ihre elektrischen Parameter sich stabilisiert haben, sowie einen eventuellen, in Serie an die Lampe angeschlossenen Leistungsregler, welcher eine Veränderung von Hand des Arbeitspunktes der Lampe selbst erlaubt. Die Sekundärwicklung des Transformators ist mit einer Anzahl von unterschiedlichen Ausgängen versehen, von welchen jeder an einen bestimmten Punkt der Sekundärwicklung angeschlossen ist, um am Ausgang eine bestimmte Leistung zu liefern, die von Ausgang zu Ausgang von einem Mindestwert bis zu einem Höchstwert variiert. Um in der Lage zu sein, die Leistungsabgabe der Lampe zu verändern, muss der Bediener notwendigerweise die Anlage abschalten und von Hand den Ausgang wechseln, indem er zum Beispiel die Lampe von einem Ausgang mit geringerer Leistung, an welchen sie angeschlossen war, trennt, um die Lampe dann an einen anderen Ausgang mit höherer Leistung anzuschliessen, wenn eine höhere Leistungszufuhr erforderlich ist, oder andernfalls an einen Ausgang mit geringerer Leistung, wenn eine geringere Leistungszufuhr an die Lampe erforderlich ist. Das vorgenannte elektrische Bedienungsgerät, das in der Lage ist, die vorgenannte Impedanz kurz zu schliessen, sobald die Lampe ihren anfänglichen Einschaltstrom erschöpft hat und die elektrischen Parameter sich stabilisiert haben, enthält einen Fernschalter, der parallel zu der vorgenannten Impedanz angeschlossen ist. Der Fernschalter ist an einen Hilfskreis angeschlossen, welcher eine Vorrichtung zum Begrenzen des Einschaltstromes der Lampe bildet und ihr Vorheizen begünstigt. Beim Einschalten der Lampe wird der Hilfskreis gespeist und liefert Leistung an einen Zeitgeber mit einer Erregungsverzögerung. Solange die Verzögerungszeit nicht abgelaufen ist, erregt der Zeitgeber nicht den Fernschalter, der offen bleibt, und in dem Stromversorgungskreis der Lampe bleibt die Impedanz bestehen und die Lampe arbeitet folglich nicht mit ihrer maximalen Leistung, festgelegt durch einen der Ausgänge, mit welchen sie an die Sekundärwicklung des Transformators angeschlossen ist, sondern wird mit einer Spannung und einem Strom gespeist, der durch den Spannungsabfall an der Impedanz begrenzt wird, um den Einschaltstrom des Bogens im Inneren der Lampe selbst zu begrenzen. Nachdem die Verzögerungszeit des Zeitgebers abgelaufen ist, erregt der Zeitgeber den Fernschalter, welcher den Stromversorgungskreis schliesst und die Lampe arbeitet mit voller Leistung.
  • Aus der obigen Beschreibung wird es offensichtlich, dass es mit einer solchen Speisungsvorrichtung nicht möglich ist, eine direkte und kontinuierliche Leistungssteuerung der Lampe zu erhalten, da die Steuerung von einem diskreten ON-OFF-Typ ist und bei angehaltener Anlage von Hand durch Wechseln des Anschlusses des Versorgungskreises an die verschiedenen, an der Sekundärwicklung des Transformators positionierten Ausgänge ausgeführt wird.
  • Ausserdem, sobald der Fernschalter erregt und durch Ausschliessen der vorgenannten Impedanz geschlossen ist, bleibt die Lampe kontinuierlich mit einer bestimmten Leistung gespeist, die durch den Typ des zuvor gewählten Ausgangs festgelegt ist. Der einzig mögliche Eingriff bei solchen Typen von Stromversorgungsvorrichtungen sieht das Anordnen einer Steuerung an dem vorgenannten Förderband vor, das mit einem „Schlepp"-Schalter versehen ist, welcher Schalter, wenn ein Fehler auftritt und das Band anhält, das Anhalten des Bandes erfasst und den Fernschalter öffnet, so dass die Leistungszufuhr an die Lampe über die vorgenannte Impedanz erlaubt ist, welche es aus den oben beschriebenen Gründen ermöglicht, die der Lampe zugeführte Leistung zu reduzieren und damit jedes fehlerhafte Trocknen der erwähnten Substanzen zu verhindern, zurückzuführen beispielsweise auf eine überlange Verweildauer der lackierten Produkte unter der Lampe. Es ist auf jeden Fall offensichtlich, dass dieser Typ der Steuerung ebenfalls eine diskrete ON-OFF-Steuerung der Lampe ist und nicht kontinuierlich.
  • Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, dass mit solchen Stromversorgungsvorrichtungen die Lampen eine schwankende Stabilität ihrer Abstrahlung aufweisen, zurückzuführen auf die Schwankung der verschiedenen elektrischen Speisungsparameter der Lampe selbst, und das Fehlen der Abstrahlungsstabilität führt zu einem fehlerhaften Trockenverfahren.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, indem eine Vorrichtung vorgesehen wird, in der Lage, Lampen auf eine kontinuierliche, automatische Weise und in Realzeit mit Strom zu versorgen, zu steuern und zu betätigen, wobei eine Abstrahlungsstabilität der Lampen vorgesehen ist, um fehlerhafte Trockenphasen der vorgenannten verwendeten Substanzen zu verhindern. Nach der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung nach einem oder mehreren der anhängenden Ansprüche realisiert. Die technischen Eigenschaften der Vorrichtung gehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung hervor, ausgeführt unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, welche eine Ausführung rein als ein nicht begrenzendes Beispiel zeigen, und von denen
  • 1 schematisch eine allgemeine Ausführung eines Stromversorgungs-, Steuer- und Antriebskreises zeigt;
  • 2 zeigt schematisch eine erste vorgezogene und vollständigere Ausführung des Kreises aus 1;
  • 3 zeigt schematisch eine alternative Ausführung des Kreises aus 2;
  • 4 zeigt schematisch eine weitere Ausführung des Kreises aus 2;
  • 5 zeigt ein Detail des Kreises aus 4.
  • Unter Bezugnahme auf die Abbildungen der beiliegenden Zeichnungen ist mit der Bezugsnummer 1 insgesamt ein Abschnitt einer Anlage zum Trocknen von Schutzsubstanzen, so wie Lacke, Glasuren, Klebstoffe, Farben und ähnliche Substanzen auf halbferfertigen oder fertigen Trägerprodukten 2, wie Holzplatten, Keramik oder mit Glasfaser verstärktem Kunststoff, Papier und amorphen Trägermaterialien, bezeichnet, und welche Anlage ein jeweiliges Trockenverfah ren anwendet, bei welchem die Produkte 2, nachdem sie mit einer Schicht von Schutzsubstanz versehen sind, der Einfachheit halber hier nachstehend als Lacke bezeichnet, mit Hilfe eines um zwei Riemenscheiben 4, von denen eine durch ein entsprechendes Antriebsmittel 35 angetrieben ist, ringförmig geschlossenen Förderbandes 3 weitergeleitet werden, und zwar entlang einer entsprechenden vorgegebenen Bahn P unterhalb einer Trockenstation 5 enthaltend Lampen 6, welche ein wirkungsvolles und schnelles Trocknen der vorgenannten Lacke erlauben. Die Anlage 1 ist mit einer Vorrichtung 7 zur Stromversorgung, zum Steuern und Betreiben der vorgenannten Lampen 6 versehen (von denen nur eine gezeigt ist), welche aus Lampen 6 gebildet werden, die eine elektromagnetische Strahlung abgeben, wie Halogen-Metalldampflampen, die eine Infrarotstrahlung aussenden, und insbesondere Entladungs- oder Lumineszenzlampen zur Abgabe von ultravioletten Strahlen in verschiedenen Wellenlängenbereichen, deren abgegebener Lichtstrom ein schnelles und geeignetes Trocknen der Lacke selbst erlaubt. Die Vorrichtung 7 enthält einen Versorgungskreis 8, der elektrische Parameter aufweist, geeignet für die elektrischen Eigenschaften der Lampen 6 und in der Lage, Leistung an die Lampen 6 selbst mit einem vorgegebenen Leistungswert zu liefern.
  • Wie in einem grösseren Detail in den 2 und 3 gezeigt ist, enthält der Versorgungskreis einen Aufspanntransformator 9 mit einer Primärwicklung 10, angeschlossen an ein schematisch mit R bezeichnetes Hauptgitter und versehen mit einer Batterie für Kondensatoren 11 zum Phasenausgleich, sowie eine Sekundärwicklung 12, angeschlossen über einen entsprechenden Verbindungskreis 13 an die Enden 14 der Lampen 6, welche in diesem spezifischen Falle aus einem Paar von Kathoden 14 bestehen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist die Sekundärwicklung 12 des Transformators 9 über den jeweiligen Kreis 13 an erste Fühlermittel angeschlossen, allgemein mit 15 bezeichnet, die geeignet sind, den Wert der elektrischen Parameter des Versorgungskreises 8 zu messen, und gebildet aus einem parallel angeschlossenen Spannungstransformator 16 und aus einem Stromtransformator 17, der entlang einem der beiden Speisungszweige der Lampe 6 in Serie mit letzterer eingesetzt ist. Der Transformator 16 ist in der Lage, den Wert der Ausgangsspannung aus der Sekundärwicklung 12 zu messen, während der Transformator 17 zum Messen des Ausgangsstromes aus der Sekundärwicklung 12 des Transformators 9 bestimmt ist.
  • Der Versorgungskreis 8 enthält ausserdem zweite Fühlermittel, insgesamt mit 18 bezeichnet, welche zum Messen der Arbeitsparameter der Lampen 6 bestimmt sind. Insbesondere enthalten die zweiten Fühlermittel 18 einen Fühler 19 zum Messen der augenblicklichen, von den Lampen 6 abgegebenen Strahlungsleistung, ein Paar von Fühlern 20 zum Messen des Temperaturwertes, der von den Kathoden 14 der Lampen 6 während deren Betriebs als Strahlungselemente von elektromagnetischen Abgaben ultravioletter Strahlen erreicht wird, sowie einen Fühler 21 zum Messen der Temperatur, die von dem Lack der Produkte 2 während der jeweiligen Trockenphase erreicht wird.
  • Die zweiten Fühlermittel 18 enthalten ausserdem einen Fühler 22, der an einer der Riemenscheiben 4 angeordnet und in der Lage ist, die Vorlaufgeschwindigkeit des Förderbandes 3 zu messen, wobei im Ausgang und in Realzeit der Wert der Geschwindigkeit V des Vorlaufs der Produkte 2 entlang der vorgenannten Bahn P gegeben wird, und zwar in einer Richtung F des Vorlaufs der Produkte 2 selbst hin zu einer Betriebsstation zur Entnahme der Produkte 2 mit den entsprechend getrockneten Lacken, schematisch mit einem Block 23 dargestellt.
  • Ausserdem enthält der Versorgungskreis 8 eine Steuer- und Antriebseinheit 24, welche im Eingang an die vorgenannten ersten beziehungsweise zweiten Fühlermittel 15, 18 angeschlossen ist und im Ausgang an die Antriebsmittel 25, die auf den Versorgungskreis 8 selbst wirken.
  • Die Einheit 24 ist in der Lage, auf kontinuierliche Weise und in Realzeit, alle jeweiligen Signale zu überwachen, die von dem vorgenannten Spannungstransformator 16, dem Stromtransformator 17, dem Fühler 19 zum Messen der augenblicklichen, von den Lampen 6 abgestrahlten Leistung, den Fühlern 20 zum Messen der von den Kathoden 14 der Lampen 6 während deren Betriebs erreichten Temperatur, von dem Fühler 21 zum Messen des von dem Lack der Produkte 2 während der jeweiligen Trockenphase erreichten Temperaturwertes und von dem Fühler 22 zum Messen der Vorlaufgeschwindigkeit der Förderbandes 3 kommen, und diese Werte mit jeweiligen vorgegebenen Bezugswerten der vorgenannten gemessenen Parameter zu vergleichen, denen ein an die Lampen 6 gelieferter Leistungswert entspricht, korrekt festgelegt und eingestellt je nach der Art der für den Lack erforderlichen Trocknung, insbesondere Trockenzeit und Trockenwert. Die Einheit 24 ist in der Lage, während des Betriebes jedes Mal, wenn wenigstens eins der genannten Eingangssignale eine Veränderung des betreffenden Parameters im Verhältnis zu dem betreffenden Bezugswert anzeigt, ein entsprechendes Signal proportional zu der genannten erfassten Veränderung der genannten Parameter an die vorgenannten Antriebsmittel 25 auszusenden.
  • Wie in 2 gezeigt ist, enthalten die vorgenannten Antriebsmittel 25 jeweilige elektromechanisch-elektronische Antriebsmittel 26, in der Lage, die Impedanz des vorgenannten Versorgungskreises 8 auf solche Weise zu verändern, dass die elektrischen Parameter verändert werden, gebildet durch Spannung und Strom an den Enden 14 der Lampen 6 und in der Lage, ein jeweiliges Antriebssignal proportional zu dem genannten, von der Einheit 24 empfangenen Signal an den Versorgungskreis 8 auf solche Weise auszusenden, dass auf den Versorgungskreis 8 selbst gewirkt wird, wobei der vorgenannten Veränderung von wenigstens einem der genannten Parameter, erfasst von den zuvor erwähnten Fühlern 15 und 18 entgegengewirkt und dabei die Leistungsfähigkeit der Lampen 6 auf einem bestimmten Wert beibehalten wird.
  • Die vorgenannten elektromechanisch-elektronischen Antriebsmittel 26 enthalten einen Magnetverstärker 27, welcher nach der in 2 gezeigten Ausführung einen Leistungskreis 28 enthält, angeschlossen an einen Zweig des Versorgungskreises 8 und in Serie an die Lampen 6, sowie einen Antriebskreis 29, angeschlossen an die vorgenannte Steuer- und Antriebseinheit 24. Der Leistungskreis 28 und der Antriebskreis 29 sind über einen ferromagnetischen Kern 30 durch elektromagnetische Induktion miteinander verbunden. Praktisch bilden der Leistungskreis 28 und der Antriebskreis 29 eine Induktivität 31, deren an den Versorgungskreis 8 angeschlossener Impedanzwert je nach dem von der Einheit 24 empfangenen Signal veränderbar ist, und welcher den Antriebskreis 29 selbst speist.
  • Wie in der Ausführung in 3 gezeigt, hat der vorgenannte Magnetverstärker 27 den jeweiligen Leistungskreis 28 in Serie an den Eingang der Primärwicklung 10 des Transformators 9 und den jeweiligen Antriebskreis 29 an die vorgenannte Steuer- und Antriebseinheit 24 angeschlossen, und zwar auf solche Weise, dass die Impedanz 31 der Primärwicklung 10 je nach den Veränderungen in den elektrischen Parametern, gemessen durch die Fühler 15 an der Sekundärwicklung 12, verändert wird.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, enthält die Stromversorgungsvorrichtung 7 ausserdem zusätzliche zweite Fühlermittel 18, bestehend aus Wärmepastillen 32 und 33, die dicht an dem Aufspanntransformator 9 beziehungsweise an dem Magnetverstärker 27 angeordnet sind und dazu dienen, die Einheit 24 mit dem Temperaturwert zu versehen, der während des Betriebes durch den vorgenannten Transformator 9 und den Magnetverstärker 27 selbst erreicht wurde, sowie durch ein Arbeitspotentiometer 34, das von dem Bediener bei Beginn eines Trockenzyklus benutzt wird, um die Leistung des die Lampen 6 speisenden Versorgungskreises 8 zu verändern und einzustellen, und das als Bezugssystem für die Einheit 24 und den Magnetverstärker 27 dient.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, ist an die Einheit 24 ebenfalls ein Motor 35 für den Antrieb der angetriebenen Riemenscheibe 4 angeschlossen, ein erstes Mittel 36 zum Kühlen der Lampen 6 und ein zweites Mittel 37 zum Kühlen der von dem Förderband 3 getragenen Produkte 2, sowie ein sogenannter Schleppschalter 38, der in der Lage ist, an die Einheit 24 ein Signal zu liefern, das sich auf einen Vorlaufstopp des Bandes 3 entlang der vorerwähnten Bahn P bezieht. Die ersten und zweiten Kühlmittel 36, 37 werden durch entsprechende Lüfter gebildet, welche einen Strom von Kühlluft jeweils auf die Lampen 6 und auf die Produkte 2 senden.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt ist, enthält die Stromversorgungs- und Steuervorrichtung 7 einen bekannten Kreis 39 zum Schutz gegen Isolierverluste, dargestellt als ein Block 39.
  • Im Betrieb ist es während eines Zyklus des Trockenverfahrens mit der Stromversorgungs- und Steuervorrichtung 7 möglich, mit Hilfe der Einheit 24 den Magnetverstärker 27 durch seinen Antriebskreis 29 auszulösen, wobei kontinuierlich und in Realzeit der Impedanzwert der veränderbaren Induktivität 31 je nach den Signalen verändert wird, die von den vorgenannten und oben beschriebenen ersten und zweiten Fühlermitteln 15 und 18 kommen, so dass, wenn eine Veränderung dieser Parameter auftritt, die den Lampen 6 zugeführte Leistung, und insbesondere der Strom, der in dem Kreis 13 der Sekundärwicklung des Aufspanntransformators 9 zirkuliert, verändert werden kann, wobei die Strahlungslei stung der Lampen 6 nach einem neuen Gleichgewicht anpasst wird, hervorgerufen durch die Veränderungen der Parameter, deren Signale die Einheit 24 erreichen.
  • Auf diese Weise wirkt die Einheit 24 selbst auf den Magnetverstärker 27 und gleicht alle aufgetretenen Veränderungen der elektrischen Speisungsparameter der Lampen 6 oder der Arbeitsparameter der Lampen 6 selbst aus.
  • Es ist wichtig hervorzuheben, dass zwischen den von den Fühlern 16 und 17 (TV und TA) gemessenen elektrischen Parametern, den Arbeitsparametern der Lampen 6 (Lampenleistung, Abgabeleistung usw.), gemessen von den Fühlern 19, 20, den Temperaturparametern der Produkte 2, gemessen von den Fühlern 19 und den Parametern der Geschwindigkeit V des Förderbandes 3, erfasst durch die Fühler 22, eine direkte Wechselbeziehung besteht. Die von den Fühlern 16 und 17 kommenden Signale erfassen die elektrischen Parameter, welche die Leistungszufuhr an die Lampen 6 über den Kreis 13 bestimmen, welche zugeführte Leistung sich verändern kann, zum Beispiel bei Veränderung der Netzspannung R des Transformators 9. Wenn aus einem Zustand des Gleichgewichts, hervorgerufen durch einen bestimmten, in dem Kreis 13 zirkulierenden Strom, der Strom selbst wechselt, so erfasst die Einheit 24 diese Stromveränderung durch den Fühler 17 und sendet ein Signal proportional zu dem Veränderungswert des Stromes, aus einem Vergleich des neuen Stromwertes mit einem vorgegebenen Stromwert kommend, an den Antriebskreis 29 des Magnetverstärkers 27 aus, welcher Kreis wiederum eingreift und die Induktivität 31 des Magnetverstärkers 27 verändert, wobei die Lampen 6 mit derselben gleichbleibenden Leistung versehen werden, wie sie vor dem Auftreten der Veränderung bestanden hat. Es ist offensichtlich, dass, wenn der Strom stärker wird, der Verstärker 27 die Impedanz 31 erhöht, und umgekehrt, wenn der Strom abnimmt, der Verstärker 27 die Impedanz 31 verringert.
  • Wenn die Fühler 20 eine übermässige Temperatur der Lampen 6 erfassen, ist die Einheit 24 in der Lage, die Lampen 6 mit dem Lüfter 36 zu kühlen oder den Magnetverstärker 27 zu erregen, welcher einen Strom von geringerer Stärke in dem Kreis 13 zirkulieren lässt, zum Beispiel durch Erhöhung der Impedanz 31 in der oben beschriebenen Weise. Wenn sich in ähnlicher Weise zum Beispiel die Vorlaufgeschwindigkeit des Bandes 3 verändert, erregt die Einheit 24 auf das von dem Fühler 22 kommende Signal hin den Magnetverstärker 27, welcher einen Strom von geringerer Stärke in dem Kreis 13 zirkulieren lässt und die Abgabeleistung der Lampen 6 der neuen Vorlaufgeschwindigkeit V1 anpasst, die geringer ist als die Geschwindigkeit V. Der Strom in dem Kreis 13 verstärkt sich, wenn die Geschwindigkeit V1 grösser ist als die Geschwindigkeit V. Dies erklärt die Wechselbezie hung zwischen der Vorlaufgeschwindigkeit des Bandes 3 und der Verweilzeit der Produkte unter den Lampen 6. Je mehr die Geschwindigkeit V zunimmt, desto kürzer ist die Verweilzeit der Produkte 2 unter den Lampen 6, welche folglich mit einer höheren Leistung gespeist werden, indem durch den Magnetverstärker 27 die Zufuhr des Speisungsstroms an die Lampen 6 selbst erhöht wird. Umgekehrt, je mehr die Geschwindigkeit V abnimmt, desto länger ist die Verweilzeit der Produkte 2 unter den Lampen 6, die folglich mit einer geringeren Leistung gespeist werden, um ein übermässig starkes Trocknen des Lackes zu vermeiden, wobei durch den Magnetverstärker 27 und auf die oben beschriebene Weise die Zufuhr des Speisungsstroms an die Lampen 6 selbst verringert wird.
  • Nach der in den 4 und 5 gezeigten Ausführung der Stromversorgungs-, Steuer- und Betriebsvorrichtung 7 enthalten die vorgenannten Antriebsmittel 25 einen Antriebsumformerkreis, insgesamt bezeichnet mit der Bezugsnummer 40, welcher zwischen dem Leistungsgitter R und dem Versorgungskreis 8 eingesetzt ist. Wie in 5 gezeigt, enthält der Kreis 40 insbesondere einen Gleichrichterkreis 41, welcher mit dem Eingang an das Leistungsgitter R angeschlossen ist, üblicherweise mit einer Frequenz von 50 oder 60 Hz, und mit dem Ausgang an einen Frequenzumformerkreis 42, welcher wiederum am Ausgang an einen An triebskreis 43 angeschlossen ist, verbunden im Ausgang mit der Primärwicklung 10 des vorgenannten Transformators 9, welcher den Versorgungskreis 8 speist.
  • Der Gleichrichterkreis 41 wandelt die Wechselstromspannung am Eingang in eine Gleichstromspannung um und speist den Umformerkreis 42, welcher im Ausgang eine pulsierende Rechteckwellenspannung mit einer Frequenz von etwa 20 kHz liefert. Die Ausgangsfrequenz aus dem Umformerkreis 42 kann von unterschiedlichen Werten sein, die beispielsweise zwischen einem Mindestwert von 5 kHz und einem Höchstwert von 200 kHz schwanken können, weshalb wir diese Frequenz als eine Durchschnittsfrequenz angeben könnten.
  • In diesem Falle werden der Magnetverstärker 27 wie auch die vorgenannten Antriebsmittel 26 durch den Antriebsumformerkreis 40 ersetzt, welcher ebenfalls die Leistungszufuhr an den Versorgungskreis 8 steuert und die Frequenz des genannten Kreises 8 reguliert. Der Kreis 40, und insbesondere der Umformer 42 ist an die vorgenannte Steuer- und Antriebseinheit 24 angeschlossen, und der Betrieb unterscheidet sich nicht von dem Betrieb, der für die in den 2 und 3 gezeigten Ausführungen beschrieben wurde.
  • Die aus der in den 4 und 5 gezeigten Ausführung erhaltenen Vorteile bestehen in der Reduzierung der Abmessungen des Transformators 9 und dessen Magnetkreis für gleichmässig zugeführte Leistung. Bei Verwendung einer Durchschnittsfrequenz kann der Magnetkreis des Transformator 9 beachtlich reduziert werden, und man erhält somit eine Reduzierung der Abmessung, der Verluste und der Heizung. Ausserdem erlaubt die Möglichkeit, die Lampen 6 mit einer höheren Frequenz zu speisen, das Beibehalten einer gleichmässigeren Abstrahlung, verglichen mit den erhaltenen Schwankungen, wenn die Lampen 6 mit niedrigeren Frequenzen um 50/60 Hz gespeist werden.
  • Zusammenfassend erlaubt es die Erfindung, durch die oben beschriebene Steuer- und Betriebsvorrichtung 7, die Leistungsfähigkeit der Abstrahlung der Lampen 6 immer auf einem optimalen Wert zu halten, und zwar je nach der für die Lacke der Produkte 2 geforderten Art des Trocknens.
  • Die so ausgelegte Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Varianten unterliegen, ohne dabei aus dem Zweckbereich des erfinderischen Konzeptes herauszugehen. Ausserdem können alle Teile durch technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden.

Claims (19)

  1. Vorrichtung zum Betreiben, Steuern und Schalten von elektrischen Lichtquellen (6); wobei die Vorrichtung wenigstens einem Abschnitt (1) einer Anlage zum Trocknen von Schutzsubstanzen zugeordnet ist, angebracht an Produkten (2), die entlang einer ersten vorgegebenen Bahn (P) mit Hilfe eines Transferförderers (3) vorlaufen, der in der Lage ist, die genannten Produkte (2) durch eine Trockenstation (5) vorzuschieben, welche die wenigstens eine genannte Lichtquelle (6) enthält; wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen Versorgungskreis (8) zum Zuführen von Leistung an die genannte Lichtquelle (6) mit einem bestimmten Leistungsniveau enthält, sowie enthaltend an den genannten Versorgungskreis (8) angeschlossene Leistungsantriebsmittel (25), erste Fühlermittel (15) zum Messen des Wertes von wenigstens einem elektrischen Parameter des genannten Versorgungskreises (8), zweite Fühlermittel (18), enthaltend wenigstens einen Fühler zum Messen des Wertes eines Parameters, der hinweisend auf die im Augenblick abgegebene Strahlung der genannten Lichtquelle (6) ist, eine Steuer- und Antriebseinheit (24), angeschlossen mit dem Eingang an die genannten ersten und zweiten Fühlermittel (15, 18) und mit dem Ausgang an die genannten Leistungsantriebsmittel (25); wobei die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24) in der Lage ist, die von den genannten ersten und zweiten Fühlermitteln (15, 18) kommenden Signale kontinuierlich zu überwachen, sie mit den entsprechenden vorgegebenen Bezugswerten der genannten Parameter zu vergleichen, denen der genannte bestimmte Leistungswert entspricht, und jedes Mal, wenn wenigstens eins der genannten Eingangssignale eine Veränderung des betreffenden Parameters im Verhältnis zu dem betreffenden Bezugswert anzeigt, ein entsprechendes Signal proportional zu der genannten Veränderung an die genannten Leistungsantriebsmittel (25) aussendet, wobei die genannten Leistungsantriebsmittel (25) fähig sind, ein jeweiliges Steuersignal proportional zu dem genannten empfangenen Signal an den genannten Versorgungskreis (8) auszusenden, und zwar auf solche Weise, dass sie auf den Versorgungskreis (8) selbst wirken und der genannten Veränderung von wenigstens einem der genannten Parameter entgegenwirken, um die genannte Lichtquelle (6) gleichbleibend auf einem bestimmten Wert zu halten.
  2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Leistungsantriebsmittel (25) auf den genannten Versorgungskreis (8) durch Veränderung des Wertes von wenigstens einem seiner elektrischen Parameter zur Leistungszufuhr an die genannte Lichtquelle (6) wirkt.
  3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten ersten Fühlermittel (15) den Wert von wenigstens einem elektrischen Parameter messen, der den genannten Versorgungskreis (8) speist.
  4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten zweiten Fühlermittel (18) einen Fühler (19) zum Messen der im Augenblick ausgesandten Strahlung der genannten Lichtquelle (6) enthalten.
  5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte zweiten Fühlermittel (18) Fühler (20) zum Messen der Temperatur der Lichtquelle (6) enthalten.
  6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Leistungsantriebsmittel (25) jeweilige elektromechanisch-elektronische Antriebsmittel (26) enthalten, in der Lage, die Impedanz (31) des genannten Versorgungskreises (8) auf solche Weise zu verändern, dass die elektrischen Parameter an den Enden (14) der genannten Lichtquelle (6) verändert werden.
  7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten elektromechanisch-elektronischen Antriebsmittel (26) einen Magnetverstärker (27) enthalten.
  8. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der genannte Magnetverstärker (27) einen in Serie an die genannte Lichtquelle (6) angeschlossenen Leistungskreis (28) enthält, sowie einen Antriebskreis (29), angeschlossen an die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24), wobei der genannte Leistungskreis und der Antriebskreis (28, 29) durch elektromagnetische Induktion miteinander verbunden sind.
  9. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Magnetverstärker (27) einen in Serie an den Eingang (10) des genannten Versorgungskreises (8) angeschlossenen Leistungskreis (28) enthält, sowie einen Antriebskreis (29), der an die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24) angeschlossen ist, wobei der genannte Leistungskreis und der Antriebskreis (28, 29) durch elektromagnetische Induktion miteinander verbunden sind.
  10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Leistungsantriebsmittel (25) einen Antriebsumformerkreis (40) enthalten, eingesetzt zwischen einem Leistungsgitter (R) zum Speisen des genannten Versorgungskreises (8) und dem genannten Kreis (8) und in der Lage, den Versorgungskreis (8) mit einer höheren Frequenz zu speisen als die Frequenz des genannten Leistungsgitters (R).
  11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Speisungsfrequenz des ge nannten Antriebsumformerkreises (40) eine durchschnittliche Frequenz ist.
  12. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Antriebsumformerkreis (40) einen Gleichrichterkreis (41) enthält, angeschlossen im Eingang an das genannte Leistungsgitter (R) und im Ausgang an einen Frequenzumformerkreis (42), welcher im Ausgang an einen Antriebskreis (43) angeschlossen ist, verbunden im Ausgang mit dem genannten Versorgungskreis (8); wobei der genannte Antriebsumformerkreis (40) an die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24) angeschlossen ist.
  13. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Leistungskreis (28) und der genannte Antriebskreis (29) eine veränderbare Induktivität (31) bilden, deren an den Kreis (8) angeschlossener Impedanzwert je nach dem von der Einheit (24) empfangenen Signal veränderbar ist, und welcher den Antriebskreis (29) selbst speist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Lichtquelle (6) eine ultraviolette Strahlen aussendende Lampe (6) ist.
  15. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten zweiten Fühlermittel (18) einen Fühler (22) der Vorlaufgeschwindigkeit des genannten Förderers (3) enthalten.
  16. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten zweiten Fühlermittel (18) einen Fühler (21) der Temperatur enthalten, die durch die genannten, an den genannten Produkten (2) angebrachten Schutzsubstanzen erreicht worden ist.
  17. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein erstes Mittel (36) zum Kühlen der genannten Lichtquelle (6) enthält, angeschlossen an die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24).
  18. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, das sie ein zweites Mittel (37) zum Kühlen der genannten Produkte (2) enthält, die auf dem genannten Förderer (3) angeordnet sind.
  19. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, das die genannten ersten Fühlermittel (15) in der Lage sind, die elektrischen Parameter des genannten Versorgungskreises (8) zu messen, und die genannten zweiten Fühler (18) in der Lage sind, die Arbeitsparameter der Lampe (6) je nach den elektrischen Parametern des genannten Versorgungskreises (8) zu erfassen, wobei die genannte Steuer- und Antriebseinheit (24) ebenso in der Lage ist, die genannten elektrischen Parameter mit den genannten Arbeitsparametern im Verhältnis zu einem ausgeglichenen Arbeitszustand der Lampe (6) selbst als Funktion aller Parameter in Wechselbeziehung zu bringen, so dass die Impedanz (31) der genannten Leistungsantriebsmittel (25) verändert wird, welche wiederum in der Lage sind, die elektrischen Parameter des genannten Versorgungskreises (8) auf solche Weise zu verändern, dass die Lampe (6) nach Veränderung von einem der genannten Parameter in ihren ausgeglichenen Arbeitszustand gebracht wird.
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