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Hintergrund der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine optische Komponente,
wie ein nicht-umkehrendes Element, das bevorzugt hauptsächlich als
eine optische passive Komponente für optische Kommunikation zu
benutzen ist, und ein Verfahren des Herstellens der optischen Komponente
Herkömmlich
ist ein optischer Isolator als eine optische Komponente für optische
Kommunikation benutzt worden.
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Wie
später
mehr im einzelnen beschrieben wird, weist ein herkömmlicher
optischer Isolator allgemein einen ersten und einen zweiten Polarisator, einen
Faraday-Rotator, einen Kompensator, ein erstes und ein zweites Substrat
auf. Bei einem Herstellungsverfahren des herkömmlichen optischen Isolators
werden der erste Polarisator, der Faraday-Rotator und der Kompensator
in eine vorbestimmte Größe geschnitten
und dann durch einen Klebstoff auf dem ersten Substrat befestigt,
das in einer gleichförmigen Größe geschnitten
ist. Dann wird der zweite Polarisator auf dem ersten Substrat durch
einen Klebstoff angeklebt. Danach wird das zweite Substrat auf den ersten
Polarisator, den Faraday-Rotator, den Kompensator und den zweiten
Polarisator von der Seite davon entgegengesetzt zu dem ersten Substrat
angeklebt.
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Ein
anderer herkömmlicher
optischer Isolator weist ein zylindrisches metallisches Gehäuse, einen primären und
einen sekundären
Polarisator, einen Faraday-Rotator und einen Magnet vom Ringtyp
auf. Weiter ist das metallische Gehäuse in Kombination eines röhrenförmigen Gehäuseteiles
und eines Gehäuseteiles
vom Kappentyp zusammengesetzt. Der primäre Polarisator, der Faraday-Rotator
und der Magnet vom Ringtyp sind in dem röhrenförmigen Gehäuseteil befestigt, während der
sekundäre
Polarisator in dem Gehäuseteil
vom Kappenteil befestigt ist. Der Magnet vom Ringtyp ist an einem
Umfangsabschnitt des Faraday-Rotators eingefügt.
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Das
Herstellungsverfahren des herkömmlichen
optischen Isolators weist jedoch ein Problem des Benötigens einer
langen Arbeitszeit zum Zusammensetzen der optischen Elemente auf.
Weiterhin werden in dem Fall des Anbringens der optischen Elemente
auf dem ersten Substrat durch eine Pinzette die optischen Elemente
zueinander durch Oberflächenspannung
des Klebstoffes, des Lotes oder des Glaslotes angezogen. Folglich
können
die Eigenschaften des herkömmlichen
optischen Isolators nachteilig wegen des Abscheidens des Klebstoffes, des
Lotes oder des Glaslotes auf einer optischen Oberfläche oder
Neigung und Schräge
der optischen Elemente beeinflußt
werden.
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Weiterhin
ist bei dem anderen herkömmlichen
optischen Isolator der Magnet vom Ringtyp zum Einschließen des
Faraday-Rotators zum Vorsehen eines Magnetfeldes für den Faraday-Rotator
angeordnet. Es werden jedoch hohe Kosten zum Bearbeiten des Magneten
vom Ringtyp benötigt.
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Weiterhin
werden zum Zusammenbau der herkömmlichen
optischen Isolator in ein LD-(Laserdioden)Modul und ähnlichem
durch Schweißen
alle optischen Elemente in ein Metallgehäuse eingeführt. Es ist jedoch schwierig
und benötigt
hohe Kosten zum Herstellen des Metallgehäuses, das kleiner in der Abmessung
ist. Folglich ist es schwierig, die herkömmlichen optischen Isolatoren
mit kleiner Abmessung und niedrigen Kosten herzustellen.
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Aus
der
US 5 867 314 A kann
eine optische Komponente gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 entnommen werden. Das Substrat ist halbzylindrisch
gebildet.
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Von
der JP 10-333096 A kann eine optische Komponente entnommen werden,
die eine Faraday-Rotationsplatte aufweist, die zwischen Polarisatoren
unter Benutzung eines wasserlöslichen
Klebstoffes eingeschlossen ist, ein optisches Element bildet. Das
gebildete optische Element wird in rechteckige Stücke geschnitten.
Substrate, die aus anorganischem Material hergestellt sind, sind
zwischen den geschnittenen Abschnitten des optischen Elementes laminiert.
Das optische Element wird an geeigneten Stellen segmentiert, so
daß mehrere
optische Isolatoren hergestellt werden. Schließlich wird der wasserlösliche Klebstoff
nach Herstellen der optischen Isolatoren entfernt.
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Aus
der JP 08-338965 A kann eine optische Komponente gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 entnommen werden. Das magnetische Substrat ist ringförmig.
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Zusammenfassung der Erfindung:
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine optische
Komponente wie ein nicht-umkehrendes Element vorzusehen, das hervorragende
optische Eigenschaften und hervorragende Massenproduktivität aufweist
und bei dem jedes optische Element davon sicher befestigt ist.
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Es
ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Herstellungsverfahren
der optischen Komponente vorzusehen, die hervorragende optische
Eigenschaften und hervorragende Massenproduktivität aufweist
und bei der jedes optische Element davon sicher befestigt ist.
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Andere
Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden klar, während die
Beschreibung vorangeht.
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In
einer optischen Komponente der vorliegenden Erfindung, wenn ein
Polarisator oder ein Faraday-Rotator auf einem Substrat befestigt
wird, ist es nicht notwendig, jedes der oben erwähnten optischen Elemente in
Stücke
zu schneiden. Im Gegensatz dazu wird die optische Komponente der
vorliegenden Erfindung wie folgt gebildet. Zuerst wird nämlich das
Substrat in einen Streifen mit einer vorbestimmten Breite geschnitten,
während
jedes der optischen Elemente in einen Streifen mit einer vorbestimmten
Breite geschnitten wird. Als nächstes
wird jedes der streifenförmigen
optischen Elemente auf dem streifenförmigen Substrat befestigt.
Dann werden das Substrat und die darauf befestigten optischen Elemente
gleichzeitig quer so geschnitten, daß sie eine vorbestimmte Größe aufweisen.
Daneben kann ein doppelbrechender Kristall alternativ als der Polarisator
benutzt werden.
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Das
Herstellungsverfahren der optischen Komponente der vorliegenden
Erfindung wird wie unten beschrieben ausgeführt. Zuerst werden ein primäres und
ein sekundäres
Substrat in einen Streifen mit einer vorbestimmten Breite geschnitten,
während jeder
eines Polarisators oder eines doppeltbrechenden Kristalls und eines
Faraday-Rotators in einen Streifen mit einer vorbestimmten Breite
geschnitten wird. Als nächstes
wird jeder des streifenförmigen Polarisators
oder des streifenförmigen
doppelbrechenden Kristalls und des streifenförmigen Faraday-Rotators auf dem
streifenförmigen
primären Substrat
befestigt.
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Dann
wird das in einen Streifen mit einer vorbestimmten Breite geschnittene
sekundäre
Substrat auf dem streifenförmigen
Polarisator oder dem streifenförmigen
doppelbrechenden Kristall und dem streifenförmigen Faraday-Rotator von
anderen Seiten davon gegenüber
den Seiten, auf denen das primäre
Substrat befestigt ist, befestigt. Danach wird die optische Komponente
durch Querrißschneiden
der optischen Elemente und des primären und des sekundären Substrates
in einer vorbestimmten Größe gleichzeitig
erzeugt.
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Weiter
ist gemäß einer
optischen Komponente der vorliegenden Erfindung eine optische Komponente,
die aus einem nicht-umkehrenden
Element wie ein optischer Isolator, ein optischer Zirkulator und ähnliches
vorgesehen. In der optischen Komponente kann der Faraday-Rotator
mit einem magnetischen Feld beaufschlagt werden, ohne daß ein ringförmiger Magnet
benutzt wird, indem ein Polarisator und der Faraday-Rotator mit
vier Stücken
von plattenartigen Magneten eingeschlossen werden. Verarbeitungskosten
eines plattenartigen Magneten sind kleiner als die eines Magneten
vom Ringtyp. Daher ist es möglich,
eine Komponente vorzusehen, die mit niedrigeren Kosten hergestellt
werden kann.
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Weiterhin
ist gemäß einer
optischen Komponente der vorliegenden Erfindung eine optische Komponente,
die aus einem nicht-umkehrenden
Element wie ein optischer Isolator, ein optischer Zirkulator und ähnliches
vorgesehen. Bei der optischen Komponente ist es nicht notwendig,
einen Polarisator und einen Faraday-Rotator in einem Metallgehäuse zu enthalten,
indem der Polarisator und der Faraday-Rotator auf einem Substrat
durch die Benutzung von Magneten, die geschweißt werden können. Da das Metallgehäuse nicht
für die
optische Komponente benötigt wird,
kann eine Verringerung der Kosten und eine Verkleinerung der optischen
Komponente erzielt werden. Daneben kann ein doppelbrechender Kristall
alternativ als der Polarisator benutzt werden.
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Weiterhin
wird gemäß einem
Herstellungsverfahren einer optischen Komponente der vorliegenden
Erfindung ein halbhergestellter Artikel der optischen Komponente
in einen Streifen einer vorbestimmten Breite geschnitten und dann
auf einem Substrat befestigt. Folglich wird es leicht, einen optischen
Isolator, einen optischen Zirkulator und ähnliches, die durch ein Instrument
zu positionieren sind, herzustellen. Daher ist es möglich, nicht
nur Neigung oder Schräge
der optischen Komponenten sondern auch unnötiges Abscheiden eines Klebstoffes
auf der optischen Komponente zu vermeiden. Folglich kann eine optische
Komponente, die aus einem nicht-umkehrenden Element wie ein optischer
Isolator, ein optischer Zirkulator und ähnliches besteht, so hergestellt
werden, daß sie
stabile und zuverlässige
Eigenschaften aufweist.
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Zusätzlich kann
gemäß einem
Herstellungsverfahren einer optischen Komponente der vorliegenden
Erfindung der streifenförmige
halbhergestellte Artikel der optischen Komponente auf einem Glassubstrat
befestigt werden. Danach können
der streifenförmige
halbhergestellte Artikel der optischen Komponente und das Glassubstrat
gleichzeitig geschnitten werden. Folglich ist es möglich, die
Mannstunden zum Herstellen der optischen Komponente zu einem großen Ausmaße zu verringern.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist nämlich eine optische Komponente
nach Anspruch 1 vorgesehen.
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Das
Polarisationsmittel kann aus einem Polarisator oder einem doppelbrechenden
Kristall zusammengesetzt sein.
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Die
optische Komponente kann zur Benutzung in einem nicht-umkehrenden Element
wie ein optischer Isolator oder ein optischer Zirkulator dienen.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Herstellungsverfahren
einer optischen Komponente nach Anspruch 5 vorgesehen.
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Das
Polarisationsmittel kann aus zwei Polarisatoren oder zwei doppelbrechenden
Kristallen zusammengesetzt sein.
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Das
Substrat besteht aus einem Magnet.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen:
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1A ist
eine Vorderansicht zu Erläutern eines
Beispiels eines optischen Isolators, der der Anmelderin der vorliegenden
Erfindung bekannt ist;
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1B ist
eine Seitenansicht zum Erläutern des
in 1A gezeigten Beispiels des optischen Isolators;
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2 ist
eine Ansicht zum schematischen Zeigen eines Herstellungsverfahrens
eines optischen Isolators, das der Anmelderin der vorliegenden Erfindung
bekannt ist;
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3A ist
eine Vorderansicht zum Erläutern eines
anderen Beispiels eines herkömmlichen
optischen Isolators;
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3B ist
eine Seitenansicht zum Erläutern des
in 3A dargestellten anderen Beispiels des herkömmlichen
optischen Isolators;
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4 ist
eine erläuternde
Ansicht zum Zeigen eines Artikels, der in einem Herstellungsverfahren
einer optischen Komponente gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu verarbeiten ist;
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5A ist
eine Draufsicht zum Erläutern
des Schneidevorganges des Zwischenproduktes, das in dem Herstellungsverfahren
der optischen Komponente gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu verarbeiten ist;
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5B ist
eine Seitenansicht zum Erläutern des
Schneidevorgangs des in 5A dargestellten zu
verarbeitenden Zwischenproduktes;
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6A ist
eine Vorderansicht zum schematischen Zeigen eines optischen Isolators
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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6B ist
eine Seitenansicht zum schematischen Zeigen des in 6A dargestellten
optischen Isolators.
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Beschreibung
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Bezug
nehmend auf 1 bis 3 wird eine
Beschreibung zuerst über
optische Komponenten und ein Herstellungsverfahren einer der optischen
Komponenten zum Erleichtern eines Verständnisses der vorliegenden Erfindung
gegeben.
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1 zeigt
einen optischen Isolator, der der Anmelderin der vorliegenden Anmeldung
bekannt ist.
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1A ist
eine Vorderansicht des optischen Isolators, während 1B eine
Seitenansicht davon ist. In 1A und 1B weist
ein optischer Isolator 11 zwei Platten von Polarisatoren 2a und 2b,
einen Faraday-Rotator 3b, einen Kompensator 4b und
zwei Platten eines Substrates 1a und 1b auf. Bei
dem dargestellten Beispiel sind Materialien des Substrates 1a und 1b allgemein
ferritische Magnetmaterialien.
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2 ist
eine erläuternde
Ansicht zum Erläutern
eines Herstellungsverfahrens des in 1 dargestellten
optischen Isolators 11. In 2 ist ein halbhergestellter
Artikel des optischen Isolators 1 aus zwei Polarisatoren 2a, 2b,
einem Faraday-Rotator 3b, einem Substrat 1a und
dem Kompensator 4a zusammengesetzt. Der Polarisator 2b,
der Faraday-Rotator 3b und der Kompensator 4b werden
in eine vorbestimmte Größe geschnitten
und dann durch einen Klebstoff auf dem Substrat 1a befestigt, das
in eine gleichförmige
Größe geschnitten
wird. Bei dem Vorgang des Herstellen des optischen Isolators 11 wird
der Polarisator 2a auf dem Substrat 1a durch den
Klebstoff 52 geklebt, und das Substrat 1b wird
sicher auf die gegenüberliegende
Seite des Substrats 1a in dem oben erwähnten halbfertigen Artikel
geklebt. Daneben ist ein organischer Klebstoff, ein Lot oder ein
Glaslot als der Klebstoff 52 benutzbar.
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Der
optische Isolator und das Herstellungsverfahren des optischen Isolators
weisen mehrere Probleme auf, wie unten erwähnt wird. Das Herstellungsverfahren
des in 1 gezeigten optischen Isolators weist ein Problem
des Benötigens
einer langen Arbeitszeit zum Zusammenbau auf. Weiter werden, wie
in 2 gezeigt ist, in dem Fall des Anbringens optischer
Elemente auf dem Substrat durch eine Pinzette die optischen Elemente
zueinander durch Oberflächenspannung
des Klebstoffes, des Lotes oder des Glaslotes angezogen. Folglich
können
Eigenschaften eines optischen Isolators nachteilig beeinflußt werden
wegen des Abscheidens des Klebstoffes, des Lotes oder des Glaslotes
auf einer optischen Oberfläche,
oder Neigung oder Schräge
eines optischen Elementes.
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3 zeigt
ein anderes Beispiel des optischen Isolators, der der Anmelderin
bekannt ist. 3A ist eine Vorderaufrißansicht,
während 3B eine
Seitenaufrißansicht
ist. In 3A und 3B weist
ein optischer Isolator 12 ein zylindrisches metallisches
Gehäuse 102,
zwei Platten von Polarisatoren 2c und 2d, einen
Faraday-Rotator 3b und einen Magnet 8 vom Ringtyp
auf. Weiter ist das metallische Gehäuse 102 in Kombination
eines röhrenförmigen Gehäuseteiles 61 und
eines Gehäuseteiles 71 vom
Kappentyp zusammengesetzt. Der Polarisator 2d, der Faraday-Rotator 3b und
der Magnet 8 vom Ringtyp sind in dem röhrenförmigen Gehäuseteil 61 befestigt,
und der Polarisator 2c ist in dem Gehäuseteil 71 vom Kappentyp
befestigt. Der Magnet 8 vom Ringtyp ist an einem Umfangsabschnitt
des Faraday-Rotators 3b eingesetzt.
Somit ist der Magnet 8 vom Ringtyp zum Einschließen des
Faraday-Rotators 3b zum Vorsehen eines Magnetfeldes für den Faraday-Rotators 3b angeordnet.
Ein großes
Maß von
Kosten wird jedoch zum Bearbeiten des Magneten 8 vom Ringtyp
benötigt.
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Weiterhin
werden zum Zusammenbau der optischen Isolatoren von 1 und 3 in
ein LD-Modul und ähnlichem
durch Schweißen
gesamter Abschnitte der optischen Elemente in ein metallisches Gehäuse eingeführt. Das
Erzeugen solch eines metallischen Gehäuses in kleinerer Größe ist begrenzt
und benötigt hohe
Kosten. Folglich ist es schwierig, den obigen optischen Isolator
in kleiner Größe bei niedrigen
Kosten herzustellen.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen:
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Bezug
nehmend auf 4 bis 6 geht die Beschreibung
zu einer optischen Komponente und einem Herstellungsverfahren der
optischen Komponente gemäß Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung voran.
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4 ist
eine erläuternde
Ansicht zum Zeigen eines Zwischenproduktes, das bei einem Herstellungsverfahren
einer optischen Komponente gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu bearbeiten ist. In 4 ist
das zu verarbeitende Zwischenprodukt (in anderen Worten ein halbhergestellter
Artikel) dargestellt, in dem langförmige Teile (längliche
Gegenstände) 2e, 3a, 2f, 4a,
von denen jedes aus einem Material für jedes optische Element besteht
und jedes in einen Streifen mit einer Breite von 1,2 mm geschnitten
ist, auf einem Substrat 1 befestigt sind. Auf dem Substrat 1 sind nämlich die
langförmigen
Teile (länglichen
Gegenstände) 2e und 2f,
von denen jedes aus einem Material für einen Polarisator besteht,
das langförmige
Teil (längliche
Gegenstand) 3a, das aus einem Material für einen
Faraday-Rotator besteht, und das langförmige Teil (längliche
Gegenstand) 4a, das aus einem Material für einen
Kompensator besteht, befestigt. Hierin weist das Substrat 1 eine
Breite von 3,1 mm auf. Zusätzlich
besteht das Substrat 1 aus einem magnetischen Material,
das geschweißt
werden kann. Zum Beispiel kann ein Fe-Cr-Co-Magnetmaterial als das
Material des Substrates 1 gewählt werden.
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Zum
Herstellen des in 4 dargestellten Zwischenproduktes
wird zuerst ein Epoxidklebstoff auf das Substrat 1 beschich tet.
Die optischen Elemente, von denen jedes in einen Streifen mit einer Breite
von 1,2 mm geschnitten ist, werden entsprechend durch ein Positionierungsinstrument
(nicht gezeigt) auf das Substrat 1 positioniert. Danach
werden die optischen Elemente darauf entsprechend befestigt. Mit
diesem Zustand werden das Substrat 1 und die darauf befestigten
optischen Elemente in einem Ofen auf eine Temperatur von 120°C zum Härten des Epoxidklebstoffes
erwärmt.
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In
dem in 4 dargestellten Beispiel werden die langförmigen Teile
(längliche
Gegenstände) 2e und 2f,
die jeweils aus einem Material für
einen Polarisator bestehen, benutzt. Ein Zwischenprodukt, das zu
verarbeiten ist, kann ähnlich
durch abwechselndes Benutzen eines langförmigen Teiles (länglichen
Gegenstände)
hergestellt werden, das aus einem Material für einen doppelbrechenden Kristall
besteht.
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5 ist
eine erläuternde
Ansicht zum Zeigen des Schneidevorganges des zu verarbeitenden Zwischenprodukts
bei dem Herstellungsverfahren der optischen Komponente gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie in 5A und 5B dargestellt
ist, wird das zu verarbeitende Zwischenprodukt, bei dem der Epoxidkleber durch
den Ofen gehärtet
ist, auf ein Glassubstrat 9 durch Wachs 10 geklebt.
Das zu verarbeitende Zwischenprodukt wird dann durch einen Schneider,
wie in 5A dargestellt ist, in eine
Mehrzahl von Stücken
geschnitten, von denen jedes eine Breite von 1,2 mm aufweist und
von denen jedes als eine optische Komponente benutzt wird. Hierin
ist die optische Komponente ein optischer Isolator, der ein Beispiel
eines nicht-umkehrenden optischen Elementes ist.
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6A ist
eine Vorderansicht zum schematischen Zeigen des optischen Isolators,
während 6B eine
Seitenansicht zum schematischen Zeigend des optischen Isolators
ist. Wie in 6A dargestellt ist, sind vier
Stücke
eines Substrates 1c, 1d, 1e und 1f,
von denen jedes so geschnitten ist, daß es eine Größe von 1,2
mm·3,1
mm aufweist, auf den optischen Isolator geklebt und gehärtet, der
geschnitten ist, wie in 5A und 5B dargestellt
ist. Der optische Isolator mit dem darin gehärteten Klebstoff wird dann
in ein röhrenförmiges Gehäuseteil 6 eingeführt. Die
Substrate 1c, 1d, 1e und 1f werden
an einem Endabschnitt des röhrenförmigen Gehäuseteiles 6 durch
einen Klebstoff befestigt, wie in 6B gezeigt
ist. Danach wird ein Gehäuseteil 7 vom
Kappentyp angeklebt und gehärtet
auf einer lateralen Seite des oben erwähnten röhrenförmigen Gehäuseteiles 6. Folglich
wird der in 6A und 6B dargestellte
optische Isolator erhalten.
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Zum
Bestätigen
der optischen Eigenschaften des optischen Isolators gemäß der obigen
Ausführungsform
wurden ein optischer Einführungsverlust und
ein Verlust in der Umkehrrichtung untersucht. Als Resultat wurde
bestätigt,
daß der
optische Einführungsverlust
0,3 dB beträgt
und der Verlust in der Umkehrrichtung 25 dB beträgt. Somit werden hervorragende
optische Eigenschaften in dem optischen Isolator gemäß der obigen
Ausführungsform
erzielt.
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Bei
dem optischen Isolator gemäß der obigen
Ausführungsform
wird ein metallisches Gehäuse 101,
das aus dem röhrenförmigen Gehäuseteil 6 und dem
Gehäuseteil 7 des
Kappentyps besteht, benutzt. Ein optischer Isolator gemäß einer
anderen Ausführungsform
kann jedoch betrachtet werden, bei dem kein metallisches Gehäuse benutzt
wird. In diesem Falle können
die Substrate 1c, 1d, 1e und 1f direkt auf
einem LD-(Laserdioden)Modul und ähnlichem durch
Schweißen
befestigt werden, da die Substrate 1c, 1d, 1e und 1f aus
Magneten bestehen, die geschweißt
werden können.
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Wie
oben beschrieben wurde, werden gemäß der vorliegenden Erfindung
langförmige
Teile (längliche
Gegenstände),
von denen jedes aus einem Material für jedes optische Element besteht
und von denen jedes in einen Streifen mit einer vorbestimmten Breite
geschnitten ist, entsprechend auf einem Substrat befestigt. Folglich
wird es leicht gemacht, eine optische Komponente herzustellen, die durch
ein Instrument positioniert werden kann. Daher ist es möglich, nicht
nur Neigung oder Schräge
eines optischen Elementes zu verringern, sondern auch unnötiges Abscheiden
eines Klebstoffes an dem optischen Element. Folglich kann ein optisches
Element hergestellt werden, das stabile und zuverlässige Eigenschaften
aufweist.
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Weiterhin
werden gemäß der vorliegenden Erfindung
optische Elemente, von denen jedes in einen Streifen mit einer vorbestimmten
Breite geschnitten ist, auf einem plattenartigen Substrat entsprechend
befestigt. Daher wird es möglich,
die optische Komponente und das plattenartige Substrat gleichzeitig
zu schneiden. Folglich ist es möglich,
die Mannstunde zum Herstellen der optischen Komponente in einem
großen
Ausmaß zu
verringern.
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Weiterhin
ist es bei der optischen Komponente nicht notwendig, einen ringförmigen Magnet
zu benutzen, durch Einschließen
der optischen Komponente durch vier Stücke von plattenartigen Magneten.
Herstellungskosten des plattenartigen Magneten sind kleiner als
die des ringförmigen
Magneten. Daher ist es möglich,
eine optische Komponente vorzusehen, die mit niedrigeren Kosten
hergestellt werden kann.
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Weiter
wird die optische Komponente durch Magnete befestigt, die geschweißt werden
können. Daher
ist es möglich,
die optische Komponente herzustellen durch Schweißen auf
ein LD-(Laserdioden)Modul
und ähnliches
ohne metallisches Gehäuse.
Folglich kann die Verringerung der Kosten und die Verkleinerung
der optischen Komponente erzielt werden.
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Wie
oben erwähnt
wurde ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
eine optische Komponente wie ein nicht-umkehrendes Element und ein Herstellungsverfahren
davon vorzusehen, das hervorragende optische Eigenschaften und eine
hervorragende Massenproduktivität
aufweist, und bei dem jedes optische Element davon sicher befestigt
ist.