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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial zur Aufzeichnung
mit Druckern, Plottern und mit solchen Geräten, in denen ein Tintenstrahl-Aufzeichnungssystem
zur Anwendung gelangt, worin eine nicht-wässrige
Tinte verwendet wird. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
vom sogenannten ungestrichenen Papier-Typ bzw. Normalpapier-Typ,
welcher keine Pigment-haltige Überzugsschicht
auf der Aufzeichnungsoberfläche
aufweist, und insbesondere handelt es sich um ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
zur Verwendung mit nicht-wässriger
Tinte, welches eine ausgezeichnete Ausblutbeständigkeit aufweist, ohne die
Absorption der nicht-wässrigen
Tinte zu beeinträchtigen,
die ein hoch-siedendes Erdöllösungsmittel
enthält.
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Stand der
Technik
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In
Tintenstrahl-Aufzeichnungssystemen sind Tinten verwendet worden,
die durch Auflösen
oder Dispergieren eines Farbstoffs oder Pigments in einem wässrigen
oder ölhaltigen
Lösungsmittel
hergestellt wurden. Am üblichsten
unter solchen Tinten sind wasserlösliche Farbtinten, die durch
Auflösen
verschiedener Typen wasserlöslicher
Farbstoffe in Wasser hergestellt sind. Wasserlösliche Farbtinten sind im Hinblick
auf die Wartung des Tintenabgabekopfes des Tintenstrahl-Aufzeichnungsgerätes vorteilhaft
und zeichnen sich auch bei der Farbentwicklung nach dem Druck und
beim Auflösungsvermögen aus.
Dieser Tinten-Typ weist allerdings insofern Probleme bei der Wasserbeständigkeit
des aufgezeichneten Bildes auf, als die Tinte in Wasser löslich ist.
Da wasserlösliche
Farbstoffe im Normalfall eine nur geringe Wetterbeständigkeit
aufweisen (wobei es wahrscheinlich ist, dass eine Verfärbung oder
ein Verschwinden des Bildes durch die Einwirkung von Licht, Luft,
Temperatur oder Feuchtigkeit verursacht werden), können somit
eine rasche Verfärbung
oder ein Verschwinden des Bildes auftreten, wenn das aufgezeichnete
Medium im Freien wiedergegeben wird.
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Ferner
stellen sich bei der Tintenstrahlaufzeichnung mit wässriger
Tinte verschiedene Probleme ein, die damit zusammenhängen, dass
der bedruckte Teilbereich des Aufzeichnungsmaterials gereckt wird,
wenn er das Lösungsmittel
(meistens Wasser) in der Tinte absorbiert. Eine solche Reckung des
Aufzeichnungsmaterials läuft
in dem Maße
ab, wie die Wasserstoffbindungen zwischen den Fasern, welche die
mechanische Festigkeit der Trägerunterlage
ergeben, durch das Lösungsmittel,
insbesondere Wasser, der wässrigen
Tinte gelöst
werden. Dies wirkt sich nicht nur nachteilig auf den Transport des
Aufzeichnungsmaterials im Drucker aus, sondern verringert auch die
Präzision
des relativen Positionsbezugs zwischen Aufzeichnungsmaterial und Druckerkopf,
was Anlass zu verschiedenen unerwünschten Phänomenen wie einer verringerten
Dimensionspräzision
der Zeichnungen und einer Uneinheitlichkeit des Bildes ergibt.
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Zur
Lösung
dieser Probleme wird in JP-A-57-10660, JP-A-57-10661, JP-A-5-202324, JP-A-5-531397 usw.
die Verwendung einer Tinte vorgeschlagen, die durch Auflösen oder
Dispergieren eines Färbemittels
in einem nicht-wässrigen
Lösungsmittel
wie in isoparaffinischen Kohlenwasserstoffen hergestellt wird. Gemäß diesen
Patenten ist es möglich,
die Tintenstrahlaufzeichnung mit hoher Dimensionspräzision und
garantierter Vermeidung einer Uneinheitlichkeit des Bildes durchzuführen, ohne
dass das Aufzeichnungsmaterial auch nur geringfügig gereckt wird. Ferner wird
es wegen der charakteristischen Eigenschaften der niedrigen Viskosität und niedrigen
Oberflächenspannung
der nicht-wässrigen Lösungsmittel
ermöglicht,
die Antriebsfrequenz des Druckerkopfes im Vergleich mit einer unter
Anwendung einer wässrigen
Tinte durchgeführten
Tintenstrahlaufzeichnung zu verbessern und die Aufzeichnung bei
erstaunlich hoher Geschwindigkeit durchzuführen.
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Bezüglich des
Aufzeichnungsmaterials für
eine derartige Tintenstrahlaufzeichnung mit nicht-wässriger Tinte
ist in JP-A-64-24785 usw. ein Aufzeichnungsmaterial offenbart, das
eine Überzugsschicht
aufweist, die ein Öl-absorptives
anorganisches Pigment, ein organisches Pigment und einen wässrigen
Binder umfasst, während
in JP-A-1-255580 usw. ein Aufzeichnungsmaterial beschrieben ist,
das Silika und ein Klebemittel umfasst. Diese Aufzeichnungsmaterialien
sind Aufzeichnungsmaterialien vom sogenannten matten Überzugs-Typ,
in denen die Aufzeichnungsoberfläche
ein mattes Endaussehen aufweist.
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Andererseits
ist zur Herstellung von Aufzeichnungsmaterialien, die sowohl zur
Tintenstrahl-Aufzeichnung als auch zur elektrofotografischen Aufzeichnung
verwendet werden können,
das sogenannte Tintenstrahl-/elektrofotografische Aufzeichnungspapier
vom ungestrichenen Papier-Typ produziert und kürzlich auf den Markt gebracht
worden. Im bisher vorgeschlagenen Tintenstrahl-Aufzeichnungspapier
vom ungestrichenen Papier-Typ ist der Vorrang auf die Durchführung der
Tintenstrahl-Aufzeichnung mit einer wässrigen Tinte gelegt und nur
wenig Beachtung auf die Anwendbarkeit einer nicht-wässrigen
Tinte gerichtet worden. Bei Durchführung der Aufzeichnung auf
diesen Aufzeichnungsmaterialien mit einer nicht-wässrigen
Tinte würde daher
ein Sickern (oder sogenanntes Ausbluten) des Tinten-Lösemittels
auftreten, mit welchem es nicht gelänge, dass es absorbiert wird,
oder es würde
das Auflösungsvermögen wegen
unzureichender Absorption des Tinten-Lösemittels verringert werden.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
vom sogenannten ungestrichenen Papier-Typ zur Verwendung mit nicht-wässriger
Tinte anzugeben, wobei das Aufzeichnungsmaterial keine Pigment-haltige Überzugsschicht
auf der Aufzeichnungsoberfläche
aufweist, zur Aufzeichnung durch Drucker, Plotter und solche Geräte eingesetzt
wird, in denen das Tintenstrahl-Aufzeichnungssystem unter Anwendung
einer nicht-wässrigen
Tinte eingesetzt wird, und eine ausgezeichnete Ausblutbeständigkeit aufweist,
wobei die Absorbierbarkeit der nicht-wässrigen Tinte, die ein hoch-siedendes
Erdöllösungsmittel
enthält,
nicht beeinträchtigt
wird.
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Offenbarung
der Erfindung
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Die
obige Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird mit im Folgenden im
Detail beschriebenen Mitteln gelöst.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird, kurz gesagt, ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
bereitgestellt, auf welchem die Aufzeichnung mit einer nicht-wässrigen
Tinte durchgeführt
wird, die ein nicht-wässriges
Lösungsmittel
als Hauptlösemittel
aufweist, wobei das genannte Aufzeichnungsmaterial Holzpulpe bzw. Holzzellstoff
und einen Füllstoff
enthält,
der wiederum mindestens eine Substanz enthält, die aus der Gruppe ausgewählt ist,
bestehend aus calciniertem Kaolin, gefälltem Calciumcarbonat, aus
Aluminiumhydroxid und Magnesiumhydroxid, wobei der Gesamtgehalt
der genannten Füllstoffe
nicht weniger als 5 und nicht mehr als 35 Gew.-% beträgt, gemessen
als Aschegehalt, gemäß JIS P8128,
und wobei das genannte Aufzeichnungsmaterial eine verbesserte Ausblutbeständigkeit
aufweist, ohne die Absorbierbarkeit der nicht-wässrigen Tinte zu beeinträchtigen.
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Auch
ist, wenn der Siedepunkt des genannten nicht-wässrigen Lösemittels 100°C oder mehr
beträgt, ein
Tintenstrahl- Aufzeichnungsmaterial
für eine
nicht-wässrige
Tinte erhältlich,
das eine besonders hohe Ausblutbeständigkeit aufweist, ohne dass
das Absorptionsvermögen
des Materials für
die nicht-wässrige
Tinte beeinträchtigt
wird.
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Ferner
wird, wenn der Bristow-Absorptionskoeffizient der das nicht-wässrige Lösungsmittel
enthaltenden gefärbten
Lösung
auf 50 ml/m2 × s1/2 oder
größer eingestellt
wird, die Fixierqualität
der nicht-wässrigen Tinte
verbessert, und es ist ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial für die nichtwässrige Tinte
mit einer ganz ausgezeichneten Tintenabsorbierbarkeit erhältlich.
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Schließlich wird,
indem die Dichte des Aufzeichnungsmaterials auf nicht weniger als
0,60 g/cm3 und nicht als 1,05 g/cm3 eingestellt wird, die Fixierqualität der nicht-wässrigen
Tinte sogar noch weiter verbessert, wobei sich ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
für die
nicht-wässrige
Tinte mit hochgradiger Tintenabsorbierbarkeit ergibt.
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Ausführungsform
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wird nun durch die Beschreibung der bevorzugten
Ausgestaltungen der Erfindung noch weiter erläutert.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial vom ungestrichenen
Papier-Typ bereit, das Holzpulpe bzw. Zellstoff und ein Füllmaterial
enthält
und sich zur Durchführung
einer Aufzeichnung mit einer nicht-wässrigen
Tinte eignet. Der genannte Füllstoff
ist mindestens eine Substanz, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus calciniertemm Kaolin, gefälltem
Calciumcarbonat, Aluminium- und
aus Magnesiumhydroxid. Die Verwendung des mindestens einen Füllstoffes,
der aus der Gruppe der genannten Substanzen ausgewählt ist,
trägt dazu
bei zu verhindern, dass das Lösungsmittel
für die
Tinte aus dem bedruckten Teilbereich im Zeitablauf aussickert (ausblutet),
ohne dass die Tintenabsorbierbarkeit des Materials beeinflusst wird.
Es steht noch dahin, genau zu erklären, warum das Vorliegen von
mindestens einem Füllstoff aus
der Gruppe aus calciniertem Kaolin, gefälltem Calciumcarbonat, Aluminium-
und aus Magnesiumhydroxid wirkungsvoll zur Verhinderung des Ausblutens
ist, es ist aber davon auszugehen, dass dieses Phänomen durch
die Tatsache erklärt
werden kann, dass diese Füllstoffe
eine sehr starke Affinität
zum nicht-wässrigen Tinten-Lösemittel
aufweisen und ein höheres
Vermögen,
das ausblutende Lösemittel
auf der Füllstoffoberfläche zu adsorbieren
und zurückzuhalten,
als die in den gewöhnlichen
Trägerunterlagen
verwendeten Füllstoffe, wie
Talkum, schweres Calciumcarbonat usw., besitzen.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendbare calcinierte Kaolin ist
auf verschiedenen Wegen erhältlich.
Beispiele des calcinierten Kaolins schließen enthydroxyliertes, d. h.
teilweise calciniertes Kaolin, hergestellt durch Calcinieren von
Kaolinit bei einer Temperatur von ca. 650 bis 700°C, und vollständig calciniertes Kaolin
ein, das aus einer Calcinierung bei ca. 1.000 bis 1.050°C erhalten
wird. Mit diesen Verfahren erhaltenes calciniertes Kaolin behält die hexagonale
plattenartige Partikelform wie vor der Calcinierung bei, verliert
aber sein strukturelles Wasser, um amorph zu werden, wobei sein
Lichtstreuvermögen
und die Adsorbieraktivität erhöht werden.
Das calcinierte Kaolin weist die folgenden allgemeinen Eigenschaften
auf: TAPPI-Weißgrad = 85
bis 92; Partikelgröße = 60%
oder mehr sind nicht größer als
2 μm; spezifisches
Gewicht = 2,4 bis 2,7; spezifische Oberflächenfläche = 15 bis 20 m2/g; Öl-Absorption
= 80 bis 120 ml/100 g.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendbare gefällte Calciumcarbonat wird aus
der Synthese mit einem chemischen Verfahren nicht wie das schwere
Calciumcarbonat erhalten, das durch physikalische Zerkleinerung
von natürlichem
Kalkstein erzeugt wird, und es wird in einen Kristall-, Calcit-,
Aragonit- und einen Vaterit-Typ eingeteilt. Ein derartiges gefälltes Calciumcarbonat
wird in breitem Umfang als Füllstoff
oder Pigment in der Industrie der Papierherstellung verwendet. Die
Verfahren, die zur Herstellung des genannten gefällten Calciumcarbonats verfügbar sind,
schließen
ein Kohlendioxid-Kombinationsverfahren, wobei Kohlendioxid in Kalk-Mich
zu deren Umsetzung geblasen wird, und ein Carbonat-Lösungs-Kombinationsverfahren
ein, wobei ein Carbonat mit einer wässrigen Lösung von Calciumchlorid oder
dgl. umgesetzt wird. Derzeit wird das erstere Verfahren (das Kohlendioxid-Kombinationsverfahren)
häufiger
angewandt.
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Ganz
allgemein weisen die Primärpartikel
des gefällten
Calciumcarbonats zusammengeflossene, nadelartige, säulenförmige oder örtlich gerundete
kubische oder rechteckige Gestalt und eine Größe von ca. 0,05 bis 1,0 μm auf. Gewöhnlich bilden
derartige feine Primärpartikel
aus gefälltem
Calciumcarbonat Aggregate aus mehreren bis zu vielen Partikeln oder
sogenannte Sekundärpartikel.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendbare Aluminiumhydroxid ist
ein synthetisches Pigment, das durch Extraktion von z. B. Bauxit
mit Natriumhydroxid zur Bildung von Natriumaluminat und durch dessen
Hydrolyse zur Ausfällung
der Kristalle hergestellt wird. Es ist ein anorganisches Pigment
mit der Zusammensetzung von Al2O3 × 3H2O oder Al(OH)3,
und seine monokline Kristallform ist hexagonal plattenartig. Es
ist im Handel beispielsweise unter dem Handelsnamen Higilite von
Showa Denko KK erhältlich.
Es ist im pH-Bereich von 3,5 bis 10,5 stabil.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendbare Magnesiumhydroxid wird
beispielsweise durch Reaktion von Kalk-Milch mit Meerwasser erzeugt,
um das Magnesiumchlorid des Meerwassers in Magnesiumhydroxid zu überführen, das
ausgefällt
wird.
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Die
Gehaltsmenge an calciniertem Kaolin, gefälltem Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid
oder an Magnesiumhydroxid im Aufzeichnungsmaterial muss nicht weniger
als 5 und nicht mehr als 35 Gew.-% betragen, die als Aschegehalt
gemessen werden, der in JIS P8128 definiert ist. Beträgt diese
Gehaltsmenge weniger als 5 Gew.-%, ist es kaum möglich, den erwarteten Effekt
der vorliegenden Erfindung zu erzielen, und übersteigt diese Gehaltsmenge
35 Gew.-%, wird die Festigkeit der Papierschicht des Aufzeichnungsmaterials übermäßig geschwächt, um
die Bedruckbarkeit des Aufzeichnungsmaterials zu verschlechtern.
Die Füllstoffe
können
entweder einzeln oder als eine Kombination aus zwei oder mehreren
verwendet werden. Werden zwei oder mehr der Füllstoffe in Kombination verwendet,
wird deren zugefügte
Menge so eingestellt, dass die Gesamtgehaltsmenge der Füllstoffe
in den oben definierten Bereich des Aschegehalts fällt. Der "in JIS B8128 definierte
Aschegehalt" bedeutet
einen Aschegehalt, der nach Erhitzen bei 900°C für den Fall, dass kein Calciumcarbonat
enthalten ist, und nach Erhitzen bei 550°C für den Fall, dass Calciumcarbonat
enthalten ist, erzeugt wird.
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Nötigenfalls,
können
ein oder mehrere weitere Typen von Füllstoffen, z. B. mineralische
Füllstoffe
wie Talkum, Kaolin, Ton, Delaminationskaolin, schweres Calciumcarbonat,
Magnesiumcarbonat, Titandioxid, Zinkoxid, Magnesiumsulfat, Calciumsilikat,
Aluminiumsilikat, Magnesiumsilikat, Calciumsulfat, Silika, Serizit,
Bentonit, Smektite usw., und organische synthetische Füllstoffe
wie Feinpartikel oder hohle Mikropartikel aus Polystyrol-, Harnstoff-,
Acryl-, Melanin-, Benzoguanamin-Harzen usw., entsprechend ausgewählt und
innerhalb Grenzmengen zugefügt
werden, die den beabsichtigten Effekt der vorliegenden Erfindung
nicht beeinflussen. Es ist auch möglich, Füllstoffe zu benutzen, die in
Abfallpapier oder im Bruch beim Regenerieren erhalten werden. Diese
weiteren Füllstoffe
können
in jeder Menge zugefügt
werden, solange der Gesamtgehalt an calciniertem Kaolin, gefälltem Calciumcarbonat,
Aluminium- und Magnesiumhydroxid nicht weniger als 5 und nicht mehr
als 35 Gew.-% beträgt.
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Es
ist auch möglich,
weitere Additive, die gewöhnlich
in der Papierherstellung verwendet werden, wie ein inneres Additiv-Leimungsmittel, Papierfestigkeitsverstärkungsmittel
usw., innerhalb von Grenzmengen zuzufügen, die den Effekt der vorliegenden
Erfindung nicht beeinträchtigen.
Die hier verwendbaren inneren Additiv-Leimungsmittel schließen neutrale
Kolophonium-basierte Leimungsmittel, die zur Herstellung von Neutralpapier
verwendet werden, Alkenylsuccinanhydrid, Alkylketen-Dimere, Petroharz-basierte
Leimungsmittel und dgl. ein. Für
das Tintenstrahl-Aufzeichnungspapier
ist es allerdings bevorzugt, ein neutrales Kolophonium-Leimungsmittel
als Schutz vor Durchbruch zu verwenden, da dieses Mittel einen einheitlichen
Leimungseffekt sogar bei geringer Leimung zeigt und ergibt.
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Als
Verstärkungsmittel
für die
Festigkeit des Papiers werden die inneren Additive zur Papierherstellung wie
verschiedene Typen anionischer, nicht-ionischer, kationischer oder
ampholytischer Papierverfestigungsmittel entsprechend ausgewählt und
nach Bedarf verwendet. Beispielsweise können verschiedene Arten von Stärke, Polyacrylamiden,
Polyethylen-Imin,
Polyamin, Polyamid-Polyamin, von Harnstoff-Formaldehyd-Harzen, Melamin-Formaldehyd-Harzen,
pflanzlichem Gummi, Polyvinylalkohol, Latex, Polyethylenoxid, von
Polyamid-Harzen und dgl. entweder einzeln oder eine entsprechende
Kombination aus zwei oder mehreren davon verwendet werden.
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Weitere
innere Additive zur Papierherstellung wie Färbungsfarbstoffe, Färbungspigmente,
fluoreszente Aufheller, pH-Einstellungsmittel, Schäumungsmittel,
Pech- und Schlammsteuerungsmittel usw. können in geeigneter Weise gemäß dem Verwendungszweck
der Aufzeichnungsmaterialien zugefügt werden.
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Zur
Papierherstellung ist es bei der vorliegenden Erfindung möglich, Papiermaschinen
anzuwenden, die in der Industrie der Papierherstellung bekannt sind,
wie eine Fourdrinier-, Doppeldraht-, Kombinations-, Zylinder-, Yankee-Papiermaschine
usw.. Es ist auch möglich,
ein Harz, ein Oberflächenleimungsmittel
und/weitere Additive im Laufe der Papierherstellung durch solche
Mittel wie eine herkömmliche
Leimungspresse, eine Tor-Walze-Leimungspresse, eine Filmtransfer-Leimungspresse
und dgl. aufzubringen und anzuwenden.
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Die
Harze, die mit einer Leimungspresse in der Papierherstellung bei
der vorliegenden Erfindung angewandt werden können, schließen beispielsweise
oxidierte Stärke,
mit Phosphorsäure
veresterte Stärke, hausgemachte
modifizierte Stärke,
kationisierte Stärke,
weitere Typen modifizierter Stärke,
Polyethylenoxid, Polyacrylamid, Natriumpolyacrylat, Natriumalginat,
Hydroxymethylcellulose, Methylcellulose, Polyvinylalkohol und deren
Derivate ein, die entweder alleine oder gemeinsam verwendet werden
können.
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Es
soll angemerkt sein, dass die wasserlöslichen kationischen Harze,
die oft als ein Fixiermittel oder Wasserabstoßungsmittel für wässrige Tinte
verwendet werden, ungünstig
für ein
Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial, worin eine nicht-wässrige Tinte zur Anwendung
gelangt, sein können,
weil solche Harze nicht nur unwirksam zur Fixierung der Tinte sind,
sondern sich vielmehr dahingehend auswirken, dass eine Infiltration
bzw. ein Eindringen des Tinten-Lösemittels
begünstigt
werden, um ein Durchbrechen zu beschleunigen.
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Oberflächenleimungsmittel
werden gegebenenfalls zur Steuerung der Infiltration bzw. des Eindringens der
nicht-wässrigen
Tinte verwendet. Deren Hauptbestandteil ist z. B. ein Styrol/Acrylsäure-, Styrol/Methacrylsäure-, Acrylnitril/Vinylformal/Acrylester-,
Styrol/Maleinsäure-,
Olefin/Maleinsäure-Copolymer,
AKD, Kolophonium oder dgl..
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Der "Bristow-Absorptionsfaktor", auf den in der
folgenden Erfindung Bezug genommen wird, ist der Absorptionsfaktor
Ka, der in der JAPAN TAPPI-Papierpulpe-Testmethode Nr. 51 und der
Papier- und Pappe-Flüssigkeitsabsorptions-Testmethode
(Bristow-Methode) vorgeschrieben ist. Eine ein nicht-wässriges Lösungsmittel enthaltende gefärbte Flüssigkeit
wurde als Testflüssigkeit
bei der vorliegenden Erfindung herangezogen. Diese stellt ein nicht-wässriges
gefärbtes
flüssiges
Analogon zur nicht-wässrigen
Tinte dar, welches aus 80 Teilen eines Lösungsmittels mit hohem Siedepunkt,
20 Teilen Oleylalkohol und aus 0,1 Teilen eines Farbstoffes (Fat
Red 7B) hergestellt wurde. Es wird angenommen, dass es keine einfache
Wechselbeziehung zwischen dem Absorptionsfaktor von Wasser und dem
von Öl
(einer nicht-wässrigen
Flüssigkeit)
gibt. Dringt Wasser ein, neigt die Infiltrations- bzw. Eindringrate
dazu, durch die chemische Beschaffenheit der Oberfläche beeinflusst zu
werden, wodurch sich der Kontaktwinkel verändert. Andererseits ist es
im Fall einer Infiltration von Öl,
da angenommen wird, dass der Kontaktwinkel von Öl mit Papier 0° beträgt, möglich, die
poröse
Struktur von Papier aus der Absorption des Öls zu bewerten. Details sind
angegeben in "Short-time
liquid Infiltration measuring method – Bristow method" (Bulletin of Papier
and Pulp Technology Association, Band 41, Nr. 8, S. 33–45). Aus dem
Vorstehenden wird nahegelegt, dass sich das Absorptionsverhalten
von wässriger
Tinte von demjenigen einer nicht-wässrigen Tinte vollkommen unterscheidet
und es ganz unvorhersagbar ist, ob sich ein für wässrige Tinte geeignetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsmedium
auch in gleicher Weise für
eine nicht-wässrige
Tinte eignet.
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In
der vorliegenden Erfindung beträgt
der mit der obigen Methode bestimmte Bristow-Absorptionskoeffizient
vorzugsweise 50 ml/m2 × s1/2 oder
mehr und noch bevorzugter 60 ml/m2 × s1/2 oder mehr.
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Die
Dichte, auf die in der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird,
ist die in JIS P8118 definierte Dichte des Papiers, die vorzugsweise
nicht weniger als 0,60 g/cm3 und nicht mehr
als 1,05 g/cm3 beträgt. Es ist nicht ganz klar,
warum es einen Zusammenhang der Dichte mit der Absorbierbarkeit
der nicht-wässrigen Tinte
gibt, aber, wie oben bei der Erläuterung
bezüglich
der Bristow-Methode erwähnt,
wird in Betracht gezogen, dass die Absorbierbarkeit der nicht-wässrigen
Tinte in Beziehung zur porösen
Papierstruktur steht. Dies zeigt an, dass die Dichte, die eine Wechselbeziehung
mit der interfibrillären
Porosität
aufweist, mit der Absorbierkeit in Zusammenhang steht. Je höher die
Dichte ist, um so geringer ist die interfibrilläre Porosität, und daher ist auch die Absorbierbarkeit
der nicht-wässrigen
Tinte um so niedriger. Ist die Dichte zu niedrig, wird, obwohl die
Leerräume
erhöht
werden, das Zurückhalten
(die Fixierung) des dort gehaltenen Lösungsmittels (des nicht-wässrigen
Lösungsmittels)
geschwächt,
wodurch es erleichtert wird, dass das Lösungsmittel ausfließt.
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Die
als solche in der vorliegenden Erfindung bezeichnete "nicht-wässrige Tinte" bezeichnet eine
Tinte für
Tintenstrahl-Drucker, welche als Hauptbestandteile ein nicht-wässriges Lösemittel, ein Färbemittel
(Pigment und/oder Farbstoff) und ein Dispergiermittel enthält. Das "nicht-wässrige Lösemittel" ist ein Lösungsmittel, das im Wesentlichen
nicht mehr als 5 Gew.-% Wassergehalt aufweist, und es schließt nicht
nur nicht-polare Lösungsmittel,
sondern auch polare organische Lösungsmittel
ein.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendete nicht-wässrige Lösemittel wird aus einer Vielzahl
einschlägiger
Lösungsmittel
in Anpassung an die charakteristischen Eigenschaften des Tinte-Abgabekopfes
des Tintenstrahl-Aufzeichners
sowie der Sicherheitsfaktoren ausgewählt. In einigen Fällen können mehrere
Lösemittel
als Abmischung eingesetzt werden. Im Fall geruchsarmer Erdöllösungsmittel streut,
da Komponenten mit unterschiedlichen Siedepunkten vermischt sind,
die Destillationstemperatur und kann nicht durch einen spezifischen
Siedepunkt dargestellt werden. In der vorliegenden Erfindung reicht
die Destillationstemperatur des Lösemittels vom Anfangs- bis
zum Endpunkt der Siedetemperatur, und die anfängliche Siedepunkttemperatur
wird als Siedepunkt des Lösemittels
herangezogen. Was den Siedepunkt der nicht-wässrigen Lösemittel betrifft, sind Lösungsmittel
mit einem so niedrigen Siedepunkt wie von ca. 60°C und solche mit einem so hohen Siedepunkt
wie von 300°C
oder sogar noch höher
bekannt. In der vorliegenden Erfindung werden die sogenannten hoch-siedenden
Lösemittel
oder die Lösemittel
mit einem Siedepunkt von 100°C
oder höher,
insbesondere von 150°C
oder höher,
bevorzugt verwendet. Beträgt
der Siedepunkt des eingesetzten nicht-wässrigen Lösemittels weniger als 100°C, tritt
eine Tendenz zu unerwünschten
Phänomenen
wie einer Überführung des
Lösemittels
in den gasförmigen
Zustand auf, wodurch verursacht wird, dass die Tinte austrocknet
oder das auf diese Weise in den gasförmigen Zustand überführte Lösungsmittel
in die Umgebungsluft diffundiert, um einen offensiven Geruch zu
erzeugen. Obwohl das Lösemittel
für die
Tinte im Wesentlichen solch ein hoch-siedendes Lösungsmittel umfasst, kann eine
kleine Menge eines Lösungsmittels
mit niedrigem Siedepunkt zur Einstellung der Viskosität und/oder
der Oberflächenspannung
der Tinte enthalten sein.
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Beispiele
solcher Lösemittel
sind Petronaphtha-Lösungsmittel
wie Pegasol (erhältlich
von Mobil Petroleum Co., Ltd.), Shell SBR und Shellsol (beide erhältlich von
Shell Petrochemical Co., Ltd.), aromatische Petrolösungsmittel
wie Hisol (erhältlich
von Nippon Sekiyu KK), aliphatische Petrolösungsmittel wie Soltole (erhältlich von
Phillips Petroleum Co., Ltd.), Exxsol, Isopar (beide erhältlich von
Exxon Chemical Co., Ltd.) und IP Solvent (erhältlich von Idemitsu Petrochemical
Co., Ltd.) und naphthenische Petrolösungsmittel wie Inksolvent (erhältlich von
Mitsubishi Sekiyu KK). Beispiele der polaren organischen Lösungsmittel
schließen
Alkohole, insbesondere langkettige Alkohole, Glykol, Polyglykol,
deren Ester und Ether, insbesondere Mono- und Dialkylether von Glykol und Polyglykol,
und Ketone ein. Ester von Dicarbonsäuren, wie Dioctylsebacat, sind
ebenfalls verwendbar.
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Die
Farbstoffe, die für
die nicht-wässrige
Tinte verwendbar sind, schließen
Lösungen
oder Dispersionen Öl-löslicher
Farbstoffe wie Naphthol-, Azo-, Metallkomplex-, Anthrachinon-, Chinonimin-,
Indigo-, Cyanin-, Chinolin-, Nitro-, Nitroso-, Benzochinon-, Carbonium-,
Naphthochinon-, Naphthalimid-, Phthalocyanin- und Perinin-Farbstoffe,
verschiedene Sorten von Kohlenstoff-Ruß, wie Ofen-, Lampen-, Acetylen-
und Kanalruß, organische
Pigmente wie Ortho-Nitroanilin-Schwarz,
Toluidin-Rot, Permanent-Karmin FB, Fest Gelb AAA, Disazo-Orange
PMP, Lack-Rot C, Brilliant Karmin 6B, Phthalocyanin-Blau, Quinacridon-Rot,
Dioxan-Violett, Viktoria-Blau, Alkali-Blau-Toner, Fest Gelb 10G,
Ortho-Nitroanilin-Orange,
Toluidin-Rot, Barium-Rot 2B, Calcium-Rot 2B, Pigment-Lila 3B Lack,
Anthocin 3B Lack, Rhodamin 6G Lack, Methyl-Violett-Lack, Basisch
Blau 5B Lack, Fest Himmelbau, Alkali-Blau R Toner, Preussisch-Blau,
Ultramarin, Reflex-Blau 2G, Brilliant Grün-Lack, Phthalocyanin-Grün G, Eisenoxid-Pulver, Zinkweiß, Calciumcarbonat,
Ton, Bariumsulfat, Aluminiumoxidweiß, Aluminium-Pulver, Tageslicht-Fluoreszenz-Pigment und Perlpigment
ein. Verarbeitete Pigmente, die durch Durchführung einer Oberflächenbehandlung
auf den obigen Pigmenten erhalten werden, sind ebenfalls verwendbar.
Die in der vorliegenden Erfindung einsetzbaren Farbstoffe sind nicht
auf die oben genannten eingeschränkt.
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In
der nicht-wässrigen
Tinte können
polare Harze wie Polyacrylate, Leinsamenöl-modifizierte Alkydharze,
Polystyrole, Kolophonium-basierte Harze, Terpenphenol-Harze und
Alkylphenol-modifizierte Xylol-Harze zur Verbesserung der Lagerungsdauer
oder der Abriebbeständigkeit
nach dem Druck und weitere Additive wie Metall-Blockier-, Oberflächenspannungs-Modifizier-,
oberflächenaktive,
Viskositätsmodifizier-,
Anti-Schäumungs-,
Entschäumungs-,
Freisetzungs-, Schäumungs-,
Eindringmittel, fluoreszente Aufheller, UV-Absorber, Antiseptika,
Mittel zur Bereitstellung von Wasserbeständigkeit, Rheologiemodifiziermittel
und Antioxidanzien in entsprechend geeigneten Kombinationen enthalten
sein.
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Die
vorliegende Erfindung wird nun noch weiter im Detail unter Bezug
auf die enthaltenen Beispiele erläutert, die Substanz der vorliegenden
Erfindung soll jedoch in keiner Weise auf diese Beispiele eingeschränkt sein.
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Beispiel 1
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95
Teile LBKP (Mahl-Grad: 450 mlcsf), 5 Teile NBKP (Mahl-Grad: 500 mlcsf),
7 Teile calciniertes Kaolin (Handelsname: Ansilex, produziert von
Engelhard Co., Ltd.), 1,0 Teile Aluminiumsulfat, 1,0 Teile ampholytische Stärke (Handelsname:
Cato 3210, produziert von Nippon NSC Co., Ltd.), 0,3 Teile neutrales
Kolophonium-Leimungsmittel (Handelsname: NeuSize M-10, produziert
von Harima Kasei KK) und 0,02 Teile eines Dehnungsverbesserers (Handelsname:
NR-11LS, produziert von Hymo Corp.) wurden vermischt, um eine 0,3%ige
Aufschlämmung
herzustellen. Diese Aufschlämmung
wurde in einer Fourdrinier-Papiermaschine
zu Papier verarbeitet, das mit einer Leimungspresse behandelt wurde,
um oxidierte Stärke
(Handelsname: MS-3800, produziert von Nippon Shokuhin Kakou KK)
bis zu einem Aufbau von 1,2 g/m2 Trockengewicht
abzuscheiden, und dann in einer Maschine mit drei Quetschwalzen
kalandert wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 1 herzustellen.
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Beispiel 2
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Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass das calcinierte Kaolin in einer Menge von 12
Teilen zugemischt wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels
2 herzustellen.
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Beispiel 3
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Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass das calcinierte Kaolin in einer Menge von 20
Teilen zugemischt wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels
3 herzustellen.
-
Beispiel 4
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass das calcinierte Kaolin in einer Menge von 30
Teilen zugemischt wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels
4 herzustellen.
-
Beispiel 5
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass das calcinierte Kaolin in einer Menge von 40
Teilen zugemischt wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels
5 herzustellen. Der Aschegehalt dieses Aufzeichnungspapier betrug
31,4%, und seine Dichte betrug 0,78 g/cm3.
-
Beispiel 6
-
Die
Verfahrensweise von Beispiel 2 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Kalandern weggelassen wurde, um das Aufzeichnungspapier
des Beispiels 6 herzustellen.
-
Beispiel 7
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 6 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 7 herzustellen.
-
Beispiel 8
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 5 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 8 herzustellen.
-
Beispiel 9
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 2 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 9 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 1
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass das calcinierte Kaolin in einer Menge von 4 Teilen
zugemischt wurde, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels
1 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 2
-
Das
Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 1 wurde superkalandert,
um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 2 herzustellen.
-
Beispiel 10
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass gefälltes Calciumcarbonat
(Handelsname: Tama Pearl TP121, produziert von Okutama Kogyo KK)
anstatt des calcinierten Kaolins verwendet wurde, um das Aufzeichnungspapier
des Beispiels 10 herzustellen.
-
Beispiel 11
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 10 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das gefällte
Calciumcarbonat in einer Menge von 12 Teilen zugemischt wurde, um
das Aufzeichnungspapier des Beispiels 11 herzustellen.
-
Beispiel 12
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 10 wurde wiederholt, mit der Ausnahme,
dass das gefällte
Calciumcarbonat in einer Menge von 20 Teilen zugemischt wurde, um
das Aufzeichnungspapier des Beispiels 12 herzustellen.
-
Beispiel 13
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 10 wurde durchgeführt, mit der Ausnahme, dass
das gefällte
Calciumcarbonat in einer Menge von 30 Teilen zugemischt wurde, um
das Aufzeichnungspapier des Beispiels 13 herzustellen.
-
Beispiel 14
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 10 wurde durchgeführt, mit der Ausnahme, dass
das gefällte
Calciumcarbonat in einer Menge von 40 Teilen zugemischt wurde, um
das Aufzeichnungspapier des Beispiels 14 herzustellen.
-
Beispiel 15
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 11 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Kalandern weggelassen wurde, um das Aufzeichnungspapier
des Beispiels 15 herzustellen.
-
Beispiel 16
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 15 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 16 herzustellen.
-
Beispiel 17
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 14 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 17 herzustellen.
-
Beispiel 18
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 11 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 18 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 3
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 10 wurde durchgeführt, mit der Ausnahme, dass
das gefällte
Calciumcarbonat in einer Menge von 4 Teilen zugemischt wurde, um
das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 3 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 4
-
Das
Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 3 wurde superkalandert,
um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 4 herzustellen.
-
Beispiel 19
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde angewandt, mit der
Ausnahme, dass Aluminiumhydroxid (Handelsname: Higilite H-42, produziert
von Showa Denko KK) anstatt des calcinierten Kaolins verwendet wurde,
um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 19 herzustellen.
-
Beispiel 20
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 19 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Aluminiumhydroxid in einer Menge von 12 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 20 herzustellen.
-
Beispiel 21
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 19 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Aluminiumhydroxid in einer Menge von 20 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 21 herzustellen.
-
Beispiel 22
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 19 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Aluminiumhydroxid in einer Menge von 30 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 22 herzustellen.
-
Beispiel 23
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 19 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Aluminiumhydroxid in einer Menge von 37 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 23 herzustellen.
-
Beispiel 24
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 20 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Kalandern weggelassen wurde, um das Aufzeichnungspapier
des Beispiels 24 herzustellen.
-
Beispiel 25
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 24 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 25 herzustellen.
-
Beispiel 26
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 23 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 26 herzustellen.
-
Beispiel 27
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 20 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 27 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 5
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 19 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Aluminiumhydroxid in einer Menge von 4 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 5 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 6
-
Das
Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 5 wurde superkalandert,
um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 6 herzustellen.
-
Beispiel 28
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 1 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, das Magnesiumhydroxid (Handelsname: KISUMA 5A, produziert
von Kyowa Chemical Industries Co., Ltd.) anstatt des calcinierten
Kaolins verwendet wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels
28 herzustellen.
-
Beispiel 29
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 28 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Magnesiumhydroxid in einer Menge von 12 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 29 herzustellen.
-
Beispiel 30
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 28 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Magnesiumhydroxid in einer Menge von 20 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 30 herzustellen.
-
Beispiel 31
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 28 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Magnesiumhydroxid in einer Menge von 30 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 31 herzustellen.
-
Beispiel 32
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Die
Verfahrensweise des Beispiels 28 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Magnesiumhydroxid in einer Menge von 37 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 32 herzustellen.
-
Beispiel 33
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 29 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Kalandern weggelassen wurde, um das Aufzeichnungspapier
des Beispiels 33 herzustellen.
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Beispiel 34
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 33 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 34 herzustellen.
-
Beispiel 35
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 32 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 35 herzustellen.
-
Beispiel 36
-
Das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 29 wurde superkalandert, um das
Aufzeichnungspapier des Beispiels 36 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 7
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 28 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass das Magnesiumhydroxid in einer Menge von 4 Teilen zugemischt
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 7 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 8
-
Das
Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 7 wurde superkalandert,
um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels 8 herzustellen.
-
Beispiel 37
-
95
Teile LBKP (Mahl-Grad: 450 mlcsf), 5 Teile NBKP (Mahl-Grad: 500 mlcsf),
4 Teile calciniertes Kaolin (Handelsname: Ansilex, produziert von
Engelhard Co., Ltd.), 3 Teile gefälltes Calciumcarbonat (Handelsname: Tama
Pearl TP121, produziert von Okutama Kogyo KK), 1,0 Teile Aluminiumsulfat,
1,0 Teile ampholytische Stärke
(Handelsname: Cato3210, produziert von Nippon NSC Co., Ltd.), 0,3
Teile neutrales Kolophonium-Leimungsmittel (Handelsname: NeuSize
M-10, produziert von Harima Kasei KK) und 0,02 Teile eines Dehnungsverbesserers
(Handelsname: NR-11LS, produziert von Hymo Corp.) wurden vermischt,
um eine 0,3%ige Aufschlämmung
herzustellen. Diese Aufschlämmung
wurde in einer Draht-Papiermaschine
zu Papier verarbeitet, das in einer Leimungspresse behandelt wurde,
um oxidierte Stärke
(Handelsname: MS-3800, produziert von Nippon Shokuhin Kakou KK)
zu einem Aufbau von 1,2 g/m2 Trockengewicht
abzuscheiden, und dann in einer Maschine mit 3 Quetschwalzen kalandert
wurde, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 37 herzustellen.
-
Beispiel 38
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 3 Teile Aluminiumhydroxid (Handelsname: Higilite
H-42, produziert von Showa Denko KK) anstatt des gefällten Calciumcarbonats
verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 38 herzustellen.
-
Beispiel 39
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 4 Teile Aluminiumhydroxid (Handelsname: Higilite
H-42, produziert von Showa Denko KK) anstatt des calcinierten Kaolins
verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 39 herzustellen.
-
Beispiel 40
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Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 4 Teile Magnesiumhydroxid (Handelsname: KISUMA
5A, produziert von Kyowa Chemical Industries Co., Ltd.) anstatt des
calcinierten Kaolins verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapiers
des Beispiels 40 herzustellen.
-
Beispiel 41
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 3 Teile Magnesiumhydroxid (Handelsname: KISUMA
5A, produziert von Kyowa Chemical Industries Co., Ltd.) anstatt des
calcinierten Kaolins und 4 Teile Aluminiumhydroxid (Handelsname:
Higilite H-42, produziert von Showa Denko KK) anstatt des gefällten Calciumcarbonats
verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des Beispiels 41 herzustellen.
-
Beispiel 42
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 3 Teile Magnesiumhydroxid (Handelsname: KISUMA
5A, produziert von Kyowa Chemical Industries Co., Ltd.) anstatt des
gefällten
Calciumcarbonats verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des
Beispiels 42 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 9
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 4 Teile schweres Calciumcarbonat anstatt des
calcinierten Kaolins verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des
Vergleichsbeispiels 9 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 10
-
Die
gleiche Verfahrensweise wie in Beispiel 37 wurde durchgeführt, mit
der Ausnahme, dass 4 Teile Talkum anstatt des calcinierten Kaolins
verwendet wurden, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels
10 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 11
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 2 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass die 12 Teile des calcinierten Kaolins durch 12 Teile schweres
Calciumcarbonat ersetzt wurden, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels
11 herzustellen.
-
Vergleichsbeispiel 12
-
Die
Verfahrensweise des Beispiels 2 wurde befolgt, mit der Ausnahme,
dass die 12 Teile des calcinierten Kaolins durch 20 Teile Talkum
ersetzt wurden, um das Aufzeichnungspapier des Vergleichsbeispiels
12 herzustellen.
-
Der
Druck eines quadratischen festen Druckmusters wurde an den obigen
Aufzeichnungspapieren der Beispiel 1 bis 42 und der Vergleichsbeispiele
1 bis 10 mit einer nicht-wässrigen
schwarzen Tinte der folgenden Formulierung mit einem Tintenstrahl-Drucker
(PJ 3600, hergestellt von Olympus Optical Industries Co., Ltd.) durchgeführt und
in den folgenden Weisen bewertet. Die Ergebnisse sind in den Tabellen
1 bis 3 angegeben. Tinten-Formulierung
| Gemisches
Lösemittel
mit hohem Siedepunkt (Exxsol D110, anfängliche Siedetemperatur: 243°C) | 60
Teile |
| Oleylalkohol | 15
Teile |
| Tripropylenglykolmonomethylether | 10
Teile |
| Kohlenstoffruß | 11
Teile |
| Polyesteramin-basiertes
Dispergiermittel | 4
Teile |
-
(1) Tinten-Absorbierbarkeit
-
Die "Tinten-Absorbierbarkeit" wurde mit einem
ein-, zwei- und dreifarbigen Druck mit einem Tintenstrahl-Drucker
(PJ 3600, hergestellt von Olympus Optical Industries Co., Ltd.)
bewertet, wobei der getrocknete Zustand der Tinte der festen gedruckten
Teilbereiche sofort nach dem Druck in Augenschein genommen und die
folgenden Rangstufen vergeben wurden: [5]: Der Druck erfolgte mit
keinem Überlauf
der Tinte, sogar im dreifarbigen Druck; [4]: der Druck erfolgte
mit keinem Überlauf
der Tinte im zweifarbigen Druck, die Tinte lief aber geringfügig im dreifarbigen
Druck über;
[3]: es traten ein geringfügiger Überlauf
der Tinte und eine Uneinheitlichkeit des Drucks auf, obwohl dies
keine Probleme in der Praxis ergab; [1]: die Tinte lief deutlich über.
-
(2) Ausbluten
-
Das "Ausbluten" wurde durch Inaugenscheinnahme
des Sickerns des Tinte-Lösemittels
aus dem Umkreis der dreifarbigen festen gedruckten Teilbereiche
24 h nach dem Druck bewertet, wobei die folgenden Rangstufen vergeben
wurden: o: kein Sickern trat auf; Δ: geringfügiges Sickern trat auf, stellte
aber kein Problem in der Praxis dar; x: Sickern trat deutlich auf.
-
Zur
Erstellung von Bezugsdaten wurden ähnliche Bewertungen mit schwarzer
Tinte (wässriger
Tinte) mit einem Epson's
Tintenstrahldrucker PM770C durchgeführt.
-
(3) Bristow-Absorptionskoeffizient
-
Der "Bristow-Absorptionskoeffizient" wurde wie folgt
bestimmt: Test-Lösung
| Gemischtes
Lösemittel
mit hohem Siedepunkt (Exxsol D110, anfängliche Siedetemperatur: 243°C) | 80
Teile |
| Oleylalkohol | 20
Teile |
| Öl-Violett
(Fat Red 7B) | 0,1
Teile |
-
Bristow-Tester-Bedingungen
-
- Spaltbreite: 0,5 mm; Spaltlänge: 15 mm
- Menge der Test-Lösung:
50 μl
- Geschwindigkeit: 0,5 mm bis 250 mm/s
-
Unter
den obigen Bedingungen wurde der Absorptionsfaktor Ka, vorgeschrieben
in JAPAN TAPPI-Papierpulpe-Testmethode Nr. 51 und in der Papier-
und Pappe-Flüssigkeitsabsorbierbarkeits-Testmethode (Bristow-Methode),
bestimmt.
-
Es
gilt die Annahme, dass das Ausbluten der nicht-wässrigen Tinte gut unterdrückt wird,
wenn der Absorptionsfaktor Ka 50 ml/m2 × s1/2 oder größer ist.
-
-
-
-
-
Wie
aus den Tabellen 1 bis 3 ersichtlich, ergaben die Beispiele 1 bis
36, in denen der Füllstoff
mindestens eine Substanz ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus calciniertem Kaolin, gefälltem
Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid und aus Magnesiumhydroxid und
in denen der Füllstoffgehalt
5 Gew.-% oder mehr beträgt,
eine ausgezeichnete Ausblutbeständigkeit,
als die Aufzeichnung mit einer nicht-wässrigen Tinte durchgeführt wurde.
Auch ergaben die Beispiele 1 bis 7, 10 bis 16, 19 bis 25 und 28
bis 34, in denen die Dichte im Bereich von 0,60 bis 1,5 g/cm3 definiert ist, eine besonders hohe Tinten-Absorbierbarkeit.
Das Vergleichsbeispiel 11, worin der Füllstoff schweres Calciumcarbonat
ist, wies eine nur geringe Ausblutbeständigkeit bei Verwendung mit
nicht-wässriger
Tinte auf, obwohl sich kein Problem bei Verwendung von wässriger
Tinte ergab. Das Vergleichsbeispiel 12 mit Talkum als Füllstoff
war sowohl bei der Tinten-Absorbierbarkeit als auch der Ausblutbeständigkeit
minderwertig. Die Beispiele 37 bis 42 mit mehreren Füllstoffen
zeichneten sich sowohl bei der Tinten-Absorbierbarkeit als auch
der Ausblutbeständigkeit
aus, wenn in ihnen calciniertes Kaolin, gefälltes Calciumcarbonat, Aluminiumhydroxid
und Magnesiumhydroxid als Füllstoffe
enthalten sind. Allerdings ist, wie in den Vergleichsbeispielen
9 und 10 gezeigt, die Ausblutbeständigkeit gering, wenn die Menge
des oder der erfindungsgemäß verwendeten
Füllstoffe
weniger als 5 Gew.-% beträgt,
sogar falls der Gesamtgehalt der Füllstoffe 5 Gew.-% oder mehr
beträgt.
-
Industrielle
Anwendbarkeit
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein Aufzeichnungspapier vom ungestrichenen Papier-Typ
angegeben und bereitgestellt, das vor Ausbluten geschützt ist
und eine ausgezeichnete Tinten-Absorbierbarkeit zeigt und ergibt,
sogar wenn die Tintenstrahl-Aufzeichnung mit nicht-wässriger
Tinte durchgeführt
wird.