DE60114432T2 - System zur innen-aussen-kommunikation für eine umschliessung - Google Patents

System zur innen-aussen-kommunikation für eine umschliessung Download PDF

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DE60114432T2
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Jacques Rue de l'Institut 89 THILLY
Christian Rue de l'Institut 89 VANDECASSERIE
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GlaxoSmithKline Biologicals SA
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein System zur Kommunikation zwischen dem Inneren und dem Äußeren eines Fachs. Insbesondere betrifft sie ein System zum Transfer bzw. zur Übertragung eines Materials, insbesondere eine Flüssigkeit, zwischen dem Inneren und dem Äußeren eines Fachs, das ein Isolierfach ist, z.B. ein sogenannter „Handschuhkasten" (Glove-Box), innerhalb dessen eine sterile Umgebung ist, während eine Dichtung zwischen dem Inneren und Umgebungsäußeren des Fachs beibehalten wird.
  • Normalerweise wird ein Luftverschlusssystem für Transfers dieser Art verwendet, was eine innere und äußere Doppeltüranordnung erforderlich macht. Es können Schwierigkeiten auftreten, wenn es gewünscht wird zwei Fächer, beide mit einer inneren sterilen Umgebung, zu verbinden, wenn die Verbindung durch eine Umgebungsumgebung, wie beispielsweise die Atmosphäre bzw. das Klima eines Labors, gehen muss. Die U.S. 5,853,207 offenbart ein System, um dieses zu tun. Es gibt insbesondere Schwierigkeiten, wenn es gewünscht wird eine Flüssigkeit aus dem sterilen Inneren von einem Fach in das sterile Innere eines anderen Fachs zu transferieren. Bekannte Systeme neigen dazu, kompliziert und teuer zu sein.
  • Es besteht eine Notwendigkeit preiswerte, einfache, zuverlässige Mechanismen dieser Art zu schaffen, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen derartigen Mechanismus zu schaffen.
  • Darstellung der Erfindung
  • Gemäß dieser Erfindung weist ein System zur Verbindung des Inneren eines Fachs mit dem Äußeren des Fachs auf:
    einen Wandteil des Fachs mit einer Türöffnung darin, die durch die Wand von innen nach außen passiert bzw. durchgeht;
    einen Verbinderkörper, der von der Außenseite des Fachs mit dem Wandteil um die Türöffnung herum dichtend in Eingriff bringbar ist;
    einen Verbindungsanschluss, der durch den Verbinderkörper passiert, von einer der Innenseite zugewandten Oberfläche zu einer der Außenseite zugewandten Oberfläche des Verbinderkörpers, wobei der Anschluss eine innere Öffnung an der der Innenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers, und eine äußere Öffnung an der der Außenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers aufweist;
    eine Abdeckung, die an dem Verbinderkörper entfernbar anbringbar ist, und die, wenn sie an dem Verbinderkörper angebracht ist, an dem Verbinderkörper gedichtet wird und zusammen mit dem Verbinderkörper eine Umschließung ausbildet, welche die innere Öffnung des Anschlusses umschließt, um dadurch die innere Öffnung des Anschlusses von der Umgebung außerhalb der Abdeckung zu isolieren;
    eine äußere Tür der Türöffnung, welche die Türöffnung dichten kann, und die geöffnet werden kann, um zuzulassen, dass der Verbinderkörper mit dem Wandteil in Eingriff gelangt, wobei eine der Innenseite zugewandte Seite des Verbinderkörpers dem Inneren des Fachs zugewandt ist,
    eine innere Tür, welche die Türöffnung dichten kann und innerhalb des Fachs geöffnet werden kann, und mit der Abdeckung lösbar in Eingriff bringbar ist, wenn sich der Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff befindet, so dass die innere Tür betrieben werden kann, um dadurch die in Eingriff gebrachte Abdeckung von dem Verbinderkörper zu entfernen, um die innere Öffnung des Anschlusses dem Inneren (20) des Fachs auszusetzen, und so, dass wenn sie sich mit der Abdeckung im Eingriff befindet, die innere Tür mit der Abdeckung dichtet, um die Teile der Abdeckung zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt wurden, und um diese von dem Inneren des Fachs zu isolieren.
  • Fach
  • Vorzugsweise ist das Fach ein Isolator zur Aufnahme eines Materials, das sich in Isolierung von der Umgebungsumgebung außen in einer sterilen Umgebung im Inneren des Isolators befindet. Vorzugsweise ist das Fach durch Wandteile begrenzt, die aus einem starren bzw. steifen Metall oder Kunststoffmaterial hergestellt sind. Vorzugsweise weist die Türöffnung in dem Wandteil ein Loch auf, das vollständig durch den Wandteil von der Außenseite zu der Innenseite passiert. Das Fach ist vorzugsweise auf eine bekannte Art mit sich im Inneren erstreckenden Handschuhen versehen, die mit der Wand des Fachs gedichtet werden, um zu ermöglichen, dass ein Bediener Materialien innerhalb des Fachs handhabt, und um das System der Erfindung zu betreiben bzw. bedienen.
  • Verbinderkörper
  • Vorzugsweise ist der Verbinderkörper im Allgemeinen rohrförmig, mit einem offenen Ende, das, wenn sich der Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff befindet, dem Inneren des Fachs zugewandt ist, d.h. es ist ein der Innenseite zugewandtes Ende, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende, und wobei der Teil des Verbinderkörpers, der an das offene Ende angrenzt, eine rohrförmige Körperhülse aufweist.
  • Vorzugsweise weist der Verbinderkörper eine Dichtungsoberfläche auf, die mit einer entsprechenden Dichtungsoberfläche des Wandteils zusammenpasst, z.B. um die Türöffnung herum. Eine derartige Dichtungsoberfläche kann einen Dichtungsflansch aufweisen, der mit einer entsprechenden Gegenoberfläche des Wandteils um die Türöffnung dichtend zusammenpasst. Geeigneterweise weist eine Körperhülse, wie oben beschrieben, zumindest teilweise um sie herum einen derartigen äußeren Dichtungsflansch auf. Vorzugsweise weist der Dichtungsflansch eine konvexkonische Flanschoberfläche auf, die mit einer entsprechenden konkavkonischen Gegenoberfläche des Wandteils zusammenpasst, mit einer Druckdichtung bzw. Kompressionsdichtung, z.B. einer weichen elastischen, z.B. einer Elastomer- (Gummi-), Dichtungsscheibe zwischen den Dichtungsoberflächen. Vorzugsweise verjüngt sich eine derartige konische Flanschoberfläche in der Richtung weg von dem geschlossenen Ende.
  • Abdeckung
  • Vorzugsweise ist die Abdeckung im Allgemeinen rohrförmig, mit einem offenen Ende, das, wenn sich die Abdeckung mit dem Verbinderkörper im Eingriff befindet, der dem offenen Ende der Körperhülse entgegengesetzten Richtung zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende, und wobei der Teil der Abdeckung, der an das offene Ende angrenzt, eine rohrförmige Abdeckungshülse aufweist, die mit der Körperhülse auf eine Teleskop-Art in Eingriff gelangt. Bei einem derartigen Teleskop-Eingriff kann die Abdeckungshülse entweder außen, aber vorzugsweise innen, innerhalb der Körperhülse sein. Die Körper- und Abdeckungshülsen gelangen auch vorzugsweise mittels jeweiliger zusammenwirkender Schraubgewinde an ihnen in Eingriff.
  • Vorzugsweise gibt es eine Druckdichtung, z.B. eine zusammendrückbare Elastomer-Dichtungsscheibe, zwischen derartigen Körper- und Abdeckungshülsen, so dass das Innere der im Eingriff befindlichen Verbinderkörper und Abdeckung von der Umgebungsumgebung durch diese Dichtung isoliert werden kann. Zum Beispiel kann eine derartige Druckdichtung eine Dichtungsscheibe mit einer flach gewinkelten (z.B. ca. 5°) Kontaktoberfläche aufweisen, so dass eine Längsrelativbewegung des Verbinderkörpers und der Abdeckungshülsen, wenn sie sich Teleskop-artig bewegen, die Oberfläche von einer Hülse in eine keilende Wirkung gegen die Oberfläche der Dichtungsscheibe zwingt, um eine gute Dichtung auszubilden. Zum Beispiel kann eine derartige gewinkelte Scheibe eine Ringscheibe mit einer konischen Außenoberfläche sein, welche die innere (z.B. die Abdeckungs-) Hülse der Telekop-Hülsen umgibt, so dass das enge Ende des Kegels zu der äußeren (z.B. der Verbinderkörper-) Hülse getrieben wird, wenn sich die zwei Hülsen zusammen Teleskop-artig bewegen. Geeigneterweise kann die Oberfläche der Verbinderkörperhülse (z.B. die innere Oberfläche des offenen Endes der Verbinderkörperhülse), welche die Scheibe berührt, um eine derartige Dichtung auszubilden, auch eine entsprechend gewinkelte, z.B. entsprechend konische, Oberfläche aufweisen, um zu garantieren, dass eine gute Dichtung zustande kommt.
  • Der Verbinderkörper und die Abdeckung können als austauschbare Teile des Systems vorgesehen werden, und können aus preiswerten Kunststoffmaterialien, geeigneterweise Kunststoffmaterialien, die sterilisierbar sind, hergestellt werden.
  • Anschluss
  • Vorzugsweise weist der Anschluss ein starres Rohr auf, das durch den Verbinderkörper passiert, z.B. das geschlossene Ende eines im Allgemeinen rohrförmigen Verbinderkörpers, wie oben beschrieben, wobei es sich vorzugsweise an der der Innenseite zugewandten Seite hinter dem offenen Ende des im Allgemeinen rohrförmigen Körpers erstreckt, vorzugsweise koaxial mit dem rohrförmigen Körper.
  • Ein derartiges Rohr weist üblicherweise äußere und innere offene Enden auf, die an der äußeren Seite beziehungsweise der der Innenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers offen sind. Um das Innere des Verbinderkörpers zu isolieren, kann das äußere offene Ende mit einem Verschluss, z.B. einer Kappe oder einem Stopfen, versehen sein.
  • Vorzugsweise, um den Transfer einer Flüssigkeit zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Fachs zu erleichtern, kann der Anschluss an einem oder an beiden Enden mit einem flexiblen Rohr bzw. Schlauch, z.B. der Art, die üblicherweise für den Fluidtransfer in Laboratorien verwendet wird, verbindbar sein. Eine Form eines Anschlusses ist ein starres Rohr, das sich durch den Verbinderkörper von seiner der Außenseite zugewandten Seite zu seiner der Innenseite zugewandten Seite erstreckt, mit einem oder beiden seiner offenen Enden mit einem flexiblen Rohr verbindbar. Ein Anschluss in der Form eines derartigen starren Rohrs kann vorzugsweise integral bzw. einstückig in einem geformten Stück mit dem Verbinderkörper hergestellt sein. Alternativ kann der Anschluss eine Öffnung durch den Verbinderkörper aufweisen, mit der ein derartiges starres Rohr verbunden werden kann, z.B. eine Öffnung durch die ein starres Rohr gezogen bzw. geschraubt werden kann, wobei vorzugsweise eine Dichtung zwischen dem Äußeren des starren Rohrs und der Öffnung ausgebildet wird.
  • Äußere Tür
  • Vorzugsweise weist die äußere Tür einen Plattenteil auf, der gegen eine Dichtungsoberfläche des Äußeren des Wandteils dichtet, vorzugsweise gegen eine Druckdichtung, z.B. eine zusammendrückbare Elastomerscheibe, zwischen dem Plattenteil und dem Wandteil. Die äußere Tür kann gegen den Wandteil zum Beispiel durch herkömmliche Klemmeinrichtungen zurückgehalten werden. Vorzugsweise kann die äußere Tür von dem Wandteil vollständig entfernbar sein, um ein weites Öffnen, den Zugang zu der Türöffnung, und den Eingriff des Verbinderkörpers mit dem Wandteil zu erleichtern.
  • Innere Tür
  • Die innere Tür ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung und erfüllt eine Reihe von Funktionen, zum Beispiel auf die folgenden, bevorzugten Wege.
  • Ein Dichten der Türöffnung von der Innenseite, und dass sie innerhalb des Fachs geöffnet werden kann, kann dadurch erzielt werden, dass die innere Tür gegen eine Dichtungsoberfläche des Inneren des Wandteils dichtet, vorzugsweise mit einer Druckdichtung, z.B. einer zusammendrückbaren Elastomerscheibe, zwischen der inneren Tür und dem Wandteil. Vorzugsweise weist die innere Tür eine Dichtungsoberfläche in der Form eines Dichtungsflansches an ihrem äußeren Durchmesser auf, der vorzugsweise eine konische Flanschoberfläche aufweist, die mit einer entsprechenden Gegenoberfläche des Wandteils zusammenpasst, mit einer Druckdichtungsscheibe zwischen diesen zusammenpassenden konischen Oberflächen.
  • Ein Eingriff der inneren Tür mit der Fachwand kann zum Beispiel durch herkömmliche Einrichtungen bestehen, wie beispielsweise eine Bajonett-Verbindung (d.h. es ist beides erforderlich, eine relative Längs- und Drehbewegung der inneren Tür und des Wandteils, um in den und aus dem Eingriff zu gelangen). Um eine derartige Verbindung zu bedienen, kann die innere Tür mit einem Bediengriff versehen sein, der vorzugsweise in dem Fach bedienbar ist, zum Beispiel durch einen Bediener, der die oben erwähnten Handschuhe verwendet. Um die Verwendung weiter zu erleichtern, kann die Wand des Fachs transparent ausgestaltet werden oder mit einem angemessen plazierten Fenster versehen sein, oder das Innere des Fachs kann mit einem Betriebsfernsehen versehen sein, so dass der Bediener Teile des Systems in dem Fach sehen kann. Vorzugsweise kann die innere Tür von dem Wandteil vollständig entfernbar sein, um ein weites Öffnen, den Zugang zu der Türöffnung, und die Handhabung innerhalb des Fachs zu erleichtern.
  • Ein lösbarer Eingriff mit der Abdeckung, wenn sich der Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff befindet, kann dadurch erzielt werden, dass die Abdeckung ein oder mehr Eingriffsteile aufweist, durch die sie mit der inneren Tür in Eingriff gelangen kann, zum Beispiel einen Knauf oder Haken, der sich außen an dem geschlossenen Ende der Abdeckung befindet, oder äußeren Eingriffsvorsprüngen oder -rippen usw., an den Seiten der Abdeckung, um innerhalb des Fachs zugänglich zu sein, und wobei die innere Tür mit Eingriffseinrichtungen versehen ist, die in die/das oben erwähnte/n Eingriffsteil/e der Abdeckung eingreifen. Die Eingriffseinrichtungen der inneren Tür mit der Abdeckung können zum Beispiel Griff- bzw. Greifeinrichtungen aufweisen, zum Beispiel lösbar in Eingriff bringbare Greifbacken, die zum Beispiel einen Eingriffsteil an der Abdeckung greifen können. Eine derartige Eingriffseinrichtung ermöglicht, dass die innere Tür bedient werden kann, um dadurch die im Eingriff befindliche Abdeckung von dem Verbinderkörper zu entfernen, um die innere Öffnung des Anschlusses dem Inneren des Fachs auszusetzen.
  • Der Eingriff zwischen der inneren Tür und der Abdeckung kann ein ausreichend sicherer Eingriff sein, dass eine geeignete Kraft an die Abdeckung, über die im Eingriff befindliche innere Tür, aufgebracht werden kann, um zuzulassen, dass die Abdeckung und der Verbinderkörper außer Eingriff gebracht werden. Zum Beispiel können die Eingriffseinrichtungen ausreichend sicher sein, um zu ermöglichen, so dass eine Abdeckung und ein Verbinderkörper in der Form von Teleskop-Hülsen längs auseinander gezogen werden, z.B. gegen die Reibung einer Druckdichtung zwischen ihnen. Zum Beispiel, falls die Abdeckung und der Verbinderkörper mittels der oben erwähnten Schraubgewinde in Eingriff gelangen, und insbesondere falls die innere Tür mit dem Wandteil durch eine Bajonett-Verbindung in Eingriff gelangt, dann können die Eingriffseinrichtungen zwischen der inneren Tür und der Abdeckung eine nichtumlaufende Kupplung sein, so dass eine Drehung der inneren Tür, um die Bajonett-Verbindung außer Eingriff zu bringen, bewirkt, dass sich die im Eingriff befindliche Abdeckung zusammen mit der inneren Tür dreht, und in einem Aufschrauben der Schraubverbindung zwischen der Abdeckung und dem Verbinderkörper resultiert – und umgekehrt. Vorzugsweise können die Bajonett-Verbindung und die Schraubgewinde die gleiche Steigung aufweisen, so dass, wenn sich die Abdeckung mit der inneren Tür im Eingriff befindet, die gleiche Drehbewegung der inneren Tür, die ein außer Eingriff Bringen der Bajonett-Verbindung bewirkt, um dadurch die innere Tür zu öffnen, auch die Schraubgewinde der Körper- und Abdeckungshülsen außer Eingriff bringt – und umgekehrt.
  • Ein Dichten der inneren Tür mit der Abdeckung, um die Teile der Abdeckung zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt waren, kann durch eine innere Tür erzielt werden, die einen Umhüllungsteil aufweist, der gegen die Außenseite der Abdeckung dichtet, um diese Teile der Abdeckung zu umschließen. Falls die Abdeckung die oben beschriebene Rohrform aufweist, kann ein Umhüllungsteil auch in der Form einer im Allgemeinen ihr entsprechenden, im Inneren geformten Hülse ausgebildet sein, die über die Abdeckung passt. Zum Beispiel kann ein derartiger Umhüllungsteil eine im Allgemeinen rohrartige Form aufweisen, mit einem offenen Ende, das, wenn sich die innere Tür mit dem Wandteil im Eingriff befindet, dem Wandteil zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende, das über die Abdeckung passt und sie umschließen kann, wenn die Unteranordnung des Verbinderkörpers plus im Eingriff befindlicher Abdeckung mit der Türöffnung von der Außenseite des Fachs in Eingriff gebracht wird, und das im Inneren nahezu dem äußeren Profil der Abdeckung entspricht.
  • Ein derartiges Umhüllungsteil kann um die Abdeckung herum dichten (um die Teile der Abdeckung zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt waren, und um diese von dem Inneren des Fachs zu isolieren, wie oben beschrieben), an dem oder angrenzend an das offene Ende des Umhüllungsteils, wobei der Großteil der Abdeckung innerhalb des Umhüllungsteils umschlossen ist. Die innere Oberfläche des Umhüllungsteils und die äußere Oberfläche der Abdeckung können jeweilige Oberflächenteile aufweisen, die zusammenwirken, um einen nichtumlaufenden Eingriff zu schaffen, z.B. können die jeweiligen Oberflächen polygonal sein oder können mit zusammenwirkenden Vorsprüngen, z.B. Längsrippen, vorgesehen sein.
  • Vorzugsweise hält auch der Eingriff der Tür, z.B. des Umhüllungsteils, mit der Abdeckung die Abdeckung in einer feststehenden, vorzugsweise nicht gedrehten Ausrichtung mit der inneren Tür, so dass die innere Tür in den Eingriff und wieder in den Eingriff mit dem Wandteil gelangen kann, wobei jedes der oben erwähnten zusammenwirkenden Schraubgewinde an der Abdeckung und den Körperhülsen richtig ausgerichtet für die Abdeckung bleibt, um mit dem Körper in Eingriff zu gelangen.
  • Eine Dichtung zwischen einem derartigen Umhüllungsteil und der Abdeckung kann mittels einer Druckdichtung erreicht werden, die derart positioniert ist, dass sie sich zwischen dem Umhüllungsteil und der Abdeckung befindet, wenn die innere Tür und die Abdeckung in Eingriff gelangen. Eine derartige Druckdichtung kann als eine Ringscheibe um eine Abdeckungshülse vorgesehen werden, wie oben beschrieben, in einer derartigen Position, dass, wenn die Unteranordnung des Verbinderkörpers und der Abdeckung mit dem Wandteil im Eingriff ist, die Druckdichtung zwischen der Abdeckung und der inneren Tür zusammengedrückt wird. Geeigneterweise ist eine derartige Druckdichtung an einem Platz positioniert, an dem das offene Ende des Umhüllungsteils an die Abdeckung angrenzt.
  • Alternativ kann die Abdeckung aus einem weichen Kunststoffmaterial hergestellt sein, so dass eine dichte Druckdichtung zwischen der Abdeckung und dem Umhüllungsteil, wo sie zusammengedrückt werden, ausgebildet wird.
  • Greifeinrichtungen, wie oben beschrieben, können sich innerhalb eines Umhüllungsteils, an das geschlossene Ende des Umhüllungsteils angrenzend, befinden und können auch dazu dienen, die Abdeckung dicht zusammen mit der inneren Tür, zum Beispiel mit der Abdeckung innerhalb des Umhüllungsteils, derart zu halten, dass eine Druckdichtung zwischen der Abdeckung und der inneren Tür, z.B. wie oben beschrieben, zusammengedrückt beibehalten wird, so dass eine dichte Dichtung beibehalten wird.
  • Besonders bevorzugte Konstruktion des Körpers, der Abdeckung und der inneren Tür.
  • Deshalb sind bei einer bevorzugten Ausführungsform,
    der Verbinderkörper und die Abdeckung beide im Allgemeinen, wie oben beschrieben, rohrförmig, mit jeweiligen offenen Enden, die, wenn sich der Verbinderkörper mit der Abdeckung im Eingriff befindet, entgegengesetzten Richtungen zugewandt sind, wobei die jeweiligen Eingriffsteile des Körpers und der Abdeckung jeweilige rohrförmige Hülsen aufweisen, die auf eine Teleskop-Art mit der Abdeckungshülse innerhalb der Körperhülse in Eingriff gelangen, und wobei die Körper- und Abdeckungshülsen auch durch entsprechende zusammenwirkende Schraubgewinde an ihnen, mit einer Druckdichtung zwischen den Hülsen, in Eingriff gelangen,
    es gibt eine Bajonett-Verbindung zwischen der inneren Tür und dem Wandteil, die beides erfordert, eine relative Längs- und Drehbewegung der inneren Tür und des Wandteils, zum in und außer Eingriff Bringen,
    wobei die innere Tür einen im Allgemeinen zylindrischen Umhüllungsteil aufweist, der gegen die Außenseite der Abdeckung dichtet, um die Teile der Abdeckung zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt wurden,
    der Eingriff zwischen der inneren Tür und der Abdeckung eine nichtumlaufende Kupplung ist, so dass eine Drehung der inneren Tür, um die Bajonett-Verbindung außer Eingriff zu bringen, bewirkt, dass sich die im Eingriff befindliche Abdeckung zusammen mit der inneren Tür dreht, und in einem Aufschrauben der Schraubverbindung zwischen der Abdeckung und dem Verbinderkörper resultiert – und umgekehrt, wobei die Bajonett-Verbindung und die Schraubgewinde die gleiche Steigung aufweisen.
  • Die äußeren und inneren Türen sind geeigneterweise permanente Teile des Systems, und können aus robusten Metallkomponenten hergestellt sein.
  • Als ein weiteres bevorzugtes Merkmal kann das System der Erfindung mit einem oder mehr Sicherheitsmerkmalen versehen sein, um zu verhindern, dass das Innere des Fachs direkt zu der Außenatmosphäre geöffnet wird. Zum Beispiel kann ein Mechanismus vorgesehen sein, um zu verhindern, dass beide, die äußere und die innere Tür geöffnet sind, falls sich ein Verbinderkörper nicht dichtend mit dem Wandteil im Eingriff befindet. Geeignete Konstruktionen eines derartigen Mechanismus werden für Fachleute offensichtlich sein.
  • Sicherheitsliniendichtung
  • Es ist wünschenswert, was im Stand der Technik als eine „Sicherheitslinien-" Dichtung (line of confidence seal) bekannt ist, zwischen der Umgebung außerhalb des Fachs und der, zum Beispiel sterilen, Umgebung innerhalb des Fachs, einzurichten.
  • Um dieses zu erreichen ist es bevorzugt, dass die Linien der Dichtungen zwischen (A) dem Verbinderkörper und der Abdeckung, (B) der Abdeckung und der sich im Eingriff befindlichen inneren Tür, (C) dem Verbinderkörper und dem Wandteil, und (D) der inneren Tür und dem Wandteil, alle zusammentreffen, um eine Sicherheitsdichtungslinie zu definieren. Diese Sicherheitslinie kann die Spaltlinie zwischen der Dichtungslinie (B) zwischen der inneren Tür und der im Eingriff befindlichen Abdeckung, und der Dichtungslinie (C) zwischen dem Verbinderkörper und dem Wandteil, sein.
  • Deshalb ist bei einer bevorzugten Konstruktion der Verbinderkörper von außerhalb des Fachs mit dem Wandteil an einer Dichtung (C) um die Türöffnung herum dichtend in Eingriff bringbar;
    die Abdeckung, wenn sie an dem Verbinderkörper angebracht ist, wird an dem Verbinderkörper an einer Dichtung (A) gedichtet, um die Umschließung auszubilden, welche die innere Öffnung des Anschlusses umschließt;
    die innere Tür dichtet die Türöffnung an einer Dichtung (D), und wenn sie sich mit der Abdeckung im Eingriff befindet, dichtet die innere Tür mit der Abdeckung an einer Dichtung (B), um die Teile der Abdeckung zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt wurden, und um diese von dem Inneren des Fachs zu isolieren;
    und wobei, wenn sich die Abdeckung mit dem Wandteil im Eingriff befindet, und sich die innere Tür mit dem Wandteil im Eingriff befindet, und sich die innere Tür mit der Abdeckung im Eingriff befindet, und sich der Körper mit der Abdeckung im Eingriff befindet, die Dichtungen (A), (B), (C) und (D), alle an einer Dichtungslinie zusammentreffen, und die Anordnung der inneren Tür und der im Eingriff befindlichen Abdeckung von der Anordnung des Körpers und des Wandteils an dieser Dichtungslinie trennbar ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, wenn der Verbinderkörper und die Abdeckung die oben beschriebenen Teleskop-Hülsen aufweisen, wobei die Abdeckungshülse innen zu der Verbinderkörperhülse ist, und mit einer inneren Tür, die den oben erwähnten Umhüllungsteil aufweist, die Sicherheitsdichtungslinie vorzugsweise durch eine einzelne Druckdichtung, z.B. eine Dichtungsscheibe, erreicht wird, die verwendet wird, um eine Dichtung (A) zwischen dem Verbinderkörper und der Abdeckung, und (B) zwischen der Abdeckung und der inneren Tür, z.B. zwischen einem Umhüllungsteil der inneren Tür und der Abdeckung, zu schaffen, wobei die Linien dieser Dichtungen (A) und (B) zusammentreffen.
  • Mit einer derartigen Konstruktion kann die Sicherheitslinie folglich eine Linie über die Oberfläche der Druckdichtung sein. Eine derartige Konstruktion ermöglicht eine einzelne Sicherheitsdichtungslinie zwischen dem Verbinderkörper, der Abdeckung und dem Umhüllungsteil. Zum Beispiel kann eine derartige Druckdichtung in der Form einer Ringscheibe sein, um die Abdeckungshülse herum, mit einer ersten Dichtungsoberfläche zwischen der Abdeckung und dem Verbinderkörper, und einer anderen zweiten Dichtungsoberfläche zwischen der Abdeckung und dem Umhüllungsteil, wobei die Sicherheitsdichtungslinie zwischen diesen zwei Dichtungsoberflächen ist. Zum Beispiel können diese zwei Dichtungsoberflächen Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen sein, mit der Sicherheitslinie um die Linie herum, wo sich die Basen treffen.
  • Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist es besonders bevorzugt, dass diese Sicherheitslinie mit der Linie einer Dichtung (C) zwischen dem Verbinderkörper und dem Wandteil, und auch mit der Linie einer Dichtung (D) zwischen dem Wandteil und der inneren Tür, zusammentreffen. Zum Beispiel, falls die Dichtungsoberfläche des Verbinderkörpers und die entsprechende Dichtungsoberfläche des Wandteils konische Flanschoberflächen sind, und die jeweiligen Gegendichtungsoberflächen zwischen der Abdeckung und dem Umhüllungsteil der inneren Tür auch konische Flanschoberflächen sind, dann können sich die jeweiligen konischen Oberflächen entlang der gleichen Linie schneiden.
  • Deshalb treffen sich bei dieser besonders bevorzugten Konstruktion sämtliche Gegendichtungen in dem System an einer einzelnen Sicherheitslinie, mit einer einzelnen Spaltlinie, wie oben erwähnt.
  • Eine einzelne Druckdichtung, z.B. eine einzelne weiche, elastische Scheibe, kann auch verwendet werden, um eine Dichtung (C) zwischen dem Verbinderkörper und dem Wandteil, und die Dichtung (D) zwischen der inneren Tür und dem Wandteil, auszubilden. Dies kann durch die Verwendeung einer Scheibe mit im Wesentlichen einer „U"-Schnittform erzielt werden, so dass der Umfang der Türöffnung in die Aushöhlung des „U" passt, wobei ein Schenkel des „U" eine flache Dichtungsoberfläche für die äußere Tür schafft, und die Konvexität der äußeren Oberfläche des „U" derart geformt ist, dass sie zwei entgegengesetzt zugewandte konische Dichtungsoberflächen ausbildet, mit denen entsprechend geformte konische Flanschoberflächen des Verbinderkörpers und der inneren Tür zusammenpassen. Die einzelne Sicherheitslinie kann deshalb um die Linie herum sein, wo sich die jeweiligen Basen von diesen entgegengesetzt zugewandten konischen Dichtungsflächen treffen.
  • Deshalb wird vorzugsweise eine erste Dichtungsscheibe vorgesehen, die entgegengesetzt zugewandte Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen aufweist, um eine Dichtung (C) zwischen dem Wandteil und dem Verbinderkörper auszubilden, beziehungsweise um eine Dichtung (D) zwischen dem Wandteil und der inneren Tür auszubilden, mit einer ersten Linie, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Dichtungsoberflächen treffen, und wobei eine zweite Dichtungsscheibe zwischen dem Verbinderkörper und der Abdeckung vorgesehen ist, die auch zwei Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen aufweist, um eine Dichtung (A) zwischen dem Körper und der Abdeckung, beziehungsweise (B) zwischen der inneren Tür und der Abdeckung, auszubilden, mit einer zweiten Linie, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Dichtungsoberflächen treffen, und wenn sich der Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff befindet, und sich die innere Tür mit der Abdeckung im Eingriff befindet, die ersten und zweiten Linien zusammentreffen und eine Sicherheitslinie definieren.
  • Getrennte Teile
  • Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine Kombination von Verbinderkörper und Abdeckung für ein System wie oben beschrieben.
  • Diese Kombination kann aufweisen:
    einen Verbinderkörper, der von der Außenseite eines Fachs mit dem Wandteil um eine Türöffnung des Fachs herum dichtend in Eingriff bringbar ist;
    einen Verbindungsanschluss, der durch den Verbinderkörper passiert, von einer der Innenseite zugewandten Oberfläche zu einer der Außenseite zugewandten Oberfläche des Verbinderkörpers, wobei der Anschluss eine innere Öffnung an der der Innenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers, und eine äußere Öffnung an der der Außenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers aufweist;
    eine Abdeckung, die an dem Verbinderkörper entfernbar anbringbar ist, und die, wenn sie an dem Verbinderkörper angebracht ist, an dem Verbinderkörper gedichtet wird und zusammen mit dem Verbinderkörper eine Umschließung ausbildet, welche die innere Öffnung des Anschlusses umschließt, um dadurch die innere Öffnung des Anschlusses von der Umgebung außerhalb der Abdeckung zu isolieren;
    eine äußere Tür (22) der Türöffnung (211), welche die Türöffnung (211) dichten kann, und die geöffnet werden kann, um zuzulassen, dass der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) in Eingriff gelangt, wobei eine der Innenseite zugewandte Seite des Verbinderkörpers (11) dem Inneren (20) des Fachs zugewandt ist,
    eine innere Tür (23), welche die Türöffnung (211) dichten kann und innerhalb des Fachs geöffnet werden kann, und mit der Abdeckung (12) lösbar in Eingriff bringbar ist, wenn sich der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, so dass die innere Tür (23) betrieben werden kann, um dadurch die in Eingriff gebrachte Abdeckung (12) von dem Verbinderkörper (11) zu entfernen, um die innere Öffnung des Anschlusses dem Inneren (20) des Fachs auszusetzen, und so, dass wenn sie sich mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, die innere Tür (23) mit der Abdeckung (12) dichtet, um die Teile der Abdeckung (12) zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers (11) mit der Türöffnung (211) der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt wurden, und um diese von dem Inneren (20) des Fachs zu isolieren.
  • Die Erfindung schafft auch einen Verbinderkörper und eine Abdeckung, die für die obige Kombination geeignet sind, und einzeln vorgesehen werden.
  • Diese Kombinationen können umschlossen in einer gedichteten, sterilen Packung vorgesehen werden.
  • Bevorzugte Merkmale einer derartigen Kombination, und ihr individueller Verbinderkörper und Abdeckung, sind wie oben beschrieben.
  • Verwendungsverfahren
  • Das System der vorliegenden Erfindung schafft eine preiswerte, einfache Vorrichtung, die weggeworfen werden kann, mit der Kombination eines hierin beschriebenen Verbinderkörpers und Abdeckung, die in Verbindung mit einem geeignet ausgestaltetem Fach, z.B. einem Isolator, der mit inneren und äußeren Türen versehen ist, wie hierin beschrieben, bei einem Verfahren des Materialtransfers zwischen der Innenseite und der Außenseite eines Fachs verwendet werden kann. Das System ist besonders nützlich für die Übertragung von einer, üblicherweise sterilen, Flüssigkeit in einen Isolator, während die Notwendigkeit vermieden wird, einen Flüssigkeitsbehälter, dessen Außenseite normalerweise eine Dekontaminierung erfordern würde, um die Sterilität innerhalb des Fachs beizubehalten, in den Isolator einzuführen.
  • Die vorliegende Erfindung schafft deshalb ferner ein Verfahren zum Transfer eines Materials, z.B. eine Flüssigkeit, zwischen der Innenseite und der Außenseite eines Fachs, unter Verwendung eines Systems wie hierin beschrieben.
  • Üblicherweise weist das Verfahren der Erfindung auf:
    in Beziehung mit einem Fach mit einem Inneren und einem Äußeren, und einem Wandteil des Fachs mit einer Türöffnung darin, die durch die Wand von innen nach außen passiert, und mit einer äußeren Tür, welche die Türöffnung schließt, und mit einer inneren Tür, die innerhalb des Fachs geöffnet werden kann;
    Vorsehen eines Verbinderkörpers, der von der Außenseite des Fachs mit dem Wandteil um die Türöffnung herum dichtend in Eingriff bringbar ist;
    wobei der Verbinderkörper einen Verbindungsanschluss aufweist, der durch den Verbinderkörper passiert, von einer der Innenseite zugewandten Oberfläche zu einer der Außenseite zugewandten Oberfläche des Verbinderkörpers, der Anschluss eine innere Öffnung an der der Innenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers, und eine äußere Öffnung an der der Außenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers aufweist, und mit einer Abdeckung, die an dem Verbinderkörper entfernbar anbringbar ist, und die, wenn sie an dem Verbinderkörper angebracht ist, an dem Verbinderkörper gedichtet wird und zusammen mit dem Verbinderkörper eine Umschließung ausbildet, welche die innere Öffnung des Anschlusses umschließt, um dadurch die innere Öffnung des Anschlusses von der Umgebung außerhalb der Abdeckung zu isolieren;
    Öffnen der äußeren Tür der Türöffnung, und in Eingriff bringen des Verbinderkörpers mit dem Wandteil, wobei die der Innenseite zugewandte Seite dem Inneren des Fachs zugewandt ist,
    lösbar in Eingriff bringen der inneren Tür mit der Abdeckung, wenn sich der Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff befindet, um eine Umschließung zwischen der inneren Tür und der Abdeckung auszubilden, welche die Teile der Abdeckung umschließt, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers mit der Türöffnung der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt wurden,
    Betreiben der inneren Tür, um dadurch die im Eingriff befindliche Abdeckung von dem Verbinderkörper zu entfernen, um die innere Öffnung des Anschlusses dem Inneren des Fachs auszusetzen,
    Öffnen der inneren Tür,
    und Transferieren eines Materials durch den Anschluss von der Außenseite des Fachs zu der Innenseite des Fachs und umgekehrt.
  • Das Verfahren kann die Übertragung eines flüssigen Materials umfassen, wobei es in dem Fall den Schritt des Verbindens eines Flüssigkeits-Übertragungsrohrs mit einem oder beiden offenen Enden des Anschlusses einschließen kann, und falls es angemessen ist, Verbinden einer derartigen/derartiger Übertragungsrohr/e mit einer Flüssigkeitsquelle oder -aufnahme.
  • Das Verfahren kann einen oder mehr Sterilisationsschritte von einem oder mehr einzelnen Teilen oder Anordnungen von Teilen, wie oben erwähnt, umfassen.
  • Das Verfahren kann eine nachfolgende Stufe umfassen, in welcher der Verbinderkörper von dem Fach entfernt wird, die aufweisen kann:
    mit dem Verbinderkörper mit dem Wandteil im Eingriff, Betreiben der inneren Tür, mit der Abdeckung lösbar mit der inneren Tür im Eingriff, um dadurch die Abdeckung mit dem Verbinderkörper in Eingriff zu bringen, um eine Umschließung auszubilden, welche die innere Öffnung des Anschlusses umschließt, um dadurch die innere Öffnung des Anschlusses von der Umgebung außerhalb der Abdeckung zu isolieren,
    dichtend in Eingriff bringen der inneren Tür mit der inneren Oberfläche des Wandteils des Fachs um die Türöffnung herum,
    außer Eingriff bringen der inneren Tür von der Abdeckung,
    außer Eingriff bringen des Verbinderkörpers von dem Wandteil,
    Schließen der äußeren Tür.
  • Falls das Verfahren den Transfer einer Flüssigkeit über Flüssigkeits-Übertragungsrohre umfasst, dann kann die nachfolgende Stufe die Trennung von zumindest einem Flüssigkeits-Übertragungsrohr von dem Anschluss umfassen, insbesondere irgendein derartiges Flüssigkeits-Übertragungsrohr, das mit der inneren Öffnung des Anschusses verbunden ist.
  • Die hauptsächliche industrielle Anwendung des Systems der Erfindung wird wahrscheinlich in Verbindung mit Fächern sein, die ein steriles Inneres aufweisen, um einen sterilen Materialtransfer in und aus dem Fach zu ermöglichen. Das System kann jedoch in Verbindung mit Fächern verwendet werden, die andere Arten von empfindlichen inneren Umgebungen aufweisen, die zum Beispiel biologisch gefährliche Stoffe wie beispielsweise Mikroorganismen, Viren, radioaktive Materialien, usw. enthalten.
  • Das System und Verfahren dieser Erfindung werden nun lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Zeichnungen
  • 1 zeigt einen Verbinderkörper, eine Abdeckung und einen Anschluss.
  • 2 zeigt einen Wandteil, äußere und innere Türen.
  • 3 bis 11 zeigen den sequentiellen Betrieb des Systems.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Unter Bezugnahme auf 1, zeigen die 1A bis 1E eine gesamte Unteranordnung 10 eines Verbinderkörpers 11, einer Abdeckung 12 und eines Anschlusses 13.
  • Der Verbinderkörper 11 ist im Allgemeinen rohrförmig, mit einem offenen Ende 111, das, wenn sich der Verbinderkörper 11 mit dem Wandteil eines Fachs (nicht in 1 gezeigt) im Eingriff befindet, dem Inneren des Fachs zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende 112. Der Teil 112 des Körpers 11 hat die Form einer Körperhülse, und weist einen äußeren Dichtungsflansch 114 um ihn herum auf, der in der Lage ist, mit einer entsprechenden Gegenoberfläche des Wandteils um die Türöffnung eines Fachs (nicht in 1 gezeigt) herum zusammenpassend zu dichten. Der Dichtungsflansch 114 weist eine konvex konische Flanschoberfläche 115 auf, die in der Lage ist, mit einer entsprechenden konkav konischen Gegenoberfläche des Wandteils zusammenzupassen.
  • Die Abdeckung 12 ist im Allgemeinen rohrförmig, mit einem offenen Ende 121, das, wenn sich die Abdeckung 12 mit dem Verbinderkörper 11 im Eingriff befindet, der dem offenen Ende 111 des Körpers 11 entgegengesetzten Richtung zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenem Ende 122. Der Teil 123 der Abdeckung, der an das geschlossenen Ende 122 angrenzt, weist eine rohrförmige Abdeckungshülse auf, und der Teil 124 der Abdeckung, der an das offene Ende 121 angrenzt, weist auch eine rohrförmige Abdeckungshülse auf. Wie in 1C gezeigt, gelangen die Körperhülse 113 und die Abdeckungshülse 124 auf eine Teleskop-Art in Eingriff, wobei die Abdeckungshülse 124 innen in die Körperhülse 113 passt. Die Körper- und Abdeckungshülsen 113, 124 gelangen auch durch jeweilige zusammenwirkende Schraubgewinde 116, 125 an ihnen in Eingriff. Die Gewinde 116, 125 sind ziemlich steil, so dass eine geringe relative Drehung benötigt wird, um die Hülsen 113, 124 außer Eingriff zu bringen.
  • Eine Druckdichtung 126, die eine zusammendrückbare elastische Dichtungsscheibe ist, befindet sich als eine Ringscheibe außen um die Abdeckungshülse 124 herum, so dass, wenn die Hülsen 113, 124 in Eingriff gelangen, die Dichtung 126 zwischen den Hülsen 113, 124 zusammengedrückt wird, um eine Dichtung zu schaffen, so dass das Innere der im Eingriff befindlichen Verbinderkörper 11 und Abdeckung 12 von der Umgebungsumgebung isoliert ist. Die Dichtung 126 verjüngt sich konisch um ca. 5°, um ein leichtes Zusammendrücken der Dichtung 126 zuzulassen, wenn die Hülsen 113, 124 durch eine relative Längsbewegung Teleskop-artig in Eingriff gelangen, und das enge Ende der konischen Scheibe 126 in das offene Ende 111 der Hülse 113 getrieben wird, und das offene Ende 111 der Hülse 113 weist eine sich entsprechend konisch verjüngende Oberfläche 116 auf, um eine zusammenpassende Dichtung zu erleichtern.
  • Die Abdeckung 12 weist einen Eingriffsteil 127 außen an ihrem geschlossenen Ende 123 auf, durch den sie mit einer inneren Tür eines Fachs (nicht in 1 gezeigt) in Eingriff gelangen kann, in der Form eines Griffknaufes. Die Hülse 123 weist äußere Antidreh-Rippen 128, an ihrer äußeren Oberfläche, auf.
  • Der Verbinderkörper 11 und die Abdeckung 12 sind als austauschbare Teile des Systems vorgesehen, aus preiswerten Kunststoffmaterialien hergestellt, die sterilisierbar sind und/oder in einer gedichteten sterilen Packung vorgesehen werden können.
  • Der Anschluss 13 weist ein starres Rohr 131 auf, das durch das geschlossene Ende 112 der Körperhülse 113 passiert, und sich an der der Innenseite zugewandten Seite (die rechte Seite in 1), hinter das offene Ende 111 des Körpers 1, erstreckt, wobei es koaxial mit der Körperhülse 113 ist. Das Rohr 131 ist einstückig als ein Formteil mit dem Körper 11 hergestellt. Das Rohr 131 weist eine innere Öffnung 132 an der der Innenseite (rechts) zugewandten Seite des Verbinderkörpers 11 auf, und eine äußere Öffnung 133 an der der Außenseite (links) zugewandten Seite des Verbinderkörpers 11. Das Rohr 131 ist an einem oder beiden Enden 132, 133 mit einem flexiblen Rohr (nicht in 1 gezeigt) der Art, die gewöhnlicherweise verwendet wird, um eine Fluidverbindung in Laboratorien zu schaffen, verbindbar. Verstärkungsrippen 134 sind vorgesehen, um die Zusammenfügung bzw. Verbindung der Teile 131 und 112 des Verbinderkörpers zu stärken.
  • Wie in 1C gesehen werden kann, sind der Körper 11, die Abdeckung 12 und der Anschluss 13 zusammengebaut. Die Körper- und Abdeckungshülsen 113, 124 gelangen mittels der Schraubgewinde 116, 125 in Eingriff, wenn sich der Verbinderkörper 11 und die Abdeckung 12, wie gezeigt, relativ zu einander drehen. Zur Sicherheit ist ein Klebeband 14 um die Verbindung zwischen der Oberfläche 114 und der Dichtung 126, zwischen dem Körper 11 und der Abdeckung 12, befestigt. Wie in 1E gesehen werden kann, ist zur extra Sicherheit eine Sperr- bzw. Sicherungsmutter 15 um den Flansch 114 (der einen äußeren Rand mit Schraubgewinde aufweist) befestigt, um den Körper 11 und die Abdeckung 12 zusammenzuklemmen, um die Unversehrtheit der Dichtung 126 zu schützen.
  • Es ist deshalb in den 1C und 1D zu sehen, dass die Abdeckung 12 entfernbar an dem Verbinderkörper 11 anbringbar ist, und wenn sie an dem Verbinderkörper 11 angebracht ist, mit dem Verbinderkörper 11 über die Dichtung 126 gedichtet wird, und zusammen mit dem Verbinderkörper 11 eine Umschließung 16 ausbildet, welche die innere Öffnung 132 des Anschlusses 131 umschließt, um diese innere Öffnung 132 von der Umgebung außerhalb der Abdeckung 12 zu isolieren. Die Teile 17 der Abdeckung sind der Umgebungsumgebung ausgesetzt, und können deshalb nicht als steril erachtet werden. Eine Verschlusskappe oder -stopfen (nicht gezeigt) kann für das offene Ende 133 des Rohrs 131 vorgesehen werden.
  • Unter Bezugnahme auf 2 wird eine Konstruktion eines Fachs mit einem Wandteil 21, einer äußeren Tür 22 und einer inneren Tür 23 gezeigt.
  • Das Fach ist ein Isolator mit einer sterilen Umgebung 20 innen (rechte Seite der Zeichnung), und einer Umgebungsumgebung außen (linke Seite der Zeichnung). Das Fach wird durch die Wandteile 21 begrenzt, die aus starrem Metall oder Kunststoffmaterial hergestellt sind, und weist eine Türöffnung 211 in dem Wandteil 21 auf, die ein Loch ist, das vollständig durch den Wandteil 21 von der Außenseite zu der Innenseite passiert. Das Fach ist mit innen verlaufenden langen Handschuhen (nicht gezeigt) versehen, die mit der Wand 21 des Fachs gedichtet sind, um zu ermöglichen, dass ein Bediener Materialien innerhalb des Fachs handhabt, und um zu ermöglichen, das System der Erfindung zu betreiben. Die Wand 21 ist entweder transparent oder weist ein Fenster auf, um zu ermöglichen, dass ein Bediener die Teile des Systems innerhalb des Fachs 21 sieht.
  • Die äußere Tür 22 der Türöffnung 211 kann die Türöffnung 211 dichten, und kann geöffnet werden. Die äußere Tür 22 weist einen Plattenteil auf, der gegen eine Dichtungsoberfläche 212 des Äußeren des Wandteils 21 dichtet. Eine Druckdichtung 213, die eine zusammendrückbare, elastische Scheibe ist, ist zwischen dem Plattenteil 22 und dem Wandteil 21 vorgesehen. Die äußere Tür 22 wird gegen den Wandteil 21 durch eine herkömmliche Klemmeinrichtung 214 gehalten. Wenn die Klemmeinrichtung 214 gelöst wird, ist die äußere Tür 22 vollständig von dem Wandteil 21 entfernbar, um ein weites Öffnen, den Zugang zu der Türöffnung, und wie unten beschrieben werden wird, den Eingriff des Verbinderkörpers 11 mit dem Wandteil 21 zu erleichtern.
  • Die innere Tür 23 ist dichtend mit der inneren Oberfläche des Wandteils 21 des Fachs um die Türöffnung 211 herum in Eingriff bringbar. Die innere Tür 23 weist einen Dichtungsflansch 231 auf, der mit einer entsprechenden Gegenoberfläche des Wandteils 21 zusammenpasst, und weist eine konvex konische Flanschoberfläche 232 auf, mit der Druckdichtung 213 zwischen dem Dichtungsflansch 231 und der Oberfläche des Wandteils 21.
  • Die innere Tür 23 ist mit dem Wandteil 21 durch im Allgemeinen herkömmliche Bajonett-Verbindungsteile 216, 233, an dem Wandteil 21 beziehungsweise der inneren Tür 23, in Eingriff bringbar. Der Eingriff der Bajonett-Verbindungsteile 216, 233 umfasst die Präsentation der Teile 216, 233 zusammen, einen Längseingriff (d.h. Bewegung der Tür 23 nach links, wie in 2 gezeigt, zu dem Wandteil 21) der Teile 216, 233, dann eine Drehbewegung (d.h. um eine Drehachse, die von links nach rechts verläuft, wie in 2 gezeigt) der Teile 216, 233, um sie auf eine herkömmliche Bajonett-Verbindungsart festzusetzen. Die innere Tür 23 ist vollständig von dem Wandteil 21 entfernbar, um ein weites Öffnen, den Zugang zu der Türöffnung 211, und die Handhabung innerhalb des Fachs zu erleichtern.
  • Die innere Tür 23 weist einen Umhüllungsteil 234 mit einer im Allgemeinen Rohr-artigen Form auf, mit einem offenen Ende 235, das, wenn sich die innere Tür 23 mit dem Wandteil 21 im Eingriff befindet, dem Wandteil 21 zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende 236. Wie unten gesehen werden wird, kann der Umhüllungsteil 234 über die Abdeckung 12 passen und sie umschließen, wenn sich der Verbinderkörper 11 plus im Eingriff befindlicher Abdeckung 12 mit der Türöffnung 21 im Eingriff befindet.
  • Der Umhüllungsteil 23 ist mit der Abdeckung 12 über lösbar in Eingriff bringbare Greifbacken 237 in Eingriff bringbar, die sich angrenzend an das geschlossene Ende 236 des Umhüllungsteils befinden, und die den Eingriffsteil 127 an der Abdeckung 12 greifen können. Die Backen 237 sind mittels eines Bediengriffes 238 innerhalb des Fachs bedienbar. Der Bediengriff 238 betreibt die Backen 237 mittels einer Zahneingriffsanordnung 239. Der Bediengriff 238 erleichtert auch die Anwendung der Drehkraft auf die innere Tür 23 vom Inneren des Fachs aus, um dadurch die Bajonett-Verbindung 216, 233 zu bedienen. Der Umhüllungsteil 23 weist auch innere Antidreh-Rippen 128 an seiner inneren Oberfläche auf. Die detaillierte Bedienung des Griffs 238 und der Backen 237 wird später beschrieben.
  • Es wird gezeigt, dass die einzelne Druckdichtung 213 eine Dichtung zwischen der äußeren Tür 22 und dem Wandteil 21, zwischen der inneren Tür 23 und dem Wandteil 21, und (wie unten zu sehen ist) zwischen dem Verbinderkörper 11 und dem Wandteil 21 ausbildet. Dies wird durch eine Scheibe 213 mit im Wesentlichen einer „U"-Schnittform , wie in 2 zu sehen ist, erreicht, so dass der Umfang der Türöffnung 211 in die Aushöhlung des „U" passt, ein Schenkel des „U" eine flache Dichtungsoberfläche für die äußere Tür 22 schafft, und die Konvexität der äußeren Biegung des „U" derart geformt ist, dass sie zwei entgegengesetzt zugewandte, Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen 213A und 213B ausbildet, die sich an einer Kantenlinie 213C treffen und mit den konischen Flanschoberflächen 115, 232 des Verbinderkörpers 11 und der inneren Tür 23 zusammenpassen. Die Kegelwinkel der Oberflächen der Dichtung 213 betragen ca. 40°.
  • Jetzt wird ein Verfahren zur Verwendung der oben beschriebenen Komponenten des Systems dieser Erfindung beschrieben.
  • Die erste Stufe eines Verfahrens des Transfers einer Flüssigkeit zwischen der Innenseite und der Außenseite des Fachs, welches das System der Erfindung verwendet, umfasst die Sterilisierung des Inneren der Umschließung 16 innerhalb der Anordnung von Verbinderkörper 11 und Abdeckung 12, und folglich des Anschlusses 13, während die Abdeckung 12 und der Körper 11 zusammengebaut sind, wie in den 1C bis 1E gezeigt, was über herkömmliche Einrichtungen, z.B. Autoklavieren oder Strahlung usw., erreicht werden kann. Die Anordnung von Körper 11 und Abdeckung 12 kann alternativ in einer vor-sterilisierten Form vorgesehen werden.
  • Die 3 bis 11 zeigen sequentiell die üblichen Schritte, die das Verwendungsverfahren umfasst.
  • Wie in 3 gezeigt, wird die innere Tür 23 mit dem Wandteil 21 des Fachs über die Bajonett-Verbindungsteile 216, 233 gedichtet, wobei eine Dichtung zwischen den Flanschoberflächen 231, 232 und der Druckdichtung 213 ausgebildet wird. Eine Drehung, um die Bajonett-Verbindung zu bedienen, wird durch den Griff 283 angewandt gezeigt. Die äußere Tür 22 verbleibt geschlossen. Der Griff 238 kann, wie in 2 und 3, senkrecht zu der Drehachse der Bajonett-Verbindung 216, 233 ausgerichtet sein, um zuzulassen, dass eine bequeme Bedienkraft angewandt wird. Eine Feder 2310 hilft dabei, den Griff 238 in dieser Ausrichtung zu halten. Diese Ausrichtung kann für den Nutzer deutlich sichtbar gemacht werden, und kann als eine Anzeige für den Status des Systems verwendet werden. Normalerweise wird das Innere 20 des Fachs steril gehalten.
  • Die 4 und 5 zeigen den Eingriff der Anordnung von Verbinderkörper 11 und Abdeckung 12 mit der inneren Tür 23.
  • Unter Bezugnahme auf 4, wurde die äußere Türöffnung 211 durch ein außer Eingriff bringen der Klemmen 214, und einer vollständigen Entfernung der Platte 22, geöffnet. Ein flexibles PTFE-Flüssigkeits-Übertragungsrohr 41 wurde an den Clip 42 angebracht, um das Ende 133 des Rohrs 131 zu öffnen. Die Innenseite des Rohrs 41 wurde auch auf eine herkömmliche Art vor der Verbindung mit dem Rohr 131 sterilisiert, um dadurch eine sterile Kommunikationslinie zwischen dem Rohr 41 und dem Rohr 131 zu errichten. Die Verbindung der Rohre 133 und 41 kann in einem getrennten sterilen Handschuhkasten (nicht gezeigt) durchgeführt werden.
  • Die Mutter 15 und das Band 14 wurden von der Anordnung von Körper 11 und Abdeckung 12 entfernt, und die Anordnung 11, 12 wird präsentiert, um die Türöffnung 211 zu öffnen. Die Backen 237 sind offen.
  • Unter Bezugnahme auf 5, wurde die Anordnung 11, 12 mit der Türöffnung 211 in Eingriff gebracht. Die konische Flanschoberfläche 115 hat gegen die Gegenoberfläche der Scheibe 213 gedichtet. Die Klemmen 214 wurden verwendet, um die Anordnung 11, 12 sicher zu klemmen, und sie damit gegen den Wandteil 21 zu dichten.
  • Die Abdeckung 12 ist innerhalb des Umhüllungsteils 23 dicht umschlossen, mit dem Eingriffsteil 127 angrenzend an die und im Eingriff der Backen 237. Der Umhüllungsteil 23 dichtet gegen die Außenseite der Abdeckung 12, um die Teile 17 der Abdeckung 12 zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers 11 mit der Türöffnung 211 der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt waren. Diese Teile der Abdeckung sind diejenigen rechts der Dichtung 126 in der in den 1C, 1D und 1E gezeigten Anordnung. Da die Abdeckung 12 die oben beschriebene Rohr-artige Form aufweist, ist der Umhüllungsteil 234 in der Form einer Hülse mit einer inneren Form und Größe, die im Allgemeinen der äußeren Form der Abdeckung 12 entspricht, so dass die Abdeckung 12 eine sich dicht anpassende Passung innerhalb des Umhüllungsteils 124 ist, und sich ruhig längs (d.h. entlang der rechts-links Richtung wie gezeigt) innerhalb des Umhüllungsteils 23 bewegen kann.
  • Eine Dichtung zwischen dem Umhüllungsteil 234 und der Abdeckung 12 wird durch die Druckdichtung 126 erreicht, die derart positioniert ist, dass sie zwischen dem Umhüllungsteil 234 und der Abdeckung 12 ist, wenn die innere Tür 23 und die Abdeckung 12 in Eingriff gelangen, und derart, dass wenn sich die Unteranordnung von Verbinderkörper 11 und Abdeckung 12 mit dem Wandteil 21 im Eingriff befindet, die Druckdichtung 126 zwischen der Abdeckung 12 und der inneren Tür 23 zusammengedrückt wird. Der Flansch 232 weist eine zweite konische Gegenoberfläche 2313 auf, und diese Oberfläche 2313 passt mit der Oberfläche 126A zusammen, um die Dichtung zwischen dem Umhüllungsteil 234 und der Abdeckung 12 vorzusehen. Der Umhüllungsteil 234 dichtet um die Abdeckung 12 an dem offenen Ende 235 des Umhüllungsteils 234, wobei der Großteil der Abdeckung 12 innerhalb des Umhüllungsteils 234 umschlossen ist. Auf diese Art bildet der Umhüllungsteil 234 der inneren Tür 23, wenn er sich mit der Abdeckung 12 im Eingriff befindet, zusammen mit der Abdeckung 12 eine Umschließung 51 aus, welche die Teile der Abdeckung 12 umschließt, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers 11 mit der Türöffnung 21 der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt waren.
  • Es ist zu sehen, dass die einzelne Dichtungsscheibe 213 entgegengesetzt zugewandte, Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen 213A, 213B, zwischen dem Wandteil 21 und dem Flansch 115 des Verbinderkörpers 11, beziehungsweise zwischen dem Wandteil 21 und dem Flansch 232 der inneren Tür 23, aufweist, mit einer ersten Linie 213C, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Oberflächen treffen. Die Dichtungsscheibe 126 zwischen dem Verbinderkörper 11 und der Abdeckung 12 weist auch zwei Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen 126A, 126B auf, mit einer zweiten Linie 126C, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Oberflächen treffen. Wenn sich der Verbinderkörper 11 mit dem Wandteil 21 im Eingriff befindet, und sich die innere Tür 23 mit der Abdeckung 12 im Eingriff befindet, treffen die ersten und zweiten Linien 213C und 126C zusammen, und definieren eine Sicherheitsdichtungslinie zwischen der Umgebung außerhalb des Fachs und der, zum Beispiel sterilen, Umgebung 20 im Fach.
  • Die innere Oberfläche des Umhüllungsteils 234 und die äußere Oberfläche der Abdeckung 12 weisen jeweilige Oberflächenteile 128 und 2311 auf, in der Form von zusammenwirkenden Oberflächenrippen, die zusammenwirken, um einen Nicht-Dreh-Eingriff zu schaffen, so dass, wenn der Umhüllungsteil 234 gedreht wird, die Rippen 128, 2311 aneinanderstoßen, so dass sich die Abdeckung 12 auch dreht.
  • Wie in 4 gesehen werden kann, wurde vor dem Eintritt der Abdeckung 12 der Griff 238 bedient, um ihn in die gezeigte Position zu bewegen, in der die Backen 237 offen sind, d.h. aus der senkrechten Ausrichtung heraus und in eine Ausrichtung ungefähr parallel zu der Achse der Hülsen hinein. Der Griff 238 wird bei 2312 geschwenkt. Dies schafft ein weiteres Sicherheitsmerkmal dahingehend, dass es mit dem Griff 238 in dieser Position sehr schwierig ist, den Griff unbeabsichtigt zu drehen und die innere Tür zu öffnen. Der Griff 238 wird in jeder der Positionen, die in 5 beziehungsweise 6 gezeigt werden, durch die Spannfeder 2313 stabilisiert. Die Position des Griffs 238 kann auch einem Bediener des Systems deutlich sichtbar gemacht werden.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 und 7, mit dem System wie in 5 gezeigt im Eingriff, wird der Griff 238 durch den Bediener an die Position senkrecht zu der Achse der Hülse 113 zurückgebracht, um die Backen 237 um den Eingriffsteil 127 herum zu schließen. Der Mechanismus der Backen 237 wird nicht im Detail gezeigt, aber die Backen 237 schwimmen an der Antriebswelle, welche sie mit dem Griff 238 verbindet, und sind federbelastet. Dies ermöglicht, dass die Backen 237 Druck an den Eingriffsteil 127 über die Federlast aufbringen, so dass die Backen 237 eine Vielzahl von Formen der Eingriffsteile 127 aufnehmen können, und auch zulassen, dass sich der Griff 238 durch 90° zwischen den extremen Positionen bewegt, die in 5 beziehungsweise in 6 gezeigt werden, ungeachtet der Form des Eingriffsteils 127. Da der Griff 238 in die in 6 gezeigte Position bewegt wird, ziehen die Backen 237 auch an dem Eingriffsteil 127, um die Dichtung 126 dicht gegen die Flanschoberfläche 2313 des Umhüllungsteils 23 zu ziehen, um dadurch eine dichte Dichtung zwischen der Abdeckung 12 und dem Umhüllungsteil 23 auszubilden.
  • Wie in 7 zu sehen ist, wird der Griff 238 bedient, um die innere Tür 23 relativ zu dem Wandteil 21 zu drehen, und um die Bajonett-Verbindung 216, 233 außer Eingriff zu bringen. Die Steigung der Bajonett-Verbindung 216, 233 ist die gleiche wie die der Schraubgewinde 116, 125, so dass das Ausmaß der Drehung der inneren Tür 23, das benötigt wird, um die Bajonett-Verbindung 216, 233 außer Eingriff zu bringen, ausreicht, um ein außer Eingriff bringen der Schraubgewinde 116, 125 zu bewirken, und folglich den Körper 11 und die Abdeckung 12 außer Eingriff bringt. Zur gleichen Zeit bringt die Federlast der Backen 237 eine starke Zugkraft auf die Abdeckung auf, mittels der Eingriffseinrichtung 127, um die Dichtung 126 fest zusammengedrückt gegen die Flanschoberfläche 232 zu halten. Dies hält auch die Abdeckung 12, die sich mit dem Umhüllungsteil 234 der inneren Tür 23 im Eingriff befindet, in einer festen, insbesondere nicht gedrehten, Ausrichtung, so dass, wenn, wie es unten gezeigt wird, die innere Tür 23 wieder mit dem Wandteil 21 in Eingriff gebracht wird, die Gewinde 116, 125 richtig ausgerichtet bleiben, damit die Abdeckungshülse 124 mit der Körperhülse 113 in Eingriff bringbar ist.
  • Es ist zu sehen, dass sich die Anordnung von Körper 11 und Wandteil 21 mit der Anordnung von Abdeckung 12 und innerer Tür 23 an der zusammentreffenden Linie 213C-126C (auf-) spaltet. Die Sicherheitsdichtungslinie über der Oberfläche der Dichtung 126 an der Verbindung der ersten und zweiten Linien 213C und 126C definiert die Linie zwischen den Teilen der Abdeckung (einschließlich Dichtung 126), die von der Außenumgebung innerhalb der Umschließung 16 isoliert wurden, und somit steril sind, und denjenigen Teilen 17 der Abdeckung, die der Umgebungsumgebung ausgesetzt wurden, und von der sterilen Umgebung innerhalb des Fachs mittels des Umhüllungsteils 234 isoliert wurden. Deshalb wird eine Sterilität innerhalb des Fachs während des Verbindens der Anordnung von Körper 11 und Abdeckung 12 beibehalten.
  • Unter Bezugnahme auf 8, wird die innere Tür 23, mit der im Eingriff befindlichen Abdeckung 12, jetzt von dem Wandteil 21, durch ein außer Eingriff bringen der Bajonett-Verbindung 216, 233, außer Eingriff gebracht, und wird vollständig von dem Wandteil 21 entfernt, wobei sie die Abdeckung 12 teilweise umschlossen in ihr trägt. Es ist zu sehen, dass die Anordnung der Abdeckung 12 und der inneren Tür 23 einen Spalt bzw. eine Teilung mit der Anordnung von Körper 11 und Wandteil 21 an der einzelnen Sicherheitslinie zwischen den Linien 213C und 126C aufweist. Ein Flüssigkeits-Übertragungsrohr wurde mit dem Clip 82 an dem inneren Ende 132 des Rohrs 131 angebracht. Mit beiden Rohren 41 und 81 an dem Rohr 131 angebracht, kann eine Flüssigkeit von der Außenseite des Fachs zu der Innenseite, oder umgekehrt, transferiert werden. Das Rohr 81 kann unabhängig sterilisiert und in das Innere 20 des Fachs transferiert werden, z.B. mittels einem zweiten Luftverschluss-Eingangsanschluss (nicht gezeigt).
  • Ein Sicherheitsmerkmal, das ein Mechanismus (nicht gezeigt) ist, um zu verhindern, dass beide, die äußeren und inneren Türen 22, 23 gleichzeitig offen sind, falls sich ein Verbinderkörper 11 nicht dichtend mit dem Wandteil 21 im Eingriff befindet, kann im Zusammenhang mit der zuletzt beschriebenen Stufe verwendet werden.
  • Unter Bezugnahme auf die 9 und 10, zeigt dieses das erneute in Eingriff bringen der inneren Tür 23 mittels der Bajonett-Verbindung 216, 233 mit dem Wandteil 21 an der Türöffnung 21. In 9 wurde die innere Tür 23 wieder mit dem Wandteil 21 durch einen umkehrten Ablauf, wie der oben Beschriebene, in Eingriff gebracht. Die Bajonett-Verbindung 216, 233 wurde zuerst längs wieder in Eingriff gebracht. Der Griff 238 ist in der senkrechten Ausrichtung zu der Drehachse der Gewinde, um die Drehung der inneren Tür 23 zu erleichtern, um dadurch beides zu machen, die Bajonett-Verbindung 216, 233 in Eingriff zu bringen und das Schraubgewinde 125 relativ zu dem Schraubgewinde 116 zu drehen, um sie in Eingriff zu bringen. Der Griff 238 wird bedient, um die innere Tür 23 relativ zu dem Wandteil 21 zu drehen, um die Bajonett-Verbindung 216, 233 wieder in Eingriff zu bringen. Wie oben erwähnt, garantieren die Backen 237 und Nicht-Dreh-Eingriffsteile 128, 2311, dass sich die Abdeckung 12 in einer geeigneten Ausrichtung für die Gewinde 116, 125, um in den Eingriff zu gelangen, befindet, da die Abdeckungshülse 124 wieder in die Körperhülse 113 eingeführt ist. Da die Steigung der Bajonett-Verbindung 216, 233 die gleiche wie die der Schraubgewinde 116, 125 ist, sind die Gewinde 116, 125 zur gleichen Zeit vollständig im Eingriff wie die Bajonett-Verbindung 216, 233 im Eingriff ist. Da die Abdeckungshülse 124 dadurch längs innerhalb der Körperhülse 113 ausgerichtet ist, wird die Dichtung 126 zurück in eine Gegendichtung mit der Oberfläche 116 geleitet, und die Linien 126C und 213C treffen zusammen, um wieder die Sicherheitslinie auszubilden.
  • In 10 wurde der Griff 238 durch eine Bewegung in seine nicht senkrechte Ausrichtung betätigt, um die Backen 237 zu öffnen und dadurch den Eingriffsteil 127 der Abdeckung 12 zu lösen.
  • Unter Bezugnahme auf 11, wurden die Klemmen 214 geöffnet, wodurch zugelassen wird, dass die Anordnung von Körper 11 und 12 von der Türöffnung 211 entfernt wird. Die Rückhaltemutter 15 kann für die Sicherheit ausgetauscht werden, und die äußere Tür 22 (nicht gezeigt) kann nun ausgetauscht werden. Es ist zu sehen, dass die Anordnung von Verbinderkörper 11 und Wandteil 21, und die Anordnung von Abdeckung 12 und innerer Tür 23, sich an der Linie 126C, 213C spalten, wobei sie eine einzelne Sicherheitslinie definieren. Diese Sicherheitslinie ist die Linie 126C der Dichtung zwischen dem Verbinderkörper 11 und der Abdeckung 12, die Linie 213C der Dichtung zwischen der Abdeckung 12 und der im Eingriff befindlichen inneren Tür 23, die Linie 126C der Dichtung zwischen dem Verbinderkörper 11 und Wandteil 21, und die Linie 213C zwischen der inneren Tür 23 und dem Wandteil 21, die alle zusammentreffen, um eine Sicherheitsdichtungslinie zu definieren.

Claims (23)

  1. System zur Verbindung des Inneren (20) eines Fachs mit dem Äußeren des Fachs, das aufweist: einen Wandteil (21) des Fachs mit einer Türöffnung (211) darin, die durch die Wand (21) von innen nach außen passiert; einen Verbinderkörper (11), der von der Außenseite des Fachs mit dem Wandteil (21) um die Türöffnung (211) herum dichtend in Eingriff bringbar ist; einen Verbindungsanschluss (13), der durch den Verbinderkörper (11) passiert, von einer der Innenseite zugewandten Oberfläche zu einer der Außenseite zugewandten Oberfläche des Verbinderkörpers (11), wobei der Anschluss eine innere Öffnung (132) an der der Innenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers (11), und eine äußere Öffnung (133) an der der Außenseite zugewandten Seite des Verbinderkörpers (11) aufweist; eine Abdeckung (12), die an dem Verbinderkörper (11) entfernbar anbringbar ist, und die, wenn sie an dem Verbinderkörper (11) angebracht ist, an dem Verbinderkörper (11) gedichtet wird und zusammen mit dem Verbinderkörper (11) eine Umschließung (16) ausbildet, welche die innere Öffnung (132) des Anschlusses (13) umschließt, um dadurch die innere Öffnung (132) des Anschlusses (13) von der Umgebung außerhalb der Abdeckung (12) zu isolieren; eine äußere Tür (22) der Türöffnung (211), welche die Türöffnung (211) dichten kann, und die geöffnet werden kann, um zuzulassen, dass der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) in Eingriff gelangt, wobei eine der Innenseite zugewandte Seite des Verbinderkörpers (11) dem Inneren (20) des Fachs zugewandt ist, eine innere Tür (23), welche die Türöffnung (211) dichten kann und innerhalb des Fachs geöffnet werden kann, und mit der Abdeckung (12) lösbar in Eingriff bringbar ist, wenn sich der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, so dass die innere Tür (23) betrieben werden kann, um dadurch die in Eingriff gebrachte Abdeckung (12) von dem Verbinderkörper (11) zu entfernen, um die innere Öffnung des Anschlusses dem Inneren (20) des Fachs auszusetzen, und so, dass wenn sie sich mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, die innere Tür (23) mit der Abdeckung (12) dichtet, um die Teile der Abdeckung (12) zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers (11) mit der Türöffnung (211) der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt wurden, und um diese von dem Inneren (20) des Fachs zu isolieren.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderkörper (11) im Allgemeinen rohrförmig ist, mit einem offenen Ende (111), das, wenn sich der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, dem Inneren (20) des Fachs zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenem Ende (112) aufweist, und wobei der Teil (113) des Verbinderkörpers (11), der an das offene Ende angrenzt, eine rohrförmige Körperhülse aufweist.
  3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderkörper eine Dichtungsoberfläche (114) aufweist, die mit einer entsprechenden Dichtungsoberfläche (213) des Wandteils (21) um die Türöffnung (211) herum zusammenpasst, und wobei die Dichtungsoberfläche einen Dichtungsflansch (114) aufweist, der mit einer entsprechenden Gegenoberfläche (212) des Wandteils (21) um die Türöffnung (211) herum dichtend zusammenpasst, und der Dichtungsflansch (114) eine konvexkonische Flanschoberfläche (115) aufweist, die mit einer entsprechenden konkav-konischen Gegenoberfläche (213A) des Wandteils (21) zusammenpasst.
  4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (12) im Allgemeinen rohrförmig ist, mit einem offenen Ende (121), das, wenn sich die Abdeckung (12) mit dem Verbinderkörper (11) im Eingriff befindet, der dem offenen Ende (111) der Körperhülse (113) entgegengesetzten Richtung zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenem Ende (122), und wobei der Teil (124) der Abdeckung (12), der an das offene Ende (121) angrenzt, eine rohrförmige Abdeckungs-(12)-hülse aufweist, die mit der Körperhülse (113) auf eine Teleskop-Art in Eingriff gelangt.
  5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Anschluss (13) mit einem starren Rohr (131), das durch den Verbinderkörper (11) passiert.
  6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Tür (23) gegen eine Dichtungsoberfläche (213) des Inneren des Wandteils (21) dichtet, und die innere Tür (23) eine Dichtungsoberfläche in der Form eines Dichtungsflansches (231) an ihrem äußeren Umfang aufweist, der eine konische Flanschoberfläche (232) aufweist, die mit einer entsprechenden Gegenoberfläche (213B) des Wandteils (21) zusammenpasst.
  7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung ein oder mehr Eingriffsteile (127) aufweist, durch welche die Abdeckung (12) lösbar mit der inneren Tür (23) in Eingriff gelangen kann, und die innere Tür (23) mit einer Eingriffseinrichtung (237) versehen ist, welche in das Eingriffsteil/die Eingriffsteile (127) der Abdeckung (12) eingreift.
  8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (12) und der Verbinderkörper (11) in der Form von Teleskop-Hülsen (113, 124) vorliegen, die längs auseinander gezogen werden können, und die Abdeckung (12) und der Verbinderkörper (11) durch Schraubgewinde (116, 125) in Eingriff gelangen, und die Eingriffseinrichtung (127, 237) zwischen der inneren Tür (23) und der Abdeckung (12) eine nichtumlaufende Kupplung ist, so dass eine Drehung der inneren Tür (23), um die Verbindung zwischen der inneren Tür (23) und dem Wandteil (21) außer Eingriff zu bringen, bewirkt, dass sich die in Eingriff befindliche Abdeckung (12) zusammen mit der inneren Tür (23) dreht, und in einem Aufschrauben der Schraubverbindung zwischen der Abdeckung (12) und dem Verbinderkörper (11) resultiert – und umgekehrt.
  9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriff zwischen der inneren Tür durch eine Bajonett-Verbindung (216, 233) stattfindet, welche die gleiche Steigung wie die Schraubgewinde (116, 125) zwischen der Abdeckung (12) und dem Verbinderkörper (11) aufweist, so dass, wenn sich die Abdeckung (12) mit der inneren Tür (23) im Eingriff befindet, die gleiche Drehbewegung der inneren Tür (23), die ein außer Eingriff Bringen der Bajonett-Verbindung (216, 233) bewirkt, um dadurch. die innere Tür (23) zu öffnen, auch die Schraubgewinde (116, 125) der Körper-(11) und Abdeckungs-(12)-hülsen außer Eingriff bringt.
  10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine innere Tür (23), die einen Umhüllungsteil aufweist, der gegen die Außenseite der Abdeckung (12) dichtet, um die Abdeckung (12) zu umschließen.
  11. System nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine rohrförmige Abdeckung (12) und einen Umhüllungsteil, in der Form einer im Allgemeinen ihr entsprechenden, im Inneren geformten Hülse, die über die Abdeckung (12) passt.
  12. System nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen im Allgemeinen rohrförmigen Umhüllungsteil mit einem offenen Ende (235), das, wenn sich die innere Tür (23) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, dem Wandteil (21) zugewandt ist, und einem gegenüberliegenden geschlossenen Ende (236), das über die Abdeckung (12) passt und sie umschließen kann, wenn die Unteranordnung des Verbinderkörpers (11) plus im Eingriff befindlicher Abdeckung (12) mit der Türöffnung (211) von der Außenseite des Fachs in Eingriff gebracht wird, und das im Inneren nahezu dem äußeren Profil der Abdeckung (12) entspricht.
  13. System nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche des Umhüllungsteils und die äußere Oberfläche der Abdeckung (12) jeweilige Oberflächenteile (128) aufweisen, die zusammenwirken, um einen nichtumlaufenden Eingriff zu schaffen.
  14. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriff der inneren Tür (23) mit der Abdeckung (12) die Abdeckung (12) in einer festen Ausrichtung mit der inneren Tür (23) hält, so dass die innere Tür (23) in Eingriff und wieder in Eingriff mit dem Wandteil (21) gebracht werden kann, wobei die Abdeckung (12) und der Verbinderkörper (11) richtig ausgerichtet bleiben, damit die Abdeckung (12) mit dem Verbinderkörper (11) in Eingriff gelangen kann.
  15. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch: einen Verbinderkörper (11) und eine Abdeckung (12), die beide im Allgemeinen rohrförmig sind, mit jeweiligen offenen Enden (111, 121), die, wenn sich der Verbinderkörper (11) mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, entgegengesetzten Richtungen zugewandt sind, wobei die jeweiligen Eingriffsteile des Körpers und der Abdeckung (12) jeweilige rohrförmige Hülsen (113, 124) aufweisen, die auf eine Teleskop-Art mit der Abdeckungshülse (124) innerhalb der Körperhülse (113) in Eingriff gelangen, und wobei die Körper- und Abdeckungs-(12)-hülsen auch durch entsprechende zusammenwirkende Schraubgewinde (116, 125) an ihnen, mit einer Druckdichtung (126) zwischen den Hülsen, in Eingriff gelangen, eine Bajonett-Verbindung (216, 233) zwischen der inneren Tür (23) und dem Wandteil (21), die beides erfordert, eine relative Längs- und Drehbewegung der inneren Tür (23) und des Wandteils (21), zum in und außer Eingriff Bringen, eine innere Tür (23), die einen im Allgemeinen zylindrischen Umhüllungsteil aufweist, der gegen die Außenseite der Abdeckung (12) dichtet, um die Teile der Abdeckung (12) zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers (11) mit der Türöffnung (211) der Umgebung außerhalb des Behälters ausgesetzt wurden, wobei der Eingriff zwischen der inneren Tür (23) und der Abdeckung (12) eine nichtumlaufende Kupplung ist, so dass eine Drehung der inneren Tür (23), um die Bajonett-Verbindung (216, 233) außer Eingriff zu bringen, bewirkt, dass sich die im Eingriff befindliche Abdeckung (12) zusammen mit der inneren Tür (23) dreht, und in einem Aufschrauben der Schraubverbindung (116, 125) zwischen der Abdeckung (12) und dem Verbinderkörper (11) resultiert – und umgekehrt, wobei die Bajonett-Verbindung (216, 233) und die Schraubgewinde (116, 125) die gleiche Steigung aufweisen.
  16. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sicherheitsdichtungslinie (213C, 126C) zwischen der Umgebung außerhalb des Fachs und der Umgebung (20) innerhalb des Fachs, durch die Dichtungslinie zwischen dem Verbinderkörper (11) und der Abdeckung (12), eingerichtet wird, wobei die Dichtungslinie zwischen der Abdeckung (12) und der im Eingriff befindlichen Tür (23), die Dichtungslinie zwischen dem Verbinderkörper (11) und dem Wandteil (21), und die Dichtungslinie zwischen der inneren Tür (23) und dem Wandteil (21), alle zusammentreffen (213C, 126C), um eine derartige Sicherheitsdichtungslinie zu definieren.
  17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitslinie (213C, 126C) die Spaltlinie zwischen der Dichtungslinie zwischen der inneren Tür (23) und der im Eingriff befindlichen Abdeckung (12), und der Dichtungslinie zwischen dem Verbinderkörper (11) und dem Wandteil (21), ist.
  18. System nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbinderkörper (11) von der Außenseite des Fachs mit dem Wandteil (21), an einer Dichtung um die Türöffnung (211) herum, dichtend in Eingriff bringbar ist; die Abdeckung (12), wenn sie an dem Verbinderkörper (11) angebracht ist, an dem Verbinderkörper (11) an einer Dichtung gedichtet wird, um eine Umschließung auszubilden, welche die innere Öffnung (132) des Anschlusses (13) umschließt; die innere Tür (23) die Türöffnung (211) an einer Dichtung dichtet, und wenn sie sich mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, die innere Tür (23) mit der Abdeckung (12) an einer Dichtung dichtet, um die Teile der Abdeckung (12) zu umschließen, die vor dem Eingriff des Verbinderkörpers (11) mit der Türöffnung (211) der Umgebung außerhalb des Fachs ausgesetzt wurden, und um diese von dem Inneren (20) des Fachs zu isolieren; und wobei, wenn sich die Abdeckung (12) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, und sich die innere Tür (23) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, und sich die innere Tür (23) mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, und sich der Körper mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, die Dichtungen alle an einer Dichtungslinie (213C, 126C) zusammentreffen, und die Anordnung der inneren Tür (23) und der im Eingriff befindlichen Abdeckung (12) von der Anordnung des Körpers und des Wandteils (21) an dieser Dichtungslinie (213C, 126C) trennbar ist.
  19. System nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verbinderkörper (11) und die Abdeckung (12) Teleskop-Hülsen aufweisen, wobei die Abdeckungs-(12)-hülse innen zu der Verbinderkörper-(11)-hülse ist, die Abdeckung (12) im Allgemeinen rohrförmig ist, die innere Tür (23) einen Umhüllungsteil in der Form einer im Allgemeinen entsprechenden, im Inneren geformten Hülse aufweist, die über die Abdeckung (12) passt, und wobei die Sicherheitsdichtungslinie (213C, 126C) durch eine Druckdichtung (126) erreicht wird, die verwendet wird, um eine Dichtung zwischen dem Verbinderkörper (11) und der Abdeckung (12), und zwischen der Abdeckung (12) und der inneren Tür (23), zu schaffen, wobei die Linien dieser Dichtungen zusammentreffen (213C, 126C).
  20. System nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckdichtung (126) die Form einer Ringscheibe, um die Abdeckungs-(12)-hülse herum, aufweist, mit einer ersten Dichtungsoberfläche (126B) zwischen der Abdeckung (12) und dem Verbinderkörper (11), und einer anderen zweiten Dichtungsoberfläche (126A) zwischen der Abdeckung (12) und dem Umhüllungsteil, wobei die Sicherheitsdichtungslinie (213C, 126C) zwischen diesen zwei Dichtungsoberflächen (126A, 126B), und die Sicherheitslinie (213C, 126C) mit der Linie (126C) einer Dichtung zwischen dem Verbinderkörper (11) und dem Wandteil (21), und auch mit der Linie einer Dichtung (213C) zwischen dem Wandteil (21) und der inneren Tür (23), zusammentreffen.
  21. System nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckdichtung verwendet wird, um eine Dichtung zwischen dem Verbinderkörper (11) und dem Wandteil (21), und die Dichtung zwischen der inneren Tür (23) und dem Wandteil (21), auszubilden.
  22. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckdichtung (213) eine Scheibe mit im Wesentlichen einer „U"-Schnittform ist, wobei der Umfang der Türöffnung (211) in die Aushöhlung des „U" passt, ein Schenkel des „U" eine flache Dichtungsoberfläche für die äußere Tür (22) schafft, und die Konvexität der äußeren Oberfläche des „U" derart geformt ist, dass sie zwei entgegengesetzt zugewandte konische Dichtungsoberflächen ausbildet, mit denen entsprechend geformte konische Flanschoberflächen (126A, 2313) des Verbinderkörpers (11) und der inneren Tür (23) zusammenpassen.
  23. System nach einem der Ansprüche 20 bis 22, gekennzeichnet durch: eine erste Dichtungsscheibe (213), die entgegengesetzt zugewandte Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen aufweist, um eine Dichtung zwischen dem Wandteil (21) und dem Verbinderkörper (11) auszubilden, beziehungsweise um eine Dichtung zwischen dem Wandteil (21) und der inneren Tür (23) auszubilden, mit einer ersten Linie, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Dichtungsoberflächen treffen, und eine zweite Dichtungsscheibe (126), die zwischen dem Verbinderkörper (11) und der Abdeckung (12) auch zwei Basis-an-Basis konische Dichtungsoberflächen (126A, 126B) aufweist, um eine Dichtung zwischen dem Körper und der Abdeckung (12), beziehungsweise zwischen der inneren Tür (23) und der Abdeckung (12), auszubilden, mit einer zweiten Linie, wo sich die zwei Basis-an-Basis konischen Dichtungsoberflächen treffen, und wobei, wenn sich der Verbinderkörper (11) mit dem Wandteil (21) im Eingriff befindet, und sich die innere Tür (23) mit der Abdeckung (12) im Eingriff befindet, die ersten und zweiten Linien zusammentreffen und eine Sicherheitslinie (213C, 126C) definieren.
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