DE60116944T2 - Statoranordnung einer rotierenden elektrischen Maschine - Google Patents

Statoranordnung einer rotierenden elektrischen Maschine Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeug-Drehstrommaschine für einen Personenwagen, einen Lastwagen usw.
  • Aus Gründen des Umweltschutzes wurden in jüngerer Zeit verschiedene Anstrengungen unternommen, die Leerlaufdrehzahl eines Fahrzeugs und das Fahrzeuggewicht zu senken, um die Kraftstoffverbrauchswerte zu verbessern, und den Motorraum zu verkleinern, um damit den Fahrgastraum zu vergrößern. Als Folge davon wurde es notwendig, die Drehstrommaschine des Fahrzeugs, die von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird, zu verkleinern und ihre Ausgangsleistung zu erhöhen. Um die oben genannte Anforderung zu erfüllen, offenbart das U.S. Patent 5,998,903 oder seine Basis-Anmeldung, JP-A-2000-69729, einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator. In diesem Fahrzeug-Wechselstromgenerator wird eine Statorwicklung aus einer Vielzahl von Leitersegmenten gebildet, und Leitersegmente, die von verschiedenen Schichten aus verschiedenen Schlitzen ausgehen, werden miteinander verbunden, um den Füllfaktor der Statorwicklung zu erhöhen oder ihren Widerstand zu verringern.
  • Andererseits ist der Motorraum eines fahrenden Fahrzeugs, wo die Drehstrommaschine des Fahrzeugs eingebaut ist, Fremdpartikeln einschließlich von Elektrolyt, wie Autoshampoos oder Salzwasser, sowie Staub ausgesetzt. Insbesondere können aufgrund der Tatsache, dass der Fahrzeug-Wechselstromgenerator von einem Gebläse gekühlt wird, Elektrolyt oder Fremdpartikel in das Innere des Fahrzeug-Wechselstromgenerators gelangen. Somit ist es wichtig, den Statorkern gegen solche Gefährdungen aus der Umgebung zu schützen.
  • Der Fahrzeug-Wechselstromgenerator, der in der oben genannten Schrift offenbart ist, die Statorwicklung, in der eine Vielzahl von Leitersegmenten an Wicklungsverbindungen miteinander verschweißt sind. Darum wird die Temperatur an den Wicklungsverbindungen hoch. Wenn die Wicklungsverbindungen z.B. mit Isolierfilm beschichtet sind, kann der Isolierfilm aufgrund von Hitzespannungen, die auftreten, während die Wicklungsverbindungen verschweißt werden, beschädigt werden, was zu einem Ablösen oder Reißen des Isolierfilms führt. Somit können Elektrolyt oder andere Fremdpartikel in die Lücken gelangen, die aufgrund des Abschälens oder Reißens gebildet werden, und sich dort festsetzen. Falls der Isolierfilm die Lücken überzieht, kann er vermischt werden, wenn die Wicklungsverbindungen verschweißt werden. Daher sind die Wicklungsverbindungen nicht stabil, und Elektrolyt oder andere Fremdpartikel können in die Lücken gelangen, die aufgrund des Abschälens oder Reißens zwischen Isolierfilmen gebildet wurden, und sich dort festsetzen. Um die Isolierleistung zu verbessern, werden die Wicklungsverbindungen mit zusätzlichem Isolierfilm überzogen. Wenn der zusätzliche Isolierfilm sich jedoch aufgrund einer Beschädigung, die durch Hitzespannungen verursacht wird, ablöst oder reißt, bleiben die Wicklungsverbindungen nicht ausreichend erhalten. Wenn die Wicklungsverbindungen verschweißt werden, schmelzen außerdem die Segmentenden der Leitersegmente, fließen in Umfangsrichtung und in radialer Richtung über und verfestigen sich wieder. Deshalb werden die Abstände zwischen den in einem Ring ausgerichteten Wicklungsverbindungen so kurz, dass die Wicklungsverbindungen kurzgeschlossen werden können.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der oben genannten Probleme durchgeführt und hat die Aufgabe, eine Fahrzeug-Drehstrommaschine bereitzustellen, die verhindern kann, dass Elektrolyt oder Fremdpartikel sich an den Wicklungsverbindungen der Statorwicklung festsetzen.
  • Um die oben genannten Probleme zu lösen, weist jedes aus einer Vielzahl von Leitersegmenten Segmentenden auf, die in Umfangsrichtung angeordnet sind, so dass sie Ringe bilden, und die an Wicklungsverbindungen miteinander verschweißt sind. Ferner weist jede der Wicklungsverbindungen eine unisolierte Oberfläche auf. Obwohl die Temperatur der Wicklungsverbindung und ihrer Umgebung während des Schweißens hoch wird, setzen sich Fremdpartikel oder Elektrolyt nicht fest, da dort kein Isolierfilm, der durch hohe Temperaturen beschädigt werden würde, vorhanden ist. Falls die Wicklungsverbindungen anschließend oder zusätzlich mit Isolierharz überzogen werden, kann dieses leicht an den Wicklungsverbindungen haften. Deshalb ist nur eine geringe Menge an Isolierharz notwendig. Im Hinblick auf die Umwelt ist es besser, den Isolierfilm aus Abschnitten, wo es leicht zu einem Abschälen oder Reißen kommen kann, zu entfernen, bevor ein Schweißen durchgeführt wird.
  • Ferner ist es bevorzugt, dass Lücken zwischen den in Ringen angeordneten Wicklungsverbindungen ausgebildet werden. Dies verringert den Kühlluftwiderstand, wodurch die Kühlleistung verbessert wird und Fremdpartikel wirksamer aus dem Rahmenpaar entfernt werden.
  • Jede der oben beschriebenen Wicklungsverbindungen ist mit Isolierfilm beschichtet und bildet in Umfangsrichtung Wellen. Da auf den Leitersegmenten kein beschädigter Isolierfilm vorhanden ist, kann zusätzlicher Isolierfilm ohne Weiteres daran haften, so dass nur eine geringe Menge an Isolierharz für den Film notwendig ist. Infolgedessen kann ein Kurzschluss der Wicklungsverbindungen verhindert werden. Die Wellen vergrößern die Oberfläche und verbessern die Kühlwirkung.
  • Die oben beschriebenen Leitersegmente sind radial in zwei Schichten in den Schlitzen des Statorkerns angeordnet, und die radiale Länge der Wicklungsverbindung ist kürzer als die radiale Längensumme der Leitersegmente. Deshalb können die Abstände zwischen radial benachbarten Wicklungsverbindungen und zwischen den äußersten Wicklungsverbindungen und der Innenwand des Rahmenpaars ausreichend groß gestaltet werden, um einen Kurzschluss zu verhindern.
  • Der unisolierte Abschnitt der Wicklungsverbindungen weist flache Oberflächen an den Abschnitten des gegenseitigen Kontakts auf. Daher kann die Stabilität der Wicklungsverbindungen verbessert werden.
  • Die unisolierten Abschnitte können seitlich von den Abschnitten des gegenseitigen Kontakts eine flache Oberfläche aufweisen. Daher kann der Abstand zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Wicklungsverbindungen sichergestellt werden, so dass der Kühlluftwiderstand verringert werden kann und Fremdpartikel leicht ausgetragen werden können.
  • Außerdem ist der Querschnitt des unisolierten Abschnitts ungefähr polygonal. Da die Oberfläche, die an den unisolierten Abschnitt grenzt, klein gestaltet werden kann, kann Isolierfilm ohne Weiteres an anderen Abschnitten als dem unisolierten Abschnitt haften, wodurch die Umweltbedingungen verbessert werden.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung, ebenso wie die Funktionen von Bauteilen, die mit der gegenwärtigen Erfindung in Zusammenhang stehen, werden aus der Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung, den beigefügten Ansprüchen und der Zeichnung deutlich. In der Zeichnung:
  • ist 1 eine Querschnittsansicht, die den Gesamtaufbau eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • ist 2 eine perspektivische Darstellung, die schematisch ein Paar Leitersegmente einer Statorwicklung des Fahrzeug-Wechselstromgenerators zeigt;
  • ist 3 eine fragmentarische perspektivische Darstellung von Segmentenden der Leitersegmente vor dem Verschweißen;
  • ist 4 eine perspektivische Darstellung von Segmentenden nach dem Verschweißen oder einer Wicklungsverbindung der Leitersegmente;
  • ist 5 eine Draufsicht auf einen Stator, gesehen von oberhalb der Spulenenden;
  • ist 6 eine Querschnittsdarstellung einer mit Isolierfilm überzogenen Wicklungsverbindung der Leitersegmente des Stators;
  • ist 7 eine seitliche Querschnittsdarstellung der Wicklungsverbindung eines Stators des Standes der Technik;
  • ist 8 eine Seitenansicht einer Statorwicklung des Fahrzeug-Wechselstromgenerators gemäß der bevorzugten Ausführungsform, wobei die Wicklungsverbindung mit Isolierfilm überzogen ist;
  • ist 9 eine perspektivische Darstellung eines Leitersegments gemäß einer Variante der bevorzugten Ausführungsform; und
  • ist 10 eine perspektivische Darstellung von Segmentenden der Leitersegmente gemäß einer anderen Variante der bevorzugten Ausführungsform.
  • Ein Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ausführlich mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • Wie in 1 dargestellt, besteht der Fahrzeug-Wechselstromgenerator 1 gemäß der bevorzugten Ausführungsform aus einem Rotor 2, einem Stator 3, einem Rahmenpaar 4, einer Gleichrichtereinheit 5, usw.
  • Der Rotor 2 besteht aus einer Feldspule 8 mit einem zylindrisch gewickelten, mit Isolierfilm beschichteten Kupferdraht, einem Paar Polkernen 7, die jeweils sechs Klauenpole aufweisen, und einer Welle 6. Die Welle 6 verläuft durch die Feldspule 8 und das Paar Klauenpole. Die Klauenpole umgeben die Feldspule 8 von gegenüber liegenden Seiten aus. Ein Mischströmungs-Kühlgebläse 11 ist an das vordere Ende des Polkerns 7 geschweißt, um Luft vom vorderen Ende in axialer und radialer Richtung zu blasen. Ebenso ist ein Zentrifugenkühlgebläse 12 am hinteren Ende des Polkerns 7 angeschweißt, um Luft vom hinteren Ende in Richtung radial nach außen zu blasen.
  • Der Stator 3 besteht aus einem Statorkern 32, einer Statorwicklung 31, die aus einer Vielzahl von Leitersegmenten 33 gebildet ist, und Isolatoren 34, die die Leitersegmente 33 gegen den Statorkern 32 isolieren. Bei dem Statorkern 32 handelt es sich um ein Laminat aus dünnen Stahlblechen, die eine Vielzahl von Schlitzen aufweisen, die an ihren Innenflächen ausgebildet sind. Die blechartigen Isolatoren 34 befinden sich an der Innenwand der Schlitze. Die Leitersegmente 33 sind durch den auf sie und auf die Isolatoren 34 aufgebrachten Isolierfilm gegen die Schlitze isoliert. Die Spulenenden 35 der Statorwicklung 31 sind aus den Leitersegmenten 33 gebildet, die aus dem Statorkern 32 hervorstehen.
  • Das Rahmenpaar 4 nimmt den Rotor 2 und den Stator 3 auf. Der Rotor 2 wird von dem Rahmenpaar 4 so getragen, dass er um die Welle 6 rotiert, und der Stator ist um den Polkern 7 an einer Lücke befestigt. Das Rahmenpaar 4 weist Luftauslassfenster 42 an Abschnitten auf, die den Spulenenden 35 des Stators 3 gegenüber liegen, und Lufteinlassfenster 41 an seinen axialen Endpositionen.
  • Der Rotor 2 des oben beschriebenen Fahrzeug-Wechselstromgenerators 1 dreht sich in einer Richtung, wenn das Motormoment über einen Riemen auf das Riemenrad 20 übertragen wird. Falls Feldstrom von außen zur Feldspule 8 des Rotors 2 geliefert wird, werden die Klauenpole des Polkerns 7 erregt, so dass die Statorwicklung 31 eine Dreiphasen-Wechselspannung erzeugen kann. Somit wird an einer Ausgangsklemme der Gleichrichtereinheit 5 Gleichstrom bereitgestellt.
  • Die Statorwicklung 31 ist aus einer Vielzahl von U-förmigen Leitersegmenten 33 gebildet, die nach einer festgelegten Regel angeordnet und an ihren Segmentenden verbunden sind.
  • Wie in 2 dargestellt, bildet ein Paar aus Leitersegmenten 33a und 33b eine Grundeinheit. Eine Vielzahl von Paaren aus Leitersegmenten 33a und 33b wird so angeordnet, dass sie die Statorwicklung 31 bildet. Jedes der U-förmigen Leitersegmente 33 weist einen Wendeabschnitt 33c und Segmentenden 33e auf. Der Wendeabschnitt 33c und die angrenzenden schrägen Abschnitte 33d bilden eines der hinteren (gegenriemenradseitigen) Spulenenden 35. Die Segmentenden 33e und der angrenzende schräge Abschnitt 33f bilden eines der antriebsseitigen (riemenradseitigen) Spulenenden.
  • Die Leitersegmente 33 sind an ihren Enden 3e mittels TIG- (Wolfram-Inertgas-) Schweißen verbunden. Wie in 3 dargestellt, werden benachbarte Enden 33e von be nachbarten Leitersegmenten 33 miteinander in Kontakt gebracht, und eine Wolframelektrode wird in ihre Nähe gebracht, wodurch ein Teil der Segmentenden geschmolzen wird, der wieder fest wird. Somit werden, wie in 4 dargestellt, die regentropfenförmigen Wicklungsverbindungen 33g gebildet. Da jede der Wicklungsverbindungen 33g geschmolzen und in diese Regentropfenform gebracht wird, ist die radiale Länge L2 der Wicklungsverbindung 33g nach dem Verschweißen kürzer als die radiale Länge L1 der beiden Segmentenden 33e vor dem Verschweißen.
  • Wie in 2 dargestellt, weist die Statorwicklung 31 zwei Arten von Leitersegmenten 33a und 33b als Grundeinheit auf. Daher weist jede Grundeinheit zwei Wicklungsverbindungen auf, und die Wicklungsverbindungen 33g sind in zwei coaxialen Ringen angeordnet, wie in 5 dargestellt.
  • Das Leitersegment 33 weist einen angrenzenden unsolierten Abschnitt 33h auf, von dem der Isolierfilm entfernt wurde. Dieser unsolierte Abschnitt 33h verhindert, dass Isolierfilm, der ansonsten aufgrund der Hitze beschädigt werden würde, während die Wicklungsverbindung 33g mittels TIG-Schweißens gebildet wird, sich ablöst oder reißt. Wie in 7 dargestellt, kann sich der Isolierfilm 33k, falls er nur von der minimalen Fläche entfernt wird, die zum Schweißen notwendig ist, im Bereich 33i, der an die Wicklungsverbindung 33g angrenzt, aufgrund der Schweißhitze, die auf ihn übertragen wird, ablösen oder reißen. Der Bereich des unsolierten Abschnitts 33h wird gemäß der Schweißtemperatur und den Abmessungen der Leitersegmente usw. bestimmt. Der unsolierte Abschnitt 33h sollte an einem Abschnitt eines an die Wicklungsverbindung 33g angrenzenden Leitersegments gebildet werden, der sich nicht mit einem anderen Leitersegment überschneidet, um zu verhindern, dass die einander überschneidenden Leitersegmente einen Kurzschluss bilden.
  • Wie in den 2, 3 und 4 dargestellt, sind die Kontaktflächen 33M der Wicklungsverbindung 33g, die gegenüber liegende Oberfläche 33L, die der Kontaktfläche 33M gegenüber liegt, und die Seitenfläche 33N, die sich seitlich zur Kontaktfläche 33M der Wicklungsverbindung 33g befindet, vorzugsweise flach. Die flache Oberfläche 33M stabilisiert die Schweißbedingung für die Wicklungsverbindung. Die flache Oberfläche 33L stellt Lücken zwischen der radial angrenzenden Wicklungsverbindung 33g und dem unisolierten Abschnitt 33h oder zwischen dem unisolierten Abschnitt der radial am weitesten außen gelegenen Wicklungsverbindung 33g und der Innenwand des Rahmens 4 bereit. Die flache Oberfläche 33N stellt Lücken zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Wicklungsverbindungen 33g bereit. Somit verhindern die Lücken einen Kurzschluss und verbessern die Kühlwirkung und die Umweltbedingungen.
  • Wie in 8 dargestellt, sind die Wicklungsverbindungen 33g geformt und mit Isolierharz 36 überzogen, und weisen zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Wicklungsverbindungen 33g Lücken auf sowie einen oberen Abschnitt, der wellig oder konkav/konvex ist.
  • Da die Leitersegmente 33 der Statorwicklung 31 unisolierte Abschnitte 33h aufweisen, ist somit kein Isolierfilm, der aufgrund der Hitze beschädigt werden könnte, an den Oberflächen der Leitsegmente, die an die Wicklungsverbindungen 33g angrenzen, vorhanden. Daher gelangen Elektrolyt oder andere Fremdpartikel nicht in einen solchermaßen beschädigten Film oder setzen sich dort fest. Falls die Wicklungsverbindungen 33g mit zusätzlichem Isolierharz 36 beschichtet werden, kann das Harz 36 leicht an ihnen haften. Somit können die Wicklungsverbindungen 33g mit einer geringen Harzmenge beschichtet werde, was zu Kosteneinsparungen führt und umweltfreundlich ist.
  • Da die verwendete Harzmenge verringert ist, können die Lücken zwischen den benachbarten Wicklungsverbindungen 33g erweitert werden, so dass der Kühlluftwiderstand verringert werden kann. Somit kann die Kühlwirkung verstärkt werden und Fremdpartikel können leicht aus dem Inneren des Rahmenpaars 4 ausgetragen werden. Da die radiale Länge der Wicklungsverbindung 33g kürzer gestaltet wird als die radiale Länge der beiden Segmentenden 33e, können die Lücken zwischen zwei radial benachbarten Wicklungsverbindungen 33g und zwischen den äußersten Wicklungsverbindungen 33g und der Innenwand des Rahmenpaars 4 um die Wicklungsverbindungen 33g vergrößert werden, wodurch ein Kurzschluss verhindert wird.
  • Wie in 9 dargestellt, können die U-förmigen Leitersegmente 33 durch Leitersegmente 331 ersetzt werden, die keinen Wendeabschnitt aufweisen. Die Zahl der Leitersegmente und deren Ringe können verändert werden, um verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden.
  • Wie in 10 dargestellt, sind Ausschnitte an Bereichen der beiden Segmentenden 33e' gegenüber den miteinander in Kontakt stehenden Oberflächen ausgebildet, so dass die radiale Länge weiter verringert werden kann. In diesem Fall können Lücken zwischen den radial benachbarten Wicklungsverbindungen oder zwischen der äußersten Wicklungsverbindung und der Innenwand des Rahmenpaars 4 weiter vergrößert werden. Somit kann ein Kurzschluss verhindert werden, die Kühlwirkung und die Umweltfreundlichkeit können weiter verbessert werden.
  • Der Querschnitt des unisolierten Abschnitts 33h kann polygonal statt rechteckig gestaltet werden. Da die Kontaktfläche der unisolierten Abschnitte verringert werden kann, kann das Isolierharz leichter zwischen die unisolierten Abschnitte gelangen.
  • In der obigen Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde die Erfindung mit Bezug auf spezielle Ausführungsformen offenbart. Es liegt jedoch auf der Hand, dass verschiedene Modifizierungen und Änderungen an den spezifischen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, wie er in den beigefügten Ansprüchen ausgeführt ist. Somit sollte die Beschreibung der vorliegenden Erfindung als Erläuterung und nicht im beschränkenden Sinn, gelesen werden.

Claims (8)

  1. Fahrzeug-Drehstrommaschine (1), die einen Rotor (2), einen Stator (3) mit einem Statorkern (32) und einer Statorwicklung (31), die in dem Statorkern montiert ist, und einen Rahmen (4) zum Tragen des Rotors und des Stators aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Statorwicklung eine Vielzahl von Leitersegmenten (33) einschließt, die mit Isolierfilm überzogen sind, jedes aus der Vielzahl von Leitersegmenten Segmentenden (33e), die in Umfangsrichtung angeordnet sind und Ringe bilden, und angrenzende schräge Abschnitte (33f) aufweist, wobei die Segmentenden (33e) und die angrenzenden schrägen Abschnitte (33f) Spulenenden bilden (35) bilden, diejenigen der Segmentenden, die miteinander in Berührung stehen, verschweißt sind und Wicklungsverbindungen (33g) bilden, und jedes der Segmentenden eine unsolierte Oberfläche aufweist, die diese Wicklungsverbindung (33g) und einen angrenzenden unsolierten Abschnitt (33h) der angrenzenden schrägen Abschnitte (33f) einschließt, um zu vermeiden, dass Hitze, die beim Verschweißen der Segmentenden erzeugt wird, den Isolierfilm beschädigt.
  2. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 1, wobei die Statorwicklung Lücken aufweist, die zwischen den in Ringen angeordneten Wicklungsverbindungen ausgebildet sind.
  3. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 1, wobei jede der Wicklungsverbindungen mit Isolierfilm überzogen ist und in Umfangsrichtung Wellen bildet.
  4. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 1, wobei die Leitersegmente radial angeordnet sind, um in den Schlitzen jeweils eine Vielzahl von Schichten zu bilden, und dass die radiale Länge der Wicklungsverbindung geringer ist als die Summe der radialen Längen der Leitersegmente.
  5. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 1, wobei der unisolierte Abschnitt eine flache Oberfläche (33M) an einem Abschnitt des gegenseitigen Kontakts aufweist.
  6. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 5, wobei der unisolierte Abschnitt flache Oberflächen (33L) gegenüber dem Abschnitt des gegenseitigen Kontakts aufweist.
  7. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 5, wobei der unisolierte Abschnitt eine flache Oberfläche (33N) seitlich vom Abschnitt des gegenseitigen Kontakts aufweist.
  8. Fahrzeug-Drehstrommaschine nach Anspruch 1, wobei der unisolierte Abschnitt einen ungefähr polygonalen Querschnitt aufweist.
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