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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die Erfindung betrifft einen klapp-
oder faltbaren Kinderwagen, der, wenn er nicht gebraucht wird, vollständig einklappbar
oder zusammenfaltbar ist.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Im allgemeinen kann ein klappbarer
Kinderwagen oder Klappkinderwagen zum Transportieren eines Babys
oder eines Kleinkinds außerhalb
eines Gebäudes
für einen
Spaziergang und zum Einkaufen gegebenenfalls zusammen- oder eingeklappt
werden. Verschiedene klappbare Kinderwagen wurden vorgeschlagen,
die zum leichteren Verstauen und Transportieren ausgelegt sind.
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Ein gattungsgemäßer klappbarer Kinderwagen
basiert auf einem Konstruktionsprinzip, das im wesentlichen dem
rohrrahmenartiger Klappstühle entspricht.
Ein derartiger klappbarer Kinderwagen hat Rahmen, die mit Rollfüßen versehen
sind und in Vor- und Rückrichtung
ein- und aufgeklappt
werden können.
Der Rahmen ist derart gebildet, daß er nach rechts und links
eingeklappt und aufgeklappt werden kann, so daß der Rahmen auf eine kleine
Breite einklappbar ist. Wenn der Rahmen derart nach rechts und links
eingeklappt wird, erstreckt sich ein mit einem oberen Endteil des
Rahmens verbundener Griff in einer L-Form. Der somit L-förmig geklappte Griff wird auf
den Arm eines Benutzers gelegt, um den geklappten Klappkinderwagen
zu tragen, wenn der Benutzer einen Zug oder Bus besteigen oder aus
letzteren aussteigen möchte.
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Die Basishöhe des klappbaren Kinderwagens
derartigen Aufbaus wird derart bestimmt, daß eine erwachsene Person leicht
ihre Hände
auf den Griff legen kann, der mit dem oberen Ende des Rahmens verbunden
ist, um den klappbaren Kinderwagen zu schieben. Die Höhe (Länge) des
klappbaren Kinderwagens in einem eingeklappten Zustand entspricht
im wesentlichen derjenigen Höhe,
die besteht, wenn der klappbare Kinderwagen nicht eingeklappt ist.
Wenn daher der eingeklappte Klappkinderwagen getragen wird, berühren die
Rollenfüße den Boden,
und somit ist es schwierig, den eingeklappten Klappkinderwagen zu
tragen. Der den eingeklappten Klappkinderwagen haltende Arm muß angehoben werden,
um zu verhindern, daß die
Rollfüße den Boden
berühren,
was ein langes Tragen des eingeklappten Klappkinderwagens erschwert.
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Ein in dem japanischen Patent Nr.
2572278 erwähnter
klappbarer Kinderwagen weist einen klappbaren Griff auf, der in
zwei Teile eingeklappt werden kann, um die Höhe (Länge) des klappbaren Kinderwagens
im zusammengeklappten Zustand zu verringern.
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Jedoch muß bei dem klappbaren Kinderwagen
dieses Aufbaus ein schwieriger Klappvorgang durchgeführt werden,
bei dem ein Verriegelknopf, der an dem Handgriff angebracht ist,
betätigt
wird, der Griff eingeklappt wird und eine Schutzabdeckung sowie
die zugehörigen
Bauteile eingeklappt werden. Dieser bekannte klappbare Kinderwagen
wird nicht in dem eingeklappten Zustand verriegelt, und ein Verriegelungsmechanismus
zum Verriegeln des klappbaren Kinderwagens in einem aufgeklappten
Zustand arbeitet nicht automatisch dann, wenn der klappbare Kinderwagen
aufgeklappt wird. Daher gelingt es dem Benutzer möglicherweise
nicht, den aufgeklappten Klappkinderwagen zu verriegeln, und der klappbare
Kinderwagen ist ungewollt unvollständig aufgeklappt. Trotz seines
komplizierten Aufbaus ist der Rahmen des bekannten klappbaren Kinderwagens
gebogen und erstreckt sich nach vorne, wenn der klappbare Kinderwagen
eingeklappt ist, was hinsichtlich der Verringerung der Abmessung
in der Vorder- und Rückrichtung
des zusammengeklappten Klappkinderwagens nicht bevorzugt ist und
in der Praxis unvorteilhaft ist.
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Die Erfinder der vorliegenden Erfindung
haben einen klappbaren Kinderwagen vorgeschlagen, der axial zusammenziehbare
Rahmenteile aufweist, die leicht durch einen Gleitbetrieb zusammengezogen
werden können
(US-Patentanmeldung Nr. 09/482,272). Dieser klappbare Kinderwagen
besitzt einen einfachen Aufbau, kann leicht zusammengeklappt werden,
umfaßt
einen Verriegelmechanismus, der automatisch aktiviert und gelöst werden
kann, wenn der klappbare Kinderwagen eingeklappt und aufgeklappt
wird, und weist vertikale und Vorder-/Rückabmessungen
auf, welche deutlich reduziert werden können, sobald der klappbare
Kinderwagen eingeklappt ist.
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Ein klappbare Kinderwagen gemäß den Merkmalen
des Oberbegriffs von Anspruch 1 ist in DE-A-3046339 gezeigt.
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ABRISS DER
ERFINDUNG
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Die Erfindung wurde in Zusammenhang
mit den obengenannten klappbaren Kinderwagen gemacht, und daher
ist Aufgabe der Erfindung, einen klappbaren Kinderwagen zu schaffen,
der eine Fußstütze aufweist,
die zuverlässig
und sicher durch Ein- und Ausklappen ver- und entriegelt werden kann, wenn der
klappbare Kinderwagen eingeklappt und aufgeklappt wird.
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Die Erfindung stellt einen klappbaren
Kinderwagen bereit, der ein Paar Vorderbeine, nämlich ein rechtes und ein linkes
Vorderbein, welche jeweils mit Vorderrädern an ihren unteren Enden
versehen sind, ein Paar Hinterbeine, nämlich ein rechtes und ein linkes
Hinterbein, welche jeweils mit dem rechten und linken Vorderbein
schwenkbar verbunden, und jeweils an ihren unteren Enden mit Hinterrädern versehen
sind; einen Griff, der an dem rechten und linken Vorderbein getragen
ist; eine Fußstütze mit
gegenüberliegenden
Enden, die jeweils mit dem unteren Teil des rechten und linken Vorderbeins
verbunden sind, wobei die Fußstütze zwei
Tragarme jeweils mit einem Innenendteil, die mittels eines Stifts
schwenkbar verbunden sind, und einen Fußstützenverriegelungsmechanismus
umfaßt,
um die beiden Tragarme davon abzuhalten, sich um den Stift zu drehen,
um die Fußstütze gerade
zu halten; ein Entriegelteil, das innerhalb des rechten oder linken
Vorderbeins angeordnet ist, welches Vorderbein dazu ausgewählt ist,
als ein das Entriegelteil haltendes Vorderbein zu dienen; und einen
Freigabedraht umfaßt,
der sich innerhalb des das Entriegelteil haltenden Vorderbeins erstreckt,
wobei der Freigabedraht ein mit dem Fußstützenverriegelungsmechanismus
verbundenes Ende und eine weiteres, mit dem Entriegelteil verbundenes
Ende aufweist.
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Bei der Erfindung ist bevorzugt,
daß das
Entriegelteil, das innerhalb des das Entriegelteil haltenden Vorderbeins
angeordnet ist, ein Betätigungsteil aufweist,
das sich durch eine Öffnung
hindurch nach außen
erstreckt, die in einer Wand des das Entriegelteil haltenden Vorderbeins
ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Entriegelteil eine Scheibe
oder Rolle, die zum Drehen um eine horizontale Achse gelagert ist,
welche senkrecht zu der Achse des das Entriegelteil haltenden Vorderbeins
liegt, und die Scheibe umfaßt
einen Betätigungshebel
als Betätigungsteil.
Vorzugsweise hat der Griff einen rechten und linken geraden Griffstab,
die jeweils zum axialen Gleiten relativ zum rechten und zum linken
Vorderbein gelagert sind, wo bei das Betätigungsteil des Entriegelteils
von dem das Entriegelteil haltenden Vorderbein vorsteht, um das
untere Ende des geraden Griffstabs zu berühren, der zum axialen Gleiten längs des
das Entriegelteil haltenden Vorderbeins gelagert ist, und wobei
das Entriegelteil in einer Entriegelrichtung bewegt wird, wenn der
gerade Griffstab axial nach unten längs des das Entriegelteil haltenden
Vorderbeins bewegt wird.
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Bei der Erfindung wird bevorzugt,
daß der klappbare
Kinderwagen außerdem
ein Paar Halter, nämlich
einen rechten und einen linken Halter, umfaßt, die jeweils an dem rechten
und an dem linken Vorderbein angebracht sind, wobei der rechte und
linke Halter jeweils den rechten und linken geraden Griffstab des
Griffs gleitend unterstützen;
und ein Paar gerade Griffstab-Feststellmechanismen
umfaßt,
die jeweils an dem rechten und linken geraden Griffstab angebracht
sind, um den rechten und den linken geraden Griffstab mit Hilfe
des rechten und des linken Halters in unteren Positionen an dem
rechten und dem linken Vorderbein oder in oberen Positionen am rechten
und linken Vorderbein festzustellen.
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Bei der Erfindung ist bevorzugt,
daß das rechte
und linke Vorderbein und das rechte sowie linke Hinterbein miteinander
verbunden sind, um in rechter und linker Richtung auseinanderund
zusammenziehbar zu sein.
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Gemäß der Erfindung erstreckt sich
der Freigabedraht mit einem Ende, das mit dem Fußstützenverriegelungsmechanismus
zum Feststellen der Fußstütze in einem
aufgeklappten Zustand verbunden ist, durch wenigstens eines der
Vorderbeine hindurch, das als ein das Entriegelteil haltendes Vorderbein
dient, und das andere Ende des Freigabedrahts ist mit dem Entriegelteil
verbunden, das innerhalb des das Entriegelteil haltenden Vorderbeins
angeordnet ist. Daher kann die Fußstütze zuverlässig und sicher durch das Aufklappen
verriegelt und kann zuverlässig
und sicher beim Zusammen- oder Einklappen entriegelt werden. Insbesondere
wenn das Entriegelteil in der Entriegelrichtung durch die Bewegung des
geraden Griffstabs bewegt wird, kann die Fußstütze einfach entriegelt oder
verriegelt werden, indem der gerade Griffstab gleitend bewegt wird,
wenn der klappbare Kinderwagen eingeklappt oder aufgeklappt wird.
Da das Verriegelteil zuverlässig
in einem entriegelten Zustand durch den geraden Griffstab gehalten
werden kann, sofern die Fußstütze entriegelt ist,
kann der klappbare Kinderwagen ungehindert zusammengeklappt werden.
Da sich der Freigabedraht zum Entriegeln der Fußstütze innerhalb des Vorderbeins
erstreckt und mit dem Entriegelteil verbunden ist, das innerhalb
des Vorderbeins angeordnet ist, ist der Freigabedraht verborgen
untergebracht. Somit beeinträchtigt
der Freigabedraht nicht die ästhetische Erscheinung
des klappbaren Kinderwagens, und das Blockieren der Entriegelung
durch Betätigung
des Freigabedrahts über
einen externen Gegenstand kann zuverlässig verhindert werden.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische perspektivische Ansicht eines klappbaren Kinderwagens
in einer bevorzugten Ausführung
der Erfindung;
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2 ist
eine Seitenansicht des in 1 dargestellten
klappbaren Kinderwagens;
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3A ist
eine vergrößerte Seitenansicht
eines Schutzbügels
und dazugehöriger
Bauteile, die bei dem in den 1 und 2 dargestellten klappbaren Kinderwagen
vorgesehen sind;
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3B ist
eine vergrößerte Ansicht
des Bauteils IIIB gemäß 3A;
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4 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Schutzbügels und
der dazugehörigen
Bauteile, die bei dem in den 1 und 2 dargestellten klappbaren
Kinderwagen vorgesehen sind;
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5A und 5B sind vergrößerte Ansichten eines
oberen Teils eines Griffs, der in dem in den 1 und 2 dargestellten
klappbaren Kinderwagen vorgesehen ist, wobei insbesondere das obere
Teil des Griffs jeweils in einem verriegelten Zustand und in einem
entriegelten Zustand dargestellt ist;
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6 ist
eine schematische Schnittansicht eines Verbindungsteils in dem oberen
Bauteil des in den 5A und 5B dargestellten Griffs;
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7A und 7B sind Schnittansichten
eines Verriegelstift-Betätigungsmechanismus,
der an einem geraden Griffstab eines Griffs angeordnet ist, der
bei dem in den 1 und 2 dargestellten klappbaren
Kinderwagen vorgesehen ist, wobei insbesondere der Verriegelstift-Betätigungsmechanismus
in einem verriegelten bzw. in einem entriegelten Zustand dargestellt
ist;
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8 ist
eine perspektivische Ansicht einer Fußstütze, die in dem in den 1 und 2 dargestellten klappbaren Kinderwagen
vorgesehen ist;
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9 ist
eine perspektivische Ansicht eines Fußstützenverriegelungsmechanismus,
der bei dem in den 1 und 2 dargestellten klappbaren
Kinderwagen vorgesehen ist;
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10 ist
eine Teilschnittansicht eines Betätigungsmechanismus zum Betätigen des
Fußstützenverriegelungsmechanismus;
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11 ist
eine Teilschnittansicht des in 10 dargestellten
Betätigungsmechanismus
in einem entriegelten Zustand;
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12 ist
eine vordere Schnittansicht der in 8 dargestellten
Fußstütze in einem
eingeklappten Zustand; und
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13 ist
eine Seitenansicht des in den 1 und 2 dargestellten klappbaren
Kinderwagens in einem eingeklappten Zustand.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
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Ein klappbarer Kinderwagen in einer
bevorzugten Ausführung
der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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Bezugnehmend auf die 1 und 2 umfaßt ein klappbarer
Kinderwagen bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ein rechtes
und ein linkes Vorderbein 2, Vorderräder 1, die jeweils
mit den unteren Enden der Vorderbeine 2 verbunden sind,
ein rechtes und ein linkes Hinterbein 4 mit oberen Enden, die
jeweils mit im wesentlichen mittleren Abschnitten der Vorderbeine 2 schwenkbar
verbunden sind, Hinterräder 3,
die jeweils mit den unteren Enden der Hinterbeine 4 verbunden
sind, und einen U-förmigen Griff 5,
der mit den oberen Teilen des rechten und linken Vorderbeins 2 verbunden
ist. Eine Fußstütze 24 hat
gegenüberliegende
Enden, die mit den unteren Teilen des rechten und linken Vorderbeins 2 verbunden
sind. Wie in den 8 und 12 dargestellt ist, kann
die Fußstütze 24 nur
bei einer nach oben weisenden konvexen Form eingeklappt werden.
Obwohl ein Baby- oder Kindersitz aus Stoff und Netztaschen an den
Vorderbeinen 2 und den Hinterbeinen 4 befestigt
sind, bleiben der Kin dersitz und die Taschen unberücksichtigt,
um das Verständnis
des Aufbaus des klappbaren Kinderwagens zu vereinfachen.
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Die Vorderbeine 2, die Hinterbeine 4 und
der Griff 5 werden durch Verarbeitung von leichtgewichtigen
Aluminium- oder Stahlrohren gebildet. Jedes Vorderbein 2 ist
gerade oder hat ein gekrümmtes
unteres Teil. Jedes Hinterbein 4 ist gekrümmt. Der
Griff 5 hat einen rechten und einen linken geraden Griffstab 5a.
Die geraden Griffstäbe 5a erstrecken
sich parallel zu den Vorderbeinen 2. Die Vorderräder 1 und
die Hinterräder 3 sind
jeweils an den unteren Enden der Vorderbeine 2 und den
unteren Enden der Hinterbeine 4 angebracht. Sowohl die
Vorderräder 1 als
auch die Hinterräder 3 sind
jeweils als Doppelrollfuß ausgebildet,
der mit einer mit dem Fuß zu
betätigenden
Bremse versehen ist. Die Vorderräder 1 und die
Hinterräder 3 haben
obere Montagebauteile, die jeweils in untere Endteile der Vorderbeine 2 und
der Hinterbeine 4 passen und jeweils durch Schrauben an
den unteren Endteilen der Vorderbeine 2 und der Hinterbeine 4 befestigt
sind.
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Wie in den 1, 2, 3A und 3B gezeigt ist, sind obere Halter 6 und
untere Halter 7 jeweils an unteren Endteilen und im wesentlichen
mittleren Abschnitten der Vorderbeine 2 über Schrauben
befestigt.
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Wie in 4 dargestellt
ist, ist jeder obere Halter 6 mit zwei vertikalen Durchgangslöchern 6a und 6b eins
vor dem anderen versehen. Ein oberes Endteil des Vorderbeins 2 ist
in dem vorderen Durchgangsloch 6a fest eingepaßt, und
der gerade Griffstab 5a gelangt durch das hintere Durchgangsloch 6b hindurch,
so daß der
gerade Griffstab 5a in dem hinteren Durchgangsloch 6b gedreht
werden kann und entlang der Rückseite
des Vorderbeins 2 gleiten kann.
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Jeder untere Halter 7 hat
einen Seitenschutz 7a aus einem Kunstharz und einen dreieckigen
Haltekörper 7b,
der einstückig
mit dem Seitenschutz 7a an der Innenseite des Seitenschutzes 7a ausgebildet ist.
Der Haltekörper 7b ist
mit zwei vertikalen Durchgangslöchern 8a und 8b versehen,
die in einer Eins-vor-der-anderen-Anordnung angebracht sind. Das
Vorderbein 2 gelangt durch das vordere Durchgangsloch 8a hindurch
und wird an dem Haltekörper 7b über Schrauben 9a befestigt.
Der gerade Griffstab 5a gelangt durch das hintere Durchgangsloch 8b,
so daß der
gerade Griffstab 5a in dem hinteren Durchgangsloch 8b gedreht
werden kann und relativ zum Haltekörper 7b gleiten kann.
Ein vorderes Endteil des Hinterbeins 4 ist mit dem hinteren
Teil des unteren Halters 7 durch einen Tragstift 9b schwenkbar
verbunden, der sich durch den Seitenschutz 7a hindurch erstreckt.
Das vordere Ende des Hinterbeins erstreckt sich über das Vorderbein 2 hinaus
nach vorne, und eine Gummischutzkappe 10 ist an dem vorderen
Ende des Hinterbeins 4 aufgesetzt.
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Eine gekrümmte Schutzstange 11 weist
Basisteile 11a auf, die an den oberen Haltern 6 angebracht
sind, um obere Endteile der Vorderbeine 2 zu bedecken.
Das obere Endteil des Vorderbeins 2, das Basisteil 11a der
Schutzstange 11 und der obere Halter 6 werden
miteinander über
eine Schraube 12 fest verbunden. Die Schutzstange 11 hat
Basisteile 11a, die jeweils an den Vorderbeinen 2 befestigt
sind, Armstützen 11b,
die jeweils mit den unteren Enden der Basisteile 11a über Tragstifte 13 schwenkbar
verbunden sind, das gekrümmte
Schutzteil haltende Bauteile 11c, die jeweils in den vorderen
Endteilen der Armstützen 11b eingepaßt sind,
und ein gekrümmtes
Schutzteil 11b, das gegenüberliegende Enden aufweist,
die jeweils in vorderen Endteilen der das Schutzteil haltenden Bauteile 11c eingepaßt sind.
Das Schutzteil 11d ist aus einem Elastomer, wie Gummi,
oder aus einem elastischen, plastischen Material gebildet und ist
flexibel und biegbar. Die Armstützen 11b der
Schutzstange 11 und die vorderen Endteile der Hinterbeine 4 sind
jeweils miteinander über
Verbindungsstücke 14 verbunden.
Gummifüße 15 sind
an den unteren Enden der Verbindungsstücke 14 angeordnet.
Die Gummifüße 15 verbleiben
jeweils an den Vorderbeinen 2, um die den Armstützen 11b mitgeteilten
Belastungen zu ertragen, wenn der klappbare Kinderwagen aufgeklappt
ist, wie in den 1 und 3A gezeigt ist.
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Das Schutzteil 11d der Schutzstange 11 kann
nur aus einem Elastomer oder durch Ummanteln eines starren Bauteils,
wie eines Drahts, einer Edelstahlplatte, einer Spiralfeder oder
einer Tellerfeder, gebildet sein, mittels einer elastomeren Abdeckung.
Wenn das Schutzteil 11d nur aus einem Elastomer gebildet
ist, wird das Schutzteil 11d mit einer großen Stärke ausgebildet,
um genauso steif zu sein, und wird direkt an den das Schutzteil
haltenden Bauteilen 11c über Stifte oder dergleichen
befestigt. Wenn das Schutzteil 11d durch Umhüllen eines
starren Bauteils ummantelt wird, wird das starre Bauteil an den
das Schutzteil haltenden Bauteilen 11c über Stifte oder dergleichen
befestigt.
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Üblicherweise
kann das gekrümmte
Schutzteil 11d der gekrümmten
Schutzstange 11 dann weggelassen werden, wenn ein Kleinkind
im späten Säuglingsalter
transportiert werden soll. In diesem Fall können die das Schutzteil haltenden
Bauteile 11c von den Armstützen 11b zu sammen
mit dem gekrümmten
Schutzteil 11d entkoppelt werden, und Kappen können an
den freien Enden der Armstützen 11b aufgesetzt
werden.
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U-förmige Bügel 16 werden an hinteren
Endteilen der oberen Halter 6 befestigt, die jeweils an dem
rechten und linken Vorderbein über
Schrauben 9c angebracht sind. Die oberen Enden der beiden Verbindungsstücke, die
eine X-förmige
erste Verbindung 18 bilden, werden mit den Bügeln 16 über Stifte 9d schwenkbar
verbunden. Wie in den 1 und 2 dargestellt ist, ist die
erste Verbindung 18 dadurch gebildet, daß Mittelteile
der beiden Verbindungsstücke über einen
Stift 17 schwenkbar verbunden werden. Die unteren Enden
der beiden Verbindungsstücke
der ersten Verbindung 18 sind schwenkbar über nicht
dargestellte Stifte mit Bügel 19 verbunden,
die an den Hinterbeinen 4 über Schrauben befestigt sind.
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Wie in 3B gezeigt
ist, sind zylindrische Stopfen 20 in unteren Endteilen
der geraden Griffstäbe 5a eingepaßt und über Schrauben
an den unteren Enden der geraden Griffstäbe 5a befestigt, die
sich von den unteren Haltern 7 jeweils nach unten erstrecken.
Jeder zylindrische Stopfen 20 hat einen Drehkopf 20a,
der an einer axialen Bewegung gehindert wird und sich um sein Achse
drehen kann. Ein Vorsprung 20b steht radial von dem Drehkopf 20a vor. Jedes
U-förmige
Bauteil 21 hat eine untere Wand und Seitenwände, die
sich von den gegenüberliegenden Seiten
der unteren Wand erstrecken. Die untere Wand des U-förmigen Bauteils 21 wird
gehalten, um an dem freien Ende des Vorsprungs 20b mit
einer Schraube zu drehen. Eine X-förmige zweite Verbindung 23 wird
dadurch gebildet, daß Mittelteile
der beiden Verbindungsstücke über einen
Stift 23a schwenkbar verbunden werden, wie in den 1 und 2 dargestellt ist. Jedes Verbindungsstück, das die
zweite Verbindung 23 bildet, hat ein vorderes Endteil,
das schwenkbar an den Seitenwänden
des U-förmigen
Bauteils 21 getragen wird und ein hinteres Endteil, das
mit einem Bügel 24 schwenkbar
verbunden ist, der an einem Biegeteil angebracht ist, das an einem
im wesentlichen in der Mitte liegenden Abschnitt des Hinterbeins 4 ausgebildet
ist.
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Der rechte und der linke gerade Griffstab 5a des
Griffs 5 erstrecken sich parallel zu den Vorderbeinen 2.
Bezugnehmend auf die 5A und 5B werden die oberen Endteile
der geraden Griffteile 5a in Form eines umgedrehten Buchstabens
L gebogen, um das rechte und das linke horizontale Teil 5b zu
bilden. Gelenkstücke 25 verbinden
das rechte und das linke horizontale Teil 5b mit den gegenüberliegenden Enden
einer mittleren Verbindungseinheit 26. Die mittlere Verbindungseinheit 26,
die Gelenke 25 und die horizontalen Teile 5b bilden
eine Greifein heit. Die horizontalen Teile 5b können um
einen Winkel von 90° an
den Gelenken 25 zwischen einer aufgeklappten Position,
bei der sich die horizontalen Teile 5b längs der
Achse der mittleren Verbindungseinheit erstrecken, und einer eingeklappten
Position gedreht werden, bei der sich die horizontalen Teile 5b um
einen Winkel von 90° um
die Achse der mittleren Verbindungseinheit 26 erstrecken.
Wie oben erwähnt
ist, sind der rechte und der linke gerade Griffstab 5a axial relativ
zu den oberen Haltern 6 und den unteren Haltern 7 verschiebbar.
Die geraden Griffstäbe 5a werden
axial nach unten längs
der Vorderbeine 2 bewegt, um die Höhe des klappbaren Kinderwagens
zu verringern.
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Wie in den 1, 2, 5A und 5B gezeigt ist, werden Elastomer-Griffe 30 jeweils
an den oberen Endteilen der geraden Griffstäben 5a und den horizontalen
Teilen 5b angebracht, und zwar gebogen in Form eines umgedrehten
Buchstabens L. Die Gelenke 25 werden jeweils von Abdeckungen 31 aus
einem Elastomer bedeckt. Der Aufbau der Gelenke 25 entspricht
denjenigen Gelenken, die im allgemeinen bei klappbaren Kinderwägen eingesetzt
werden und bedürfen
daher keiner weiteren Beschreibung.
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Die Verbindungseinheit 26 hat
ein Gehäuse 32,
das aus einem Kunstharz in einer leicht zu greifenden Form gebildet
ist. Ein Betätigungsmechanismus
zum Verriegeln und Entriegeln ist in dem Gehäuse 32 ausgebildet.
Die Verbindungseinheit 26 hat auch ein Gleitverriegelteil 34,
das zum lateralen Gleiten an dem Gehäuse 32 getragen ist,
und einen abzugsbügelartigen,
den Verriegelungsmechanismus betätigenden
Hebel 35, der teilweise von dem unteren Mittelteil des
Gehäuses 32 vorsteht.
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Wie in 6 gezeigt
ist, ist das Gehäuse 32 dadurch
gebildet, daß zwei
Kunststoff-Formteile über Schrauben
aneinander befestigt sind, und definiert einen Raum zum Halten des
Betätigungsmechanismus
und der dafür
notwendigen Bauteile. Ein Halteschaft 36 ist einstöckig mit
dem Gehäuse 32 ausgebildet,
um in einen zentralen Bereich des Raumes zu ragen, der durch das
Gehäuse 32 definiert
ist. Der Halteschaft 36 gelangt durch ein in einem zentralen Teil
des den Verriegelungsmechanismus betätigenden Hebels 35 ausgebildetes
Loch hindurch, um ihn für
eine Drehung daran zu halten. Ein Entriegelteil 35a und
ein Verriegelteil 35b des den Verriegelungsmechanismus
betätigenden
Hebels 35 steht aus dem Gehäuse 32 durch eine Öffnung 32a hindurch
vor, die in dem Gehäuse 32 ausgebildet
ist. Der Benutzer kann Druck auf das Entriegelteil 35a oder
das Verriegelteil 35b ausüben. Der den Verriegelungsmechanismus betätigende
Hebel 35 hat ein Arbeitsteil 35c an der gegenüberliegenden
Seite des Entriegelteils 35a und des Verriegelteils 35b bezüglich des
Halteschafts 36.
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Eine Scheibe 37 ist einstückig mit
und koaxial zu dem den Verriegelungsmechanismus betätigenden
Hebel 35 ausgebildet. Zwei einen Freigabedraht haltende
Bauteile 37a und 37b jeweils werden an Umfangsabschnitten
der Scheibe 37 gebildet. Die freien Enden der Freigabedrähte 38 werden
jeweils mit den den Freigabedraht haltenden Bauteilen 37a und 37b gekoppelt.
Wenn das Entriegelteil 35a in eine Stellung gedrückt wird,
die in 6 gezeigt ist, dreht
sich der den Verriegelungsmechanismus betätigende Hebel 35 im
Uhrzeigersinn um die Freigabedrähte 38 zu
ziehen.
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Das Verriegelteil 34 ist
aus einem Material gebildet, das dem entspricht, das zum Bilden
des Gehäuses 32 durch
Spritzgießen
verwendet wurde. Wie in den 5A und 5B gezeigt ist, wird das
Verriegelteil 34 an dem Gehäuse 32 für eine laterale
Gleitbewegung angepaßt.
In 5A befindet sich
das Verriegelteil 34 in einer Verriegelposition an dem
Gehäuse 32,
um den den Verriegelmechanismus betätigenden Hebel 35 in
einer Verriegelstellung zu halten, in welcher der den Verriegelmechanismus
betätigende
Hebel 35 nicht gedreht werden kann. In 5B befindet sich das Verriegelteil 34 in
einer entriegelten Stellung an dem Gehäuse 32, um den den
Verriegelmechanismus betätigenden
Hebel 35 in einer entriegelten Stellung zu halten, in welcher
der den Verriegelmechanismus betätigende
Hebel 35 gedreht werden kann.
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Das Verriegelteil 34 hat
eine dünne
Zunge 39, die an dessen freiem Ende vorgesehen ist, wobei ein
Vorsprung 40 von dem dünnen
Teil 39 in einer Richtung vorsteht, die senkrecht zu einer
Linie liegt, längs
welcher das Verriegelteil 34 gleitet. Das Verriegelteil 34 wird
in Richtung der Verriegelstellung, die in 5A gezeigt ist, mittels einer Dehnfeder 41 vorgespannt.
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Das Gehäuse 32 ist mit einem
Anschlagvorsprung 42 versehen, der dem den Verriegelmechanismus
betätigenden
Hebel 35 bezüglich
des Vorsprungs 40 gegenüberliegend
ausgebildet ist. Das Gehäuse 32 hat
eine Wand 43, die sich nahe dem Vorsprung 40 erstreckt
und an dessen Ende mit einer Nut 43a versehen ist, in welche
der Vorsprung 40 ragt.
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Die mit dem Vorsprung 40 versehene
Zunge 39 kann aus einem Stück mit dem Verriegelten 34 durch
Abformung oder aus einer Stahlblattfeder oder aus einem Konstruktionskunststoff-Material, wie Polyamidharz
oder Polyacetalharz, durch Abformung gebildet werden und an dem
Verriegelteil 34 befestigt werden. Wenn die mit dem Vorsprung 40 versehene Zunge 39 und
das Verriegelteil 34 separat ausgebildet werden, kann die
Elastizität
der mit dem Vorsprung 40 versehenen Zunge 39 optional
bestimmt werden, und daher kann der Anschlagvorsprung 42 entbehrt
werden.
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Jeder Griffstab 5a ist mit
einem Griffstabverriegelungsmechanismus 45 zum Befestigen
des Griffstabs 5a an dem oberen Halter 6 oder
dem unteren Halter 7 versehen. Der Griffstabverriegelungsmechanismus 45 arbeitet
mit dem oberen Halter 6 oder dem unteren Halter 7 zusammen,
um den Griffstab 5a an einer unteren Position, d. h. einer
eingeklappten Position, oder einer oberen Position, d. h. einer aufgeklappten
Position, zu verriegeln. Der Griffstab 5a kann längs des
Vorderbeins 2 zwischen der unteren Position und der oberen
Position bewegt werden.
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Bezugnehmend auf die 7A und 7B umfaßt der Griffstabverriegelungsmechanismus 45 einen
halbzylindrischen ortsfesten Block 46 und einen halbzylindrischen
gleitenden Block 47. Der ortsfeste Block 46 und
der gleitende Block 47 bilden, wenn sie miteinander verbunden
sind, einen zylindrischen Block mit einem Durchmesser, der im wesentlichen gleich
dem Innendurchmesser des Griffstabs 5a ist. Der ortsfeste
Block 46 wird ortsfest in dem Griffstab 5a gehalten,
während
der Gleitblock 47 in dem Griffstab 5a gleiten
oder verschoben werden kann. Die Bewegung des Gleitblocks 47 nach
unten wird durch ein Anschlagtei1 46a begrenzt, das in
einem unteren Teil des ortsfesten Blocks 46 ausgebildet
ist. Ein Verriegelstift 49 ist nahe dem Anschlagteil 46a des
ortsfesten Blocks 46 getragen, um in Richtungen bewegbar
zu sein, die senkrecht zu denjenigen Richtungen sind, in welchen
der Gleitblock 47 gleitet. Der Verriegelstift 49 kann
von dem Griffstab 5a aus durch eine Öffnung 48 vorstehen,
die in dem Griffstab 5a ausgebildet ist, und kann in den
Griffstab 5a durch die Öffnung 48 zurückgezogen
werden.
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Die flachen Oberflächen des
ortsfesten Blocks 46 und des Gleitblocks 47, die
einander gegenüberliegen,
sind jeweils mit axialen Nuten 46b und 47b versehen.
Die Nuten 46b und 47b definieren eine Bohrung.
Das untere Ende des Freigabedrahts 38 ist mit einem Teil
des Gleitblocks 47 verbunden, der dem unteren Ende der
Nut 47b zugeordnet ist. Eine Druckfeder 50 erstreckt
sich in der durch die Nuten 46b und 47b definierten
Bohrung, um den Gleitblock 47 zum Anschlagteil 46a des
ortsfesten Blocks 46 hin vorzuspannen.
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Ein Schlitz 51 ist in einem
unteren Teil des Gleitblocks 47 ausgebildet, um das Vorspringen
eines Endteils des Verriegelstifts 49 um eine Länge zuzulassen,
die der Gleit- oder Hubhöhe
des Gleitblocks 47 entspricht. Eine Schräge 47c,
die zur Öffnung 48 geneigt
ist, ist in einem Teil der Rückseite des
Schlitzes 51 ausgebildet. Der Verriegelstift 49 ist mit
einem Kopf 49b versehen, der eine geneigte Gleitfläche 49a aufweist,
die mit der Schräge 47c des Gleitblocks 47 in
Eingriff steht. Der Verriegelstift 49 ist zum Vorstehen
durch die Öffnung 48 des
Griffstabs 5a hindurch nach außen durch eine Druckfeder 52 vorgespannt,
die in einem Loch 46c angeordnet ist, das in dem ortsfesten
Block 46 ausgebildet ist, um senkrecht zur Achse des Griffstabs 5a zu
verlaufen.
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Wenn das Verriegelteil 34 der
Verbindungseinheit 26 an der Verriegelposition angeordnet
ist, wie in 6 dargestellt
ist, liegt der Vorsprung 40 nahe dem Anschlagvorsprung 42.
Folglich wird das Arbeitsteil 35c des den Verriegelungsmechanismus betätigenden
Hebels 35 davon abgehalten, sich zu drehen, und daher kann
der den Verriegelungsmechanismus betätigende Hebel 35 nicht
in einer Richtung im Uhrzeigersinn durch das Drücken des Entriegelteils 35a gedreht
werden.
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Wenn das Verriegelteil 34 in
die Entriegelposition gegen den Widerstand der Feder 41 verschoben
wird, wie in 5B dargestellt
ist, bewegt sich der Vorsprung 40 über dem Endteil der Wand 43 und greift
in die Nut 43a ein, die in dem Endteil der Wand 43 ausgebildet
ist. In diesem Zustand wird der dicke Vorsprung 40 von
dem Arbeitsteil 35c wegbewegt, und die dünne Zunge 39 des
Verriegelteils 34 liegt dem Arbeitsteil 35c gegenüber. Daher
ist das Arbeitsteil 35c des den Verriegelungsmechanismus
betätigenden
Hebels 35 in einem Abstand von der Zunge 39 angeordnet,
der dazu ausreicht, das Arbeitsteil 35c drehen zu können. Folglich
kann die mit dem den Verriegelungsmechanismus betätigenden
Hebel 35 einstückig
ausgebildete Scheibe 37 im Uhrzeigersinn gedreht werden,
indem das Entriegelteil 35a gedrückt wird, um den rechten und
den linken Freigabedraht 38 zu ziehen.
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Wenn der den Verriegelungsmechanismus betätigende
Hebel 35 im Uhrzeigersinn gedreht wird, indem das Entriegelteil 35a des
den Verriegelungsmechanismus betätigenden
Hebels 35 gedrückt
wird, kommt das Arbeitsteil 35c mit der Zunge 39 in
Eingriff, um die Zunge 39 an zuheben. Folglich wird der Vorsprung 40 aus
der Nut 43a ausgerückt.
Anschließend
wird das Verriegelten 34 in die Richtung des Pfeils (s. 6) in die Verriegelposition
durch die Feder 41 gezogen, und der Vorsprung 40 bewegt
sich über
der Wand 43. In diesem Zustand wird der Vorsprung 40 davon
abgehalten, sich aufgrund des Arbeitsteils 35c in seine
Verriegelposition zurückzudrehen.
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Wenn der den Verriegelungsmechanismus betätigende
Hebel 35 in der in 6 gezeigten
Verriegelposition ist und jegliche Zugkraft auf die Freigabedrähte 38 ausgeübt wird,
werden die Gleitblöcke 47 hin
zu den Anschlagteilen 46a der ortsfesten Blöcke 46 durch
die Druckfeder 50 vorgespannt, und die Schrägen 47c befinden
sich in der unteren Position, wie in 7A dargestellt
ist. Daher ragen die Verriegelstifte 49 durch die Öffnungen 48 hindurch
nach außen
und greifen in die Verriegellöcher 53 (Verriegellöcher 54)
ein, die in den oberen Haltern 6 (in den unteren Haltern 7)
ausgebildet sind, um eine axiale Bewegung der Griffstäbe 5a zu
verhindern.
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Wenn der den Verriegelungsmechanismus betätigende
Hebel 35 im Uhrzeigersinn gedreht wird, indem das Entriegelten 35a gedrückt wird,
um die Freigabedrähte 38 zu
ziehen, werden die Gleitblöcke 47 nach
oben gegen den Widerstand der Druckfeder 50 gezogen, die
Schrägen 47c der
Gleitblöcke 47 stehen
in Eingriff mit den Gleitflächen 49a der
Verriegelstifte 49, und die Verriegelstifte 49 werden
aus den Verriegellöchern 53 (aus
den Verriegellöchern 54) der
oberen Halter 6 (der unteren Halter 7) herausgezogen
und in die Griffstäbe 5a zurückgezogen,
wie in 7B dargestellt
ist. Folglich können
die Griffstäbe 5a axial
relativ zu den oberen Haltern 6 und den unteren Haltern 7 gleiten.
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Wie in 3A gezeigt
ist, ist das Verriegelloch 53 jedes oberen Halters 6 im
wesentlichen in Vorderrichtung und in Rückrichtung in der Rückwand des
oberen Halters 6 ausgebildet, und das Verriegelloch 54 des
unteren Halters 7 ist im wesentlichen in der rechten Richtung
und der linken Richtung in einer Seitenwand des unteren Halters 7 ausgebildet.
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Wenn der Klappkinderwagen aufgeklappt wird
und die Griffstäbe 5a vollständig ausgefahren sind,
erstrecken sich die horizontalen Teile 5b und die Verbindungseinheit 26 des
Griffs 5 auf einer geraden Linie, und die Verriegelstifte 49 greifen
in die Verriegellöcher 53 des
oberen Halters 6 ein, um die Griffstäbe 5a in einer ausgefahrenen
Stellung zu halten.
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Wenn der Klappkinderwagen in dieser
aufgeklappten Stellung geklappt wird, wird der den Verriegelmechanismus
betätigende
Hebel 35 betätigt,
um die Verriegelstifte 49 aus den Verriegellöchern 53 des oberen
Halters 6 herauszuziehen, indem die Freigabedrähte 38 gezogen
werden, die Griffstäbe 5a werden
nach unten gedrückt,
um nach unten längs
der Vorderbeine 2 zu gleiten, damit der Griffstabverriegelmechanismus 45 in
Positionen bewegt wird, die jeweils den unteren Haltern 7 entsprechen,
die horizontalen Teile 5b des Griffs 5 werden
an den Gelenken 25 nach vorne gedreht, und der den Verriegelungsmechanismus
betätigende
Hebel 35 wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, indem
das Verriegelteil 35b gedrückt wird, um die Zugkraft von
den Freigabedrähten 38 zu
entfernen. Anschließend
greifen die Verriegelstifte 49 in die Verriegellöcher 54 der unteren
Halter 7, um die Griffstäbe 5a in ihren unteren
Stellungen zu halten. Diese Klappschritte werden umgekehrt, um den
eingeklappten Klappkinderwagen aufzuklappen.
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Wenn die Griffstäbe 5a nach oben oder
nach unten bewegt werden und letztere gedreht werden, um die Verriegelstifte 49 in
Ausrichtung mit den Verriegellöchern 53 der
oberen Halter 6 oder mit den Verriegellöchern 54 der unteren
Halter 7 zu bringen, ragen die Verriegelstifte 49 automatisch
durch die Verriegellöcher 53 oder
die Verriegellöcher 54 durch die
Federn 52 hindurch, um die Griffstäbe 5a automatisch
in Stellung zu verriegeln.
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Bezugnehmend auf 8, welche die Fußstütze 24 in einer perspektivischen
Ansicht darstellt, werden die Bauteile der Fußstütze 24 aus einem Kunstharz
durch Abformung oder aus Aluminium durch Spritzgießen gebildet.
Die Fußstütze 24 hat
einen ersten Tragarm 61 und einen zweiten Tragarm 63,
die über
einen Stift 62 miteinander schwenkbar verbunden sind. Ein
Innenendteil an der Seite des Stifts 62 des ersten Tragarms 61 erstreckt
sich über den
Stift 62 hinaus, um über
einem Innenendteil des zweiten Tragarms 63 zu liegen. Eine
im wesentlichen elliptische Schrittplatte 60 ist an der
oberen Fläche des
Innenendteils des ersten Tragarms 61 angebracht. Da das
Innenendteil des ersten Tragarms 61 über dem Innenendteil des zweiten
Tragarms 63 liegt, kann der Stift 62, der den
ersten Tragarm 61 und den zweiten Tragarm 63 miteinander
schwenkbar verbindet, nach oben bewegt werden, so daß die Fußstütze 24 in
eine nach oben weisende konvexe Form geklappt ist. Gabelförmige Verbindungsteile 64 und 65 sind
jeweils in Außenendteilen
des Trägerarms 61 und 63 ausgebildet.
Wie in 9 gezeigt ist,
sind die Verbindungsteile 64 und 65 jeweils mit Vorsprüngen 66 und 67 schwenkbar
verbunden, die jeweils an den unteren Teilen der Vorderbeine 2 befestigt
sind.
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Ein Gleitblock 69 ist zum
Gleiten in dem ersten Tragarm 61 getragen und wird durch
eine Spiralfeder 68 zum zweiten Tragarm 63 hin
vorgespannt. Der Gleitblock 69 ist mit einer Verriegelzunge 70 versehen,
die zum zweiten Tragarm 63 hin ragt. Die Verriegelzunge 70 ist
in einen Spalt zwischen der oberen Fläche des zweiten Tragarms 63 und
der unteren Fläche
des ersten Tragarms 61 eingebracht, um die Tragarme 61 und 63 davor
zu bewahren, sich um den Stift 62 zu drehen, und um die
Fußstütze 24 gerade zu
halten. Eine Schwungplatte 72 ist zum Schwingen unter dem
gleitenden Block 69 durch einen Stift 71 gelagert.
Die Schwungplatte 72 ist an der oberen Fläche eines
ihrer Enden mit einem Verriegelvorsprung 73 versehen. Der
Verriegelvorsprung 73 steht mit einer Endfläche des
Gleitblocks 69 in Eingriff, um die Bewegung des Gleitblocks 69 zu
begrenzen. Eine zweite Spiralfeder 74 erstreckt sich in
einem Teil des Gleitblocks 69 auf der Seite der Verriegelzunge 70 zwischen
dem ersten Tragarm 61 und der Schwungplatte 72.
Die zweite Feder 74 spannt den ersten Tragarm 61 von
der Schwungplatte 72 weg vor.
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Ein Ende eines Freigabedrahts 75 ist
mit einem Teil des Gleitblocks 69 auf einer Seite verbunden,
die der Verriegelzunge 70 gegenüberliegt. Der Freigabedraht 75 erstreckt
sich durch ein Lock hindurch, das in einem der Vorderbeine 2 ausgebildet ist,
in das genannte Vorderbein 2, und das andere Ende des Freigabedrahts 75 ist
an einer Rolle (Entriegelteil) 76 befestigt, die zum Drehen
in dem Vorderbein 2 gelagert ist. Wie in 10 dargestellt ist, ist ein Schlitz 77 in
einem zum Griffstab 5a weisenden Rückteil des Vorderbeins 2 parallel
zur Achse des Vorderbeins 2 ausgebildet. Die Rolle 76 umfaßt einen Betätigungshebel 76a,
der durch den Schlitz 77 hindurch ragt.
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Wenn der Klappkinderwagen aufgeklappt
ist, wie in 1 dargestellt
ist, wird der Griffstab 5a nach oben gezogen, und der Betätigungshebel 76a steht durch
den Schlitz 77 hindurch außerhalb des Vorderbeins 2 hervor,
wie in 10 dargestellt
ist. In der in 10 dargestellten
Stellung wird keine Zugkraft auf den Freigabedraht 75 ausgeübt, der
Gleitblock 69 wird an der Seite des zweiten Tragarms 63 gehalten, die
Verriegelzunge 70 steht mit der oberen Fläche des
Innenendteils des zweiten Tragarm 63 in Eingriff, um ein
Einklappen des Fußstütze 24 zu
verhindern.
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Wenn der den Verriegelmechanismus
betätigende
Hebel 35 der Verbindungseinheit 26 des Griffs 5 betätigt wird,
um die Verriegelstifte 49 aus den Verriegellöchern 53 des
oberen Halters 6 herauszuziehen, und die Griffstäbe 5a relativ
zu den Vorderbeinen 2 nach unten bewegt werden, dreht sich
der Griffstab 5a des Betätigungshebels 76a im
Uhrzeigersinn, wie in 11 dargestellt
ist. Folglich wird die Rolle 76 im Uhrzeigersinn gedreht,
um den Freigabedraht 75 zu ziehen, der Gleitblock 69 wird
nach links bewegt, wie in 9 ersichtlich
ist, entgegen dem Widerstand der Spiralfeder 68, um die
Verriegelzunge 70 von dem zweiten Tragarm 63 zu
lösen.
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Wenn die horizontalen Teile 5b des
Griffs 5 zu den Gelenken 25 in dieser Stellung
nach vorne gedreht werden, werden die erste Verbindung 18 und die
zweite Verbindung 23 zusammengezogen, die Fußstütze 24 wird
eingeklappt, wie in 12 dargestellt
ist, das rechte und linke Vorderbein 2, die Hinterbeine 4 und
die Griffstäbe 5a werden
verschoben und zusammengebracht. Zur gleichen Zeit greifen die Verriegelstifte 49 in
die Verriegellöcher 54 der
unteren Halter 7 ein, um den Klappkinderwagen in der geklappten
Stellung zu halten, die in 13 dargestellt
ist.
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Wenn der in 13 dargestellte geklappte Klappkinderwagen
aufgeklappt wird, wird der den Verriegelungsmechanismus betätigende
Hebel 35 in der Verriegelrichtung gedreht, um die Verriegelstifte 49 aus
den Verriegellöchern 54 der
unteren Halter 7 zu ziehen, und die horizontalen Teile
werden an den Gelenken 25 gedreht, so daß die horizontalen
Teile 5b des Griffs 5 und die Verbindungseinheit 26 sich auf
einer geraden Linie erstrecken. Folglich werden die erste Verbindung 18 und
die zweite Verbindung 23 erweitert, und die Fußstütze 24 ist
geradeaus gerichtet. Anschließend
werden die Griffstäbe 5a nach oben
gezogen, um den Betätigungshebel 76a zu
lösen,
so daß die
Rolle 76 gegen den Uhrzeigersinn aus einer Position, die
in 11 gezeigt ist, in
eine Position gedreht wird, die in 10 dargestellt
ist. Somit wird die Zugkraft von dem Freigabedraht 75 entfernt,
der Gleitblock 69 wird durch die Spiralfeder 68 bewegt,
und die Verriegelzunge 70 steht mit dem zweiten Tragarm 63 in
Eingriff, um den ersten Tragarm 61 und den zweiten Tragarm 63 zu
verriegeln, wie in 9 dargestellt
ist. Sobald die Griffstäbe 5a weiter
nach oben gezogen werden, greifen die Verriegelstifte 49 in
die Verriegellöcher 53 der
oberen Halter 6, um den Klappkinderwagen in der aufgeklappten Stellung
zu verriegeln, die in 1 gezeigt
ist.