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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung:
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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Verfahren zur Herstellung von Glucose-1-Phosphat unter Verwendung
von Mikroorganismen.
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Beschreibung des fachlichen
Hintergrunds:
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Glucose-1-Phosphat (im Folgenden
als „G-1-P" abgekürzt) ist
als Substrat für
die Herstellung von Wirkstoffen und Sacchariden von Nutzen.
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G-1-P wird hauptsächlich durch Phosphorolyse
von Stärke
oder Dextrin mit Maltodextrin-Phospholylase
(MDPase) gewonnen, und ein Verfahren unter Verwendung von MDPase
aus Kartoffel (japanische Patentveröffentlichung Nr. 95492/1994)
und das sogenannte enzymatische Verfahren unter Verwendung von MDPase
aus Mikroorganismen wurden bislang beschrieben.
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Als Beispiele für das enzymatische Verfahren
unter Verwendung von MDPase aus Mikroorganismen wurde ein Verfahren
unter Verwendung eines Enzyms aus Escherichia coli (Weinhäusel et
al., Enzyme Microb. Technol. 17, 140–146, (1995)) und ein Verfahren
unter Verwendung eines Enzyms aus Corynebacterium callunae (Nidetzki
et al., J. Carbohdrate Chem., 14, 1017–1028 (1995)) beschrieben.
Unlängst
wurden Verfahren zur Produktion von G-1-P unter Verwendung von hitzestabiler
MDPase aus moderat thermophilen Bakterien und hoch-thermophilen
Bakterien wie Bacillus stearothermophilus (japanische Patentanmeldung,
Offenlegungsnummer 14580/1998) und Thermus caldophilus (Shin et
al., J. Industrial Microbiol., 24, 89–93 (2000)) beschrieben.
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Solche enzymatischen Verfahren unter
Verwendung des eigentlichen Enzyms erfordern jedoch komplizierte
Schritte wie z. B. ein Extraktionsschritt eines Enzyms aus Pflanzen
oder Bakterien und die Herstellung eines immobilisierten Enzyms
und es war daher wünschenswert,
ein einfacheres Verfahren zur Herstellung von G-1-P zu entwickeln.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, ein Verfahren zur Herstellung von G-1-P bereitzustellen,
durch das eine große
Menge an G-1-P bereitgestellt werden kann, ohne komplizierte Schritte
anzuwenden.
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Die hier genannten Erfinder haben
verschiedene Untersuchungen an Bakterien durchgeführt, welche durch
Züchtung
G-1-P in großen
Mengen in einem Medium herstellen. Als Ergebnis wurde gefunden,
dass, wenn Bakterien der Gattung Corynebacterium unter Bedingungen
der Gegenwart eines Saccharids und einer hohen Konzentration von
Phosphorsäure
oder eines Derivats davon gezüchtet
werden, eine hohe Konzentration von G-1-P direkt in einem Medium hergestellt
werden kann, um G-1-P in großen
Mengen herzustellen.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
wird daher ein Verfahren zur Herstellung von Glucose-1-Phosphat bereitgestellt,
umfassend die Schritte der Züchtung
von Bakterien der Gattung Corynebacterium in einem Medium, das ein
Saccharid und mindestens 1 mM Phosphorsäure, Metaphosphorsäure, Tripolyphosphorsäure, Polyphosphorsäure, Diphosphorsäure, Polymetaphosphorsäure oder
Phosphate oder ein Salz davon enthält, und der Gewinnung des hergestellten
und im Medium angehäuften
Glucose-1-Phosphats.
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GENAUE BESCHREIBUNG DER
BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die in der vorliegenden Erfindung
verwendeten Bakterien der Gattung Corynebacterium, sind nicht besonders
eingeschränkt,
solange sie zur Gattung Corynebacterium gehören und G-1-P in einem Medium in der Gegenwart
eines Saccharids und einer festgelegten Konzentration an Phosphorsäure oder
eines Derivats oder Salzes davon herstellen. Beispiele hierfür umfassen
Corynebacterium callunae, Corynebacterium glutamicum, Corynebacterium
vitaeruminis und Corynebacterium pilosum. Unter diesen werden Corynebacterium
callunae, Corynebacterium glutamicum und Corynebacterium vitaeruminis
bevorzugt, wobei die Stämme
Corynebacterium callunae IFO 15359, Corynebacterium glutamicum JCM
1321 und Corynebacterium vitaeruminis JCM 1323 besonders bevorzugt
werden.
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Bevorzugte Beispiele von Sacchariden,
die dem Medium zugegeben werden, beinhalten Monosaccharide, Disaccharide,
Oligosaccharide und Polysaccharide, die Glucose als Saccharidbestandteil
enthalten, und α-1,4-Glucan
enthaltende Saccharide; zum Beispiel werden Stärke, Amylose, Dextrin, Maltose,
Maltooligosaccharide, Amylopektin und Glykogen als stärker bevorzugte
Beispiele erwähnt.
Von diesen werden preiswerte Stärke,
Dextrin und Maltooligosaccharide besonders bevorzugt.
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Solche Saccharide können entweder
einzeln oder einer beliebigen Kombination davon verwendet werden.
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Beispiele von Derivaten oder Salzen
der Phosphorsäure,
die dem Medium zugegeben werden, beinhalten Metaphosphorsäure, Tripolyphosphorsäure, Polyphosphorsäure, Diphosphorsäure, Polymetaphosphorsäure, Phosphate
und Salze dieser Derivate. Als Salze werden Natrium- und Kaliumsalze
bevorzugt. Beispiele der besonders bevorzugten Phosphate beinhalten
Monokaliumphosphat, Dikaliumphosphat, Mononatriumphosphat und Dinatriumphosphat.
In der vorliegenden Erfindung wird es bevorzugt, ein Gemisch aus Phosphorsäure oder
einem Derivat davon und einem Salz davon, oder ein Gemisch aus einigen
Arten von Phosphaten oder Salzen der Derivate zu verwenden.
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Die Konzentration der Phosphorsäure oder
der Derivate oder Salze davon im Medium muss aus dem Gesichtspunkt
der Wirkung mindestens 1 mM betragen, und es ist wünschenswert,
dass die Konzentration im Bereich von vorzugsweise 1 mM bis 1 M,
stärker
bevorzugt von 5 mM bis 500 mM, besonders bevorzugt von 100 mM bis
500 mM liegt.
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Das in der vorliegenden Erfindung
verwendete Medium ist nicht in besonderer Weise eingeschränkt, nur
insoweit als Bakterien der Gattung Corynebacterium darin wachsen
können
und ein Medium, das eine Kohlenstoffquelle, eine Stickstoffquelle,
Metallminerale, Vitamine etc. zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Sacchariden
und der Phosphorsäure
oder den Derivaten oder Salzen davon enthält, kann verwendet werden.
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Beispiele von anderen Kohlenstoffquellen
als den Sacchariden beinhalten Salze organischer Säuren wie
Acetate.
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Beispiele für Stickstoffquellen beinhalten
Ammoniak, anorganische und organische Ammoniumsalze wie Ammoniumchlorid,
Ammoniumsulfat, Ammoniumnitrat, Ammoniumcarbonat, Ammoniumphosphat
und Ammoniumacetat und Stickstoff enthaltende organische Substanzen
wie Harnstoff, Pepton, Fleischextrakte, Hefeextrakte und Caseinhydrolysate
und Aminosäuren
wie Glycin, Glutaminsäure,
Alanin und Methionin.
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Beispiele von Metallmineralen beinhalten
Natriumchlorid, Eisensulfat, Magnesiumsulfat, Mangansulfat, Zinksulfat
und Calciumcarbonat. Diese Metallminerale können nach Bedarf entweder einzeln
oder in einer beliebigen Kombination davon verwendet werden.
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Die Züchtung wird durch geeignete
Anpassung von pH-Wert und Temperatur durchgeführt, um Bedingungen zu erhalten,
bei denen die Mikroganismen ausreichend wachsen können.
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Es wird jedoch im Allgemeinen bevorzugt,
dass die Züchtung
für 12
bis 96 Stunden bei einem pH-Wert von 5 bis 8 und einer Temperatur
von 25 bis 40°C
durchgeführt
wird.
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Als eine Züchtungsmethode kann eine ruhende
bakterielle Reaktion und eine immobilisierte bakterielle Reaktion
ebenso verwendet werden, wie eine Schüttelkultur und eine Züchtung im
Fermenter.
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Die Gewinnung des hergestellten und
angehäuften
G-1-P kann beispielsweise durch Abtrennen und Entfernen der verwendeten
Bakterien und Kombination von Zentrifugation, Ultrafiltration, Ionenaustausch,
Umkehrosmose, Elektrodialyse, Aussalzen, Kristallisation etc. miteinander
gemäß eines
gemeinhin bekannten Verfahrens durchgeführt werden.
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Gemäß dem Verfahren der vorliegenden
Erfindung kann dadurch im Vergleich zum enzymatischen Verfahren
unter Verwendung eines Enzyms eine hohe Konzentration von G-1-P direkt im Medium
hergestellt und so eine große
Menge von G-1-P hergestellt werden, ohne komplizierte Schritte durchzuführen. Wie
in den Beispielen, die nachfolgend beschrieben werden, gezeigt wird,
wird ein solcher Effekt kaum erkannt für die MDPase aus Bakterien
der Gattung Bacillus (japanische Patentanmeldung, Offenlegungsnummer 14580/1998),
in welchen die MDPase in den Bakterien wie bei den Bakterien der
Gattung Corynebacterium enthalten ist und deren spezifische Aktivität 4,2 U/ml
beträgt
und vergleichbar mit der MDPase aus den Bakterien der Gattung Corynebacterium
ist, deren spezifische Aktivität
5,3 U/mg beträgt
(J. Carbohydrate Chem., 14, 1017–1028 (1995)) und ein charakteristischer
Effekt der Bakterien der Gattung Corynebacterium ist.
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<Bestimmung von G-1-P>
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Die Bestimmung von G-1-P wurde in Übereinstimmung
mit dem Verfahren von Weinhausle (Enzyme Microb. Technol., 17, 140–146 (1995))
durchgeführt,
wobei das Verfahren modifiziert wurde.
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Genauer gesagt, eine enzymatische
Reaktionslösung
(100 μl,
enthaltend 100 mM Tris-Acetatpuffer (pH
6,8), 2 mM EDTA, 10 mM Magnesiumsulfat, 2 mM NAD, 10 μM Glucose-1,6-Diphosphat, 1,2
U/ml Phosphoglucomutase (aus Kaninchenmuskel, Produkt von Roche
Diagnostics Co.) und 1,2 U/ml Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (aus
Leuconostoc mesenteroides, Produkt von Roche Diagnostics Co.)) wurde
zu einer auf einer Mikrotiterplatte mit 96 Vertiefungen geeignet
verdünnten
Probe (100 μl)
gegeben, und das Gemisch wurde bei 37°C für 30 Minuten belassen, um dann
die Absorption bei 340 nm zu messen.
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Beispiel 1:
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Eine Platinöse von Corynebacterium callunae
IFO 15359, Bacillus subtilis IFO 3037, Bacillus subtilis IFO 1372
oder Bacillus licheniformis JGM 2505 wurde in ein Medium (enthaltend
3,5% lösliche
Stärke,
3,0% Lablemco-Pulver (Produkt von OXOID Co.), 0,05% Magnesiumsulfat,
0,04% Monokaliumphosphat und 0,1% Dinatriumphosphat) überimpft,
um eine Schüttelkultur über Nacht
bei 30°C
zur Züchtung
der Arten durchzuführen.
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Von jeder (1%) der Bakterienarten,
die, wie vorstehend beschrieben, gezüchtet wurden, wurde eine Überimpfung
in ein Medium durchgeführt,
das durch Zugabe von Kaliumphosphatpuffer (pH 7,0) zu 3,5% löslicher
Stärke,
3,0% Lablemco-Pulver (Produkt von OXOID Co.), 0,05% Magnesiumsulfat
hergestellt wurde, so dass eine Phosphatkonzentration von 10 mM,
20 mM oder 40 mM erhalten wurde, um eine Züchtung bei 30°C für 5 Tage
als Hauptkultur durchzuführen.
Die Konzentration von G-1-P im so erhaltenen Überstand wurde bestimmt. Die
Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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Tabelle
1
Produktivität
von G-1-P (g/l)
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Beispiel 2:
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Eine Platinöse von Corynebacterium callunae
IFO 15359, Corynebacterium glutamicum JCM 1321, Corynebacterium
vitaeruminis JCM 1323, Bacillus subtilis IFO 3037, Bacillus subtilis
IFO 1372 oder Bacillus licheniformis JGM 2505 wurde in ein Medium
(enthaltend 3,5% lösliche
Stärke,
3,0% Lablemco-Pulver (Produkt von OXOID Co.), 0,05% Magnesiumsulfat,
0,04% Monokaliumphosphat und 0,1% Dinatriumphosphat) überimpft,
um eine Schüttelkultur über Nacht
bei 30°C
zur Züchtung
durchzuführen.
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Die Bakterien, die, wie vorstehend
beschrieben, gezüchtet
wurden, wurden jeweils geerntet, und jede Art wurde in ein Medium überimpft,
das durch Zugabe eines Kaliumphosphatpuffers (pH 7,0) zu einer 0,67%igen
Hefe-Stickstoff-Basis (Produkt von Difco Co.) und 10% Dextrin (aus
Kartoffel, Produkt von SIGMA Co.) hergestellt wurde, um eine Phosphatkonzentration
von 100 mM, 200 mM, 400 mM oder 500 mM zu erhalten, so dass die
OD600nm 10 beträgt, wobei die Züchtung bei
30°C für 5 Tage
als Hauptkultur durchgeführt
wird. Die Konzentration von G-1-P im so erhaltenen Überstand
wurde bestimmt. Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 gezeigt.
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Tabelle
2
Produktivität
von G-1-P (g/l)
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Als Ergebnis des vorstehend Aufgeführten war
es möglich,
G-1-P mit guter Effizienz konzentrationsabhängig unter Verwendung von Bakterien
der Gattung Corynebacterium und unter Anpassung der Phosphatkonzentration
herzustellen.
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Gemäß des Herstellungsverfahrens
der vorliegenden Erfindung kann, wie vorstehend beschrieben, eine
große
Menge von G-1-P bereitgestellt werden, ohne komplizierte Schritte
durchzuführen,
wie der Schritt der Extraktion eines Enzyms aus Pflanzen oder Bakterien
und die Herstellung eines immobilisierten Enzyms, welche für das enzymatische
Verfahren benötigt
werden.